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Archive für 12.8.2007

UN-Truppen unterstützen Goldschmuggler

10.8.2007

UN-Truppen unterstützen Goldschmuggler
Pakistanische Friedenssoldaten stellten Transportmöglichkeiten und Versorgung sicher

Kinshasa - Pakistanische Friedenssoldaten haben einem Bericht der Vereinten Nationen zufolge Goldschmuggler in der Demokratischen Republik Kongo unterstützt.

Die UN-Soldaten hätten jedoch - entgegen anderslautender Anschuldigungen - selbst keine Waffen gegen Gold getauscht, heißt es in dem Bericht, der am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters vorlag.

………..

http://derstandard.at/?url=/?id=2980280

Splitting Kosovo ’still an option’

Splitting Kosovo ’still an option’

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PRISTINA, Serbia (Reuters) — The diplomatic troika leading new talks on Kosovo says that dividing the territory remained an option if Serbs and Albanians agreed to it.
art.kosovo.ap.jpg

Kosovan Albanians hold a protest in front of government building in Pristina on Saturday. They are seeking an independent state.

Western policy on Kosovo has previously ruled out partition as a potential spark for regional conflict. Any partition would be likely to leave the Serb-dominated north as part of Serbia.

“It is the principle of the troika to be prepared to endorse any agreement which both parties manage to achieve. That includes all options,” the European Union’s envoy on the troika, Wolfgang Ischinger, told a news conference Sunday.

Asked if that included splitting the territory in two, he replied: “If they want that.”

Other members of the troika are the United States and Russia.

Western diplomats have argued that splitting Kosovo in two could revive insurgencies among ethnic Albanians in Serbia’s southern Presevo Valley and neighboring Macedonia.

Envoys from the troika were on their first visit to Kosovo since Moscow blocked a U.N. plan to give Kosovo independence at the U.N. Security Council.
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The territory has been run by the United Nations since 1999, when NATO carried out a bombing campaign to drive out Serb forces and halt the killing and expulsion of Albanians during a two-year separatist war.

Kosovo’s 90-percent Albanian majority demands independence.

CNN

‘Die Straffreiheit der kriminellen Politischen Strukturen im Kosovo

Sturzflug ins Chaos

Von Marie-Janine Calic

Nicht Völkerhass befeuert die Gewalt im Kosovo, sondern ruinöse Armut

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Die meisten Fälle von ethnischer Gewalt und Vandalismus bleiben straffrei. Gegen informelle Machtbeziehungen in der sozial stark kontrollierten kosovo-albanischen Gesellschaft ist wenig auszurichten. Es ist schwierig, mögliche Zeugen und ihre Familien vor blutigen Racheakten zu schützen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass die Vertreter der UN und der Nato im Kosovo nicht entschieden genug gegen kriminelle Strukturen vorgehen. Erst viel zu spät nahmen sie den Kampf gegen Menschenhandel, Waffenschieberei und Geldwäsche auf. Politische Führer, denen man Verstrickungen in Verbrechen nachsagt, sind bis auf wenige Ausnahmen unbehelligt geblieben.

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http://www.zeit.de/2004/14/Kosovo?page=1 
Neustart mit Stromausfall

Von Andrea Böhm

Kosovo auf dem Weg in die Unabhängigkeit: Die Albaner zählen die Tage, die Serben haben Angst, und in einem kleinen Dorf steht die Welt auf dem Kopf

Prishtina

Der erste Eindruck ist angesichts der Weltlage ermutigend: ein Flecken Erde mit 1,8 Millionen Muslimen, die eine Straße nach Bill Clinton benennen, Dänen mögen und sich nicht im Geringsten für Karikaturen des Propheten Mohammed interessieren.
Ruinen des von Albanern zerstörten Roma-Viertels von Mitrovica (oben). Witwen albanischer Bauern, die von Serben erschossen wurden


Ruinen des von Albanern zerstörten Roma-Viertels von Mitrovica (oben). Witwen albanischer Bauern, die von Serben erschossen wurden

Fotos: Andrea Böhm

»Willkommen im Kosovo«, sagt Safet Jashari, Sergeant und stellvertretender Revierleiter der kosovarischen Polizei. Ein frierender Revierleiter, denn in Graçanica, einer Gemeinde unweit der Hauptstadt Prishtina, ist wie jede Nacht der Strom ausgefallen, und der Generator beheizt und beleuchtet Jasharis Polizeistation nur spärlich. Ja, er hat von brennenden Fahnen und Botschaften in Syrien und dem Libanon gehört, aber hier gibt es keine Probleme – nicht einmal mehr zwischen Albanern und Serben. Die letzte Festnahme? Da muss er nachdenken: Das war letzte Woche. Zwei 15-Jährige, die in einen Kiosk einbrechen wollten. Nein, es sei alles ruhig, all die Unkenrufe über Chaos und Unruhen nach dem Tod des kosovarischen Präsidenten Ibrahim Rugova haben sich als falsch erwiesen.
……
indem sie für die sofortige, bedingungslose Unabhängigkeit und gegen die UN-Mission auf die Straße gehen. Deren Chef ist zwar populär, nicht aber die Weltorganisation, die er repräsentiert, was man an aufgeschlitzten Reifen der weißen UN-Geländewagen sehen kann. Auch kleine Bombenanschläge hat es gegeben……………………

http://www.zeit.de/2006/10/Kosovo

siehe auch die BND Studie Kosovo 2007   122 Seiten pdf das die UN und KFOR Stäbe von der OK unterwandert sind und keine Justiz und Polizei funktioniert.
http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF

Interview mit Präsident Chávez - Venezuela, über die US Verbrechen von Bush

Auf jeden Fall mal sehr interessant und hier sieht man das´die wahren Verbrecher in Lateinamerika die USA und ihre Helfershelfer sind. Ich denke der Sozialismus des 21. Jahrhunderts wird sich in Lateinamerika durchsetzen.



Interview Hugo Chávez mit der Journalistin Barbara Walters, ABC News
18. März 2007

…………………….
Präsident Chávez: Ich glaube, die neue Ära gewinnt, denn ich glaube nicht, dass der Zusammenstoß zwischen Demokratie und Sozialismus stattfindet. Unser Sozialismus ist Demokratie. Ich glaube, dass das, was hier zusammenstößt, eine alte Form von Demokratie der Eliten ist, Demokratie ohne Volk, gegenüber einer vollen Demokratie des Volkes, in der Gleichheit, Gerechtigkeit, Freiheit und soziale Entwicklung des Männer und der Frauen aufgebaut werden. Gleichheit, Freiheit, das ist Demokratie und das ist auch Sozialismus. Der Sozialismus steht nicht im Widerspruch zur Demokratie, nein, das eine ist ein Teil des anderen, der Sozialismus ist demokratisch, die Demokratie ist sozialistisch.

Barbara Walters: Gut, in diesem Gespräch sehe ich Sie als eine sehr würdevollen Mann, aber wir haben gehört, dass Sie den Präsidenten der Vereinigten Staaten Teufel, Esel, Trunkenbold, Lügner, Feigling, Mörder genannt haben. Was heißt das alles? Was wollen Sie mit all diesen Bezeichnungen oder Qualifizierungen erreichen?

Präsident Chávez: Ich glaube, manchmal habe ich diese Dinge gesagt, habe ich diese Begriffe verwendet, und ich glaube, ich habe ausgedrückt, was viele gerne dem Präsidenten der Vereinigten Staaten sagen würden, in einem Stil, der sehr persönlich ist. Ja, ich habe ihn dort in den Vereinten Nationen Teufel genannt, ein anderes Mal habe ich ihn Donkey genannt, ein wenig wegen der Ignoranz, die er, glaube ich, gegenüber den Dingen an den Tag legt, die sich tatsächlich in Lateinamerika und der Welt ereignen. Wenn das eine Übertreibung von meiner Seite war, gut, das akzeptiere ich und kann sogar meine Entschuldigung anbieten. Aber wer fügt mehr Schaden zu? Ich, wenn ich ihn Teufel nenne, wobei Teufel auch ein Konzept ist, ich glaube nicht, dass ich ihn damit beleidige. Manchmal gibt es jemanden, der etwas außerordentlich Schlechtes tut, und man nennt ihn „Teufel“. Von einem Baseballspieler, der einen Ball 500 Fuß weit im Shea Stadium schlägt, sagt man vielleicht auch „er ist ein Teufel am Schläger“. Letztlich sind das Worte, aber es gibt einige Inhalte.

Nun, wer schadet mehr? Der Präsident der Vereinigten Staaten, der Völker bombardiert, Nationen überfällt – sie massakrieren zum Beispiel wirklich das Volk des Irak -, das ist wirklich schädlich. Und was ich versuche ist, seine Aufmerksamkeit auf die Realität der Welt zu lenken, indem ich manchmal ziemlich harte Worte gebrauche.

Barbara Walters: Wenn Sie vom Präsidenten der Vereinigten Staaten als Esel oder Trunkenbold sprechen - Möchten Sie sich jetzt beim Präsidenten Bush für diese Bezeichnungen entschuldigen?

Präsident Chávez: Nein, es geht nicht darum, mich zu entschuldigen, oh nein, ich lasse sie nur stehen, damit sie jeder sehen kann und mit einer Realität in Verbindung bringt. Aber dort muss man auch nachdenken. Mich alarmiert die Bedrohung der Völker Lateinamerikas durch Washington, aus dem Weißen Haus, durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten selbst, die Staatssekretärin und den Untersekretär für Lateinamerika. Sie nennen mich Bedrohung, sie nennen mich Diktator, Verletzer der Menschenrechte, das heißt, von dort kommen ebenfalls ständig Angriffe, die nichts mit der Realität zu tun haben.
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venezuela-embassy

Stammesälteste aus Wasiristan boykottieren »Friedens-Dschirga« in Afghanistan

11.08.2007 / Ausland / Seite 7
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Stammesälteste aus Wasiristan boykottieren »Friedens-Dschirga« in Afghanistan
Kabul. Vor dem Hintergrund anhaltender Gefechte im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet hat die sogenannte Friedens-Dschirga mit Teilnehmern aus beiden Ländern ihre Beratungen über eine gemeinsame »Antiterrorstrategie« in Kabul fortgesetzt. Der afghanische Abgeordnete Sardar Mohammad Rehman Ogholi warf dem Nachbarland vor, Terroristen fänden in den Stammesgebieten an der Grenze Unterschlupf. Der pakistanische Stammeschef Malik Fazel Manaan Mohmand Kudakhel hielt dem entgegen, das wahre Problem sei die Anwesenheit der US-Streitkräfte und der NATO, die die derzeitige Unsicherheit erst heraufbeschworen hätten.

An der Dschirga, die am Sonntag zu Ende gehen soll, nehmen neben Politikern rund 700 Stammesälteste und Geistliche aus dem Grenzgebiet teil, um über eine Verbesserung der Sicherheitslage zu beraten. Die geladenen Gäste aus Nord- und Südwasiristan waren jedoch zum großen Teil nicht erschienen.

(AFP/jW)

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http://www.jungewelt.de/2007/08-11/042.php

Al-Qaida-Videos made by Pentagon: Die Al-Quida Videos sind Fälschungen des Pentagon wie ein Coumputer Experte beweisst

Vor allem gehören die gefälschten Videos zur Taktik des CIA, die immer plumper wird und jetzt als Pentagon Fälschung entarnt ist.

04.08.2007 / Ausland / Seite 2
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Al-Qaida-Videos made by Pentagon
US-Computerexperte weist Manipulationen an Aufnahmen nach
Von Rainer Rupp
Der amerikanische Computerexperte Neal Krawetz hat auf der »BlackHat-Konferenz« für Computersicherheit, die bis Freitag in Las Vegas stattfand, Beweise dafür vorgelegt, daß sogenannte Al-Qaida- Videos in der Regel digital manipuliert wurden. Urheber sei die Firma IntelCenter, die dem Pentagon nahesteht und für die Herausgabe der Videobänder verantwortlich zeichnet. Mit der von Krawetz vorgestellten neuen Technologie läßt sich zurückverfolgen, wann und mit welcher Kamera ein digitales Bild aufgenommen wurde sowie wann und wie es mit welchem Bildbearbeitungsprogramm geändert wurde. Seinen Coup präsentierte Krawetz bei der Analyse eines Videos von 2006, auf dem Bin-Laden-Stellvertreter Aiman Al Zawahiri gezeigt wird. Neben anderen Manipulationen konnte Krawetz nachweisen, daß sowohl das As-Sa hab-Logo der angeblichen Medienabteilung von Al Qaida als auch das Logo von IntelCenter zu genau der gleichen Zeit dem Video beigefügt wurden.

IntelCenter ist eine Privatfirma für nachrichtendienstliche »Dienstleistungen«, spezialisiert auf die Überwachung von Videos und Bandaufnahmen mit »terroristischem« Hintergrund im Internet. Das Unternehmen arbeitet dabei in engem Schulterschluß mit dem Pentagon, sein Personal besteht vorwiegend aus ehemaligen Mitarbeitern des US-Militärgeheimdienstes, weshalb es auch als »zivile« Frontorganisation des Pentagon betrachtet werden kann. In der Vergangenheit trat IntelCenter immer wieder als Mittler zwischen der angeblichen »Medienabteilung von Al Qaida« und der westlichen Presse auf. Auch für die Veröffentlichung des jüngsten »Bin-Laden-Videos« war IntelCenter verantwortlich. Die Aufnahmen des Bandes stammten allerdings aus dem Jahr 2001 und waren mit neuem Text versehen worden. Bereits zweimal habe IntelCenter in den letzten fünf Jahren dieses Video zurechtgeschnitten und als neue Botschaft von Bin Laden präsentiert, belegte die US-Antikriegsgruppe »Prison Planet«, die die Aktivitäten der Firma verfolgt, bereits im Oktober 2006.

Die Tatsache aber, daß das As-Sahab-Logo von Al Qaida zur gleichen Zeit wie das Firmenlogo von IntelCenter dem Al-Zawahiri-Video beigefügt wurde, beweist, daß IntelCenter die Videos zumindest manipuliert, wenn nicht sogar produziert hat. Damit wird der alte Verdacht bekräftigt, daß das Pentagon selbst hinter den Al-Qaida- Drohungen steckt. Diese tauchten immer zu einem Zeitpunkt auf, an dem sie für die Bush-Administration von höchstem Nutzen waren

Rainer Rupp JW

Wer ist al-Kaida?
Fälschungen vermeintlicher al-Kaida-Videos nachgewiesen

km. Berichte über einen Vortrag des amerikanischen Computerexperten Neal Krawetz auf der «BlackHat-Konferenz» für Computersicherheit in Las Vegas am 3. August (http://blog.wired.com/27bstroke6/files/bh-usa-07-krawetz.pdf) machen derzeit in ein paar wenigen Printmedien und vor allem auf internationalen Webseiten die Runde. Krawetz hat Beweise dafür vorgelegt, dass sogenannte al-Kaida-Videos in der Regel digital manipuliert wurden.
Die al-Kaida-Videos wurden vor ihrer Veröffentlichung von der US-Firma IntelCenter bearbeitet. Krawetz demonstrierte an einem Beispiel, wie das vermeintliche Logo des al-Kaida-Senders «As Sahab» genauso wie das Logo des IntelCenter dem Video im nachhinein technisch gleichartig beigefügt wurden.
IntelCenter ist eine Privatfirma für nachrichtendienstliche «Dienstleistungen». Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Pentagon zusammen, sein Personal besteht vorwiegend aus ehemaligen Mitarbeitern des US-Militärgeheimdienstes. Die US-Antikriegsgruppe «Prison Planet» hatte schon letztes Jahr nachgewiesen, dass IntelCenter al-Kaida-Aufnahmen aus dem Jahr 2001 mit neuen Texten aus dem Jahr 2006 unterlegt hatte.
Die Urteile über die unbestreitbare Tatsache der Fälschung fallen unterschiedlich aus. Die junge welt schrieb am 4. August: «Damit wird der alte Verdacht bekräftigt, dass das Pentagon selbst hinter den al-Kaida-Drohungen steckt. Diese tauchten immer zu einem Zeitpunkt auf, an dem sie für die Bush-Administration von höchstem Nutzen waren.»
Ein Bericht der Webseite Telepolis vom 7. August bestreitet dies interessanterweise und gibt als Zeugen dafür eine Aussage des Sprechers von IntelCenter an – was für sich spricht. Der Politblog DaRockwilda erläuterte am 6. August, warum es beim technischen Stand der heutigen Geheimdienstaufklärungsmittel sehr wahrscheinlich gar keine eigene al-Kaida-Videoproduktionsfirma geben kann: «Wenn es wirklich eine weltweite Terrororganisation des propagierten Kalibers geben würde, die über irgendeinen Kommunikationskanal gen Westen verfügt, warum ist dieser Kommunikationskanal dann nicht schon lange entdeckt, identifiziert und zur Dingsfestmachung der al-Kaida-Führung genutzt? Vielleicht, weil al-Kaida eben nur das Propagandagespenst kriegsgeiler Militärs in Washington und anderen Hauptstätten ist? […] Lasst euch nicht weismachen, dass zwar schon jeder kleine Musikdownloader von den Behörden auffindbar ist, die Medienagentur der Terroristen aber seelenruhig ihre Filmchen produzieren darf.» •

Zeit Frage

Gaza: The Auschwitz of our Time

Gaza: The Auschwitz of our Time
Largest detention camp in the World

by Khalid Amayreh

Global Research, August 11, 2007

In 1940, several months after invading Poland in September 1939, the Nazis forced about 500,000 Jews into the Warsaw Ghetto, surrounding it with a high wall. Tens of thousands died from hunger and disease. Eventually, 300,000 were sent to death camps, mainly Treblinka in eastern Poland.

Similarly, Israel is now incarcerating nearly a million and a half helpless Palestinians in the Gaza Strip into a hell similar in nature to the Warsaw Ghetto. The Gaza concentration camp is not only fitted with a wall, but also with every conceivable tool of repression, such as electric fences and watch towers manned by Gestapo-like trigger-happy Jewish soldiers who shoot first and ask questions later.

Moreover, thousands of Israeli soldiers, are surrounding Gaza in a hermetic manner, shooting and killing any Palestinian trying to escape, e.g. enter Israel to search for work or even food.

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Globalresearch.ca

Albania’s Capital Struggles With Booming Population

Albania’s Capital Struggles With Booming Population (September 27, 2006)
By Barry Wood
Tirana
26 September 2006

Wood report - Download 445k
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Few places in Europe have experienced as explosive a growth in population as Tirana, the once small and now vibrant, sprawling capital of Albania.

Downtown Tirana, Albania
During the harshest of Albania’s communist rule that persisted until 1991, people could not own cars. They were reserved for party officials. As recently as 1993 there were more bicycles and horse carts than cars on Tirana streets.

That all changed with dramatic suddenness. Today, Tirana is often choked with motorized traffic. Horse carts are long gone and only the bravest dare navigate by bicycle.

U.N. Development Program team leader Eno Ngjela says Tirana’s growth was completely unplanned. When restrictions on people’s movements ended, they came to Tirana.

Tirana Mayor Edi Rama
“No one thought [during communism] at the time there would be cars or anything, or a major need for electricity or air conditioning, or central heating from electricity,” he said.

By the late 1990s Tirana’s population had doubled to at least 300,000. With little regulation, development was chaotic. Illegal kiosks and restaurants went up in every available space.

That changed in 2000 when Edi Rama, a young artist, was elected mayor. He removed illegal squatters and developed an urban plan.

Today, Tirana sparkles, its new high rises and modernity stunning even to a frequent visitor. Rama, also the head of Albania’s opposition socialist party, has a list of the city’s major challenges. Progress, he says, is held back by a central government run by his political rivals.

Downtown Tirana, Albania
“Electricity is a central government responsibility,” he said. “Housing is a local government responsibility, but without central government coordination, this becomes impossible because of restrictive laws. Sanitation is a disaster and it is a central government responsibility.”

These complaints are rejected by Prime Minister Sali Berisha. He promises no electicity cuts this coming winter and says housing regulations are much improved. He says corruption, rampant under the Socialist government he succeeded one year ago, is now less of a problem

There are estimates that Tirana’s population will reach one million within the next few years. Albanians continue to move to the capital, where wages are at least twice as high as in rural areas.

Planners say growth is so rapid that soon Tirana and the port city of Durres, 35 kilometers away, will become a single urban area comprising about half of the country’s population.

UNDP official Ngjela says Albania is developing in two directions.

“Some areas of the country like Tirana, Durres and some tourist areas in the south are developing quickly,” he noted. “And the rest of the country is just staying there [still] and lagging behind.”

With explosive growth continuing, what will Tirana look like in 10 years?

“I do not know,” said Edi Rama. “I do not know. The most interesting thing about this country is that you can never predict the future.”

Mr. Rama, 42, says being mayor of Tirana is the most exciting job he could have. On a national level, he says he wants to create a political party that is responsive to people and can facilitate generational change.

Source: VOA News

http://www.southeasteurope.org/subpage.php?sub_site=2&id=17444&head=if&site=1

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