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Archive für 10.6.2007

OSCE - NATO, über den UCK Terror im Kosovo

»… wir sind tief betroffen und verurteilen aufs Schärfste die unakzeptable Gewalt die von terroristischen Gruppen im Kosovo verübt wurden, insbesondere durch die UCK - die Kosovo-Befreiungsarmee. Sie ist ohne jegliche Zweifel eine terroristische Gruppe.«
US-Sonder Botschafter für den Balkan Robert Gelbard, 23 Februar, 1998

15.12.2000
Dieter S. Lutz
Leiter des Zentrums für OSZE Forschung/CORE

Krieg nach Gefühl

SPÄTES GESTÄNDNIS ZUR BOMBARDIERUNG JUGOSLAWIENS

Manipulationen der NATO und strategische Meisterleistung der UÇK

Nicht die serbische Armee, sondern vielmehr die UÇK war ursächlich für die Konflikteskalation und die Erzeugung einer humanitären Krise seinerzeit im Kosovo verantwortlich, heißt es ungeschminkt im Report der Parlamentarischen Versammlung der NATO (*). Mit Blick auf die “Befreiungsorganisation” der Kosovo-Albaner wird weiter zugegeben: Die NATO-Staaten waren an “Stabilität in der Region interessiert”. Die UÇK aber strebte “eine Verschärfung der Notlage an, um die Bevölkerung zum Aufstand für die Unabhängigkeit zu bewegen. So nutzte die UÇK das Holbrooke-Milosevic-Abkommen als Atempause, um ihre Kräfte nach den Rückschlägen des Sommers zu verstärken und neu zu gruppieren……………………..


http://www.freitag.de/2000/51/00510701.htm
http://www.ifsh.de/IFSH/studium/oszeakademie.htm

Terror auf dem Balkan

Erst wenn es Uno und Nato gelingt, die Basis des Terrors im Kosovo zu zerstören, wird Ruhe einkehren

Sonderberichterstatters der UN-Menschenrechtskommission zur Situation der Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und der Bundesrepublik Jugoslawien, Jiri Dienstbier:

»… doch der US-Präsident hatte Recht, als er von einem weltweiten Terrornetz sprach. Ein kleines, aber umso wirkungsvolleres Glied in der Kette der Gewalt ist der Balkan-Terrorismus, der auch unter den Augen der Nato und der Uno aktiv ist. … Erst wenn es Uno und Nato gelingt, die Basis des Terrors im Kosovo zu zerstören, wird auf dem Balkan Ruhe einkehren. Denn der kriminell-terroristische Kern der UCK … dehnt seine Einflusszone weiter … aus. Die internationalen Kräfte im Kosovo wären stark genug, den Balkan vom weltweiten Terrorismus abzukoppeln. … Bekannte Verbrecher sollten nicht im Parlament des Kosovo sitzen, sondern im Gefängnis, und die Schlimmsten unter ihnen gehören nicht in die Regierung des Kosovo, sondern zusammen mit Milosevic auf die Anklagebank in Den Haag. … Indem sie auf diese Weise die Terroristen beschwichtigen, geben die mächtigsten Staaten der Welt dem Terrorismus grünes Licht, nicht nur auf dem Balkan, sondern weltweit. Das Kosovo ist viel kleiner als Afghanistan. Was berechtigt zur Hoffnung, der Terrorismus könne in die Knie gezwungen werden, wenn es der Staatengemeinschaft nicht einmal gelingt, die Terroristen aus der Politik des Kosovo auszuschließen? Bevor die Antiterror-Kampagne weitere Terrorzellen niederbombt, sollte sie dem Terror dort den Garaus machen, wo die Vereinten Nationen das Sagen haben. …«
http://www.welt.de/data/2002/04/03/410782.html

Kollektiv schuldig – das Nachkriegsschicksal der Jugoslawiendeutschen

KROATIEN
Kollektiv schuldig – das Nachkriegsschicksal der Jugoslawiendeutschen
In einem kroatischen Arbeitslager starben nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges tausend Menschen – da sie deutsche Vorfahren hatten. Ihr Leidensweg war fast ein halbes Jahrhundert ein Tabuthema, bis heute wissen die meisten Kroaten nichts über das traurige Nachkriegsschicksal der Donauschwaben in Slawonien.
Von Veronika Wengert
EM 08-05 · 30.08.2005

Marode Metallkreuze und Grabmale aus Stein wechseln sich auf dem Lagerfriedhof Valpovo ab. Doch die meisten Todesopfer wurden hier anonym begraben.
Marode Metallkreuze und Grabmale aus Stein wechseln sich auf dem Lagerfriedhof Valpovo ab. Doch die meisten Todesopfer wurden hier anonym begraben.

(Fotos: Veronika Wengert)

Valpovo – eine unscheinbare Provinzstadt in der ostslawonischen Tiefebene, in der alte Habsburger Baumeister ihre architektonische Handschrift hinterlassen haben. Ein Feldweg mit tiefen Senken führt von der Hauptstraße zu einer Wiese, die niemand mehr mäht. Sanfte Erdwälle durchbrechen das satte Grün, am Horizont recken sich Maisstauden in den wolkenlosen Himmel. Nikolaus Mack klettert aus dem Wagen, geht einige Schritte nach rechts, zeigt nach links. Für einen kurzen Augenblick verwandelt sich Vergangenes in Gegenwärtiges, einzig durch seine Worte und Gesten. Kein Schild, kein Hinweis am Wegrand klärt über die vergessene Wiese auf. Hier reihten sich einst 14 Baracken nebeneinander, umzäunt von kaltem Stacheldraht, der von hohen Wachtürmen durchbrochen war. Sieben Baracken teilten sich Frauen und Kinder, in den übrigen waren die Männer untergebracht, erinnert sich Mack. „Europa weiß von Auschwitz, aber nicht von Valpovo“, sagt der Jurist, der heute als Abgeordneter im kroatischen Parlament die Interessen der nationalen Minderheiten vertritt.
Auf Deutsch gedenken viele Grabmale auf dem Lagerfriedhof Valpovo den Toten.
Auf Deutsch gedenken viele Grabmale auf dem Lagerfriedhof Valpovo den Toten.

Valpovo – hier befand sich das größte Arbeitslager der deutschen Minderheit in Kroatien. Als es angelegt wurde, waren in Europa die Waffen schon verstummt. Ab Mai 1945 wurden hier nach und nach mehr als 3.000 Insassen auf engstem Raum zusammengepfercht, später zu schwerer Feldarbeit gezwungen. Gut jeder Dritte überlebte die Strapazen nicht. Hunger, Kälte, Typhus und körperliche Erschöpfung rafften binnen eines Jahres mindestens tausend Menschenleben dahin. Zweistöckige Holzpritschen, durch deren Ritzen Wanzen schlüpften, Läuse auf dem Kopf und Flöhe in der Kleidung, an guten Tagen 150 Gramm Brot und eine wässrige Suppe aus Erbsenschalen – Lageralltag in Valpovo. Hingerichtet wurde kaum jemand, vielmehr würde „der Kessel“ sein übriges tun, so der feste Glaube der Lagerkommissare. „Der Kessel“ stand als Synonym für unerbittlichen Hunger, der die Insassen allmählich aufzehrte.

Nur wenige Schritte vom einstigen Lagergelände entfernt erhebt sich eine ockerfarbene Kapelle aus dem Schatten eines mächtigen Baumes. Die Zacken eines schwarzen Metallzaunes halten neugierige Besucher fern. Der Sakralbau versprüht den maroden Charme längst vergangener Tage. Ein Ort, der wie geschaffen scheint für Macks Visionen: Eine Gedenkstätte mit Informationen und Stellwänden, schwebt dem Politiker hier vor. Eine Art Wallfahrtsstätte, damit die Nachwelt Valpovo nicht vergesse.
„Mir sen Schwobelojt“ – die deutschen Kolonisten in Slawonien

http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20050817&marker=kroatien

Militär Konflikt Forschung, über den Balkan

Publikationen

Konfliktforschung

Friedensforschung, Konflikt- und Krisenmanagement, Mediation

Beiträge, welche das Themengebiet “Konfliktforschung” betreffen:

1.) “Es gibt hier nichts zu richten…” - Möglichkeiten und Grenzen des Rechtsstaates in Kolumbien Zur Publikation dieses Beitrages: Kolumbien zwischen Krieg und Frieden PDF ansehen 10 Seiten (67 KB) PDF downloaden 10 Seiten (67 KB)
2.) “Halbstarke” Demokratien Zur Publikation dieses Beitrages: Maßnahmen zur internationalen Friedenssicherung PDF ansehen 3 Seiten (26 KB) PDF downloaden 3 Seiten (26 KB)
3.) “Narco-Guerilla” und die Rolle der USA Zur Publikation dieses Beitrages: Kolumbien zwischen Krieg und Frieden PDF ansehen 9 Seiten (51 KB) PDF downloaden 9 Seiten (51 KB)
4.) ‚International community’ after Iraq Zur Publikation dieses Beitrages: Zeitschriftenschau 15/2005 PDF ansehen 2 Seiten (119 KB) PDF downloaden 2 Seiten (119 KB)
5.) „Groß-Kosovo!“ Zur Publikation dieses Beitrages: Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 2001 PDF ansehen 11 Seiten (532 KB) PDF downloaden 11 Seiten (532 KB)
6.) „Preemptive Strikes“ und die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik Zur Publikation dieses Beitrages: Beiträge zur Entwicklung der ESVP PDF ansehen 8 Seiten (163 KB) PDF downloaden 8 Seiten (163 KB)
7.) A self-restrained approach to nation-building by foreign powers Zur Publikation dieses Beitrages: Zeitschriftenschau 04/2004 PDF ansehen 1 Seiten (108 KB) PDF downloaden 1 Seiten (108 KB)
8.) A Summary of the Workshop Results Zur Publikation dieses Beitrages: The Stability Pact for South East Europe - Dawn of an Era of Regional Co-operation PDF ansehen 1 Seiten (68 KB) PDF downloaden 1 Seiten (68 KB)
9.) Afghanistan - Aktuelle Situation und Möglichkeiten der Befriedung Zur Publikation dieses Beitrages: Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 2004
10.) Afrika - Staatsgrenzen sind keine Konfliktgrenzen

http://www.bmlv.gv.at/wissen-forschung/publikationen/thema.php?id=4 

Österreichische Militär Berichte über den Balkan

Konfliktentwicklung auf dem südlichen Balkan II (18)
Dokumenttyp: Informationen zur Sicherheitspolitik Verlag: Landesverteidigungsakademie (LVAk) und Büro für Sicherheitspolitik
Erscheinungsdatum: Mai 1999
Seiten: 110
Herausgeber:
Brigadier Mag. Gustav E. Gustenau Autor(en):
Brigadier Mag. Dr. Walter Feichtinger, Mag. Predrag Jureković, Prof. Dr. Wolf Oschlies, Peter Schubert, Andres Wysling
Beiträge in dieser Publikation:
Zusammenfassung und Evaluierung der Ergebnisse des Forschungsseminars der Balkan-Projektgruppe 4 Seiten / 107 KB PDF ansehen 4 Seiten (107 KB) PDF downloaden 4 Seiten (107 KB)
Early Warning-Fallstudie Mazedonien 10 Seiten / 175 KB PDF ansehen 10 Seiten (175 KB) PDF downloaden 10 Seiten (175 KB)
Entwicklung der albanischen Frage nach Rambouillet 10 Seiten / 89 KB PDF ansehen 10 Seiten (89 KB) PDF downloaden 10 Seiten (89 KB)
Desintegration der Bundesrepublik Jugoslawien 23 Seiten / 256 KB PDF ansehen 23 Seiten (256 KB) PDF downloaden 23 Seiten (256 KB)
Was will die westliche Balkanpolitik 6 Seiten / 66 KB PDF ansehen 6 Seiten (66 KB) PDF downloaden 6 Seiten (66 KB)
Vorwort
Vorwort des Herausgebers
Seit Sommer 1998 lauft im BMLV ein gemeinsames Projekt des Militärwissenschaftlichen Büros (MWB) und des Instituts für Internationale Friedenssicherung (UPS), das die Analyse der Konfliktentwicklung im südslawisch-albanischen Raum sowie reale Ansitze und Optionen des internationalen Krisenmanagements zum Inhalt hat. Nachdem von 14.bis 15.Dezember 1998 in Reichenau a. d. Rax eine erste Präsentation der Forschungsergebnisse und deren Evaluierung durchgeführt wurde (Siehe Gustav E. Gustenau (Hrsg.), Konfliktentwicklung auf dem südlichen Balkan I, Informationen zur Sicherheitspolitik Bd.17), fand von 13.bis 15.April 1999 wiederum in Reichenau a. d. Rax ein weiteres Forschungsseminar der Balkan-Projektgruppe statt. Das zweite Forschungsseminar zum Themenschwerpunkt “Krisenmanagement am Balkan” wurde wie auch das erste im Rahmen des zeitgleich stattfindenden Forschungssymposions des Militärwissenschaftlichen Büros durchgeführt, das vom Beauftragten für Strategische Studien, Prof. DDr. Erich Reiter, veranstaltet wurde. Teilnehmer am zweiten Forschungsseminar der Balkan-Projektgruppe in Reichenau waren neben Angehörigen des BMLV die deutschen Balkanspezialisten Wolf Oschlies und Peter Schubert sowie der Balkanexperte der Neuen Zürcher Zeitung, Andres Wysling.

Folgende Themen stellten die Schwerpunkte des Seminars dar:

Aktualisierte Darstellung und Evaluierung der “Early Warning-Fallstudie Mazedonien” durch die Balkan-Projektgruppe (siehe dazu in dieser Publikation: Walter Feichtinger / Predrag Jureković, Early Warning-Fallstudie Mazedonien - Veränderungen im Stabilitätenprofil zwischen Herbst 1998 und Frühjahr 1999).
Entwicklung der “Albanischen Frage” nach dem Scheitern der Friedenskonferenz von Rambouillet/Paris;
Desintegration der Bundesrepublik Jugoslawien;
Evaluierung des bisherigen Krisenmanagements der westlichen Staatengemeinschaft im Kontext der Konflikte und Kriege im Balkanraum.
Im folgenden Teil dieser Publikation wird eine erste Auswertung der Forschungsergebnisse vorgelegt.

Impressum: Eigentümer und Herausgeber
Bundesministerium für Landesverteidigung
Roßauer Lände 1, 1090 Wien
Impressum | Kontakt

http://www.bmlv.gv.at/wissen-forschung/publikationen/publikation.php?id=23

Die UCK Terroristen in Mazedonien 2001 mit dem Bin Laden Abgesandten: Ali Ahmeti

MONITOR Nr. 477 am 05.07.2001 Mazedonien: Das Versagen der deutschen Politik Bericht: Jo Angerer, Beate Philipp, Gregor Popp, Mathias Werth Volker Happe: “Bundesliga letzter Spieltag und in der letzten Minute ein Volltreffer: die Meisterschaft ist entschieden. Die Tore und den Jubel aber sollen alle Fernsehzuschauer demnächst erst Stunden später zu sehen bekommen. Guten Abend, meine Damen und Herren, willkommen bei MONITOR. Mit Leo Kirchs Foul an den Fußballfans, das eine rote Karte verdient hat, werden wir uns im Verlauf der Sendung noch beschäftigen. Doch zunächst zu einem anderen Thema, dem Streit der Politiker um den geplanten Einsatz der Bundeswehr in Mazedonien. Nach Bosnien und dem Kosovo steht die Bundeswehr jetzt vor ihrem dritten komplizierten Auslandseinsatz. Offiziell geht es dabei um die Entwaffnung von albanischen UCK-Kämpfern, die man neuerdings gerne als ‘Terroristen’ bezeichnet. Doch eines ist heute schon klar: Freiwillig wird die UCK ihre Waffen nicht herausrücken. Schließlich sehen sie sich selbst als Verbündete der NATO auf dem Balkan und wurden darin gerade durch das Verhalten der Deutschen immer wieder bestärkt, wie Jo Angerer, Beate Philipp und Mathias Werth herausfanden.” Mazedonien, ein Land im Kriegszustand. Von albanischen UCK-Kämpfern werden immer wieder Dörfer in der Grenzregion zum Kosovo überfallen, auch unter den Augen der deutschen KFOR-Soldaten. Tausende Menschen sind auf der Flucht. Das Dorf Aracinovo, nördlich der Hauptstadt Skopje, vor wenigen Tagen. In klimatisierten Bussen ziehen 400 Albaner der 113. UCK-Brigade ab - mit ihren Waffen und unter Geleitschutz amerikanischer KFOR-Soldaten. Diese Vorzugsbehandlung hat Gründe: Schließlich verfügt die UCK-Brigade über eine moderne amerikanische Ausrüstung. Ihre Ausbilder, 17 ehemalige US-Offiziere, verlassen mit den UCK-Kämpfern den Ort, wo sie sich wochenlang verschanzt hatten. Für amerikanische und deutsche Politiker war die UCK eine Art Hilfstruppe der NATO im Kosovo-Krieg. Jetzt rächt sich diese Politik, jetzt führt die gleiche UCK Krieg gegen den NATO-Partner Mazedonien. Der Balkan-Experte Wolf Oschlies ist Professor bei der Berliner “Stiftung Wissenschaft und Politik”, einer Forschungseinrichtung, finanziert vom Bundeskanzleramt. Professor Wolf Oschlies, Stiftung WissenschaftProfessor Wolf Oschlies, Stiftung Wissenschaft: “Mit Mazedonien geschieht etwas, was es in der Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat, nämlich ein souveränes, demokratisches Land sieht sich einer Aggression vom Territorium eines internationalen Protektorats aus ausgesetzt. Das ist die Lage, dem ist nichts hinzu zu fügen. Und das ist eine gewaltige Rüge an die internationale Gemeinschaft, deren Teil ja auch Deutschland ist.” UCK-Kämpfer in Mazedonien. Früher nannte man sie “Freiheitskämpfer”, heute “Terroristen”, denn - so glaubt man in den USA inzwischen - diesen schwer bewaffneten Banden gehe es nicht um den Schutz albanischer Minderheiten auf dem Balkan, sondern schlicht um Geld: Profit aus dem Drogen- und Waffenschmuggel. Und hier werden die Nachschubwege gesichert. Auch deshalb hat US-Präsident George Bush am 27. Juni diese so genannte “Executive Order” erlassen, über das “Einfrieren des Vermögens von Personen, die die Friedensbemühungen auf dem Balkan gefährden.” Jede finanzielle Unterstützung für die hier aufgeführten Organisationen steht in den USA ab sofort unter Strafe. Mit auf der Liste: die UCK und ihr Ableger UCPMB. In den USA inzwischen verboten, in Deutschland nach wie vor Alltag. Spendensammeln für die UCK. Das Zentrum für die albanischen Muslime in Düsseldorf. Das unscheinbare Haus im Hinterhof gilt als eine der Spendenzentralen der UCK in Deutschland. Hier werde fleißig, wenn auch heimlich, gesammelt: Geld für den Krieg der UCK. Reporterin: “Haben Sie Spenden gesammelt?” Albaner: “Ja, auch. Es gibt auch andere Leute, die spenden und wir geben also das Geld.” Reporterin: “Machen das denn viele hier?” Albaner: “Ja, machen. Doch, geben viele, ja.” Anderer Befragter, Albaner: “Überall werden Spenden gesammelt, aber die Leute, die das machen, die werden nie von jemandem so gesehen.” Nachfrage beim Bundesinnenministerium in Berlin. Spendensammeln für die UCK, sagte man uns hier, sei in Deutschland nach wie vor legal. Deutlich präziser und auskunftsfreudiger ist das nordrhein-westfälische Innenministerium. Auf Anfrage von MONITOR erklärte man hier: “Seit sich die Spannungen in Mazedonien, Südserbien oder dem Kosovo weiter zugespitzt haben, sind ein größeres Spendenaufkommen und stärkere einschlägige Aktivitäten der in Deutschland lebenden Kosovo-Albaner festzustellen.” Professor Wolf Oschlies, Stiftung Wissenschaft und PolitikProfessor Wolf Oschlies, Stiftung Wissenschaft und Politik: “Alles, was hier eingesammelt wurde an Geld, hat etwa ein Drittel des Finanzbedarfs der UCK ausgemacht. Die restlichen zwei Drittel kamen von der Verquickung dieser UCK mit dem weltweit organisierten Verbrechen, ganz konkret mit der Beteiligung am organisierten Handel mit Drogen, Waffen und Menschen.” Deutsche KFOR-Soldaten im Grenzgebiet des Kosovo zu Mazedonien. Die Region ist das Rückzugsgebiet der UCK-Kämpfer: Hier sind ihre Ausbildungs- und Waffenlager, von hier aus läuft der Nachschub nach Mazedonien. Dies zu überwachen sei schlicht unmöglich, sagt die KFOR, man kenne nicht alle Übergänge. Dabei hatte das mazedonische Verteidigungsministerium bereits im April dieses Jahres diese Liste für die deutsche und die amerikanische KFOR-Truppe erstellt, mit den illegalen Grenzübergängen aus dem Kosovo, die von der UCK benutzt werden. Diese Liste ist brisant. Sie enthält nämlich die genauen Koordinaten der UCK-Schleichwege vom Kosovo nach Mazedonien. Dringender Handlungsbedarf also für die deutschen KFOR-Soldaten: Sie könnten illegale Grenzübertritte von UCK-Kämpfern und damit Terroranschläge verhindern. Auf Anfrage teilte das deutsche Verteidigungsministerium mit, es kenne diese Liste nicht, habe sie auch nie erhalten. Doch der mazedonische Verteidigungsminister bestätigt gegenüber MONITOR die Übergabe dieser Liste. Vlado Buckovski, Verteidigungsminister MazedonienVlado Buckovski, Verteidigungsminister Mazedonien: “Wir haben der NATO vertraulich mitgeteilt, welches die kritischen Stellen an der Grenze sind, die Terroristen für ihre illegale Grenzübertritte benutzen. Aber diese Unterlagen sind in die Hände der Terroristen gekommen; wir haben allerdings keine Hinweise wie. Es gibt jetzt eine Menge Spekulationen darüber, wie dieses vertrauliche Dokument, das ausschließlich für die NATO bestimmt war, in die falschen Hände geraten konnte.” Illegale Grenzübertritte von UCK-Kämpfern mit Duldung der Bundeswehr? Dies wäre tatsächlich ein peinlicher Vorgang für einen deutschen Verteidigungsminister, der demnächst womöglich Bundeswehrsoldaten zur Entwaffnung eben dieser UCK-Kämpfer nach Mazedonien schicken will. Volker Happe: “Heute haben die UCK und die mazedonische Regierung einen Waffenstillstand vereinbart. Er tritt um 24.00 Uhr in Kraft. Mal sehen, wie lange der Waffenstillstand diesmal hält.” Links zum Thema: * Mazedonien * Außenministerium * NATO * Bundeswehr Zurück zur Übersicht vom 05.07.2001

http://www.antikriegsforum-heidelberg.de/jugoslaw/mazedonien/versagen_politik_monitor.htm

PS: Die Terror Unterstützung der Amerikaner, wurde über die MPRI www.mpri.com organisiert. Ganz genau gesagt, erhielten die Terroristen von den Amerikanern 9 Waffen Container, mittels 3 Hubschrauber Flüge, welche die Container auf einer abgelegenen Lichtung im Drei Länder Grenz Gebiet absetzten. Zufällig wurde das von einem Deutschen Oberst entdeckt, der mit seiner Dolmetscherin auf einem Schäfer Stündchen war. Als er die zuständigen Polnischen Miltärs informierte, kamen sofort US Militärs und machten dem Deutschen deutlich, er solle verschwinden, bevor was passiert. dies zu der oft dokumentierten Terror Unterstützung, von Verbrecher Banden und wie man mit NATO Partner umgeht.

Georg Bush in Albanien: Das Tages Programm

http://balkanweb.com/sitev4/index.php?id=4674

Geprg Bush trifft sich in Albanien nur mit dem Ministerpräsidenten Salih Berisha und dem Präsident Alfred Mosiu!

Die Amerikaner machen es diesmal richtig, und treffen sich auch nicht mit den Mafia Partner, der Deutschen Politikern und dieses Deutschen Botschafters Annen, wie u.a. Ilir Meta, oder Fatos Nano, und Rexcep Meidani!

Als einzigem Kosovo Politiker, traf Georg Bush in der Teschei Veton Surroi, womit neue Masstäbe gesetzt sind. Keine Kontakte mehr mit den kriminellen Partnern der OK, der Deutschen Politikern auch aus dem Kosovo. siehe

IEP-BND Studie 2007, wo das drinigedn empfohlen wird, jede Art von Kontakt zu den Vertretern, der OK zu beenden.

http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF

Ein guter Tag, für die Albaner, wenn die Ideologen und Faschisten aus Deutsch- Albanischen Kreisen, Nichts mehr zu Sagen haben.

Bush nga Tirana: Pavaresia, rezultati perfundimtar per Kosoven

Kardinal möchte in Saudi-Arabien Messe lesen

SPIEGEL ONLINE - 09. Juni 2007, 19:51
URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,487671,00.html

RELIGIONSFREIHEIT

Kardinal möchte in Saudi-Arabien Messe lesen

Kardinal Karl Lehmann will wissen, wie es um die Religionsfreiheit in muslimischen Ländern bestellt ist. Wenn in Europa repräsentative Moscheen gebaut werden könnten, dann wolle er auch in Saudi-Arabien Gottesdienst halten dürfen, sagte er auf dem Evangelischen Kirchentag.

Köln - Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, hat nachdrücklich Religionsfreiheit für Christen in islamischen Ländern gefordert. Wenn heute in europäischen Ländern repräsentative Moscheen gebaut werden könnten, “dann möchte ich in Saudi-Arabien Gottesdienst halten dürfen, ohne verhaftet zu werden”, sagte der prominente katholische Kirchenführer am Samstag beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln. Es sei nicht hinnehmbar, dass etwa Kirchengemeinden in der Türkei keine Grundstücke für ihre Gotteshäuser erwerben dürften. Wirkliche Religionsfreiheit könne nur wechselseitig praktiziert werden.

Kardinal Lehmann auf dem Evangelischen Kirchentag: Verständnis für Widerstand gegen Moscheebauten

DPA

Kardinal Lehmann auf dem Evangelischen Kirchentag: Verständnis für Widerstand gegen Moscheebauten

Die Ablehnung deutscher Bürger gegen den Moscheebau könne er teilweise verstehen, erklärte Karl Lehmann, der auch Bischof in Mainz ist. Er wisse aus Gesprächen mit besorgten türkischen Gesprächspartnern, dass viele Moscheegemeinden “überrannt werden von fundamentalistischen Tendenzen”.Christen müssten bei der Auseinandersetzung mit dem Fundamentalismus in anderen Religionen auch “die nötige Kraft zur Selbstkritik” aufbringen, mahnte der Ratspräsident der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Berliner Bischof Wolfgang Huber, vor mehr als 3000 Zuhörern in Köln. Die Bibel sei vom Heiligen Krieg des Alten Testamentes bis zur Bergpredigt “die Geschichte der allmählichen Distanzierung Gottes von der Gewalt”, meinte der Theologe. Es gehöre zu den “tragischen Zügen des Christentums”, dass die Kirche diese Geschichte der Gewalt nachvollzogen habe.

In den vergangenen Tagen war es auf dem Kirchentag zu heftigen Diskussionen zwischen Wolfgang Huber und muslimischen Vertretern gekommen. “Deutschland tut sich schwer, nicht-christliche Religionsgemeinschaften als gleichwertig zu akzeptieren”, sagte Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland. Huber habe bislang nicht mit öffentlichen Äußerungen zum Abbau von Vorurteilen gegenüber Muslimen beigetragen, kritisierte auch Bekir Alboga vom türkischen Religionsverband DITIB. Huber hatte die Vorwürfe zurückgewiesen.

Zum Umgang mit Afrika äußerten sich heute Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundespräsident Horst Köhler auf dem Kirchentag. Merkel ermahnte dazu, den afrikanischen Staaten gegenüber nicht überheblich aufzutreten. Die Kanzlerin forderte weiter soziale und umweltpolitische Mindeststandards, die global gelten müssten. Die Ergebnisse des G-8-Gipfel in der Umweltpolitik lobte Merkel überschwänglich.

Auch Bundespräsident Horst Köhler hat den Europäern Arroganz gegenüber Afrika vorgeworfen. “Es wird immer noch von oben nach unten geschaut”. Europa gebe sehr viel Geld für Entwicklungshilfe aus, schaffe es aber nicht, die Zusammenarbeit auf eine gleichberechtigte Ebene zu bringen, auch weil man noch zu sehr in den kolonialen Denkweisen verhaftet sei, sagte Köhler und fügte unter dem Applaus des Kirchentag-Publikums hinzu: “Aber wir dürfen die Afrikaner nicht für dumm verkaufen.”

Der Bundespräsident kritisierte, dass noch zu sehr in den herkömmlichen Strukturen gearbeitet werde. Der frühere Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) schloss dabei ausdrücklich IWF, die Weltbank und die G-8-Staaten in seine Kritik mit ein.

Einen Tag vor Ende des Kirchentags in Köln zogen die Organisatoren eine positive Bilanz. Kirchentagspräsident Reinhard Höppner erklärte, die Veranstaltung sei in Köln angekommen und angenommen worden. Insgesamt sei es ein “ausgesprochen heiterer und fröhlicher Kirchentag” gewesen. Die Veranstalter sprachen von annähernd 110.000 Dauerteilnehmern, hinzu kamen rund 50.000 Tagesteilnehmer. Beim Abend der Begegnung - einem Straßenfest in der Kölner Innenstadt nach dem Eröffnungsgottesdienst - zählten die Organisatoren sogar rund 400.000 Menschen.

anr/dpa/AP/ddp

BBC: Prishtina bën apel për statusin: Nuk mund të presim më!

Prishtina bën apel për statusin: Nuk mund të presim më!

BBC
09-06-2007

Kreret e G8-es gjate nje pushimi ne Samitin qe zhvillohet ne Gjermanine veriore

Liderët e Kosovës, deklarata të ashpra pas mbledhjes urgjente të Ekipi Negociator

Politikanët kosovarë janë të shqetësuar për zhvillimet e fundit. Zyrtarët kryesorë kosovarë i bënë apel komunitetit ndërkombëtar ditën e premte, që të miratojnë sa më shpejt një projektrezolutë për pavarësinë e Kosovës. “Ne shprehim qëndrimin tonë shumë të qartë, se jemi të interesuar dhe angazhohemi që të shkojë sa më shpejt çështja e nxjerrjes së rezolutës së re në Këshillin e Sigurimit”,- tha presidenti Fatmir Sejdiu, pas një mbledhje urgjente të Ekipi Negociator të Kosovës.

Kryeministri i Kosovës, Agim Çeku shkoi dhe më larg. Ai i bëri thirrje faktorit ndërkombëtar që ta zgjidhë statusin e Kosovës sa më shpejt, ose “të na lejojë të shkojmë rrugës tonë”.

“Ne nuk mund të presim më, çdo ditë shtyrje është rritje e frustrimeve, humbje e legjitimitetit të lidershipit kosovar dhe humbje e besimit te faktori ndërkombëtar, çdo ditë shtyrje është e dëmshme për të gjithë qytetarët e Kosovës”,- u shpreh kryeministri Çeku.

Alarm

Grupi i politikanëve kosovarë u mblodh të premten, për të shqyrtuar situatën e krijuar për statusin pas zhvillimeve të fundit në Samitin e G8-ës, që po zhvillon punimet në Gjermani. Alarmin e shkaktoi një deklaratë e presidentit francez, Nikola Sarkozy. Z.Sarkozy ka paraqitur papritmas të enjten në mbrëmje një propozim të ri, i cili do ta shtynte me gjashtë muaj procesin e përcaktimit të statusit.

Ky afat, sipas tij, do t’i shërbente Rusisë që të reflektonte ndaj propozimit të Ahtisaarit për Kosovën dhe do të angazhonte sërish Prishtinën dhe Beogradin në një proces të ri negociatash.

Çështja e statusit të Kosovës, është një nga çështjet që po diskutohet nga udhëheqësit e tetë vendeve më të zhvilluara të botës. SHBA dhe vendet e BE-së po e shfrytëzojnë takimin për ta diskutuar mundësinë e miratimit të rezolutës për Kosovën me Rusinë, e cila kërkon shtyrjen e procesit dhe negociata të reja mes Prishtinës dhe Beogradit.

Përgënjeshtrim

Udhëheqësit kosovarë, pas mbledhjes së jashtëzakonshme të Ekipit Negociator, thanë se në Samitin e G8-ës është arritur marrëveshje për shtyrjen e procesit. Ata shtuan se nuk do ta pranojnë shtyrjen e zgjidhjes së statusit. “Ne nuk mund të presim më. Çdo ditë shtyrje është rritje e frustrimeve, humbje e legjitimitetit të lidershipit kosovar dhe humbje e besimit te faktori ndërkombëtar, çdo ditë shtyrje është e dëmshme për të gjithë qytetarët e Kosovës”,- tha kryeministri Çeku. Udhëheqësi i opozitës, Hashim Thaçi tha se zhvillimet rreth statusit janë komplikuar dhe janë shqetësuese. Ai tha se, koha për pavarësi është tani dhe nuk duhet humbur asnjë ditë. “Ne ftojmë presidentin e SHBA-ve, Bashkimin Evropian dhe OKB-në. që të mos i bashkëngjiten ideve për shtyrje, por të fuqizojnë qëndrimin e tyre në propozimin e z.Ahtisaari për nxjerrjen e rezolutës”,- deklaroi z.Thaçi. Anëtari tjetër i Ekipit Negociator, Veton Surroi tha se udhëheqësit kosovarë dëshirojnë të ruajnë partneritetin me bashkësinë ndërkombëtare, por pranoi se procesi ka hyrë në një fazë delikate. “Qëndrimi ynë i përbashkët është se, pa marrë parasysh kërcënimin (e Rusisë) për veto, ne kërkojmë nga shtetet sponsorizuese të rezolutës, që kjo rezolutë të vihet në Këshillin e Sigurimit të OKB-së. Kosova nuk mund të mbetet peng i kërcënimit me veto e as i çështjeve që kanë të bëjnë me marrëdhëniet bilaterale ose ndërmjet shteteve të fuqishme”,- tha z.Surroi.

Reagime

Po të premten, në Prishtinë, shefi i Zyrës Franceze atje, Thierry Reinhard ka nxituar të shpjegojë propozimin e Presidentit të tij. Ai tha se shtyrja ishte e nevojshme, për t’u siguruar që Rusia nuk do të vërë veton kundër projektrezolutës. “Qëndrimi i Francës është se pavarësia e Kosovës mbetet e vetmja zgjidhje, por problemi është se ne na duhet që të gjitha shtetet anëtare të Këshillit të Sigurimit ta pranojnë këtë realitet”,- tha diplomati francez. Lidhur me paralajmërimet për shtyrjen e mundshme të zgjidhjes së statusit të Kosovës, kanë reaguar zyrat diplomatike të vendeve anëtare të Grupit të Kontaktit.

Në reagimin e tyre, thuhet se nuk ka marrëveshje për shtyrjen e procesit dhe se vazhdojnë aktivitetet diplomatike për zgjidhjen e statusit të Kosovës.

(BBC)

http://www.shekulli.com.al/news/127/ARTICLE/11260/2007-06-09.html 

Atentatori i Lul Berishës tradhton Krimet e Rënda

Atentatori i Lul Berishës tradhton Krimet e Rënda

Flamur Vezaj
09-06-2007

Lul Berisha

Selman Heti ka pohuar për hetuesit se dëshminë e ka dhënë nën presion. Prokuroria: Dëshmia e tij, e filmuar

TIRANË- Fill pas arrestimit, ai tradhtoi bandën për llogari të së cilës kishte kryer vrasje me pagesë e tani që i ka ardhur koha të përballet me “shefat” e tij në sallën e gjyqit, tradhton prokurorinë. Selman Heti, i cilësuar nga prokuroria e Krimeve të Rënda si “vrasës” me pagesë i bandës së Indrit Dokles ka ndryshuar dëshminë e tij, dhënë para hetuesve dhe para gjykatës, gjatë vlerësimit të arrestit në tetor të vitit 2005. Sipas burimeve nga organi qendror i akuzës mësohet se: “pak ditë më parë, Selman Heti ka habitur hetuesit, duke kundërshtuar të gjitha deklarimet që ka bërë gjatë fazës hetimore dhe para gjykatës”.

Në dëshminë e tij të dytë, Selman Heti, i cilësuar si një ndër dëshmitarët kryesore të prokurorisë ndaj bandës së Lul Berishës ka rrëzuar gjithçka kishte pohuar më pak se dy vjet më parë. “Kam qenë i tronditur dhe nën presion të policisë, kur kam dëshmuar”,-mësohet të ketë thënë ai.

Rimarrja në pyetje është bërë për shkak se dosja hetimore është në mbyllje dhe pritet që shumë shpejt të dërgohet për gjykim pranë Gjykatës së Krimeve të Rënda. Sipas burimeve të mësipërme, ky ndryshim i dëshmisë nuk ngre fortpeshë për Prokurorinë e Krimeve të Rënda, pasi gjatë marrjes në pyetje në tetor të vitit të kaluar, i pandehuri Heti është regjistruar me pamje vizive në prani të avokatit dhe dy prokurorëve të çështjes. Tërheqja e të pandehurit Heti nga deklarimet e mëparshme mendohet se mund të ketë ardhur nga presionet dhe kërcënimet e shumta, të bëra brenda qelisë së burgut nga pjesëtarët e tjerë të grupit. “Pas arrestimit të 20- vjeçarit Heti, ai ka pranuar të rrëfehet para prokurorëve, duke treguar mënyrën e rekrutimit të tij dhe deri tek pazaret e bëra për vrasjen e Lul Berishës, kundrejt pagesës 100 mijë euro nga kundërshtari i tij, Indrit Dokle”,-thuhet nga akuza. Ndërkohë, para gjykatës së Krimeve të Rënda 20- vjeçari ka pranuar se: “me 5 maj kam tentuar të vras Lul Berishën. Për këtë vrasje më paguante Indrit Dokle me 100 mijë euro. Nuk e vrava dot, por vetëm e plagosa ndaj edhe Indrit Dokle më dha 25 mijë euro”.

Megjithëse është tërhequr nga dëshmia që “gropos” më së shumti anëtarët e bandës së Indrit Dokles, Selman Heti nuk është dëshmitari i vetëm i prokurorisë. Rrugën e tij e kanë ndjekur edhe 17- vjeçari Spartak Kalthi dhe i penduari i “bandës”, Adriatik Coli, i cili ka treguar të gjitha vrasjet e kryera nga viti 1997 e deri 2005 nga pjesëtarët e bandës së Lul Berishës dhe rivalit të tij, Indrit Dokle. Gjithashtu, mësohet se prokurorët e çështjes kanë zhvilluar seancë pyetjesh me të pandehurin Lul Berisha, të akuzuar si “koka” e bandës së Durrësit, por ai ka mohuar të gjitha akuzat e ngritura ndaj tij, duke refuzuar t’iu përgjigjet pyetjeve të grupit të hetimit, të cilët i komunikuan akuzat. Pritet që brenda dy javëve, dosja penale në ngarkim të 18 të pandehurve që akuzohen si pjesëtarë të “bandës” së Lul Berishës dhe Indrit Dokles të dërgohet në gjykatë. Të pandehurit: Lulzim Berisha e Indrit Dokle cilësohen si “kokat” e dy bandave rivale. Altin Olloni, Kujtim Buna, Sardjan Sulejmani, Adriatik Coli, Julian Meçe, Plaurent Dervishaj e Indrit Taullau, Jurid Xhunga janë cilësuar nga akuza si persona që kanë marrë pjesë në vrasje dhe gjenin e rekrutonin njerëz për vrasje, ndërsa Edvin Hoxhosmani, Selman Heti, Spartak Kalthi, Alban Neli, Altin Nikolla dhe dy kosovarë, emrat e të cilëve nuk bëhen të ditur, janë përdorur si vrasës me pagesë. Mbi të pandehurit e mësipërm, prokuroria ka ngritur tashmë veprat penale të “pjesëmarrjes në organizata kriminale”;, “kryerjen e veprave penale në kuadër të organizatës kriminale”;, “vrasje me paramendim në bashkëpunim”; “vrasje me paramendim në bashkëpunim të mbetur në tentativë” dhe “mbajtje pa leje të armëve luftarake”.

DËSHMIA PARA GJYKATËS

Heti: Si u planifikua vrasja e Berishës

Gjyqtari: Nga jeni dhe kur keni lindur?
S.Heti: Kam lindur në fshatin Komsi të rrethit të Burrelit në vitin 1993. Jam beqar dhe vetëm me tetë klasë shkollë.
Gjyqtari: Si jeni njohur me të arrestuarit e tjerë?
S.Heti: Unë njoh vetëm Adriatik Colin, me të kam biseduar për vrasjen.
Gjyqtari: Për cilën vrasje keni biseduar?
S.Heti: Atë të cilën e kam bërë, plagosjen e Lul Berishës dhe dy të tjerëve, pasi m’u bllokua pistoleta.
Gjyqtari: Në çfarë rrethanash është bërë vrasja?
S.Heti: Më 5 maj, pasi e kanë vëzhguar të tjerët, isha i informuar se në 9:00 të mëngjesit del nga lokali dhe kam qëlluar në drejtimin e tyre. Por m’u bllokua pistoleta dhe u largova me vrap.
Gjyqtari: Me kë keni biseduar për ta vrarë Lul Berishën dhe me kë veprove?
S.Heti: Unë kam biseduar vetëm me Colin (Adriatik Colin), të tjerët nuk i njoh dhe nuk e di kush ka qenë tjetër organizator i kësaj.
Gjyqtari: Po ju për çfarë e bëtë këtë tentativë vrasje?
S.Heti: Pas kësaj plagosjeje, Adriatik Coli më pagoi 25 mijë euro.
Gjyqtari: Po tjetër kush ka qenë në dijeni për këtë?
S.Heti: Asnjë tjetër nuk e dinte.

Vrasjet e organizatës sipas policisë:
17 tetor 1998
Organizata kriminale e drejtuar nga Lulëzim Berisha dhe Klodian Saliu akuzohet për vrasjen e shtetasit Dritan Sallaku. Kjo vrasje ka ndodhur pikërisht më 17 tetor të vitit 1998 në qytetin e Durrësit dhe mbahet si vepra e parë kriminale e këtij grupi

29 tetor 1998
Pa kaluar as dy javë nga vrasja e parë, organizata e Berishës dhe Saliut akuzohet se ka kryer një tjetër vrasje. Këtë herë bëhet fjalë për ekzekutimin e shtetasve Viron Curri e Arjan Paja më 29 tetor 1998. Në këtë ngjarje u plagos edhe Marsel Sotiri në fshatin Rrashbull të Durrësit.

22 gusht 1999
Një vit më vonë, i vetmi person që arriti t’i mbijetojë atentatit të 29 tetorit 1998 është zënë në pritë nga ana e grupit të Berishës dhe Saliut dhe më 22 gusht 1999 ata vrasin shtetasin Marsel Sotiri në lagjen Plazh të qytetit të Durrësit.

9 korrik 2000
Organizata kriminale e drejtuar nga Lulëzim Berisha dhe Klodian Saliu, akuzohet nga prokuroria e policia edhe për një tjetër vrasje. Këtë herë ata kanë kryer atentatin ku u vra shtetasi Dritan Disha. Kjo vrasje ka ndodhur më 9 korrik 2000 nëfshatin Shënavlash të Durrësit

14 janar 2002
Një tjetër vrasje i është faturuar organizatës kriminale Berisha- Saliu nga ana e policisë dhe prokurorisë. Kjo organizatë akuzohet se më 14 janar të vitit 2002 i ka zënë pritë dhe më pas ka kryer ekzekutimin e shtetasit Ervin Lame në lagjen numër 3 të Durrësit

Në vitin 2002

Si pasojë e kontradiktave të brendshme, organizata është ndarë në dy grupe të tjera, të kryesuara respektivisht nga Lulzim Berisha dhe Klodian Saliu. Të dyja këto organizata tashmë janë bërë rivale të njëra-tjetrës duke filluar një luftë ndërmjet tyre

26 shkurt 2005

Pas kësaj ndarjeje, organizata e kryesuar nga Lulzim Berisha ka marrë hak ndaj rivales së saj duke organizuar atentatin për vrasjen e Klodian Saliut. Kjo vrasje është kryer në autostradë më datë 26 shkurt të vitit 2005, pranë fshatit Maminas të rrethit të Durrësit

13 tetor 2005

Vetëm 9 muaj ka vonuar kundërpërgjigjja e ish-organizatës së Klodian Saliut. Tashmë ajo drejtohet nga Endrit Dokle dhe akuzohet se ka kryer vrasjen e Avni Gashit, më 13 tetor 2005 në Tiranë. Pas vrasjes trupi i Gashit është hedhur në fshatin Romanat të Durrësit

30 tetor 2005

Hakmarrja e grupit të kryesuar tashmë nga Indrit Dokle nuk është ndalur me kaq, por 27 ditë më vonë ai ka organizuar vrasjen e shtetasit Ilir Koldashit, i njohur si mik i Lul Berishës. Kjo vrasje ka ndodhur më 30 tetor të vitit 2005 pranë stadiumin ndërkombëtar “Qemal Stafa” në Tiranë.

5 maj të vitit 2006

Udhëheqsi i grupit të Klodian Salihut, Endrit Dokle, së bashku me shokët e tij, Adriatik Coli dhe Altin Olloni, pasi rekrutuan në grup katër vrasës me pagesë, tentuan të vrasin Lulzim Berishën, në Durrës, ku pas atentatit mbetën të plagosur, Lulzim Berisha, Ram Haxhiaj dhe Isuf Morina

http://www.shekulli.com.al/news/45/ARTICLE/11246/2007-06-09.html 

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