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Archive für 24.12.2007

Bosnia begins deportations of naturalized citizens

Bosnia begins deportations

2007-12-23 Bosnia deports the first of 600 naturalized citizens from Islamic countries accused of falsifying information to obtain passports in a move the local authorities made only reluctantly and under increasing international pressure to do their own dirty work or face sanctions.

Under intensifying pressure from the international community, Bosnian authorities on 16 December deported the first of nearly 600 naturalized Bosnian citizens from Islamic countries.

Since early 2006, the some 600 citizenships have been revoked; however, authorities have been slow to act on international orders to have those in question deported to their home countries.

Bosnian Deputy Security Minister Dragan Mektic said authorities on 16 December deported 37-year-old Algerian Atau Mimun to his native country. Mektic told western media outlets that Mimun’s citizenship had been revoked after evidence that the Algerian had contacts with some figures linked to terrorism. He offered no further details.

“Information gathered by law enforcement agencies led us to conclude that Atau Mimun was a danger to our national security and also inclined to crime,” Mektic told AFP.

Mimun gained Bosnian citizenship in 1994 after marrying a Bosnian woman from the central town of Tesanj - an area where most of foreign fighters who arrived in Bosnia to fight against Bosnian Serb forces relocated after the 1992-1995 war. Mimun arrived in Bosnia in 1992 from Pakistan, accompanied by another Algerian citizen, Abdulkadir Brahmi. According to Bosnian media reports, both served as trainers for mujahideen fighters in camps located in the Pak-Afghan border area.

According to information from the Bosnian government, after his citizenship was revoked earlier this year, Mimun disappeared for some time, but was eventually located in a home in Tesanj where a local man - said to be a member of the radical Wahhabi movement - had provided him with shelter from the authorities……………..

ISA

Reportage, wie leicht es ist im Kosovo Semtex Sprengstoff zu kaufen

Kosovo Albanians sell Semtext used to bomb London (Part 1)
http://www.youtube.com/watch?v=ZJSqvP8WZyE&feature=related

Part 2

http://www.youtube.com/watch?v=Z97SofLjXTY

Part 3

http://www.youtube.com/watch?v=ZoUqJtrcY-E&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=fJ1Lx7o2zFk&feature=related

Das abgekartete Spiel von Allbright und Blair in Rambouillet

Das abgekartete Spiel von Rambouillet

Zudem war die NATO noch nicht zu einer Institution geworden, deren Ziel es ist, die souveränen Nationalstaaten abzuschaffen und sie durch NATO-Diktaturen zu ersetzen, wie es nach Tony Blairs Geschmack wäre. Das heutige Vorgehen der NATO in Kosovo dient Blairs Plänen für eine Diktatur, denn die britische Oligarchie und ihre Freunde in der Wall Street sind verzweifelt. Ihr Finanz- und Bankensystem ist am Zusammenbrechen. Sie brauchen einen Krieg, der das Potential einer Allianz zwischen Rußland, China, Indien und den Vereinigten Staaten zunichte macht, so daß sie die Kontrolle behalten können, selbst wenn das System untergeht.

Während Präsident Clinton mit dem Amtsenthebungsverfahren beschäftigt war, konnte Außenministerin Madeleine Albright die Kontrolle über Amerikas Balkanpolitik übernehmen. Sie und ihre Verbündeten taten alles, um Rußland und die UNO daran zu hindern, eine politische Lösung für die Kosovo-Krise herbeizuführen.

Der Inhalt des vorgeschlagenen Friedensvertrags von Rambouillet macht es ganz deutlich, daß eine Friedensvereinbarung mit diesen Bedingungen unmöglich hätte erreicht werden können. Zuerst wurden die Vertreter von Präsident Rugovas LDK beiseite geschoben und die Vertreter der UCK von Madeleine Albright hofiert und aufgewertet. Dann brachte Frau Albright in den militärischen Teil des Dokuments die Klausel ein, daß ganz Jugoslawien unter NATO-Kontrolle gestellt werde. Der NATO sollte es erlaubt sein, überall auf serbischem Gebiet einschließlich des Luftraums und der Gewässer präsent zu sein, seine Flughäfen zu benützen usw. Wie sollte jemand erwarten, daß Milosevic das unterschreiben würde? Wie sollte jemand erwarten, daß dies Kosovo den Frieden brächte? Man hätte sich darauf konzentrieren sollen, das serbische Militär zum Verlassen Kosovos zu veranlassen und ein UN-Protektorat zu schaffen, so daß den Serben innerhalb Kosovos Einhalt geboten werden konnte.

Es war eine abgekartete Sache, um einen Krieg vom Zaun zu brechen.

Die neue NATO-Doktrin muß aufgegeben werden

La Rouche

Es ging damals den Amerikaner nicht nur um die Erhaltung der NATO, sondern damit auch ein Krieg garantiert wird, verübten die UCK Terroristen im Kosovo permanente Terror Anschläge gegen Zivilisten (siehe Urteile, Verhaftungen gegen prominente UCK Füher durch den ITCY), sondern die Rüstungs- udn Kriegs Lobby der USA, England und Deutschland brachten eijnen neuen Feind und einen neuen Krieg!

Allbright, Joschka Fischer und Blair, forderten damals im Abkommen von Rambouillet, freie Durchfahrts Rechte durch Jugoslawien mit dem vollen Wissen, das kein Serbischer Politiker dieser Aufgabe der wichtigsten Rechte eines soveränen Staates zustimmen konnte.

Die USA-Taliban-UCK Achse

Die Taliban-UCK-Achse

NATO-Doppelspiel. In Mazedonien zeigt sich, wie Drogen und Terrorismus für eine neue Machtpolitik instrumentalisiert werden.



Die UCK: Teil der Internationale des Terrors
Unter dem Schutz der USA


“Es ist dieselbe alte Geschichte. Vor 10-20 Jahren bewaffneten wir die schlimmsten Elemente der Mujahedin in Afghanistan - Drogenhändler, Waffenschmuggler, anti-amerikanische Terroristen”, sagte der frühere, hochdekorierte Mitarbeiter der amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde DEA Michael Levine im Mai 1999. “Später haben wir mit dem Bombenanschlag auf das New Yorker Trade Center [von 1993] dann den Preis dafür zahlen müssen. Wir mußten lernen, daß einige der Täter von uns selbst ausgebildet worden waren. Jetzt machen wir dasselbe mit der UCK, die eng mit allen bekannten Drogenkartellen in Nah- und Fernost kooperiert.”

Fast das gesamte Heroin, das in Europa zirkuliert, kommt über den Balkan. Meist wird es aus in Afghanistan angebautem Opium hergestellt, im NATO-Land Türkei raffiniert und durch die sogenannte “Kosovo-Mafia” verteilt, deren militärischer Ableger die UCK ist, die in Serbien als Befreiungsarmee für Presevo, Medveda und Bujanovac (UCPMB) und in Mazedonien als Nationale Befreiungsarmee (UCK) firmiert.

Die Anfänge der UCK liegen in den frühen 80er Jahren im Albanien des Diktators Enver Hoxha, der vor allem nach dem Tod des jugoslawischen Präsidenten Tito 1980 die Union aller Albaner forderte - einschließlich Albaniens, des Kosovo, Südserbiens, Nordwestmazedoniens und Nordgriechenlands. Bis zum Friedensabkommen von Dayton 1995 hielt sich die UCK mit geringfügigen Aktivitäten am Leben. Dann wurde sie aktiviert, um die Welle der Unzufriedenheit unter den Kosovaren zu nutzen, die beim Friedensabkommen “außen vor” geblieben waren, nachdem die Provinz 1989 auf Betreiben des aufstrebenden Serbenführers Slobodan Milosevic ihre Autonomie verloren hatte. Die meisten Kosovo-Albaner unterstützten jedoch Ibrahim Rugova, den “Ghandi des Balkan”, der Milosevics Vorgehen mit gewaltlosem Widerstand beantwortete.

Es gelang der UCK aus zwei Gründen, Rugova das Heft aus der Hand zu nehmen: Erstens wegen ihrer uneingeschränkten Unterstützung durch führende Politiker der USA und Großbritanniens, insbesondere durch die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright (die von George Soros und Zbigniew Brzezinski protegiert wurde) und den britischen Premierminister Tony Blair, und zweitens wegen ihrer Unterstützung durch die Kosovo-Mafia.

Der Luftkrieg der NATO beeinträchtigte die Macht der Kosovo-Mafia nicht - im Gegenteil, sie wuchs dramatisch, sowohl hinsichtlich der kriminellen Aktivitäten als auch ihrer Kontrolle über die Bevölkerung - , weil er jedes Hindernis, sogar die Reste der Drogenbekämpfung, beiseite räumte. Die Bombenangriffe halfen der UCK auch, ihren Herrschaftsbereich nach Serbien und Mazedonien auszuweiten. Unter dem Schutz der NATO wurde die UCK zur uneingeschränkten Herrin des Kosovo, und die Kosovo-Mafia eine - wenn nicht “die” - führende kriminelle Vereinigung der Welt.

“Der Kosovo wird zum Krebsherd Europas, wie Westeuropa bald feststellen wird”, warnte Marko Nikovic, der Vizepräsident der in New York ansässigen Internationalen Vereinigung der Drogenbekämpfungsbeamten, ein Jahr nach der offiziellen Installation der UCK an der Macht im Kosovo nach den Bombenangriffen der NATO. Nikolic schätzte im März 2000, daß die UCK zwischen 4,5 und 5 Tonnen Heroin monatlich umschlägt, mit stark wachsender Tendenz. Die Route von den Taliban-kontrollierten Opiumfeldern in Afghanistan zum westeuropäischen Heroinmarkt wird von den Kosovo-Albanern kontrolliert. “Diese Balkan-Route liefert 80 Prozent des europäischen Heroins… Der US-Regierung ist der Heroinhandel aus dem Kosovo und die UCK-Verbindung wohlbekannt”, berichtete der Londoner Guardian am 13. März 2000.

Die UCK: Teil der Internationale des Terrors

Einige Medien zitierten Geheimdienstberichte, wonach der in Afghanistan ansässige Terrorist Bin Laden und seine Organisation al-Qaida die UCK sowohl ausgebildet als auch finanziell unterstützt haben. Wesentlich konkreter wurde Rugova, den die Zeitung Nova Makedonia am 26. September zitierte, in den von der UCK kontrollierten Gebieten des Kosovo gebe es Ausbildungslager der mit Bin Laden verbundenen Terroristen, und zwischen der UCK und Bin Laden bestünden enge Verbindungen. Bin Ladens Organisation sei seit 1994 im Kosovo aktiv, und Bin Laden selbst habe schon 1996 seine Truppen angewiesen, sich auf den Einsatz im Kosovo und in Albanien vorzubereiten. Einer der engsten Mitarbeiter Bin Ladens, der Ägypter Mohamed Zvahiri, habe persönlich die Ausbildung der albanischen Terroristen der UCK überwacht, und die UCK sei nicht nur entschlossen, ihre zerstörerischen Aktionen im Kosovo und in Mazedonien auszuführen, sondern auch auf internationaler Ebene “aktiv” zu werden.

Am 6. September erklärte Rogova in Rom: “Das einzige, was sie [die UCK] wollen, ist Krieg… Ich kenne ihre Gründe und ihr Handeln. Es sind die Gründe von Söldnern, die keine inneren Werte kennen außer der Entschlossenheit, weiter Krieg zu führen.” Rugova fuhr fort: “Der einzige Grund, warum ihre Kommandeure der Entwaffnung zugestimmt haben, ist, daß sie auf diese Weise weniger bösartig erscheinen. Aber die Wahrheit ist, daß die Entwaffnungs-Operation eine ,internationale Bühne’ für exzellente Propaganda ist.” Die Entwaffnung sei eine wahre “Farce”, da die eigentlichen Arsenale der albanischen Terroristen auf diese Weise nicht gefunden und zerstört werden können. Die UCK habe viele Kanäle, über die sie bewaffnet wird. Rugova nannte in diesem Zusammenhang die Türkei, Tschechien, die Slowakei, Montenegro, Albanien, Kroatien, Italien und Deutschland.

Unter dem Schutz der USA

Es waren aber nicht nur Bin Ladens Leute, die die UCK ausbildeten. Auch die amerikanische Firma Military Professional Resources Inc. (MPRI), ein in Alexandria (Virginia) ansässiges einflußreiches “Privat”-Unternehmen, spielte hier eine Rolle. Im Vorstand von MPRI sitzen einige der höchsten ehemaligen US-Militärs; die Firma ist darauf spezialisiert, ausländische Regierungen und Gruppen wie die UCK zu bewaffnen, auszubilden und zu “beraten”. Als mazedonische Einheiten im Sommer 400 UCK-Söldner in der Ortschaft Aracinovo eingekesselt und zur Kapitulation gezwungen hatten, schritten amerikanische Einheiten ein und sicherten der UCK freies Geleit. Unter den von der NATO evakuierten UCK-Kämpfern seien 17 MPRI-”Berater” gewesen, berichtete das Hamburger Abendblatt am 27. Juni. Die Evakuierten hätten modernste Waffen vor allem amerikanischer Produktion gehabt. Auch etliche Afghansi sollen in Aracinovo auf Seiten der UCK gekämpft haben, berichteten mazedonische Medien.

Diese Tatsachen wollte man durch das schnelle Eingreifen der amerikanischen Einheiten offenbar vertuschen. Solche Vorwürfe hört man in Washington natürlich nicht gern. So verbat sich der US-Sonderbotschafter für Mazedonien James Pardew Berichte über die Verbindungen zwischen der UCK und Bin Laden, und verlangte sogar von der mazedonischen Regierung, sie solle den mazedonischen Medien in dieser Frage einen Maulkorb verpassen. Statt dem amerikanischen Druck nachzugeben, wurde Pardews skandalöses Verhalten selbst zum Thema der Medienberichte, und als Pardew wenige Tage später dem mazedonischen Ministerpräsident Georgiewski verbieten wollte, Polizeieinheiten in die bisher von der UCK kontrollierten Gebiete zu schicken, warf dieser ihn aus seinem Büro.

uip/alh

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2001/41/balkan.htm

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