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Archive für 15.8.2007

Realm of the Black Mountain - Crna Gorna

Realm of the Black Mountain
Mount Bobotov Kuk - Copyright © by Alan Grant

Start the Realm of the Black Mountain story

We at ESI have been working on Montenegro since 1999. In June 2006 it became Europe’s newest state. But, if you want to know anything about the country, we realised that there are hardly any good, up to date and accessible books about it. And then, luckily, along came Elizabeth Roberts and her major work: Realm of the Black Mountain: A History of Montenegro. We think it is a very interesting and comprehensive work about one of Europe’s least known countries and have teamed up with the publisher Hurst to bring you a series of extracts from it. Montenegro has an extraordinary amount of history, some of it pretty bloody, so our extracts are only snapshots. If you want the whole picture, you will need to read the book!

Elizabeth Roberts is a former Australian diplomat who lived in Belgrade in the 1990s and has taught Balkan history at universities in Ireland and lectured in the United States and the UK She has been an expert witness to the House of Commons Foreign Affairs Committee and has contributed articles to The World Today (the Chatham House journal), the Scotsman, Oxford Analytica and the British Army Review.

http://www.esiweb.org/index.php?lang=en&id=203#blackmountain

ESI Portrait: Milica Delević is Serbia’s Assistant Foreign Minister in charge of European Integration

B E L G R A D E

Milica Delević is Serbia’s Assistant Foreign Minister in charge of European Integration. She was born in Belgrade in 1969.

My parents were both from Montenegro and theirs was a typical story of the time. My father was born in Cetinje and his father was a high school teacher. My mother was born in Podgorica where my grandfather was a clerk in the town hall and my grandmother was a seamstress.

My father went to a technical school in Zagreb and became a mechanical engineer. My mother worked as a paediatrician. Then, in the sixties, they met in Belgrade and stayed.

http://www.esiweb.org/picturestories/neg/belgrade_faces_delevic.htm

Foreign investors interested in Albanian oil

Foreign investors interested in Albanian oil

15/08/2007

MedOil and Stream Gas Limited signed contracts with the Albanian government regarding exploration and exploiting of hydrocarbons.

By Jonilda Koci for Southeast European Times in Tirana – 15/08/07

photo[Getty Images]

Two foreign investors have announced plans for further investment in the search for oil and gas in Albania. The first, Britain’s MedOil, has obtained exploration and development rights for hydrocarbons in the Ionian Sea.

At the same time, the international firm Streamoil Gas Limited has signed a contract with the Albanian government regarding the development and production of hydrocarbons at several fields in the country.

Both deals were approved at a cabinet meeting on August 8th.

“These two companies, together with other operating companies in the country, have drastically changed the production of oil in the country, reaching 500,000 tonnes last year,” said Prime Minister Sali Berisha. “We expect a further increase this year.”

MedOil will be conducting its operations in an area ranging from Karaburun Peninsula to the southernmost Albanian town, Saranda. Official statistics forecast that 1.8 billion barrels of oil reserves can be found. Under the contract, the government will receive between 10% and 60% of the oil revenues, based on the depth of drilling. Analysts estimate that the likely percentage will be between 10% and 12%.

The British firm is investing round $20m in the project over the next seven years. It has the contractual right to exploit the source for 20 years starting from the date oil is found.

Streamoil, meanwhile, will be drilling at the Ballsh-Hekal, Gorisht-Kosur and Cakran-Mollaj fields, as well as at Delvina. The government expects Albpetrol, the state owned company, to triple its income as a result of the Streamoil deal.

…………………

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2007/08/15/feature-02

Kalabrischen Mafia-Syndikats “Ndrangheta” bringt sich nun auch in Deutschland in Serie um

SPIEGEL ONLINE - 15. August 2007, 11:54
URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,500027,00.html

BLUTTAT

Italienische Ermittler vermuten Mafia hinter Duisburger Morden

Die sechs in Duisburg erschossenen Italiener gehörten nach Angaben italienischer Fahnder der kalabrischen Mafia an. Die Morde am Hauptbahnhof seien eine “beispiellose Abrechnung”, sagte der Polizeivize der Provinz Reggio Calabria.

Rom - Bei der Bluttat in Duisburg mit sechs Toten handelt es sich laut italienischen Medienberichten um eine Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Clans des kalabrischen Mafia-Syndikats ‘Ndrangheta. Dies habe die Polizeipräfektur der süditalienischen Provinz Reggio Calabria gemeinsam mit Interpol in Rom und der Duisburger Polizei ermittelt.Nach Angaben der Zeitung “La Repubblica” sind die Opfer Angehörige der Familie Strangio-Nirta. Zunächst hatte das Blatt unter Berufung auf Ermittler berichtet, die Toten seien Mitglieder der Familie Pelle-Romeo.

Beide Sippen stammen aus dem Ort San Luca und führten seit 1991 eine blutige Fehde, schreibt das Blatt. Auf der Website des Restaurants “Da Bruno”, vor dem die Schießerei stattfand, ist der Name “Strangio” als Geschäftsführung angegeben.

DUISBURG: SECHSFACHMORD AM HAUPTBAHNHOF

Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (10 Bilder)


Laut “Corriere della Sera” geht die Auseinandersetzung auf ein Fest in der Karnevalszeit zurück, bei dem ein Jugendlicher aus der einen Familie einen Altersgenossen aus der anderen Sippe mit einem Ei beworfen haben soll. Aus dieser vermeintlichen Kleinigkeit sei eine blutiger Rachefeldzug, die “Vendetta von San Luca” geworden. Zwischenzeitlich hätten die Fahnder angenommen, die Fehde sei beigelegt. Seit acht Monaten allerdings hätten die Ermittler fünf neue Morde und acht Mordversuche aus dem Umfeld der beiden Clans registriert. Im vorigen Jahr um die Weihnachtszeit sei die Frau eines Anführers der Familie Strangio-Nirta umgebracht worden, und daran habe sich die Fehde wohl neu entzündet, schreibt die Zeitung.

Google Earth / SPIEGEL ONLINE

“Es ist eine beispiellose Abrechnung, auch deshalb, weil sie erstmals im Ausland stattfand”, zitiert die Nachrichtenagentur Ansa den stellvertretenden Leiter der Polizei von Reggio Calabria, Luigi De Sena. “Die Präsenz von Kalabrern in Deutschland ist sehr stark, aber bislang haben sie sich immer zurückgehalten und versucht, nicht aufzufallen.” Die italienischen Behörden haben kürzlich erklärt, dass die ‘Ndrangheta in Italien davor stehe, mächtiger als die sizilianische Mafia zu werden.Ein Sprecher der Duisburger Polizei sagte, in der Stadt habe es bisher keine Mafia-Aktivitäten gegeben. Dass die Morde mit Organisierter Kriminalität zusammenhängen könnten, schloss der Sprecher allerdings nicht aus. Bei der Bluttat wurden in der Nacht in der Nähe des Duisburger Hauptbahnhofs sechs Männer erschossen. Bei den Opfern handelt es sich nach Polizeiangaben um Italiener im Alter zwischen 16 und 39 Jahren.

Die tödlichen Schüsse waren mitten in der Nacht gefallen. Die Männer starben durch etliche Einschüsse im Kopf und Halsbereich. Fünf Opfer waren sofort tot, einer erlag auf dem Weg ins Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Die Polizei entdeckte die Opfer in zwei Autos, die in der Nähe des Hauptbahnhofs abgestellt waren.

Die Opfer waren unbewaffnet

Möglicherweise wurde die Bluttat aufgezeichnet - durch Überwachungskameras an einem benachbarten Gebäude. Ob auf den Bändern etwas von der Tat zu sehen ist, konnte Polizeisprecher Reinhard Pape noch nicht sagen. Laut Pape wurden zwei Männer in der Nähe des Tatorts gesehen. Ob diese Unbekannten etwas mit den tödlichen Schüssen zu tun hatten, ist bislang nicht bekannt. “Es muss sich um mehr als einen Täter gehandelt haben”, sagte Pape. Am Tatort seien zahlreiche Geschosshülsen gefunden worden. Die Opfer selbst seien offenbar unbewaffnet gewesen.

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Foto: SPIEGEL TV

Die Tat ereignete sich offenbar kurz nach 2 Uhr morgens. “Eine Fußgängerin hat die Schüsse gehört und einen Streifenwagen angehalten, der zufällig in der Gegend war”, sagte der Polizeisprecher. Die Beamten entdeckten gegen 2.30 Uhr die beiden Autos mit den Toten.Bei dem einen Fahrzeug handelte es sich den Angaben zufolge um einen VW Golf mit Pforzheimer Kennzeichen, bei dem anderen um einen kleinen Lieferwagen aus Duisburg. Die Polizei sperrte den Tatort ab und begann mit der Spurensicherung. Es werde versucht, jede Spur zu sichern, auch wenn dies durch Regen erschwert werde, sagte Polizeisprecher Hermann-Josef Helmich. Am Morgen wurden die ersten Leichen mit Leichenwagen abtransportiert. Dabei schützen Rote-Kreuz-Helfer die Leichen mit hochgehaltenen Decken vor den Objektiven der Fotografen.

Der Tatort liegt nur 100 Meter vom Hauptbahnhof entfernt, direkt neben dem sogenannten “Klöckner-Hochhaus”, einem der Wahrzeichen der Ruhrgebietsstadt, in einem Verbindungsweg zwischen zwei Bürogebäuden.

Einzelheiten will die Polizei auf einer Pressekonferenz um 14 Uhr bekannt geben. Die Opfer sollen noch heute obduziert werden. Dabei soll auch geklärt werden, in welcher Reihenfolge die tödlichen Schüsse fielen.

ffr/dpa/AP/AFP

Die “Ndrangheta”, gilt als die gefährlichste Mafia in Italien und ist Albanischer Abstammung, der sogenannten Arabesh, zu denen auch u.a. Josef DioGuradio, James Traficant gehören vom AACL www.aacl.com der US Amerikanischen Politik Mafia des Gambino Clan, der Mafia Nr. 1 den USA. Diese kriminellen Clans, sind für ihre Blut Heiraten unter Verwandten bekannt, so das keine Fremden Einblick in deren kriminellen Vorstellungen erhalten. Die Verbindungen reichen nicht nur in die USA, sondern weit in den Balkan und in die Türkei und Nord Afrika.

Deutsche Studie warnt vor Staatszerfall im Irak

SPIEGEL ONLINE - 15. August 2007, 09:50
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,499922,00.html

ESKALATION DER GEWALT

Deutsche Studie warnt vor Staatszerfall im Irak

Von Yassin Musharbash

Düstere Zukunftsaussichten für den Irak: Eine neue Studie zeigt, der Staat ist gescheitert. Das liegt nicht nur am täglichen Terror, sondern vor allem daran, dass Sunniten, Schiiten und Kurden ausschließlich eigene Interessen verfolgen.

Berlin - Es ist eine streng wissenschaftliche Studie, die die Berliner Stiftung “Wissenschaft und Politik” (SWP) heute vorlegt - doch die Risiken, die sie für den Irak identifiziert, scheinen auch hinter der nüchternen Sprache noch deutlich hervor: “Schon jetzt geht es nur noch darum zu verhindern, dass der Irak vollständig auseinanderbricht”, schreibt der Islamwissenschaftler und Terrorexperte Guido Steinberg, der die Untersuchung verfasst hat, gleich zu Beginn der Abhandlung.

Irakischer Schiit und irakischer Sunnit im Gespräch: Die Interessengruppen blockieren einander, der politische Prozess kommt nicht vom Fleck.

AP

Irakischer Schiit und irakischer Sunnit im Gespräch: Die Interessengruppen blockieren einander, der politische Prozess kommt nicht vom Fleck.

Einzig eine “föderale Lösung” könne den Staatszerfall noch verhindern, befindet der Autor. Scheitert diese Strategie, so Steinberg, dann drohen gleich mehrere Schreckensszenarien: eine Aufsplitterung des Landes, mit der niemand zufrieden sein kann, militärische Interventionen von Nachbarstaaten und eventuell sogar ein bewaffneter Konflikt zwischen verschiedenen schiitischen Gruppierungen.Das 30-Seiten-Papier macht deutlich, dass der tägliche Terror nur eines der Probleme des Irak ist - ein anderes, kaum minder gewichtiges, sind die widerstrebenden Interessen der Konfliktparteien im Irak. “Der Irak zwischen Föderalismus und Staatszerfall”, hat der SWP-Autor seine Studie genannt, in der er nachzeichnet, wie die innerirakischen Verwerfungen entlang der konfessionellen und ethnischen Linien (und innerhalb dieser) den politischen Prozess hin zu einem neuen irakischen Staat lähmen.

Droht eine türkische Militärintervention?

Denn die irakische Innenpolitik kennt praktisch nur ein Thema: Das Streben nach Macht, Sicherheit und Einfluss der einzelnen Interessengruppen - ohne dabei den Interessen des gemeinsamen Staates besondere Beachtung zu schenken. Die Kurden, die den Norden des Landes dominieren, sind dabei bislang am weitesten vorangekommen. Ihr Wunsch, eine de facto souveräne Super-Region zu errichten, lässt sich kaum noch aufhalten.

ZUR PERSON

SWP

Guido Steinberg ist Islamwissenschaftler und Buchautor. Zuletzt erschien von ihm “Der nahe und der ferne Feind. Das Netzwerk des islamistischen Terrorismus” (C.H. Beck 2005). Steinberg ist Irak- und Terrorexperte bei der “Stiftung Wissenschaft und Politik”. Zuvor war er Referent im Bundeskanzleramt.

Die Kontrahenten auf Seiten der arabischen Sunniten und Schiiten haben dies mittlerweile zu akzeptieren gelernt. Man könnte das positiv im Sinne einer föderalen Emanzipation werten. Doch das kurdische Selbstbewusstsein wirft neue Probleme auf: Noch Ende dieses Jahres steht ein Referendum über die Stadt Kirkuk an, die die Kurden als kurdisch betrachten und ihrer Provinz einverleiben wollen - gegen den heftigen Widerstand der dort lebenden Turkmenen und vieler Sunniten, die dort von Saddam angesiedelt wurden.Wahrscheinlich, prophezeit Steinberg, wird die Abstimmung im kurdischen Sinne ausgehen - in dem Fall aber würde eine militärische Intervention der Türkei umso wahrscheinlicher. Denn Ankara rechnet so: Mit den Ölfeldern Kirkuks sei ein kurdischer Staat lebensfähig - das könnte die Kurden im eigenen Land agitieren, was es zu verhindern gilt. Der Autor sagt deshalb eine Eskalation der Gewalt im bislang halbwegs ruhigen Irakisch-Kurdistan voraus - nicht zuletzt, weil ein Ölgesetz, das die erwarteten Einkünfte gerecht verteilen helfen soll, nicht vorankommt: Das Parlament ist zerstritten, die Regierung handlungsunfähig.

Es gibt mehr als nur drei Interessengruppen

Auch der treibenden Kraft der Schiiten, dem “Hohen Rat”, unterstellt Steinberg fragwürdige Motive, wenn sie sich als “föderalistisch” darstellt: es gehe ihr eher um “machtpolitisch motivierte Autonomie”, beziehungsweise um die Errichtung einer sicheren Rückzugszone im Süden des Landes, falls der schwelende Bürgerkrieg mit den Sunniten weiter eskaliert.

Zugleich zeichnet Steinberg en detail nach, welche anderen Schiitengruppen explizit und vehement gegen eine zu den Kurden analoge Schiiten-Region sind. Hierin liegt ein besonderer, wenn auch deprimierender Mehrwert der Untersuchung: Sie demonstriert, dass es mehr als nur drei Interessengruppen im Irak gibt, und dass die innerirakischen Konflikte deshalb noch viel schwieriger zu lösen sind, als es ohnehin schon den Anschein hat. Ein Krieg von Schiiten gegen Schiiten könnte drohen, warnt Steinberg…………………

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-499922,00.html 

Genau das wusste absolut jeder schon vorher und CIA Studien warnten ebenso davor! Leider wurden alle Warnungen ignoriert.

Bashkim Gazidede Ja si ndodhi ’97-a

Bashkim Gazidede Ja si ndodhi ’97-a
E Hene, 13 Gusht 2007
Kush organizoi protestat?

Roli i Gramoz Rucit me informacionet sekrete

Si iu shmang pyetjeve te Azem Hajdarit

Vrasjet e “SHIK-save” ne Vlore

Si u shperthyen depot e armeve?

Akuzat e Blerim Celes per SHBA-ne

Spastrimi i SHIK-ut nga ish-Sigurimsat

A perdhunuan vajza dhe gra punonjesit e SHIK-ut?

Plani “Lotos” i Greqise per te copetuar Shqiperine

Cfare kerkoi te dinte Robert Ceku, sot kryetar i KLSH-se?

Si deklaroi Nikollas Berns per te mos lejuar shperberjen e shtetit shqiptar

E premte 26.3.1997

Bashkim Gazidede-I nderuar zoti kryetar,

Te nderuar zoterinj deputete,

Sherbimi Informativ Kombetar eshte krijuar ne korrik te vitit 1991, me ligj te Kuvendit Popullor te asaj kohe. Une jam emeruar ne krye te ketij dikasteri ne fund te qershorit te vitit 1992 me dekret te Presidentit te Republikes. Ne kete kohe gjeta ne sherbim punonjes te ish-Sigurimit te Shtetit qe kishin ndryshuar vendet e meparshme, por ne thelb nuk kish ndryshuar asgje ne personelin e ketij institucioni. Pa i gjykuar ish-oficeret e Sigurimit te Shtetit, kam bere reforme, duke larguar 98 per qind te tyre, ata punonjes ne te cilet rendonte e kaluara e Sigurimit te Shtetit, e ketij organizmi famekeq, prej te cilit e kane pesuar mjaft shqiptare. Ne vend te tyre jane ne pune ne pergjithesi djem e vajza te reja, te diplomuar ne universitete e shkolla te larta si: inxhiniere, agronome, mesues, ekonomiste, juriste etj., deri dhe pedagoge te universitetit me tituj e grada shkencore. Qellimi im ne krye te ketij institucioni ka qene vetem ky: te krijohet nje institucion demokratik, i nje shteti demokratik, qe te kryeje te gjitha detyrat ne perputhje me ligjin qe i ngarkonte Kuvendi Popullor. Gjate kesaj periudhe ky organ ka kryer jo pak detyra, ka ndjekur probleme te spiunazhit, te korrupsionit, veprimtari te ndryshme antikushtetuese etj.

E them me gojen plot, sot perpara jush, se institucioni qe une kam drejtuar eshte karakterizuar nga nje perkushtim i vecante, nga nje perpjekje e gjithanshme per profesionalizem, per ndershmeri ne pune etj. Nje institucion nuk gjykohet nga reagimet dhe thashethemet e dashakeqijve te tij. Keshtu, SHIK-u dhe veprimtaria e tij nuk mund te gjykohet as nga thashethemet e ish-oficereve te Sigurimit te Shtetit, as nga aktivistet e anetaret e Partise Komuniste Shqiptare dhe as nga spiunet e sherbimeve te huaja.

Nuk eshte e rastit qe armiqte e Shqiperise te shpifin per nje nder institucionet me serioze. SHIK-u dhe dokumentacioni i tij u ka interesuar, ne radhe te pare, krimineleve, trafikanteve dhe agjenteve te sherbimeve te huaja, te cilet jane edhe autore te te gjitha shpifjeve dhe thashethemeve, si dhe te sulmeve mbi kete institucion. Asnje nga shpifjet qe u perhapen kohet e fundit per kete institucion nuk eshte e vertete. Arrihet deri aty sa te thuhet se oficere te SHIK-ut kane perdhunuar gra dhe vajza, nderkohe qe po te pyesesh se ku, ke dhe kush, asnjeri nuk eshte ne gjendje te thote asnje faktparty ra vetem e vetem qe te krijohet mjegull e urrejtje per kete institucion. Natyrisht, qe ne nje periudhe te tille ne Shqiperi shkaktaret e vertete te te gjithe kesaj katrahure kerkojne te menjanojne institucionin me te rendesishem ne keto momente kur armiqte e Shqiperise kerkojne ta copetojne ate dhe kur e dine se menjanimi i sherbimit do t’ua lehtesonte dhe me teper nje gje te tille.

Puna e Sherbimit Informativ Kombetar gjate kesaj periudhe qe une e kam drejtuar eshte e dokumentuar dhe megjithese eshte jo publike, eshte e kontrollueshme per cdo problem nga komisione parlamentare qe mund te caktohen per kete pune. Kur te ftohen gjakrat dhe te kullohen ujerat, do te dale ne shesh se c’kontribut ka dhene per Shqiperine ky institucion.

Situata qe po perjetohet kohet e fundit ne Shqiperi paraqitet teper e veshtire. Po vihet ne diskutim integriteti i Shqiperise, duke u rrezikuar deri copetimi i saj per llogari te vendeve fqinj. Synimet per copetimin e Shqiperise, kane qene te hershme dhe ne rrethana e kohe te ndryshme jane shfrytezuar momente te favorshme per t’u realizuar keto plane. Le t’u referohemi disa prej ketyre planeve te hartuara vitet e fundit, qe kane pasur per synim tjetersimin e territorit te Jugut te Shqiperise, te ashtuquajturit Vorio-Epir.

Ne vitin 1990 Shqiperia ndodhej ne kolaps te plote ekonomik dhe politik. Varferia ekstreme qe kishte perfshire vendin dhe sistemi politik qe e kishte futur Shqiperine ne kete varferi, duke qene i pafuqishem per t’u dhene zgjidhje ketyre problemeve, u shfrytezua nga qarqe te caktuara per interesat e tyre shovene, me qellim tjetersimin e Shqiperise se Jugut. SHIK-u eshte ne dijeni te nje plani te detajuar, te hartuar ne kete periudhe, te quajtur “Plani Lotos”, pra behet fjale per vitet 1990, i hartuar nga qarqe te caktuara vorioepiriote dhe qe kishin si strategji clirimin e “Vorio-Epirit” nga “sundimi shqiptar”, si dhe menyren per realizimin e ketij plani. Plani percaktonte me hollesi te gjitha etapat e nevojshme per fillimin e nje kryengritjeje te armatosur per clirimin e “Vorio-Epirit”. Une po u lexoj disa pjese te ketij plani, i cili disponohet i plote nga SHIK-u dhe qe nuk eshte realizuar ne vitin 1990, natyrisht per disa arsye, por qe sipas mendimit tone, eshte realizuar pike per pike tani.

Pika e pare e ketij plani percakton se qellimi eshte “clirimi i Vorio-Epirit” nga “pushtuesit shqiptare”. Me pas, sipas deshires se banoreve te Vorio-Epirit, sic cilesohet aty, duhet te zgjidhet autonomia, pavaresia ose bashkimi me Greqine.

Pika e dyte e planit: “Logjika e zhvillimit te luftes”. Kjo shihet ne dy plane: ne planin politik dhe ate luftarak, me parimin qe (po citoj) “Asnjehere nuk ka arritur ne menyre paqesore te fitoje lirine e tij, keshtu qe rruga e vetme per clirimin e Vorio-Epirit eshte lufta e armatosur me mbeshtetje politike. Per kete qellim duhet te krijohet ligjerisht pushteti politik si organizem, domethene nje keshill qe do te marre pergjegjesine e veprimeve e do te perfaqesoje kudo levizjen kryengritese: te hapen zyra, ku te ligjerohet vendi i kryengritjes, ku do te gjendet nga te interesuarit organi i pushtetit politik per kryengritjen: te vihet ne zbatim nje pjese e mjaftueshme e programit, kryesisht per pikat qe bejne fjale per nderkombetarizmin e kryengritjes”.

Ideja ne kete plan eshte qe te populli shqiptar te shfrytezohen pakenaqesite e ndryshme ndaj shtetit dhe (qe eshte pjesa me interesante) “kur populli shqiptar do te konstatoje se kryengritja ka per qellim clirimin e Vorio-Epirit, atehere ai nuk do te kete mundesi te vendose per fatet e Shqiperise”.

Pika “C” e planit: Per ceshtjen e Vorio-Epirit do te jene te interesuara SHBA-ja, Greqia, Jugosllavia etj. Greqia do te jete nga vendet me te interesuara per problemin e kryengritjes, me gjithe rezervat e vete shtetit grek.

Veprimet fillestare: Levizja Clirimtare per Vorio-Epirin, si hap te pare duhet te krijoje veprime te pastra politike, ku theksi duhet te vihet te krijimi i Keshillit ilegal te kryengritjes, i pergjegjshem per perballimin e punes se perditeshme per programimin dhe ne pergjithesi per perfaqesimin ligjor te levizjes: organizimi i informacionit: krijimi i sillogjeve te miqve vorioepiriote: organizim zyrash, qe duhet te zihen ne vende qendrore dhe te dukshme, me qellim qe te sigurohet nje publicitet sa me i madh. Nevoja eshte e ngutshme, e qarte dhe ka per qellim te krijoje levizje te shqiptaret.

Taktikat e luftes. Ketu vihet theksi, pervec te tjerash:

ne nderkombetarezimin e problemit

ne pergatitjen psikologjike per luften e armatosur

ne vendosjen e gjithe problemit mbi bazen e te drejtave njerezore dhe lirive personale

c) ne mbrojtjen per sulm, ku te sqarohet dhe te bindet opinioni, qe te mos dukemi si sulmues terroriste, por kryengrites politikespinne ulme te vazhdueshme, ne kete pike cdo aleance apo terheqje do te jete vdekjeprurese per Levizjen.

d) te sigurohet asnjanesia e nga shteti grek

dh) bashkepunim me elementim grek kudo qe ndodhet.

Kjo, para se te gjithash ne Amerike, ku homogjenet kane mundesi te ndihmojne efektivisht ne zhvillimin e luftes clirimtare.

Pika e peste e planit: “Organizimi ushtarak i kryengritjes”. Ne nje nga pikat e ktij organizimi behet fjale per sulme te armatosura ndaj reparteve te ushtrise shqiptare. Ne fund vihet theksi qe kryengritja duhet te jete politike dhe ushtarake. Baza e kryengritjes do te jete ushtarake, politikja do te ndihmoje ushtaraken.

B.Perpjekja ushtarake nuk do te behet ne zona ku rrojne popullsi greke, me qellim largimin e pasojave te demtimit te tyre.

C. Te organizohet nje shtab me persona legale dhe ilegale.

Keto ishin disa pika te hartuara ne vitin 1990 per clirimin e Vorio-Epirit nga disa drejtuese te sillogjeve vorioepiriote ne Greqi dhe te lobit grek ne SHBA. Ne kete vit 5 perfaqesues krysesore te tyre kane bere nje mbledhje ne Gjeneve, ku kane hartuar kete plan, i cili ndodhet ne duart tona.

Per realizimin e ketij plani u punua ne vazhdimesi. Pas hapjes se Shqiperise dhe vendosjes se plurarizmit, qe ne ditet e para u krijua organizata “Omonia”, net e cilen fatkeqesisht disa ish-drejtues te saj u perpoqen te krijojne struktura organizative te ngjashme me nje prefekture greke.
………………….

http://www.korrieri.com/index.php?k=1&i=51122

AMBO - NABUCCO - Burgas-Alexandroupois pipeline

The EU gets most of its oil from Russia as well, but analysts say Russia plays nicer with its oil - largely because of this market fact. Yet the EU is backing several oil pipeline projects that, while still pumping Russian oil, would at least largely circumvent Ukraine and Belarus and translate into more direct routes to southern Europe, which looks poised to become a new energy gateway for the rest of the EU.

In January, Macedonia, Bulgaria, and Albania agreed to build the Albanian Macedonian Bulgarian Oil Corp. (AMBO) pipeline, which will stretch almost 1,000 kilometers across the Balkans, transporting Russian oil from the Black Sea to the Mediterranean.

Next year, ground is expected to break on the Burgas-Alexandroupoli pipeline, a collaboration between Russian and Greek companies. When completed in 2011, it is expected to pump an annual average of 20 million tons of oil from the Bulgarian Black Sea port of Burgas to Greece.

In early April, Croatia, Italy, Romania, Serbia, and Slovenia signed an agreement to build what is being called the Pan European Pipeline, expected to stretch 1,400 kilometers between the Black Sea and the Italian port of Trieste, where some estimated 40 million tons of oil a year should flow into existing pipelines that feed Austria, the Czech Republic, and Germany.THE NABUCCO HOPE

Russia, by and large, is happy with these projects, experts say, since they are simply alternative ways to get Russian oil to European customers.

It is the EU’s strong backing for the Nabucco pipeline that is generating tension with Russia. Nabucco is expected to run 3,300 kilometers between the Caspian Sea and Austria, through Turkey, Bulgaria, Romania, and Hungary. It is being overseen by five energy companies (each from one of the countries along the line), and the proposed 4.6-billion-euro pipeline could pump nearly 30 billion cubic meters of natural gas a year to Europe when it is fully operational, according to reports.

“Of course, the whole purpose of Nabucco is that this would be the one pipeline that comes out of Central Asia that isn’t controlled by Russia,” said Katinka Barysch, an energy expert and head economist at the Center for European Reform in London. “The Russians are very aware that if the Europeans get their act together this would undermine their strong position, so they’re trying to act on it early.”

Gazprom, Russia’s state-run energy behemoth that produces more than 90 percent of Russia’s natural gas and owns most of its pipelines, has been making steady rounds throughout the EU this year, securing new, long-term supply contracts with European energy distributors and buying into European pipeline networks.

Putin has been casting around for support for Gazprom’s alternative to the Nabucco pipeline, a plan to extend its Blue Stream pipeline from Turkey north along the same route as the Nabucco route. He has promised to make Hungary, where the extension would end, Russia’s principal gas gateway to Europe. This spring, Hungarian Prime Minister Ferenc Gyurcsany broke with Brussels and signaled a willingness to support Blue Stream instead of Nabucco.

Despite Russia, Nabucco is moving ahead, its managing director, Reinhard Mitschek, said. It is expected to break ground in 2009. “Due to the variety of potential gas sources, single events and done deals between other market players will not jeopardize the project,” he said.

A SECURITY ISSUE

…………….

http://international.ibox.bg/comment/id_1279652984 

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=1186&hilight=ambo 

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=129&hilight=ambo 

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