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Archive für 27.6.2007
Wie die NATO und die UN die Terroristen im Kosovo sponsorn
27.6.2007 by Lupo.
Hier die KFOR-Veröffentlichung:
“KFOR Kurznachricht
Pristina, 24. Mai 2001
Von Major Axel-Bernd Jandesek, KFOR Sprecher
Mehr als 450 UÇPMB Mitglieder kapitulieren
“Mit dem Ende der nachgiebigen Politik der COMFOR gegenüber den UÇPMB-Extremisten haben mehr als 450 frühere Extremisten von dieser Politik profitiert. Diese Leute haben freiwillig ihre Waffen niedergelegt und sich am jeweiligen KFOR-Checkpoint gestellt. KFOR kontrollierte sie und ließ alle UÇPMB-Mitglieder frei, die schwerer Verbrechen verdächtig sind.”
KFOROnline 24. Mai 2001 (1)
UÇPMB ist das Kürzel, das die ethnisch-albanischen Terroristen benutzen, wenn sie in Kern-Serbien angreifen.
Einige Gedanken
1) Die Überschrift der Kurzmeldung spricht von ‘450 UÇPMB-Mitgliedern’, die ‘kapituliert’ haben, während der Text davon handelt, daß alle, ausgenommen vielleicht ein paar, freigelassen wurden.
2) Die Kurznachricht nennt die UÇPMB-Mitglieder ‘Extremisten’. Das deutet auf Personen mit extremen politischen Positionen. Tatsächlich sind diese Leute jedoch in militärischen Einheiten organisierte Terroristen, die schwerbewaffnet in Kern-Serbien Überfälle ausführen. Sie legen Landminen. Sie terrorisieren ethnische Albaner, die nicht kooperieren. Sie kidnappen, foltern und töten serbische Dorfbewohner und Polizisten. Sie liefern sich Feuergefechte mit jugoslawischen Soldaten. Da all das illegal und häufig Mord ist, wie kann dann KFOR schließen, daß die meisten dieser Terroristen keine schweren Verbrechen begangen haben?
3) Warum sollten die Terroristen nicht ihre frühere Beschäftigung wieder aufnehmen - Minen legen, Terror, Entführung und Mord in Kern-Serbien - wenn sie freigelassen sind?
Die Relevanz dieser Fragen ergibt sich aus den Obliegenheiten der KFOR und ihrer Schwesterorganisation, der UNMIK (United Nations Mission in Kosovo - Mission der Vereinten Nationen im Kosovo). Diese Obliegen-heiten sind in der Resolution 1244 des Sicherheitsrates der UN festgelegt, die das Besatzungsstatut für KFOR und UNMIK im Kosovo darstellt. Folgendes ist eines ihrer wichtigsten Prinzipien:
“Die Verpflichtung aller Mitgliedsstaaten auf die Souveränität und territoriale Integrität der Föderalen Republik Jugoslawien und der anderen Staaten der Region, wie sie im KSZE-Abschlußdoku-ment und in Anhang 2 festgelegt ist, wird nochmals bekräftigt…”
Die englische Fassung des KSZE-Abschlussdokuments kann unter http://www.hri.org/docs/Helsinki75.html eingesehen werden.
Zu den Obliegenheiten:
“[Der UN-Sicherheitsrat] entscheidet, daß die Verantwortung der einzusetzenden internationalen Sicherheitspräsenz im Kosovo [also KFOR und UNMIK] folgendes einschließt:
1. Verhindern neuer Feindseligkeiten, erhalten und wo nötig erzwingen eines Waffenstillstandes.
2. Entmilitarisierung der UÇK und anderer bewaffneter Kosovo-Albanischen Gruppen, wie von Abschnitt 15 unten gefordert.
3. Etablieren einer sicheren Umgebung, in der Flüchtlinge und Vertriebene in Sicherheit in ihre Heimat zurückkehren, eine internationale zivile Präsenz arbeiten, eine Übergangsverwaltung etabliert und humanitäre Hilfe geleistet werden kann.”
– KFOR Online zur UN Sicherheitsrats-Resolution 1244 [in englischer Sprache] (2)
Indem 450 Terroristen freigelassen wurden, die in Kern-Serbien (einem Teil der Föderativen Republik Jugoslawien) Verbrechen begangen haben, hat KFOR klipp und klar ihr Kernprinzip verletzt:
“Garantieren der Souveränität und territorialen Integrität der Föderalen Republik Jugoslawien…”
Und wie steht es mit:
2. Entmilitarisierung der UÇK und anderer bewaffneter Kosovo-Albanischen Gruppen… und
3. Etablieren einer sicheren Umgebung…
Nach US-Präsident William Clinton sind diese Bedingungen seit Juni 2000 weitgehend erfüllt. In einem Brief an den Kongress stellte Clinton fest:
“Die UÇK stimmte am 21. Juni 1999 zu, das Feuer einzustellen, sich aus den Konfliktzonen im Kosovo zurückzuziehen und sich selbst zu demilitarisieren. Am 20. September 1999 nahm der KFOR-Kommandant Generalleutnant Sir Mike Jackson die Bestätigung der UÇK entgegen, daß sie sich entsprechend dem Abkommen vom 21. Juni vollständig demilitarisiert hat. Die UNMIK gründete daraufhin einen Zivilschutzdienst, der als Kosovo-Schutzkorps bekannt ist und als ziviler Hilfsdienst für Notfälle und andere Formen humanitärer Hilfe gedacht ist.
… KFOR-Personal stellt eine Sicherheitspräsenz in Städten, Dörfern und auf dem Land.”
– Präsident Clintons Brief vom 16. Juni 2000 an den Kongress zu den US-Streitkräften im Kosovo [in englischer Sprache] (3)
CLINTONS LÜGE NR. 1: “AM 20. SEPTEMBER 1999 SCHLOSS DIE UÇK IHRE DEMILITARISIERUNG AB”
Der russische Pressedienst kommentierte das folgendermaßen:
“Der Leiter der UN-Mission im Kosovo, Bernard Kouchner, hat verkündet, daß Vertreter der UÇK 10.000 Waffen verschieden-en Typs abgeliefert haben, was der Mission erlaubt, über die Beendigung der Entwaffnung zu sprechen. ‘Wir sind befriedigt darüber, daß die UÇK 10.000 Feuerwaffen übergeben hat, auch wenn wir wissen, daß sie immer noch weitere 100.000 Gewehre besitzt’, scherzte ein Mitglied der UN-Mission im Kosovo.”
–Russischer Pressedienst 21. September 1999 (4)
Berichte in anderen Zeitungen bestätigen, daß die angebliche Demilitari-sierung der UÇK ein schlechter Witz war. Es ist also keine Überraschung, daß die UÇK nach dieser ‘Demilitarisierung’ mit Gangstertum und Terrorismus fortfuhr. Das ist in dem beängstigenden Artikel ‘Konzentrationslager und Gangstertum/Terrorismus im Kosovo.’ (4a) dokumentiert.
CLINTONS LÜGE NR. 2: “UNMIK gründete das Kosovo-Schutzkorps [das] … zivil und humanitär [ist]”
Ein Artikel in der italienischen Zeitung La Stampa beschieb eindrücklich, wie das zivile und humanitäre Kosovo-Schutzkorps (KSK) gegründet wurde.
“Kurz nach Mitternacht übergab ein lokaler UÇK-Kommandeur die erste Lieferung Waffen an italienische KFOR Truppen. Die Übergabe wurde durch eine kurze Zeremonie eingeleitet … in deren Verlauf eine Gruppe von UÇK-Guerillias symbolisch sechs Maschinengewehre an eine italienische Truppe übergaben und im Austausch neue Uniformen des ‘Kosovo-Schutzkorps’, der zivilen Schutzgruppe, in die die UÇK umgewandelt wurde. Der Unterführer Gezim Ostremi wurde gefragt, ob seine Truppe noch Teil der Kosovo-Befreiungsarmee sei, worauf er nach einem Blick auf die Uhr antwortete: ‘Es ist nach Mitternacht, also sind wir das Kosovo-Schutzkorps.’”
–La Stampa, 20. September 1999 (5)
Das war nicht die Ausnahme, das war die Regel.
KFOR und UNMIK wandelte einfach die (terroristische) Kosovo-Befreiungsarmee in das (zivile und humanitäre) Kosovo-Schutzkorps um.
Die UÇK-Kriegsverbrecher wurden nicht bestraft. Sie wurden noch nicht einmal gezwungen, an Umerziehungskursen teilzunehmen, wie Peronen, die betrunken autogefahren sind. Stattdessen wurden sie mit neuen KSK-Uniformen, einem respektablen Titel, UN-Status (!) und Gehaltsscheck (!) belohnt.
Und sie bekamen einen Führer. Der war Agem Ceku. Herrn Cekus Lebenslauf finden Sie unter ‘UN ernennt einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher im Kosovo.’ (6)
In Kürze: bis er für die Spitzenposition im KSK ernannt wurde, führte Agem Ceku die UÇK. Vorher war er als kroatischer Offizier in Kriegs-verbrechen an tausenden serbischer Zivilisten in der Krajina verwickelt. (7)
Verwandelten KFOR und UNMIK das terroristische UÇK-Personal irgendwie in brave Bürger?
Nehmen wir den Fall Gezim Ostremi, den UÇK-Kommandeur, der oben im La Stampa-Artikel erwähnt wurde.
Im Sommer 2001, zwei Jahre nach Entstehung des KSK, enthüllten einige westliche Zeitungen, daß Ostremi den terroristischen Angriff auf Mazedonien führte. Die Irish Times kommentierte:
“Bevor er den Krieg in Mazedonien begann, wurde Kommandeur Ostremi von den Vereinten Nationen bezahlt, um beim Aufbau des Kosovo-Schutzkorps (KSK) behilflich zu sein, um dann zu seinem Chef ernannt zu werden.”
–The Irish Times, 5. Juli 2001 (8)
Nach Angaben der Irish Times war die Rolle Ostremis als Terroristenführer ein Schock für UN und NATO im Kosovo:
“Die Führung der internationalen Gemeinschaft auf dem Balkan wurde [durch die Enthüllung] in Verwirrung gestürzt.” The Irish Times, 5. Juli 2001 (8)
http://emperors-clothes.com/german/articles/d-nocrime.htm
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27.6.2007 by CrniLabudovi.

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http://www.fromthewilderness.com/free/ciadrugs/index.html
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From Serbia’s president, an unprecedented gesture
27.6.2007 by admin.
From Serbia’s president, an unprecedented gesture
27/06/2007
President Boris Tadic, visiting Zagreb, became the first Serbian official to apologize to Croatia for atrocities committed during the 1990s.
By Natasa Radic in Zagreb and Igor Jovanovic in Belgrade for Southeast European Times — 27/06/07
Serbian President Boris Tadic (right, with Croatian President Stipe Mesic) attended the energy summit in Zagreb on Sunday (June 24th). [Getty Images] |
At the weekend, Serbian President Boris Tadic offered an apology to the Croatian people for “all the atrocities committed by Serbs during the wars of the 1990s”. The statement, which Tadic made while attending an energy summit in Zagreb on Sunday (June 24th), was the first of its kind by a Serbian official.
“To all the citizens of Croatia and to all members of the Croatian people who were made miserable by the members of my people, I offer an apology and take responsibility for that,” Tadic told Croatian national television.
Croatian President Stipe Mesic welcomed the statement, saying it was a positive step forward in bilateral relations. Former Yugoslav President Slobodan Milosevic’s regime caused great losses to many countries in the former Yugoslavia, including Serbia, Mesic said.
Zoran Milanovic, leader of the main opposition Social Democratic Party, also praised Tadic’s statement, saying it showed evidence of new leadership in Serbia. “This represents a good basis for future relations,” Milanovic said.
However, the head of the right-wing Croatian Party of Rights, Anto Djapic, dismissed the apology as coming too late.
……………..
http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2007/06/27/feature-01
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Smuggling charges could land Djukanovic in Italian court
27.6.2007 by admin.
Smuggling charges could land Djukanovic in Italian court
27/06/2007
The former Montenegrin leader, who succeeded in his drive to win independence from Serbia, now faces what may be his biggest challenge so far.
By Nedjeljko Rudovic for Southeast European Times in Podgorica –27/06/07
Former Montenegrin Prime Minister Milo Djukanovic [Getty Images] |
Former Montenegrin leader Milo Djukanovic has been dogged for years by rumoured involvement in cigarette smuggling. Now two prosecutors in the Italian town of Bari — Eugenia Pontassuglia and Giuseppe Scelzi — say they have finished their investigation and will file charges against Djukanovic and a dozen others.
On Friday (June 22nd), the Italian news agency ANSA reported that former Finance Minister Miroslav Ivanisevic and Dusanka Pesic-Jeknic, Montenegro’s former trade representative in Italy, may also be charged.
The accused may also include Djukanovic associates Branko Vujosevic and Veselin Barovic, as well as Branislav Brano Micunovic, described as a regional mob boss.
The group allegedly organised cigarette smuggling to Italy, via speedboats over the Adriatic, in collusion with the Italian mafia. Citing the Bari prosecutors, ANSA said Djukanovic had secured licenses for the import of cigarettes into Montenegro, after which they were transported to Italy illegally from the Montenegrin ports of Bar and Zelenika.
The money laundering was allegedly conducted through Swiss bank accounts. Funds were then transferred to Montenegro, with bank accounts in Cyprus and Liechtenstein as the final destination.
Prosecutors say a Cypriot bank account, with the account number 03854109703948, contained 500m euros — money, they allege, used for investments in Montenegro.
Stanko Subotic Cane, a controversial Serbian businessman who faces cigarette smuggling charges in Serbia, is said to have been in charge of the money laundering process.
Two of the prospective indictees, Ivanisevic and Pesic-Jeknic, have made statements denying the accusations. They say the transit of cigarettes was in compliance with Montenegrin law and that the state budget was the only destination for the revenues.
Djukanovic has not commented on the case. However, in the past, he has refuted suggestions that he was under investigation, saying he did not participate in smuggling but was engaged in legitimate business activities.
His party, the Democratic Party of Socialists (DPS), claims the case is politically motivated.
The charges are being driven by Djukanovic’s political enemies with the goal of undermining the DPS and the Montenegrin leadership, spokesperson Rajko Kovacevic said.
Opposition parties say the accusations are serious. They are calling for the government to become involved in the process and ensure that the public does not end up paying for the damage.
The transit of cigarettes through Montenegrin dates back to the 1990s, when the republic, as part of the state union with Serbia, was under sanction by the international community. Officials have acknowledged that the cigarette trade helped finance state services as well as social and pension expenses. Media in Italy have reported on several occasions that the trade brought Montenegrin officials into contact with “business partners” from the Italian mafia.
Djukanovic served alternately as prime minister and president from 1992 to 2006. In 1998, he began to advocate Montenegro’s independence from Serbia, a goal that was achieved in May 2006. Djukanovic then stepped down from his government posts, but continues to head the DPS.
Gabriela Preda contributed to this report.
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Romanian hacker indicted for breaking into US government systems
27.6.2007 by Lupo.
Romanian hacker indicted for breaking into US government systems
27/06/2007
BUCHAREST, Romania — A hacker has been indicted for breaking into the computer systems of NATO, the US Navy, and the US Energy Department. Victor Faur, 26, was accused of leading a group of hackers known as the “White Hat Team” and of causing damage worth more than $1.5m to NASA alone. (AFP - 26/06/07)
http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2007/06/27/nb-10
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Serbian President Boris Tadic (right, with Croatian President Stipe Mesic) attended the energy summit in Zagreb on Sunday (June 24th). [Getty Images]
Former Montenegrin Prime Minister Milo Djukanovic [Getty Images]