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Archive für 18.11.2007
Skandal: Fascist Croat Band On North American Tour
18.11.2007 by CrniLabudovi.
Fascist Croat Band On North American Tour

60,000 fans of Croat Ustasha Thompson salute with Sieg Heil on his concerts. They’ll be in your town in November.
Croat Fascist Extravaganza Coming to Your Town
Croat neo-Nazi band “Thompson” that glorifies the Holocaust in its lyrics is going to hold a fascist extravaganza in your town too.
Their Seig Heil-ing schedule for November in North America:
02.11.07. - NEW YORK
Croatian Center in Manhattan (upstairs), 502 West 41 Street, New York
04.11.07. - TORONTO
Koolhaus, 132 Queen’s Quay East, Toronto
10.11.07. - CHICAGO
Croatia Cultural Center, 2845 West Devon Avenue, Chicago
16.11.07. - VANCOUVER
Croatian Community Center, 3250 Commercial Dr., Vancouver
18.11.07. - SAN FRANCISCO
ARC at Willowglen dvorana, 680 Minnesota Avenue, San Jose
Thompson’s embrace of Nazism and his glorification of the Holocaust prompted the Dutch authorities to ban the group’s music in the Netherlands in 2004.
You can learn more about Thompson by visiting the Simon Wiesenthal Center and Haaretz.com.

Serbian folk star Svetlana Raznatovic Ceca was barred from entering Canada only because she’s Arkan’s widow.
For arguments in favor of the band please see this White Supremacist website.
And if you are Jewish or Serbian, take Julia Gorin’s advice and “get some of those neck supports that people wear for whiplash — so it’ll be harder to saw off your head. Also, industrial-strength goggles or even full helmets, so that your eyes don’t end up in a bowl. Don’t wear anything particularly flammable either. Old-fashioned body armor is also recommended in case some especially nostalgic concert patrons bring Grandpa’s old Serb cutter.”
For those are the things Marko Perkovic Thompson, who considers himself a “Croat patriot,” sings ballads to.
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Der Privat Club der Dukanovic Mafia: Montenegro
18.11.2007 by CrniLabudovi.
NAJPROFITABILNIJA DJUKANOVIEVA ‘MONTE NOVA’
15.11.2007 17:20 PODGORICA (Tanjug) - Podgori
ka kompanija ”Monte nova” ostvarila je prošle godine profit od 8,1 miliona evra i bila je najuspešnija crnogorska kompanija u domaem vlasnistvu, saopštila je danas Centralna banka Crne Gore.
”Monte nova” je osnovana kao projektantsko-graevinska kompanija, preko koje je njen osniva
i vlasnik Aco Djukanovi postao najvei akcionar veoma uspešne ”Prve banke Crne Gore” iz Nikšia, kao i vlasnik zna
ajnog broja nekretnina po Crnoj Gori.
die profitabelste firma in montenegro ist “monte nova” und ratet mal wem die gehört…..dem ofiziell arbeitslos gemeldeten bruder des premiers milo djukanovic, aco djukanovic.
Montenegro: Tiefe Schatten der schwarzen Berge
19.09.2007 | 18:38 | Von unserem Korrespondenten THOMAS ROSER (Die Presse)
Ein Staat als Familienbetrieb: Von der Unabhängigkeit, die Montenegro vor einem Jahr erklärt hat, profitieren bei weitem nicht alle Menschen.
(c) AP (Srdjan Ilic)

BUDVA. Das Land der schwarzen Berge ist angesagt. Alles, was im internationalen Jetset Rang und Namen hat, drängelt sich ein Jahr nach der Unabhängigkeit an Montenegros malerischer Küste. Die Rolling Stones gastierten im Sommer in Budva. Russlands Fußball-Oligarch Roman Abramowitsch kreuzte mit seiner Yacht vor der Küste. In Kotor machten sich die Schauspieler Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas zur Immobilien-Hatz auf. In den Küstenorten drängen sich mittlerweile mehr Maklerbüros als Lebensmittel-Geschäfte. Die Preise sind auf das Niveau der Cote d’Azur geklettert.
Finanzminister Igor Luksisspricht von einem „Boom ungekannten Ausmaßes“, während er eine Liste „positiver Indikatoren“ herunterrasselt: Das Wachstum betrage zwölf, die Inflation nur zwei Prozent. Die Staatsschuld sei auf 30 Prozent, die Arbeitslosigkeit auf zwölf Prozent geschrumpft. 1,3 Mrd. Euro seien seit der Unabhängigkeit von Serbien ins Land geströmt: „Das Ausland hat Vertrauen in uns. Montenegro öffnet sich – zum Wohle seiner Menschen.“
Schwarzgeld fließt zurück
Das quittiert Jadranka Rabrenovicmit einem spöttischen Lächeln: Neu seien in Montenegro nur die explodierenden Immobilienpreise, sagt die Wirtschaftsredakteurin der Zeitung „Dan“: „Tatsächlich hat sich hier nichts geändert.“ Die Investitionen aus dem Ausland erklärt die Journalistin mit zurückfließenden Schwarzgeldern, die während der 90er Jahre aus dem Land geschafft worden seien.
Bereits im zerfallenden Jugoslawien hatte sich Montenegro des Rufs als Schmugglerparadies erfreut. Der zu Zeiten des UN-Embargos generalstabsmäßig betriebene Zigarettenschmuggel sollte nicht nur zur Lebensader des Landes werden, sondern auch die Taschen von dessen Führung füllen.
Viele Politiker pflegten ihren Wohlstand mit Erbschaften zu erklären, sagt Zarija Pejovic von der „Bewegung für Veränderung“. Von Erbschaften könne aber keine Rede sein. „Kofferweise“ seien in den 90er Jahren Gelder von „Kurieren mit diplomatischen Pässen“ ins Ausland transportiert worden, so Rabrenovic. Wo das Geld verblieb, sei unbekannt. Auffällig sei, dass bei vielen der jetzigen Investitionen Banken ferner Inseln als Auftraggeber fungierten. „Wir wissen einfach nicht, wem unsere Betriebe gehören,“ kritisiert sie.
„Zar Milo“ zieht die Fäden
Nach fast 16 Jahren als Präsident und Premier erklärte Milo Djukanovic nach dem Unabhängigkeits-Referendum 2006 überraschend seinen Rücktritt. Doch noch immer zieht „Zar Milo“ die Fäden, führt den 620.000-Einwohner-Staat als Parteivorsitzender seiner sozialdemokratischen DPS wie ein ertragreiches Familien-Unternehmen. Obwohl sein Salär als Abgeordneter nur 800 Euro beträgt, erwarb er unlängst für 1,5 Mio. Euro sieben Prozent der Prva Bank. 30 Prozent der Anteile hält bereits sein Bruder Aco. Weitere Anteilseigner sind Schwestern, Onkel und Geschäftsfreunde.
Die Opposition forderte die Agentur zur Vermeidung von Geldwäsche auf, die Herkunft des Reichtums des Ex-Premiers zu ermitteln. Djukanovic habe von einer „gewissen Bank“ in London einen Kredit erhalten, teilte die Agentur mit – ohne deren Namen zu verraten. An der Wandlung seines früheren Chefs zum Banker findet der Finanzminister nichts Anstößiges. „Warum nicht?“, so Lukcic: „Auch anderswo engagieren sich Ex-Politiker im Business.“
Für breite Bevölkerungsschichten hat sich nichts geändert. Nur in die Küste und die Hauptstadt werde investiert, sagt etwa die 22-jährige Studentin Anna. Auch ihre Familie habe Schwierigkeiten über die Runden zu kommen: „Viele Leute hier leben nicht von ihrem Gehalt, sondern hangeln sich von Kredit zu Kredit.“
40 Prozent unter Armutsgrenze
Über 40 Prozent leben laut UN-Entwicklungsorganisation UNDP an oder unter der Armuts-Grenze. „Die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander,“ sagt UNDP-Experte Garret Tankosic-Kelly. Zwar ströme Geld ins Land: „Aber manche Investoren scheinen sich beim Schwimmen im trüben Wasser wohler zu fühlen.“
Korruption und organisierte Kriminalität hielten Montenegro „fest im Griff“, sagt Mirjan Klujak, Ökonomie-Professorin an der Universität Podgorica. Das wichtigste Ziel nach der Selbstständigkeit müsste eigentlich die Aufbau unabhängiger Institutionen sein: „Doch hier ist das Gegenteil der Fall – die Institutionen werden von der Macht kontrolliert“, sagt sie.
Das Volk sieht dies ähnlich. Eine kleine Gruppe habe den Staat „in der Tasche“, für die anderen sei das Leben gleich geblieben, sagt der Kellner Nebojsa. „Mafia“ sei derzeit das populärste Computer-Spiel in Montenegro: „Es ist wie im echten Leben. Nur einige wenige sind unabhängig – und der Rest von ihnen abhängig.“
Mehr Details
http://balkanforum.org/thread.php?postid=5943#post5943
Die absolute Geldwäsche mittels Ausland Banken und nicht bekannten Investoren.
Tense Montenegro Marks Independence
Vujanovic (left) and PM Milo Djukanovic were seen as the architects of independence
21 May 2008
Podgorica _ Montenegro is celebrating Independence Day, two years after citizens voted in a referendum to break from the union with Serbia.
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EU will decide Kosovo’s future (with the Albanian Mafia Boss Thaci) without Russia or US
18.11.2007 by Lupo.
Jansa says EU will decide Kosovo’s future without Russia or US
18/11/2007
LJUBLJIANA, Slovenia — The EU will be ready to act on Kosovo issue immediately after talks end on December 10th, Slovenia’s Prime Minister Janez Jansa said Friday (November 16th), in comments quoted by the Financial Times. He said the bloc will come up with a common decision on Kosovo’s future at its summit on December 14th, and that the issue should be resolved without the help of Russia or the United States. The EU is likely to endorse plans for conditional independence from Serbia, provided Pristina accepts international supervision and guarantees the security of its Serb minority, the prime minister said. Slovenia takes over the rotating EU presidency in January.
Also on Friday, US State Department spokesman Sean McCormack said the United States would be ready back the “neutral status” plan suggested by Wolfgang Ischinger, the EU representative in the international troika that is mediating the current talks. According to McCormack, the proposal is consistent with the US policy. (Beta, B92, Financial Times, Focus - 17/11/07)
Kosovo Albanian Mafia Boss Leading in the Polls
According to the preliminary counts, one of the main criminal figures and Kosovo Albanian mafia boss Hashim Snake Thaci has won the most of ethnic Albanian votes (around 32 percent). Thaci’s PDK party is formed from the terrorist KLA which started the armed insurrection in Serbia by terrorizing local population and killing the state representatives (policemen, local mayors, municipal leaders, etc), of both Serbian and Albanian ethnicity, in order to provoke the regular state army response and create an excuse for U.S.-led NATO to attack Serbia.
According to the report by the German intelligence agency BND, published by the Berliner Zeitung, Hashim Thaci is one of the four heads of Kosovo Albanian mafia who have no interest in a rule-of-law state, but have the goal to turn Serbian Kosovo province into a crime state and are using their political leverage to control the underground forces in order to strengthen their personal interests and create links in politics, economy and justice.
According to the German daily, Hashim Thaçi, Agim Çeku, Ramush Haradinaj and Xhavit Haliti cover the “entire spectrum of criminal, political and military activities,” and are mainly involved in the smuggling of arms, drugs and cigarettes, illegal fuel trade, people smuggling and extortion. German intelligence agency reported that they control mafia gangs in the Drenica region and regularly hold secret meetings at Hotel Grand in Pristina to synchronize their underground activities.
Auch hat der Georg Soros Favorit die ORA Partei die Rote Karte bekommen.
19.11.2007 / Ausland / Seite 6
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
Politische Müdigkeit
Zu den Wahlen im Kosovo
Von Jürgen Elsässer
Das wichtigste Ergebnis der Wahlen im Kosovo ist die außerordentlich schwache Beteiligung. Weniger als die Hälfte, höchstwahrscheinlich sogar weniger als 40 Prozent der Stimmberechtigten gingen am Sonnabend an die Urnen – das ist der niedrigste Wert, seitdem die serbische Provinz im Sommer 1999 unter UN-Verwaltung geriet. ……….
. Offensichtlich ist den meisten Leuten im Kosovo ziemlich schnuppe, wer diesen famosen neuen Staat regieren soll. Das kann zwei Gründe haben: Entweder sie ahnen, daß die bloß formale Umetikettierung ihres Territoriums – von der serbischen Provinz zur eigenen Republik – an Arbeitslosigkeit und Elend nichts ändern würde. Oder sie halten alle politischen Parteien für unterschiedliche Kostümierungen der Mafia und wollten ihre generelle Ablehnung des Gangsterwesens bekunden. In beidem lägen sie richtig.
……– mehr als 200000 wurden unter den Augen der NATO-geführten Besatzungsmacht KFOR in den letzten acht Jahren vertrieben. Von den 5000 wahlberechtigten Serben im Zentralkosovo blieben 97 Prozent zu Hause. Von den 40 000 im Nordkosovo, vor allem in der Hochburg Nord-Mitrovica, gingen nur fünf – nicht fünf Prozent, sondern fünf Personen! – an die Wahlurne. Diese Region hat angekündigt, sich im Falle der Gründung eines Albanerstaates Kosova von diesem abspalten und mit Serbien vereinigen zu wollen.
Zu den Ergebnissen im einzelnen: Die PDK (Demokratische Partei) des früheren Chefs der Terrorbewegung UCK, Hashim Thaci, wurde mit 35 Prozent erstmals stärkste Kraft. Auf Platz zwei fiel die bisher führende LDK (Demokratische Liga) des verstorbenen Präsidenten Ibrahim Rugova mit 22 Prozent zurück. Rang drei eroberte die neugegründete Partei des Behgjet Pacolli mit elf Prozent. Der Bauunternehmer mit Schweizer Paß war in den neunziger Jahren in die Bestechung des Jelzin-Clans verwickelt. Die Partei des ehemaligen Parlamentspräsidenten Nexhad Daci, eine Abspaltung der LDK, kam auf zehn Prozent, ebenso wie die Allianz für das Kosovo AAK. Die vom Verleger Veton Surroi geführte ORA-Partei, Favorit von Joseph Fischer, George Soros und anderen Rosenrevolutionären, scheiterte an der Fünfprozenthürde.
Wie sehr die NATO-Mächte albanische Verbrecher hätscheln, zeigt die Kandidatenliste der AAK. Sie wird angeführt von Ramush Haradinaj, der sich derzeit vor dem Haager Kriegsverbrechertribunal verantworten muß. Wenn eine serbische Partei sich so etwas erlauben würde, würde der Westen mit Sanktionen drohen.
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Many Serbs see Orthodoxy as part of their national identity
18.11.2007 by admin.
| War of words in Serbs’ ‘Jerusalem’ | ||||
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When asked about the situation in Kosovo the Serb Orthodox church in Belgrade referred Al Jazeera to a website which details the destruction of 35 religious sites during violent unrest in 2004.
It describes attacks on a number of religious sites by Kosovo Albanians in 2004 as “ethnic cleansing” and “Kosovo’s Kristallnacht”, in reference to a pogrom against Jews in Germany in 1938.
“Every example of vandalism is seized on by the Serbs,” Anderson says. “In fact, I think that Kosovo Albanian society looks back on the March 2004 riots with some embarrassment.
“They had to pay for the rebuilding out of their own pockets … and they want to be seen as respectable to the international community.”
Guarantees
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| Violence broke out between Kosovo Albanians and Serbs in 2004 |
Naim Ternava says he was among the first people to speak out against the attacks on monasteries in 2004.
“The Quran tells us not to burn mosques or monasteries,” he says.
“During the war 218 mosques were burnt and we didn’t say this was an inter-faith conflict.”
Bishop Artemije, the spiritual leader of Kosovo’s Serbs has previously warned against international support for independence.
“I wonder how it is possible that the international community and the democratic world tolerate violations of religious freedoms and the extermination of Christianity, while they are considering the creating of an independent Kosovo managed by criminals and jihad supporters,” he said during a visit to Canada in 2006.
http://english.aljazeera.net/NR/exeres/CEFF800A-3161-4652-BCE8-964C053AAD16.htm
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Der desaströse Deutsche Aufbau in Albanien mit der GTZ - 15 Jahre und keine Resultate
18.11.2007 by CrniLabudovi.
Die mittelständische Wirtschaft stärken
Ein Viertel der Bevölkerung Albaniens lebt unter der Armutsgrenze und viele Menschen haben das Land auf der Suche nach Arbeit und Einkommen verlassen. Die kleinen und mittleren Privatunternehmen (KMU), die den größten Teil der Wirtschaft ausmachen, sind bisher kaum wettbewerbsfähig. Dies zu ändern ist Ziel des Programms “Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung in Albanien”.
Als Folge der langen Isolation des Landes leiden die kleinen und mittleren Unternehmen unter Mangel an Fachwissen und Erfahrung. Strukturen zur Unterstützung von kleinen und mittleren Privatunternehmen (KMU) bestehen erst in Ansätzen. Es fehlt vor allem an konkreten Wirtschaftsförderungsmaßnahmen.
………………………………………………Im Rahmen der deutschen Technische Zusammenarbeit werden lokale Fachleute in Verwaltung und Privatwirtschaft beraten und ausgebildet. Außerdem werden Pilotvorhaben der Wirtschaftsförderung bezuschusst und Gemeinschaftsstände auf regionalen und internationalen Fachmessen unterstützt.
Ferner begleitet das Vorhaben ein laufendes Public-Private-Partnership-Projekt (PPP) im Bereich Medizinalpflanzen und arbeitet mit dem Ostausschuss der deutschen Wirtschaft zusammen.

Kompetenz Center bedeutet in diesen Kreisen. Know-how für Bestechung ausländischer Regierungen mit Hilfe und finanziert von der GTZ und KfW.
Entwicklungspartnerschaften bestehen auch mit Unternehmen der Ernährungswirtschaft.
Mit seiner klaren und praxisorientierten Ausrichtung auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der privaten mittelständischen Wirtschaft leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der “Strategie für soziale und wirtschaftliche Entwicklung” der albanischen Regierung und ihres “Aktionsplans zur Umsetzung der Prioritäten der Europäischen Partnerschaft”. Mit der Bündelung der bisherigen, teilweise recht kleinteiligen Maßnahmen in ein integriertes Programm kann der kontinuierliche deutsche Beitrag noch stärker wirken.
Deutscher Beitrag: voraussichtlich 7 Millionen Euro
Geplante Laufzeit: 2007 bis 2012
Die geplanten 7 Millionen, dienen erneut nach 15 Jahren nur der gezielten Mafiösen Unterschlagung durch die BMZ, GTZ und angeschlossenen Wirtschafts Beratungs Lobby Vereinen der Politik wie der DAW.
Im Kosovo, Indien oder in Afghanstan besteht das identische Unterschlagungs System, wo sämtliche Gelder zu ca. 95% nur in Gehälter und Spesen, von absurden Wirtschafts Beratern und Politischen Vereinen fliesst. Praktisch besteht ein rein Maföses Kartell der BMZ, der Lobby Vereinen und der GTZ, so Alibi Projekte erfunden werden, um die hohen Spesen und Gehälter für vollkommen unnütze und inkomptente Partei Gänger zu finanzieren.
Das Thehti Projekt ist so ein Alibi Projekt, wo man sinnlose Cooperationen mit Universtiäten eingeht, welche absolut nur Spesen verursachen.
http://balkanforum.org/search.php?searchid=5441
Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

siehe auch
http://balkanforum.org/thread.php?threadid=87&hilight=gtz
siehe das Korruptions System in den Augen der Justiz mit Siemens, welche an den DAW Lobby Bestechungs Verein in Zusammenarbeit mit der GTZ leiten
http://balkanforum.org/thread.php?threadid=411&hilight=gtz+kompetenz
Fakt ist das die GTZ mit allen Mitteln Investoren aus Albanien vertreibt, denn Interessenten werden u.a. zu dem Manager der Kliks Expo geschickt, der widerrum sofort Bestechungs Geld in Höhe von 10% verlangt. Investoren sind unerwünscht, denn nur dann kann man im Kosovo, Afghanistan, Georgien und Albanien mit diesem erfolgreichen Unterschlagungs System weiter machen. Alle 2 Jahre werden dann irgendwelche Alibi Projekte durchgezogen, wei z.B. das Thehti Projekt und schon kann man im Unterschlagungs System in Ruhe weiter machen.
Das Pflanzen Schutz Projekt in Albanien der GTZ!
Jeder der etwas Verstand hat, wird ebenso zu dieser hoch subventionierten GTZ finanzierten Erkenntnis kommen. Solche Studie sind purer Unfug.
Entscheiden ist, das tatsächlich Pflanzen und die Natur in einem praktischen Modell, oder Insel artig über das Land verstreut geschützt wird. Aber auch hier hat die GTZ, nur mafiös ausgerichtet, nur ein Alibi Projekt inzeniert, um hohe Spesen und Ausgaben zu rechtfertigen. Das gesamte Wirken der GTZ dreht sich nur noch darum, wie man Millionen unterschlägt, sich selbst über hohe Spesen Abrechnungen und getürkte Rechnungen bereichert und nach Aussen, sinnlose Alibi Projekte verkauft.
Ein Überblick über den Pflanzenschutz in Albanien
(A general survey about plant protection in Albania)
Anschrift des Verfassers: Dr. L. Wennemann, Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Phytopathologie und Angewandte Zoologie, Biotechnischer und Biologischer Pflanzenschutz, Heinrich-Buff-Ring 26-32, 35392 Gießen; Dr. E. Isufi, dagja 17, Ruga Dalip Peza, P. 998, Durres, Albanien und A. Kalo, dagja 6, Ruga Deshmoreve, P. 388, Durres, Albanien
Abstract
Zusammenfassung:
Fast 60% der albanischen Bevölkerung arbeitet in der Landwirtschaft. Sie erwirtschaftet die Hälfte des Bruttosozialproduktes (BSP). Im Pflanzenschutz sind gute gesetzliche Grundlagen geschaffen. Ein nach westlichem Vorbild organisierter pflanzenschutzlicher Beratungsdienst ist aufgebaut, aber aufgrund der schwierigen infrastrukturellen Lage nur schwer umzusetzen. Begriffe wie Integrierter Pflanzenschutz, Schadschwellenprinzip und Überwachung, Nützlingseinsatz und Beratungsdienst sind in Albanien keine Fremdworte. Albanien führt mit mehreren internationalen Partnern pflanzenschutzliche Projekte durch. Weitere internationale Unterstützung ist dringend gefordert, um Albanien tatkräftig zu unterstützen und um den Anschluss an den internationalen Standard zu ermöglichen.
http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1046/j.1439-0345.2002.02034.x
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