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Archive für 19.8.2007
Ausbruch prominenter Krimineller UCK Terroristen im Kosovo
19.8.2007 by CrniLabudovi.
20.7.07
Im Banditen Staat Kosovo können dank NATO und UN Hilfe mangels Justiz jederzeit die bekanntesten Terroristen und Verbrecher ausbrechen.
20.8.07
Ausbruch aus Gefängnis
Haftanstalt von außen beschossen - Sieben Häftlinge auf Flucht - Serbien will Truppen schicken
Sieben albanische Häftlinge sind am Samstag aus dem Gefängnis Dubrava bei Istok im Nordwesten des Kosovo geflüchtet. Laut serbischen Medien soll es sich um eine spektakuläre Fluchtaktion gehandelt haben. Die Haftanstalt wurde demnach von außen beschossen, die Sträflinge selbst sollen bewaffnet gewesen sein und Unterstützung von einer bewaffneten Helfergruppe erhalten haben. Die internationale Kosovo-Polizei und die Friedenstruppe KFOR fahnden nach den Häftlingen, die wegen Terrorismus, Totschlag und anderer Straftaten einsaßen.
Anführer der Gruppe soll laut der serbischen Tageszeitung Politika Lirim Jakupi sein, der früher einer der Kommandanten der albanischen “Befreiungsarmee” in Presevo-Tal in Südserbien gewesen ist. Jakupi hat 2004 auch an den Auseinandersetzungen albanischer Rebellen mit der Polizei in Mazedonien teilgenommen. Er war wegen der Entführung albanischer Zivilisten im Kosovo zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.
Schon zuvor hatte die Regierung in Belgrad der UN-Verwaltung in der Provinz, Unmik und der KFOR vorgeworfen, seit acht Jahren stillschweigend zuzuschauen, wie die aus der formal aufgelösten und entwaffneten “Kosovo-Befreiungsarmee” (UCK) parallele Machtzentren Kräften entstünden. Familienklans würden zunehmend mächtiger werden. Die KFOR vermeide eine Konfrontation, hieß es außerdem in Belgrad - aus Angst, dass neben der serbischen Bevölkerung auch die internationale Mission zur Zielscheibe albanischer Extremisten werden könnte.
Rückkehr Serbiens
Die Flucht aus dem Gefängnis ereignet sich zu einem Zeitpunkt, zu dem das Büro des national-konservativen serbischen Premiers Vojislav Kostunica mit der Forderung an die Öffentlichkeit ging, serbische Soldaten zurück in den Kosovo zu fordern.
Die Zeit dafür sei reif, erklärte der Berater des Ministerpräsidenten, Aleksandar Simic. Die UN-Resolution 1244 sehe die Stationierung von 1000 Soldaten im Kosovo vor, die serbische Enklaven und orthodoxe Klöster vor den Angriffen albanischer “Terroristen” beschützen sollten. Die serbischen Streitkräfte hatten sich nach den Luftangriffen der Nato 1999 aus der Provinz zurückgezogen.
Unterdessen beschuldigten die Minister der Regierung Kostunicas die Nato, einen eigenen “Marionettenstaat” im Kosovo auf serbischem Territorium errichten zu wollen.
In Prishtina wurden die Forderungen der serbischen Regierung als “absurd” zurückgewiesen. Und auch die Nato schloss eine Rückkehr der serbischen Truppen in die Provinz aus: Die serbischen Streitkräfte erhielten keine Genehmigung für eine Rückkehr, stellt der Sprecher der Nato-geführten KFOR, Oberst Michael Knop, am Samstag in Prishtina klar.
Am 30. August sollen in Wien erneute Gespräche mit Belgrad und Prishtina über den zukünftigen Status des Kosovo stattfinden. Die aus Vertretern der Europäischen Union, den USA und Russlands zusammengesetzte Troika erwartet von beiden Seiten neue Vorschläge zur Lösung der Kosovo-Frage. Die Gespräche sollen getrennt stattfinden. (Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 20.8.2007)
http://derstandard.at/?url=/?id=3001765
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Die Ringwurm-Kinder: Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi-jüdische Kinder verstrahlen ließ
19.8.2007 by CrniLabudovi.
Es ist schon erstaunlich, das die sich über die Verbrechen von Mengeles und Co. aufregen und selbst noch in viel grösserem Ausmaße und wissentlich Kinder, zu Tode folterten durch medizinische Experimente. Und für solche Experimente wurden die von den Amerikanern bezahlt, welche genauso an Menschen und Gefangenen, medizinische Todes Experimente durchführten. Ebenso in Cananda!
Die Ringwurm-Kinder: Wie die israelische Regierung 100.000 sephardi-jüdische Kinder verstrahlen ließ
10. Oktober 2006, Alexander Benesch
Am 14. August 2005 strahlte der israelische TV-Sender Kanal 10 einen Dokumentarfilm aus,
der eines der hässlichsten Geheimnisse der Gründer der israelischen Labour-Partei offenlegt: Die vorsätzliche Strahlenvergiftung von fast allen Sephardi-Kindern einer Generation.
Der Titel der Doku lautet aus dem Hebräischen übersetzt “100-000 Strahlen”, der internationale Titel lautet “The Ringworm Children”. Regie führten David Belhassen and Asher Hemias und die beiden gewannen den Preis für den besten Dokumentarfilm beim Haifa International film festival.
1951flog der Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums, Dr. Chaim Sheba, nach Amerika und kehrte mit sieben Röntgenmaschinen zurück die er von der US-Armee erhalten hatte. Die Maschinen wurden in einem Massenexperiment verwendet bei dem eine ganze Generation von jungen Sephardijuden als Versuchskaninchen dienten.
***Vollzitat gekürzt - wtf***
http://www.infokrieg.tv/ringwurm-kinder_101006.htm
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“Die Mafia ist ein deutsches Problem”
19.8.2007 by admin.
Die Mafia in Deutschland
“Die Mafia ist ein deutsches Problem”
Autor und Camorra-Experte Roberto Saviano über das Innenleben der Mafia, die engen Beziehungen italienischer Clans nach Deutschland und das naive Schweigen hierzulande.
Interview: Henning Klüver
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Der Schriftsteller Roberto Saviano, 1979 in Neapel geboren, bietet mit seinem Roman “Gomorrha” tiefe Einblicke in die Innenwelt der neapolitanischen Mafiaorganisation Camorra. Das Buch, das vor einem Jahr in Italien großes Aufsehen erregte, erscheint Ende der Woche auf Deutsch (Hanser). Die Mafia selbst reagierte auf den Erfolg des Buches mit Morddrohungen. Der Clan der Casalesi aus dem Hinterland Neapels, mit dem sich das Buch auseinandersetzt, hat den Autor Zeugenaussagen zufolge zum Tode verurteilt. Saviano lebt heute versteckt an wechselnden Orten und kann sich nur mit Begleitschutz bewegen. Nach dem “Massaker von Ferragosto”, bei dem in Duisburg am 15. August sechs Italiener bei einem Anschlag der kalabrischen ’Ndrangheta getötet wurden, spricht Saviano über die Verbindungen des organisierten Verbrechens nach Deutschland. |
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SZ:Das Blutbad von Duisburg hat ein Schlaglicht auf die Mafiaszene in Deutschland geworfen. Das Interesse der Medien ist groß. Aber wenn sich der Pulverrauch verzogen hat, schweigen sie meist wieder. Was stimmt da nicht in der Wahrnehmung des organisierten Verbrechens durch die öffentliche Meinung? Roberto Saviano: Einer der größten Fehler in der Beurteilung einer kriminellen Organisation liegt darin, dass man sie für stark und aktiv hält, wenn sie schießt. Dabei ist die Macht der Mafia viel größer und interessanter zu analysieren, wenn sie nicht tötet. Wenn man sie laufend beobachten, wenn man die Mechanismen beschreiben würde, mit denen die Bosse erfolgreich sind, wäre ihre Macht vielleicht nur halb so groß. Das “Massaker von Ferragosto” zeigt die Unfähigkeit der Medien, ein Problem wie das organisierte Verbrechen anzugehen. Die Existenz krimineller Kartelle in ganz Europa wird bis heute unterschätzt oder für ein inneritalienisches Problem gehalten. |
SZ: Deutschland ist durch das Attentat in Duisburg aufgeschreckt worden. Saviano: Deutschland ist aus einem naiven, wenn nicht schuldigen Schweigen geweckt worden. Denn seit mindestens zwanzig Jahren investieren kriminelle Mächte aus Kampanien und aus Kalabrien Kapital in Deutschland. Das Bauwesen in Ostdeutschland wird durch die ’Ndrangheta und die Camorra kontrolliert, wobei Hunderte Firmen, die als Subunternehmen arbeiten, mit den Clans verbunden sind. Nicht nur in Ostdeutschland. Pietro L. aus einem Ort bei Neapel ist ein Boss, der in Deutschland lebt. Und Giuseppe R. ist ebenfalls ein Boss, der in Deutschland lebt. Er gilt als Verbindungsmann des Clans der Casalesi, der vor allem Geschäfte im Transportwesen macht. SZ: Wo macht der Clan seine Geschäfte? Saviano: Soweit ich informiert bin, in Dortmund. Die Polizei weiß das genau, aber die öffentliche Meinung nicht. Bei uns ist es ein offenes Geheimnis, dass die Camorra von Secondigliano und die ’Ndrangheta aus dem Raum Locri die Ersten nach dem Fall der Mauer waren, die in Ostdeutschland investiert haben. Die Massenmedien in Deutschland wissen davon nichts. Aber das ist genau das Problem: Wenn die kriminellen Organisationen ein Fall für Spezialisten bleiben, haben wir keine Chance gegen sie. Sie haben keine Angst vor den Spezialisten, sie haben auch keine Angst vor den Gerichten und vor Verurteilungen. Meine Angelegenheit ist vielleicht nützlich, um zu zeigen, wie wichtig das Wort heute sein kann. Wenn Leser, Journalisten oder Intellektuelle eine dauernde Aufmerksamkeit herstellen, kommt das kriminelle Unternehmertum in Schwierigkeiten. SZ: Verfolgen die italienischen Behörden in Zusammenarbeit mit den deutschen die kriminellen Organisationen auch hierzulande? Saviano: Ja, da ist zum Beispiel die Untersuchung des Staatsanwaltes Filippo Beatrice im Textilsektor, bei dem es ganz viele Aktivitäten in Deutschland gibt. Die Camorra hat sogar eine präzise Strategie verfolgt, indem sie zuerst in Nachbarländern wie Tschechien und Polen, die gleichsam zum Großraum der deutschen Wirtschaft gehören, investiert haben, bevor sie in Deutschland selbst aufgetreten sind. In Chemnitz etwa haben sie Kapital in viele Textilläden gesteckt. |
SZ: Wie wichtig ist es, zwischen einzelnen Organisationen zu differenzieren?
Saviano: Es gibt enorme Unterschiede. Vor allem sind Camorra und ’Ndrangheta horizontal organisierte Gruppen, die pyramidenförmige Strukturen, also zu strenge Hirarchien, ablehnen. Es gibt sie nur innerhalb der Clans, nicht für die gesamte Struktur. Heute liegt die größte Kraft der Camorra und der ’Ndrangheta im Schweigen, das sie umgibt. Im Gegensatz zur Cosa Nostra, die gut beobachtet wird, weil sie einen riesigen Fehler gemacht hat: Sie hat Staatsanwälte und Untersuchungsrichter ermorden lassen und so die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Über ’Ndrangheta und Camorra ist wenig bekannt. Daher sind sie gefährlich.
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m2/panorama/artikel/960/128746/
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US diplomat says al-Qaeda using BiH as transit point
19.8.2007 by admin.
US diplomat says al-Qaeda using BiH as transit point
19/08/2007
SARAJEVO, Bosnia and Herzegovina (BiH) — Intelligence reports suggest that al-Qaeda is probably using BiH as a transit point, a senior US diplomat said on Friday (August 17th). Raffi Gregorian, a deputy to the international community’s High Representative to BiH, Miroslav Lajcak, told the daily Dnevni avaz that there are people in BiH who support the terrorist group and are prepared to shelter its members and provide them with money and false documents. He added that some of the foreign fighters who joined the Bosnian Muslim army during the 1992-1995 conflict had direct links to al-Qaeda. Most of them, he explained, were helpers rather than terrorists waiting for orders. The BiH government recently revoked the citizenships of some 400 former Islamic fighters.
In other news, EUFOR troops joined a Bosnian army infantry unit for the first joint military exercise since the country’s two armies were consolidated into a single force. A spokesman said the four-day drill was aimed at improving EUFOR’s readiness to maintain a secure and stable environment in the country. (Dnevni avaz, AFP, HINA, Vecernji list, Radio Free Europe, RTRS, SRNA - 18/08/07; AFP, AP, AKI - 16/08/07)
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“Valley Albanians favor land swap”
19.8.2007 by admin.
“Valley Albanians favor land swap”
19 August 2007 | 13:26 | Source: Beta
PREŠEVO — Ethic Albanian leaders from the Preševo Valley say redrawing of borders between Kosovo and Serbia proper is a good solution.
Serbia’s volatile southern region is patrolled by MUP forces: Gendarmerie troops in Bujanovac (FoNet, archive)
Serbia’s volatile southern region is patrolled by MUP forces: Gendarmerie troops in Bujanovac 
“The Contact Group, Belgrade and Priština may find the alteration of borders unacceptable, while the Preševo Valley Albanians beg to differ,” Priština daily Koha Ditore wrote in its Sunday edition.
The newspaper quoted Preševo municipal president Ragmi Mustafa as saying that this solution “would contribute to the preservation of peace in the entire Balkans, if crucial factors managed to agree and support the swap of the territory.”
Former Kosovo prime minister Bajram Rexhepi said Friday that Priština could agree to partitioning of the province only if it gets the municipalities of Preševo, Bujanovac and Medvea in the Preševo Valley in Serbia’s south.
“The exchange of territory between Serbia proper and Kosovo would make up a favorable solution with respect to promoting long-term solid and sustainable neighborly relations,” Mustafa was reported as saying.
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Crime Gangster: Ali Ahmeti - macedonia
19.8.2007 by admin.
Ahmeti: Shqipja do jetë me domosdoshmëri gjuhë zyrtare
13-08-2007
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Intervista/ Ali Ahmeti, tregon pakënaqësitë nga moszbatimi prej qeverisë aktuale i Marrëveshjes së Ohrit
Kryetari i partisë shqiptare në opozitë në Maqedoni, Bashkimi Demokratik për Integrim, Ali Ahmeti, në përvjetorin e gjashtë të firmosjes së Marrëveshjes së Ohrit, shpreh pakënaqësinë e tij për moszbatimin e kësaj marrëveshjeje nga qeveria aktuale. Zoti Ahmeti, në një intervistë dhënë korrespondentit tonë në Shkup, Harun Ibrahimi, thotë se qeveria e kaluar nuk ka arritur ta miratojë ligjin për gjuhën shqipe apo ta zgjidhë statusin e ish-pjesëtarëve të UÇK-së, për shkak të kërkesës së faktorit ndërkombëtar.
Zoti Ahmeti, cila është rëndësinë e kësaj marrëveshjeje dhe qëndrimi i qeverisë aktuale ndaj saj?
Marrëveshja paqësore e Ohrit, siguroi që të ndërpritet lufta dhe t’i hapet rrugë paqes. Për fat të keq, autoritetet nuk morën guxim që ta regjistrojnë këtë përvjetor dhe kjo është, e them me shumë keqardhje, një mesazh mjaft i keq për komunitetin ndërkombëtar, për Bashkimin Evropian, për SHBA-të dhe për NATO-n, sepse këta anashkalojnë një dokument jashtëzakonisht të rëndësishëm. Të gjitha mesazhet, gjatë gjashtë viteve të fundit, janë se Maqedonia mund të jetë pjesë e strukturave të NATO-s, mund të jetë pjesë e Bashkimit Evropian, por rruga për të arritur në NATO dhe në BE, kalon përmes Marrëveshjes së Ohrit.
Sa jeni të kënaqur me atë që po realizon kjo qeveri, drejt implementimit të Marrëveshjes së Ohrit?
Të them të vërtetën, asgjë nuk ka lëvizur që nga 5 korriku i vitit 2006, përveç se llafeve boshe dhe deklaratave pompoze se gjoja bëjnë diçka për Marrëveshjen e Ohrit, mirëpo në të vërtete asgjë nuk është bërë deri më tani. Kështu që, ne i shtruam për zgjidhje problemet e mbetura dhe të rëndësishme nga Marrëveshja e Ohrit, siç është gjuha, statusi legal i ushtarëve të Ushtrisë Çlirimtare Kombëtare.
Pse, zoti Ahmeti, nuk arritët që gjatë mandatit tuaj t’i zgjidhni edhe këto dy probleme që po theksoni?
……………………
http://www.shekulli.com.al/news/127/ARTICLE/14337/2007-08-13.html

Stiftung WissenschaftProfessor Wolf Oschlies, Stiftung Wissenschaft: “Mit Mazedonien geschieht etwas, was es in der Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat, nämlich ein souveränes, demokratisches Land sieht sich einer Aggression vom Territorium eines internationalen Protektorats aus ausgesetzt. Das ist die Lage, dem ist nichts hinzu zu fügen. Und das ist eine gewaltige Rüge an die internationale Gemeinschaft, deren Teil ja auch Deutschland ist.” UCK-Kämpfer in Mazedonien. Früher nannte man sie “Freiheitskämpfer”, heute “Terroristen”, denn - so glaubt man in den USA inzwischen - diesen schwer bewaffneten Banden gehe es nicht um den Schutz albanischer Minderheiten auf dem Balkan, sondern schlicht um Geld: Profit aus dem Drogen- und Waffenschmuggel. Und hier werden die Nachschubwege gesichert. Auch deshalb hat US-Präsident George Bush am 27. Juni diese so genannte “Executive Order” erlassen, über das “Einfrieren des Vermögens von Personen, die die Friedensbemühungen auf dem Balkan gefährden.” Jede finanzielle Unterstützung für die hier aufgeführten Organisationen steht in den USA ab sofort unter Strafe. Mit auf der Liste: die UCK und ihr Ableger UCPMB. In den USA inzwischen verboten, in Deutschland nach wie vor Alltag. Spendensammeln für die UCK. Das Zentrum für die albanischen Muslime in Düsseldorf. Das unscheinbare Haus im Hinterhof gilt als eine der Spendenzentralen der UCK in Deutschland.
……………..
http://www.antikriegsforum-heidelberg.de/jugoslaw/mazedonien/versagen_politik_monitor.htm
Geschrieben in Kosovo-Albanien (Albanian), Geschichte - History | Drucken | 1 Kommentar »


