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Archive für 18.1.2008

Interview mit Hashim Thaci

; I think there will be peace and stability there as well. Sometimes there are declarations that get exaggerated or misinterpreted. But whoever exercises violence will be condemned by me.

IPS: To what extent is tension in the region the invention of media who come here looking for a great story?

HT: Some of it is indeed imaginary. Some is the result of efforts of people who don’t want to see peace and stability in the region, and constantly spot issues wherever Albanians live, finger-pointing Kosovo as the source of the problem because we have entered the final stage for declaration of independence. What these people do not understand is that independence is an irreversible process.

IPS: What are the major challenges Kosovo will face after independence?

………………………

IPS News

Deutsche Politiker installierten im Kosovo ein von der Mafia kontrolliertes Lebensmittel Monopol mit Höchst Preisen

17.01.2008

Wirtschaft im Kosovo: Armut und Mangel

Hohe Armutsrate im Kosovo

Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Hohe Armutsrate im Kosovo

Kosovo möchte unabhängig werden. Doch kann die Region allein überhaupt wirtschaftlich überleben? DW-Reporter Filip Slavkovic hat sich vor Ort umgesehen – und fand erdrückende Zahlen und Fakten.

Am Ende des seit einem Jahr dauernden Prozesses zu Festlegung seines Status soll Kosovo Mitglied der EU werden. Nach strikt ökonomischen Maßstäben dürfte dieses Ziel jedoch in weiter Ferne liegen. Die Provinz hat ein geschätztes Bruttonationaleinkommen von 1.100 Dollar pro Kopf. So viel erwirtschaftete also jeder Bürger im letzten Jahr im Durchschnitt. Es ist ungefähr so hoch wie in Äthiopien oder Sambia. Und zehn Mal niedriger als in Bulgarien oder Rumänien, den jüngsten EU-Mitgliedern. Ein Drittel der knapp zwei Millionen Einwohner Kosovos ist unter 14 Jahre alt. Jedes Jahr werden immer mehr Arbeitssuchende den Arbeitsmarkt des europäischen Geburtenrate-Rekorders belasten. Der Politologe Behlul Beqaj warnt: „Unterernährt ist 50 Prozent der Bevölkerung und 15 Prozent hat nichts zum Essen. Rund 330.000 haben keine Arbeit. Unzufrieden sind rund 75.000 Rentner und 25.000 Lehrkräfte.”

 

Finanzspritzen aus dem Ausland

 

Der öffentliche Sektor ist der größte Arbeitgeber des Landes. Die höchsten Gehälter zahlen die Missionen internationaler Organisationen. Die Hälfte der privaten Wirtschaft besteht aus Einzelhandel. Die meisten Unternehmen beschäftigen nur zwei oder drei Leute zu Niedrigstlöhnen. Der große Rest arbeitet schwarz und wartet auf die Geldspritze der im Ausland lebenden Verwandten. Rund 375.000 Kosovo-Albaner arbeiten in den USA, Deutschland, der Schweiz oder anderen Industrienstaaten. Jährlich schicken sie, wie der Ökonom Ibrahim Rexhepi erklärt,

“an die 450 Millionen Euro“, nach Hause. „Das macht 50 Prozent des gesamten Haushalts aus.  Ich weiß nicht, wie wir ohne diese Geldquelle überleben würden, da Kosovo Güter im Wert von 1,5 Milliarden Euro einführen muss und mit Exporten nur 150 Millionen Euro einnimmt.“

 

Die Perspektive liege in der Öffnung der Märkte für ernsthafte Auslandsinvestitionen und in der Öffnung der Grenzen. Jemandem, der keine Arbeit in Pristina finde, sollte man ermöglichen, nach Jobs in Bosnien oder Deutschland oder woanders zu suchen, fordert Rexhepi. Solche Wirtschaftsmigrationen vom Balkan möchte Westeuropa verhindern und wirbt für den Standort Kosovo. Billige Arbeitskräfte und niedrige Steuern werden von EU-Beamten in Pristina genauso gepriesen wie der Reichtum an Bodenschätzen. Mehr als 20 Milliarden Tonen Blei und Zink, rund 15 Milliarden Tonen Braunkohle und ebenso viel Nickel liegen unter der Erde. Weitere Metalle oder Agrarprodukte sollen die Exportschlager sein.

 

Bessere Energieversorgung geplant

 

Die größten Hoffnungen liegen im Energiesektor. Der Kosovo Energie-Konzern KEK produziert in Moment nur 800 Megawatt Strom täglich. Die Provinz alleine verbraucht 1.000 Megawatt. Da die verarmte Bevölkerung das Verbrauchte selten zahlen kann, gibt es auch kaum Geld, um Strom in den Nachbarländern zu kaufen. Deswegen wird stark rationalisiert. In diesem Jahr soll aber der Auftrag für den Bau eines dritten Kohlekraftwerks international ausgeschrieben werden. KEK-Sprecher Nezir Sinanin sagt: „Kosovo A, das alte Kraftwerk, gebaut in den Sechzigern, sollte nur noch sieben Jahre am Netz bleiben. Kosovo B sollte bis 2024 funktionsfähig sein. Kosovo sollte dank großer Kohlevorkommen Strom exportieren* können. Dies sollte das neue Kraftwerk Kosovo C ermöglichen. Es soll bis 2014 fertig gestellt werden und 2.100 Megawatt produzieren können. Kosovo C wird nur die Kohle aus der Nähe des Kraftwerks nützen, nicht die aus dem Norden.”

 

Solche Pläne deuten auf einen weiteren Schritt in Richtung wirtschaftliche Unabhängigkeit der Provinz hin. Die albanische Mehrheit hat nämlich keine Kontrolle über den von Serben besiedelten nördlichen Zipfel des Landes und dortigen Ressourcen. Serbien aber bleibt, neben Mazedonien und Kroatien, einer der wichtigsten Handelspartner Kosovos. Ein von Belgrad angedrohtes Wirtschaftsembargo im Sezessionsfall würde einen Preisanstieg von mindestens 10 Prozent auslösen. Die Preise in Pristina sind jetzt schon auf EU-Niveau. **Und bezahlt wird offiziell in Euro.

 

Filip Slavkovic, DW-Serbisch

 

* Die Kohle ist wie bewiesen absolut minderwertig und das Verbreiten solcher Gerüchte, dient nur dazu zu vertuschen das korrupte Deutsche und UN Politiker dort über die KfW den Energie Sektor unter Kontrolle bekommen wollen inklusive großer Grundstücke. Alles natürlich mit Hilfe der installierten kriminellen Politiker: Zoll- und Steuerfrei über Sonder Investition Gesetze

 

** Derartige überzogene Preise bedeuten, das das von der UN installierte Mafia Verbrecher System mit Hilfe Deutscher Politiker bestens funktioniert und es ein massives Wirtschafts- Import Monopol mit Mafia Clans dort gibt!

 

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3072216,00.html?maca=de-newsletter_ostfokus-643-html

Identische wurde in Albanien derartige Wirtschafts Monopole u.a. durch die Lefter/Nard Koca und Agron Duka Bande aufgebaut, welche direkte Partner des Auftrags Mörder “Lul” Berisha sind und waren und zugleich Financies von den PM Mafia Bossen Fatos Nano und Ilir Meta.   Und wie bewiesen, sind und waren diese Drogen Gangster Clans auch in 2008 wichtigste Partner der Deutschen Politik, Botschaften und Diplomanten. Grund: Nur mit Gangstern kann man hohe Geldsummen der Aufbau Hilfe über angebliche Projekt Vergaben unterschlagen.

 

Früher lief eine korrekte und richtige Auslands Politik so: Im kleinen Kreis besprachen Insider, ob man dafür sorgen sollte den Minister - oder Polizei Chef xy abzusetzen, wegen Verwicklung in Mafiöse Umtriebe!  Alternativ wurden alle Projekte gestoppt und keine neuen geplant, mit der Auslands Aufbau Hilfe. Ausgenommen waren davon in der Regel nur Kultur Projekte. Zuletzt geschah das z.B. Ende 1998 in Albanien auf dem Balkan. Danach übernahmen mit krimineller Energie Dritt klassige Diplomaten und Politiker die Botschaften und bauten gezielt kriminelle Netzwerke, mit Mafiös agierenden lokalen Politikern auf. siehe u.a. Kosovo, Albanien und Afghanistan, wo Deutsche Politiker und die GTZ nur noch im krimnellen Bereich operieren und gezielt sämtliche Aufbau Gelder unterschlagen. z.B. gibt es in Albanien hervorragende Weltbank Studien, zu diversen Dingen. Dies wird gezielt von der Deutschen Seite ignoriert und man entsendet, ohne Qualitfikation und Ausschrei bung zum alleinigen Zwecke der Geld Unterschlagung in hohen Millionen Summen, irgendwelche dubosen Consults um die eigene Wahlkampf Kasse von vor allem SPD Politikern zu füllen.

Das UN und Weltbank Touristik Program für Albanien

Date :2007-11-15

TIRANA – 15 November – A round table discussion was held at the offices of UNDP Albania, as part of the Eco and Cultural Tourism Support programme, to discuss findings from research conducted on the production of Albanian tourism statistical data.

Discussion participants included representatives of the main institutions involved in collecting and interpreting tourism statistics – the Ministry of Tourism, Culture, Youth and Sports; the Ministry of Interior; the Institute of Statistics (INSTAT); and the Bank of Albania. Donor agencies interested in the subject also participated (GTZ, SNV, USAID/EDEM project)

Analysis reveals that current data can lead to misinterpretation of the situation in Albania. As featured in “Holiday Money” (The Economist newspaper, online edition - 31 July 2007), which cited data from the World Tourism Organization (Facts & Figures, online database, Tourism Indicators – Inbound Tourism), Albania is on the top of the list of countries in the world for the amount of tourism expenditure per arrived single international tourist.

With this misleading data in mind, various sources of tourism statistics were analyzed. A Summary of Albanian Tourism Statistical Data (prepared by Marco Bordoni, UN Fellow at UNDP Albania), was distributed to help participants understand the current problems.

UNDP Albania organized the discussion with its partners to look for ways to improve the tourism statistical system. The aim of the meeting was to identify and propose solutions and to reach an agreement amongst the relevant institutions. The Ministry of Tourism, Culture, Youth and Sports proposed to follow the Tourism Satellite Account methodology, as recommended by the United Nations, OECD and EuroStat. Having a shared methodology coordinated by the Ministry would allow for a dramatic improvement in the quality of the data produced. SNV and UNDP offered to support with expertise to lead the process.

“It is important to develop a quality tourism statistical information system that is not only useful at the national level but understood and utilized at the local or grassroots level by private sector tourism businesses to increase revenue, employ more people and utilize more local products and support services,” said Dave Milne, SNV Balkan Senior Tourism Advisor. “Local governments and relevant NGOs can also use such data to justify expenditure on tourism infrastructure, marketing and promotion.”

The Ministry of Interior announced upgrades to the border point electronic database and INSTAT announced that it would coordinate with the Ministry of Tourism, Culture, Youth and Sports with an accommodation unit survey.

“I believe that tourism statistics can be improved by adopting better coordination between the involved Albanian and international institutions,” said Mr. Bordoni.

UNDP Albania is contributing to the collection of tourism statistics in Albania through a one-year passenger exit survey at Tirana International Airport and a seasonal visitor survey at four cultural and natural attractions (Berat, Butrint, Gjirokastra and Theth). At the beginning of December 2007, the final report of the seasonal survey and the mid-term report for the airport survey will be published.

The UNDP Eco and Cultural Tourism Support Programme was launched in April 2006 to provide direct support to the Government in implementing its December 2005 “Strategy and Action Plan for the Development of the Albanian Tourism Sector Based on Cultural and Environmental Tourism.” In partnership with the Ministry of Tourism, Culture, Youth and Sports, the primary objective of the Programme is to support the Government of Albania in achieving its development objectives through building a successful tourism sector based on cultural and environmental assets.

For more information, please contact: Ms. Lauren Bohatka Tourism Programme Manager lauren.bohatka@undp.org

http://www.undp.org.al/index.php?page=detail&id=75

Der Küsten Managment Plan der Weltbank ist seit Jahren legendär und zeigt vor allem auch die vielen Fehler auf, welche vor allem zwischen den Küsten Management Plänen von 1995 und 2006 gemacht wurden.

Fakt ist, das die frühere Albanische Regierung absolut beteiligt ist an der Zerstörung der Küste durch illegales Bauen und z.B. die PM Ilir Meta und Fatos Nano weigerten, diese illegale Bebauung und Zerstörung zu Beenden. Diese kriminellen Politischen Banden, machten viele Jahre nur ein Show Theater für den Westen und sind Rädelsführer in enger Cooperation mit den bekanntesten Drogen Bossen in Albanien und dem Kosovo um das Land auszubeuten und zu zerstören. 

Das Council der Regierung legalisiert 23 illegale Bauten und verneint erneut (siehe vorherige Council Beschlüße) jede Art von Legalisierung der illegalen Bauten an der Küste und in Zonen Touristik

Legalizohen 23 mijë ndërtime pa leje


 

Zone informale ne Bathore

Berisha kërkoi të mos legalizohet asnjë objekt pa leje që ndodhet në zonat turistike

B.Sinani

18-01-2008

 

Berisha kërkoi të mos legalizohet asnjë objekt pa leje që ndodhet në zonat turistike

“Në këtë sipërfaqe gjenden 23 mijë e 91 ndërtime, sipërfaqe ndërtimi 320 hektarë e përfitojnë rreth 15 mije familje”

TIRANË- Janë 31 zona të tjera informale që mund të konsiderohen tashmë të legalizuara. Këshilli i Rregullimit të Territorit të Republikës së Shqipërisë ka dhënë miratimin dje që këto 31 zona informale, të cilat gjenden në qarkun e Tiranës, Durrësit, Lezhës, Elbasanit, Shkodrës dhe Gjirokastrës, të futen në procesin konkret të legalizimit, çka presupozon plotësimin e dokumentacionit tekniko-ligjor për çdo ndërtim pa leje që është ndërtuar mbi këto zona. Në sipërfaqen e tyre, e cila është 3149 hektarë, gjendet rreth 23 mijë e 91 ndërtime, sipërfaqe ndërtimi 320 hektarë dhe nga legalizimi i këtyre ndërtimeve do të përfitojnë rreth 15 mijë familje. I pranishëm në mbledhjen e djeshme të KKRTRSH-së ka qenë edhe kreu i Agjencisë së Legalizimit, Shaban Memia, i cili ka bërë një prezantim të zonave formale që u miratuan. 
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http://www.shekulli.com.al/news/49/ARTICLE/20216/2008-01-18.html

Serbien spielt eine Zentral Rolle beim Transit von Drogen

Die Drogen Schmuggler Wege gehen durch Serbien, was eine Tatsache ist
Croatian police seize heroin shipment
17/01/2008

ZAGREB, Croatia — Police seized a shipment of about 70kg of heroin worth 2.4m euros, the country’s police chief said on Wednesday (January 16th). Marijan Benko told reporters the drugs were discovered in a truck loaded with fruit at the Bajakovo border check point. The heroin, hidden in packs under the seats, allegedly came from Turkey and had been shipped across Bulgaria and Serbia before being intercepted in Croatia. Its final destination was Western Europe. Four Croatian nationals have been arrested. (UPI, CTK - 16/01/08)

Security Council remains split on Kosovo’s status

Security Council remains split on Kosovo’s status
17/01/2008

Kosovo will never enter the UN or other international political organisations if it declares independence, Russia warned at a Security Council meeting Wednesday, while Western nations reiterated their support for the province’s drive for statehood.
(BBC, DPA, VOA, Euronews, Blic - 17/01/08; Reuters, AP, AFP, Beta, B92, UN - 16/01/08


“They [Kosovo] would not become members of the UN, they would not become members of international political institutions … if they go down the road of unilateral declarations,” Russian Ambassador to the UN Vitaly Churkin told reporters.

The UN Security Council met on Wednesday (January 16th) to discuss Secretary-General Ban Ki-moon’s report on UNMIK’s activities and developments in Kosovo during the last quarter of 2007. Failure to progress towards resolving the province’s future status could jeopardise regional stability and UN achievements in Kosovo, the report warned.

“Moving forward with a process to determine Kosovo’s future status should remain a high priority for the Security Council and for the international community,” said the Secretary-General.. After 18 months of internationally sponsored talks between Belgrade and Pristina failed to produce an agreement, the leaders of Kosovo’s 90% ethnic Albanian majority are now planning to adopt a unilateral declaration of independence from Serbia.

Serbian President Boris Tadic, whose country opposes the province’s bid for statehood and is offering broad autonomy instead, urged the Security Council on Wednesday to prevent any such move. He also called for further negotiations towards a compromise acceptable to both sides.

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Setimes

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