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Archive für 23.12.2007

Kosovo independence: it would destabilise the Balkans

Greece: Kosovo Diplomacy Not Yet Exhausted
Kosovo is expected to declare independence within weeks and to win recognition from the European Union and United States.

Reuters
photo archive
Diplomatic efforts for a deal on Kosovo before the breakaway province declares independence unilaterally are not exhausted despite deadlock between Belgrade and Pristina, Greece’s foreign minister said on Saturday.

Greece fears that if Kosovo’s majority Albanian population declares unilateral independence from Serbia, it would destabilise the Balkans and could spill over into its northern neighbour Macedonia, which has a large Albanian minority.

Kosovo is expected to declare independence within weeks and to win recognition from the European Union and United States.

“We must tackle this issue without rush and with sobriety due to its complex nature,” Greek Foreign Minister Dora Bakoyanni told reporters after a meeting with Romanian and Bulgarian counterparts in Athens.

“We must keep up the contacts. We should try and leave the communications channels between Belgrade and Pristina open,” she said.

“There is no solution that has been found yet but that does not mean that we do not have to keep on trying to create an environment with the least possible damage,” Bakoyanni said.

Bakoyanni, Bulgaria’s Ivailo Kalfin and Romania’s Adrian Cioroianu said they had agreed on the need to speed up Serbia’s prospects for joining the European Union and to make sure its progress on EU membership is not linked to Kosovo.

“This should not be offered as a trade-off to Belgrade,” Bakoyanni said.
…………….

Javno

Acht Jahre Stabilitätspakt für Südosteuropa = die grosse Abzocke der Politiker

Acht Jahre Stabilitätspakt für Südosteuropa
Es ist noch zu früh, um zu feiern

Der Stabilitätspakt für Südosteuropa wurde 1999 mit dem Ziel beschlossen, den Ländern Südosteuropas zu helfen, ihre Kriege und Konflikte mit friedlichen Mitteln zu beenden und zu lösen. Weiters sollte der Friede gefördert, die demokratischen Prozesse unterstützt und die Sensibilität für den Respekt von Menschenrechten entwickelt werden. Der Pakt sollte den Staaten der Region auch mit finanziellen und anderen Mitteln bei ihrer Integration in Europa und in die transatlantischen Strukturen beistehen. Und: Der Stabilitätspakt für Südosteuropa sollte Ende 2008 in dieser Form beendet werden. Andere Organisationen sind als seine Nachfolger gedacht.

Vereint in Verschiedenheiten
Alle SEE (South Eastern Europe) Staaten, Albanien, Bosnien Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Rumänien und Serbien, würden sich von den Spuren ihrer schwierigen, und manchmal in die Isolation führenden, Vergangenheit lösen, ist in der neu aufgelegten Jubiläumsbroschüre des Stabilitätspaktes zu lesen. Obwohl, wie zugegeben wird, noch einige Probleme geblieben seien, wie zum Beispiel der Status des Kosovo, herrsche heute in den SEE-Staaten ein gewisser Optimismus.

Die Titelseite der Broschüre zeigt übrigens ein Foto, das am 9. Mai dieses Jahr in Sarajevo aufgenommen wurde. Der 9. Mai ist der Europatag.

Politik (c) Stabilitypact
Der Text auf dem großen Plakat des Titelfotos lautet: “Vereint in Verschiedenheiten - Vereint ins Europa”.

Beispiel Kosovo
Bei allem Respekt für die spürbare Selbstzufriedenheit der Publikation bleibt offen, ob sich die Situation in Süd-Osteuropa wirklich so sehr verbessert hat, dass man mit großem Optimismus in die Zukunft der Region schauen kann. Schon das im Dokument erwähnte Problem Kosovo und seiner ungewissen Zukunft lässt darin Zweifel offen…………….

http://oe1.orf.at/highlights/113288.html 

Wie ja Bodo Hombach schon vorführte, geht es nur um höchst dotierte Jobs für Politiker, damit man unter dem Deckmantel der Völkerverständigung “Raubritter” Geschäfte machen kann.  Bodo Hombach missbrauchte dieses Amt u.a. für die Privatisierung bei den Medien und für die  WAZ Gruppe!  Sein Nachfolger Busek ist einer der teuersten senilen Spaziergänger auf dem Balkan, der für Nichts zu tun und Bla, Bla, Bla machen viel Geld einsteckt. Beide sind als Mensch und Politiker peinlich und bei vorzeigbaren Resultaten kann man nur max. Alibi Vorgänge erkennen.

Der Balkan findet sich im Netz wieder

Balkan Portal

Ich bin auf eine neue Seite gestoßen: www.Balkan-Portal.de 

Dort kann man sich ein Profil einrichten und mit Leuten aus dem Balkan flirten. Außerdem findet man dort Event Termine ; Party Fotos und noch vieles mehr.

 Ist alles kostenlos und nur zu empfehlen.

Der Balkan rückt damit ein ganz Stück näher zusammen.

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