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Archive für 20.11.2007

Berufswunsch der Jugend im Kosovo: Mafia Boss

Klares Votum für ein unabhängiges Mafiastan

Peter Mühlbauer 20.11.2007
Im Kosovo gewinnen Parteien, die eng mit der Organisierten Kriminalität verwoben sind
Als Hoffnungsschimmer kann bei den Wahlen vom Wochenende alleinig gewertet werden, dass die Beteiligung bei lediglich 45% lag.

Dem vorläufigen Ergebnis zufolge gewann die aus dem Hashim-Thaci-Flügel der UCK hervorgegangene “Demokratische Partei” (PDK). Die bisher an der Macht befindliche “Demokratische Liga” (LDK) von Präsident Fatmir Sejdiu erlitt dagegen Verluste. Allerdings errang auch die PDK keine absolute Mehrheit. Beobachter erwarten deshalb eine Koalition aus PDK und LDK mit Thaci als Regierungschef. Unwahrscheinlicher wäre eine Allianz mit der der ebenfalls aus der UCK hervorgegangenen “Allianz für die Zukunft des Kosovo” (AAK). Die Partei des wegen Kriegsverbrechen angeklagten und in Den Haag inhaftierten Ramush Haradinaj beherrscht den Westen der Provinz. Die “Allianz für ein neues Kosovo” (AKR) des Bauunternehmers Behgjet Pacolli, der während der Privatisierung Russlands unter Boris Jelzin extrem viel Geld auf die Seite brachte, erlangte etwa 12% der Stimmen. Veton Surrois “Reformpartei” (ORA), die “Hoffnung des Westens”, blieb wahrscheinlich unterhalb der 5%-Hürde.

…….

Das Funktionieren der politischen Strukturen ergibt sich aus dem Funktionieren der ökonomischen. Laut [extern] Jürgen Roth ist die Organisierte Kriminalität im Kosovo “der einzig wachsende und profitable Wirtschaftsfaktor”.

Mit Hashim Thaci rückt das Kosovo noch ein Stück näher an die totale Herrschaft der Organisierten Kriminalität. Nach einer für das deutsche Verteidigungsministerium angefertigten Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) “gilt Thaci in Sicherheitskreisen als ‘noch wesentlich gefährlicher als Haradinaj’, da der einstige UCK-Chef auf internationaler Ebene über weiter reichende kriminelle Netzwerke verfügt”. Unter anderem ist der Schwerverbrecher Sylejman Selimi ein enger Gefolgsmann des Ministerpräsidenten in spe.

Nicht, dass sich die Provinz vorher auf dem Weg in einen funktionierenden Rechtsstaat befunden hätte: Die als “Verschlusssache” eingestufte Studie des IEP kam bereits Anfang 2007 zu dem Schluss, dass das Kosovo “fest in der Hand der Organisierten Kriminalität” ist, die “weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat” hat.

Daneben kontrollieren die albanischen Akteure auch Menschenhandel und Zwangsprostitution, die vor allem durch die Truppenstationierung auch im Kosovo selbst ein lukratives Geschäft ist. Laut einer für das US-Repräsentantenhaus gefertigten Studie wird sie auch dazu genutzt, um die stationierten Truppen zu “neutralisieren”.

In einem von Jürgen Roth in “Rechtsstaat? Lieber nicht!” ausgewerteten vertraulichen Bericht des Bundesnachrichtendienstes aus dem Frühjahr 2005 werden die politischen Führer Ramush Haradinaj, Hashim Thaci und Xhavit Haliti namentlich belastet. Dieses Netzwerk hielt laut BND bereits vor den Wahlen fast alle wesentlichen gesellschaftlichen Schlüsselpositionen besetzt. Der Nachrichtendienst befand damals laut Roth: “Über die Key-Player (wie z. B. Haliti, Thaci, Haradinaj) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo.”

Hinzu kommt die “strukturelle Divergenz von Rechtsnormen und Normenwirklichkeit”. Der “faktische Zusammenbruch der Strafverfolgung” machte aus der Provinz einen “idealen Rückzugsraum für kriminelle Akteure” und für Geldwäsche. Die Kosovo Fact Finding Mission der EU stufte den Justizsektor 2006 als “extremly weak and unable to deliver a proper service” und Norbert Mappes-Niediek befand für die: Zeit: “Wenn Kriminalität überhaupt bekämpft wird, dann von der jeweils gegnerischen Bande, die sich gerade die Kontrolle über die Staatsorgane gesichert hat”

…………………….

Berufswunsch Mafiaboss

Der Aufbau einer Justiz scheiterte an Bestechung, Einschüchterung, Clanwirtschaft und dem informellen Kanun-Recht. Der Kanun trägt ein gewaltlegitimierendes Ehrkonzept (”Besa”) und die Pflicht zur Blutrache (”Gjakmaria”) im Mittelpunkt. Die Vorstellung, dass er mit der Zeit von alleine verschwinden würde, stellte sich als verhängnisvolle Fehlspekulation heraus: Er ist kein archaisches Recht, sondern entstand erst zu Beginn der osmanischen Besatzungszeit. Dort bildete er ein Gegen- bzw. ein Parallelrecht zum offiziellen osmanischen Recht. Dieses 500jährige Gedeihen im Schatten einer anderen Rechtsordnung lässt Vorstellungen fragwürdig erscheinen, dass die Bevölkerung ohne weiteres Zutun eine mit der westlichen Welt kompatible Rechtsordnung übernehmen würde. Die IEP-Studie befand zur Rolle des Kanun im Kosovo:

“Die Dominanz dieser Rechtspraxis erstickt dabei jedweden S[ecurity]S[ystem]R[eform]-Prozess im Keim, da die Regeln des Kanun bereits vom Ansatz her einer Etablierung rechtsstaatlicher und demokratischer Strukturen zuwider laufen.”

Die Macht, über die Clan- und Kriegsherren im Kosovo verfügen, kommt aber auch zu einem guten Teil aus den Gewehrläufen: Die IEP-Studie schätzt, dass nach dem Krieg lediglich ein Zehntel des Waffenbestandes ausgehändigt wurde - und zwar von so niedriger Qualität, dass KFOR-Angehörige die Aktion als “Modernisierungsoffensive der UCK” bezeichneten.

Kein Wunder also, dass der Bericht in bemerkenswert klaren Worten von einer “Groteske[n] Realitätsverweigerung seitens der Internationalen Gemeinschaft” sprach und dem Verteidigungsministerium noch die interessante Einschätzung eines Gesprächspartners aus dem Kosovo mit auf dem Weg gab:

“Bereits heute stellt ‘Mafiaboss’ den meistgenannten Berufswunsch von Kindern und Jugendlichen dar.”

Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26649/1.html

Berühmtetse Journalisten wie David Binder von der New York Times und Website haben diese Studie nun ins Englsiche übersetzt und Artikel gebracht

Kosovo auf Deutsch

11/18/2007 (Balkanalysis.com)

By David Binder

Forget about status negotiations for a moment. The near-term outlook for Kosovo is unalterably grim: an economy stuck in misery; a bursting population of young people with “criminality as the sole career choice;” an insupportably high birthrate; a society imbued with corruption and a state dominated by organized crime figures.

These are the conclusions of “Operationalizing of the Security Sector Reform in the Western Balkans,” a 124-page investigation by the Institute for European Policy commissioned by the German Bundeswehr and issued last January. This month the text turned up on a weblog. It is labeled “solely for internal use.” Provided one can plow through the appallingly dense Amtsdeutsch - “German officialese” - that is already evident in the ponderous title, a reader is rewarded with sharp insights about Kosovo.

Occasionally a flicker of human frustration with the intractability of Kosovo’s people appears in the stolid German text. That reminded me of an encounter 44 years ago in the fly-specked cafeteria of Pristina’s Kosovski Bozur Hotel, occupied by a lone guest drinking a beer. He introduced himself as an engineer from Germany.

What was he doing here?” I inquired. “Ich verbloede,” he replied - “I am stupefying myself.” - (or, I am making myself stupid).

In this text, the authors make clear that Germany’s interest in Kosovo rests on its “geographic proximity” and its roles as the most important supplier of troops and provider of money for the province. Failure would mean “incalculable risks for future foreign and security policy” of the Federal Republic. The authors point out a “grotesque denial of reality by the international community” about Kosovo, coupling that with the warning of “a new wave of unrest that could greatly exceed the level of escalation seen up to now.”

The institute authors, Mathias Jopp and Sammi Sandawi, spent six months interviewing 70 experts and mining current literature on Kosovo in preparing the study. In their analysis the political unrest and guerrilla fighting of the 1990s led to basic changes which they call a “turnabout in Kosovo-Albanian social structures.” The result is a “civil war society in which those inclined to violence, ill-educated and easily influenced people could make huge social leaps in a rapidly constructed soldateska.”….

http://www.balkanalysis.com/2007/11/18/kosovo-auf-deutsch/

jetzt auch hier nochmal die Englsiche Version

http://balkanblog.org/2007/11/19/1647/print/

EU urges Kosovo to refrain from declaring independence

20/11/2007

EU foreign ministers warned Kosovo’s leaders on Monday not to rush into a declaration of independence, fearing such a move could destabilise the Balkans.

(The Guardian - 20/11/07; AFP, Reuters, DPA, BBC, Bloomberg, FT, VOA, RFE/RL, International Herald Tribune - 19/11/07)

photo“A unilateral declaration would be quite, quite bad. There’s a certain explosiveness in this region,” said Luxembourg Foreign Minister Jean Asselborn. [Getty Images]

Several EU foreign ministers urged Kosovo on Monday (November 19th) to delay plans for a unilateral declaration of independence, voicing concern about the potential impact of such a move on regional stability.

“We are doing all we can to persuade the Kosovars not to make a unilateral declaration,” Luxembourg Foreign Minister Jean Asselborn said in Brussels, after a meeting of the 27-nation bloc’s top diplomats. “A unilateral declaration would be quite, quite bad. There’s a certain explosiveness in this region.”

His warning followed Saturday’s parliamentary elections in Kosovo, which the Democratic Party of Kosovo (PDK) won with 34% of the vote. PDK leader Hashim Thaci, who is expected to become the province’s next prime minister, pledged that Kosovo would proclaim independence immediately after December 10th, when the ongoing internationally-mediated talks on the province’s future status will end…..

Setimes 

Greece proposes EU integration of five Western Balkan countries


All countries in the Western Balkans should be given EU candidate status, Greek Foreign Minister Dora Bakoyannis said.

Greece proposes EU integration of five Western Balkan countries

20/11/2007

BRUSSELS, Belgium — Greek Foreign Minister Dora Bakoyannis proposed on Monday (November 19th) that the EU offer candidate status to all countries in the Western Balkans. She introduced a five-point plan at a meeting of the Union’s External Relations Council meeting in Brussels. The proposal, which covers Albania, Bosnia and Herzegovina, Serbia, Montenegro and Macedonia, recommends the initialling of Stabilisation and Association Agreements between each country and the EU.

Bakoyannis also suggested that all countries be given dates for the beginning of pre-accession talks, once they commit to observing the principles of neighbourly relations, and then receive candidate status by next fall. She proposed the eventual lifting of visa restrictions on citizens of these countries, allowing travel within the EU. Additionally, she suggested supplementary financing for these countries. (Naftemporiki, Katihmerini - 20/11/07; ANA-MPA - 19/11/07)

Setimes

Die Deutschen Mafiösen Selbst Bedienungs Strukturen der Politik im Balkan

 

 

Und Siemens ist sowieso immer dabei! Das Risiko haben die in solchen Ländern nicht, weil Alles über Hermes Kredite inklusive der Bestechungs Gelder mit der KfW finanziert wird.Moderation:
Dr. Hans-Peter Böhm, Vizepräsident der Deutsch-Albanischen Wirt-
schaftsgesellschaft/Siemens AG, Berlinhttp://www.ost-ausschuss.de/pdfs/23_10_2…erenz_programm.http://www.ost-ausschuss.de/


Kompetenz Center bedeutet in diesen Kreisen. Know-how für Bestechung ausländischer Regierungen mit Hilfe und finanziert von der GTZ und KfW.

Die mittelständische Wirtschaft stärken

Ein Viertel der Bevölkerung Albaniens lebt unter der Armutsgrenze und viele Menschen haben das Land auf der Suche nach Arbeit und Einkommen verlassen. Die kleinen und mittleren Privatunternehmen (KMU), die den größten Teil der Wirtschaft ausmachen, sind bisher kaum wettbewerbsfähig. Dies zu ändern ist Ziel des Programms “Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung in Albanien”.

PS: Das blabbern die jetzt schon über 15 Jahre und die Gelder dienen dazu, hohe Gehälter, Werbung und Spesen u.a. der “Nebel-Fake” Bank Pro Credit zu finanzieren. Pro Credit mit der lächerlichen Darlehens Summe von 8 Millionen €, nach über 15 Jahren in Albanien hat einen sehr schlechten Ruf. Dafür sieht man übergroße Reklame Tafel an der Autobahn Durres- Tirana und fast täglich in den Zeitungen. Hohe Werbungskosten erlauben nicht nur in Deutschland nette private Profite als “Kick Back” Geschäft.

 

Frauen säen Kräuter in Aussaatschalen, Urheberrecht: GTZ Albaniena

 

Projektname: Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung in Albanien

Ziel: Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen

Strategie: Beratung und Ausbildung von lokalen Fachkräften, Förderung von Pilotvorhaben der Wirtschaftsförderung auf nationaler, regionaler und branchenspezifischer Ebene, Partnerschaften mit der Wirtschaft

Deutscher Beitrag:
voraussichtlich 7 Millionen Euro

Geplante Laufzeit: 2007 bis 2012

 

http://www.bmz.de/de/laender/partnerlaender/albanien/projekte/index.html

 

Mit seiner klaren und praxisorientierten Ausrichtung auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der privaten mittelständischen Wirtschaft leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der “Strategie für soziale und wirtschaftliche Entwicklung” der albanischen Regierung und ihres “Aktionsplans zur Umsetzung der Prioritäten der Europäischen Partnerschaft”. Mit der Bündelung der bisherigen, teilweise recht kleinteiligen Maßnahmen in ein integriertes Programm kann der kontinuierliche deutsche Beitrag noch stärker wirken.

Deutscher Beitrag: voraussichtlich 7 Millionen Euro

Geplante Laufzeit: 2007 bis 2012

REVISION

Kontrolle der Effektivität
Jedes Jahr fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Maßnahmen bei Zuwendungsempfängern, zum Beispiel bei politischen Stiftungen,

http://www.bmz.de/de/ErfolgKontrolle/index.html

Die 7 Millionen sind ein schöner Betrag, mit dem man in 7 Städten ein neues Gewerbe Zentrum bauen könnte mit mindestens jeweils 100 Läden, oder Werkstätten. Aber in Albanien wird kein Geld ankommen, denn das wandert umgehend in die kriminellen Politischen Strukturen zur Selbst Bereicherung. Damit wird ein Mafiöses “Kick Back” System mit Consults und Wirtschafts Beratern finanziert und natürlich die eigenen Spesen und Gehälter.

Das soll wohl ein Witz sein, das der Dieb auch noch sich selber kontrolliert.

Vor diesem wirtschaftspolitischen Hintergrund konzentriert sich die deutsche Entwicklungszusammenarbeit auf folgende Schwerpunkte:

* Wirtschaftsreformen und Aufbau der Marktwirtschaft
* Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung
* Energie

http://www.gtz.de/de/weltweit/europa-kau…alasien/648.htm

Eine vollkommen sinnlose Studie, was so Alles diese Politischen Mafiösen Selbst Bedienungs Läden sich finanzieren.

Ein Überblick über den Pflanzenschutz in Albanien
(A general survey about plant protection in Albania)

* Ludger Wennemann,
* Enver Isufi,
* Agron Kalo

*
Justus-Liebig-Universität GießenPlant Protection Research Institute Durres, Albanien

Anschrift des Verfassers: Dr. L. Wennemann, Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Phytopathologie und Angewandte Zoologie, Biotechnischer und Biologischer Pflanzenschutz, Heinrich-Buff-Ring 26-32, 35392 Gießen; Dr. E. Isufi, dagja 17, Ruga Dalip Peza, P. 998, Durres, Albanien und A. Kalo, dagja 6, Ruga Deshmoreve, P. 388, Durres, Albanien

PS: Anmerkung des Autors:  Die Kollegen aus Durres Herr Isufi und Kala sind keine Einheimischen und kenne sich in Durres absolut nicht aus.  Mittels gefälschter  Diplome und Bestechung werden und wurden Viele Instituts Leiter in Albanien. Gerade in Durres, ist Nördlich des Haupt Hafen von Durres ein wirksamer Pflanzen und Natur Schutz umgesetzt, inklusive einer funktionierenden Fischerei Schutz Zone.

siehe google earth unten links. http://img55.imageshack.us/img55/1443/marinaneunordyq1.jpg

Fakt ist ebenso, das die GTZ sich weigert an diesem Masterplan der Weltbank und deren Küsten Schutz Programm einen aktiven und auch finanziellen Teil zu übernehmen.  Alle Albanischen Institionen, das Umwelt Ministerium und die Eliten des Landes sich sich in diesem Punkte einig.   Aber wer braucht schon die korrupten und inkomptenten Deutschen in Albanien?  Die Weltbank und die Amerikaner finanzieren nun einen Tender, wo die Sache für alle Zeiten geregelt wird und  natürlich macht der Bürgermeister und Präfekt aktiv mit.

Dieser Tender der Weltbank (BB) wurde vor kurzem veröffentlicht, nachdem die Deutschen  - GTZ klar gemacht haben, das sie weiter nur im Inkompetenten Bestechungs System weiter die Minister belästigen wollen.

BB, masterplan për pjesën e virgjër të plazhit

11/11/2007 - 09:26
• Artur Korriku

DURRES -Banka Botërore do të hartojë masterplanin e zhvillimit urban të Durrësit , duke përfshirë edhe zonat jashtë vijës së verdhë. Vetëm pas këtij studimi do të mund të rehabilitohet edhe plazhi i Kallmit. Kjo zonë deri më tani mund të konsiderohet e virgjër, për shkak se rruga që të çon është e keqe dhe nuk ka investime. Por ky bregdet po shihet tashmë si një [B]nga prioritetet e projekteve të BB-së për t’i dhënë një dorë më shumë turizmit durrsak. Megjithatë, nga përllogaritjet dhe mundësitë reale të këtij projekti, pritet që të nisë jo më shpejt se viti 2009, ku do të zhvillohet edhe një tender ndërkombëtar.
TURIZMI
Urbanistët e Durrësit që të gjithë janë në një mendje se zhvillimi i turizimit ditor në qytet është vënia në punë e plazhit të Kallimit. Kjo është një zonë e virgjër, e cila ndodhet fill pas plazhit të Currilave

http://www.balkanweb.com/gazetav4/index.php?words=&where=1&rate=3&id=24610&article_rate=Vlereso%21

Der Weltbank Küsten Mangement Plan, wo die Marina Durres seit 1995, als einziges Projekt die Zustimmung der Weltbank hat.

Land Administration and Management Project (LAMP),

http://siteresources.worldbank.org/INTALBANIA/Resources/Status_of_Land_Reform_and_Real_Property_Markets_in_Albania.pdf

in nach westlichem Vorbild organisierter pflanzenschutzlicher Beratungsdienst ist aufgebaut, aber aufgrund der schwierigen infrastrukturellen Lage nur schwer umzusetzen.

http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs…45.2002.02034.x

Man finanziert also sinnlose Studien, weil man ja vorher weiß, was um zusetzen ist und machbar ist. Da hat der Geldempfänger nur das nach geplabbert, was die GTZ vorgibt.

Noch eine sinnlose Studie, weil die beauftragte consult ghh - Wiesbaden, absolut keine Ahnung von Tourismus hat.

Die GTZ beauftragte für sehr viel Geld 2001, eine Consult um eine Tourismus Studie für Albanien zu machen! Hier die genauen Daten!

A) diese ghh consult hat keinerlei Ahnung von Tourismus
B) der mann den die ghh hat Albanien entsandte, hatte ebenso keinerlei Ahnung, weil ich mit dem damals gesprochen hatte im übrigen am 11.9.01, als ich mit Ministeriums Leuten zu einem Date mit dem Admiral von Albanien Kudret Cela unterwegs war, wo es um die Küsten Gesetze für Yachten ging usw..
C) Die Studie ist zu 90% nur abgeschrieben, von einer Studie von 1992 von Deloitte & Touch, welche ich ebenso besitze
D) Die gesamte Studie ist nur ein Kinder Geschnatter, mit Allerwelts Phrasen
E) die Studie enthält keinerlei echte Prioritäts Vorschläge und Lösungen

Die Lösung hätte damals lauten müssen:

A) Executive Macht mit Sonder Polizei, um den auf Seite 17 Punkt 3.22.5 erwähnten
“Albanien coastel zone managment Plan - 1995) umzusetzen und um illegales Bauen zu stoppen!

schon ab 1998, war unübersehbar,, das überall illegal gebaut wird und Bürgermeister illegal Grundstücke verkaufen usw.. und klar gegen das Bau Gesetz 7693 verstossen wird.
B) Das Minsiterium hatte schon damals keinerlei Executive Gewalt mehr, weil unter der Ilir Meta Mafia Regierung, die Executive Gewalt dem Bau- und Tourismus Mnisterium genommen wurde.

Jede Art von Vorschlag in dieser Schlüssel entscheidenden Sache fehlt

Aber das lustigste Mafiöse Geschäft ist halt das von Mercedes in Albanien

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