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Archive für 7.9.2007

Die Albanische Sprache und die Assimilierung der Slawen in Albanien

Albanische Sprache

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Albanisch (Shqip)
Gesprochen in Albanien, Kosovo, Mazedonien, Italien, Griechenland, Serbien, Montenegro
Sprecher ca. 7,5 Millionen
Linguistische
Klassifikation
Albanisch
Offizieller Status
Amtssprache in Albanien, Kosovo, Teile Mazedoniens und Montenegros
Sprachcodes
ISO 639-1: sq
ISO 639-2: (B) alb (T) sqi
ISO 639-3 (SIL): als (Toskisch), aln (Gegisch), aat, aae

Das Albanische (Eigenbezeichnung Gjuha Shqipe /ˈɟuˌha ˈʃciˌpɛ/) bildet einen eigenständigen Zweig innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie.

Es existieren zwei verschiedene Dialektgruppen: das Gegische und das Toskische. Die moderne albanische Schriftsprache wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage toskischer Dialekte entwickelt. 1972 kam dieser Prozess auf einem Kongress in Tirana zum Abschluss. Seit einigen Jahren mehren sich die Stimmen insbesondere aus dem Kosovo, verstärkt gegische Varianten in der Sprachpolitik zu berücksichtigen. Tatsächlich sind im Sprachgebrauch der kosovo-albanischen Medien zahlreiche Abweichungen von der albanischen Standardsprache festzustellen.

Der Wortschatz enthält überaus viele Lehnwörter aus dem Lateinischen. Später kamen zahlreiche Wörter aus dem Bulgarischen, Griechischen, Italienischen und dem Türkischen hinzu. Einige wenige Wörter wurden auch aus dem Deutschen übernommen

…………………………………..

Die albanische Sprache entstand im Lauf des Mittelalters in Teilen des heutigen albanischen Siedlungsgebietes, vermutlich in den Gebirgsregionen zwischen den Flüssen Shkumbin im Süden und Drin im Norden und Nordosten. Von Albanern als Bevölkerungsgruppe und Sprechern dieser Sprache berichten byzantinische Schriftsteller, z.B. Anna Komnena, erstmals im 11. Jahrhundert. In den folgenden drei Jahrhunderten breiteten sich die Albaner vor allem nach Süden und Osten aber auch zur Adriaküste hin aus. Mit diesen Wanderungen verbreitete sich ihre Sprache, die noch keine Schriftform hatte, in Epirus, Teilen Griechenlands, Mazedoniens und des Kosovos aus. Im 14. Jahrhundert sind albanisch besiedelte Landstriche in Thessalien und sogar in Attika bezeugt. Im heutigen Albanien assimilierte sich die in weiten Teilen vorhandene slawische Bevölkerung langsam an die Albaner und übernahm deren Sprache. Dieser Prozess dauerte bis ins 20. Jahrhundert hinein an.

Viele Sprachwissenschaftler meinen, dass das Albanische sich aus dem Idiom der alten Illyrer entwickelt hat, die in der Antike den westlichen Balkan bevölkert haben. Das illyrische Substrat, aus dem im Mittelalter das Albanische entstanden sei, sei aber durch den Einfluss des Lateinischen schon stark überformt worden. Manche Philologen sehen das Albanische daher als Produkt einer abgebrochenen Romanisierung. In der Antike hatten sich im albanischen Hochland römische Kultur und die Latinität nicht endgültig durchsetzen können, und mit dem Ende der römischen Herrschaft im 5. Jahrhundert nahm die Sprachentwicklung in Albanien einen eigenen Weg.

Eindeutige Belege für den illyrischen Ursprung des Albanischen lassen sich nur schwer beibringen, da es an aussagekräftigen Zeugnissen für diese antike Sprache fehlt. Das Illyrische ist nur in sehr wenigen Inschriften und Erwähnungen bei lateinischen und griechischen Autoren überliefert. Bei den bekannten Worten handelt es sich zumeist um Personen- und Ortsnamen…………………..

http://de.wikipedia.org/wiki/Albanische_Sprache

Shame for greece

Karamanlis: Greece to veto Macedonia’s EU, NATO bids if name issue not resolved

07/09/2007

ATHENS, Greece — Prime Minister Costas Karamanlis said Thursday (September 6th) evening that Greece will veto Macedonia’s accession to NATO and the EU if the longstanding name dispute between the two countries is not resolved. Participating in a televised debate with the leaders of six main political parties ahead of the September 16th elections, Karamanlis said Greece has repeatedly demonstrated its willingness to settle the issue, but insisted Macedonia has not responded appropriately. (Ta Nea, Vima - 07/09/07; ANA-MPA, Focus - 06/09/07)

UN Gangster Imperium im Kosovo

Von: Thomas Horn

Acht Jahre UNO-Verwaltung im Kosovo

Misswirtschaft und Korruption

Die Vereinten Nationen bekamen vor genau acht Jahren eine einzigartige Chance. Sie sollten die komplette Verwaltung für ein Land übernehmen. Der Frieden sollte gesichert, die Demokratie gefestigt und der Wirtschaft auf die Beine geholfen werden. Keiner dieser Punkte konnte bisher erfüllt werden.

UNO-Flagge

Schattenmänner unter dem Deckmantel der UNO. (Foto: wikipedia.org)

Diese Erkenntnis stützt sich auf einen Bericht von Maciej Zaremba. Der Journalist veröffentlichte im SZ-Magazin einen erschreckenden Bericht über die Zustände in der Enklave. Korruption und Misswirtschaft wären für das Land inzwischen nicht weniger schlimm als der Krieg davor.

Die UNO war gekommen, um das erste Mal in ihrer Geschichte völlig selbstständig die Verwaltung eines Staates zu übernehmen. Sie schuf eine eigene Regierung, richtete Behörden ein, und begann dass zerstörte Land wieder aufzubauen. Mittlerweile werden die fremden Verwalter aber nicht mehr als Befreier angesehen, sondern als moderne Kolonialmacht, die das Land ausbeutet. Die Gründe dafür wären überall zu finden, so Zaremba. Die wirtschaftlichen Daten sind erschreckend. Statt erster Ansätze wirtschaftlicher Selbstständigkeit sind auf den Märkten in den Städten Hemden aus Taiwan, Seife aus Bulgarien, Mehl aus Tschechien und Mineralwasser aus Ungarn zu sehen. Noch nicht einmal Tomaten oder Kartoffeln kommen aus dem Agrarland Kosovo– nach acht Jahren………………………..

Besatzer machen sich ihre eigenen Regeln

Ein weiteres groteskes Beispiel ist die Telefonversorgung. 1999 gab es kein Mobilnetz im Kosovo. Auf die Ausschreibung zum Aufbau bewerben sich Siemens aus Deutschland und Alcatel aus Frankreich. Obwohl Siemens das bessere Angebot hat, für weniger Geld sollte das fertige Netz in den Besitz des Kosovo übergehen, erhielten die Franzosen mit dem schlechteren Angebot den Zuschlag. Die Entscheidung fällte Bernard Kouchner, französischer Minister und von der UNO zum Leiter der Kosovomission ernannt.

Er entließ einfach den albanischen Postminister und setzte dafür seinen französischen Kollegen Pascal Copin ein. Dieser gab Alcatel den Zuschlag. Nun hat der Kosovo das teuerste und schlechteste Telefonsystem der Region. Noch dazu ohne eigene Vorwahl, obwohl die Vorwahlen von einem UN-Gremium vergeben werden. Dafür fließen die Gelder für die Telefonate auf französische Konten. Dieses Beispiel ist nur eines von vielen im Bericht des Reporters.

Für das Gesetz unangreifbar

In Zarembas Schilderungen taucht auch ein Anwalt auf. Marek Antoni Nowicki versteht sich als Streiter für die Bürgerrechtsbewegung. Der Jurist meint, die Wurzel allen Übels ausgemacht zu haben: Am 18. August 2000 erließ der UN-Gouverneur rechtliche Immunität für alle UN-Mitarbeiter und Institutionen im Kosovo. Rund 60 000 Personen wurden somit für das Gesetz unangreifbar. Lediglich Schwerverbrechern konnte dieser Status aberkannt werden - von Kofi Annan persönlich.

Zarembas Fazit: Die spektakulären Ausmaße an Korruption waren nur möglich, weil die UN geradezu ein Biotop dafür geschaffen hatte. Niemand könnte ungestraft so handeln, wenn die UN-Verwalter nicht unter dem Schutz der UNO stünden. So wurden die Beamten und vermeintlichen Helfer geradezu dazu aufgefordert, sich zu bedienen.

http://www.medien-mittweida.de/ausland/artikel/1459.html 

 

siehe in Englisch

 

http://balkanblog.org/2007/08/26/bernard-kouchner-a-crime-boss-in-kosovo/print/ 

 

Part 2. The UN state and the seven robbers

http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=2502&a=664657 

 

 

SZ: Das Versagen der UN und NATO und wie UN Gangster den Kosovo ausplündern

 

Wir kamen, sahen und versagten

http://balkanblog.org/?s=UN+kosovo&paged=3 

 

Bernard Kouchner a crime boss in Kosovo

http://balkanblog.org/2007/08/26/bernard-kouchner-a-crime-boss-in-kosovo/print/

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