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Archive für 30.11.2007
Die Krise in Georgien: Das Ende der “Rosenrevolution”
30.11.2007 by CrniLabudovi.
| Die Krise in Georgien: Das Ende der »Rosenrevolution«? | ||||
| SWP-Aktuell 2007/A 61, November 2007, 4 Seiten | ||||
| von Uwe Halbach | ||||
| Auf Demonstranten einprügelnde Polizisten lieferten am 7. November ein negatives Kontrastbild zur friedlichen »Rosenrevolution«, bei der nicht eine einzige Fensterscheibe zu Bruch gegangen war. Die Reaktion der georgischen Regierung auf die Massenproteste wirft Schatten auf die staatliche Erneuerung Georgiens. Besonders in russischen Stellungnahmen wurde die Meinung deutlich, der Westen müsse sich von einer idealisierenden, realitätsfernen Vorstellung von Georgien verabschieden, wie sie in Präsident Bushs Wort vom »Leuchtturm der Freiheit für die Region und die Welt« auf plakative Weise zum Ausdruck kommt. Europa und die USA äußerten Kritik an den Übergriffen der Polizei, an der Erstürmung und Schließung des Oppositionssenders Imedi und der Verhängung des Ausnahmezustands, der bald darauf rückgängig gemacht wurde. Ist die zwischen September und November 2007 zugespitzte innenpolitische Krise tatsächlich die in vielen Kommentaren behauptete Zäsur? | ||||
|
||||
Georgischer Ex-Verteidigungsminister in Berlin festgenommen
http://newsletter.dw-world.de/re?l=evwzvsIf6swjpI2
Okruaschwili, einer der Führer der Opposition, ist auf Ersuchen
Georgiens in Deutschland verhaftet worden. Nutzt Präsident
Saakaschwili Interpol dazu, um im Kampf mit seinen Gegnern die
eigene Macht zu erhalten?
………………….
Kein Kommentar von der georgischen Botschaft
In Berlin wurde Okruaschwili vom Vorsitzenden der Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft, Ekkehard Maaß, beraten, der die Verhaftung des Ex-Ministers kritisiert und seine mögliche Auslieferung an Georgien verurteilt. Maaß meint, der ehemalige Verteidigungsminister, der ein gefährlicher Gegenspieler des georgischen Präsidenten Saakaschwili sei, könne in seiner Heimat nicht mit einem fairen Gerichtsprozess rechnen. Okruaschwili müsse um sein Leben fürchten, so Maaß.
Der Vorsitzende der Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft erklärte ferner, Okruaschwili sei vermutlich “kein Saubermann”, aber in diesem Fall nutze Saakaschwili Interpol als Instrument dazu, die eigene Macht zu erhalten. Die georgische Botschaft in Berlin lehnte eine Stellungnahme zur Verhaftung des ehemaligen Verteidigungsministers des Landes ab.
Nikita Jolkver, DW-Russisch
Und wieder mal wie gesagt eine Schleuser Organisation, welche kein Hehl aus ihren Verbindungen zu Terroristen und OK macht. Eien Politisch gut gestylte Schleuser Organisation mit guten Verbindungen.
Asyl – Verfassungsrecht und keine Gnade:
Bleiberecht für tschetschenische Flüchtlinge!
Ein Aufruf der Deutsch-Kaukasischen Gesellschaft
Asyl
Die DKG unterstützt Flüchtlinge aus dem Kaukasus, im Besonderen aus Tschetschenien, und bietet ihnen ihre Hilfe an.
Die Flüchtlingsarbeit besteht in der Beratung in Asylfragen, Zusammenführung von Familien, Verhinderung von Abschiebungen in Russland Gefährdeter, die durch einen unglücklichen Verlauf des Asylverfahrens Ablehnungen erhielten, Hilfe bei der Eingliederung in Deutschland, bei allen sozialen Fragen von der Wohnungssuche bis zum Schulbesuch.
Die DKG arbeitet dabei eng mit den deutschen Behörden zusammen, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, den Ausländerbehörden, so wie den Sozialämtern und hilft Missverständnisse zwischen den Flüchtlingen und den Behörden zu klären.
Und einer dieser Verbrecher von Aslan Maschadow sitzt direkt im Vorstand
Rakhman Duschuev,
Geboren 1962 im Dorf Alleroj, Tschetschenien, Wirtschaftsingeneur, 2000 – 2005 Bevollmächtigter des Präsidenten Aslan Maschadow, seit 2005 Flüchtling in Deutschland;
In Geogrien herrst Chaos und schon hat der CIA wieder einen Typen dort neu installiert.
Alumnibüro gibt „Absolvent des Monats“ Juli bekannt
11.Juli 2007
Im März 2007 hat das Alumnibüro des Marshall Centers eine Initiative gestartet, in deren Rahmen jeweils ein „Absolvent des Monats“ ausgewählt und vorgestellt wird. Mit Hilfe dieser Initiative sollen Absolventen des Marshall Centers herausgestellt werden, die eine aktive Rolle bei der Förderung der Ideale des Marshall Centers zur Schaffung eines stabileren Sicherheitsumfelds durch Förderung demokratischer Institutionen und Beziehungen spielen, die aktive, friedliche Kooperation im Bereich der Sicherheit fördern und dauerhafte Partnerschaften zwischen den Nationen Nordamerikas, Europas, Eurasiens und darüber hinaus unterstützen.
Erster Stellvertreter des Ministers, Botschafter Nikoloz Vashakidze, Absolvent des Monats, Marshall Center, Juli 2007
Zum Vergrößern anklicken
Erster Stellvertreter des Ministers, Botschafter Nikoloz Vashakidze, Absolvent des Monats, Marshall Center, Juli 2007

Botschafter Nikoloz Vashakidze wird „Absolvent des Monats“ des Marshall Centers
Herzlichen Glückwunsch an Botschafter Nikoloz Vashakidze, Erster Stellvertreter des Außenministers von Georgien, zur Ernennung als Absolvent des Monats des George C. Marshall Europäischen Zentrums für Sicherheitsstudien für den Monat Juli 2007.
[IMG]Alumnibüro gibt „Absolvent des Monats“ Juli bekannt[/IMG]
Vashakidze nahm zunächst am Forum für Führungskräfte des Marshall Centers (1997-1) teil, für das er als Leiter des Ressorts für militärische Zusammenarbeit, Abteilung für politisch-militärische Angelegenheiten des Außenministeriums, von seinem Ministerium vorgeschlagen worden war. Nach seinem Abschluss am Marshall Center wurde er stellvertretender Direktor der Abteilung und 1998 dann ihr Leiter. Im Jahr 2000 wurde er dann zum Staatssekretär des Nationalen Sicherheitsrats berufen.
Vashakidze kehrte dann 2001 im Rahmen des Seminars für Höhere Führungskräfte SES 2001-5 an das Marshall Center zurück. Während seiner Zeit als zweiter Vorsitzender des euro-atlantischen Clubs von Georgien erhielt er auch ein Forschungsstipendium des euro-atlantischen Partnerschaftsrats am Royal College of Defense Studies, Universität London, Vereinigtes Königreich. 2002 machte er seinen M.A. im Fachbereich internationale Beziehungen am Kings College in London, von dem er bereits im Jahr 1995 einen M.A. in Verwaltungswissenschaften und 1997 einen Doktortitel in technischen Wissenschaften erhalten hatte.
2004 wechselte er als Geschäftsführer zur georgischen International Oil Corporation. Im März 2007 wurde er zum stellvertretenden Außenminister und am 1. Juni zum Ersten Stellvertretenden Außenminister berufen. Vashakidze beschreibt seine Zeit am Marshall Center als etwas, was seinen Blickwinkel auf die globale Sicherheitsagenda geschärft und deutlich erweitert hat, ihm gleichzeitig aber auch die Möglichkeit gegeben hat, viele Kontakte zu knüpfen. Vashakidze hält bis heute mit anderen Absolventen Kontakt und weist darauf hin, dass viele Absolventen des Marshall Centers wichtige Positionen in entscheidenden Institutionen und im diplomatischen Dienst innehaben, was in seiner Zeit im diplomatischen Dienst hilfreich gewesen sei.
Geschrieben in Welt News Spezial | Drucken | 1 Kommentar »
Kosovo ein Waffen Händler Paradies
30.11.2007 by CrniLabudovi.
Investigation: Waffen Besitz und Handel ist vollkommen einfach im Kosovo und Niemand unternimmt etwas dagegen.
Kosovo: a Gunrunners’ Paradise
29 11 2007 Legal loopholes and ineffective law enforcement have been a blessing for Kosovo gunrunners who have benefited from the authorities’ failure to address the problem.
By Krenar Gashi in Pristina
“This pistol costs only 100 Euros,” says “Gagi”, a young gunrunner from Pristina, sitting in one of most popular cafes in town. “I can give it to you for 80…”
Gagi (not his real name) stops talking for a moment as an officer of the Kosovo Police Service, KPS, passes by. The café is just a hundred metres from the KPS headquarters, on Pristina’s “police avenue”.
“It’s cheap because it’s modified… the magazine and the barrel have been changed… now it’s lethal, it kills,” Gagi continues.
A Balkan Insight investigation reveals that the Kosovo weapons black market is booming; pistols are ubiquitous, brought in via smuggling routes from Serbia, Macedonia and Albania. Gagi is just one of the territory’s many gun-runners.
……….However, as Balkan Insight discovered, most of the weapons that have been registered since 2001 were manufactured after 1999.
The channels that were originally set up to bring hunting weapons into Kosovo from 2001 are now being used to import all sorts of weapons illegally, mostly hand guns.
There are around 400,000 illegal hand guns in the territory, according to one UNDP survey. UNDP found that more than 23 percent of Kosovo households wanted to acquire a weapon, the majority saying that this was to protect themselves and their families.
| Blerim Kuci |
Kosovo has been administered by the UN since 1999, when a NATO air campaign forced the Serbian authorities to withdraw from the territory and ended a conflict between Milosevic’s forces and the guerrilla Kosovo Liberation Army, KLA.
According to the UNDP, “it is frequently the perception among Kosovo Albanians and Kosovo Serbs alike that members of the other ethnic group are well armed and that maintaining weapons ownership is important to sustain a balance of fear.”
Those who maintain this balance are the gun-runners, who are easily contacted via their frontmen, found in the many cafes in the old centre of Pristina.
Anybody want a gun?
Gagi sells hand guns, …………
“This one, ‘the six’, has a six-bullet-magazine. It costs 100 Euros but you can find it for 80,” he says, displaying a tiny pistol that can barely be held with three fingers.
“The other one is an Italian Beretta. It costs 200,” he continues.
Gagi claimed he could procure any sort of gun within 30 minutes. A shotgun costs 400 Euros, which is also the price for hunting rifles. Prices for Kalashnikovs depend on the country where they were produced. A Kalashnikov made in Serbia costs from 350 to 400 Euros, compared to 300 Euros for one made in Albania.
“The cheapest are Kalashnikovs from China. You can get one for 250 Euros in Pristina, but if you just cross over the border you can get one for as little as 50 Euros in Albania,” Gagi said…….
http://www.birn.eu.com/en/114/10/6647/
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Der Balkan verteuert Kredite u.a. wegen der Immobilien Krise
30.11.2007 by CrniLabudovi.
Albania’s central bank raised its main repo rate — that is, the rate at which it repurchases securities from commercial banks — a quarter of a percentage point, to 6.25%. It is the fourth such hike in a year. Central Bank Governor Ardian Fullani cited booming loans, the power supply crisis, electricity price hikes, fiscal policies and rising oil prices on world markets.
Die Kredite verteuern sich in Albanien, weil es einen Boom an Krediten gibt.
Ja, die Kredite werden wohl teuer. Vor allem in Albanien gibt es einen Mega Immobilien Crash, weil die Milliarden u.a. aus der Geldwäscher korrupter und krimineller Politiker und der Drogen Clans, ziemlich zurück gegangen ist.
Finanzkrise schwappt über
In einigen Reformstaaten Ost- und Südosteuropas wirkte sich die Kreditverknappung bereits negativ aus
Vor allem auf dem Balkan und im Baltikum steigen die Risikoprämien für Kredite. Der Konsum und die Exporte könnten darunter leiden, der Aufschwung könnte ins Stocken geraten.
***
Wien - Die seit Monaten zu vernehmenden Warnsignale internationaler Institutionen, die auf steigende Ungleichgewichte in Ost- und Südosteuropa hinweisen, scheinen berechtigt gewesen zu sein. In den letzten Wochen haben die Schockwellen der internationalen Finanzkrise mehrere Länder der Region erfasst.
Augenscheinlichstes Zeichen der Ansteckung ist die Zurückhaltung bei der Kreditvergabe aus Angst vor Zahlungsunfähigkeit. Dieses Risiko lässt sich am besten an den Prämien messen, mit denen man sich gegen Kreditausfälle versichern kann. Die Aufschläge sind in Rumänien und Bulgarien seit Jahresmitte um rund 50 und im Baltikum um 75 Basispunkte gestiegen, berichtet Unicredit-Osteuropa-Analyst Simon Quijano-Evans. Ähnliche Probleme, wenngleich in geringerem Ausmaß, wurden in Serbien und Kroatien beobachtet.
Hauptproblem dieser Länder sind die hohe Auslandsverschuldung und die teilweise riesigen Leistungsbilanzdefizite (siehe Grafik und unten stehendes Interview). Quijano-Evans: “Die Entwicklung geht in die falsche Richtung”, die Kreditkrise stelle zusehends ein Problem für die betroffenen Länder dar.

http://derstandard.at/?url=/?id=3133577
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NATO und die Amerikaner verstärken ihre Präsenz im Nord Kosovo
30.11.2007 by CrniLabudovi.
NATO und Amerikaner verstärken ihre Truppen im nördlichsten Kosovo NATO Camp um Unruhen und wetiere Mord Progrome des Politischen Albaner Mobs zu verhindern und ebenso als Zeichen gegen sämtliche Extremisten beider Seiten eine klare Position zu beziehen.
500 Deutsche Spezial einheiten, wurden ebenso in den Nord Kosovo verlegt. Das Camp Nothing Hille bei Leposavic, ist eine ziemliche Einöde und dort ist ansonsten Nichts los, und gilt fast als NATO Straf Lager.

About 90 US soldiers were sent to Camp Nothing Hill on Thursday, where 2,800 peacekeepers are positioned, KFOR Commander Xavier Bout de Marnhac said.

U.S. soldiers walk in the NATO military base Camp Nothing Hill in Leposavic
NATO strengthens presence in northern Kosovo
30/11/2007
PRISTINA, Kosovo, Serbia — NATO has strengthened its presence in northern Kosovo, to coincide with the end of direct negotiations on the final status of the province. KFOR Commander Xavier Bout de Marnhac confirmed on Thursday (November 29th) that 90 US soldiers were deployed at the camp closest to Serbia proper, where 2,800 peacekeepers are routinely positioned. On Wednesday, Germany announced that it is sending 500 additional troops to Kosovo to prevent possible unrest if Kosovo Albanians declare independence next month. Britain also expressed readiness to send extra troops.
Separately Thursday, Serbian Defence Minister Dragan Sutanovac ruled out military intervention in Kosovo if independence is declared. He also noted that so far, co-operation between Serbia and KFOR has been excellent. “International peacekeeping troops are not enemy organisations,” he said. (Blic, Danas - 30/11/07; B92, Tanjug, AFP, AP - 29/11/07; Reuters, AP, AFP, DPA - 28/11/07)
Schlammschlacht in Nothing Hill
Laposevic, 27.06.2006, MAZ & More.
An den Stiefeln klebt schon nach wenigen Schritten zentimeterdicker Matsch. Nach einer Woche Dauerregen ist der Boden vollkommen durchgeweicht.
Besonders an der Infrastruktur muss noch gearbeitet werden. Im Hintergrund die künftigen Unterkunftszelte.Lupe
Baggern im Matsch (Quelle: Dirk Siebels)
In einiger Entfernung steigt beißender Rauch auf, Soldaten stehen dort um eine große Wanne herum, in der sich Blechdosen stapeln. Mit nassen Holzscheiten versuchen die Männer ihre Essensration im Wasserbad aufzuwärmen – es will nicht recht gelingen, das Holz ist einfach zu nass. Nur eine gute Woche haben die deutschen Pioniere Zeit, im Norden des Kosovo ein Feldlager zu bauen, in dem künftig 120 Mann schlafen, essen und duschen werden. Unterstützung erhält der Pionierzug von Österreichern, Schweizern, Italienern, Griechen und Bulgaren, um nur einige der beteiligten Nationen zu nennen. „Mich erinnert das hier an den Turmbau zu Babel“, bringt ein deutscher Arzt das Sprachgewirr auf der Baustelle auf den Punkt.
Die Umrisse des zukünftigen Lagers kann man anhand des Stacheldrahtes schon gut erkennen, innen sind die Bauarbeiten dagegen noch in vollem Gange. Betonwände werden aufgestellt, Drainagerohre verlegt – vom belgischen Camp, das hier einst war, zeugen lediglich zurückgelassene Betonfundamente.

Die Belgier sind bereits vor Jahren abgezogen. Doch vor einigen Wochen wurde im KFOR-Hauptquartier beschlossen, dass die Truppe auch im Norden des Kosovo, dort wo fast ausschließlich Serben wohnen, noch einfacher und effizienter als bislang Präsenz zeigen müsse. Deshalb wird nun an einem verlassenen Flecken inmitten der malerischen Hügellandschaft dieses Lager gebaut. „Nothing Hill“ lautet sein passender Name.
Jeweils zwei Wochen werden die hier eingesetzten Soldaten künftig in Nothing Hill verbringen, ehe sie von ihren Nachfolgern abgelöst werden. „Wir geben unser bestes, damit sie es dann so gut haben, wie es geht“, betont Oberleutnant Robert S. Der Zugführer der deutschen Pioniere ist als Bauleiter eingesetzt, er hat die Aufsicht über das Gewirr aus Menschen, Maschinen und Material. Ständig ist er unterwegs, kümmert sich um Benzin für den Stromgenerator oder um die Inneneinrichtung der Zelte. „Fast täglich führe ich Besucher durch das Lager, die sich den Fortschritt anschauen wollen“, erzählt er, und spricht seinem Zug zum Abschluss noch ein großes Lob aus: „Was die Männer hier Tag für Tag leisten, das ist schon sensationell.“
Und die Österreicher durften dort auch schon im Schlamm wühlen
Geschrieben in Balkan (Englisch), Balkan | Drucken | 1 Kommentar »