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Archive für 26.6.2007
ARD zum Kosovo Krieg: Es begann mit einer Lüge
26.6.2007 by CrniLabudovi.
Es begann mit einer Lüge
Monitor-Autoren enthüllen Fälschungen in der Berichterstattung zum Kosovo-Krieg
24. März 1999: Im italienischen Piacenza starten deutsche Kampfjets gegen Jugoslawien. Es ist der erste Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Nur aus einem Grund durften deutsche Soldaten am Krieg teilnehmen und der hiess: Abwendung einer humanitären Katastrophe. Verteidigungsminister Rudolf Scharping lieferte die Argumente für den Kriegseinsatz: Bilder von Massakern an der Zivilbevölkerung, von zerstörten Dörfern. Die Serben hätten zur Vertreibung der Kosovaren den Operationsplan “Hufeisen” entwickelt, so das Verteidigungsministerium. Nach diesem Plan wollten die Serben die Kosovo-Albaner aus dem Land treiben. Zum Beleg lieferte Scharping den Journalisten die passenden Fotos. Die Bilder gingen durch die Presse und sorgten für Stimmung für einen deutschen Kriegseinsatz. 78 Tage führte die NATO dann Krieg gegen Jugoslawien - nicht nur mit Bomben. Von Beginn an ging es auch darum, wer die ‘richtigen’ Begriffe besetzte und die ‘besseren’ Bilder besaß.
Mit Bildern aus Kriegsgebieten hatten die Monitor-Redakteure Mathias Werth und Jo Angerer ihre Erfahrungen. Bereits in der Berichterstattung zum Golfkrieg konnten sie für Monitor Fälschungen aufdecken. Über zehn Jahre arbeiten die beiden als Team zu Themen der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik. Als der Kosovo-Konflikt sich zuspitzte, berichtete Jo Angerer in Deutschland, Mathias Werth konnte in Moskau die russische Sicht der Dinge verfolgen. Es gab unterschiedliche Wahrnehmungen und unterschiedliche Betroffenheit. Auf zahllosen Pressekonferenzen informierten Politiker und Militärs die Öffentlichkeit. Bereits während des Krieges gab es erste Zweifel am Wahrheitsgehalt dieser Stellungnahmen.
“Bewusste Fälschungen”
Zwei Jahre nach dem Krieg ist es den Monitor-Autoren nun gelungen, hochrangige Militärs bei Bundeswehr und NATO zu befragen, die an den Kriegsvorbereitungen unmittelbar beteiligt waren. Sie sprachen mit Beratern der US-Regierung, dem damaligen NATO-Sprecher Jamie Shea und mit Verteidigungsminister Rudolf Scharping.
Vor allem aber unternahmen sie aufwendige Recherchen vor Ort im Kosovo. Sie gingen der Frage nach: Gab es die ethnischen Säuberungen wirklich schon vor dem Krieg? Der “Operationsplan Hufeisen”, das “Konzentrationslager” im Fußballstadion von Pristina, das Massaker an Zivilisten in Rugovo - Angerer und Werth überprüften diese zentralen Argumente für den deutschen Kriegseinsatz. Sie stießen auf “bewusste Fälschungen”. Zeugen bestätigten die These von einer systematischen Verfolgung der Zivilbevölkerung im Kosovo nicht.
Die Journalisten waren in Dörfern, die angeblich vor dem NATO-Einsatz von den Serben zerstört worden waren. Die dort lebenden Kosovo-Albaner erzählten, dass die Ortschaften erst nach den NATO-Luftangriffen durch Gefechte zwischen Serben und UCK-Kämpfern zerstört worden seien. OSZE-Beobachter, die vor dem NATO-Einsatz im Kosovo waren, äußerten sich gegenüber Angerer und Werth kritisch zu den Bombardements. Norma Brown, enge Mitarbeiterin von OSZE-Chef William Walker sagt: “Die humanitäre Katastrophe im Kosovo gab es erst durch die NATO-Luftangriffe. Dass diese die Katastrophe auslösen würde, wussten alle bei der NATO, der OSZE und bei unserer Beobachter-Gruppe.”
Angerer und Werth bekamen auch Zugang zu geheimen Lageberichten, Planungsunterlagen aus dem US-amerikanischen Außenministerium und dem Bundesverteidigungsministerium. Sie kamen zu dem Ergebnis: Hier wurde eine Rechtfertigung fabriziert und damit der deutsche Kriegseinsatz legalisiert. “Es begann mit einer Lüge”, so das Fazit der Dokumentation über den ersten Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach 1945.
ANGUCKEN: HIER
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CIA setzte Mafia auf Tötung von Fidel Castro an
26.6.2007 by CrniLabudovi.
CIA setzte Mafia auf Tötung von Fidel Castro an
- Europäische Union will Dialog mit Kuba
- Fidel Castro schwebte “zwischen Leben und Tod”
- Bilderstrecke: Castros Leben in Bildern
- Castro hält laut Chavez “die Uniform bereit”
- Chávez würde Kuba bei einem Angriff verteidigen
- Auch Fidel Castro will Energie sparen
- Castro wirft Bush Mordabsichten vor
- Fidel Castro freut sich über feste Nahrung
- Brüderliches Treffen mit Fidel Castro
Der CIA-Mitarbeiter Richard Bissell habe im August 1960 bei dem Dienst nach der Möglichkeit gefragt, bei einem „sensiblen Projekt in Gangster-Manier“ zu helfen, heißt es in den Papieren. „Ziel des Projekts war Fidel Castro.“ Man habe bei Johnny Roselli angefragt, ob er bei einem Attentat auf Castro helfen könne. Bei der CIA sei man davon ausgegangen, dass Roselli ein hochrangiges Mafia-Mitglied sei. Dabei habe der Geheimdienst Roselli eine Lügengeschichte aufgetischt: Ihm sei erzählt worden, mehrere internationale Firmen hätten durch Castros Vorgehen viel Geld in Kuba verloren und seien bereit, für seine Beseitigung 150.000 Dollar zu zahlen. „Roselli wurde klar gemacht, dass die US-Regierung von dem Vorhaben nichts weiß und auch nichts wissen soll“, heißt es in einem Papier.
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Diplomatic Diary: Turkey, Greece seek to boost ties
26.6.2007 by admin.
Diplomatic Diary: Turkey, Greece seek to boost ties
26/06/2007
Bilateral relations, Cyprus and Turkey’s EU prospects were on the agenda of talks between the Greek and Turkish prime ministers. Also in diplomacy: Washington picks its first ambassador to Montenegro.
Greek Prime Minister Costas Karamanlis (right) and his Turkish counterpart, Recep Tayyip Erdogan, met on Monday (June 25th). [Getty Images] |
Meeting at the Black Sea regional summit in Istanbul, Greek Prime Minister Costas Karamanlis and his Turkish counterpart, Recep Tayyip Erdogan, pledged to work towards full normalisation of bilateral ties. Karamanlis told Erdogan that Greece backs Turkey’s bid for EU integration, though he added that this support depends on Turkey complying with EU principles. The two also discussed the Cyprus issue. Erdogan said the two leaders agreed on the need for a “comprehensive, just and viable solution”.
***
Career diplomat Roderick W. Moore is expected to become the first US Ambassador to Montenegro, announced Marsha E. Barnes, charge d’ affairs at the US embassy in Podgorica, on Monday (June 25th). Barnes also held talks with Montenegrin Foreign Minister Milan Rocen to discuss ways to enhance bilateral ties.
http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/roundup/2007/06/26/roundup-dd-04
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Sibiu: European cultural centre for 2007
26.6.2007 by admin.
Sibiu: European cultural centre for 2007
26/06/2007
Municipal authorities hope to draw millions of visitors to the medieval city and to Romania as a whole.
By Paul Ciocoiu for Southeast European Times in Bucharest – 26/06/07
Sibiu, dating back to at least the 12th century, is hosting hundreds of cultural events this year. [Gabriel Petrescu] |
Under a programme established in 1985 by the EU’s Cultural Council, the Romanian city of Sibiu was chosen as a European Cultural Capital for 2007. The city, first mentioned in a Vatican document dating back to 1191, is hosting more than 220 cultural events throughout the year.
Along with the honour came a budget of nearly 36m euros. Sibiu authorities hope to use the occasion to boost Romania’s image abroad and draw more foreign visitors to the medieval town and the country as a whole. If successful, the effort is likely to be hailed as Romania’s first effective tourism strategy.
Preparations began in March 2005, with Sergiu Nistor appointed as commissioner. He was also put in charge of co-operation with Luxembourg, the other city chosen as Cultural Capital for this year.
In 2005 and 2006, Sibiu invested 100m euros in infrastructure renewal, while the Ministry of Culture allocated nearly 6m euros for the restoration of 40 old buildings, passages and facades, as well as 20 churches. Another 13m euros were allocated for the modernisation of Sibiu airport.
The Romanian government sponsored a Europe-wide promotional campaign featuring the slogan “Sibiu — Young Since 1141″. It was launched late last year at the European Parliament headquarters in Strasbourg, France, and has since appeared on international TV networks such as Euronews, National Geographic and Travel Channel.
This year, Sibiu is hosting performances by Milan’s La Scala, the Classic Operetta Ensemble of Vienna, and the Berlin Symphony Orchestra, as well as art exhibitions, film screenings, theatre, dance and folklore festivals, caricature saloons, church choir recitals, book fairs, poetry readings, workshops on various subjects and stand-up comedy acts.
Another 26 events are being organised in partnership with Luxembourg. These include choreographic projects and a Romanian film festival, titled “Au-Dela de Dracula”, to be held this autumn.
In September, Sibiu will host the Third Ecumenical Meeting, to which Pope Benedict XVI has been invited.
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Afghanistan wird größter Drogenlieferant der Welt
26.6.2007 by Lupo.
26.06.2007 09:21 Uhr
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UN-Drogenbericht
Afghanistan wird größter Drogenlieferant der Welt
Trotz Wiederaufbau und Isaf-Einsatz: Der UN-Drogenbericht dokumentiert deutlich, wie wenig Kontrolle die Weltgemeinschaft noch immer über weite Teile des Landes hat.
Rahmen

Drogenhandel Afghanistan Drogenhandel Afghanistan Drogenhandel Afghanistan Drogenhandel Afghanistan Drogenhandel Afghanistan Drogenhandel Afghanistan
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vergrößern Aus der Anzahl von Patienten, die wegen Drogenabhängigkeit behandelt wurden, haben die UN-Experten den Anteil der Regionen am weltweiten Konsum der Suchtmittel abgeleitet: Opiate (rot), Cannabis (gelb), Kokain (grün), Amphethamine (schwarz), andere Suchtmittel (grau).
Grafik: UNODC 
Gerade erst hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ein klares Bekenntnis zum Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan abgelegt, da melden die Vereinten Nationen, dass dort die Anbaufläche von Schlafmohn auf einen Rekordwert gestiegen ist.
Die Isaf-Soldaten stoßen demnach nicht nur zunehmend auf Widerstand, der sich etwa in Form einer wachsenden Zahl von Anschlägen ausdrückt. Der UN-Drogenbericht dokumentiert auch einmal mehr, wie wenig Kontrolle die Soldaten im Auftrag der Weltgemeinschaft über große Teile des Landes haben.
In der SPD-Zeitung Vorwärts hatte Steinmeier eingeräumt, der Wiederaufbau in Afghanistan verlaufe langsamer und schwieriger als geplant. Dennoch sei viel erreicht worden. So sei die “menschenverachtende Terrorherrschaft” der Taliban zu Ende, die Menschenrechte hätten wieder Geltung und die Demokratie sei im Aufbau. Zudem gebe es Fortschritte bei der Wasser-, Elektrizitäts- und Gesundheitsversorgung.
Der Exekutivdirektor des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), Antonio Maria Costa, warnte dagegen, die Provinz Helmand im Süden des Landes werde zum größten Drogenlieferanten der Welt.
vergrößern Die wichtigsten Schmuggelrouten für Heroin und Morphium 2005 haben die UN anhand beschlagnahmter Drogenmengen nachgezeichnet. Die Zahlen bezeichnen die Mengen in Tonnen (rot bedeutet eine Zunahme, grün eine Abnahme gegenüber 2004). Schwarze Pfeile sind wichige Routen, grau Nebenrouten.
Grafik: UNODC

Er sprach von einem Krebsgeschwür, das Sicherheit und Gesundheit der Menschen bedrohe und Korruption hervorbringe.
Die USA und Großbritannien gehen inzwischen von einem langwierigen und schwierigen Kampf gegen den Drogenanbau in Afghanistan aus, wobei das Drogenproblem nicht über Nacht gelöst werden könne.
“Es ist ein komplexes Problem, das eine komplexe Lösung erfordert”, sagte der Staatsminister im britischen Außenministerium, Kim Howells, nach einem Treffen mit dem Chef der Drogenbekämpfungsabteilung im Weißen Haus, John Walters, in Washington. Daher müssten die Erwartungen realistisch bleiben. “Wir müssen ehrlich darüber sein, was erreichbar ist”, sagte Walters.
Der Drogenhandel in Afghanistan könne nur bekämpft werden, wenn legale Alternativen für die Landbevölkerung geschaffen würden, sagte Walters weiter. Außerdem gestalte sich die Festnahme von Drogenhändlern schwierig, “wenn es kein Strafjustizsystem gibt, das ein faires und ordentliches Verfahren abhält”.

Der Konsum illegaler Drogen weltweit 2005/2006.
Grafik: UNODC
Und dem deutschen Außenminister zufolge könnte es ohne den Schutz der Bundeswehr überhaupt keinen Wiederaufbau geben. “Wer etwas anderes behauptet, betreibt billigen Populismus, der mit der Wirklichkeit in Afghanistan nichts zu tun hat”, sagte Steinmeier mit Blick auf die Kritik der Partei Die Linken am Afghanistan-Einsatz.
Wie die UN berichten, sind die Anbauflächen von Schlafmohn um 59 Prozent auf 165.000 Hektar gestiegen - die größte Fläche für den Opium-Anbau, die in Afghanistan jemals verzeichnet wurde. Und dem Bericht des UNODC zufolge ist keine Besserung in Sicht. Es gebe vielmehr Hinweise, dass die Opiumproduktion 2007 noch gesteigert werde, hieß es.
Weiter geht aus dem Drogenbericht hervor, dass mittlerweile mehr als 90 Prozent des weltweiten Opiums aus Afghanistan stammen. 2006 seien dort 6100 Tonnen des Grundstoffs für die Heroin-Herstellung produziert worden, 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Weltweit wurden 6610 Tonnen Opium hergestellt, mehr als je zuvor.
Seit 1998 ging der Anteil Südostasiens an der weltweiten Opiumproduktion von 67 Prozent auf zwölf Prozent 2006 zurück. Wichtigsten Anteil daran habe der Rückgang des Anbaus in Birma, hieß es in dem Bericht weiter.
Sorge bereitet den Vereinten Nationen die Entwicklung in Afrika. Drogenschmuggler suchten nach Wegen in die wichtigsten Märkte und nähmen zunehmend den Kontinent ins Visier, sagte Costa. Diese Bedrohung müsse zügig angegangen werden, um organisiertes Verbrechen, Geldwäsche und Korruption auszurotten und die Ausbreitung des Drogenkonsums zu verhindern.
Die UN-Experten kamen zu dem Schluss, dass sich die Produktion, der Handel und der Konsum anderer Drogen als Opium weltweit stabilisierte. Schätzungsweise 200 Millionen Menschen oder fünf Prozent der Gesamtbevölkerung zwischen 15 und 64 Jahren griffen in den vorangegangenen zwölf Monaten mindestens ein Mal zu illegalen Drogen. Davon gelten 25 Millionen als schwer abhängig. Diese Zahl blieb im Vergleich zum vergangenen Jahr konstant.
Cannabis macht immer noch den größten Teil der illegalen Drogen aus und wird weltweit von rund 160 Millionen Menschen konsumiert, wie es in dem Bericht hieß. In den wichtigsten Märkten Nordamerika und Westeuropa sei der Konsum jedoch leicht zurückgegangen. Am zweithäufigen werde zu Aufputschmitteln wie Ecstasy gegriffen, das 25 Millionen Menschen einnahmen.
(sueddeutsche.de/dpa/APVeronika Oleksyn)
http://www.sueddeutsche.de/,tt6m2/gesundheit/artikel/498/120347/
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Iran startet Konkurrenz zu CNN und BBC
26.6.2007 by admin.
Iran startet Konkurrenz zu CNN und BBC
Florian Rötzer 25.06.2007
Der Glaube, dass die eigentliche Macht in den Medien und damit in Worten und Bildern liegt, ist ansteckend
Nicht Militär und Feuerkraft, sondern die Beeinflussung der öffentlichen Meinung auf der globalen Bühne schafft Macht und lässt die eigenen Interessen durchsetzen. Die USA hatten längere Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg auch deswegen den “free flow of information” vehement vertreten, weil amerikanische Medien weltweit amerikanische Kultur, Ökonomie, Ideologie und Interessen verbreiten konnten und sollten (
Free Flow of Information). Zuletzt hatte der erste Irak-Krieg die Macht der amerikanischen Medien demonstriert. Der Satellitensender CNN dominierte mit seiner 24-stündigen Berichterstattung mitten aus dem Geschehen die globale Öffentlichkeit. Doch mit dem Internet als Massenmedium und vor allem dem zweiten Irak-Krieg hat sich die Lage endgültig verändert.
…………….
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25569/1.html
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UN to help rebuild Samarra shrine
26.6.2007 by admin.
UN to help rebuild Samarra shrine
Tue, 26 Jun 2007 14:51:02
|
United Nations has planned to help the reconstruction of the Al-Askariya holy shrine in Samarra, badly damaged by two terrorist attacks.
Koichiro Matsuura, the Director-General of the UN Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) said Tuesday the commitment of the Iraqi authorities and the international community to work together on the reconstruction of this highly symbolic site “is a reason for hope”.
“Respecting cultural heritage is one of the fundamental principles of the reconstruction process for a country such as Iraq, and a decisive step towards national reconciliation,” said Matsuura.
Matsuura’s remarks came two days after UNESCO and the Iraqi government signed a memorandum of understanding on June 24, Xinhua reported.
The reconstruction will start as soon as security conditions are guaranteed and will continue over a period of ten months as the first phase of the project includes preventive works.
The total budget amounts to $8.4 million.
The United Nations Development Group Iraq Trust Fund (UNDG ITF) is expected to provide $5.4 million and the government of Iraq $3 million.
The Al Askariya shrine is one of the holy sites for Shia Muslims.
It is home to the tombs of Imam Hadi, the tenth Imam and his son Imam Hassan al-Askari, the eleventh Imam of Shias (peace be upon them).
The explosion on Feb. 22, 2006 caused the collapse of the shrine’s Golden Dome and
the blasts of June 13, 2007 destroyed two 36-meter-high minarets of the shrine in Samarra.
MM/BGH
http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=14491§ionid=351020201
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Greek Prime Minister Costas Karamanlis (right) and his Turkish counterpart, Recep Tayyip Erdogan, met on Monday (June 25th). [Getty Images]
Sibiu, dating back to at least the 12th century, is hosting hundreds of cultural events this year. [Gabriel Petrescu]