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Archive für 16.12.2007

Turkish Army: PKK targets hit in northern Iraq

Kampfjets über dem Nordirak

Türkische F-16 bombardieren PKK-Hauptquartier

Kampfjets der türkischen Luftwaffe haben einen Großangriff auf kurdische Stellungen im Norden des Irak geflogen. Dort vermutet sie in den Kandil-Bergen das Hauptquartier der als Terrororganisation eingestuften Kurdenorganisation PKK.

Von Susanne Güsten, ARD-Hörfunkstudio Istanbul

Kurz nach Mitternacht am Luftwaffenstützpunkt Diyarbakir im Südosten der Türkei. Dutzende Kampfjets vom Typ F-16 steigen in rascher Folge auf und verschwinden in der Dunkelheit in südöstliche Richtung, über die Grenze nach Irak. Ihr Ziel sind die Kandil-Berge in Nordirak, etwa 100 Kilometer südlich der Türkei im irakischen Grenzgebiet in Iran. Dort hat die kurdische Rebellengruppe PKK ihr Hauptquartier – von dort aus, da ist sich die Türkei sicher, steuern die Rebellen ihre Angriffe auf türkischem Gebiet.

Karte Türkei mit Kurdengebiet  [Bildunterschrift: Kurdische Gebiete im Nordirak, der Türkei und in Iran ]

Dreieinhalb Stunden lang sind die Flugzeuge unterwegs. Die türkische Armee hatte in der Nacht Geheimdienstinformationen über die Bewegungen der obersten PKK-Kommandanten in Nordirak erhalten – Informationen über abgehörte Satellitentelefongespräche, die angeblich Rückschlüsse auf ihren Aufenthaltsort zulassen. Woher sie die Informationen erhalten haben, sagen die Türken zwar nicht im Klartext. In Ankara erinnert man aber daran, dass die USA erst kürzlich zugesagt haben, den türkischen Kampf gegen die PKK in Nordirak mit Geheimdienstinformationen in Echtzeit zu unterstützen.

http://www.tagesschau.de/ausland/nordirak12.html

A convoy of Turkish Army trucks drives towards the Turkey-Iraq border in Sirnak, southeast Turkey.

Turkish Army: PKK targets hit in northern Iraq

16/12/2007

ANKARA, Turkey — Turkish military planes launched air strikes against positions of the separatist Kurdistan Workers’ Party (PKK) in northern Iraq early Sunday (December 16th). The planes hit the regions of Zap, Hakurk and Avasin, as well as a region in the Qandil Mountain, which is believed to be the stronghold of the Kurdish militants, the Turkish Army said. The attack marks Turkey’s first major operation against the PKK guerrillas on Iraqi territory. Following the air strikes, the army continued to shell targets in northern Iraq using long-range artillery.

Iraqi officials claimed that ten villages were bombed and a woman was killed in the raids. Two people were reported injured. The Turkish General Staff said the attacks targeted PKK guerrillas and facilities and were not directed against the civilian population in the area. Deputy Prime Minister Cemil Cicek said the army will continue to carry out operations whenever necessary, and renewed the government’s recent calls on the guerrillas to lay down their arms. (AFP, AP, NTV, DPA, CNN Turk, Aljazeera, BBC, Anadolu news agency - 16/12/07)

Albania to open borders for Kosovars in case of Serbian embargo

EU to send mission to Kosovo; Serbia rejects fast track to Union membership

16/12/2007

BRUSSELS, Belgium — EU leaders agreed on Friday (December 14th) to send a 1,800-strong administrative and police mission to Kosovo — the Union’s biggest and most ambitious operation of this kind to date. The European leaders tasked their foreign ministers with working out the details of the mission after the New Year. British Prime Minister Gordon Brown told reporters that the mission could be launched as early as February. The European leaders supported the view of UN Secretary General Ban Ki-moon that the status quo in Kosovo cannot continue and underlined that a solution to the problem is necessary for the regional stability.

At the meeting, French President Nicolas Sarkozy hinted that Serbia’s future depended on its respect for Kosovo’s independence. His remarks were taken as a suggestion that Belgrade could get a fast track to membership in the EU if it softens its stance on Kosovo. Serbian Foreign Minister Vuk Jeremic ruled out such a deal. “The trade-off is out of the question. We cannot exchange our territory for our European future,” he said.

In related news, Romania will not recognise the unilaterally declared independence of Kosovo, Romanian Prime Minister Calin Popescu Tariceanu said on Friday. According to Tariceanu, Bucharest has serious concerns about the way the status should be co-ordinated and the possible consequences for the whole Western Balkans. (MIA, AP, Rompres, Mediafax, AFP, A1, B92, Beta, Irish Times, Serbianna - 14/12/07; Reuters, AP, AFP, DW, The Guardian, Financial Times - 13/12/07)

Hitler’s Great Albania is coming agein

September 16, 2004
Withdraw From the Balkans!
And End a Disastrous Intervention

www.antiwar.com/malic/?articleid=3584

Albania to open borders for Kosovars in case of Serbian embargo

16/12/2007

TIRANA, Albania — Prime Minister Sali Berisha said on Friday (December 14th) that Albania will open its borders to Kosovars if Serbia imposes an economic embargo on the province after it declares its independence. Serbia could make some decisions that may create economic difficulties for the citizens of Kosovo after the province declares independence, Berisha said. “The government in Tirana will mobilise its whole capacity so that the Kosovars could use Albanian infrastructure and have access to Albanian ports.” (AFP, Fena - 14/12/07)

Das Bestechungs System der GTZ, Politische Lobby Vereine mit Siemens erhält die “Rote Karte” auch in Norwegen

SPIEGEL ONLINE - 15. Dezember 2007, 16:07
URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,523560,00.html

AUFTRAGSSTOPP

Norwegen will von Siemens nichts mehr wissen

Die norwegischen Streitkräfte haben den deutschen Siemens-Konzern von sämtlichen Aufträgen ausgeschlossen. Grund ist der Korruptionsskandal um zu hohe Rechnungen. Auch eine offizielle Entschuldigung konnte Oslo nicht umstimmen.

Oslo - Der Entschluss der norwegischen Regierung steht fest: Da Siemens dem Verteidigungsministerium zu hohe Rechnungen gestellt habe, sei es offensichtlich, dass auf eine Zusammenarbeit kein Wert mehr gelegt werde, sagte ein Sprecher von Verteidigungsministerin Anne-Grete Ström-Erichsen.

Siemens-Chef Peter Löscher: Norwegisches Management komplett ausgetauscht

DPA

Siemens-Chef Peter Löscher: Norwegisches Management komplett ausgetauscht

Siemens hatte dem Ministerium in der Vergangenheit zu hohe Rechnungen ausgestellt. Dabei ging es um Millionensummen. Der Skandal steht in Zusammenhang mit den weltweiten Korruptionsvorwürfen gegen den Konzern. Siemens Norwegen entschuldigte sich später für die Rechnungen und tauschte das komplette Management aus - doch das reichte offenbar nicht aus, um die Regierung gnädig zu stimmen.

Die Behörden verhängten gegen Siemens eine Geldstrafe von neun Millionen Kronen (1,1 Millionen Euro) wegen Rechnungsbetrugs. Der Konzern kann die Strafe akzeptieren oder vor Gericht anfechten. Außerdem untersuchen die Ermittler, ob das Unternehmen Mitarbeiter der norwegischen Streitkräfte und des Verteidigungsministeriums zu Reisen eingeladen hat. Zuvor hatte bereits Nigeria beschlossen, mit Siemens keine Geschäfte mehr machen zu wollen.

Weiterer Ärger steht Siemens in der Schweiz bevor. Dort flossen nach SPIEGEL-Informationen über eine Tochter des Konzerns zwischen 2002 und Anfang 2006 fragwürdige Zahlungen von 43,5 Millionen Schweizer Franken (rund 26 Millionen Euro). Betroffen ist vor allem die ehemalige Mobilfunksparte (ICM). Dies geht aus einem bisher unveröffentlichten Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hervor, die Anfang 2006 die Intercom Telecommunications Systems durchleuchten sollte.

Der SPIEGEL hatte bereits im Januar unter Berufung auf einen KPMG-Bericht über die Rolle dieser Firma in der Affäre berichtet, die im Verdacht steht, als “Waschmaschine” für Schmiergeldzahlungen fungiert zu haben. Damals war von 1,7 Millionen Euro zwischen Oktober 2005 und Februar 2006 die Rede. Ein Siemens-Sprecher wollte sich heute nicht zu dem aktuellen Bericht äußern und verwies auf die laufenden Ermittlungen und die bereits veröffentlichten Untersuchungsergebnisse.

Nach Erkenntnissen der KPMG hat Intercom hauptsächlich die Aufgabe gehabt, Beraterverträge mit dubiosen Geschäftspartnern zu verwalten. Mutmaßliche Siemens-Schmiergelder sind laut dem 119-seitigen Bericht über die Intercom mit Hilfe von Briefkastenfirmen in Liechtenstein, Panama und den British Virgin Islands an Empfänger in aller Welt geschleust worden.

KPMG hatte jahrelang für Siemens gearbeitet. Inzwischen sieht sich der krisengeschüttelte Elektrokonzern nach einem neuen Wirtschaftsprüfer um. Für das laufende Geschäftsjahr soll zwar noch einmal KPMG das Testat ausstellen, für das Geschäftsjahr 2008/2009 wird der Auftrag aber neu ausgeschrieben. Eine Schuld an der Misere gibt Siemens KPMG aber ausdrücklich nicht.

wal/AP/dpa

Chef-Planer der Al-Quida entwischt in Pakistan

16. Dezember 2007

MYSTERIÖSE FLUCHT

Pakistan lässt mutmaßlichen Chef-Planer der Qaida entwischen

Er steht unter Verdacht, der Drahtzieher der vereitelten Bombenattentate auf britische Passagierflüge zu sein: Rashid Rauf, bisher inhaftiert in Pakistan. Doch jetzt ist dem Terrorverdächtigen die Flucht gelungen - unter mysteriösen UmständenIslamabad - Rashid Rauf ist 25 Jahre alt, britischer Staatsbürger - und sollte gestern eigentlich einem Richter in Islamabad vorgeführt werden. Doch der Terror-Verdächtige ist unter noch ungeklärten Umständen aus dem Gewahrsam der Polizei geflohen. Der Brite gilt als Drahtzieher einer vereitelten Attacke (mehr…) der Terrororganisation al Qaida auf mehr als zehn britische Flugzeuge im August 2006.

Wie der Sprecher des Innenministeriums, Javed Cheema, heute mitteilte, gelang Rauf die Flucht, als er zum Gericht geleitet wurde. “Wir tun alles Mögliche, um ihn wieder festzunehmen.” Raufs Anwalt Hashmat Habib bezeichnete den Vorfall als “verdächtig”.

Rashid Rauf (Archivbild vom 22.12.2006): London fordert seine Auslieferung

AFP

Rashid Rauf (Archivbild vom 22.12.2006): London fordert seine Auslieferung

 Spiegel

Und wer soll das jetzt glauben?

Musharraf names 9/11 suspect as possible British asset
Fails to mention links to 9/11, ISI, CIA

By Devlin Buckley

© Copyright 2006, From The Wilderness Publications, www.fromthewilderness.com. All Rights Reserved. This story may NOT be posted on any Internet web site without express written permission. Contact admin@copvcia.com. May be circulated, distributed or transmitted for non-profit purposes only.

October 25th 2006, 4:47[PST] - The man identified by the FBI as one of the primary financers of the 9/11 attacks, Omar Sheikh, may have worked for British intelligence during the 1990s, according to a newly released book by Pakistani President Pervez Musharraf.

“It is believed in some quarters that while Omar Sheikh was at the LSE (London School of Economics) he was recruited by the British intelligence agency MI6,” Musharraf writes in his book, In the Line of Fire: A Memoir. “It is said,” Musharraf notes, “that MI6 persuaded him to take an active part in demonstrations against Serbian aggression in Bosnia and even sent him to Kosovo to join the jihad.”1

The man in question, Omar Sheikh, became infamous in 2002 when he was sentenced to death for the murder of Wall Street Journal reporter Daniel Pearl, a crime Musharraf and several others claim Omar did not commit.2

While Omar Sheikh’s reported ties to Pearl’s death have been making headlines for years, his alleged links to 9/11, as well as to Pakistani and Western intelligence agencies, have gone significantly underreported.

Similarly, several key points have been omitted from Musharraf’s book, perhaps in an attempt to cover up embarrassing and possibly criminal activities of Pakistani and US officials.

Musharraf’s book does not mention Omar Sheikh’s alleged role in the terrorist attacks of September 11, 2001, nor does it mention Omar’s widely reported connections to Pakistan’s intelligence agency, the ISI, nor does mention Omar’s alleged history with the CIA.

A brief review of such details would have revealed startling information.

Prior to the 9/11 attacks, the head of Pakistan’s ISI, General Mahmud Ahmed, ordered Omar Sheikh to wire $100,000 to the lead hijacker, Mohammed Atta—a report that has been confirmed by the director of the FBI’s financial crimes unit, Dennis Lormel.3

General Mahmud, who is portrayed in Musharraf’s book as a close military advisor and a strong ally during the 1999 coup,4 maintained simultaneous relationships with the Taliban, al-Qaeda, and the governments of both Pakistan and the United States.5

In fact, General Mahmud (who allegedly ordered Omar Sheikh to finance the 9/11 attacks) was in Washington the week of 9/11 for, as one Pakistani report put it, “mysterious meetings at the Pentagon and National Security Council.”6

As the attacks were occurring, General Mahmud was actually meeting with members of the House and Senate Intelligence Committees,7 and according to Senator Bob Graham, who attended the meeting, General Mahmud had just received a gift (a book about the American Civil War) from Rep. Porter Goss—then Chairman of the House Intelligence Committee and a former CIA agent who would go on to become CIA Director in 2004.8

This seemingly explosive information, however, is curiously absent from Musharraf’s book.

Perhaps even more astonishing is the fact that Omar Sheikh, who allegedly financed the 9/11 attacks under orders from General Mahmud, reportedly acted as an asset for U.S., British, and Pakistani intelligence services during the 1990s9—adding significant depth to Musharraf’s latest claims regarding Omar’s affiliations with the MI6.

As Musharraf notes in his book, it is believed that Omar was originally recruited by the MI6 to fight in Bosnia, and later sent to “join the jihad” in Kosovo. What Musharraf neglects to mention is that both the U.S. and Pakistan played an instrumental role in these operations—continuing a strategy used by both countries during the Afghan jihad of the 1980s when the CIA and the ISI backed Osama bin Laden and the Islamic ‘mujahedin’ against the Soviets.10

As London’s The Spectator has noted, “If Western intervention in Afghanistan created the mujahadeen, Western intervention in Bosnia appears to have globalised it.”

“From 1992 to 1995,” according to The Spectator, “the Pentagon assisted with the movement of thousands of mujahadeen and other Islamic elements from Central Asia into Europe, to fight alongside Bosnian Muslims against the Serbs. … In the late 1990s, in the run-up to Clinton’s and Blair’s Kosovo war of 1999, the USA backed the [Osama bin Laden-linked] Kosovo Liberation Army against Serbia. … It seems that, for all its hand-wringing, the USA just couldn’t break the pact with the devil.”11

Such reports have been corroborated and expanded upon by several reputable authors, journalists, and experts, including Nafeez Mosaddeq Ahmed, Michel Chossudovsky, and Michael Ruppert, to name a few.12

In regards to Omar Sheikh in particular, according to Bahukutumbi Raman, a former senior counter-terrorism official in India, it was the ISI at the request of the CIA that originally sent Omar to fight in Bosnia.

The British-born Omar Sheikh was reportedly part of a contingent consisting of a large number of British Muslims of Pakistani origin, who were indoctrinated, trained, and sent to fight against the Serbs, as Raman writes, “with the full knowledge and complicity of U.S. and British intelligence agencies.”13

Omar was recruited into the militant group, the Harakat-ul-Mujahedeen (HUM), which, according to a 2002 report by Raman, was one of three organizations given the “leadership role” by the CIA during the Afghan jihad of the previous decade.

“Omar Sheikh,” as Raman has noted, “had his jihadi inoculation in Bosnia just as bin Laden had his in Afghanistan.”

During the 1990s, according to Raman, “the CIA asked the ISI to divert part of the dregs of the HUM…to Bosnia to assist the Muslims there in their fight against the Serbs. … From Bosnia, they were diverted to Kosovo by the CIA and thereafter again left in the lurch after they had done the USA’s hatchet job in the Balkans.”14

Omar Sheikh was arrested by Indian authorities in late 1994, but freed in December of 1999 in exchange for the safe release of the passengers of Indian Airlines Flight 814, which had been hijacked by HUM militants. The ransom operation, according to Indian authorities, was “masterminded” by the ISI.15

Immediately following his release, according to Vanity Fair, Omar “stayed at a Kandahar guesthouse for several days, conferring with Taliban leader Mullah Muhammad Omar and — reports had it — Osama bin Laden, who was said to refer to him as ‘my special son.’”

When Omar Sheikh “crossed the Pakistan frontier in early January 2000, an ISI colonel was waiting to conduct him to a safe house in Islamabad. From there he proceeded to London, where he reunited with family,” Vanity Fair reported.16

Dank der Mafia kein Nationalteam mehr für Albanien ?

Dank der Mafia kein Nationalteam mehr?

15. Dezember 2007, von Frittenmeister

Na toll, Danke liebe Mafia! Jetzt habt Ihr es wohl mit eurer Betrügerei so heftig übertrieben, dass einer Regierung der Kragen platzte. In Albanien hat Premierminister Sali Berisha den nationalen Fussballverband öffentlich der Korruption beschuldigt und die Mafia gleich mit ins Spiel gebracht. Laut seiner Aussage werden die Spiele der Liga und der Nationalmannschaft von der albanischen Mafia kontrolliert. Die Niederlagen in er EM-Qualifikatioen gegen Weissrussland (2:4) und Rumänien (1:6) sollen durch die Mafia zustanden gekommen sein.

 

 

Das sind harte Vorwürfe gegen den Verband, aber der Ministerpräsident weiß schon eine Lösung. Sollte wirklich die Mafia dahinter stecken, dann will er die Nationalmannschaft auflösen! Ja genau, richtig gehört, keine internationale Beteiligung von Albanien mehr! Zusätzlich will er die Meisterschaft annullieren lassen und auch hier erst mal für Ordnung sorgen.

Es ist auch schon alles in die Wege geleitet. Kultusminister Ylli Pango hat die Uefa um eine unabhängige Untersuchung gebeten…

http://www.soccer-warriors.de/2007/12/15/dank-der-mafia-kein-nationalteam-mehr/

Die Duka Bande um “Lul” Berisha hätten schon vor Jahren komplett verhaftet gehört und das ein Verbrecher wie Agron Duka mit seinen Mord Wirtschafts Monopolen so lange Minister unter dem Mafiosi Fatos Nano und Ilir Meta war ist meher wie peinlich. Vor wenigen Jahren waren fast noch alle Fuß Präsidenten in Albanien von der Mafia gestellt, was durch die vielen Morde ja sowieso bekannt ist. Aber der Oberhäuptling ist nun mal der Bruder von Agron Duka als Fußball Präsident von Albanien.

Albanischer Fußball

„Nationalmannschaft ein Mafia-Verein“

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Fußball in Albanien - ein besonderes Glücksspiel

Fußball in Albanien - ein besonderes Glücksspiel

05. Dezember 2007 Der albanische Fußball-Verband sieht sich schweren Korruptionsvorwürfen ausgesetzt. Während Premierminister Sali Berisha die Nationalmannschaft als „Mafia-Verein“ bezeichnete, warf Kultusminister Ylli Pango der Verbandsspitze Manipulation in zwei konkreten Fällen vor.

So sollen Albaniens EM-Qualifikationsspiele gegen Weißrussland (2:4) und in Rumänien (1:6) „verkauft“ worden sein. In einem Brief an die Uefa bat Pango den europäischen Verband um die genaue Untersuchung beider Fälle, da „klare Verdachtsmomente“ gegen den Präsidenten des nationalen Verbandes, Armando Duka, vorlägen: „Es gibt Beweise, dass er die Nationalmannschaft für seine Zwecke missbraucht“, heißt es in dem Brief.

 

 

Seit dem Wochenende wird der europäische Fußball wieder von einem möglichen Manipulationsskandal erschüttert: Bei 15 Spielen verschiedener Europapokalwettbewerbe besteht der akute Verdacht der illegalen Einflussnahme. (Siehe auch: Machtlos gegen Wettbetrug)

FAZ

Welche Rolle spielt Russland bei den Wirtschafts Investitionen auf dem Balkan ?

Welche Rolle spielt Rußland in der Balkan Wirtschaft ist eine gute Frage. Auf jeden Fall verdrängen viele Auslands Firmenn inzwischen die Deutschen Politischen Korruptions Investoren und deren üble Lobby Verbände, Vereine und Stiftungen vor Ort.

Da werden wohl inzwischen viele Geschäfte hinter den Türken beschlossen!

Wie Russland den Balkan aufkauft

21.11.2007 | 18:25 | ERICH RATHFELDER UND HELMAR DUMBS (Die Presse)
………………
Schon seit einiger Zeit wundert sich die Bevölkerung der Republika Srpska, wie es möglich ist, dass Dodik mit dem Gehalt eines Premiers eine Villa in Belgrad bauen kann. Und die umgerechnet 40 Mio. Euro für den Ausbau eines repräsentativen Regierungssitzes in Banja Luka, der am Mittwoch eröffnet wurde, sind aus dem knappen Budget kaum zu finanzieren.

Interessant ist, dass eine russische Firma die Raffinerie in Bosanski Brod gekauft hat. Preis und nähere Umstände für den Kauf der größten Raffinerie des Landes liegen im Dunkeln. Wer diese Geschäfte kritisiert, lebt gefährlich. Vor zehn Tagen bezahlte ein Beamter in Banja Luka, der sich mit Korruption beschäftigte und viele Mitglieder der politischen Führung beschuldigte, seine Tätigkeit mit dem Leben.

Seit sich Serbien offenbar sicher ist, dass Moskaus die Unterstützung in der Kosovo-Frage nicht zurückzieht, ist auch in Belgrad eine stärkere Orientierung am großen “slawischen Bruder” zu beobachten. Das Interesse an engeren wirtschaftlichen Beziehungen sei im letzten halben Jahr “signifikant gestiegen”, sagt Tijana Jocic, Österreichs stellvertretende Handelsdelegierte in Belgrad: “Kein Tag, an dem die Zeitungen hier nicht über mögliche russische Investitionen berichten.”
Kauft Oligarch Kupfermine?

In Zahlen sah es bisher ja eher bescheiden aus (siehe Kasten). Russlands Anteil könnte jedoch bald steigen: So laufen Verhandlungen über den Verkauf der serbischen Fluggesellschaft JAT an die Aeroflot. Der Oligarch Oleg Deripaska gilt zudem hinter vorgehaltener Hand als Favorit bei der Privatisierung der Kupfermine RTB Bor.
Auch bei anstehenden Privatisierungen im Energie-Bereich dürfte Russland kräftig mitmischen, selbst wenn die staatliche Ölgesellschaft NIS vorerst nicht ganz verkauft wird. Und es gibt Pläne über einen serbischen Arm der South Stream-Pipeline, über die Gas von Russland in den Westen fließen soll.

In Montenegro haben sich Russen sowieso schon längst die besten Küstenabschnitte gesichert. Dass dabei auch Geld gewaschen wird, kümmerte die Regierung bisher wenig.

Die Presse

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