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New UN map charts West Bank reality

in german:  http://balkanforum.org/thread.php?threadid=1337

New UN map charts West Bank reality

By Sharmila Devi and Harvey Morris in Jerusalem

Published: June 4 2007 16:51 | Last updated: June 4 2007 16:51

A new map of the West Bank (see below), 40 years after its conquest by Israel in the Six Day War, gives the most definitive picture so far of a territory in which 2.5m Palestinians are confined to dozens of enclaves separated by Israeli roads, settlements, fences and military zones.

Produced by the United Nations’s Office for the Co-ordination of Humanitarian Affairs, it is based on extensive monitoring in the field combined with analysis of satellite imagery. It provides an overall picture officials say is even more comprehensive than charts drawn up by the Israeli military.

The impact of Israeli civilian and military infrastructure is to render 40 per cent of the territory, which is roughly the size of the US state of Delaware or the English county of Norfolk, off-limits to Palestinians.

Fragmentation of the West Bank

The rest of the territory, including main centres such as Nablus and Jericho, is split into isolated spots. Movement between them is restricted by 450 roadblocks and 70 manned checkpoints.

The UN mapmakers focused on land set aside for Jewish settlements, roads reserved for settler access, the West Bank separation barrier, closed military areas and nature reserves.

What remains is an area of habitation remarkably close to territory set aside for the Palestinian population in Israeli security proposals dating back to postwar 1967.

The process of enclosing the civilian enclaves has accelerated in the years since the outbreak of the Palestinian uprising in 2000, and the reintroduction by Israel of its military rule even in areas previously under Palestinian Authority security control.

A network of roads designed to ease the movement of Jewish settlers limits access between Palestinian enclaves. A secondary network being built would allow Palestinian limited movement via tunnels, bridges and trenches.

Diplomats say the effect of the infrastructure changes would be to formalise the de facto cantonisation of the West Bank. Some 450,000 Israelis live in the West Bank and occupied east Jerusalem and settlements have grown by at least 5.5 per cent a year compared with less than 3 per cent among Palestinians.

The map is one of a number of documents whose publication has coincided with Monday’s anniversary of the 1967 war. Amnesty, the rights group, issued a report that accused Israel of a land grab in the West Bank and called for urgent action to address “widespread human rights abuses committed under the occupation”.

The Israeli justice ministry branded the report as “one-sided, immoral and riddled with mistakes”.

Garry Kasparov und seine Vorstellungen zum Kosovo Krieg 1999

Ein russischer Schach Weltmeister, der längst für den CIA und Mossad arbeitet.


Und hier ein Bericht vom 8. April 1999 über einen Kommentar zum Kosovo-Krieg, den Kasparow für das Wall Street Journal schrieb:

Zitat:
WALL STREET JOURMAL: We must first defeat the Serbian war machine

A commentary by Wall Street Journal Europe contributing editor Garry
Kasparov, a former world chess champion, also focuses on Milosevic. “To
rebuild Serbia,” he says, “NATO must first defeat Milosevic.” Kasparov
writes further: “‘No man, no problem,’ reportedly one of Stalin’s favorite
phrases, appears to be the marching order of [the] Serbian dictator. His
cold-blooded instructions to cleanse Kosovo of its ethnic Albanian
population has shaken a Europe that hasn’t witnessed such brutality since
the end of World War Two.”

Kasparov urges virtually all-out war on Serbia: “To not only end the
atrocities in Kosovo, but to reverse the spell Milosevic has placed on the
Serbian people, we must first defeat the Serbian war machine. And…the West
must resist entertaining subversive arguments about ‘historical rights.’ The
loss of Danzig, East Prussia and Alsace were not less traumatic for the
Germans than the would-be independence of Kosovo is for the Serbs.”

He adds: “The world needs an international decision-making mechanism not
hobbled by the ideological baggage of the Cold War. The indictment of
Slobodan Milosevic by a war-crimes court would be the best possible
introduction of a new world order.”
http://www.b-info.com/tools/miva/newsview.mv?url=places/Bulgaria/news/99-04/apr08i.rfe

weitere Ausführungen zu seiner CIA und Mossad Tätigkeit

Die Zeitung “Nasche Vremja” hat die geheimen Geldgeber der Umsturzorganisation “Anderes Russland” bloßgestellt. Das Geld kommt vom “The Institute for Democracy in Eastern Europe” (IDEE), a “not-for-profit” organization. Die Leiterin dieser geheimdienstlichen Anstalt Irena Lasota meint selbst, dass “wir bereit sind solche Leute wie Kasparow, Limonow zu finanzieren”.

Dieser Artikel in Russisch dürfte ja nicht so schnell verschwinden. zunge zeigen
http://www.gazetanv.ru/article/?id=894

und
http://balkanforum.org/thread.php?postid=3110#post3110]BF Kasparow

Libanon: Kriegsgräuel bleiben ungesühnt

Libanon: Kriegsgräuel bleiben ungesühnt

Ein Jahr nach dem Krieg zwischen Israel und dem Libanon leben Kinder in der ständigen Angst, von Streubomben getötet zu werden.

ap Ein Jahr danach wird “niemand zur Rechenschaft gezogen”.

Ein Jahr nach dem Libanon-Krieg, bei dem mehr als 1.200 Libanesen und mehr als 160 Israelis ums Leben kamen, hat die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) die Straflosigkeit der Verantwortlichen beklagt. “In diesem Krieg haben beide Konfliktparteien das Kriegsrecht verletzt, aber ein ganzes Jahr später ist noch niemand zur Rechenschaft gezogen worden”, heißt es in einer Erklärung der Organisation. Weder Israel noch der Libanon hätten die im Krieg begangenen Verbrechen aufgeklärt. Der 34-tägige Krieg begann nach der Entführung zweier israelischer Soldaten am 12. Juli 2006.

Auf beiden Seiten gebe es keine Untersuchungen, also müsse “die internationale Gemeinschaft einschreiten”, fordert die Nahost-Direktorin von HWR, Sarah Leah Whitson. Die Organisation beklagte, Israel habe damals Streumunition eingesetzt, die vom Süden des Libanon aus operierende Hisbollah-Miliz Raketen auf Ziele im Norden Israels abgefeuert. Beides seien Waffen, die “unterschiedslos töten”. Wer solche Taten begehe oder anordne, begehe Kriegsverbrechen.

ai fordert Untersuchungen

Ebenso wirft die Menschenrechtsorganisation amnesty international den beiden Ländern vor, mögliche Kriegsverbrechen zu ignorieren. Die Vereinten Nationen müssten deshalb eine Untersuchungskommission einrichten, forderte amnesty.

Scharfe Streubomben

UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, macht auf die weiterhin schwierige Lage der libanesischen Kinder aufmerksam. Die Mädchen und Buben leiden unter Angst und Unsicherheit, die durch Gewaltakte immer wieder neu geschürt werden. Schätzungsweise eine Million nicht explodierter Teile von Streubomben (”Cluster Bomb”), die während des Krieges abgeworfen wurden, sind eine ständige Gefahr.

70 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wurden in den vergangenen Monaten durch Explosionen von Minen oder Streumunition verletzt oder getötet.

Israel weist Anschuldigungen zurück

http://www.kurier.at/nachrichten/ausland/88147.php 

Nato besorgt über Putins Kündigung

SPIEGEL ONLINE - 14. Juli 2007, 13:49
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,494435,00.html

OST-WEST-KONFLIKT

Nato besorgt über Putins Kündigung

Deutliche Kritik aus Brüssel: Die Nato hat den Ausstieg Russlands aus dem KSE-Vertrag als Schritt in die falsche Richtung bezeichnet. Außenminister Steinmeier äußerte sich besorgt. Russlands Präsident Putin hat das Abkommen heute per Dekret auf Eis gelegt.

Moskau/Brüssel - Die Nato sprach heute von einer Enttäuschung, einem Schritt in die falsche Richtung. Die Alliierten betrachteten den KSE-Vertrag als wichtigen Eckpfeiler für Stabilität in Europa, sagte Nato-Sprecher James Appathurai in Brüssel. Am Montag sollen die 26 Nato-Staaten über die Situation beraten. Die Organisation wolle das Abkommen “gern so bald wie möglich ratifiziert sehen”, sagte Appathurai.

Drohung wahrgemacht: Präsident Putin hat den KSE-Vertrag auf Eis gelegt

AP

Drohung wahrgemacht: Präsident Putin hat den KSE-Vertrag auf Eis gelegt

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich heute besorgt über den russischen Schritt geäußert. Das KSE-Abkommen bleibe ein zentraler Bestandteil der internationalen Abrüstungsarchitektur, sagte er bei einem Besuch in Litauen. Er hoffe sehr, dass die internationale Staatengemeinschaft mit Russland im Gespräch bleibe, wie die Verhandlungen wieder in Gang gebracht werden können, sagte Steinmeier weiter.In den kommenden Tagen gehe es darum, festzustellen, welche konkreten Schritte mit der Ankündigung verbunden seien. Er hoffe sehr, “dass es bei den bisherigen Absichten bleibt, den Vertrag nur zu suspendieren”, weil dann Lösungsmöglichkeiten für alle offen blieben, sagte der Minister weiter.

KSE-VERTRAG

1990 unterschrieben die Nato und der damalige Warschauer Pakt eines der wichtigsten Abkommen zur Rüstungskontrolle: den Vertrag über die konventionellen Streitkräfte in Europa. Er legt Obergrenzen für Kampfpanzer, Artilleriesysteme, Kampfflugzeuge und weitere Waffen für beide Militärbündnisse verbindlich fest………

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte die Beteiligung Moskaus am KSE-Vertrag heute per Dekret ausgesetzt. Grund seien “außerordentliche Umstände”, hieß es in einer Erklärung des Kremls. Im Streit über die geplante Stationierung eines US-Raketenabwehrsystems in Osteuropa hatte Putin einen solchen Schritt bereits im April angedroht. Russland sei es nicht möglich, zum Schaden seiner eigenen Interessen den KSE-Vertrag einseitig zu erfüllen, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax einen nicht genannten Mitarbeiter des Kreml.Das russische Außenministerium betonte heute allerdings, das Moratorium bedeute nicht, dass Russland die Tür zu einem weiteren Dialog zuschlage. “Sollten unsere Fragen gelöst werden, können wir die Erfüllung des Vertrags ziemlich schnell gewährleisten”, hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums. Bis dahin werde die Stärke russischer Verbände von der Entwicklung der “militär-politischen Entwicklung und von der Bereitschaft anderer Länder abhängen, eine angemessene Zurückhaltung zu zeigen”. Russland habe die notwendigen Schritte unternommen, damit seine Position Gehör finde, sagte der Vorsitzende des Föderationsrats Serdej Mironow.

Moskau und Washington streiten seit Monaten über den von den USA geplanten Raketenabwehrschild. Die Amerikaner wollen dafür Basisstationen in Osteuropa aufbauen, was die russische Regierung vehement ablehnt.

Der 1992 in Kraft getretene KSE-Vertrag gilt als einer der Grundpfeiler der Abrüstung in Europa nach dem Kalten Krieg.

ler/dpa/AFP/AP

Iran demands Japan’s oil payments in yen, not US dollars

Iran demands Japan’s oil payments in yen, not US dollars

Global Research, July 14, 2007
Press TV (Iran) - 2007-07-13

The dollar has sharply plummeted against the yen this afternoon on reports Iran has asked Japan to stop paying for its oil in dollars.

The dollar was driven down against the Japanese yen this afternoon, hit by the news that Iran had asked Japan to pay for its oil purchases in the Japanese currency and not in dollars.

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=6322

Kulturhauptstadt Hermannstadt: Multikulturelle Visitenkarte Rumäniens

 04.01.2007

Kulturhauptstadt Hermannstadt: Multikulturelle Visitenkarte Rumäniens

Das rumänische Hermannstadt ist Europäische Kulturhauptstadt. Die Stadt in Siebenbürgen wird seit Jahrhunderten vom mulikulturellen Zusammenleben zwischen Rumänen, Deutschen, Ungarn und Roma geprägt. Ein Porträt.

“Das Wunder von Hermannstadt”: mit diesen enthusiastischen Worten beschreibt der Schriftsteller Richard Wagner den Glanz der siebenbürgischen Stadt. Ihr Jahr als europäische Kulturhauptstadt soll die Rumänen auf ähnliche Weise beflügeln wie das “Wunder von Bern” die Deutschen bei der Fußball-WM 1954. Kultur und Tourismus für mehr Selbstbewusstsein - kann das funktionieren? Der Anfang ist viel versprechend. Allein der Titel wirkt als Touristenmagnet: Nachdem im Mai 2004 beschlossen wurde, dass Hermannstadt zusammen mit Luxemburg im Jahr 2007 den Titel der Kulturhauptstadt tragen wird, besuchten bereits 2005 doppelt so viele ausländische Touristen wie im Vorjahr die Stadt am Fuße der Karpaten.

Multikulturelle Stadt mit deutschstämmigem Bürgermeister

Der Reiz der Stadt liegt vor allem in ihrer Rolle als Ort des Gleichgewichts zwischen verschiedenen Nationalitäten, betont der rumänische Kulturminister Adrian Iorgulescu: “Hermannstadt ist eine Gegend, in der Rumänen, Deutsche, Ungarn, Roma und andere Völker über Jahrhunderte zusammen gelebt haben, ein multikultureller, interethnischer und interkonfessioneller Raum. Diese Aspekte verleihen der Stadt eine ganz besondere Dimension.”

Gebäude am Großen Ring im HermannstadtBildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Gebäude am Großen Ring im HermannstadtMultikulturalität ist für Hermannstadt mehr als nur eine politisch korrekte Universalformel. Im 12. Jahrhundert wurde die Stadt von deutschen Siedlern gegründet. Seit damals lebten ihre Nachkommen, die so genannten “Siebenbürger Sachsen”, friedlich mit Rumänen, Ungarn, Roma und Juden zusammen. Hermannstadt ist ein Ort der Gelassenheit und Toleranz, aber auch der Neugier. Heute stellt die deutsche Minderheit weniger als zwei Prozent der etwa 170.000 Einwohner Hermannstadts. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs verließen die meisten Deutschen das Land und reisten in die Bundesrepublik aus. Den deutschstämmigen Bürgermeister Klaus Johannis wählte die rumänische Mehrheitsbevölkerung, aber auch Ungarn und Roma stimmten für ihn: 2004 wählten ihn fast 90 Prozent der Hermannstädter. Sie haben allen Grund, mit dem ehemaligen Physiklehrer zufrieden zu sein. Schon seit seiner ersten Amtszeit ab 2000 entwickelte sich Hermannstadt zu einem Magneten für ausländische Investoren, die gesamte Altstadt wurde saniert und der Tourismus blühte auf, besonders mit Blick auf das Jahr als Kulturhauptstadt.

Partnerschaft mit Luxemburg

http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2300370,00.html 

Wie in amerik. Medien dem Pöbel Politik verkauft wird

Wie in amerik. Medien dem Pöbel Politik verkauft wird

Wer einigermaßen der englischen Sprache mächtig ist, der sollte sich
mal dieses Video von Brian Springer anschauen. 57 min. die sich
wirklich lohnen.

> http://video.google.de/videoplay?docid=-7344181953466797353

Ist es eigentlich heute auch noch, insbesondere in Europa, möglich
die Signale mit privaten Schüsseln zu empfangen, die von den Studios
und Übertragungswagen an die Sendezentralen gesendet werden?

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