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Archive für 27.10.2007

Blogger-Reporter Arrested in Croatia

Blogger-Reporter Arrested in Croatia

Am Montag, den 25. Juni 2007 um 11.00 Uhr überreichte der deutsche Botschafter, Hans-Peter Annen, der Ordensschwester Maria Christina Färber im Großen Saal der Deutschen Botschaft das ihr vom Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland verliehene Bundesverdienstkreuz am Bande. Zum ersten Mal seit seiner Stiftung im Jahre 1951 wird damit das Bundesverdienstkreuz einer deutschen Person in Albanien für ihre Verdienste in diesem Land überreicht.

Schwester Maria Christina Färber ist seit 1999 in Albanien tätig. Sie widmet sich in einem überaus schwierigen und problembeladenen Umfeld ohne Rücksicht auf eigene Bedürfnisse und Gesundheit hilfsbedürftigen Menschen und kämpft gegen die in Nordalbanien noch immer

verbreitete Blutrache. Im März 2004 baute sie gemeinsam mit ihren Mitschwestern das Sozialzentrum in Dobrac/Shkodra auf. Sie hat sich durch ihren selbstlosen Einsatz für hilfsbedürftige Menschen über Konfessionsgrenzen hinweg und durch ihren Beitrag zur Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung um die deutsch-albanischen Beziehungen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit besonders verdient gemacht.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik ist die einzige allgemeine Verdienstauszeichnung und damit die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige

Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, auch im sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich verliehen.

Ambasadori Annen i akordon Motrës Maria-Christina Färber Kryqin Federal të Meritës.

Ambasadori Annen i akordon Motrës Maria-Christina Färber Kryqin Federal të Meritës.

 

Diese tüchtige Frau, mit echten Erfolgen erhält also einen niedrigen BRD Orden un dim Gegenzug erhält jeder kriminelle Deutsche Politiker mit den übelsten Geschäften, hohe Orden!

Die Nonsens Treffen, der inkompetenten Profil Neurotiker mit Deutschen Steuer Geldern

Deutsch-albanische Branchentreffen 2007 “Handel und Vertrieb von Maschinen und Anlagen der Ernährungswissenschaft” am 22.-23. Oktober 2007 in Tirana

Am 22.-23. Oktober 2007 wird im Tirana International Hotel die Deutsch- Albanische Wirtschaftskonferenz stattfinden.

Es handelt sich um die zweite Konferenz dieser Art innerhalb von zwei Jahren. Das Ziel der Konferenz besteht darin, die Kontakte und die Zusammenarbeit zwischen deutschen und albanischen Unternehemen zu intensivieren. Die Konferenz wird in enger Zusammenarbeit zwischen der Deutsch-Albanischen Wirtschaftsgesellschaft (DAW), der Bundesagentur für Aussenwirtschaft, dem Bundesministerium für Wirtschaft, dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Albinvest, dem albanischen Wirtschaftministerium und den Botschaften beider Länder organisiert.

Wir laden alle interessierten Unternehmen ein, an dieser Konferenz teilzunehmen. Bitte senden Sie das Teilnahmeformular an die Adresse der Organisatoren.

Weitere Information finden Sie auf den folgenden Links:

aus der Website

http://www.tirana.diplo.de/Vertretung/tirana/de/Startseite.html

Bereits 1995 hatte der vor Ort legendäre Botschafter Dr. Klaus Völlers und sein Wirtschafts Referent, die Finanzierung solcher Kost spieligen Treffen und Gelder für Investoren Consults gestrichen, weil es einfach Unfug ist.

Aber inzwischen geht es um die gezielte Korrumpierung durch übelste Deutsche Geschäfte Macher der Albanischen Regierung und um die Profil Neurose, vollkommen inkompetenter Leute zu befriedigen. siehe auch Bundestags Kommision, welche für Afghanistan einen desaströsen Zivilen Aufbau feststellt, siehe IEP-BND Kosovo Studie 2007 und diverse Korruptive Systeme der GTZ, BMZ, DEG, KfW usw.. im Ausland.

Als Albert Einstein und Freunde, gegen einen US Besuch des Israel Terroristen: Menachem Begin waren

Haßprediger
Nein zu Ehud Olmerts Besuch in Frankreich

Presseerklärung vom 22. Oktober 2007

(texte original ici)

In einem Brief an die New York Times, Ausgabe vom 4. Dezember 1948, haben sich hervorragende jüdische Persönlichkeiten, darunter Hannah Arendt und Albert Einstein, gegen den USA-Besuch Menachem Begins gestellt. Sie bezeichneten ihn als nationalistischen Terroristen. Seine Methoden ähnelten denen faschistischer Parteien. (1)

Aus gleichem Grunde stellen wir uns gegen den Frankreich-Besuch des israelischen Premierministers Ehud Olmert am 22. Oktober 2007.

Ehud Olmerts Politik verletzt fortwährend das internationale Recht. Seine Regierung hat im Sommer 2006 einen mörderischen Krieg gegen den Libanon geführt. Die israelische Armee hat dort Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit verübt. Heute wird Olmert rückfällig: Er kommt nach Frankreich, um einen breiten Konsens der westlichen Führer für einen sogenannten Präventiv-Krieg gegen den Iran zu erreichen. Er behauptet, der Iran habe einen Führer, der die Zerstörung Israels will. Ein solcher Krieg, der den ganzen Planeten verheeren würde und zur Zerstörung des Irak hinzukäme, wird von der israelischen Regierung als unverzichtbar bezeichnet.

Diese mörderische Flucht nach vorn vermag die Politik der Regierung Olmert nicht zu kaschieren: Die palästinensische Gesellschaft wird systematisch zerstört. Die Blockade von Gaza, die gezielten Morde, Tausende politischer Gefangener, darunter zahlreiche gewählte Vertreter, die Landnahmen, die Ausweisungen, der Raub des Wassers, Hunderte Sperren, die jeden Verkehr verbieten, die Fortsetzung des Baus der „Trenn“-Mauer: Das sind ausnahmslos von der israelischen Regierung freimütig bekannte Verletzungen aller internationalen humanitären Normen und der Menschenrechte. Die Kolonisierung geht weiter. Mehr als 450 000 Israelis leben in den seit 1967 besetzten Gebieten. Vor aller „Friedens-“Debatte erklärt Ehud Olmert, daß der Kern dieser Annexionen unumkehrbar ist, und, sollte es je einen palästinensischen Staat geben, wird es also nur ein zerstückeltes, zersplittertes und unbewohnbares Gebiet sein.

Solange die Besatzung anhält, fordert die UJFP einen politischen und wirtschaftlichen Boykott des Staates Israel, um seine Führer zu zwingen, die Besatzung zu beenden. Ein gerechter und dauerhafter Frieden im Nahen Osten beruht auf der Beendigung der Rechtlosigkeit, deren Opfer die ganze palästinensische Bevölkerung ist, auf der Beendigung der Besatzung, der Auflösung aller Siedlungen, der völligen Gleichheit aller Völker der Region und dem Recht der Flüchtlinge auf Rückkehr. Die Politik von Herrn Olmert ist eine Politik des Krieges, der Flucht nach vorn und der Zurückweisung des Anderen. Diese Politik ist verbrecherisch gegenüber den Palästinensern und selbstmörderisch für die Israelis. Sie gefährdet internationalen Frieden und Sicherheit.

NEIN, Herr Olmert ist nicht willkommen.

T:I:S, Übersetzung, 22. Oktober 2007, 15:44; siehe dazu Levante

http://www.steinbergrecherche.com/ujfp.htm#Hassprediger

Die Deutschen Alibi und Korruptions Projekte im Balkan

Die Deutsch-Albanische Entwicklungszusammenarbeit
Albanien auf dem Weg nach Europa
Wasserversorgung Korca

Annäherung an die EU und nachhaltige Entwicklung

Die KfW Entwicklungsbank unterstützt die albanischen Behörden im Kampf gegen Armut, um nachhaltige Entwicklung und eine weitere Integration in die EU zu erreichen. Dabei konzentriert sich die KfW Entwicklungsbank auf die Bereitstellung von verlässlichen und  qualitativ hochwertigen Gemeindedienstleistungen für Wasser und Abwasser, fördert Verbesserungen im Energiesektor und unterstützt die Schaffung von Arbeitsplätzen durch die Förderung des Mittelstands und das Wachstum der Privatwirtschaft.

Im Namen der Bundesregierung stellt die KfW Entwicklungsbank Zuschüsse und Darlehen für bedeutende Investitionen in die Infrastruktur und projektbezogene Beratungsdienstleistungen zur Verfügung. Im Mittelpunkt steht dabei die Nachhaltigkeit der Investitionen. Weiterhin unterstützt die KfW Entwicklungsbank Bestrebungen, die institutionelle Reformen anregen wollen. Die KfW Entwicklungsbank arbeitet eng mit der GTZ, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, zusammen.

Zusagen in Höhe von 310 Millionen Euro - Zusammenarbeit seit 1988

Die Zusammenarbeit mit Albanien begann im Jahre 1988. Seit dem hat sich die Deutsche Regierung mit einem Gesamtumfang von 265 Millionen Euro für Investitionsprojekte in ganz Albanien engagiert. Wenn es die Situation erfordert, wurden diese öffentlichen Mittel mit Marktfonds ergänzt, die von der KfW Entwicklungsbank aufgebracht wurden. Insgesamt beträgt die Höhe der zugesagten Mittel, die Albanien als offizielle Entwicklungsförderung gewährt wurden, (ODA) 310 Millionen Euro. Ein Drittel der Mittel floss in die Bereiche Wasserversorgung, Kanalisation, Umweltschutz und Energie, während über 60 Millionen Euro für die Mittelstands- und Wirtschaftsförderung verwendet wurden.

Pioniersarbeit im Wassersektor,  mehr als 10 Jahre Erfahrung und 100 Millionen Euro

Seit 1992 nutzt die KfW Entwicklungsbank wegweisende innovative Ansätze und konnte bedeutende Investitionen in den Bereichen Wasserversorgung, Abwasseraufbereitung und Umweltschutz einleiten. Investitionen in Wasserversorgungssysteme im großen Umfang konnten in Korca, Kavaja, Kruja, Kukes, Has und anderen mittelgroßen Städten Albaniens realisiert werden. Weitere Umweltschutzinvestitionen, besonders am Ohrid-See und der Adria, werden folgen (Pogradec, Shkodra etc.). Kanalisationsnetzwerke und Abwasseraufbereitung in Kavaja, Pogradec and Korca werden vorbereitet oder sind schon im Bau. Zusätzlich werden für einige kleine Gemeinden Infrastrukturinvestitionen über den Albanischen Entwicklungsfonds (ADF) besonders für Nordalbanien bereitgestellt. Weiterhin gibt die KfW Entwicklungsbank Impulse für eine Teilnahme der Privatwirtschaft und unterstützte den Genehmigungsvertrag für Elbasan (Vorreiter in Albanien) sowie den Managementvertrag mit Kavaja Waterworks.

Energie ist unabdinglich,  90 Millionen Euro für Schwerpunkte

Der Energiesektor ist der zweite Pfeiler der Deutsch-Albanischen Finanziellen Zusammenarbeit. Die KfW Entwicklungsbank unterstützt den Energiesektor mit einer Vielzahl von Aktivitäten. Das beinhaltet die Anbindung Albaniens an das Europäische Hochspannungsnetz über eine 400 KV Leitung von Tirana nach Podgorica (Montenegro), den Ausbau der Energiegenerierung, -übertragung und -verteilung in Südalbanien (Saranda-Gjirokastra), den Bau einer Transformationsstation in Korca und die Etablierung einer Garantiefaszilität  für Investitionen in kleine Wasserkraftwerke. Neben den Investitionen werden auch institutionelle und finanzielle Verbesserungen beabsichtigt, die eng mit anderen Gebern koordiniert werden (z.B. die Gründung einer regionalen Management Abteilung für Südalbanien).

KMU Unterstützung und die Schaffung von Arbeitsplätzen - Pro Credit Bank und der Flughafen Rinas

Einen Orientierungspunkt in der Mikro- und Mittelstandsfinanzierung konnte die KfW Entwicklungsbank 1995 mit der Anregung zur Schaffung der FEFAD Foundation und der FEFAD Bank setzen. Heute kennt man sie nur noch als ProCredit Bank. In dieser Zeit konnte die ProCredit Bank zahllosen albanischen Unternehmern helfen, ihr Geschäft auszubauen, dieses zu stabilisieren und Arbeitsplätze sowie Einkommen zu schaffen. Diesem Erfolg in Albanien folgend wurde das Geschäftsmodell der ProCredit Bank auf ganz Südosteuropa ausgeweitet. Zusätzlich zur Unterstützung der ProCredit Bank wurden Kreditlinien eingeräumt, um Mittelstandskredite durch Mikrofinanzinstitutionen und Geschäftsbanken zu fördern. Darüber hinaus konnte die wirtschaftliche Entwicklung durch die Wiedernutzbarmachung des Flughafen Rinas erheblich unterstützt werden.

Filiale der ProCredit Bank in Tirana

Mehr über die KfW Bankengruppe

Die KfW Bankengruppe gibt als Bank des Bundes (80%) und der Länder (20%) Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie in Deutschland, Europa und in der Welt. Die KfW Entwicklungsbank finanziert Investitionen und begleitende Beratungsleistungen in Entwicklungs- und Transformationsländer. Die Gesamthöhe des Eigenkapitals beläuft sich auf 11.7 Milliarden Euro. Mit einer Bilanzsumme von ungefähr 329 Milliarden Euro gehört sie zu den zehn größten Banken in Deutschland.

Seit den frühen 60er Jahren unterstützt die KfW Entwicklungsbank Investitionen weltweit.  Heute arbeitet die KfW Entwicklungsbank in über 100 Entwicklungs- und Transformationsländern an über 1600 Projekten.

Mehr Informationen erhalten sie unter:

KfW Tirana

Tel. +355- 4233879, Fax: +355-4234177

Rr. Themistokli Germenji, Pall 7, Ap. 11

E-mail: kfw.albania@interalb.net

http://www.kfw.de/EN/Inhalt.jsp

Iraq whistleblower Dr Kelly was murdered to silence him

Iraq whistleblower Dr Kelly was murdered to silence him, says MP

Global Research, October 20, 2007
Daily Mail

By FIONA BARTON Last updated at 00:18am on 20th October 2007

Weapons expert Dr David Kelly was assassinated, an MP claims today.

Campaigning politician Norman Baker believes Dr Kelly, who exposed the Government’s “sexed-up” Iraq dossier, was killed to stop him making further revelations about the lies that took Britain to war.

He says the murderers may have been anti-Saddam Iraqis, and suggests the crime was covered up by elements within the British establishment to prevent a diplomatic crisis.

f
David Kelly

‘Murdered’: Weapons’ expert David Kelly

…………………..

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=7135

From the Scotsman:

"WEAPONS scientist Dr David Kelly was assassinated to stop him making further comments about Saddam's nuclear arsenal, according to new claims.

In a book about Kelly's death, Liberal Democrat Norman Baker says the assassins may have been anti-Saddam Iraqis and suggests their crime was covered up by the British establishment.

He says the British security services found out about the plot but were too late to stop it.

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=7170

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