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Archive für 2.10.2007

Der Terror der Sudanesichen Befreiungs Armee - SLA im Sudan

02.10.2007 / Ausland / Seite 6

Zum Inhalt dieser Ausgabe |


Darfur: Angriff auf afrikanische Blauhelme – und der Westen schweigt

Haskanita/Sudan. Unüberhörbares Schweigen kennzeichnete am Sonntag und Montag die Nichtreaktion der Darfur-Aktivisten zwischen Hollywood und Berlin. Diejenigen, die seit Jahren Sudans Regierung wegen Menschenrechtsverletzungen – George W. Bush spricht gar von einem »Völkermord« – in ihrer Westprovinz anprangern und eine Militärinvasion fordern, ignorierten den Angriff auf ein Lager der »peacekeepers«. Mindestens zehn Tote, ebenso viele Verletzte sowie bis zu 50 Verschleppte beklagte die AMIS-Blauhelmtruppe der Afrikanischen Union (AU), nachdem mindestens 2000 Rebellen der selbsternannten Sudanesischen Befreiungsarmee (SLA) das Camp »überrannt« hatten – so Augenzeugenberichte. Der Stützpunkt Haskanita mußte evakuiert werden (Foto).

Ein westlicher Sturm der Entrüstung blieb diesmal deswegen aus, weil die SLA-Attacke nicht ins Schema vom bösen arabischen Regime in Khartum inklusive deren vorgebliche Reitermilizen (Dschandschawid) einerseits und den guten schwarzen Freiheitskämpfern paßt – eben jene griffen die überwiegend aus Schwarzafrikanern bestehende 7000köpfige UN-Vorhut an. Dieses geschah im direkten Vorfeld von »Friedensgesprächen« zwischen beiden Seiten unter Vermittlung der Vereinten Nationen, die für den 27. Oktober in Libyen geplant sind, sowie der für die bis Anfang 2008 vorgesehenen Stationierung von zusätzlich annähernd 20000 Bewaffneten mit UN-Mandat.

Mit Sicherheit demonstrierte dieser schwerste Angriff in der Geschichte der Auseinandersetzungen um die ölreiche Provinz brutal, daß es sich bei der Darfur-Krise nur sekundär um eine ethnisch begründete Kontroverse handelt. In erster Linie steht unzweideutig der Kampf um Land, Wasser, Bodenschätze und geostrategischen Einfluß. Dabei manifestierte die SLA am Wochenende blutig ihre Forderung, die zukünftige UN-Truppe möge maßgeblich mit Soldaten der NATO bestückt werden – und eben nicht, wie von Khartum verlangt, mit afrikanischen. Diese seien »nicht neutral«, erklärten die Rebellen, eben dieses für westliche Blauhelme unterstellend.

 

 

JW

Die angebliche Hilfs Organistaion World Vision
schon seit über 3 Jahren im Sudan und zwar mit Deutschen Bundeswehr LKW

 

 

Eine alte CIA Methode: Man gibt Kriminellen Waffen und bildet diese Leute zu Terroristen aus und provoziert Gegenschläge des Staates. Das ganze wird dann als Befreiungs Armee verkauft, siehe auch Kosovo usw..

Das Menschen verachtende Terror Regime der UNMIK im Kosovo und des bestechlichen ICG Faschisten Martti Ahtisaari und Steven Schook und dieser Deutschen Verwalter dort

Gut versorgt mit jungen Frauen und jungen Männer durch die Albanische Mafia im Kosovo, hat natürlich niemand Zeit, für die echten Probleme des Kosovo ! Deshalb gibt es auch keine Arbeit, keinen Strom und kein sauberes Wasser. Ein Haufen von inkompetenten und korrupten Deutschen werden von den zuständigen Deutschen Stellen in den Kosovo entsandt, mit einem einzigen Ziel: Selbst Bedienung der Politischen Strukturen.

 

siehe auch IEP-BND Studie Kosovo 2007


 

Soviel Inkompetenz tzu entsenden und Kriminelle, welche nur mit der örtlichen Mafia zusammen arbeiten, ist eigentlich schon eine Aufgabe für den Staatsanwalt um Ermittlungen wegen Gründung einer OK einzuleiten.

Und im Irak läuft es genauso ab. Hier die komplette Studie, zum runterladen

großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

 

 

KOSOVO

Roma zwischen den Fronten

Die Roma sind die vergessenen Opfer und Verlierer des Kosovo-Konflikts. Während die albanischen Dörfer nach dem Krieg 1999 mit internationaler Hilfe schnell wieder aufgebaut wurden, leben die Roma teilweise heute noch in provisorischen Flüchtlingslagern. Auch bei den Verhandlungen um den zukünftigen Status der serbischen Provinz fanden die Forderungen der Roma kein Gehör. UN-Vermittler Martti Ahtisaari hat sich über die gesamte Verhandlungsdauer hartnäckig geweigert, auch nur eine Delegation ihrer Vertreter zu empfangen.

Von Dirk Auer

EM 09-07 · 30.09.2007

Acht Jahre nach dem Krieg leben viele Roma noch immer in provisorischen Flüchtlingslagern wie hier in Mitrovica.  
Acht Jahre nach dem Krieg leben viele Roma noch immer in provisorischen Flüchtlingslagern wie hier in Mitrovica.
(Foto: Dirk Auer)
 

A Agim Shaqiri schlägt vor, dass wir sein zerstörtes Haus besichtigen. „Am besten ihr lauft 50 Meter hinter mir her“, sagt er. Niemand im Viertel soll bemerken, dass er ausländische Journalisten zu Besuch hat. Zwei Straßen weiter, mitten in einem Ruinenfeld, deutet er auf einen Haufen Schutt. Hier hat er gewohnt, bis sich in den 90er Jahren im Kosovo der Konflikt zwischen Serben und Albanern verschärfte und dabei die Roma zwischen die Fronten gerieten. Die Shaqiris flohen nach Deutschland, drei Kinder kamen zur Welt und gingen in die Schule. Vor einem Jahr dann die Abschiebung. Seitdem lebt die Familie zur Untermiete, ein paar Hundert Meter von ihrem alten Haus entfernt. „Wir haben nichts“, klagt der 41-jährige Vater. „Ich finde keine Arbeit und die Kinder gehen aus Angst nicht in die Schule. Meine Frau ist krank.“ Von 50 Euro im Monat lebt die Familie. Das Geld schicken Verwandte aus Deutschland.

Opfer von Pogromen albanischer Extremisten

Die Kleinstadt Vushtrii ist für Roma zu einem heißen Pflaster geworden. Gleich zwei Mal waren sie in den vergangenen Jahren das Ziel von Pogromen albanischer Extremisten. Direkt nach dem Einmarsch der NATO-Truppen, im Juni 1999, brannte ihr Viertel zum ersten Mal. Fast alle der insgesamt 4.000 Bewohner mussten fliehen. Im März 2004 wurden die Häuser einiger Familien, die erst kurz zuvor zurückgekehrt waren, erneut von Hunderten Randalierern mit Molotowcocktails angegriffen. Heute leben nur noch wenige Ashkali - albanisch sprechende Roma - in Vushtrii, zurückgezogen in zwei Straßen. Während die internationale Gemeinschaft zurzeit über den völkerrechtlichen Status der Provinz debattiert, geht bei ihnen erneut die Angst um: „Falls es zu neuer Gewalt kommt, sind wir die ersten Opfer“, fürchtet Shaqiri.

Die Situation in Vushtrii ist kein Einzelfall. Das European Roma Rights Center (ERRC) in Budapest schätzt, dass nach dem Ende des Kosovo-Krieges im Sommer und Herbst 1999 über zwei Drittel der etwa 120.000 Roma aus der Provinz vertrieben wurden - oft unter den Augen der bereits stationierten Truppen der NATO.

Ex-Premierminister Bajram Rexhepi: die Ausschreitungen sind eine„Schande“.

Heute bezeichnen einige frühere UCK-Führer wie der ehemalige Kosovo-Premierminister Bajram Rexhepi die Ausschreitungen als „Schande“. Aber trotz aller Bekenntnisse der albanischen Übergangsregierung in Pristina zum Aufbau einer „multikulturellen Gesellschaft“ bleibt bei den Roma das Gefühl von Misstrauen und die alltägliche Erfahrung von Ausgrenzung. Die Arbeitslosigkeit, die im Kosovo durchschnittlich bei offiziell 40 Prozent liegt, erreicht bei den Angehörigen der Roma-Gemeinschaften fast 100 Prozent……….

UN-Vermittler Martti Ahtisaari hat sich über die gesamte Verhandlungsdauer - trotz zahlreicher Initiativen von Roma- und Ashkali-Organisationen - hartnäckig geweigert, auch nur eine Delegation ihrer Vertreter zu empfangen. Die Repräsentation der Roma, so ließ er mitteilen, sei Aufgabe der serbischen und albanischen Verhandlungsdelegation. Und so ist es nur folgerichtig, dass in dem so genannten Ahtissari-Plan für eine „überwachte Unabhängigkeit“ Kosovos zwar viel von den Minderheitenrechten der Serben die Rede ist, die Probleme der Roma aber kaum zur Sprache kommen. Seit August gibt es nun eine neue Verhandlungsrunde, die von dem deutschen Diplomaten Wolfgang Ischinger geleitetet wird. Die von Roma-Organisationen erneut erhobene Forderung; beteiligt zu werden, ist bislang ohne Antwort geblieben.

„Wir haben alles versucht, damit wir repräsentiert werden“, klagt Sebastijan Šerifović vom Roma- und Ashkali-Dokumentationszentrum in Pristina. Durch ganz Kosovo sind er und seine Mitarbeiter gefahren, haben Interviews geführt, um die Forderungen der Roma zusammenzutragen - und sind dabei immer wieder auf die gleichen Probleme gestoßen: Es gibt keine Arbeit. Es fehlt das Geld, um das Dach regenfest zu machen. Die Kinder sind krank und müssten behandelt werden. Und: Es gibt Angst vor Übergriffen…………

Dirk Auer

7500 Jahre alte Kupferwerkstatt entdeckt in Serbien entdeckt

7500 Jahre alte Kupferwerkstatt entdeckt
Serbische Archäologen haben die möglicherweise älteste Kupferwerkstatt Europas entdeckt. Sie ist der Beweis, dass bereits vor 7500 Jahren Waffen und Werkzeuge aus dem Material angefertigt wurden.
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02.10.2007 16:35 Uhr

BELGRAD - Die Wissenschaftler fanden die ehemalige Werkstatt nahe der Stadt Prokuplje, die im Südosten Serbiens liegt. An der Ausgrabungsstätte wurden ein Kupfermeißel, Teile von Waffen und Werkzeugen aus Metall und Stein, sowie Reste einer Gießerei entdeckt.

Alles befand sich auf einer Fläche von 25 Quadratmetern innerhalb der Fundamente eines 7500 Jahre alten Gebäudes, sagte Dusan Sljivar, Archäologe des Belgrader Nationalmuseums, der Nachrichtenagentur Beta. Dies seien “eindeutige Beweise” für das Bestehen der ältesten europäischen Metallurgie auf dem Gebiet des heutigen Serbien, sagte Sljivar weiter. (mit dpa)
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Archaeologie-Serbien;art304,2391918

EC warns introduction of fishing zone next year may have consequences

Was für eine Frechheit ist denn diese Erpressung? Die Italiener machen das ganze Mittelmeer kaputt, mit ihren Fabrik Fangbooten und jetzt wollten die Kroaten die Sache durch die Errichtung einer Fischerei Schutz Zone stoppten und schon wird die EU aktiv

EC warns introduction of fishing zone next year may have consequences

02/10/2007

ZAGREB, Croatia — The European Commission (EC) warned on Monday that the introduction of ZERP, Croatia’s protected environmental fishing zone, could have consequences in the country’s EU accession negotiations. Jan Truszczynski, deputy director general at the EC’s Enlargement Directorate, said restricting the fishing rights of EU members is unacceptable in a country poised to join the Union. He warned that the EC might delay negotiations on the fisheries chapter of the acquis if the situation is not resolved.

The introduction of ZERP has been triggered by a dispute with Slovenia, and to some extent Italy, over fishing rights in the Adriatic. (Vecernji List, Makfax - 02/10/07; HINA, HRT -01/10/07)

Setimes

Kosovo Polizei organisiert tödliche Anschläge

Die tolle Kosovo Polizei ist sogar verantwortlich, für Bomben Anschläge mit Toden, denn wie bekannt, wird mit Wissen der UN Führung und KFOR, die Polizei Anwärter Jobs gegen Geld an die Mafiösen Gruppen verkauft, welche Partner der UN und NATO sind.

Kosovo police being investigated for last week’s bombing in Pristina

02/10/2007

PRISTINA, Kosovo, Serbia — UN police in Kosovo are investigating the possible involvement of Kosovo police officers in a bomb blast last week that killed two people. Veton Elshani, a spokesperson for the Kosovo Police Service, said on Monday (October 1st) that police are investigating seven cars from a station in the southern town of Urosevac that witnesses say were on the scene shortly before the bomb went off. Elshani conceded the attack may have been related to the August murder of Kosovo policeman Triumf Riza. (Balkanweb, Tanjug, RFE, Reuters, RTK, Kosovapress, Kosovalive, B92 - 01/10/07)
Setimes

siehe

http://balkanblog.org/?s=Pristina+Tode

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