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Archive für 14.8.2007
US Progaganda: US-Sender berichtet über “iranische Raketen im Irak”
14.8.2007 by admin.
Staatstragende Propaganda
US-Sender berichtet über “iranische Raketen im Irak”
| Am Mittwoch veröffentlichte der US-Sender ABC News einen Bericht mit dem Titel “Iranische Raketen in Rebellen-Video gesichtet”. Bei genauerer Betrachtung kann dieser Bericht aber nur als ein Beispiel von staatstragender Propaganda oder hochgradig mangelhaftem Journalismus bezeichnet werden.
Der Artikel beruht auf einem am Dienstag von einer nicht namentlich genannten ABC-Reporterin geführten Interview mit US-Oberst Wayne Grigsby und dem Hauptgefreiten Doug Jones. Ausgangspunkt des Interviews war wiederum ein am gleichen Tag durch das US-Militär veröffentlichtes Video, das den Aufbau zahlreicher Boden-Boden-Raketen und den Abschuß einiger weiterer durch arabisch aussehende Männer in Zivilkleidung zeigt. Das am Anfang des ABC-Berichts gezeigte Standbild aus dem Video - das einzige des ganzen Berichts - zeigt den Abschuß einer der Raketen. Der Untertitel des Bildes lautet: “In diesem vom US-Militär herausgegebenen Bild sind Rebellen in einer Videoaufnahme zu sehen, wie sie 49 Raketen auf die vorgelagerte Basis [Forward Operating Base] Hammer, etwa 32 Kilometer östlich von Baghdad aufbauen; die Raketen wurden am Sonntag, dem 5. August 2007 abgefeuert. Das Video zeigt auch den Aufbau eines Angriffs auf die Basis am 11. Juli 2007, bei dem ein Soldat getötet und 15 verletzt wurden. Das Video wurde bei einer Razzia am 7. August 2007 sichergestellt.” Die Zahl der in diesen beiden Sätzen enthaltenen Fehler ist bemerkenswert. Tatsächlich wurden keineswegs alle Raketen auch abgefeuert. Wie es auch in dem Artikel später - entsprechend den Aussagen des US-Militärs - richtig steht, wurden von insgesamt 46 aufgebauten Raketen 12 bei dem Angriff auf FOB Hammer abgefeuert. Hierbei handelte es sich um 107-Millimeter-Raketen. Schon ein Blick auf das von ABC genutzte Bild zeigt überdeutlich, daß dies keinesfalls Raketen dieses Kalibers sein können. Tatsächlich handelt es sich bei jenen Raketen um 240-Millimeter-Raketen, die offenbar bei einem gänzlich - auch die Bodenbeschaffenheit unterscheidet sich deutlich - anderen Angriff eingesetzt wurden. Dieser erfolgte gemäß Darstellung des US-Militärs am 5. August. Der auf dem Bild zu sehende Angriff erfolgte mit vermutlich fünf Raketen dieses Kalibers, da diese Anzahl in einer Szene zu sehen ist. Der Aufbau wird nur von vieren, der Abschuß nur von dreien gezeigt. Bisher wurden keinerlei Verluste aus diesem Angriff gemeldet, obgleich es sich hierbei um Raketen mit der mehr als 15-fachen Menge Sprengstoff handelt. Vorgeblich verfehlten sie allesamt ihr Ziel. Zwar entsprechen die äußeren Daten - Kaliber 240 Millimeter, 112 Kilogramm Gewicht - und auch die Form ziemlich exakt jenen der iranischen Falaq-1, nicht einmal das US-Militär hat allerdings bisher behauptet, daß es sich hier um aus dem Iran stammende Raketen handele. ![]() ![]() Bilder der Raketen des Kalibers 240 Millimeter aus dem Video ![]() ![]() ![]() Bilder der Raketen des Kalibers 107 Millimeter aus dem Video Zwar entsprechen diese äußerlich weitgehend dem iranischen Modell Haseb, hierbei handelt es sich aber um in zahllosen Ländern hergestelltes Modell. Es dürfte kaum ein Zufall sein, daß der Öffentlichkeit diese Raketen bisher vorenthalten worden sind. Den ABC-Bericht hier nur als “einseitig” zu bezeichnen, wäre sicherlich eine Untertreibung. In dem “Interview” gab sich die ABC-Reporterin sogar ohne Nachfrage mit Grigbys Aussage zufrieden, er “wisse”, daß die Raketen aus dem Iran stammten. Letztlich handelte es sich hier weniger um ein Interview sondern mehr um die Übergabe zu verbreitender Informationen an die Medien - sicherlich nicht ganz umsonst bedankte sich Grigsby am Ende für die “wichtige Arbeit”. |
http://www.freace.de/artikel/200708/090807a.html
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EU-Präsidentschaftsseminar zu Sicherheitsfragen in Bosnien-Herzegovina
14.8.2007 by Lupo.
EU-Präsidentschaftsseminar zu Sicherheitsfragen in Bosnien-Herzegovina
Gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt richtete das Institut für Europäische Politik (IEP) im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft am 6. Juni 2007 einen eintägigen Expertenworkshop zum Thema „EU Contribution to Disarmament, Demobilisation & Reintegration (DDR): A Look at Bosnia and Herzegovina” aus.

v.l.n.r.: Dr. Hadewych Hazelzet, Inger Buxton, Prof. Dr. Mathias Jopp (Moderator), Simon Yazgi, Charlotte Watson
Die im Auswärtigen Amt abgehaltene Veranstaltung brachte mehr als 70 internationale Experten aus der Balkanregion, den EU-Institutionen, der NATO, den Vereinten Nationen, der OSZE sowie zahlreichen europäischen Hauptstädten zusammen, um aktuelle Sicherheitsfragen zu erörtern, Lehren aus der zurückliegenden DDR-Entwicklung zu ziehen und neue Ansatzpunkte für die EU in diesem Bereich aufzuzeigen.
Auch zwölf Jahre nach dem Friedensschluss von Dayton ist Bosnien-Herzegovina (BiH) noch immer weit von der Normalität anderer europäischer Staaten entfernt. Zwar wurden insbesondere in den letzten Jahren – etwa in Zusammenhang mit der Verteidigungsreform – wichtige Fortschritte im Sicherheitssektor erzielt, doch können diese nicht darüber hinwegtäuschen, dass BiH weiterhin ein ethnisch wie politisch tief gespaltenes Land ist, welches noch lange nicht aus dem Schatten des vergangenen Bürgerkrieges herausgetreten ist. Eine große Hypothek auf dem Weg in eine sichere und stabile Zukunft bilden insbesondere die zahlreichen ehemaligen Kombattanten, die nach den Kampfhandlungen der Jahre 1992-1995 nicht oder nur unzureichend in das zivile Leben reintegriert wurden und bis in die Gegenwart die Kernklientel radikaler und nationalistischer Kräfte in dem Balkanland bilden. Gepaart mit dem Umstand, dass in Bosnien-Herzegovina weiterhin große Mengen an (legalen wie illegalen) Kleinwaffen zirkulieren, ergeben sich hieraus drängende Sicherheitsfragen, die in zunehmendem Maße auch die EU beschäftigen. Letztere ist in Folge ihrer zahlreichen Aktivitäten (EUMM, EUSB, EUFOR, EUPM) mittlerweile zu einem Hauptverantwortungsträger der lokalen Sicherheit in dem Balkanland avanciert und somit zunehmend auch mit den Spätfolgen der unzureichenden Demobilisierung und Reintegration in BiH konfrontiert.
……………………..
http://www.iep-berlin.de/index.php?id=451&tx_ttnews[tt_news]=520&tx_ttnews[backPid]=22&cHash=1b4fc39080
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Regierunsgdelegation Montenegros in Berlin und Sachsen
14.8.2007 by Lupo.
Regierunsgdelegation Montenegros in Berlin und Sachsen

Diskussion im IEP mit Chr. de Barros Said (BMZ)
Vom 17.-22. Juni 2007 hat das IEP für eine montenegrinische Regierungsdelegation eine Studienfahrt nach Berlin und Sachsen durchgeführt.
Den acht Teilnehmerinnen aus dem Secretariat for European Integration und dem montenegrinischen Finanzministerium wurden gute Verwaltungspraxis aus den Bereichen grenzüberschreitende Kooperation, Teilhabe an EU-Gemeinschaftsprogrammen und der Programmierung von Fördermittel aufgezeigt.
Die Gruppe besuchte verschiedene Institutionen wie die Sächsische Aufbaubank, die Euroregion Neisse, das Gemeinsame Sekretariat des CADSES-Programms und die Berliner Verwaltungsbehörde für die Europäischen Strukturfonds.
Die Studienfahrt ist Bestandteil eines Beratungsprojektes der montenegrinischen Regierung zur Stärkung der Absorptionskapazitäten hinsichtlich der europäischen Fördermittel im Rahmen des Vorbeitrittsinstruments IPA.
Von: Marcus Delacor
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Russische Firmen kaufen Serbiens Staatsbetriebe
14.8.2007 by admin.
Belgrads Dank an Moskau
Russische Firmen kaufen Serbiens Staatsbetriebe
VON THOMAS BREY/DPA
Belgrad. Tomislav Nikolic, in Serbien Parteichef der oppositionellen, extrem nationalistischen Radikalen (SRS), wünscht sich nach eigener Aussage für sein Vaterland nichts sehnlicher, als dass es ein Teil des russischen Staatsverbandes wird. Auch die Regierung wird nicht müde, die neue politische Partnerschaft zwischen Belgrad und Moskau zu bejubeln. Denn Russland hatte mit seiner harten Haltung bisher verhindert, dass die abtrünnige Provinz Kosovo sich von Serbien lostrennt und unabhängig wird.
Serbiens Politiker wollen sich jetzt erkenntlich zeigen und haben russische Firmen eingeladen, sich an der Privatisierung der großen Staatsbetriebe zu beteiligen. Die offensichtliche Bevorzugung russischer Investoren rücke Serbien im Ausland in ein schlechtes Licht, schrieb die Belgrader Zeitung Danas. Das wiederholte Werben von Regierungschef Vojislav Kostunica um russisches Kapital legt die Vermutung nahe, diese Seite solle vor westlichen Interessenten bevorzugt werden.
Marode Fluglinie vor Übernahme
Im Juli empfing Kostunica den russischen “Aluminiumkönig” Oleg Deripaska, der das Bergwerkunternehmen RTB Bor im Osten des Landes erwerben will. In der vergangenen Woche stattete der Aeroflot-Generaldirektor Waleri Okulow dem Ministerpräsidenten einen Besuch ab. Das russische Unternehmen sei bereit, die marode staatliche JAT Airways für 400 Millionen Dollar zu übernehmen, berichten die Medien. Da Aeroflot auch für die mehr als 200 Millionen Dollar JAT-Schulden geradestehen, den 20 Jahre alten Flugzeugpark erneuern und zugleich eine Beschäftigungsgarantie für die zahlreiche Belegschaft geben will, sei diese Firma der ideale Partner, heißt es in den regierungsnahen Medien.
Aeroflot will nach diesen Informationen unbedingt bei der JAT einsteigen, um so zum System von Open Sky Zutritt zu erhalten, dem Serbien im kommenden Jahr beitritt. Auf diese Weise könne die russische Gesellschaft über ihre serbische Tochter kräftig im europäischen Markt mitmischen.
Noch keine Ausschreibung
Inzwischen wird Russlands Lukoil als heißester Kandidat bei der Privatisierung der serbischen Erdölindustrie (NIS) gehandelt, die im kommenden Jahr mit einem Minderheitsanteil beginnen soll. Der Moskauer Flughafen Scheremetjewo hat mit dem Belgrader Flughafen eine Absichtserklärung für den Bau eines Frachtzentrums unterzeichnet. Dabei ist das international angelegte Ausschreibungsverfahren noch nicht einmal eröffnet. Schließlich sollen russische Firmen in Nordserbien ein riesiges unterirdisches Erdgasreservoir bauen.
Dass der Einstieg russischer Firmen nicht immer die meist maroden serbischen Staatsfirmen zum Blühen bringt, erfuhren die Kleinaktionäre der heimischen Tankstellenkette Beopetrol. Seit der Übernahme durch Lukoil im Jahr 2003 hätten ihre Aktien zwei Drittel an Wert verloren, meldeten die Zeitungen vergangene Woche in Belgrad. “Die Russen haben Beopetrol ruiniert!”, titelte die Zeitung Press, weil vor allem Investitionszusagen nicht eingehalten worden seien.
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US-Quellen über die Neocons und US-Militaristen
14.8.2007 by CrniLabudovi.
Offizielle Seiten neokonservativer Institutionen:
American Enterprise Institute for Public Policy Research
http://www.aei.org/
Project for the New American Century
http://www.newamericancentury.org/index.html
besonders aufschlußreich die Erklärungen und Offenen Briefe des PNAC mit Namen der Unterzeichner
http://www.newamericancentury.org/lettersstatements.htm
Center for Security Policy
http://www.centerforsecuritypolicy.org/
Jewish Institute for National Security Affairs
http://www.jinsa.org/home/home.html
Foundation for the Defense of Democracies
http://www.defenddemocracy.org/
Committee on the Present Danger
http://www.fightingterror.org/
United States Committee for a Free Lebanon
http://www.freelebanon.org/
Middle East Forum (Daniel Pipes)
http://www.meforum.org/
Institute for Advanced Strategic and Political Studies
http://www.iasps.org/index.php
hier eine Zusammenfassung des Stragegiepapiers „A Clean Break“ (Richard Perle & Co.) von 1996
http://www.iasps.org/strat1.htm
American Committee for Peace in the Caucasus (ACPC) (ehemals American Committee for Peace in Chechnya)
http://www.peaceinthecaucasus.org/index.htm
mit aufschlußreicher Mitgliederliste:
http://www.peaceinthecaucasus.org/about_members.htm
Kritische Berichterstattung über Neocons und US-Militaristen:
http://ipsnews.net/new_focus/neo-cons/index.asp
IPS ist eine Presseagentur
http://www.antiwar.com/
täglich Links zu Beiträgen aus der US-Presse und eigene Beiträge von Mitarbeitern. Besonders lesenswert die Kolumnen des Chefredakteurs Justin Raimondo (mit zahlreichen Links im Text)
http://rightweb.irc-online.org/
zahlreiche Beiträge über Personen und Institutionen der amerikanischen Rechten
http://www.waynemadsenreport.com/
Seite eines US-Enthüllungsjournalisten
Sehr aufschlußreiche Chronik:
Project: The use of Islamist militants by American and Israeli militarists - The War in Afghanistan to September 11 and beyond
Open-Content project managed by Timothy Howell
http://cooperativeresearch.org/timeline….lamic_militancy
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Noam Chomsky About Serbia, Kosovo, Yugoslavia and NATO War 1
14.8.2007 by Lupo.
Noam Chomsky About Serbia, Kosovo, Yugoslavia and NATO War 1
http://www.youtube.com/watch?v=EEhgwdJldeU
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Kritik am ehemaligen Präsidenten Tudjman
14.8.2007 by Lupo.

Kritik am ehemaligen Präsidenten Tudjman
Die Zeitschrift kritisierte die regierende HDZ sehr, besonders den verstorbenen kroatischen Präsidenten Franjo Tudjman.
Deswegen hatte “Feral Tribune” viele Probleme. Das Blatt wurde zu Geldstrafen verurteilt, der Chefredakteur festgenommen und “Feral Tribune” musste mehr Steuern als andere Zeitungen zahlen. Trotz aller Probleme hatte die einzige wirklich kritische Zeitung in Kroatien viele Leser. Es wird geschätzt, dass etwa 95.000 Exemplare verkauft wurden. Unter den Autorinnen und Autoren scheinen unter anderem Namen wie Slavenka Drakuli, Slavoj Žižek, Ales Debeljak, Noam Chomsky oder Alain Finkelkraut auf.
Nur mehr 3000 verkaufte Exemplare
Wegen des politischen Drucks veröffentlichte “Feral Tribune” im Jahr 1995 die genaue Adresse und Telefonnummer von Präsident Tudjman. Den Lesern wurde empfohlen, den Präsidenten “mehrmals am Tag” anzurufen, um vom ihm den Schutz der Zeitschrift zu fordern.
http://volksgruppen.orf.at/kroatenungarn/aktuell/stories/68611/
ich habe mir die muehe gemacht einige auszuege aus einem interview der kroatischen zeitschrift FERAL TRIBUNE (es handelt sich um die einzige wirklich kritische zeitschrift in kroatien mit dem journalisten und regisseur FILIP SVARM (zu deutsch: Schwarm) zu uebersetzen, dem autor des dokumentarfilm ueber den “fall der krajina” und die “oluja”…der “verbrecherischen vereinigung” und andere interessante dinge.
bei den recherchen stiess man auf einige interessante neugkeiten, ua. die bisher der breiten oeffentlichkeit unbekannte zusammenarbeit des ehemaligen kroatischen praesidenten tudjman und dem massenmoerder und serbischen oberguslaguru vom durmitor, dem radovan chainsaw karadzic…die zusammenarbeit tudjmans mit milosevic ist mittlerweile kein geheimnis mehr und vielen zugaenglich doch ich wette, dass die meisten ueberrascht sind zu hoeren, dass auch karadzic auf eigene hand (von milosevic unabhaengig) seine “absprachen” mit tudjman hielt..tudjman erkaufte sich karadzics “neutralitaet” waehrend der oluja..ua..
am vorletzten sonntag zeigte das serbische fernsehen RTS den dokumentarfilm “Pad Krajine” (zu deutsch: Der Fall der Krajina)..dieser dokumentarfilm ist keine uebliche schwar-weiss faerberei, die ueblicherweise sowohl von serbischen als auch von kroatischen medien verbreitet wird, in der nur die eigene seite als opfer und die gegenseite als taeter gezeigt wird.
Den Film das Interview kann man hier runterladen
Prvi dio
Drugi dio
Treci dio
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Q&A: Kosovo envoys say province’s partition is an option in new talks
14.8.2007 by admin.
PRISTINA, Serbia: Diplomats overseeing the latest round of talks on the future status of Kosovo say all options are on the table — even the division of the disputed Serbian province along ethnic lines.
Some questions and answers about partition, which many fear could plunge the region back into bloodshed:
___
Q: What’s the background?
A: Formerly part of Serbia, Kosovo has been under U.N. administration since 1999, when a NATO air war halted a brutal Serbian crackdown on ethnic Albanians seeking independence. Since then, the international community has struggled to reconcile its ethnic Albanian majority with its minority Serbs, who live in isolated enclaves under NATO protection. Serbia and Russia bitterly oppose a U.N. plan that would have given Kosovo supervised statehood, and the new talks are a final effort to forge a compromise.
Q: What would Kosovo’s partition look like?
A: It would carve up the province along ethnic lines, giving Serbia control of areas where Serbs dominate and leaving the rest under Albanian leadership. An example is the northern town of Kosovska Mitrovica, already divided by a river into an ethnic Albanian south and a Serb-dominated north. Epitomizing deep-seated hatreds and mutual distrust, residents of one side rarely dare to cross into the other.
Q: Where does the idea come from?
A: Ethnic Albanians argue that Serbia always wanted to divide Kosovo and keep control of the mineral-rich north. Belgrade denies this, arguing it is against redrawing any borders. Although some intellectuals and analysts have proposed partition as the only middle ground between ethnic Albanian demands for full independence and Serbian desires to keep Kosovo part of their territory, neither side has officially endorsed it.
Q: What do the rival sides think?
A: Ethnic Albanian leaders have ruled it out as an option and insist Kosovo’s territory is “untouchable and not negotiable.” Serbian officials have been cautious not to speak out in favor of partition. However, Serb leaders in Kosovo have threatened to proclaim a self-ruled territory if Kosovo is granted independence, and Serbia likely would back them.
Q: Would the ethnic Albanians resist partition?
A: Kosovo’s ethnic Albanians have in the past tried to storm over the bridge in Kosovska Mitrovica, but were halted by NATO peacekeepers. Unifying the city is an issue that frequently has popped up in political campaigns. The province’s leaders could face stiff resistance from veteran fighters who have already accused the leadership of betraying them and bowing to international pressure to seek an agreement with Serbia. The Serbs, on the other hand, argue their people would flee the region if united with the Albanian-dominated south, just as most Serbs did after the 1999 war.
Q: What would the implications be for the region?
A: Kosovo officials warn that partition could spark efforts to change borders elsewhere in the turbulent Balkans. Serbia, however, contends Kosovo’s independence would trigger the same phenomenon. Some warn that partition could prompt ethnic Albanians in neighboring Macedonia, who make up about 25 percent of that nation’s population, to try to secede and join Kosovo. Others caution that nationalists might renew their call for a “Greater Albania” made up of territories where Albanians live, including not only Kosovo and Macedonia but Montenegro and northwestern Greece, which have sizable ethnic Albanian minorities.
Q: What warnings have been issued?
A: A senior Kosovo negotiator has warned that further talks with Belgrade would lead to partition, and that ethnic Albanians would be forced to make new concessions. Other leaders have said that if partition is formally proposed, they will boycott the negotiations. In that case, they would be likely to declare independence on their own and seek recognition from the West. Many fear that such a move would prevent Kosovo authorities from establishing control over the troubled north.
http://www.iht.com/articles/ap/2007/08/13/europe/EU-GEN-Kosovo-Partition-Q-A.php
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Sarandë, ja si e përjetojnë të huajt turizmin shqiptar
14.8.2007 by admin.
Sarandë, ja si e përjetojnë të huajt turizmin shqiptar
|
Në mediat e huaja qarkullojnë lajme të këqija në adresë të shqiptarëve, për këtë arsye, ka të huaj që dyshojnë nëse Shqipëria është vërtet një vend i bukur dhe me njerëz të mirë. Një ndër ta është edhe Antonella Palmitessa, nga Bari i Italisë. “Isha shumë kurioze ta shihja. Miqtë e mi flisnin shumë mirë për Shqipërinë, por unë nuk e besoja. Prandaj, doja ta shihja me sytë e mi. Kam parë më shumë nga ç’më kishin treguar. Kur të shkoj në Itali, do t’u them se Shqipëria nuk është ajo që mendojnë ata. Duhet ta shikojnë më sytë e tyre. Unë jam një dëshmitare e gjallë, që Shqipëria është shumë e bukur”,- tregon. Natyra shqiptare është e egër, por mbi të gjitha është e sinqertë. Kështu e vlerëson Maria-Rosa Salla, nga Veneto e Italisë. Ajo thotë: “Mua më pëlqen shumë deti. S’më pëlqejnë vendet ku ndërtohen shumë pallate. Më pëlqen Shqipëria, me stilin e saj antik. Kur shoh njerëz me veshje tradicionale, më pëlqen shumë. Është bukur të shohësh se si një popull ka ruajtur kulturën dhe traditat e veta, pavarësisht nga evoluimi i kohës”. Gjuha shqipe, krejt e ndryshme nga gjuhët e tjera të Evropës u pëlqen turistëve. Maria-Rosa, e përmendur më sipër, thotë se i pëlqen shumë kjo gjuhë, pasi ka një tingull të ëmbël.
………………..
http://www.shekulli.com.al/news/142/ARTICLE/14357/2007-08-13.html
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File on Disappearance of 300 kG Gold Re-Opened
14.8.2007 by admin.
Vjedhja e thesarit, rihapet dosja
File on Disappearance of 300 kG Gold Re-Opened
The disappearance of state treasury is being actually investigated by the specialists while it is being suspected that the five persons, punished for this penal offense, are not the only one, others are doubted to be implicated TIRANA – The disappearance of 340 kG gold from the tunnels of Kerraba, Tirana, remains one of the most sensational events which happened in Alania during 1997 while the final court decision on this case seems not to have convinced the experts of Anti-Terror and Crimes Department at Ministry of the Interior.
http://www.albaniannews.com/
|
TIRANË- Zhdukja e 340 kilogramëve flori nga tunelet e Kërrabës mbetet padyshim një nga ngjarjet më të bujshme të ndodhura në Shqipërinë e pas ‘97, por përfundimi gjyqësor i kësaj çështjeje duket se nuk ua ka mbushur mendjen drejtuesve të Krimeve të Hapura dhe Antiterrorit në Ministrinë e Brendshme. Burime nga kjo ministri bëjnë me dije për “Shekullin” se kjo dosje e arkivuar prej vitesh është rikthyer tashmë në fokusin e hetimeve, për të zbuluar të tjerë persona të përfshirë në këtë super-vjedhje. Zhdukja e thesarit të shtetit nga objekti i koduar “Lumi” mes tuneleve në Krrabë po shqyrtohet aktualisht nga specialistët e kësaj zyre, pasi mendohet që pesë të dënuarit për këtë çështje janë vetëm një pjesë e të implikuarve në zhdukjen e 340 kg flori. Ndërsa një tjetër objektiv i hetimit është destinacioni i 290 kilogramëve flori, që janë zhdukur pa gjurmë prej një dekade.
“Rreth një muaj më parë, hetuesit e drejtorisë së Antiterrorit dhe Krimeve të Hapura kanë nxjerrënga arkivat e Prokurorisë Ushtarake të gjithë dosjen dhe të dhënat e mbledhura në kohën e hetimit dhe gjykimit të pesë të pandehurve që janë dënuar për vjedhjen e një pjese të floririt”,-bëjnë me dije burimet. Ndërkohë, mësohet se hetuesit po punojnë për rishikimin e të gjitha provave materiale të mbledhura nga viti 1998, kohë kur u zbulua vjedhja e deri në vitin 2001, kur tre shkallët e gjyqësorit dënuan me burgpesë të pandehurit e parë të kësaj çështjeje. Ish-shefi i evakuimit të thesarit, nënkolonel Arian Bishqemi, polici i shërbimit, Blerim Haka si dhe fshatarët e Kërrabës, Pëllumb Dalti, Enver dhe Ahmet Hyka janë të gjykuarit e vetëm të kësaj historie, ndërkohë që për këtë ngjarje ka pasur edhe shumë debate politike mes dy partive kryesore, PS e PD. Demokratët, asokohe në opozitë akuzuan qeverinë e Nanos se e kishte hedhur “thesarin” e shtetit në treg, ndërkohë që kundërakuza e PS ishte për vjedhjen e floririt gjatë trazirave të vitit 1997, në kohën që PD ishte ende në pushtet.
Burimet nga grupi hetimor bëjnë me dije se tashmë janë rihapur raportet e kontrolleve fizike të thesarit, gjurmët e gjetura në vendngjarje, procesverbalet e inventarizimit të sendeve brenda tunelit, si dhe po rishikohet lista e dëshmitarëve të çështjes dhe personave të dyshuar në atë kohë. Të njëjtat burime sqarojnë se pas arrestimit të pesë të dënuarve, floriri i gjetur tek ta dhe vendet ku ata e kishin shitur a fshehur kap vetëm 70 kg, ndërkohë që pjesa tjetër e arit ende nuk është gjetur. “Thesari i vjedhur në tunelet e Kërrabës është i peshave dhe konstrukteve të ndryshme, ku nuk mungojnë lingotafloriri të peshës 250 gram, karta floriri të peshës 200 gram, lira turke, monedha floriri, etj”,-sqarojnë burime nga grupi hetimor. Sipas hetuesve, deri më tani një gjë është e saktë, se vjedhja e tunelit ka filluar më 13 mars të vitit 1997, më pas ka vazhduar aty nga mesi i muajt prill po të atij viti, ku sapo kishin filluar trazirat dhe grabitjet e depove të ushtrisë. Por edhe pse kanë kaluar gati 10 vite nga vjedhja e thesarit, ende nuk është e qartë pse kjo vjedhje është zbuluar në shtator të vitit 1998, kur në fakt, gjendja fizike e floririt duhej kontrolluar njëherë në tre muaj.
Gjykata dënoi dy ushtarakë dhe tre banorë të Kërrabës për vjedhjen e floririt
Vjedhja e thesarit, 21 vjet burg të akuzuarve
TIRANË- Më 7 shkurt të vitit 2001, pas një procesi gati njëvjeçar, Gjykata e Tiranës vendosi dënimin e pesë të pandehurve Ahmet Hyka, Enver Hyka, Pëllumb Dalti, Arjan Bishqemi dhe Blerim Haka nën akuzën e “vjedhjes së thesarit të shtetit”, në bashkëpunim. Gjyqtari i çështjes në atë kohë ishte Petrit Çomo, që pasi shqyrtoi të gjitha provat në dosje si dhe kërkesat e bëra nga prokurori dhe mbrojtja, vendosi t’i deklarojë fajtorë të pandehurit, duke dënuar me 8 vite burg Ahmet Hykën, 6 vjet për Pëllumb Daltin, 3 vjet e gjysmë për Enver Hykën, 20 muaj burg për Arjan Bishqemin dhe 2 vjet për Blerim Hakën. Në leximin e vendimit, gjyqtari Çomo arsyetoi me radhë të gjitha akuzat e të pandehurve si dhe kërkesat e avokatëve për të ndryshuar kualifikimin e veprës dhe si përfundim la në fuqi akuzën e bërë nga organi i prokurorisë, atë të “vjedhjes së thesarit të shtetit” në bashkëpunim dhe të “shpërdorimit të detyrës”. Ndërkohë, prokurorët e çështjes në leximin e konkluzioneve përfundimtare kërkuan nga gjykata që pesë të pandehurit të deklarohen fajtorë dhe të dënohen me burg. Për të pandehurin Arjan Bishqemin prokuroria kërkoi 7 vjet burg, për Enver Hykën 8 vjet, për Ahmet Hykën 4 vjet, për të pandehurin Pëllumb Dalti 6 vjet dhe për Blerim Hakën 3 vjet heqje lirie. Ky proces i bujshëmkishte filluar më 27 tetor të vitit 2000 dhe përfundoi më 7 shkurt të vitit 2001. F.V
NGJARJA
Supervjedhja, nga një vrimë e hapur në tunel
TIRANË- Në vendimin e dënimit, gjyqtari Petrit Çomo ka lexuar gjithë kronologjinë e ngjarjes, me aq sa kishte zbuluar organi i akuzës.Vjedhja është bërë nga një vrimë e hapur në pjesën e sipërme të tunelit, ku ishte dhoma e fshehtë, në fshatin Kërrabë e Vogël. Pas kontrolleve të para, në tunelet ku ruhej ari, nga ana e policisë, u bë edhe një kontroll i imtë në familjet e fshatarëve të Kërrabës. Në disa familje u gjetën sasi të vogla të thesarit të shtetit. Ahmet Hyka, i cili ishte nga Kërraba e Vogël u akuzua se kishte vjedhur në 13 mars katër qese me ar. Sipas vendimit, ato kanë qenë lira turke , 1000 copë monedha ari. Kjo vlerë, sipas vendimit, i përket Bankës së Shqipërisë, edhe pse gjatë shqyrtimit gjyqësor drejtori i bankës nuk e pranoi një gjë të tillë. Enver e Ahmet Hyka, si dhe Pëllumb Dalti kanë pranuar vjedhjen e thesarit. Një pjesë të madhe të thesarit, të pandehurit e kanë shitur dhe nga shitja kanë blerë sipërfaqe të mëdha toke. “Në dyshemenë e dhomës së gjumit të Ahmet Hykës janë gjetur para, të cilat janë përfituar nga shitja e monedhave të arit. Dy vëllezërit, sipas gjykatës, janë futur në tunel dy herë. Hera e parë në mars dhe e dyta në 14 prill të 1997. Në këtë periudhë, ata kanë përfituar nga ikja nga vendi i shërbimit i Blerim Hakës për të marrë një pjesë fare të vogël të arit që u zhduk nga tunelet e Krrabës. F.V
HISTORIKU
Ku është ruajtur thesari i shtetit
TIRANË- Thesari i shtetit është bërë objekt diskutimi që në kohën e komunizmit, ku mes njerëzve përflitej sasia e arit që ruhej nëpër tunele. Megjithatë, sipas të dhënave të konfirmuara, sasia e floririt ishte vendosur në tunelet e Kërrabës rreth 20 vjet para se të grabitej. Më parë, thesari i shtetit shqiptar ruhej në malet e Skraparit, nën masa të rrepta sigurie. Mendohet se edhe gjatë kohës së komunizimit, ish-nomenklatura e kohës kishte tërhequr sasi të vogla floriri për shpenzime të ndryshme, por të gjitha figurojnë të dokumentuara dhe të firmosura nga njerëz përgjegjës, që kanë bërë tërheqjet.
http://www.shekulli.com.al/news/45/ARTICLE/14324/2007-08-13.html
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