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Archive für 3.10.2007

Al Queda in Iraq operative killed

Al Qaeda in Iraq operative killed near Syrian border sheds light on foreign influence

Senior al Qaeda in Iraq leaders killed in September 2007. Image courtesy of MNF-I. Click to view.

The US military has long maintained that al Qaeda in Iraq is led by foreign al Qaeda. Over the past year, senior al Qaeda operatives such as Omar Farouq, one of Osama bin Laden’s lieutenants and al Qaeda’s operations chief in Southeast Asia, and Abd al-Hadi al-Iraqi, one of bin Laden’s senior deputies who was “personally chosen by bin Laden to monitor al Qaeda operations in Iraq,” have been captured inside Iraq. Al Qaeda in Iraq’s leader, Abu Ayyub al Masri, is an Egyptian selected by al Qaeda Central. Al Masri was a close aide to Ayman al Zawahiri, and was a member of Zawahiri’s Egyptian Islamic Jihad. Its prior leader, Abu Musab al Zarqawi, was an experienced al Qaeda operative of Jordanian origin. Much of al Qaeda in Iraq’s senior leadership is of foreign origin.

…..

http://www.longwarjournal.org/archives/2007/10/al_qaeda_in_iraq_ope.php 

Marshall Centers im Kosovo veranstaltete, wieder einmal ein Treffen der “Führer” des 21. Jahrhunderts

Der National Park Thethi (Theti) und Natur Tourismus der Albanischen Alpen

Valbona, Vermosh oder Theth - Zauberworte für manchen Naturliebhaber und Wandervogel. Die albanischen Alpen stehen für unberührte Natur und traumhafte Bergwelt. Doch das Schöne hat auch hier seine Schattenseiten. Denn in den verfluchten Bergen leben die Ärmsten des armen Albaniens.

Die Malësia e madhe (grosses Bergland) eignet sich sehr gut für Trekking oder kürzere Wanderungen. An verschiedenen Orten gibt es Nationalparks.

  • Vermosh - Der nördlichste Ort Albaniens ist eingebettet in wunderschöne Natur. Neben den impossanten Berggipfeln ringsum ist die Schlucht von Vermosh besonders erwähnenswert.
    Vom Shkodrasee aus führt bei Han i Hotit an der montenegrinischen Grenze eine holprige Strasse hinauf nach Vermosh. Die Reise durch das tiefe Çemi-Tal ist besonders eindrücklich.
    Im Dorf gibt es nur Privatunterkünfte. Einige Kilometer südlich von Vermosh bei Lepusha gibt es ein einfaches Hotel.
    Die Region ist auch vom montenegrinischen Plav aus zu erreichen. Die asphaltierte Strasse endet aber gleich nach dem neuen Grenzübergang.
  • Theth - Im abgeschiedenen Dorf stehen noch zahlreiche traditionelle Häuser. Eine Kulla (Wehr-/ Wohnhaus) kann besucht werden. Das Dorf liegt in einem eindrücklichen Talkessel und eignet sich gut als Ausgangsort für kleinere und grössere Wanderungen. Der Nationalpark ist Heimat einer bedeutenden Luchspopulation. Der quirlige Thethi-Bach passiert mehrere Wasserfälle, deren grösster 30 Meter hoch ist, und führt durch eine kleine, tiefe Schlucht.
    Vom Shkodrasee her führt eine schlechte Strasse über einen Pass ins Tal von Theth. Im Winter ist diese Route während Monaten meist bis in den Mai unpassierbar. Dann bleibt nur die noch schlechtere Strasse durchs Tal nach Süden.
    In Theth gibt es ein kleines Hotel und auf Gäste gut vorbereitete Privatunterkünfte.
  • Valbona - Weiter östlich liegt Valbona, das vielen albanischen Mädchen seinen Namen leiht. Von Theth aus kann man über einen hohen Pass auf einer Trekking-Tour hierher wandern (oder in die andere Richtung). Der Nationalpark Valbona-Tal umfasst Wälder, kleine Bergseen, Alpweiden, Höhlen und einen Fluss mit Schluchten und Wasserfällen. Letzterer ist für Angler von Interesse.
    Die Strasse ins Valbona-Tal ist nicht ganz so schlecht und kurvenreich wie diejenigen nach Theth oder Vermosh. Und die Anfahrt mit der Fähre bis nach Bajram Curri, dem nächstgrösseren Ort, ist besonders eindrücklich.
    Ein paar Kilometer vor Valbona steht ein kleines Restaurant mit Gästezimmern. Im Dorf bieten diverse Familien Zimmer an.
  • Drin & Koman-Stausee - Einen ersten, aber besonder schönen Einblick in die Region bietet eine Fahrt mit der Fähre über den gestauten Drin. Der See windet sich wie ein norwegischies Fjord zwischen hohen Felswänden und himmelragenden Gipfeln. Man stösst zwar nicht ins Kernland der Albanischen Alpen vor, kommt aber durch eine sehr abgeschiedene, landschaftlich traumhafte Gegend ohne stundenlang über Staubstrassen kriechen zu müssen. Die Fahrt auf der Fähre bietet auch die Möglichkeit, einfach in Kontakt mit den anderen Passagieren zu kommen.

Sicherheit

Die Albanischen Alpen sind das Land der Blutrache. Der fremde Reisende trifft hier aber insbesondere auf sehr freundliche Menschen. Man darf aber nicht vergessen, dass diese oft in grosser Armut leben. Wertsachen sollte man deshalb immer auf sich tragen.

Die nordalbanische Bergwelt ist abgeschieden und kann schnell sehr rauh werden. In dieser Einsamkeit und bei den schlechten Strassen (siehe unten) ist jegliche Hilfe sehr weit entfernt. Reisende sollten sich deshalb vorher mit allem Notwendigen eindecken – inklusive Erste-Hilfe-Kit.

Wer nicht schon mit lokaler Begleitung in die Berge reist, sollte sich vor Ort möglichst schnell einen Führer besorgen. Denn in den Bergen fehlt es an jeglicher Wegmarkierung. Und so kommt man schnell zu privaten Übernachtungsmöglichktein und in Kontakt mit der liebevollen Bevölkerung.

Die Grenze zu Kosova sollte nur auf den Strassen überquert werden, da vielerorts noch Minen liegen.

Unterwegs

Strassen & Verkehr

In den albanischen Alpen gibt es Dörfer, die Dutzende von Kilometern von der nächsten Strasse entfernt sind. Und diese Strassen sind kaum ohne 4×4-Fahrzeugen passierbar (so auch nach Vermosh und Theth). Wenn es aber regnet, fährt gar nichts mehr. Und im Winter sind zahlreiche Dörfer über Monate von der Umwelt abgeschnitten. Im Sommer hingegen kann es in den Steinwüsten des Gebirges unerträglich heiss werden.

Nach Valbona, Boga und Vermosh fahren Minibusse (Fugon) von Bajram Curri resp. Shkodra oder Koplik aus. Nach Theth fahren gelegentlich Lastwagen und Jeeps, die meistens aber schon sehr voll sind. Die Minibusse nach Bajram Curri verlassen Tirana ganz früh am Morgen.

http://www.albanien.ch/albinfo/index.php/Orte/AlbanischeAlpen

 

Thethi – Urlaub im Einklang mit der Natur
Das Tal von Theth gehört seit Jahrhunderten zu den abgelegensten Regionen des
nördlichen albanischen Berglandes, doch bewahrt gerade diese Abgeschiedenheit eine
atemberaubende Landschaft seit jeher vor dem zerstörerischen Zugriff des Menschen.
Der Nationalpark von Theth ist eines der größten Waldgebiete Albaniens und bietet einer

 

Vielzahl von in Europa selten gewordenen Tieren, so u.a. dem europäischen Luchs eine
sichere Zufluchtstätte. Umgeben von den bis zu 2700m hohen Gipfeln der Albanischen
Alpen stellt Theth mit seinen glasklaren Flüssen, der üppigen Vegetation aus
Heilkräutern, der gesunden Luft und der schier grenzenlosen Gastfreundschaft der
Einheimischen ein ideales Ziel für jeden Naturliebhaber dar.
Trotz der relativ großen Armut der
Einheimischen war diesen von Anfang an
bewusst, dass nur die Entwicklung eines
sanften Tourismus das Potential dieser
einzigartigen Bergwelt auf Dauer erhalten
und ihre Einkommensgrundlage langfristig
sichern kann. Bereits seit mehreren Jahren
fördert die Deutsche Gesellschaft für
Technische Zusammenarbeit (GTZ
GmbH) gemeinsam mit dem Fond für
Kleinstprojekte (GEF) der Vereinten
Nationen die Entwicklung des sanften
Tourismus in dieser Region. Den
Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die
Schaffung einer modernen
Übernachtungsinfrastruktur, ohne große
Eingriffe in die Landschaft hinnehmen zu
müssen.
Hotels im klassischen Sinn gab und wird
es daher auf absehbare in Theth nicht geben. Das Projekt der GTZ fördert stattdessen den
Ausbau von vorhandenen traditionellen Wohnhäusern zu Gästehäusern, deren Austattung
zwar einfach, aber dennoch komfortabel gehalten ist. Nach Abschluss des Pilotprojektes
stehen seit dem Frühjahr 2007 sechs Gästehäuser mit einer Gesamtkapazität von 63
Einzelbetten zur Verfügung.

Tirana Info

Ein typisches Deutschen Alibi Projekt, wo die GTZ zu verantworten hat, das erst heute erstmalig für das Projekt Reklame gemacht wird! 100 Millionen Kosten für die dubiosen Selbst Bedienungs Strukturen aus Deutschland und dann erhielte die 5 Familien Theti 10.000 € um ihre Häuser zur Vermietung umzubauen. Die restlichen Gelder wandern in die Politischen Unterschlagungs Behörden, wie im Kosovo und anderen Ländern.

Weitere Infos

Schöne Videos und ganz neu!

http://youtube.com/watch?v=0dpAaUKm8qk

http://youtube.com/watch?v=vLctCuodMeU&mode=related&search=

mehr Info
http://balkanforum.org

s
People: The Carcu family - from Thehti

Wie es u.a. auch in der Kommunisten Zeit sich im Bergtal von Thehti lebte, wird hier erzählt.

The Carcu family lives in Theth, a remote village in Northern Albania. The village’s population has diminished dramatically over the last decades. Many of those who remain live off remittances from relatives who emigrated to other countries. During the winter, which can last up to six months, Theth is cut off from the outside world. Mhill Carcu says:

“Of Theth’s inhabitants 80% no longer live here during the winter. Only 20 households in Theth, of more than 300, live here year round. They left because of the quality of life, mainly because of the blocked road which is covered with snow. Here there is no access to education, no doctor. That’s why most people left Theth. When you have no education, no doctor, no roads, and no means of earning a living, you have no reason to stay here.”

http://www.esiweb.org/

Ja, vom Deutschen Aufbau Helfer Selbst Bedienungs und Unterschlagungs Team hört man halt Nichts mehr, ausser das in AA mail es heisst: “Leider hat Herr E……… das Thehti Projekt entdeckt.

Jetzt wird man sich neue Opfer in der Botschaft suchen müssen, damit man auf Steuer Kosten mit enormen Spesen sich auch noch seine Urlaubs- und Entdeckungs Fahrten finanzieren lässt.

J.Schindler - Navy War College: Bosnia played an identical role in the global jihad

Experts Debate the Influence of Islamism During the Bosnian War of 1992 to 1995


27 September 2007
 

Islamis fighters in Bosnia
More than 6,000 Arab volunteers arrived during the early stages of the war. About 1,000 of them remained in Bosnia as naturalized citizens

The role of the mujahadeen, or holy warriors, in Afghanistan during the 1980’s has become well known in the six years since the 9/11 attacks on New York and Washington. But some Balkan analysts say that in the 1990’s Bosnia served as a “crucible for the global jihad” led by Osama bin Laden and his al-Qaida organization.

John Schindler, a professor of strategy at the Naval War College, is the author of a new book, Unholy Terror: Bosnia, Al-Qaida, and the Rise of Global Jihad, in which he argues that Bosnia played an identical role in the global jihad as did Afghanistan a decade earlier. Daniel Nelson is the author of six books, including The Balkan Imbroglio. Mr. Nelson, whose association with the former Yugoslavia extends over 35 years, disagrees with Mr. Schindler that radical Islam played a “formative role” in the creation of the Bosnian conflict of 1992 to 1995

………………………..

Mr. Schindler says he holds former Bosnian President Alija Izetbegovic as the person most responsible that the Bosnian War of 1992-95 unfolded in the “horrible way that it did.”

Daniel Nelson, who is also president of Global Concepts and Communications, an international consulting firm in Alexandria, Virginia, and senior fellow at the Center for Arms Control and Nonproliferation in Washington, says that, although former President Izetbegovic was unquestionably a “savvy politician” who was also corrupt, these characteristics were “even more true” of former Serbian President Slobodan Milosevic and former Croatian President Franjo Tudjman. To suggest that there was an “organic linkage” between what happened in Bosnia with the events of 9/11, Mr. Nelson insists, is a gross exaggeration.

In the case of the February 1994 marketplace massacre in Sarajevo, in which many Bosnian Muslim civilians lost their lives, Mr. Schindler says that – contrary to television reportage – the Serbs were not the responsible party. He suggests that that it was “probably a Muslim effort to kill their own citizens to gain sympathy, which they did on numerous occasions as part of a broader strategy to induce Western intervention in the war.” But Daniel Nelson calls that claim “absurd” and “beyond the pale.”

1995 Srebrenica massacre
The Srebrenica massacre was the largest mass murder in Europe since World War II

John Schindler identifies the 1995 Srebrenica massacre of more than 7,000 Muslim men and boys at the hands of the Bosnian Serbs as the “turning point in the war.” It was, he says, primarily an act of “revenge,” which had its origins in “Muslim atrocities against Serbs.” He furthermore blames the tragedy mainly on the Izetbegovic government in Sarajevo, which he says used it to gain Western intervention. But Daniel Nelson calls Srebrenica “planned mass murder” and an instance of “genocide,” and he argues furthermore that revenge is “no exoneration for mass murder.”

Regarding the role of “Islamism” in Bosnia, John Schindler identifies Iran and Saudi Arabia as “influential players” in shaping the political and cultural scene in the 1990’s.

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VOANews

Ermittlungen gegen Vize-UNMIK-Chef Schook einem dieser korrupten US-Militärs (siehe Irak: Garner, Bremer und Co.))

Ermittlungen gegen Vize-UNMIK-Chef Schook
Wegen aggressiven Verhaltens und Naheverhältnis zu Energieminister Ceku sowie Ex-Premier Haradinaj
Pristina/Belgrad - Im UNO-Sitz in New York sind Ermittlungen gegen den stellvertretenden Chef der UNO-Mission in Pristina, Steven Schook, eingeleitet worden. Schook bestätigte dies selbst am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in der Hauptstadt der südserbischen Provinz. Nach den Angaben wird ihm angelastet, “aggressives Verhalten” an den Tag gelegt und “unprofessionell enge Beziehungen” zu Energieminister Ethme Ceku sowie dem vom UNO-Tribunal angeklagten ehemaligen Premier, Ramush Haradinaj, unterhalten zu haben.

Schook schließt Rücktritt aus

Schook steht nach eigenen Worten auch im Verdacht, “persönliche Kontakte” zum weiblichen UNMIK-Personal gehabt zu haben. Der stellvertretende UNMIK-Chef schloss seinen Rücktritt allerdings aus. “Ich bin schuldig, weil ich meinen Job gemacht habe, (…) weil ich nicht als Diplomat gewirkt habe und etwas umsetzen wollte. Ich habe viele Freundschaften im Kosovo geschlossen und mir auch viele Feinde gemacht”, sagte der Stellvertreter von UNMIK-Chef Joachim Rücker. “Ich weiß, dass ich durch meine Art manchmal als Blitzableiter gedient habe, weil ich leidenschaftliche Positionen in einigen sehr schwierigen Fragen eingenommen habe”, sagte der US-General und frühere Kommandant der SFOR-Friedenstruppen in Bosnien.

Respekt für Haradinaj-Regierung

Er sei “schuldig”, weil er großen Respekt für die Regierung des Ex-Premiers Haradinaj bekundet habe, insbesondere deren Zusammenarbeit mit dem Haager UNO-Tribunal. Er sei auch “schuldig”, weil er eine Ausschreibung von Energieminister Ceku für den Bau eines neuen Kraftwerks in Kosovo unterstützt habe. Von der UNMIK wurden seine Angaben zunächst offiziell nicht kommentiert, berichteten Medien. (APA)
http://derstandard.at/?url=/?id=3050532

siehe

http://balkanblog.org/2007/09/28/kosovo-minister-defends-unmik-chief-minister-from-what/print/

Albanian Tourism between Statistics and Reality

Albanian Tourism between Statistics and Reality


28 09 2007  Confusing statistics about tourism cannot hide the grim reality facing many who are trying to make a living from Albania’s holiday industry.

By Ben Andoni in Tirana

“You pass the tunnel, after that take a turn when you see a cabin in the street. Further on, there is a disco, ask for me there, everyone knows me” says Afrim the owner of a small, old-style inn in the city of Vlora, on Albania’s southern coast.

Former clients and word of mouth are the only ways for him to attract potential visitors. He knows that tradition is treasured, so the ambience of his place is simply built around a rural fireplace and carpets.

Like him, the majority of those working in Albania’s tourism industry attract their customers mostly by chance and only during the high season, when the coast from Saranda in the south to Velipoja in the north is populated by holidaymakers from Kosovo, Macedonia and the Albanian Diaspora.

Albanian tourism has experienced an exponential growth in the last few years as the country slowly emerged from a difficult and often tumultuous transitional period. However, while the government points to statistics to show the success of the tourism industry, tour operators and lobby groups complain that backward infrastructure and lack of promotion are leaving the Albanian market several steps behind its competitors.

For Albanian Prime Minister Sali Berisha, some seemingly remarkable statistics from the UN World Tourism Organization, UNWTO, highlighted in a number of financial publications, were enough to elicit a joyful ode to success.

At a cabinet meeting in August at the height of the holiday season he presented figures from the UNWTO, describing Albania as the world’s highest earner of income per tourist, as the latest achievement of his centre-right government…………………

http://www.birn.eu.com/en/106/10/5054/ 

Strände ganz schmutzig
Aktuelles aus Albanien

27.05.2007 Das albanische »Institut für Öffentliche Gesundheit« erklärte, dass die Wasserqualität an den Stränden von Durrës und Vlora alarmierend schlecht sei.

Strände ganz schmutzig
Strand in Vlora in Sichtweite des Hafens
und der Stadt (Bild: albanien.ch)

Eine vor kurzem veröffentlichte Studie zeigt, dass die Wasserqualität an der albanischen Küste oft besorgniserregend ist. An beliebten Touristen-Ziele wie an den Strände von Durrës, Kavaja (Golem) und Vlora müsste das Schwimmen verboten sein, weil das Wasser derartig schmutzig ist. Die Verschmutzung übersteigt europäische Grenzwerte um das Zweifache. Die Abwässer aus den grossen Städten und den Touristenanlagen werden meist ungereinigt ins Meer geleitet. Insbesondere der Anteil an Fäkalien ist in den Buchten von Durrës und Vlora sehr hoch.

Auch viele andere Strände Albaniens sind stark verschmutzt, auch wenn die Messungen dort weniger alarmierende Resultate zeigten. So ist die Wasserqualität auch in Velipoja, Shëngjin und Saranda teilweise grenzwertig. Nur an der albanischen Riviera ergaben die Messungen beste Wasserqualität.

http://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1180275503.txt

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