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Archive für 1.1.2008
Kosovo Blockade bedeutet: Es wird kein Trinkwasser mehr im Kosovo geben, für die EU Besatzungs Macht und ihre Gangster Kollegen
1.1.2008 by admin.
Das ist praktisch das einzige noch saubere Trinkwasser im Kosovo, und die Quellen liegen auf Serbischen Boden. Sämtliche andere Trinkwasser Leitungen und Quellen, wurden durch die Verbrecher Politik der UN mit der Organisierten Kriminalität im Kosovo verdreckt, weil jeder illegal baut und egal wo auch um nur möglichst viel Grundstücke sich durch illegales Bebauen anzueigenen. Das System der Kosovo und Mazedonischen Gangster, sich im Raum Tirana und Durres anzusiedeln (also im Alb. Raum) läuft und lief genauso. Alle Strom und Waserletungen wurden durch illegale Bebauung und Anzapfen verseucht und Abwasser Systeme brauchen die Kosovar Gangster sowieso nicht. Aber bei der Ausrufung der Unabhängigkeit, wird wohl die Trinkwasser Zufuhr gesperrt, weil es zu einer Total Blockade kommen wird.
Kosova-Wasser als Waffe-
Geschrieben von Redaktion
Donnerstag, 27. Dezember 2007
Newsletter der LPV Nr.73 -Auszüge- Wasser des Lebens, Gazivoda-Die neue EU Mission- Die Opfer des 10. Februar- Gazivoda- Es gab Pressemeldungen in dieser Woche, wonach die Vereinten Nationen fürchten, dass Belgrad die Serben, die das Gazivoda Reservoir im Norden von Kosova führen, beauftragen wird, es zu schließen, sollte Kosova die Unabhängigkeit erklären. Das ist das größte Reservoir in Kosova und liefert 60 % des Wassers von Kosova, da es kritisch für den Trinkwassergebrauch ist, wirkt es als Kühlmittel für das Energiekraftwerk „Kosova B“. Ohne Wasser würde das Werk schließen
müssen. Es würde „ein kritisches Problem für Kosova sein“, sagte Nezir Sinani von der Kosova Energievereinigung. Gazivoda ist nicht die einzige Quelle, die gefährdet ist. Der im Ahtisaari-Plan enthaltene Dezentralisierungsprozess legt fast das ganze Wasser Kosovas, sowie die Bodenschätze in die serbischen Majoritätsbezirke. Das bedeutet, dass Probleme nicht nur durch eine vorläufige Stilllegung von Gazivoda entstehen würden, sondern, dass die langfristige Verfügbarkeit über die Quellen für die Menschen Kosovas und die Entwicklung ihrer Wirtschaft, gefährlich ist.
Die neue EU Mission
Die EU hat bestätigte, dass sie eine neue Mission nach Kosova, Anfang nächsten Jahres senden wird. Diese Mission wird als ein Staatbildungs Mission beschrieben, eine Mission, die die Unabhängigkeit unterstützen wird, eine Mission, die Kosova helfen wird sich in die EU zu integrieren, eine Mission, die kleiner und leichter sein wird als die der UNMIK. Tatsächlich wird diese Mission unter der Resolution 1244 errichtet, die auch die Macht der UNMIK begründete. Diese Resolution stellt ausdrücklich im Artikel 10 fest, dass es ihre Absicht ist, Kosova zur substanziellen Autonomie und nicht zur Unabhängigkeit zu bringen. Außerdem erkennt diese Resolution die Souveränität und Landintegrität des ehemaligen Jugoslawiens, jetzt Serbiens über Kosova an. Demnach, kann diese Mission schon allein wegen des gesetzlichen Fundamentes nicht die Unabhängigkeit Kosovas als ihr Ziel haben. Nebenbei bemerkt: Elf EU-Mitglieder haben ihre Opposition gegen jegliche Unabhängigkeit Kosovas erklärt. Die Mission wird kleiner sein, aber es gibt einen Monarchen, mit absoluter Macht. Gemäß der Resolution 1244 als auch gemäß dem Ahtisaari-Plan wird diese Mission die gesamte Exekutivmacht in Kosova erhalten. Die Hauptverantwortung dieser Mission wird es sein, einen Plan durchzuführen, welcher Kosova auf religiöser und ethnischer Basis teilen wird und die Kontrolle Belgrads über Kosova garantiert, statt diese Kontrolle zu beenden. Ihre Aussichten Kosova zu helfen, um diese in die EU zu integrieren, sind düster. Bosnien wurde auch von den Vereinten Nationen und einer EU-Missionen geleitet, ist aber von allen Länder im ehemaligen Jugoslawien, am weitesten von der EU entfernt.
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Balkan: Key Underreported Trends for the Future
1.1.2008 by admin.
2007 Balkan Year in Review: Key Underreported Trends for the Future
12/30/2007 (Balkanalysis.com)
The year 2007 was an eventful one in the Balkans, though several major trends remained underreported or were simply ignored. The Western media utilized most of its limited capacity to the political dimensions of the future status of Kosovo, choosing to tell and retell a tired story of good vs. bad (i.e., the West vs. Russia and Serbia), barely scratching the surface of what is if not necessarily the most important, at least the most hyped issue in the region.
Kosovo is however intimately tied to specific events and factors that, on the larger level, indicate an emerging strategic balance of power in the region, one that may not quite be what had been planned by the West, and thus which will likely leave a complicit media scrambling to find explanations for years to come. In this special retrospective report, Balkanalysis.com discusses a few of the major trends that have been identified in 2007 and which will likely help shape the Balkans in 2008.
The first major event has to be the growing power of
From the ashes of this defeat arose Vladimir Putin, the ex-KGB officer determined to not let the national interest be trampled on again. In fact, Putin’s opportunity was created by the West in its reckless game in 1999. Until the question of changing Kosovo’s political status arose,
Nevertheless, the Western media has more often than not chosen to simply condemn these tactics rather than provide objective analysis, thus betraying their own sympathies with Western governments. Although there is little to be learned from boring invective, it would prove embarrassing to the powers that bombed Kosovo in 1999 for journalists to ask whether the intervention itself provided an opportunity for
Reporting on the changing Russian role in the Balkans becomes even scantier in terms of its relation to the year’s second key trend, and perhaps the most astonishing- the diplomatic triumphs of
Greece, like Russia a historic ally of Serbia, had also been less than thrilled about the NATO intervention of 1999, and chose not to participate in NATO air strikes; pivotally, however, it also chose not to veto the operation as Serbia had hoped. Alienated and insulted on all sides,
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Croatia: General Markac arrested at ICTY request
1.1.2008 by admin.
General Markac arrested at ICTY request, Croatian interior minister resigns
30/12/2007
ZAGREB, Croatia — Police arrested retired General Mladen Markac Saturday (December 29th) following a request by the UN war crimes tribunal at The Hague, police spokesman Krunoslav Borovec said. Croatian authorities have confirmed the general breached his house arrest a week ago in order to join a hunting trip with several high ranking Croatian officials, including Interior Minister Ivica Kirin. Local media subsequently published a photo of Markac, Kirin and their catch, a dead wild boar.
Kirin has submitted his resignation to Prime Minister Ivo Sanader. In a statement he said he feels a moral obligation to step down, given that he was the person supposed to guarantee that Markac complies with his provisional release rules. The 52-year-old Markac is on trial for war crimes allegedly committed during 1995’s Operation Storm. (Vecernji List, Poslovni Dnevnik - 30/12/07; ICTY website, HRT, Hina, AFP, Reuters, VOA - 29/12/07)
Ein Minister, ein Angeklagter und siebzehn Wildschweine
Innenminister Ivica Kirin ging mit dem unter Hausarrest stehenden mutmaßlichen Kriegsverbrecher Mladen Markac am 22. Dezember Wildschweine jagen
Die beiden Männer waren erfolgreich. Allerdings musste Kirin nun zurücktreten.

Ivica Kirin, Ex-Innenminister
Dies wäre vielleicht in einer Schublade verstaubt, wenn nicht der stolze Bürgermeister von Virovitica den Wunsch gehabt hätte, die Freude über das Erlebnis mit allen kroatischen Bürgern zu teilen und die Fotos an über 80 kroatische Medien zu schicken. Später behauptete der Bürgermeister, die Fotos seien vier Jahre alt. Mittlerweile wurde aber bewiesen, dass sie tatsächlich vom 22. Dezember 2007 stammen. Markac wurde verhaftet und auf Gesuch des Tribunals am Sonntag ins Gefängnis nach Den Haag transferiert. Kirin hat unter dem gewaltigen Druck der Medien mittlerweile seinen Rücktritt erklärt………….
http://derstandard.at/?url=/?id=3165423
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