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Archive für 17.9.2007

Der Tod des Uwe Barschel - Skandal ohne Ende

Der Tod des Uwe Barschel - Skandal ohne Ende
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Bild zur Sendung
Uwe Barschel im Auto.
Die “Barschel-Affäre” erschütterte 1987 die Bundesrepublik. Die NDR-Dokumentation kommt zu dem Schluss, dass wichtige Teile der Affäre aus heutiger Sicht völlig anders bewertet werden müssen.
In einer mit großem Aufwand recherchierten Dokumentation nehmen Patrik Baab, Andreas Kirsch und Stephan Lamby die Ereignisse von 1987 noch einmal unter die Lupe. Über 30 wichtige Personen der Affäre wurden für den Film befragt, darunter Barschels Pressereferent Reiner Pfeiffer, der ehem. STERN-Reporter Sebastian Knauer, der Leitende Oberstaatsanwalt Heinrich Wille, auch Zeitzeugen in Genf, Paris, Washington. In dem Film kommen außerdem der Geheimagent Werner Mauss und der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl mit Aussagen zu Wort.

Vieles spricht nach den Erkenntnissen des NDR-Films dafür, dass Uwe Barschel ein Doppelleben führte - vor Kollegen und seiner Familie hatte der CDU-Politiker viele Geheimnisse. Doch auch seine politischen Gegner von der SPD hatten einiges zu verbergen: Deutlich länger als bislang zugegeben wussten sie offenbar von den Machenschaften aus Barschels Staatskanzlei. Auch die frühe Version von Barschels Selbstmord ist so kaum noch zu halten. Zu viele Indizien sprechen für Fremdeinwirkung.

Wichtige Bestandteile der so genannten “Barschel-Affäre” von 1987 müssen heute völlig anders bewertet werden als vor 20 Jahren. Um den Tod des früheren schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten aufzuklären, muss die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen neu aufnehmen. Zu diesem Schluss kommt die NDR-Dokumentation “Der Tod des Uwe Barschel - Skandal ohne Ende”

……

http://www.ard-digital.de/programmvorschau/sendung.php?eventID=93315563

15. September 2007, 18:23 Uhr
Von Dirk Banse
Fall Barschel
Ex-Ermittler sieht Mordverdacht erhärtet
Vier Jahre lang führte Heinrich Wille als Leitender Oberstaatsanwalt die Ermittlungen wegen des Verdachts des Mordes an Uwe Barschel. Dann stellte er sie ein. Im Gespräch mit WELT ONLINE erklärt er jetzt, warum es dazu kam, und warum er dennoch glaubt, dass Barschel ermordet wurde.
Foto: AP
Es ist immer noch ein Rätsel, wie Uwe Barschel starb
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Der Tod von Uwe Barschel, dessen Leiche am 11.Oktober 1987 in der Badewanne eines Genfer Hotelzimmers gefunden worden war, ist bis heute unaufgeklärt. Vier Jahre lang hatte der Leitende Oberstaatsanwalt in Lübeck, Heinrich Wille, die Ermittlungen wegen des Verdachts des Mordes an dem ehemaligen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein geführt, bevor der heute 62-Jährige sie 1998 einstellte. Kurz vor dem 20. Todestag von Barschel spricht Wille über die Ergebnisse der Ermittlungen, seine persönliche Beziehung zu Barschel und Spuren zu möglichen Tätern.
WELT ONLINE: Herr Wille, Sie sagen, dass Uwe Barschel höchstwahrscheinlich ermordet worden ist. Kann es nicht auch ein Suizid oder Sterbehilfe gewesen sein?
Heinrich Wille: Das schließe ich nicht aus. Aber Selbstmord wäre zunächst kein Grund für Ermittlungen gewesen. Es hat 1994 den Anfangsverdacht des Mordes gegeben. Nach Abschluss der Ermittlungen gibt es ihn immer noch.
WELT ONLINE: Warum wurde dann das Verfahren 1998 eingestellt?
Wille: Wir sind allen Hinweisen akribisch nachgegangen, doch täterbezogene Spuren konnten nicht gefunden werden. Dennoch hat sich der Mordverdacht im Verlauf der Ermittlungen erhärtet.
WELT ONLINE: Warum?
Wille: Die Spuren in dem Genfer Hotelzimmer, in dem Barschel gestorben war, deuten auf einen gewaltsamen Tod hin.

……

http://www.welt.de/politik/article1186762/Ex-Ermittler_sieht_Mordverdacht_erhaertet.html

Harvard Esperte: Die Wirtschaftsdepression wird kommen und der Dollar wertlos werden

Wirtschaftsexperte und Harvard-Doktor für Politikwissenschaft: Wir befinden uns bereits in einer von der globalen Elite gesteuerten Rezession
50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass wir eine Wirtschaftsdepression wie im Jahr 1929 als Vorwand für die Interessen der Globalisierer erleben werden

Steve Watson
Infowars.net
Wednesday, August 15, 2007

Der investigative Journalist, Wirtschaftsexperte und Harvard-Doktor für Politikwissenschaft Jerome Corsi war am Dienstag zu Gast bei der Alex-Jones-Radioshow und sprach über den Zustand der Weltwirtschaft und den gesteuerten Verfall hin zu einem globalisierten Geldsystem.

Corsi warnte, dass die Börsenkrise die wir zur Zeit beobachten können nur die Spitze eines Eisbergs ist; der Bruchteil einer globalen Kernschmelze. Die vereinigten Staaten und die restlichen Länder des Westens werden ausgeweidet von neo-merkantilistischen Institutionen die ein neues globales Monopol formen wollen.

“Wir befinden uns in einer Phase der Stagflation, eine Mischung aus Stagnation und Inflation. Wir sind bereits in einer Rezession, es wurde einfach bislang noch nicht öffentlich verkündet. Ich denke die Situation wird sich im Rest des Jahres 2007 bis ins nächste Jahr hindurch verschlechtern,”

sagte Corsi.

“Es wird mehrere Jahre anhalten, es liegt hauptsächlich daran dass wir soviel Produktion von Gütern an China verloren haben. Sogar wenn unsere Währung absäuft, gibt es keine Exporte mehr die wir produzieren und die Einnahmen bringen. Die Währung ist verloren, sie wird weltweit heimlich still und leise verkauft von den öl-produzierenden Staaten und von China. Der Euro wird zunehmend zu unserer ausländischen Reservewährung.”

“Die primären Indikatoren der Inflation wurden aus den verschiedenen Indexen herausgenommen. Nahrungsmittelpreise sind nicht drin und Energiepreise auch nicht. Diese beiden steigen massiv im Moment und werden auch weiterhin steigen.”

Corsi warnte dass diese Entwicklung die Formel für die Schaffung des Amero sein wird, eine kontinentale Lösung für das Problem des abgesoffenen Dollars.

Hören sie das gesamte Interview hier.

Nach einer Anforderung unter dem Informationsfreiheitsgesetz erhielt Corsi letzten September die ersten Dokumente über die Aktivitäten zur Schaffung einer panamerikanischen Union.
Die Dokumente zeigen dass eine Bandbreite des US-amerikanischen Verwaltungsrechts unter dem Programm “Sicherheits- und Wohlstandspartnerschaft” umgeschrieben wird um
eine “Integration” und eine “Harmonisierung” mit dem Verwaltungsrecht in Mexiko und Kanada herbeizuführen; eine Entwicklung wie wir sie in der EU beobachten können.
Die Dokumente nehmen Bezug auf über 13 Arbeitsgruppen einer organisierten Infrastruktur die sich aus Funktionären aus den meisten Teilen der Regierung zusammensetzt, darunter
das Außenministerium, Heimatschutzministerium, Handelsministerium, Finanzministerium, Agrarministerium, sowie die Ministerien für Transportwesen, Energie, Gesundheit und Soziales.

Corsi berichtet außerdem dass vor kurzem der stellvertretende Außenminister Thomas A. Shannon bei einer Konferenz unter hohen Sicherheitsbestimmungen in Banff ein Gremium leitete, bei dem eine Präsentation von Professor Robert Pastor zu hören war,
der Autor eines Buches welches die Schaffung einer nordamerikanischen Union unter einer Regionalregierung sowie die Übernahme des Amero als Ersatz für die existierenden Währungen bewirbt.
Nur eine Verschwörungstheorie? Nicht laut führenden Wirtschaftsexperten wie Steve Previs von Jefferies International der in einem Programm des Fernsehsenders CNBC mit folgenden Worten zitiert wurde:

“Ich denke dass die Leute die nur in Dollars denken, sich auf den Amero konzentrieren müssen. Das ist die Sache über die keiner redet und die, glaube ich, große Auswirkungen haben wird……auf das Leben von jedem in Kanada, den USA und Mexiko….”…….

http://infokrieg.tv/wirtschaftskrise_inszeniert_150807.html

Werden erneut kriminelle Söldner von “Blackwater” im Irak eliminiert

Diese durchgeknallten Verbrecher wurden schon mal von der Bevölkerung erschossen, verbrannt und aufgehenkt. Anscheinend haben diese Verbrecher Organisationen wie Blackwater, MPRI, DynCorps und Co. immer noch NIchts gelernt.
d

Blackwater-Hubschrauber über Bagdad

17.9.07

Bagdad entzieht Sicherheitsfirma Blackwater die Lizenz
Konvoi-Begleiter schossen nach Explosion um sich und töteten Zivilisten - Ministerpräsident Maliki spricht von Verbrechen
Bagdad - Der Irak hat einer US-Sicherheitsfirma die Lizenz entzogen, weil sie an einer Schießerei in Bagdad beteiligt gewesen sein soll. Wie ein Sprecher des irakischen Innenministeriums am Montag mitteilte, hatten Mitarbeiter des Unternehmens Blackwater auf einem Platz in der irakischen Hauptstadt auf Zivilisten geschossen, nachdem Granaten neben ihrem Fahrzeug eingeschlagen waren. Elf Menschen wurden den Angaben zufolge getötet, darunter auch ein Polizist. 13 Personen seien verletzt worden.

“Die Leute der Firma fuhren nur zufällig vorbei”, sagte der Sprecher. Sie hätten wahllos das Feuer eröffnet. Eine Untersuchung sei eingeleitet worden; gegen die Leute werde Klage erhoben, hieß es. Ein Washington-Post-Mitarbeiter, der Zeuge der Schießerei wurde, berichtet, dass mehrere Hubschrauber des Sicherheitsuntenehmens Straßen in der Nähe des Nisoor-Platzes im Stadtteil Mansour beschossen. Das US-Militär bestätigte am Sonntag, eine Sicherheitsfirma sei an einem Zwischenfall beteiligt gewesen. Details wurden nicht genannt. Von Blackwater war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Maliki spricht von Verbrechen

Iraks Ministerpräsident Nuri al-Maliki verurteilte den Vorfall und kündigte an, die Täter zu bestrafen. “Wir werden die Arbeit der Sicherheitsfirma zu stoppen, die dieses Verbrechen begangen hat”, sagte er im Staatsfernsehen. Der irakische Innenminister Jawad al-Bolani erklärte, ausländische Sicherheitsunternehmen müssten die irakischen Gesetze und das Recht der Iraker auf Unabhängigkeit in ihrem Land respektieren. “Diese Vorfälle sind mehr als einmal passiert, und wir können nicht länger schweigen”, sagte er dem Fernsehsender Arabija.

Zehntausende Söldner

Anders als US-Soldaten sind bewaffnete Angestellte von privaten Sicherheitsfirmen nicht vor dem Zugriff der irakischen Justiz geschützt. Bisher wurde im Irak allerdings keine private Sicherheitsfirma je für Übergriffe zur Rechenschaft gezogen.

Blackwell hat etwa 1.000 Angestellte im Irak und führt im Wert von mindestens 800 Millionen Dollar (576 Mio. Euro) Aufträge der US-Regierung aus. Am Montag war zunächst unklar, ob der Entzug der Lizenz nur zeitweise oder unbefristet gelten würde.

Mehrere zehntausend privater Söldner sind im Irak im Einsatz, unter ihnen viele US-Bürger und Briten. Sie werden vor allem für den Personenschutz eingesetzt, sind zumeist mit automatischen Waffen und gepanzerten Fahrzeugen ausgerüstet und unterstehen meist keiner anderen Aufsicht als der ihres Unternehmens. Blackwater unterhält in Bagdad auch eine Hubschrauberflotte. (red/APA/Reuters)

http://derstandard.at/?url=/?id=3038545

Videos über das Morden der Söldner Alles im Auftrage des US Demokratie bringens!

http://globalresearch.ca/audiovideo/Aegis-PSD.wmv

oder QT

http://globalresearch.ca/audiovideo/Aegis-PSD1.qt

US Apache Hubschrauber, der Zivilisten umlegt!

*** U.S Apache Helicopter massacring Iraqis (Video)

at http://www.globalresearch.ca/audiovideo/apachehit.mpg

Wenn Verbrecher einen Persil Schein für das Morden erhalten haben!

siehe auch selbst ernannte Straffreiheit der kriminelles UN Verwaltung im Kosovo.

Persilschein für Blackwater?

Thomas Pany 18.09.2007
Darf die irakische Regierung einer amerikanischen Firma, die eines Verbrechens beschuldigt wird, die Arbeitserlaubnis entziehen?
……
Doch steht juristischen Schritten seitens der irakischen Regierung eine Verfügung gegenüber, die noch aus Verwalter Bremers Zeiten stammt, worauf [extern] gestern und [extern] heute amerikanische Zeitungen hinwiesen: die [extern] CPA (Coalition Provisional Authority)- Order 17. Sie besagt, dass “Contractors”, die sich an ihre Vertragsbedingungen halten, Immunität gegenüber der irakischen Justiz genießen. Bei Verfehlungen der privaten Vertragspartner müsse man sich an den Entsendestaat richten:

Contractors shall be immune from Iraqi legal process with respect to acts performed by them pursuant to the terms and conditions of a Contract or any sub-contract thereto… Nothing in this provision shall prohibit MNF Personnel from preventing acts of serious misconduct by Contractors, or otherwise temporarily detaining any Contractors who pose a risk of injury to themselves or others, pending expeditious turnover to the appropriate authorities of the Sending State. In all such circumstances, the appropriate senior representative of the Contractor’s Sending State in Iraq shall be notified.
…….

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26216/1.html

Die NATO als Schutzherr der Welt Drogen Produktion (Afghanistan) und Verteilung (Kosovo)

Krieg gegen die Drogen?

NATO geht in Afghanistan weiterhin nicht gegen Opium-Anbau vor

14.09.2007

  Eine Aljazeera-Meldung vom Mittwoch zeigt einmal mehr, wie groß das Interesse der NATO tatsächlich ist, den Anbau von Opium in Afghanistan einzudämmen - absolut gleich null. Es zeigt aber auch, daß die Besatzer weder die Vereinten Nationen noch ihre vorgeblichen “Gastgeber”, die “afghanische” Regierung, ernstnehmen.

Sowohl die Vereinten Nationen als auch die “afghanische Regierung” haben die NATO kürzlich angesichts der neuerlichen Opium-Rekordernte gebeten, gegen den Anbau von Opium vorzugehen. Mittlerweile werden schätzungsweise 93 Prozent der in der ganzen Welt hergestellen Menge Opium in Afhanistan hergestellt, nachdem die Erntemenge in diesem Jahr erneut um etwa ein Drittel angestiegen ist. Seit dem Einmarsch der US-geführten “Koalition” vor nunmehr fast sechs Jahren steigt die in dem Land produzierte Menge an Opium jährlich an, nachdem die zuvor herrschenden Taliban den Anbau mittels drakonischer Strafen und massiver Kontrollen praktisch zum Erliegen gebracht hatten.

Die NATO antwortete nun, daß sie keinesfalls direkt gegen den Anbau von Opium vorgehen werde. “Die NATO/ISAF-Mission erlaubt es der ISAF nicht, sich direkt an der Vernichtung von Schlafmohn zu beteiligen”, sagte der NATO-Sprecher Charles Anthony. Tatsächlich hatte die ISAF bereits vor einigen Monaten sogar Werbezeit in zwei afghanischen Radiosendern gekauft, um der Bevölkerung unmißverständlich mitzuteilen, daß sie sich keinesfalls an der Zerstörung von Schlafmohnfeldern beteiligen werde.

Während die Vereinten Nationen aber in der tat die NATO gebeten hatte, gegen den Anbau von Opium vorzugehen - was auch von dem UN-Beauftragten für Afghanistan, Tom Koenigs, in einem Interview gegenüber der Berliner Zeitung im Hinblick auf die Bundeswehr wiederholt wurde - hatte die “afghanische” Regierung nur darum gebeten, Taliban-Kämpfer aus den Anbaugebieten zu vertreiben, damit es anschließend “afghanischen” Einheiten möglich wäre, die Anbaufelder zu zerstören. Die NATO sagte nun, sie wolle stattdessen die “afghanischen” Sicherheitskräfte unterstützen, indem sie sie ausbildete und ihnen “Informationen und Logistik” zur Verfügung stelle.

Letztlich dürfte es der NATO allerdings bei objektiver Betrachtung schwerfallen zu begründen, warum sie sich nicht an dem - ebenfalls von den USA ausgerufenen - “Krieg gegen die Drogen” beteiligt. Auf den ersten Blick mag das Argument, dies würde den Stand der Besatzungstruppen in Afghanistan weiter verschlechtern zwar durchaus stichhaltig erscheinen, letztlich dürften die Bombardements von Wohngebieten mit den entsprechend unvermeidlichen Opfern in der Zivilbevölkerung hier kaum hilfreicher sein.

Die vehemente Weigerung der NATO, gegen die Opiumfelder vorzugehen - was mit bereits m Vietnamkrieg erprobten und seither massiv weiterentwickelten thermobarischen Bomben oder auch dem auch im Irak eingesetzten, nur umbenannten, Napalm ohne Zweifel problemlos möglich wäre, läßt nur die Schlußfolgerung zu, daß dies durchaus keine unerwünschte Nebenwirkung der Krieges gegen Afghanistan ist.

Vor dem “Krieg gegen den Terror” war es der “Krieg gegen die Drogen”, der zahlreiche Aktionen und Militärmaßnahmen rechtfertigen sollte. Diese Reaktionen der NATO belegen nur zu offensichtlich, daß es sich auch damals schon um Vorwände zur Durchsetzung anderweitiger Interessen gehandelt hat.

FREACE

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