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Archive für 12.9.2007
Zu viel Blut ist geflossen…
12.9.2007 by Verona.
zu viel blut zu viele tränen von weineneden Familienangehörigen zu viele Depresive Erinnerungen die die Serben in Kosovo hinterlassen haben. wie soll man das kriegsbeil begraben wen so viel geschehen ist …in kosovo gibt es viele serbische Dörfer die nur von serben bewohn sind wen ein kosvo albaner da durchfährt ist er so gut wie Tod aber die serben Spazieren ganz ruhig und ohne einen Funken von Angst durch die hauptstadt von kosovo (Prishtina) oder Mitrovica wo die Stadt in der mitte getrännt ist Dazwischen ist eine Brücke die albaner dürfen nicht auf die Serbische seite gehen aber wen die serben bekleidung brauchen und dann nach mitrovica in die innenstadt geht weil es dort sehr billig ist dan spazieren sie einfach in die stadt … Wen kosovo albaner die in der Eu oder sonstwo leben nach kosovo zu ihren verwandten Reisen dan müssen sie meistens über die Serbische grenze weil es dort kürzer ist aber es kommt nie ein kosovo albaner über die grenze der nicht mindestens 10€ springen lässt die serben lehnen sich gegen das autofenster und verlangen Essen oder was zu trinken wen man sich gegen die zahlung oder sonstige vorderungen wehrt drohen sie mit der ganzen entladung des autos es wird alles ausgenommen ich habe es selber erlebt ich war in wisite in Kosovo mit meinen Freund er ist Kosovoalbaner er weigerte sich ihm essen und 10€ die der Serbe einfach so verlangte in den reisepass zu geben unser ganzens auto wurde durchsucht nur weil wir uns dagegen geweigert haben DIE KOFFER WURDEN GEÖFFNET UNSERE WÄSCHE EINZELN AUS DEM KOFFER GENOMMEN DIE SITZE ALLES DAS GANZE AUTO HABEN SIE AUSGENOMMEN als sie dabei waren auch die hinteren sitze abzumontieren Streckte ihnen mein freund 10€ entgegen doch jetz verlangte er 50 ansonnsten könnten wir bis zum ausbau des motors zusehen wir gaben ihm das gelt packten alles wieder ein und fuhren zu den verwandten …. ICH WILL JA NICHT ALLE SERBEN IN EINEN TOPF STECKEN ABER DIE GRENZSERBEN DIE ICH ERLEBT HABE WAREN ALLES ANDERE ALS KOOPERATIV SO VIEL ZU BEGRABT DAS KRIEGSBEIL
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EU mahnt Serbien und Kosovo-Albaner: ‘Begrabt das Kriegsbeil’
12.9.2007 by CrniLabudovi.
EU mahnt Serbien und Kosovo-Albaner: ‘Begrabt das Kriegsbeil’

Wien - Im neu entfachten Konflikt in der Kosovo-Region hat Brüssel an Serben und Kosovo-Albaner gleichermaßen appelliert, den Streit über die Zukunft des Kosovos beizulegen. Belgrad und Pristina müssten die neue Verhandlungsrunde als Chance begreifen, mahnte EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn nach Beratungen der EU-Außenminister in Portugal. Bislang lehnt Belgrad eine Unabhängigkeit der serbischen Provinz strikt ab………
veröffentlicht am: 12.09.2007
Europeanpolitc
http://www.europolitan.de/cms/?s=ep_tagesmeldungen&mtid=8201&tid=2
Wann sperrt endlich die EU sämtliche Gelder für die Kosovo Albanischen Mafia Gruppen (welceh sich Politiker nennen), denn das ist die einzige Frage! Die UN zahlt denen Gehälter, für das absolute Nichts tun, weil sie auch absolut unfähgig sind, einen Staat zu verwalten. Eine andere Sprache verstehen die sowieso nicht!
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Die NATO ist verantwortlich für die Ethnischen Säubreugenn gegen Roma’s
12.9.2007 by CrniLabudovi.
»Die Roma haben keine Stimme«
Rajko Djuric
Zwischen acht und zehn Millio nen Roma leben in Europa, die meisten im Ost- und Südosten des Kontinents. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Unicef fand heraus, dass die überwiegende Mehrheit von ihnen unter der Armutsgrenze lebt. Mehr als die Hälfte der Haushalte habe keine Wasserversorgung, zwei Drittel aller Familien hungerten zeitweise.
Rajko Djuric wurde im Januar ins ser bische Parlament gewählt und ist der erste Politiker einer Roma-Partei, der ein Mandat besitzt. Er zählt zu den bekanntesten Vertretern der interna tio na len Roma-Bewegung, er war Präsident der Internationalen Romani-Union und Generalsekretär des internationalen Romani-PEN-Zentrums. Von 1992 bis 2004 lebte er im Berliner Exil. Mit ihm sprach Boris Kanzleiter.
Viele Roma gehören zu den größten Verlierern der Kriege im ehemaligen Jugoslawien. Was sind heute die dringendsten Probleme?
In nahezu sämtlichen Bereichen gibt es Probleme – Ernährung, Gesundheit, Bildung, Wohnen … Auch unter normalen Bedingungen leben die meisten Roma im Neunten Kreis der Hölle, wie dies Dante Alighieri sagen würde. In Krisen und im Krieg wird es für sie noch schlimmer, weil sie in solchen Zeiten oft zum Ziel rechtsextremistischer Angriffe werden.
Auch die ersten Opfer der Krise in Jugoslawien waren, was im Ausland kaum bekannt ist, Roma. Schon 1989, also zwei Jahre vor dem Beginn des Krieges, wurden sie aus dem bosnischen Mostar vertrieben. Die radikalste ethnische Säuberung wurde allerdings nach der Intervention der Nato im Jahr 1999 von albanischen Nationalisten im Kosovo durchgeführt. Davon will die internationale Gemeinschaft nichts wissen. Sie hat dabei zugeschaut. ……..
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Griechische Parteien, eine Veranstaltung mafiöser Baufirmen und Reeder
12.9.2007 by CrniLabudovi.
Die Griechische Regierung ist keine Regierung sondern ähnlich nur eine Lobby Veranstaltung, der diversen Firmen Gruppen mit dem Hintergrund der Reeder und Baufirmen.
Brandschneisen für Bauherren
Die griechische Regierung macht äußere Mächte und anarchistische Gruppen für die verheerenden Waldbrände verantwortlich. Kurz vor der Parlamentswahl sollen Geldgeschenke die Geschädigten besänftigen. Doch viele Griechen protestieren gegen die Regierung. von ralf dreis
………
Der Vorsitzende der oppositionellen Sozialdemokraten, Geórgos Papandréou, wirft der Regierung »kriminelle Nachlässigkeit« vor. Geflissentlich verschweigt er, dass die Umwandlung von »nutzlosem« Wald in Bauland durch Brandstiftung gängige Praxis während der Regierungszeit der Pasok war. Und diese war seit 1981 immerhin 20 Jahre an der Macht.
……
Der Vorsitzende der oppositionellen Sozialdemokraten, Geórgos Papandréou, wirft der Regierung »kriminelle Nachlässigkeit« vor. Geflissentlich verschweigt er, dass die Umwandlung von »nutzlosem« Wald in Bauland durch Brandstiftung gängige Praxis während der Regierungszeit der Pasok war. Und diese war seit 1981 immerhin 20 Jahre an der Macht.
Nach Angaben von Greenpeace sind mehr als 200 000 Hektar Land verbrannt, das ist weit mehr als das Zehnfache im Vergleich zum vergangenen Jahr. Das Inferno hat mehrere Ursachen. Ohne die extreme Hitze, die das Land ausgedörrt hat, und ohne die starken Winde, die die Feuer zusätzlich angefacht haben, hätten die Brände nicht solche Ausmaße angenommen. Die eigentlichen Gründe aber sind altbekannte Versäumnisse und ein durch und durch korruptes politisches System.
Viele Wälder in Griechenland werden nicht bewirtschaftet, den Forstverwaltungen fehlt es an Geld, Gerät und Personal. Das Unterholz wuchert, Brandschneisen oder zumindest befahrbare Wirtschaftswege für die Feuerwehr gibt es kaum. Die Berufsfeuerwehr hat nur 9 400 Mitarbeiter, freiwillige Feuerwehren zählen gerade einmal 3 500 Aktive, und Geld der EU für den Brandschutz wurde seit dem Jahr 2002 nicht abgerufen. Umweltgruppen machen seit Jahren auf die Missstände aufmerksam, es ändert sich jedoch nichts.
So werden allein durch Achtlosigkeit und die mehr als 400 vor sich hinglimmenden Müllkippen jedes Jahr mehrere Brände ausgelöst. Das Hauptproblem jedoch ist die verbreitete Bau spe ku lation. Aufkommende Winde nach Hitzeperioden werden genutzt, um »wertlosen« Wald durch Brandstiftung in lukratives Bauland zu verwandeln. Dass Griechenland als einziges Land der EU über kein nationales Grundbuch verfügt, erleichtert das Geschäft.
Auch dieses Mal dürfte die Rechnung aufgehen. Zwar gibt es Gesetze, die besagen, dass abgebrann ter Wald aufgeforstet werden muss, doch nach einer Schamfrist von einigen Jahren – manchmal nur Monaten – wird trotzdem gebaut und die Bauten werden später legalisiert. Vor allem dann, wenn ein »fakeláki«, ein mit Geldscheinen gefüllter Briefumschlag, die Beamten der Baubehörde überzeugt. Die Politiker schauen weg und sichern sich so finanzielle und politische Unterstützung für die nächste Wahl. Wenn Karamanlís jetzt ausruft: »Wo Wald war, wird wieder Wald sein«, ist das verlogen. Zu behaupten, die einge äscherten Wälder würden aufgeforstet, ist schon angesichts des Ausmaßes der abgebrannten Fläche eine allzu offensichtliche Lüge.
Der Fall des im Juli abgebrannten »Hausbergs« von Athen, Párnitha, verdeutlicht die kapitalistische Realität. Auf dem Gipfel befindet sich das Casino, das im Gegensatz zu Wald und privaten Wohnhäusern vor den Flammen gerettet wurde. Der Brandgeruch war kaum verzogen, da stand im offiziellen Mitteilungsblatt der Regierung vom 24. Juli, dass 6,3 Hektar des abgebrannten Naturschutzgebietes von der Aufforstung ausgenommen und dem Casino zur Erweiterung geschenkt würden.
…
Für die Ökologie Griechenlands ist der Wahlausgang ohnehin belanglos. Pasok und Néa Dimo kratía stehen für die gleiche Politik kapitalistischer Ausbeutung von Menschen und Natur. Eine dieser Parteien wird auf Grund des so genannten »verstärkt analogen Wahlsystems« – die stärkste Partei erhält 20 Sitze zusätzlich – aller Wahrschein lichkeit nach mit absoluter Mehrheit regieren. Den anarchistischen Gruppen ist es egal, welche von beiden das sein wird..
http://www.jungle-world.com/seiten/2007/35/10514.php
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EU - Solana - Deutsche Regierung und deren Spezial Freunde, aus der Organisierten Kriminalität und den Todes Schwadronen des Balkans
12.9.2007 by Lupo.
Und wieder mal wird ein Terrorist, Bin Laden Freund und Mörder in der EU und bei Solana hoffähig!
In Brussels on Tuesday, Solana met with Kosovo’s key opposition leader Hashim Thaci, who is also a member of the Kosovo negotiation team. He talked about the importance of a united EU position on Kosovo.
In Pristina meanwhile, President Fatmir Sejdiu met with other members of the negotiating team and said they are drafting a strategy on future friendly relations with Serbia, which he said would be applied after Kosovo gains independence. (Blic- 12/09/07; Telegrafi, Top-Channel, RTK, Tanjug, Kosovapress, Kosova Live - 11/09/07)
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CIA - Chefin Europa Tyler Drumheller: „Wie das Weiße Haus die Welt belügt“.
12.9.2007 by CrniLabudovi.
Hier geht es um das Buch von den ehemaligen Chef der CIA in Europa Tyler Drumheller: „Wie das Weiße Haus die Welt belügt“. Der Ex-CIA-Chef von Europa deckt in einem Buch auf, wie ein BND-Informant die USA in den Irak-Krieg führte – obwohl die Deutschen davor warnten.
| Zitat: |
| Teheran , 18 Aug , ( MNA ) : An jenem Mittag im September 2002 muss der Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) schon wieder warten.
Der Mann mit dem Vornamen Lothar sitzt in einem Restaurant im Washingtoner Viertel Georgetown und versucht verzweifelt, nicht ständig auf seine Armbanduhr zu blicken. Der Deutsche ist pünktlich zu dem verabredeten Mittagessen erschienen doch CIA-Kollege Tyler Drumheller kommt wie immer 15 Minuten zu spät. Bei dem Treffen soll es um einen irakischen Überläufer mit dem Decknamen „Curveball“ gehen – und um den bevorstehenden Krieg gegen den Irak. Der BND-Agent will nicht, dass die Amerikaner „Curveball“ zu wichtig nehmen: „Also, unter uns, und ich werde es abstreiten, wenn jemals etwas davon herauskommt: Wir haben große Zweifel bei diesem Kerl. Er ist sehr sprunghaft. Zudem handelt es sich um eine einzelne Quelle, dessen Berichte nicht bestätigt werden konnten. Ich persönlich bin der Meinung, er könnte ein Schwindler sein.“ Bei der CIA klingelten die Alarmglocken In seinem eben erschienen Buch „Wie das Weiße Haus die Welt belügt“ beschreibt Drumheller, der ehemalige Chef der CIA in Europa, wie nach diesem Gespräch bei ihm alle Alarmglocken klingelten. Genutzt hat es jedoch nichts: Am 5. Februar 2003 behauptet der damalige US-Außenminister Colin Powell in seiner Rede vor den Vereinten Nationen, der Irak verfüge über mobile Laboratorien für die Herstellung biologischer Kampfstoffe. Ein Krieg sei gerechtfertigt. Die Bush-Regierung wollte offenbar unbedingt den „Rauchenden Colt“ sehen – und bezog sich dabei auch auf die Aussagen des BND-Informanten. Dabei war ihr bekannt, dass die Glaubwürdigkeit der Quelle zweifelhaft war. Laut Drumheller gibt es eine beträchtliche Anzahl von Emails, die belegen, dass die CIA versuchte, die Regierung vor „Curveball“ zu warnen. Dabei muss es heiß hergegangen sein. Drumhellers Kollegin soll an eine andere Abteilung schon mal „fuck you“ geschrieben und auf einem Meeting gesagt haben: „Hören Sie, Sie können mich im Schaufenster von Macy’s am A… lecken.“ Denn „Curveball“ war offensichtlich nichts weiter als ein ehemaliger Taxifahrer aus Bagdad, bei dem die CIA Alkoholprobleme vermutete. Etwa zur selben Zeit erhielt Drumheller Informationen einer weit glaubwürdigeren Quelle aus dem engsten irakischen Regierungszirkel. Im Buch verschweigt er zwar den Namen, doch die amerikanische CBS-Fernsehsendung „60 Minutes“ deckte bereits auf, dass es sich dabei um den damaligen irakischen Außenminister Naji Sabri handelte. Der konnte wesentlich glaubwürdiger als Curveball belegen, dass Saddam Husseins Atomprogramm ins Leere läuft und die biologischen Waffen vergleichbar waren mit dem Niveau eines Biologiebaukastens für Kinder. „Wenn wir damals eine Gelegenheit gehabt hätten, diesen Berichten nachzugehen, dann hätten wir Zeit gehabt, eine Strategie für die Zeit nach dem Krieg zu entwickeln“, schreibt Drumheller. Doch die Antwort der Regierung auf die CIA-Einwände war ernüchternd: „Es ist an der Zeit, dass Sie lernen, dass es nicht mehr um Informationen geht. Es geht um einen Regimewechsel.“ Der 55-jährige Drumheller gewährt einen seltenen Einblick in die Welt der CIA. Normalerweise liegt es in der Natur der Sache, dass Agenten nicht in jeder Bar über ihre Arbeit plaudern. Was sich wirklich hinter den Kulissen abspielt, ist nur schwer nachzuvollziehen. Umso leichter ist es jedoch für Regierungen – in diesem Fall die der USA – dem Geheimdienst Fehler in die Schuhe zu schieben, weil er sich schlecht öffentlich verteidigen kann. Umgekehrt ist es für die Öffentlichkeit schwer zu überprüfen, ob die CIA mit ihren Behauptungen Recht hat. „Die Öffentlichkeit muss unbedingt erfahren, welche Spielchen mit dem Geheimdienst zu einer Zeit gespielt wurden, als die Vereinigten Staaten eine effizient arbeitende Geheimdienstgemeinde dringender nötig hatten als je zuvor“, schreibt der in Wiesbaden aufgewachsene Autor dazu. Dabei fallen in Drumhellers eigene Amtszeit als Europa-Chef spektakuläre Verschleppungen von El-Kaida-Verdächtigen wie dem Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri. „Innerlich schäume ich vor Wut“ „Wie das Weiße Haus die Welt belügt“ ist erstaunlich politisch geschrieben – vor allem da sich Drumheller selbst und auch seine CIA-Kollegen wiederholt der politischen Neutralität rühmt. Mehrfach bedauert er es, dass sich die Bush-Administration bei der Vorbereitung der Invasion in den Irak nicht mehr Zeit gelassen hat. Dann, so die Einschätzung des Ex-CIA-Mannes, hätten sich womöglich mehr Länder in das Bündnis einbeziehen lassen. Eine multinationale Truppe hätte das Land vielleicht unter Kontrolle bringen können. Immer wieder ist dem Buch die große Frustration des Geheimdienstlers und Vater einer erwachsenen Tochter anzumerken, der mehr als 25 Jahre für die Organisation arbeitete, bevor er im Herbst 2006 entnervt kündigte. „Die Art und Weise, wie die CIA zum Sündenbock für ein außenpolitisches Fiasko nach dem anderen gemacht wurde, brachte mich auf die Palme“, schreibt Durmheller. Auf diesen Seiten fechte er seinen letzten Kampf aus. „Innerlich schäume ich vor Wut über die Dickköpfigkeit der Führung unseres Landes.“ Noch nie habe er eine so massive Manipulation von geheimdienstlichen Informationen erlebt wie seit dem Amtsantritt des zweiten Präsidenten Bush. Alte Freunde werden rein gewaschen Doch dieser CIA-Einblick ist nicht nur Anklage, sondern auch Verteidigung, insbesondere des früheren Chefs George Tenet. Drumheller bemüht sich, seine ehemaligen Arbeitskollegen (und „Freunde“, wie er immer wieder betont), von dem Vorwurf rein zu waschen, die Behörde habe den Präsidenten nicht akkurat informiert. In diesem Zusammenhang fordert er eine Reform der Geheimdienste, so dass sie wieder mehr vor Ort präsent sind. Drumheller zeigt in seinem Buch, wie die Bush-Regierung die Wahrheit zurecht geborgen hat, um in den Krieg gegen den Irak ziehen zu können. Im Fall „Curveball“ stellte sich mit der Zeit heraus, dass die USA der irakischen BND-Quelle ironischer Weise einen ziemlich passenden Codenamen gegeben hatten: Ein „Curveball“ ist beim Baseball ein angedrehter Wurf, um den Schlagmann zu verwirren. |
http://207.97.215.42/de/NewsDetail.aspx?NewsID=536216
Geschrieben in Welt News Spezial | Drucken | 2 Kommentare »
Kroatische Parteien verweigern einen Öffentlichen Finanzierungs Bericht
12.9.2007 by CrniLabudovi.