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	<title>Kommentare zu: US-Geheimdienst Bericht: Iran hat keine Atom Waffen</title>
	<link>http://balkanblog.org/2007/12/04/us-geheimdienst-bericht-iran-hat-keine-atom-waffen/</link>
	<description>Balkan Infos</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:27:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Lupo</title>
		<link>http://balkanblog.org/2007/12/04/us-geheimdienst-bericht-iran-hat-keine-atom-waffen/#comment-1116</link>
		<author>Lupo</author>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 17:24:21 +0000</pubDate>
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		<description>Atomstreit mit dem Iran: Ein ungefährlicher Schurke?

    *

      DW-WORLD: Iran-Konflikt: Gehen den Hardlinern die Argumente aus? 

    *

      DW-WORLD: Keine Kehrtwende 

    *

      DW-WORLD: Iran stellte Atomwaffenprogramm schon vor Jahren ein 

    *

      DW-WORLD: Bush und Merkel demonstrieren Einigkeit - auch gegen den Iran 

Iran &#124; 05.12.2007
Kommentar: Bush auf einsamer Flur
Themenbild Kommentar
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  
 
Trotz entlastender Erkenntnisse der US-Geheimdienste über das Teheraner Atomprogramm bleibt der Iran für US-Präsident Bush eine Gefahr. Kaum jemand teilt jedoch seine Ansicht. Christina Bergmann kommentiert.

Kommentatorin Christina Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Christina Bergmann

Noch vor wenigen Wochen hat der US-Präsident erklärt, dass der dritte Weltkrieg bevorstünde, wenn sich die westliche Welt nicht mit aller Macht gegen den Iran verbündet und daran hindert, weiter an der Atomwaffe zu basteln. Und jetzt sagen Bushs eigene Geheimdienstler, dass Teheran schon seit vier Jahren nicht mehr sein militärisches Atomprogramm verfolgt.

 

Daraus lassen sich mehrere Schlüsse ziehen. Erstens: Die Ära Bush und seiner Falken in Weißen Haus ist endgültig vorbei. Die wenigen Gleichgesinnten, die dem Präsidenten noch geblieben sind und seine Regierung nicht verlassen haben, können angesichts dieser Einschätzung der Lage im Iran niemanden von der Notwendigkeit etwa eines Militärschlages überzeugen. Da mag der Präsident noch so sehr darauf beharren, dass der Iran gefährlich war, ist und bleiben wird. Bushs einzige Waffe ist das Vetorecht, das er im Kongress in letzter Zeit immer öfter ausübt. Doch dabei schadet er sich eher selbst, wenn er eine Gesetzesvorlage nach der anderen blockiert.

 

Einem geschwächten Präsidenten folgt niemand mehr

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2987993,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Atomstreit mit dem Iran: Ein ungefährlicher Schurke?</p>
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<p>      DW-WORLD: Iran-Konflikt: Gehen den Hardlinern die Argumente aus? </p>
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<p>      DW-WORLD: Keine Kehrtwende </p>
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<p>      DW-WORLD: Iran stellte Atomwaffenprogramm schon vor Jahren ein </p>
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<p>      DW-WORLD: Bush und Merkel demonstrieren Einigkeit - auch gegen den Iran </p>
<p>Iran | 05.12.2007<br />
Kommentar: Bush auf einsamer Flur<br />
Themenbild Kommentar<br />
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  </p>
<p>Trotz entlastender Erkenntnisse der US-Geheimdienste über das Teheraner Atomprogramm bleibt der Iran für US-Präsident Bush eine Gefahr. Kaum jemand teilt jedoch seine Ansicht. Christina Bergmann kommentiert.</p>
<p>Kommentatorin Christina Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Christina Bergmann</p>
<p>Noch vor wenigen Wochen hat der US-Präsident erklärt, dass der dritte Weltkrieg bevorstünde, wenn sich die westliche Welt nicht mit aller Macht gegen den Iran verbündet und daran hindert, weiter an der Atomwaffe zu basteln. Und jetzt sagen Bushs eigene Geheimdienstler, dass Teheran schon seit vier Jahren nicht mehr sein militärisches Atomprogramm verfolgt.</p>
<p>Daraus lassen sich mehrere Schlüsse ziehen. Erstens: Die Ära Bush und seiner Falken in Weißen Haus ist endgültig vorbei. Die wenigen Gleichgesinnten, die dem Präsidenten noch geblieben sind und seine Regierung nicht verlassen haben, können angesichts dieser Einschätzung der Lage im Iran niemanden von der Notwendigkeit etwa eines Militärschlages überzeugen. Da mag der Präsident noch so sehr darauf beharren, dass der Iran gefährlich war, ist und bleiben wird. Bushs einzige Waffe ist das Vetorecht, das er im Kongress in letzter Zeit immer öfter ausübt. Doch dabei schadet er sich eher selbst, wenn er eine Gesetzesvorlage nach der anderen blockiert.</p>
<p>Einem geschwächten Präsidenten folgt niemand mehr</p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2987993,00.html" rel="nofollow">http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2987993,00.html</a></p>
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