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Archive für 13.8.2007

Briten verlangen Kehrtwende in Afghanistan

13.08.2007 18:40 Uhr
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Umstrittener Auslandseinsatz
Briten verlangen Kehrtwende in Afghanistan
Das westliche Bündnis steht in Afghanistan vor massiven Problemen. Jetzt werden in Großbritannien Forderung laut, endlich eine gemeinsame Strategie für das geschundene Land zu finden.
Von Wolfgang Koydl

Britische Soldaten der internationalen ISAF-Truppe in Kabul.
Foto: AFP

Erfolgsmeldungen, wenn man das so nennen kann, kommen eigentlich nur noch aus der Landwirtschaft: Afghanistans Ernteerträge, so haben die Vereinten Nationen (UN) errechnet, werden in diesem Jahr das Vorjahresergebnis deutlich übertreffen.

Anlass zu Freude freilich ist das nicht: Denn die Zahl bezieht sich auf den Mohnanbau. Das Einzige was in Afghanistan gedeiht, so scheint es, ist der Grundstoff für Rauschgift. Alle anderen Indizien hingegen weisen sechs Jahre nach der Vertreibung des Taliban-Regimes auf eine mögliche Niederlage für das westliche Bündnis hin.

Nun hat Großbritannien, das nach den USA mit 7100 Mann die meisten Soldaten in das zentralasiatische Land entsandt hat, deutlicher und nachhaltiger denn je bei den Verbündeten eine Kehrtwende gefordert: “Wir müssen endlich einen gemeinsamen Nenner finden, um überhaupt irgendwelche Fortschritte in diesem Land zu machen‘‘, erklärte ein Sprecher des britischen Außenministeriums mit undiplomatischer Direktheit.

Noch unverblümter drückte es ein britischer Offizier in der südafghanischen Provinz Helmand aus. Der Mann, der von der New York Times zitiert wurde, verlangte einen sofortigen Abzug amerikanischer Spezialtruppen aus seinem Frontabschnitt.

Ihre Anwesenheit sei nicht länger notwendig, weil es kaum mehr Talibankämpfer dort gebe, sagte er. Unausgesprochen, aber deutlich, ließ er durchklingen, dass die US-Soldaten mehr schadeten als nützten.

Tatsächlich scheinen die Aufträge der Special Forces denen der internationalen Afghanistantruppe Isaf zu widersprechen. Aufgabe der Amerikaner ist es, unter Einsatz massiver Feuerkraft, Osama bin Laden und die Taliban auszuräuchern.

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SZ

Cheney 1993: Warum ein Einmarsch in den Irak ein Albtraum wäre

Das Video!

Dick Cheney ‘94: Invading Baghdad Would Create Quagmire

http://www.youtube.com/watch?v=6BEsZMvrq-I 

Warum ein Einmarsch in den Irak ein Albtraum wäre

Florian Rötzer 13.08.2007

Vizepräsident Cheney, maßgeblicher Motor des Kriegs gegen den Irak, erklärt auf einem auf YouTube veröffentlichten Video aus dem Jahr 1992, welche Folgen ein Sturz des Hussein-Regimes hätte – Er hatte Recht

Bekanntlich war Vizepräsident Dick Cheney einer der maßgeblichen Kräfte für den Irak-Krieg. Schon vor dem 11.9. hatte Cheney mit der Energy Task Force den Irak und sein Öl ins Visier genommen. In einem von ihm beauftragten Bericht hieß es, man dürfe keine Zeit verlieren, um die für die USA benötigte Energie sicher zu stellen. Auch dabei ging es um den “destabilisierenden Faktor” Irak ([local] Die Bush-Regierung und das irakische Öl). Unter Cheneys Fittichen wurden auch die Informationen zu den angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffen und den Beziehungen mit al-Qaida aufbereitet, um den geplanten Krieg zu legitimieren ([local] Das Geheimherz der Lügenfabrik).

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Man darf davon ausgehen, dass Cheney mit seinen engen Beziehungen zum Pentagon und den vielen Freunden aus alten Zeiten, die Bush jr. wieder in seiner Regierung versammelt hatte, auch schon vor dem 11.9. mit im Boot saß und Pläne für den Regimewechsel im Irak anstellte. Schließlich war er Mitbegründer des [extern] Project for the New American Century (PNAC), wo sich die die neokonservative Seilschaft versammelte, von der amerikanischen Führerschaft sprach und 1998 in einem Brief an den damaligen US-Präsidenten Clinton des Sturz von Hussein als eines der primären Ziele der amerikanischen Außenpolitik forderte. Im Pentagon war man schon am 11.9. um 14.40 entschlossen, die Gunst der Stunde politisch auszuschlachten, um gegen Hussein vorzugehen ([local] “Hit SH at same time — not only UBL”).

“Die zentrale Front im Krieg gegen den Terror ist der Irak.”. Bild: Weißes Haus

The central front in the war on terror is Iraq. We are there because it is where lethal enemies have gathered. We are there because, after 9/11, we decided to deny terrorists any safe haven. We are there because, having removed Saddam Hussein, we promised not to allow another brutal dictator to rise in his place. And we are there because the security of this nation depends on a successful outcome - an Iraq that can defend itself, govern itself, sustain itself and be a ally in the global war on terror. The main battle in Iraq today is against al Qaeda. This, at times, is denied by those who are demanding an American retreat. They overlook the basic facts of the matter.
Dick Cheney verbindet am [extern] 6. August 2007 noch immer den Irak-Krieg mit al-Qaida

Möglicherweise wollte Cheney auch mit der Möglichkeit, die die Terroristen mit ihren Anschlägen auf New York und Washington eröffnet haben, eine Scharte auswetzen. Cheney war nämlich unter Präsident George H. W. Bush Verteidigungsminister und hat damals den Krieg gegen Panama und 1991 Operation Desert Storm dirigiert. Bekanntlich hatte sich die US-Regierung dafür entschieden, nicht weiter am Boden in den Irak einzudringen, das Hussein-Regime zu stürzen und in Bagdad einzumarschieren, weswegen Bush und Cheney nach den Angriffen von Hussein auf die Kurden und die Schiiten scharf kritisiert wurden.

In einem [extern] Interview sagte Cheney 1993, man habe gar nicht beabsichtigt, Hussein zu stürzen:


We did exactly what we set out to do in Desert Storm. We liberated Kuwait, and we destroyed Saddam’s offensive capability. Those were the two objectives we talked about repeatedly in the run-up to the war, and once we achieved those objectives, we stopped operations.

Und er erklärte, dass Hussein im Augenblick keine Gefahr mehr darstelle, da seine Militärmaschine weitgehend zerstört sei und er kein Öl mehr verkaufen könne. Interessanter Weise machte er schon damals auf den Iran aufmerksam, der ihm größere Sorgen bereite. Überdies versicherte, dass der Persische Golf für weitere 100 Jahre für die USA wegen der Ölvorräte eine zentrale Region darstelle.

Gerade wurde wieder ein [extern] Video mit einem anderen Interview Cheneys ausgegraben und auf YouTube veröffentlicht. Das Interesse scheint groß zu sein, immerhin wurde es bereits fast 200.000 Mal aufgerufen. Die Inhalte des Interviews, das vermutlich 1992 geführt wurde, sind zwar bereits [extern] bekannt, machen aber die Kehrtwendung von Cheney noch einmal deutlich, da er damals wie Bush senior durchaus gewusst zu haben schien, welche Probleme eine militärischer Sturz des Hussein-Regimes mit sich bringen würde.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25947/1.html

Debate over Mediterranean Union heats up in Europe

Debate over Mediterranean Union heats up in Europe

13/08/2007

Is French President Nicholas Sarkozy’s proposal simply aimed at derailing Turkey’s EU bid, or does it hold out the promise of greater EU engagement with the Mediterranean rim?

By Ayhan Simsek for Southeast European Times — 13/08/07

An economic community of countries on the Mediterranean rim — along the lines of the early EU — is the basis for the plan.

French President Nicholas Sarkozy, who has been vocal in his opposition to EU membership for Turkey, has suggested forming a Mediterranean Union as an alternative. It would gather the European, Middle Eastern, and North African countries of the Mediterranean rim into an economic community along the lines of the early EU. The proposal has become the subject of hot debate across Europe and beyond.

The idea of a Mediterranean Union is not new; it has circulated among European countries for more than a decade. Turkey has never been a central theme in the discussions, however — the focus was on addressing the challenges of immigration flow into Europe and increased Islamic extremism among the African and Arab countries in the region. Critics say Sarkozy is simply looking for a convenient pretext to eliminate the EU bids of Turkey and other candidate countries in the Balkans.

Nevertheless, he has won support. A ringing endorsement came from Egypt’s president, Hosni Mubarak. “Personally, I think that it’s an excellent proposition, which needs to be studied,” Mubarak told journalists following a meeting with Sarkozy in Paris. “We are … still reflecting on this initiative. We hope that it will succeed; and we think that it is also in the interests of North African countries and of Europe,” he said.

Another key EU member, Spain, made a surprise move this month by floating its own proposal for a Mediterranean Union. “The moment has arrived … to build a real geopolitical space through the establishment of a Mediterranean Union,” Spanish Foreign Minister Miguel Angel Moratinos wrote in El Pais

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Setimes  

Bulgarian tourism sector faces possible negative impact of over construction

Bulgarian tourism sector faces possible negative impact of over construction

13/08/2007

Owners of hotels on Bulgaria’s Black Sea coast could face bankruptcy next year, the head of the Balkan country’s tourist agency has warned.

(Dnevnik, Sofia Echo - 13/08/07; Deutsche Welle, Sofia News Agency - 12/08/07; Sofia Echo - 06/08/07; Sofia News Agency - 27/07/07; Mediapool - 26/07/07)

Tourism provides 2 billion euros each year, approximately half of Bulgaria’s trade deficit. [Getty Images]

A construction spree along Bulgaria’s Black Sea coast in recent years has resulted in supply far outweighing demand, with many hotel beds now empty in the peak of the season. This is only one of the problems facing the country’s tourist industry, said a report posted on Germany’s Deutsche Welle website Sunday (August 12th).

Millions of euros have been invested in the construction of hotels, bars and other tourism facilities, but the needed infrastructure is missing, Marin Neshkov, a Bulgarian tourism expert in the northern Black Sea city of Varna, told the German media site.

For example, Sunny Beach — a resort 35km north of Burgas — has seen an enormous and ongoing expansion of Bulgaria’s transition to a market economy, and is now home to more than 200 hotels, including several luxury ones. But the corresponding transportation and communication networks are lacking. There’s also insufficient water supply and sewage treatment, Neshkov said.

Tourism provides 2 billion euros annually, approximately half of Bulgaria’s trade deficit, according to Deutsche Welle. But, according to the chairman of Bulgaria’s tourism agency, the country is now seeing a decline in foreign tourists.

The revenues from international tourism from January to May of this year stood at 532m euros — an increase of 16% compared to the same period in 2006, State Agency of Tourism (SAT) head Anelia Krushkova said on July 26th. However, after years of solid growth, the actual number of foreign tourists decreased over the same five months, she said.

The steep rise in the number of hotels on the Black Sea coast over the past decade has pushed competition to unprecedented levels, Krushkova said. Given the fewer number of foreign visitors, many owners were forced to slash room rates last month. Still, many beds, especially in hotels without an ocean view, remain empty.

According to Krushkova, the recent building spree along the coastline has had a negative impact on about 50% of hotels located outside central resort areas. The shortage of holidaymakers could result in many hotel owners going bankrupt next year due to the inability to pay off large debts, she said. …..

Setimes

Partitioning Kosovo could be an option, troika member says

Partitioning Kosovo could be an option, troika member says

13/08/2007

The international troika assigned to mediate the second round of Kosovo status talks visited Belgrade and Pristina at the weekend, launching a new round of negotiations on the future of the province that has been under UN administration since 1999.

By Igor Jovanovic and Blerta Foniqi-Kabashi for Southeast European Times – 13/08/07

“If both sides repeat their classic positions, there is little hope for compromise or bridge-building,” EU representative Wolfgang Ischinger said. [Getty Images]

The EU representative of the so-called international troika, which is mediating the new round of talks between Belgrade and Pristina, said on Sunday (August 12th) that partitioning Kosovo may be part of the solution of the province’s final status. The West and Russia previously ruled out any division of the province along ethnic lines fearing that it might encourage separatist movements elsewhere in the Balkans.

However, EU representative Wolfgang Ischinger told reporters that the troika would endorse any agreement between ethnic Albanians and Serbs, and would not rule out anything. “We are urging both sides to think outside the box. If both sides repeat their classic positions, there is little hope for compromise or bridge-building,” Ischinger said.
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http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2007/08/13/feature-02

Happy Birthday, Kalaschnikow!

Happy Birthday, Kalaschnikow!

Peter Mühlbauer 13.08.2007

Das berühmteste Sturmgewehr der Welt wird 60

“A” steht für “Awtomat”, “K” für den Namen des Erfinders [extern] Michail Timofejewitsch Kalaschnikow und “47″ für das Jahr der Erfindung: Ein Sturmgewehr, Kaliber 7,62 mm für M43-Patronen.

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Die halbautomatische Waffe, die in der NVA als “Maschinenpistole” geführt wurde, ist - wenn man so will - der lebende Beweis dafür, dass ein [extern] System ohne Patente die weit tauglichere Technologie hervorgebracht hat, als eines mit. Das zeigte sich vor allem im Vietnamkrieg, wo die Unzulänglichkeiten der amerikanischen M16-Sturmgewehre (an denen die Colt Manufacturing Company Patente hielt) neben der mangelnden Motivation der Soldaten der wichtigste Grund für die militärische Unterlegenheit der US-Streitkräfte war.


Warum war die Kalaschnikow überlegen?

Ein Vorteil der AK47 war ihre größere Offenheit für Modifikationen: Neben Standard-Magazinen mit 30 Schuss, gab es zum Beispiel auch 5-, 10-, 20-, 40-, 55-, 60- und 75-Schuss-Magazine und -Trommeln. Im Vietnamkrieg konnten die US-Soldaten deshalb schlecht kalkulieren wann und wie oft ihre Gegner nachladen mussten.

Der wichtigste Vorzug des sowjetischen Sturmgewehrs war jedoch, dass es anspruchslos, zuverlässig und praktisch unzerstörbar war - weder durch Minderjährige, noch durch Analphabeten. Egal ob Tundra oder Wüste, Dschungel oder Großstadt. Man konnte das Gewehr im Schlamm oder im Sand vergraben und auf felsiges Gelände fallen lassen - trotzdem funktionierte es mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit noch. Das resultierte unter anderem aus einer höheren Zuverlässigkeit des Verschlussmechanismus, die mit mehr Energieeinsatz und dadurch mit einem höheren Rückstoß erkauft wurde – was die Waffe vor allem bei “echten Männern” in Drittwelttruppen nur noch beliebter machte.

Ebenfalls ein wichtiger Grund für die legendäre Zuverlässigkeit war, dass der Verschlussmechanismus im Gehäuse nicht flächig anlag, wie ein Kolben in einem Zylinder, sondern auf Schienen fuhr. Während bei anderen Waffen Verschmutzungen leicht blockieren konnten, hatte die AK47 Leerräume, in denen der Verschluss den Dreck schieben konnte. So war die Waffe zwar weniger präzise – aber wesentlich praxistauglicher. Und während Bürokraten im Pentagon Präzisionstabellen studierten, verließen sich Staaten, die beim Rüstungsbudget rechnen mussten, auf die mit der Zeit immer deutlicher werdende empirische Überlegenheit der sowjetischen Waffe. Selbst die israelische Armee nutzte lange Zeit den Kalaschnikow-Ableger [extern] Galil, bis sie schließlich mit entsprechenden Bindungen der Militärhilfe zum Einsatz amerikanischer Sturmgewehre “überredet” wurde.


Konkurrenzprodukt M16

Weil es für das amerikanische Konkurrenzprodukt M16 anfangs keine Reinigungsgeräte gab, wurde es den GIs im Vietnamkrieg als “selbstreinigend” angepriesen. Ein Irrtum der, wie sich später bei einer [extern] Untersuchung durch den Kongress herausstellen sollte, häufig zu Ladehemmungen führte – und zu tödlichen Unfällen bei Reinigungs- und Reparaturversuchen. [extern] Berichte, nach denen amerikanischen Soldaten erbeutete AK47 statt M16 benutzten stehen seit dem Vietnamkrieg im Raum, wurden aber vom Pentagon nie offiziell bestätigt. 1976, nach der Niederlage in Indochina, entschieden sich jedoch auch die USA (beziehungsweise die Firma Bingham’s in Georgia) für einen Nachbau der AK47

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25945/1.html 

Libanon: Krieg ohne Ende

Krieg ohne Ende

Oliver Eberhard 13.08.2007

Vor einem Jahr ging der Libanon-Krieg seinem Ende zu; sein Ergebnis ist bis heute offen

34 Tage hat der Libanon-Krieg gedauert, der vor einem Jahr seinem Ende zu ging (vgl. [local] “Eigentlich sind Kriege heutzutage unbezahlbar geworden”). Die Tausenden von Toten sind längst beerdigt; die Spuren der Kämpfe verschwinden zusehends. Und trotzdem werden die Folgen des Krieges noch lange spürbar bleiben: In Israel ist das Vertrauen in die Fähigkeiten von Militär und Regierung auf einem Tiefpunkt angelangt; der Libanon ist derweil so instabil wie schon lange nicht mehr. Die Hisbollah sieht sich als Siegerin des Krieges und beansprucht nach wie vor einen Teil der Macht für sich. Der Staat kann dagegen nicht viel ausrichten: Bis heute hat Beirut nur wenigen Truppenkontingente in den Süden des Landes verlegt und den Blauhelmen der Vereinten Nationen, deren Zahl als Folge der Resolution 1701 (vgl. [local] Skepsis über die Umsetzbarkeit) kräftig aufgestockt worden war, fehlt das Mandat (vgl. [local] Mit heißer Nadel gestrickte UN-Mission), um zu verhindern, dass die Hisbollah nahezu ungehindert schaltet und waltet. So ist der Ausgang des Krieges nach wie vor offen, und wird es wohl auch bleiben, bis sich Syrien und Israel geeinigt haben. Denn der Libanon-Krieg war vor allem ein Stellvertreter-Krieg.

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Explosion Während des Libanon-Krieges flüchtet ein Autofahrer im Süd-Libanon vor einem israelischen Angriff. Im Hintergrund sind die Überreste einer ehemaligen israelischen Basis aus der Zeit der Besatzung zu sehen, die im Sommer 2000 zu Ende ging. Alle Bilder: NewsKibbutz Archiv

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25930/1.html

40,000 Albanians in prison Guantanamo Bay, Cuba:

Guantanamo Bay, Cuba - US Marine Corps Base - Presently home to 30,000 Mariel Cubans and 40,000 Albanians. Total capacity unknown.
Quelle: (ganz unten)

Sianews

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