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Archive für 2.7.2007

Die faschistischen “Groß”-Staaten Projekte auf dem Balkan

“Groß”-Staaten auf dem Balkan
Ursprünge, Formen und Folgen des ethnischen Imperialismus in Südosteuropa
SWP-Studie 2002/S 30, September 2002, 32 Seiten
von Wolf Oschlies

“Groß-Albanien”, “Groß-Serbien” etc. sind programmatische Losungen für grenzverändernde Pläne und Projekte, die im postkommunistischen Südosteuropa nach jahrzehntelanger Pause erneut als mögliche Lösungen für akute politische Probleme diskutiert und propagiert werden. Die Intensität der Debatten spiegelt sich in der publizistischen und wissenschaftlichen Rezeption dieser Groß(staaten)-Projekte durch westliche Medien wider. In dem Chor aus primären Initiativen und sekundärer Resonanz fehlt indessen die wichtigste Stimme, die der politischen Akteure der internationalen Gemeinschaft. Dabei weiß man von Brüssel bis Washington um die Gefährlichkeit balkanischer Groß-Projekte - die allein um den Preis von Grenzänderungen, Kriegen, ethnischen Säuberungen etc. realisiert werden könnten.

Die immanente Militanz von Groß-Projekten tarnt sich mit einer moderaten, “politisch korrekten” Sprache, was ihre Analyse und die politische Wertung ihrer Gefährlichkeit erschwert. Diese Brisanz sollte man sich mittels einer assoziativen Anleihe bei der Makro-Seismik vergegenwärtigen: Wie es aktive und ruhende Vulkane, Erdbeben und seismische Risikozonen gibt, so findet man aktive Großstaaten-Projekte (Groß-Kosovo), ruhende (Groß-Serbien), eine “bebende” Unruhe (angesichts einer realen oder potentiellen Bedrohung durch Groß-Projekte) etc., die alle in einer notorischen Bebenzone lokalisiert sind, dem Balkan.

Sogar die tektonischen Plattenverschiebungen, die großflächige Beben auslösen, sind paradigmatisch auszumachen: Die langwährende politische Fremdbestimmung der Region erschwerte die Bildung von Identitäten, Nationen und Staaten - die Multi-Ethnizität Südosteuropas verhindert klare Territorialbegrenzungen, die dennoch unter Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht erhoben und mit mystisch-historischen Besitzansprüchen begründet werden. Die regionale Gefährlichkeit potenziert sich durch Verbindungen mit weltweiten Bebenzonen (von religiösem Fundamentalismus bis zu organisiertem Verbrechen).

Groß-Projekte müssen bekämpft werden - als latente Kriegsdrohung, als diametrale Gegenposition zur europäischen Sicherheitsarchitektur, als Billigung von Gewalt. Ihre Verfechter müssen isoliert werden - durch verbesserten Grenzschutz (da die Projekte vor allem auf eine Änderung von Grenzen abzielen), durch effizienteren Zoll (der die Finanzierung der Projekte durch Schmuggel unterbindet), durch eine wirksamere Justiz (zur Verteidigung von Menschen- und Minderheitsrechten und zur Förderung des allgemeinen Rechtsbewußtseins), durch vermehrte Bemühungen um politische und kulturelle Aufklärung (um die obsolete Mystik der Groß-Projekte zu entlarven), durch deutlichere Distanz des Staates zur Kirche (die mitunter zu dieser Mystik viel beitrug). Sollten staatliche und andere Führungen zu entsprechenden Maßnahmen nicht bereit sein, müssen sie durch direkten politischen und ökonomischen Druck (der die internationale Ablehnung von Groß-Projekten verkörpert) zum Einlenken gezwungen werden.

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http://www.swp-berlin.org/de/common/get_document.php?asset_id=555

Bosnien: Europäischer Stützpunkt des Osama bin Laden?

Bosnien: Europäischer Stützpunkt des Osama bin Laden? SWP-Aktuell 2001/A 19, Oktober 2001, 8 Seiten von Wolf Oschlies Nach den Terror-Anschlägen vom 11. September herrschte international Konsens: Terrorismus ist der gemeinsame Hauptfeind und muß weltweit bekämpft werden. Vom Balkan war in diesem Zusammenhang kaum die Rede, was erstaunen sollte: Europas Südosten mutet unter politischem, ethnischem, kriegerischem etc. Blickwinkel als geeignetes »Manövrierfeld« für Terroristen an, und es liegen Indizien in Fülle vor, daß er es auch ist. Tatsache ist, daß Osama bin Ladens Mujahedin in die jüngsten Balkankriege involviert waren und frühere Verbindungen weiter aufrechterhalten. Erleichtert wird das durch fragile Staatsstrukturen, kaum gesicherte Grenzen, leichtfertig vergebene Pässe, Staatsbürgerschaften u.a.m. Details sind in den Medien Bosniens, Makedoniens und Albaniens (als den Hauptmanövrierfeldern) ausgebreitet. Sie mögen mitunter spekulativ sein, eine Prüfung der Verwicklung balkanischer Konfliktgebiete in die Aktivitäten der Organisation Bin-Ladens erscheint dennoch geboten. Zum Volltext (PDF)

http://www.swp-berlin.org/de/common/get_document.php?asset_id=512

Albania, electricity and the way forward

Albania, electricity and the way forward 02/07/2007 Lack of a reliable power supply not only brings misery to many Albanians, but also deters investors. With a new director at the helm of the state power corporation, however, prospects may be getting brighter. By Robert C Austin for Southeast European Times — 02/07/07 photo Gjergj Bojaxhi took over the reins at KESH in March. [Denis Vogli/LSA] Albania’s transition to a democratic state has imposed huge sacrifices on the population. The biggest trouble area, for ordinary people, has been the persistent lack of a stable supply of electricity. Under the old regime, it was easy to meet demand as people had so few things that required power, the country was even an exporter of energy. The new Albania is totally different — since 1990, Albanians have witnessed a steadily worsening electricity situation. By now, many have come to accept the erratic power supply as a fact of daily life. Albania is not alone in the region when it comes to energy shortages. The situation in neighboring Kosovo is no better. Across the Balkans, countries have been impacted by the closure of Bulgaria’s Soviet-era nuclear plants. Every year, Albanians say the latest winter was the worst ever. This past winter was extremely difficult, with daily cuts and the constant noise of gas generators running. However, there may finally be light at the end of the tunnel, although patience is still required. Albanian Power Corporation’s (KESH) new chief, Gjergj Bojaxhi, represents a new generation of leaders, educated and trained in the United States, who have returned to Albania. He brings a wealth of experience with the World Bank and other private sector financial institutions. In addition, he previously served as deputy minister in the Ministry of Trade, Economy and Energy. photo Plans to open a hydro-power plant are under way. [Gent Shkullaku] Bojaxhi, 33, joined KESH in March. He now has one of the most challenging jobs in the country. Failure to deliver has major implications — elections can be won and lost on the power issue. He must chart a way forward that will not only bring relief to Albanians, but also reassure foreign investors who worry about Albania’s precarious power supply. So far, the actions taken bode well for both the short and long term, and suggest that Bojaxhi has the creativity and drive to apply multiple solutions on a step-by-step basis. Albania faces specific disadvantages when it comes to energy production. It is dependent on hydro power, and therefore on climate conditions. Albania has experienced less rain than ever, and reservoirs are dry. As a result, the country can only meet 50% of its electricity needs. Importing power is always an option, but an expensive one. As the country is forced to buy electricity abroad, the state budget suffers. ………………..

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/articles/2007/07/02/reportage-01

Bulgarien und die unberührte Natur

ergnügen Einsamkeit
Fischerdörfer, steile Kippen, unberührte Natur. Die nördliche Schwarzmeerküste Bulgariens ist noch wenig erschlossen und eröffnet im Gegensatz zu den „Ballermann-Stützpunkten“ im bulgarischen Süden neue Perspektiven auf den Sommerurlaub.
Von Jutta Sommerbauer
EM 06-07 · 30.06.2007

Blick aus einer der Höhlen an Bulgariens einsamster Küste im Norden. Foto Hipfl.

Sandstrände, Hotelburgen, Menschenmassen: Sie sucht man an Bulgariens nördlicher Schwarzmeerküste vergebens. Hier hat eine schroffe Steilküste die langen Sandstrände der Touristenorte abgelöst. Ein lauer Meereswind streicht über die Steppengräser des Küstenplateaus. Schwarz-weiß gefleckte Kühe trotten gemächlich am Felsrand entlang. Ein Hirte wandert über die grüne Ebene; er lässt seine Ziegen an den frischen Frühlingsblumen knabbern.

Fast keine Menschen, geschweige denn ausländische Urlauber, verschlägt es hierher. Eigentlich schade. Oder auch nicht. Denn sonst würden auch die Dörfer hier im Touristen-Trubel der übrigen Küste versinken.

Eine Landzunge wie aus der Zeit geworfen

Sonnenstrand, Goldstrand und Albena sind die bekannten Urlaubsorte aus den Katalogen der Reiseveranstalter. Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für die bulgarische Wirtschaft, er macht immerhin elf Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Nach einem Tief zu Beginn der 90er Jahre kommen nun stetig mehr Urlauber ins Land – hauptsächlich ans Schwarze Meer. So schön die kilometerlangen, feinsandigen Strände auch sind: Mittlerweile setzt der Massentourismus dem Ökosystem durch wilde Verbauung, fehlende Abwassersysteme und mangelhafte Müllentsorgung ganz schön zu.

Die Landzunge zwischen dem Kap Kaliakra und dem Kap Schabla ist dagegen wie aus der Zeit geworfen. Sie liegt etwa eine Autostunde vom Ferienort Goldstrand entfernt und versteckt sich jenseits der Schnellstraße E 87. Am Kap Kaliakra lässt sich ein erster Hauch von Beschaulichkeit schnuppern. Das felsige Kap mit seinen 70 Meter hohen Klippen ragt weit ins Schwarze Meer hinein und ist ein Naturschutzgebiet. Zwar wird es von vielen Touristenbussen besucht; dennoch lohnt ein kurzer Stopp – der fabelhaften Aussicht wegen.
Dunkelrote wilde Pfingstrosen und gelbe Junkerlilien
Wildes Küstenplateau: Eine Landzunge wie aus der Zeit geworfen. Foto Hipfl.
Wildes Küstenplateau: Eine Landzunge wie aus der Zeit geworfen. Foto Hipfl.

Historisch interessant wird es ein paar Kilometer weiter nördlich: Das archäologische Reservat „Jailata“ zieht sich als weitläufiges Plateau am Meer entlang. Im Frühsommer übersät ein Blumenteppich aus dunkelroten wilden Pfingstrosen und gelben Junkerlilien das satte Grün, Vögel trällern lauthals vor sich hin. Hier sind Felsengräber, frühere Höhlenwohnungen und Reste einer byzantinischen Festung zu sehen.

Wer nach den historischen Abstechern hungrig geworden ist, sollte im lauschigen Gasthaus „Trite Kestena“ im Ort Kamen Briag einkehren. Der Wirt mit dem Namen Kosjo – seinen Nachnamen verrät er erst gar nicht – ist aufgrund der Frage nach frischem Fisch beinahe beleidigt. „Alles ist frisch hier und nicht tiefgekühlt!“, entgegnet er und empfiehlt Karagjoz und Lefer – Donauhering und Blaubarsch.
Ein Bett bei Baba Minka

Auch die Lieblingsfischgerichte der Bulgaren fehlen nicht auf der Karte: Popcheta und Zaza – Grundeln und Sprotten. Letztere isst man mit bloßen Fingern – und, weil sie so klein sind, gleich den Kopf auch mit dazu. Dazu wird Salat und Rakia serviert – bulgarischer Traubenschnaps, den man in Schlückchen nippt.

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http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20070613

Die Besetzung der Deutschen Botschaft in Tirana 1990

 
KOHA JONE
E Hene, 02 Korrik 2007

Rrefimi i diplomatit gjerman: Si e hapem ambasaden

Rrefimi i diplomatit gjerman: Si e hapem ambasaden


E Hene, 02 Korrik 2007

EKSKLUZIVE Flet Uoren Daun, ish-ambasador i Gjermanise ne Tirane ne vitet 1987-1990. Si e kujton hyrjen e shqiptareve ne ambasada ne fillim te korrikut 1990 dhe ndryshimet ne vendin e vogel ballkanik

Ne cilen kohe keni sherbyer ne Tirane, kur mberritet dhe cilat ishin pergjegjesite tuaja ne ambasaden gjermane?

“Si thuhet: me vijne nder mend kujtimet kur degjoj shqip? Me vijne nder mend kujtimet, vitet e kendshme dhe te bukura qe kam kaluar ne Shqiperi.”

Cilat vite me saktesi?

“Nga viti 1987 deri ne 1990.”

Cila ishte pergjegjesia juaj ne ambasaden gjermane?

“Une hapa marredheniet diplomatike me Shqiperine dhe kam qene kreu i ambasades gjate pjeses me te madhe te asaj periudhe. Ne fund ne ambasaden gjermane u emerua nje ambasador dhe une u bera numri dy i ambasades. Por ne fund fare, gjate krizes, une isha perseri vetem. Por ne ate kohe ne kishim nje ambasade te madhe. Ishte nje ndertese mjaft e madhe qe u ndertua gjate atyre viteve dhe nje program bashkepunimi me Shqiperine.”

Ka ndonje arsye per faktin qe ishit vetem ne ambasade ne ate kohe?

“Jo, ashtu ndodhi.”

Cfare kujtimesh ruani nga ajo kohe?

“Ne ate kohe Shqiperia ishte nje vend i endrrave. Ishte gjithcka qe ne kishim humbur ne Evrope. Natyra ishte shume e bukur. Njerezit ishin mjaft bujare. Me kujtohet qe ne veri, ne male, ne Alpe, prane Dukagjinit… Ishim shume afer humanizmit ne Shqiperi. Nga ana tjeter une isha nga njera ane nje diplomat i akredituar nga qeveria e asaj kohe, por personalisht isha mjaft i tronditur dhe isha kunder pjeses me te madhe te politikave te asaj qeverie. Pra, ishin te dyja keto ane, perzemersia e shqiptareve, bukuria tej mase e vendit dhe historia e tij nga njera ane dhe nje qeveri teper shtypese nga ana tjeter.”

E mbani mend se kur hyne shqiptaret ne ambasaden gjermane ne Tirane?

“Kete e mbaj mend shume mire. Gjerat nuk ndodhen papritmas. Me 13 qershor 1990 degjova qe rreth 13 mije njerez ishim mbledhur prane Lacit ne kishen e shkaterruar te Shen Ndout. Por kishte te pakten nje vit qe ndihej se njerezit donin t’i jepnin fund qeverise apo me mire sistemit komunist dhe shtypjes. Nga mesi i vitit 1990 gjerat arriten kulmin. Njerezit s’kishin me frike. Sic thashe, ata u mblodhen prane Lacit. Njerezit guxonin te me flisnin ne rruge ne Tirane. Zyrtarisht atyre ende nuk u lejohej ta benin nje gje te tille.”

Cfare ju thoshin?

“Cfaredo lloj gjeje. Kryesisht gjera normale, sic do te bisedoje me kalimtare. Kishte disa njerez qe bisedonin per gjera me shume sesa normale. Ata duhej te tregoheshin te kujdesshem. Nuk do te doja te permendja disa nga politikanet, te cilet u bene te njohur me vone. Por ata ishin mes tyre, sepse une isha i vetmi diplomat i huaj qe flisja shqip ne ate kohe dhe isha mjaft i njohur, njerezit me njihnin. Nuk udhetoja me makine me xhama te zinj, por dilja me kembe. Beja pazarin ne dyqane normale. Shkoja ne restorante. Do te doja te permendja ne vecanti Ismail Kadarene. Ismaili ishte i privilegjuar, ishte shkrimtari me i famshem i vendit. Por ai nuk ishte i lire, ishte nen kontroll. Disa vite me vone me tha se kishte pasur probleme nga qe kishte folur me mua dhe dihej qe ne kishim lidhje. Sigurisht qe ne nuk planifikuam nje revolucion. Por une nuk e fshihja mendimin tim per mungesen e lirise ne Shqiperi. As Ismail Kadareja nuk e fshihte kete. Prandaj ne nuk flisnim per gjera politike, flisnim per aspektet njerezore dhe per ndjenjat qe ushqenin njerezit.”

Kur ndodhi me saktesi incidenti i pare?

“Ne fillim te korrikut. Ndodhi pikerisht me 1 korrik 1990. Brenda pak diteve gjithmone e shume njerez hyne ne ambasaden gjermane apo u arratisen duke u futur ne ambasaden gjermane. Sic e thashe edhe me pare, ndihej nje lloj atmosfere. Njerezit e pare nuk hyne ne ambasaden gjermane, por ne ate greke. I ngarkuari me pune ne ambasaden greke, i cili aktualisht eshte ambasadori grek ne Tirane, e kisha shume mik. Ai kishte studiuar ne Gjermani, fliste gjermanisht. Ishte miku im me i mire mes diplomateve. Ndihesha i trishtuar qe shqiptaret nuk po shkonin ne ambasaden gjermane, ambasada e nje vendi qe krenohej se ishte nje vend i lirise, i te drejtave te njeriut, i lirive te fese dhe…”

Pra, ju ishit paksa i zhgenjyer?

“Isha i zhgenjyer. Kjo eshte fjala e duhur. Isha i zhgenjyer qe askush nuk erdhi tek ambasada gjermane.”

Pastaj u gezuat kur atje erdhi dikush?

“Duhet te them qe deri ne njefare mase i lehtesova gjerat me vetedije.”

Si?

“I lashe dritat ndezur ne ambasade. Naten dera e jashtme nuk u mbyll. Ambasada u mbyll, sigurisht. Por ne njefare menyre e ndjeva se ishte detyra ime, jo vetem per te siguruar nje strehe per njerezit qe donin te arratiseshin nga sistemi, por isha pa dyshim i sigurt se nje levizje e tille do ta rrezonte qeverine.”

Ishte dicka qe shpresonit te ndodhte?

“Shpresoja shume te ndodhte nje gje e tille dhe e dija se nese ketu do te perfshihen me shume se nje numer i vogel njerezish, sistemi do te rrezohej dhe sistemi politik dhe regjimi do te ndryshonte.”

Pra, ne castin e pare kur nje shqiptar hyri ne ambasaden gjermane, ju ishit atje?

“Po.”

A mund ta pershkruani pak kete cast?

“Personalisht une nuk rrija ne ambasade, por perballe, ne ate qe quhej “shtepia blu”, por e kisha hapur ambasaden 3 vjet me pare. Dhe kur ndertesa mbaroi… mbase 4 jave para ngjarjeve, une e kisha levizur zyren ne ambasade, por jetoja ende te “shtepia blu”. Po, nuk i pashe njerezit e pare qe hyne, por dikush nga personeli i ambasades, naten, me tha se 10-12 njerez kishin hyre ne ambasade dhe se cfare duhej te benim. Eshte e qarte qe ne ditet e ardhshme pashe disa prej tyre te vinin, por nuk po shihja te dera e jashtme se cfare po ndodhte.”

Kur thate se shpresonit qe regjimi te rrezohej, ky ishte pozicioni juaj apo i qeverise gjermane?

“Qe te tregohem i sinqerte me ju, ishte mendimi dhe pozicioni im. Qeveria ime nuk ishte shume e kenaqur per te.”

Per pozicionin tuaj?

“Jo, s’ishte e kenaqur me te.”

Patet probleme pas kesaj?

“Po, ne njefare mase. Le te themi, qe ne nivelin e drejtuesve te qeverise sime pata probleme, por zevendesministri ishte shume krenar per ate qe kisha bere dhe me mbeshteti. Si zevendesminister qe ishte, opinioni i tij qe vendimtar.”

A kontaktuat me autoritetet shqiptare apo qeverine e Tiranes ne lidhje me situaten ne vend dhe cili ishte reagimi i tyre?

“Sigurisht qe kontaktova me ta, por ne nje menyre te tille… si ta them… ne nje menyre qe e tregoi qarte se une s’isha i pergatitur te beja nje marreveshje qe do te vinte ne rrezik apo do te komprometonte njerezit ne ambasaden gjermane. Kerkova mbeshtetje materiale. I informova per situaten, per te cilin ata ishin ne dijeni. Por thashe: “Na duhen ushqime, na duhet ndihme. Na duhet nje lloj bashkepunimi per ta zgjidhur problemin”. Kete u kerkova.”

Cfare ju dhane?

“Ata nuk me dhane gje, perkundrazi. Njerezit e asaj kohe, qeveria, ministrat, ishin personalisht shume miqesore, por ata ishin te vjeter, dhe nuk e dinin qe kohet kishin ndryshuar. Ata vazhdonin te shpresonin se mund ta shtypnin ate levizje dhe ta mbanin pushtetin e tyre. Do te kishin dashur te perdornin ushtrine, forcat e policise apo sigurimin per t’i dhene fund situates dhe do te kishin dashur te mos hynin vetem ne ambasaden gjermane, por edhe ne ate greke, italiane dhe franceze. Ne te vertete, ata kercenuan se do te perdornin forcat ushtarake kunder meje dhe ambasades gjermane.”

Si reaguat pas kesaj?

“Kisha shume frike, sepse eshte e qarte qe s’do te mundeshim te mbroheshim, dhe sigurisht qe nuk do te kishim qene ne gjendje te mbroheshim dhe nuk do te ishim mbrojtur. Por kisha frike se kercenimet ishin teper verbale. Nese me lejoni, mund t’jua them detajet. Sic e permenda me siper, isha shperngulur tek ambasada e re. Ndertesa kishte perfunduar 4-5 jave me pare dhe ne nje shtet diktatorial cdo ambasade ka nje dhome ku qeveria lokale teknikisht nuk do te mundej te degjonte. Ne ditet e sotme ka mjaft pajisje me ane te te cilave mund te monitorosh se cfare po shkruajne njerezit ne kompjuterin e tyre, mund te monitorosh per cfare po diskutojne njerezit pertej mureve te nje ndertese. Pra, kishim nje dhome te veshur me nje lloj materiali, i cili do te pengonte cdo pajisje degjimi. Kur kriza arriti kulmin, rreth dates 10 korrik te atij viti, dicka e tille, dhe ne kishim 3199 shqiptare ne ambasade… Eshte numri me i madh i refugjateve ne te gjithe historine e diplomacise ne nje ambasade te huaj. Nje zyrtar mjaft i larte me tha se dyshonin qe ne mund ta kishim ate dhome te ndertuar si fortese ushtarake dhe se do te perdornin artiljeri per ta shkaterruar ate, dhe ne kete menyre te shkaterronin ambasaden. Kisha teper frike per jeten time dhe gjithashtu edhe per jeten e shqiptareve dhe gjermaneve, per te cilet pergjigjesha.”

(Vijon: Perndjekjet e Sigurimit te Shtetit dhe zhvillimet ne Shqiperine komuniste)

http://www.kohajone.com/artikull_print.php?idm=9586

UN: Kampf gegen Armut droht zu scheitern

UN: Kampf gegen Armut droht zu scheitern

Die Zahl der Armen wollen die UN bis 2015 halbieren

02. Juli 2007 
Die Welt droht den Kampf gegen die Armut zu verlieren. Sollten die Industriestaaten nicht sofort mehr Geld zur Verfügung stellen, werde es die internationale Gemeinschaft schwer haben, ihre sogenannten Millenniumsziele bis zum Jahr 2015 zu erreichen, mahnte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in einer am Montag veröffentlichten Halbzeitbilanz.

Zu den Millenniumszielen gehören unter anderem die Bekämpfung von Hunger und Krankheiten sowie der Ausbau des Bildungssystems. In all diesen Punkten bleibt das südliche Afrika auch sieben Jahre nach Verabschiedung des Zeitplans Schlusslicht. „Weil es in der offiziellen Entwicklungshilfe seit 2004 keinen signifikanten Anstieg gegeben hat, ist es selbst für gut regierte Länder unmöglich, die Millenniumsziele zu erreichen“, sagte Ban.

„Handelshemmnisse machen Versprechungen zur Farce“

Generalsekretär Ban Ki-moon

Lediglich fünf Staaten schafften es bislang, die von den UN angestrebten 0,7 Prozent des nationalen Bruttoeinkommens für Entwicklungshilfe zur Verfügung zu stellen: Dänemark, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen und Schweden. Deutschland gab 2006 laut Entwicklungsministerium 0,36 Prozent seiner Wirtschaftsleistung für die Entwicklungshilfe aus. Im vergangenen Jahr beliefen sich die weltweit zur Verfügung gestellten Beträge unter dem Strich nur auf 103,9 Milliarden Dollar - oder 0,3 Prozent des kombinierten Nationaleinkommens.

Zudem mahnte Ban einen raschen Abschluss der festgefahrenen Welthandelsgespräche an. Ein Erfolg würde Millionen von Menschen helfen, sich aus der Armut zu befreien, sagte er in Genf. Ban forderte die Staaten dazu auf, ihre Bemühungen für einen Abschluss der Runde zu verstärken. Bestehende Hemmnisse für den Handel, Agrarsubventionen und restriktive Vorschriften zum Schutz des geistigen Eigentums würden die weltweiten Ungleichgewichte noch verstärken. Sie machten die hehren Versprechungen, Hunger und Armut in der Welt zu beenden, zu einer Farce.

Unterschiedliche Fortschritte

http://www.faz.net/s/Rub8ABC7442D5A84B929018132D629E21A7/Doc~EDC6FD2C72DAC423D9FDA6CA5EA4274F3~ATpl~Ecommon~Scontent.html 

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