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Archive für 7.6.2007

Das Kosovo auf dem Weg in die Unabhängigkeit: Rechtsstaat? Lieber nicht! Ein Verbrecher Staat, dank US und UN Gnaden

Ausgabe 43/05 | Top Storys
Das Kosovo auf dem Weg in die Unabhängigkeit
Rechtsstaat? Lieber nicht!
Jürgen Roth

Das Kosovo ist auf dem Weg in die Unabhängigkeit, was drei Führern des Landes nicht gefallen kann. Der Weltwoche liegt ein Geheimpapier vor, das belegt, wie die Politgrössen das organisierte Verbrechen dominieren. Unterstützung für ihre mafiösen Geschäfte fanden sie auch in der Schweiz.

Wenn demnächst die Verhandlungen über den völkerrechtlichen Status des Kosovo beginnen, wird das brennendste Problem kein Thema sein: die Verbindung zwischen politischen Entscheidungsträgern und mächtigen kriminellen Clans in der serbischen Provinz, die seit 1999 von der Uno verwaltet wird. So sind drei der wichtigsten kosovo-albanischen Politiker tief in die organisierte Kriminalität verwickelt, insbesondere in den Drogenschmuggel. Das geht hervor aus streng geheimen Dokumenten des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND), der Uno und der internationalen Schutztruppe Kfor, die der Weltwoche vorliegen.

Schwer belastet in diesen Dokumenten werden namentlich Ramush Haradinaj, der bis März Ministerpräsident war, Hashim Thaci, der heute die Demokratische Partei des Kosovo führt, und Xhavit Haliti, der im Präsidium des Parlaments sitzt. Pikant: Thaci wird als Mitglied der kosovo-albanischen Delegation bei den Statusverhandlungen teilnehmen. Alle drei machten Karriere in der UCK, der Kosovo-Befreiungsarmee, lebten lange Jahre in der Schweiz und pflegen noch heute persönliche oder geschäftliche Beziehungen zu unserem Land.

In einer 67 Seiten starken Analyse des BND über die organisierte Kriminalität (OK) im Kosovo, die vom 22. Februar 2005 datiert, steht wörtlich zu lesen: «Über die Key-Player (wie z. B. Haliti, Thaci, Haradinaj) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. Die dahinter stehenden kriminellen Netzwerke fördern dort die politische Instabilität. Sie haben kein Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können.» Deshalb, schreibt der deutsche Bundesnachrichtendienst, strebten «massgebliche Akteure der OK auf dem Balkan entweder in hohe Regierungs- oder Parteiämter und/oder pflegen gute Beziehungen zu diesen Kreisen». Die organisierte Kriminalität verschaffe sich so «ein geeignetes politisches Umfeld», heisst es in der Analyse des Bundesnachrichtendienstes, gestempelt als «Verschlusssache – amtlich geheim gehalten».

Eine dieser Schlüsselfiguren im Kosovo, in der Schweiz bestens bekannt, ist Hashim Thaci, Spitzname «Schlange», der Vorsitzende der Demokratischen Partei des Kosovo. Glaubt man dem BND, kontrolliert er heute einen gewichtigen Teil der kriminellen Aktivitäten im Kosovo. Und: «Thaci gilt neben Haliti […] als Auftraggeber des Profikillers Afrimi», auf dessen Konto mindestens elf Auftragsmorde gehen sollen.

Thaci, 36, lebte vor dem Kosovokrieg ab 1995 als anerkannter Flüchtling für fünf Jahre in der Schweiz und studierte an der Universität Zürich – mit einem Stipendium – osteuropäische Geschichte. Er war 1992 einer der Gründer der UCK und später ihr politischer Führer. Auf einen Schlag berühmt wurde er 1999, als er bei den serbisch-albanischen Friedensverhandlungen von Rambouillet als Delegationsleiter der kosovo-albanischen Seite auftrat – und damit als Politiker von der internationalen Gemeinschaft anerkannt wurde.

Thaci habe zu dieser Zeit einen «Sicherheitsdienst» kontrolliert, «ein im gesamten Kosovo aktives kriminelles Netzwerk», schreibt der deutsche Bundesnachrichtendienst: «Mit Stand 2001 sollen direkte Kontakte zur tschechischen und albanischen Mafia bestanden haben.» Und im Oktober 2003 soll Thaci, so der BND, «im Zusammenhang mit umfangreichen Drogen- und Waffenhandelsgeschäften in engem Kontakt» zu einem Clan gestanden haben, dem auch Geldwäsche und Erpressung vorgeworfen werden. Thacis Verwicklungen in die organisierte Kriminalität, das sei betont, beruhen auf nachrichtendienstlichen Quellen und mussten juristisch bislang nicht bewiesen werden.

Der Clan der Kosovo-Albaner

Ein zweiter «Key-Player», Ramush Haradinaj, 37, ist wohl einer der umstrittensten Politiker im Kosovo. Im BND-Bericht steht: «Die im Raum Decani auf Familienclan basierende Struktur um Ramush Haradinaj befasst sich mit dem gesamten Spektrum krimineller, politischer und militärischer Aktivitäten, die die Sicherheitsverhältnisse im gesamten Kosovo erheblich beeinflussen. Die Gruppe zählt ca. 100 Mitglieder und betätigt sich im Drogen- und Waffenschmuggel und im illegalen Handel mit zollpflichtigen Waren. Ausserdem kontrolliert sie kommunale Regierungsorgane.» Die Kfor bezeichnet diese Gruppe in einem Geheimbericht vom 10. März 2004 als «the most powerful criminal organization» der Region und schreibt, Haradinaj habe auch die Verteilung humanitärer Hilfsgüter kontrolliert und als Machtinstrument missbraucht.

Seine Karriere konnte er dank tatkräftiger Mithilfe der internationalen Staatengemeinschaft, insbesondere der USA, machen. Ramush Haradinaj, der fliessend Englisch und Französisch spricht, kam im Jahr 1989 als Gastarbeiter in die Schweiz und war Rausschmeisser einer Disco im Skiort Leysin. …………………..
……… Der Prozess in Den Haag gegen ihn wird voraussichtlich 2007 beginnen. Der Vorwurf der organisierten Kriminalität wurde noch nicht vor die Justiz gebracht.

Anschlag in Zürich

Wichtig im Kosovo ist auch Xhavit Haliti, Spitzname «Bunny». Glaubt man Erkenntnissen der Kfor, ist das Mitglied des Parlamentspräsidiums (und der stellvertretende Parteivorsitzende der Demokratischen Partei Kosovos) eine «bekannte kriminelle Figur, involviert in den Waffen- und Drogenhandel». Auch im BND-Bericht wird er «mit Geldwäsche, Drogen-, Waffen-, Menschen- und Treibstoffschmuggel, Frauenhandel und dem Prostitutionsgeschäft in Verbindung gebracht und dem inneren Zirkel der Mafia zugeordnet. Als Schlüsselfigur in der OK bewegt(e) er ständig grosse Geldsummen.»

Haliti, 49, begann seine Karriere, wie Haradinaj und Thaci, in der Schweiz. Hier hielt er sich Ende der achtziger Jahre auf und studierte Psychologie. 1990 wurde auf ihn in Zürich ein politisch motivierter Bombenanschlag verübt. Ein Jahr später gehörte er bereits dem Präsidium der Volksbewegung Kosovos an und betrieb von der Schweiz aus die Organisation der UCK. Vor und während des Krieges soll er Waffen für sie beschafft und den «Homeland Calling Fund» kontrolliert haben. Für diesen Fonds spendeten, mehr oder weniger freiwillig, kosovo-albanische Emigranten vor allem in der Schweiz und in Deutschland 400 Millionen US-Dollar.

Als die Spenden nach Kriegsende zurückgingen, schreibt die Kfor, «wandte sich Haliti in grossem Stil der organisierten Kriminalität zu». Damit ist er laut dem geheimen Kfor-Dossier kein Einzelfall: «Auffällig ist, dass unter all den Namen, die auf den OK-Dienststellen kursieren, es sich fast ausschliesslich um UCK-Kommandanten bzw. Führer von Spezialeinheiten handelt.» Auch Haliti wurde bis heute nichts Gerichtsverwertbares nachgewiesen.

Die Schweiz, so zeigt sich an diesen drei prominenten Beispielen einmal mehr, war ein Dreh- und Angelpunkt der UCK-Aktivitäten. Hier wurden vor dem Kosovo-Konflikt Millionen für Waffen und Propaganda gesammelt und Kämpfer rekrutiert, um den sogenannten Freiheitskampf der unterdrückten Albaner im Kosovo zu finanzieren und zu steuern. Im Sommer 2001 beschloss der Bundesrat, dass führende Vertreter der kosovo-albanischen Organisationen ihre politischen Aktivitäten einzustellen haben und auch kein Geld mehr sammeln dürfen. Gegen Haliti verhängte er eine Einreisesperre.

Opium für Europa

Die geheimgehaltenen Berichte der Nachrichtendienste lassen den Schluss zu, dass das Kosovo, trotz Uno-Verwaltung und internationaler Schutztruppe, eine der wichtigsten kriminellen Drehscheiben Europas ist. Einer der Gründe ist das profitable Geschäft mit Drogen: Ein grosser Teil der ständig wachsenden Opiumernte in Afghanistan gelangt in Form von Heroin über Albanien und das Kosovo auf den westeuropäischen und US-Markt. Täglich werden 500 bis 700 Kilo durch das Kosovo und Albanien geschmuggelt und teilweise in eigenen Labors weiterverarbeitet, sagt Klaus Schmidt, Chef der PAMECA, der europäischen Mission zur Unterstützung der Polizei in Albanien. Täglich werden in der albanischen Hauptstadt Tirana auf dem grauen Geldmarkt eine Million Euro an Drogengeldern getauscht. Experten sprechen vom «weltweit grössten Drogenkartell», das in den vergangenen Jahren entstanden ist.

Selbst die Ausschreitungen im März 2004, die das Kosovo an den Rand eines erneuten Bürgerkriegs brachten, seien von kriminellen Drahtziehern bewusst geschürt worden, damit diese in aller Ruhe ihren Geschäften nachgehen konnten, ist im BND-Bericht zu lesen: «Anfang April 2004 wurde aus Sicherheitskreisen auf dem Balkan bekannt, dass die jüngsten Unruhen im Kosovo durch die organisierte Kriminalität vorbereitet und in deren Auftrag durchgeführt worden sein sollen.» Während der Krawalle wurden ganze Lastwagen von Heroin und Kokain über die nicht kontrollierte Grenze geschmuggelt, weil die Uno-Polizisten und die Kfor-Soldaten mit dem Eindämmen der Unruhen völlig überfordert waren. Diese Erkenntnisse bestätigen Polizeibeamte der Uno in Pristina, die zu ihrer Sicherheit anonym bleiben müssen. Und sie beklagen sich, dass bis zum heutigen Tag nichts gegen die kriminellen Strippenzieher unternommen wurde.

Die Uno und die Kfor haben das Problem nicht einmal ansatzweise in den Griff bekommen. ………………………………………
Die Dokumente des BND, der Kfor und der Uno dagegen wurden tief in den Tresoren der Regierungskanzleien vergraben.

Jürgen Roth ist Publizist in Frankfurt. Er hat zahlreiche Bücher über das organisierte Verbrechen geschrieben. www.juergen-roth.com

Weltwoche

Türkei: Fast 5400 “Ehrenmorde” in den letzten fünf Jahren

In der Türkei sind nach Angaben einer Forscherin in den vergangenen fünf Jahren knapp 5400 Frauen Opfer so genannter Ehrenmorde geworden. Hinzu kämen noch einmal etwa 5000 Selbstmorde von Frauen, sagte die Leiterin des Frauenforschungszentrum an der Ägäis-Universität im westtürkischen Izmir, Nurselen Toygar.

Internationaler Frauentag in Istanbul 2005

Internationaler Frauentag in Istanbul 2005
© AFP
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Im Zuge ihrer EU-Ambitionen hatte die Türkei vor zwei Jahren die bis dahin geltenden Strafnachlässe für so genannte Ehrenmorde abgeschafft. Trotzdem werden nach wie vor Frauen ermordet, die angeblich die “Familienehre” beschmutzt haben.

Jede dritte Türkin wird nach Toygars Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt. Fast zwei Drittel der Türkinnen ohne Schulbildung seien der Meinung, dass Gewalt normal sei. Bei Frauen mit Schulbildung liege dieser Anteil immerhin noch bei 8,8 Prozent.

http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/ausland/europa/3817324,f=linkL4_1.html

Agricultural census under way in Macedonia

Agricultural census under way in Macedonia

07/06/2007

More precise statistical data is needed in order to draft a comprehensive agricultural strategy, the government says.

By Marina Stojanovska for Southeast European Times in Skopje — 07/06/07

photoIt has been 40 years since a census of this kind has been conducted in Macedonia. [Getty Images]

Macedonia began an agricultural census June 1st, covering individual farms, households owning a forest or fishpond, and other entities operating in the areas of agriculture, hunting and forestry in 41 regions. A total of 5,707 census takers or enumerators are working door-to-door, along with 613 regional instructors. The deadline for completion is June 15th.

Every household in Macedonia will be surveyed. But only households that qualify as indiviudual farms — that is, which own 1,000 sq metres of agricultural land or a certain minimum of livestock, poultry or bees — will be recorded in the census.

The methodology being used complies with guidelines of the UN Food and Agriculture Organisation (FAO) and the Statistical Office of the European Communities (Eurostat). European experts say it is advisable to conduct an agricultural census every ten years, or at minimum one year after each new general census.

 

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2007/06/07/feature-03 

Albania prepares to welcome US president

Albania prepares to welcome US president

07/06/2007

Local leaders say US President George W. Bush’s visit — the first to Albania by a US president — is a milestone in relations.

By Erlis Selimaj for Southeast European Times in Tirana – 07/06/07

photoPresident George W. Bush will be the first US head of state to visit Albania. [Gent Shkullaku]

Albania is preparing for the upcoming visit by US President George W. Bush, scheduled for Sunday (June 10th). Lawmakers have approved legislation to boost cooperation and security, leading up to the visit.

Prime Minister Sali Berisha’s administration is spending approximately 1m euros to refurbish government buildings, including the Foreign Ministry and other institutions that Bush will visit. Tirana is being decorated with Albanian and US flags to mark the occasion.

Bush will be the first US president to visit Albania, a trip hailed by local leaders as a historic milestone.

“Since Albania’s independence, at the most critical moments of national liberty for Albanians, the United States has played the role of helping to save rights and freedom,” Berisha said.

According to President Alfred Moisiu, the visit carries great symbolism. A superpower, he said, is building reciprocal respect and collaboration with a small country.

“This is the peak of Albanian-US relations,” said Lajlja Pernaska, a member of Parliament’s Foreign Affairs Committee. “I think this visit will have a good impact on the development of Albania and on EU and NATO integration.”

Her colleague in Parliament, former Foreign Minister Kastriot Islami, said Bush would be bringing “messages regarding Albania’s membership in NATO”.

“The United States, through the Adriatic Charter — a model in which Washington has played a major role — has shown that it supports Albania’s membership in NATO. The visit also carries a message for the Albanian nation, demonstrating that the country is moving towards democracy,” Islami added.

Ahead of the trip, Bush had a message for Albania.

“I want to make sure the Albanian people understand that America knows that you exist and that you’re making difficult choices to cement your free society,” Bush said. “I’m coming as a lover of liberty to a land where people are realising the benefits of liberty.”

In addition to Albania, Bush will be visiting Poland, Italy and Bulgaria after attending the G8 summit in Germany.

In 1999, President Bill Clinton scheduled a visit to Tirana, but it was cancelled. Two US secretaries of state have visited Albania — James Baker in 1991 and Colin Powell in 2003.

This content was commissioned for SETimes.com

Bush: Disagreements remain over Kosovo

Bush: Disagreements remain over Kosovo

07/06/2007

BELGRADE, Serbia — Moscow and Washington still disagree over Kosovo, US President George W. Bush told a press roundtable on Wednesday (June 6th), citing a conversation he held with Russian President Vladimir Putin. “He’s got deep concerns about Kosovo, and so do we,” the US leader said. “It’s an issue that we’re just going to have to continue to work with him on. We believe we ought to move the Ahtisaari plan forward through the UN, and he’s got reservations about it.” Media reports say bilateral meetings held on the sidelines of the G8 summit in Heiligendamm, Germany failed to yield progress on the issue. On Wednesday, the US and German ambassadors to the UN, Zalmay Khalilzad and Thomas Matussek respectively, confirmed that the EU and the United States — sponsors of a new UN draft resolution on Kosovo — will postpone any vote by the UN Security Council until after the summit. (B92, Tanjug, Blic - 07/06/07; RTS, Tanjug, RTK, RFE, Telegrafi - 06/06/07)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2007/06/07/nb-09

US Office of Defence Co-operation opens in Belgrade

US Office of Defence Co-operation opens in Belgrade

07/06/2007

BELGRADE, Serbia — A US Office of Defence Co-operation opened in Belgrade on Wednesday (June 6th), with US Ambassador Michael Polt and Serbian Defence Minister Dragan Sutanovic on hand. Polt stressed the historic importance of the event, saying it demonstrated that “Slobodan Milosevic and Ratko Mladic’s heritage is left far behind”. The office, headed by US Army Lieutenant Colonel Aleksandar Milutinovic, will assist with reforms in the Serbian military and with activities related to entry into NATO’s Partnership for Peace programme. (Danas - 07/06/07; B92, Xinhua - 06/06/07)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2007/06/07/nb-08

Bush Running Kidnapping Ring: 39 More “Disappeared” Found

Bush Running Kidnapping Ring
39 More “Disappeared” Found
Global Research, June 7, 2007

Let’s face it: we’ve got a president in the White House who is running an international kidnapping ring. Six human rights groups(HRG) today (June 6) named for the first time 39 more kidnap (they call them ‘disappeared’) victims of the Bush administration. Not only have Mr. Bush’s apparatchiks dumped the terrorist suspects in secret prisons but they abducted some of their wives and children, too.

The sons of alleged 9/11 mastermind Khalid Sheikh Mohammed, aged seven and nine, were kidnapped and tossed into an adult detention center for months “while U.S. agents questioned the children about their father’s whereabouts,” HRG said in a news release. And when Tanzanian national Ahmed Khalfan Ghailani was seized in Gujarat, Pakistan, in July, 2004, his wife was kidnapped with him. Shades of Joe Stalin, notorious for abducting Soviet defectors in their foreign sanctuaries!

“The duty of governments to protect people from acts of terrorism is not in question. But seizing men, women and even children, and placing people in secret locations deprived of the most basic safeguards for any detainees most definitely is,” said Claudio Cordone, a spokesperson for Amnesty International, one of the HRG involved in today’s revelations.Adds Meg Satterthwaite, of the Center for Human Rights and Global Justice at the NYU School of Law:

“Since the end of Latin America’s dirty wars, the world has rejected the use of ‘disappearances’ as a fundamental violation of international law. Despite this universal condemnation, our research shows that the United States has tried to vanish both the people on this list and the rule of law… Enforced disappearances are illegal, regardless of who carries them out.”

CIA spokesman Paul Gimigliano dismissed the HRG report. He told Reuters the CIA acts in “strict accord with American law” and that its counter-terror initiatives are “subject to careful review and oversight.” Operating secret prisons turns the kidnapped victims into ghost prisoners kept “off the books.” It prevents scrutiny by the public and the courts, “and leaves detainees vulnerable to abuses that include torture and other ill-treatment,” the HRG said. It also blocks the Red Cross from exercising its right of visitation. In the past, the CIA has denied the International Red Cross visitation to its prison in Kabul, Afghanistan. That’s hardly in accord with American law, as international treaties the U.S. has signed obligate Red Cross visits to prisoners. And, of course, none of the 39 disappeared have been brought to public trial, still a right under  U.S. law.The organizations bringing the charges against the Bush administration are Amnesty International, Cageprisoners, the Center for Constitutional Rights, the Center for Human Rights and Global Justice at New York University School of Law(CHRGJ), Human Rights Watch, and Reprieve.

Last September, President Bush conceded his administration held prisoners in secret. It is unlikely he compared this practice to the foreign kidnappings that characterized Stalin’s Soviet regime

www.globalresearch.ca/PrintArticle.php?articleId=5903

Bush, Surroi Discuss Future of Kosovo

Bush, Surroi Discuss Future of Kosovo

06 06 2007 Pristina _ Veton Surroi’s Tuesday meeting with George W. Bush in Prague is
seen as very important for Kosovo’s political process.

Veton Surroi

Surroi, leader of reformist party ORA and member of the Unity Team, the political body in Kosovo in charge of decisions about the territory`s final status, met the US president during his visit to the Czech Republic, where they discussed Kosovo’s future.

“Such meetings are of high importance, especially at this time when Kosovo’s final status is about to be determined,” Ylli Hoxha, Surroi’s
spokesperson, told Balkan Insight.

Kosovo Albanians have rated this meeting as a crucial event, which has great value and reinforces the partnership between Kosovo and the United States.

Milazim Krasniqi, a political analyst in Pristina, said that the fact that the US president found time to meet a Kosovo Albanian leader, proves that the American Administration is committed to expediting a solution for Kosovo’s status.

“In this context, the meeting served to show the seriousness of Kosovo’s partnership with the U.S,” Krasniqi said.

Kosovo, a UN protectorate since 1999, is seeking a determination of its political status. The final say rests on the UN Security Council, where a UN proposal drafted by Martti Ahtisaari is waiting to be endorsed.

The proposal, which recommends internationally supervised independence for Kosovo, is being supported by the US and EU members states of the council, but being rejected by Russia.

Surroi’s meeting with Bush was another effort on the part of Kosovo Albanians to ensure that they have the full support of the US in this process.

“President Bush expressed the firm US stand to approve a new resolution on Kosovo in the Security Council in a fast manner,” Surroi stated in a press release on Tuesday.

Macedonia¼s Government Faces No-Confidence Vote

http://www.birn.eu.com/en/86/15/3189/
Bush hat wohl die IEP-BND Studie

http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF

gelesen, welche als wichtigste Massnahme, den Abbruch von Gesprächen mit allen Verbrechern fordert, die sich jetzt im Koaso Politiker nennen. Deshalb trifft sich Bush mit Veton Surroi und verkündet zusammen entsprechende Erklärungen.

Bush: Miratimi i rezolutes me hapa te pershpejtuar

Derguar me: 05/06/2007 - 20:52
• Kete deklarate te Presidentit amerikan e ka bere te ditur kryetari i Partise Reformiste ORA, Veton Surroi, i cili ndodhet ne Prage, ku po merr pjese ne konferencen per demokratizim dhe siguri

Presidenti Amerikan George Bush, ka shprehur sot qendrimin e prere amerikan per vazhdimin e procedures, me hapa te shpejtuar, per aprovimin e rezolutes se re per Kosoven, ne Keshillin e Sigurimit. Kete deklarate te Presidentit amerikan e ka bere te ditur kryetari i Partise Reformiste ORA, Veton Surroi, i cili ndodhet ne Prage, ku po merr pjese ne konferencen per demokratizim dhe siguri. Gjate takimit me Geroge W. Bush, Surroi ka shprehur falenderimin e gjithe kosovareve per lidershipin amerikan dhe nevojen qe ky lidership te mbetet i shprehur ne keto momente. “Shpreha bindjen se pozicionimi qe po mbahet ndaj Kosoves nga Serbia, dhe me perkrahje te Rusise, po behet me qellim te krijimit te nje konflikti te ngrire, qofte duke kercenuar me veto, qofte me perpjekjen per te krijuar nje pjese te ndare ne veriun Kosoves, qe do te operoje si konfliktet e ngrira ne Kaukaz” ka theksuar Surroi. Kryetari i ORA-s ka zhvilluar nje takim edhe me ministrin e jashtem çek, Karel Schwarzenberg, te cilin e ka falenderuar per angazhimin e tij ne mbrojtjen e te drejtave te njeriut gjate koheve shume te veshtira per Kosoven. “Karel Schwarzenberg-un, si mik te vjeter te Kosoves, e falenderova per angazhimin e tij qe nga vitet ’80-te, kur ka qene kryetar i Federates se Helsinkit, kur nepermjet zerit te tij sensibilizoi opinionin boterore per shkeljet e te drejtave te njeriut ne Kosove. Shpreha deshiren e madhe qe te prije ne procesin e brenda shteteve te BE-se, per te çuar perpara edhe rezoluten e Kombeve te Bashkuara per Kosoven edhe njohjen e pavaresise se Kosoves”, ka theksuar Surroi, thuhet ne nje kumtese per media te leshuar nga Zyra per informim e Partise Reformiste ORA.
Nderkaq, Bush tashme ka mberritur ne Rostok te Gjermanise, ku neser fillon takimi i krereve te shteteve apo qeverive te G8, 7 vendeve me te industrializuara te botes plus Rusine

http://balkanweb.com/sitev4/index.php?id=4532

World: Europe Analysis: How Yugoslavia hid its tanks

World: Europe

Analysis: How Yugoslavia hid its tanks

Spot the difference: Belgrade claims Nato hit decoy tanks

By Paul Beaver Last week, I watched the long lines of Yugoslav army (VJ) vehicles pulling out from Kosovo, especially in the area from Pristina airport and Kosovo Polje, the so-called cradle of Serb civilisation.

Kosovo: Special Report

I counted over 50 main battle tanks, including at least six of the latest M84A (T-72G) main battle tanks.

All had all been in hiding.

Within 24 hours of the Nato land forces entry into Kosovo, the VJ began moving their carefully hidden armour - tanks, armoured personnel carriers, self-propelled artillery and bridging units - from cover. In the village of Magura, T-55A main battle tanks clanked out of the cover of burnt out Albanian homes, sheds, workshops and orchards.


[ image: Nato targetting map: The whole truth?]
Nato targetting map: The whole truth?

The crew were cheering, feeling perhaps that they had achieved a kind of victory.

During the next seven days of travelling around Kosovo, I encountered only one burnt out armoured personnel carrier and two low-loaders with their back broken.

There was no real evidence of a successful Nato air operation against armoured vehicles.


[ image:  ]

There was, however, evidence of missiles and bombs which had not exploded - including a US$ 1.25 million AGM-88 HARM (High Speed Anti Radar Missile) on a highway and a Maverick anti-tank missile which had apparently missed its desired target and embedded itself in the road side verge.

So what about the 100 plus armoured vehicles which the Nato website claims were destroyed?

In Kosovo, there was no sign of them.


[ image: Another bomb dropped: But did it hit anything?]
Another bomb dropped: But did it hit anything?

The VJ had employed decoys - pneumatic rubber images of tanks which include heat sources for decoying thermal imaging systems carried by Nato aircraft; decoys used by Saddam Hussein and often procured from the Nato nations, including the British.

Just like the Gulf war, hundreds of the targets which were “destroyed” were decoys.

Bridges were destroyed but many were still intact. There was evidence of paint on the road - perhaps marked to show “damage” to fool Nato reconnaissance aircraft and satellites. Battle damage assessment is better carried out on the ground.

The VJ - including elements of forces which had fought in the Krajina war of 1995 (by the flags flown on the retreating tanks) - is relatively unscathed. Nato itself estimates that 45,000 troops, 250 tanks, 450 armoured personnel carriers and over 400 artillery/mortar systems were withdrawn from Zone 1 alone.

The moral of the story - air power is decisive but not all powerful. Battle damage assessment takes time and attacking individual targets hidden in the field is not best done from 15,000 feet.

But, it must be remembered that hidden tanks cannot be used against civilians.

Paul Beaver is spokesman for Jane’s Information Group, London.

http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/377943.stm

Serb Fool NATO Dummies

“LONDON, June 24 - Hundreds of Serb dummies managed to fool the NATO brass dummies into believing they were bombing hundreds of Serbian tanks and artillery. Close to the war’s end, NATO claimed that it had destroyed about 60% of the Yugoslav Army’s artillery and about 40% of its main battle tanks.

Yet when the armistice took effect after June 10, “NATO dropped thousands of bombs on dummy roads, bridges and soldiers… and hit only 13 real Serb tanks,” the London Times, no friend of the Serbs, reported in a front page story today (see http://www.the-times.co.uk/news/pages/Times/frontpage.html?1175281).

Al Qaida gibt es nicht

Thomas Immanuel Steinberg
Al Qaida gibt es nicht.

Gibt es Gott? Der Papst sagt ja; sein Beweis? Die Wunder. Andere widersprechen. Ihr Gegenbeweis? Oh Gott.

Gibt es al Qaida? Bush sagt ja; sein Beweis: „Neunzehn bekannte Hallodris haben am 11. September 2001, die Kinder hörten grad’ die Geschichte von den Ziegen …“. Ich dagegen sage: Der 11. September war ein Wunder. Die Türme mit zwei Flugzeugen - das kleine Loch im Pentagon von einer so großen Maschine - die Flugüberwachung - alle Trümmer gleich weggeräumt auf nimmer Wiedersehen - die Passagierlisten unvollständig - das Flugzeug in Pennsylvania aufgelöst - keine Blackbox - kein Funkverkehr veröffentlicht: Das muß der Herrgott gewesen sein, oder der Teufel.

Gibt es al Qaida?

Die Prawda glaubt weder an Gott, noch an al Qaida. Wie will sie die Nicht-Existenz von al Qaida beweisen? Ihr Autor Joseph John Hrevnack hat es versucht. Vor dem 11. September hätten US-Bürger nie von al Qaida gehört. Al Qaida sei lediglich ein Sammelbegriff für US-feindliche Terrroristen. Von den vielen Verdächtigen wurden nur wenige wegen geringfügiger Delikte gefaßt. Niemand habe je die Verantwortung für die Anschläge übernommen. Das Videotape von bin Laden sei akustisch unbrauchbar und als Beweismittel untauglich, weil Bush mit bin Laden geschäftlich liiert war. Der Widerstand in Afghanistan und im Irak wäre viel stärker, gäbe es al Qaida so, wie Bush uns diese Organisation ausmalt. Al Qaida sei ein roter Hering, eine falsche Spur zur Rechtfertigung der US-Kriege. Hrevnack schließt: „Der Kaiser ist nackt und rennt mit einem großen Ölfaß unterm Arm über den Hof.“

Aber es gab die Anschläge von Madrid. Brendan O’Neill von Spiked-online ist einer norwegischen al-Qaida-Spur nachgegangen. Er hat die Pressemeldungen geprüft: CNN, Intel, Christian Broadcasting Network und Sunday Times; sie taugen alle nichts. Das angebliche Beweisdokument belege keine al-Qaida-Beteiligung. Knut Mellenthin von der jungen Welt meint ergänzend: „Wenn Islamisten es für zweckmäßig gehalten hätten, in Europa Bomben in Züge oder auch, wie ihnen als Absicht immer wieder unterstellt wird, in Einkaufsstraßen zu plazieren, hätten sie es schon längst getan – zumal, wenn sie sich, wie behauptet wird, auf ein weltweites Netzwerk stützen könnten.“

Jason Burke vom britischen Observer schreibt unter der Überschrift „Al Qaida ist eine weltweite Terrororganisation“: „Nein… Heute ist die in Afghanistan aufgebaute Struktur zerstört und bin Laden und seine Verbündeten wurden zerstreut, festgenommen oder getötet. Islamische Militanz hat keine zentrale Anlaufstelle mehr. Aber die al-Qaida-Weltsicht, der „al-Qaidismus“, wächst täglich. Die radikale internationalistische Ideologie - unterstützt von anti-westlicher, antizionistischer und antisemitischer Rhetorik - hat viele Anhänger … Sie handeln im Stil von al Qaida, aber sie sind nur im weitesten Sinne Teil von al Qaida.“

Das könnte stimmen, zumal Osama bin Laden lange nichts von sich hat hören lassen. Doch ein Urs Gehringer kann das Londoner International Institute for Strategic Studies zitieren. Da al-Qaida für seinen global angelegten Kampf über beschränkte Offensivkräfte verfüge, müsse Osama bin Laden zwar vermehrt auf lokale Gruppen zurückgreifen. „Doch spielen erfahrene al-Qaida-Mittelsmänner in der Planung, logistischen Beratung und Finanzierung weiterhin eine Schlüsselrolle.“ Bin Ladens Netzwerk präsentiere sich auch fast drei Jahre nach Beginn des von den USA geführten Krieges gegen den Terror als „lebensfähig und effektiv“. Die Madrider Anschläge seien der Beweis, daß al Qaida sich „völlig erholt, seinen Blick scharf auf die USA und seine engsten westlichen Alliierten in Europa ausgerichtet“ habe. Dies werde sich mittelfristig kaum ändern. Von den 20 000 Kämpfern, die bin Ladens Terrorcamps zwischen 1996 und 2001 durchlaufen haben, seien erst 2000 eliminiert worden. Osama bin Laden habe zudem schon einen Nachfolger. Er heiße Musab al-Zarqawi.

Einen dürfte das Londoner Institut nicht erschüttern: Mathias Bröckers, der weder Gott noch Teufel fürchtet. Er hat die Ethymologie des Organisationsnamens erforscht. “Al Qaida” sei eine Erfindung des Westens. Weder seien Manifeste oder Bekennerschreiben unter diesem Namen bekannt, noch habe Osama bin Laden, ihr vermeintlicher Chef, ihn selbst verwendet. “Al Qaida” bedeute in mehreren arabischen Ländern nichts anderes als “Toilettenschüssel”. Die Kinder würden sich totlachen, wenn sie das Wort hören.

Al Qaida gibt es nicht! Gott, gib’ ein Zeichen, und laß’ alle Toilettenschüsseln verschwinden!

T:I:S, 24. August 2004

Quellen: Joseph John Hrevnack Brendan O’Neill Knut Mellenthin Jason Burke Urs Gehriger Mathias Bröckers

http://www.steinbergrecherche.com/alqaida.htm
Wie aus US Quellen hervor geht, ist Al-Quida eine Erfindung des US State Departments denn: “der Feind, ist der den es nicht gibt.”