Infos

Sie befinden sich aktuell in den Balkanforum Balkanblog.org Blog-Archiven für den folgenden Tag 3.6.2007.

Links

Archive für 3.6.2007

CIA - ITCY über die kriminelle Kroatische Regierung unter Franjo Tudjman

Den Haag bezeichnet das Tudjman Regime als kriminelle Vereinigung! Das war dann wieder mal die tolle Deutsche Aussenpolitik schon unter Genscher

ICTY-Anklage: Empörung in Kroatien

ICTY-Chefanklägerin Carla del Ponte und Kroatien: gespaltenes Verhältnis
ICTY-Chefanklägerin Carla del Ponte und Kroatien: gespaltenes Verhältnis
…………………………
Dort wird wegen “krimineller Vereinigung” neben Franjo Tudjman, Gojko Susak, Janko Bobetko, Zvonimir Cervenko und Ante Gotovina die Anklage ausgeweitet auf “die ganze staatliche und militärische Spitze, aber auch auf niedrigere Ebenen der Regierung, die Teilnehmer eines verbrecherischen Unternehmens gewesen seien mit dem Ziel, die Serben zu vertreiben, was durch die Militär- und Polizeiaktion Oluja, also Sturm, umgesetzt worden sei.” Darüber hinaus heißt es, diese kriminelle Vereinigung beziehe sich auch auf “kommunale und andere Ebenen der Regierung, Mitglieder der HDZ, Offiziere der kroatischen Armee, der Spezialeinheiten der Polizei, der zivilen Polizei und zwei Geheimdienste sowie, zuletzt, bekannte und unbekannte Personen.”

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,1581750,00.html?maca=de-newsletter_ostfokus-643-htm 

09. Jänner 2007
15:59

CIA veröffentlichte Dossier über kroatischen Ex-Polizeikommandanten
Tomislav Mercep werden Kriegsverbrechen vorgeworfen
Wien/Zagreb - Der US-Geheimdienst CIA hat vor einigen Wochen auf seiner Webseite ein belastendes Dossier über den mutmaßlichen kroatischen Kriegsverbrecher und ehemaligen Polizeikommandanten Tomislav Mercep, derzeit Präsident der Vereinigung des Veteranenverbandes der kroatischen Freiwilligen, veröffentlicht. Demnach werden ihm Kriegsverbrechen gegen die serbische Bevölkerung zwischen Ende 1991 und Anfang 1992 in Slawonien, in der Pokracka poljana, sowie den Städten Gospic, Vukovar und Zagreb. Mercep wollte die Anschuldigungen nicht kommentieren, berichtete die kroatische Nachrichtenagentur Hina am Dienstag.

Bericht war als vertraulich eingestuft

Der US-Bericht (F-2000-00762 - A LIST OF FIVE REQUESTS ON CROATIAN GROUPS) wurde bereits am 19. Oktober 1995 von den US-Behörden CIA, DIA (Militärgeheimdienst) und NSA (Nationale Sicherheitsbehörde) verfasst. Bis Ende 2006 wurde dieser Bericht als vertraulich eingestuft und war somit nicht der Öffentlichkeit zugänglich, erklärte die CIA gegenüber der Hina.

Demnach wird Mercep als kroatischer Parlamentarier und ehemaliger paramilitärischer Befehlshaber erwähnt, der unter einem weit verbreiteten Verdacht stand - auch in den Kreisen der kroatischen Regierung -, direkt für schwere Verletzungen der Menschenrechte und andere Gesetzesverstöße während des Kroatien-Krieges 1991 verantwortlich zu sein.

Nach 1991 wurden zahlreiche Vorwürfe gegen Mercep oder gegen seine direkt Untergebenen laut. Diese wurden teilweise von internationalen Organisationen oder überlebenden Zeugen bestätigt. Trotzdem hat die kroatische Regierung aus Angst vor seinen Förderern, den politischen Mächtigen der Rechtsparteien, die Untersuchung der Vorfälle nicht vorgenommen, heißt es in dem zehnseitigen US-Bericht.

Mercep gewann 1991 immer mehr an Einfluss, als er auf Anweisung der Regierungspartei HDZ (”Kroatische Demokratische Gemeinschaft”) des Präsidenten Franjo Tudjman die ersten kroatischen Freiwilligenverbände formierte. Im selben Jahr wurde er zum Vertrauten der kroatischen Regierung für die Verteidigung der ostslawonischen Stadt Vukovar ernannt. In dieser Funktion soll er zahlreiche Verbrechen an der serbischen Bevölkerung begangen und befohlen haben, etwa Folter, Tötung und Verschleppung. Laut kroatischen Medienberichten wird ihm auch Waffenschmuggel vorgeworfen.

Die schwersten Vorwürfe gegen Mercep betreffen die Stadt Pakrac und die Pakracka Poljana im Zeitraum zwischen September 1991 und Ende März 1992. Laut einem Brief von Helsinki Watch an den verstorbenen kroatischen Präsidenten Tudjman aus dem Jahr 1992 werden ihm Folter und massenweise Liquidationen von gefangenen serbischen Kämpfern und der Zivilbevölkerung vorgeworfen sowie die Vernichtung von Privatvermögen.

Laut westeuropäischen Medienberichten wird die Zahl der vertriebenen Serben auf 75.000 geschätzt. 3.000 Serben sind verschwunden, 180 Dörfer sollen zerstört worden sein, so der US-Bericht weiter. Trotz dieser Anschuldigungen wurde Mercep zum Assistenten des Innenministers befördert. Außerdem wurden durch Interventionen seiner Vorgesetzten die Untersuchungen gegen ihn unterbunden.

“Zagreb wird wahrscheinlich auch weiterhin keine Untersuchungen gegen Mercep vornehmen und seine Kontakte zur Regierung verringern, in der Hoffnung, dass durch seine seltenen Auftritte das Interesse an seinem Fall sinken wird. Zagreb würde nur dann seine Position ändern, wenn es mit konkreten Beweisen für die Rolle Merceps bei den Verbrechen konfrontiert wäre, gemeinsam mit einem starken Druck der internationalen Gemeinschaft”, folgerte die CIA 1995. (red/APA)

www.standart.at

CIA OBJAVILA IZVIJEŠE O TOMISLAVU MER EPU

WASHINGTON, 9. sije
nja 2007. (Hina) - Ameri
ka Središnja obavještajna agencija (CIA) je krajem 2006. godine na svojoj web stranici u
inila dostupnim izvješe u ulozi Tomislava Mer
epa u zlo
inima nad Srbima u Pakra
koj Poljani, Gospiu, Vukovaru i Zagrebu krajem 1991. i po
etkom 1992. godine.#L#

Obavještajno izvješe, koje je sastavljeno u listopadu 1995., a deklasificirano još u ožujku 2004. godine, izradila je 19. listopada 1995. Meuagencijska radna skupina za Balkan, u kojoj su osim CIA-a bile i ameri
ka Vojno obavještajna agencija (DIA), te Nacionalna sigurnosna agencija (NSA),
ije oznake izvješe nosi.
Image
U dokumentu, koji ima 10 stranica, navodi se 26. ožujka 2004. kao datum objavljivanja, odnosno skidanja oznaka tajnosti, no ono je na web stranici CIA-e postalo dostupno javnosti tek zadnjih dana prosinca 2006.

Na pitanje o vremenu objave dokumenta glasnogovornica CIA-a izjavila je u ponedjeljak za Hinu kako je izvješe “objavljeno krajem prošle godine, kada je CIA u sklopu redovite periodi
ne revizije u
inila dostupnim javnosti tisue dokumenata koji su ranije bili ozna
eni kao povjerljivi”.

………………

http://www.hina.hr/nws-bin/gnews.cgi?TOP=hot&NID=hot/politika/H1095332.4yp

Ethnic Cleaning Began in Croatia - 350,000 Serbs “Cleansed”

As war crimes expert Simon Wiesenthal and Balkan historian Nora Beloff have pointed out, “ethnic cleansing” began in Croatia, by forces loyal to the Croatian government. Wiesenthal noted that “the first 40,000 refugees were Serbs who fled when they were declared a national minority”. Ethnic cleansing against Serbs was initiated well before the war began in 1991. Croatian police reports quoted in the Croatian Magazine Globus* link Tomislav Mercep of Croatian President Franjo Tudjman’s HDZ party to death squads that have slaughtered Serbian families living in areas that were untouched by war, including the capital city of Zagreb. The largest ethnic cleansing of the war occurred in Zagreb, where forty thousand, two thirds of the Serbian population, have fled.

Some 350,000 Serbs, more than half the Serb population have now fled Croatia. US Ambassador Peter Galbraith, recently acknowledged that it was no accident that “about 10,000 Serbian houses were dynamited in the area controlled by Croatian authorities.” Ethnic cleansing against Serbs led directly to the outbreak of war in the Krajina, a predominantly Serbian region which voted to remain within the Yugoslav federation,

*The term “ethnic cleansing” was quoted in Croatian police reports in 1991 according to Globus.

The battles of the Krajina left Serbs in control of most of this region. Many Croatians (200,000) fled or were forced out. Thousands of Serbian families in this region were also left homeless by the fighting or forced out by Croatian troops.

http://www.balkan-archive.org.yu/kosta/mediji/mediji-SerbNet_report_01.html

Ich möchte auf die Massenmorde an Serben aufmerksam machen.
Während die ganze Welt von Arkan der Menschenschlächter spricht, werden andere Mörder garnicht erwähnt.

Der Kroate Tomislav Mercep der hunderte Serben in Gospic, Borovo Selo, Vukovar, Osijek, Mirkovci, Tenja, Laslovo, Pakrac, Vinkovci, Miljacki Platau, Medak usw… massakriert hat, wird nicht vom Kriegsverbrecher Tribunal gesucht.

Doch hier ein paar Bericht über die Massaker an Serben die ignoriert werden, die nocht schlimmer sind als was man Arkan vorwirft.

KROATIEN/MASSAKER
General unter Verdacht
Erstmals hat ein kroatisches Gericht eine Untersuchung wegen Kriegsverbrechen gegen einen kroatischen General eingeleitet. Der verhaftete Mirko Norac wird verdächtigt, im kroatischen Sezessionskrieg 1991 ein Massaker an 100 Zivilisten in der Stadt Gospic verübt zu haben. (ap)

http://www.taz.de/pt/2001/02/09/a0051.nf/text

Croatians support former general

Norac supporters held two days of protests

February 11, 2001
Web posted at: 10:32 AM EST (1532 GMT)

SPLIT, Croatia — Thousands of Croatians have held a second day of demonstrations to protest against a war crimes investigation into a former general.

http://www.cnn.com/2001/WORLD/europe/02/11/croatia.protests/

Datum: 22.10.1997
Ressort: Blickpunkt
Autor: Norbert Mappes-Niediek

Zweierlei Opfer im “Vaterländischen Krieg”
Nur zögerlich beginnt in Zagreb die Diskussion über die Ermordung unschuldiger Serben durch kroatische Soldaten und Polizisten im Krieg gegen die Jugoslawische Volksarmee

http://www.berlinonline.de/wissen/berliner_zeitung/archiv/1997/1022/blickpunkt/0014

THE ASSOCIATED PRESS, Thursday, April 13, 2000; 2:36 p.m. EDT U.N. Confronts Croats With Crimes
By Snjezana Vukic
Associated Press Writer http://www.balkanpeace.org/hed/archive/april00/hed50.shtml

usw…

Wer kann mir Berichte über die angebenen Verbrechen dieses Serbenschlächter zeigen?
28.05.01, 21:46
…Erst kürzlich sagte der Politiker und Präsident der Kriegsfreiwilligen von 1991, Tomislav Mercep, er bedaure, dass im letzten Krieg nicht alle Serben in Kroatien getötet worden seien. Niemand dachte daran, ihn einzuklagen.

http://www.sonntagszeitung.ch/1998/sz19/168727.HTM

Der geheime U-Boot-Krieg der Supermächte

Man muss das mal verstehen, wie die Amerikaner mit allen Mitteln ihre Kriegs Propaganda inzenieren und vor absolut Nichts
zurück schrecken. siehe Irak, siehe Balkan

Der geheime U-Boot-Krieg der Supermächte

Quelle ZDF

Der Film berichtet von den größtenteils bis heute geheimen U-Boot-Operationen der ehemaligen Supermächte USA und UdSSR. Er beschreibt u. a. riskante Spionage-Einsätze der US-Kampfschwimmer in sowjetischen Gewässern. Dabei gab es zahlreiche Unfälle, denen auch Menschen zum Opfer fielen.

Weitab vom Festland belauerten sich während des Kalten Krieges die Supermächte UdSSR und USA auf den Weltmeeren. Amerikanische U-Boote drangen auch in sowjetische Häfen ein, beschatteten ihre Gegner und spionierten erfolgreich auf dem Meeresgrund. Die sowjetischen Kontrahenten hatten mit drei Gegnern zu kämpfen: den Amerikanern, der Natur und ihrer eigenen Technik. Es war ein Kampf mit furchtbaren Verlusten. Während die Amerikaner kein einziges ihrer U-Boote durch einen Nuklearunfall verloren, gab es in der sowjetischen Marine eine ganze Reihe von Atomhavarien. Und es gab Tote. Beide Supermächte haben mehrfach U-Boote durch Unfälle verloren, und wie viele Unterwasserkollisionen es gab, weiß niemand.

Ein Thema des Films ist der schreckliche Atomunfall an Bord der sowjetischen K-19 und das mysteriöse Verschwinden der K-129, deren Wrack von den Sowjets nie gefunden und von den Amerikanern in einer 500 Millionen Dollar teuren Geheimaktion geborgen wurde. John Craven, ehemaliger Chefwissenschaftler der US-Navy glaubt, dass dieses U-Boot bei dem Versuch sank, eine Atomrakete auf Hawaii abzuschießen. Ola Tunander, Professor für Friedensforschung und ehemaliger U-Boot-Experte der schwedischen Regierungskommission zur Untersuchung der U-Boot-Zwischenfälle in schwedischen Gewässern, ist sich sicher, dass die angeblich sowjetischen U-Boote, die Anfang der 80er Jahre erfolglos von den Skandinaviern gejagt wurden, in Wirklichkeit Teil der psychologischen Kriegsführung der Amerikaner waren.

Das gemeinsame Ziel einiger sehr hoher schwedischer Offiziere, der britischen Thatcher-Administration und der Politik Ronald Reagans war die Diskreditierung der Regierung Olof Palme und ihrer Initiative für ein nuklearwaffenfreies Nordeuropa. Ein ungeheuerlicher Verdacht, aber die Last der Indizien ist erdrückend. U-Boote wurden als Waffe gegen eine befreundete Nation eingesetzt, deren Vergehen darin bestand, eine eigene Vorstellung vom Frieden zu haben.

Dokumentation von Dirk Pohlmann (2005)

http://www.phoenix.de/der_geheime_u_boot_krieg_der_supermaechte/2006/12/15/0/110103.1.htm

Besonders die Ereignisse im letzten Absatz wurden sehr ausführlich aufgeführt. Hintergrund waren die Verschärfung des Kalten Krieges von Reagan und Thatcher sowie die Initiative des schwedischen Präsidenten Olof Palme, eine atomwaffenfreie Zone in Nordeuropa zu schaffen und eine politische Annäherung mit der SU zu betreiben, was den Erstgenannten sehr zuwiderlief.

Auslöser war ein sowjetisches U-Boot, dessen Navigationssysteme von der CIA nacheinander gestört wurde, infolgedessen es dann in schwedischen Gewässern auf Grund lief. Die Medien wurden schon bestens darauf vorbereitet, die Öffentlichkeit mit allen Einzelheiten zu füttern. In den darauffolgenden Monaten und Jahren wurde eine regelrechte U-Boot-Hysterie in Schweden erzeugt. Plötzlich erschienen überall in schwedischen Gewässern weit herausragende U-Boot-Teleskope. Auch Kampfschwimmer mit SU-Merkmalen wurden plötzlich gesichtet - später stellte sich heraus, dass da ganz sicher britische und evtl. auch amerikansiche waren. Für die Aussage des schwedischen Außenministers, dass die Regierung nicht wisse, was für U-Boote da waren, musste dieser seinen Hut nehmen. Einmal ging eine Unterwasserbombe hoch und traf ein U-Boot. Die Erkennungsflüssigkeit zeigte eindeutig, dass es ein amerikanisches U-Boot war, was dann in der Nacht ohne Behelligung geborgen wurde. Betreffende Bänder wurden gelöscht, Akten zum Vorfall verschwanden (das gleiche Vorgehen der CIA wie z.B. beim Kennedy-Mord ist sicher nur rein zufällig… Wink ). Später steuerte eines dieser U-Boote auf eine Minenkette zu - das Zünden der Minen wurde auf höchster schwedischer Militärebene untersagt.

Die Bestrebungen der Regierung Palme zu einem friedlichen Zusammenleben wurde an ihnen vorbei von den Amerikanern, Briten und schwedischen Militärkreisen torpediert. Die ganzen Ereignisse sind sooo typisch für die heutige Zeit. Es wird ein Sündenbock gesucht, der dann für die eigenen Schweinereien verantwortlich gemacht wird (Litvinenko-Putin, Syrien, Saddam, Milo usw.). Mit Hilfe psychologischer Kriegsführung und der Medien wurde die eigene Bevölkerung manipuliert. Es ist immer das gleiche Spiel.

http://www.phoenix.de/der_geheime_u_boot_krieg_der_supermaechte/2006/12/15/0/110103.1.htm

CRS ON TERRORIST PRECURSOR CRIMES

Wie sich der Terrorismus finanziert, der als Vorwand für kriminelle Clans ene wichtige Rolle spielt u.a. auch als Freiheits Kampf.

CRS ON TERRORIST PRECURSOR CRIMES

The role of domestic criminal activity in generating financial and
operational support for terrorism is considered in a new report from
the Congressional Research Service.

So-called “terrorist precursor crimes” may include various types of
fraud, counterfeiting, narcotics trade, and illegal weapons
procurement.

“This report provides an overview of the types of terrorist precursor
crimes known, and/or alleged, to have been employed by individuals
and/or groups in the United States. The report highlights issues
related to the breadth of this activity in the United States, as well
as the opportunities for intelligence collection and law
enforcement-related countermeasures.”

But it is not immediately clear that “terrorist precursor crime” is a
useful analytical construct since only “a very small percentage of
individuals engaged in such activity” are likely to have any “nexus to
terrorism.”

A copy of the new CRS report was obtained by Secrecy News.

See “Terrorist Precursor Crimes: Issues and Options for Congress,” May
24, 2007:

http://www.fas.org/sgp/crs/terror/RL34014.pdf

Britische Militärs planen schnellen Irak-Rückzug

03.06.2007 13:00 Uhr
Trennlinie
Anti-Terror-Kampf
Britische Militärs planen schnellen Irak-Rückzug
Ende mit Schrecken? Einem Zeitungsbericht zufolge wollen britische Armeechefs ihre gesamten Kampfverbände binnen eines Jahres aus dem Irak abziehen. Die Truppen sollten sich dafür auf die Gefechte in Afghanistan konzentrieren.

Britische Militärchefs planen englischen Zeitungsberichten zufolge den Abzug ihrer Truppen aus dem Irak innerhalb eines Jahres. Es gebe bereits einen Zeitplan, der den kompletten, einseitigen Abzug in den kommenden zwölf Monaten vorsehe, berichtete der Sunday Telegraph am Sonntag unter Berufung auf Militärkreise.

Die Pläne würden dem künftigen Premierminister Gordon Brown vorgelegt, sobald er Ende Juni das Amt von Tony Blair übernimmt. Die Truppen sollten sich dafür auf den Kampf gegen die Taliban in Afghanistan konzentrieren. Blair hatte einen konkreten Zeitplan zum Abzug stets abgelehnt.

Künftiger britischer Premier Brown plant strengere Terrorgesetze

“Großbritannien ist nicht in der Lage, Kriege in Afghanistan und im Irak zur gleichen Zeit zu führen”, sagte ein ranghohes Militärmitglied der Zeitung. “Die Regierung und die Verteidigungschefs haben beschlossen, dass wir den Irak aufgeben sollten.” Den Zeitplan hätten allerdings noch nicht alle leitenden Militärs abgesegnet.

Unterdessen gab der künftige britische Premierminister Gordon Brown bekannt, dass er härtere Anti-Terror-Gesetze auf der Insel einführen will. Unter anderem solle die Polizei größere Befugnisse bekommen, kündigte der Schatzkanzler am Wochenende in Glasgow an.

Unter anderem sollten Terrorverdächtige länger als bisher ohne Anklage in Haft bleiben dürfen. Bisher liegt die Grenze bei 28 Tagen. Der scheidende Premier Tony Blair wollte sie bereits auf 90 Tage ausweiten, wurde vom Parlament aber ausgebremst.

Zudem werde geprüft, wie Material, das beim Abhören von Telefongesprächen gesammelt wird, vor Gericht benutzt werden könnte. Auch solle das Budget für die Sicherheit erhöht werden. “Wir müssen zum Wohle unseres Landes wachsam sein. Anti-Terror-Methoden müssen besser ausgeklügelt sein, es muss eher eingegriffen werden”, sagte Brown.

Blair gibt sein Amt als Regierungschef am 27. Juni ab.

(dpa)
mehr zum Thema

Truppenaufmarsch an der Grenze
Irak warnt Türkei vor Invasion in den Nordenweiter
Al-Qaida
Iraks Krieger exportieren den Terror ins Auslandweiter
Irakpolitik
Bush entwirft neue Rolle für US-Soldaten

http://www.sueddeutsche.de/,tt4m2/ausland/artikel/866/116750/

STEINER: ALBANIAN NATIONAL ARMY IS A TERRORIST ORGANIZATION

Albanian National Army = AKSH = TMK = KPC = KLA = UCK

Terrorism/AKSH

On 18 April the SRSG issued an administrative direction declaring the Albanian National Army (AKSH) a terrorist organisation for trying to blow up a railway bridge in the Zveçan/Zvecani municipality on 12 April 2003. The action was taken under Regulation 2001/12 on the Prohibition of Terrorism and Related Offences. The SRSG’s direction said that ‘the AKSH has claimed responsibility for the act of terrorism involving the bombing of a railway bridge in Zveçan/Zvecani municipality on 12 April 2003, aimed at causing loss of life of a large number of innocent civilians and damaging public property; noting further that AKSH publications and other propaganda materials, including the AKSH website, clearly manifest that it seeks to achieve its objectives by violence and use of force, AKSH is a terrorist organization.’ The Police detained three persons in connection with this case.

In a letter to the Kosovo Protection Corps commander on 24 April, UNMIK and KFOR informed him of suspending all KPC training and deployment abroad until KPC commanders took action to remove from the organisation KPC personnel linked to AKSH/ANA.

http://www.unmikonline.org/pub/focuskos/apr03/focuskchron.htm 

siehe auch einen Caritas Bericht aus der Zeit!

http://www.asyl.net/Magazin/Docs/2003/M-3/3402kos.pdf 

ERP KIM Newsletter 18-04-03


ANALYSIS: ALBANIAN TERRORISM UNCOVERED
Proclamation of ANA as a terrorist organization is a major step forward towards interethnic reconciliation claim Serb political leaders in Kosovo.
Whether this is a change in the existing UNMIK/KFOR strategy or only a new rhetorical trick the following days and months will show.

STEINER: ALBANIAN NATIONAL ARMY (ANA) IS A TERRORIST ORGANIZATION
Steiner released an administrative direction, declaring AKSH - which has claimed responsibility for the act for blowing up the railway bridge in Zvecan on April 12th - an outlaw organization. Steiner said the bombing was aimed at killing “a large number of innocent civilians and damaging public property.” The decision to declare ANA a terrorist organization was the first such move by the U.N.’s Kosovo administration.

KOSOVO PROTECTION CORPS CONFIRMED THAT ONE OF ITS MEMBERS MIGHT HAVE TAKEN PART IN BRIDGE MINING
KPC: There is a reasonable suspicion that Behrami might have been involved in the attack on the railway bridge at Loziste near Zvecan and that he died in this attack. KPC also says that such attack was an individual act which should not be brought in connection with the institutions.

KOSOVO PARLIAMENT HAS MORE IMPORTANT ISSUES THAN TO CONDEMN TERRORISM - KOSOVO GOVERNMENT REQUESTS DECISIVE ACTIONS AGAINST “ILLEGAL ORGANIZATIONS”
“The parliament has more important issues to debate than the advice and request of Michael Steiner and Fabio Mini for the parliament to condemn an act against the people of Kosovo carried out on April 12 by blowing up the bridge on the Kosovo Polje-Lesak railway line,” said Daci, shortly after opening today’s session of the provincial parliament.

ONE SUSPECT IN PEC MURDER IDENTIFIED - ADEM ELSHANI, FORMER KLA MEMBER
One suspect in the double murder in Pec is 29 year-old Adem Elshani from Pec, advised Bob Richards, the regional commander of the UNMIK police in Pec today.

BELGRADE GOVERNMENT: STEINER’S STRATEGY UNACCEPTABLE
The contents and dynamic of Steiner’s plan are contrary to the principles and aim of the UN Security Council and our state police and, as such, are totally unacceptable,� said the government in a statement

KOSOVO INSTITUTIONS WILL BE JUDGED PRIMARILY HOW THE MAJORITY TREATS THE MINORITY
The UN Secretary General calls on the leaders and people in Kosovo to stop such counterproductive, antidemocratic behavior and to orient themselves towards joint work, interethnic dialogue and reconciliation. Kosovo institutions will be judged primarily by how the majority treats the minority, warns Annan.

EXTRACTS FROM THE REPORT OF THE UN SEC. GENERAL ON UN MISSION IN KOSOVO

More News Available on our:
KOSOVO DAILY NEWS LIST (KDN)
KDN Archive

This newsletter is available on our ERP KIM Web-site:
/erpkim18apr03.html

http://www.kosovo.net/erpkim18apr03.html

US can forget about winning in Iraq: top retired general

US can forget about winning in Iraq: top retired general
(AFP)

3 June 2007
SAN ANTONIO, Texas - The man who led coalition forces in Iraq during the first year of the occupation says the United States can forget about winning the war.

“I think if we do the right things politically and economically with the right Iraqi leadership we could still salvage at least a stalemate, if you will — not a stalemate but at least stave off defeat,” retired Army Lieutenant General Ricardo Sanchez said in an interview.

Sanchez, in his first interview since he retired last year, is the highest-ranking former military leader yet to suggest the Bush administration fell short in Iraq.

“I am absolutely convinced that America has a crisis in leadership at this time,” Sanchez told AFP after a recent speech in San Antonio, Texas.

“We’ve got to do whatever we can to help the next generation of leaders do better than we have done over the past five years, better than what this cohort of political and military leaders have done,” adding that he was “referring to our national political leadership in its entirety” - not just President George W. Bush.

Sanchez called the situation in Iraq bleak and blamed it on “the abysmal performance in the early stages and the transition of sovereignty.”

He included himself among those who erred in Iraq’s crucial first year after Saddam.

Sanchez took command in the summer of 2003 and oversaw the occupation force amid an insurgency that has sparked a low-grade civil war in Iraq.

He was in the middle of some of the most momentous events of the war, among them the dissolution of the Iraqi army and barring millions of Baath Party members from government jobs: two actions seen as triggering the rebellion among Sunni Moslems, who fell from power with Saddam Hussein.

Sanchez is also most closely identified with the Abu Ghraib scandal, which occurred on his watch.

Though he was cleared of wrongdoing by an Army probe, Abu Ghraib’s searing images of naked prisoners humiliated by a rogue torture squad cost Sanchez an almost certain fourth star in the Senate, which approves general officer promotions.

Sanchez, 56, declined to talk about Abu Ghraib or other key events of the war, or say who was to blame for what went wrong.

“That’s something I am still struggling with and it’s not about blame because there’s nobody out there that is intentionally trying to screw things up for our country,” he said. “They were all working to do the best damn job they can to get things right.”

Despite those good intentions, Americans will be forced to ”answer the question what is victory, and at this point I’m not sure America really knows what victory is,” said Sanchez, who is thinking of writing a tell-all book about his year in Baghdad.

Sanchez said a large troop commitment would be needed for years to come but conceded it is “very questionable” if Americans would support it.

Still, he said, “the coalition cannot afford to precipitously withdraw and leave the Iraqis to their own devices.”

Andrew Krepinevich, a former aide to three defense secretaries who heads the Center for Strategic and Budgetary Assessments in Washington, shared that assessment.

“What you are looking at are three factions who are profoundly mistrustful of one another,” he said. “Iraq is a country where those on top have brutally repressed those on the bottom, and that is the way they look at seizing power and maintaining power.”

 Retired Army General Barry McCaffrey, a ground commander in the 1990-1991 Gulf War, said he’s trying to remain optimistic but thinks domestic support for the war will evaporate within 36 months.

“I personally don’t think it’s over yet,” said McCaffrey, who recently toured Iraq. He said he thinks General David Petraeus, the coalition commander in Iraq, and US Ambassador Ryan Crocker can stave off a wider civil war.

“The question is, can the ambassador and Petraeus open reconciliation talks among Iraqis, and (Secretary of State) Condi Rice keep the regional powers from meddling any more in Iraq? The jury’s out,” he said.

http://www.khaleejtimes.com/DisplayArticle.asp?xfile=data/focusoniraq/2007/June/focusoniraq_June13.xml&section=focusoniraq 

WDR zum Kosovo NATO Terror Krieg: Es begann mit einer Lüge

Es begann mit einer Lüge

Monitor-Autoren enthüllen Fälschungen in der Berichterstattung zum Kosovo-Krieg

Dreharbeiten; Bild: WDR 24. März 1999: Im italienischen Piacenza starten deutsche Kampfjets gegen Jugoslawien. Es ist der erste Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Nur aus einem Grund durften deutsche Soldaten am Krieg teilnehmen und der hiess: Abwendung einer humanitären Katastrophe. Verteidigungsminister Rudolf Scharping lieferte die Argumente für den Kriegseinsatz: Bilder von Massakern an der Zivilbevölkerung, von zerstörten Dörfern. Die Serben hätten zur Vertreibung der Kosovaren den Operationsplan “Hufeisen” entwickelt, so das Verteidigungsministerium. Nach diesem Plan wollten die Serben die Kosovo-Albaner aus dem Land treiben. Zum Beleg lieferte Scharping den Journalisten die passenden Fotos. Die Bilder gingen durch die Presse und sorgten für Stimmung für einen deutschen Kriegseinsatz. 78 Tage führte die NATO dann Krieg gegen Jugoslawien - nicht nur mit Bomben. Von Beginn an ging es auch darum, wer die ‘richtigen’ Begriffe besetzte und die ‘besseren’ Bilder besaß.

Manuskript der Sendung (pdf-Datei, 52k)

Prizren; Bild: WDR Mit Bildern aus Kriegsgebieten hatten die Monitor-Redakteure Mathias Werth und Jo Angerer ihre Erfahrungen. Bereits in der Berichterstattung zum Golfkrieg konnten sie für Monitor Fälschungen aufdecken. Über zehn Jahre arbeiten die beiden als Team zu Themen der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik. Als der Kosovo-Konflikt sich zuspitzte, berichtete Jo Angerer in Deutschland, Mathias Werth konnte in Moskau die russische Sicht der Dinge verfolgen. Es gab unterschiedliche Wahrnehmungen und unterschiedliche Betroffenheit. Auf zahllosen Pressekonferenzen informierten Politiker und Militärs die Öffentlichkeit. Bereits während des Krieges gab es erste Zweifel am Wahrheitsgehalt dieser Stellungnahmen.
“Bewusste Fälschungen”

Scharping; Bild: WDR Zwei Jahre nach dem Krieg ist es den Monitor-Autoren nun gelungen, hochrangige Militärs bei Bundeswehr und NATO zu befragen, die an den Kriegsvorbereitungen unmittelbar beteiligt waren. Sie sprachen mit Beratern der US-Regierung, dem damaligen NATO-Sprecher Jamie Shea und mit Verteidigungsminister Rudolf Scharping.
Vor allem aber unternahmen sie aufwendige Recherchen vor Ort im Kosovo. Sie gingen der Frage nach: Gab es die ethnischen Säuberungen wirklich schon vor dem Krieg? Der “Operationsplan Hufeisen”, das “Konzentrationslager” im Fußballstadion von Pristina, das Massaker an Zivilisten in Rugovo - Angerer und Werth überprüften diese zentralen Argumente für den deutschen Kriegseinsatz. Sie stießen auf “bewusste Fälschungen”. Zeugen bestätigten die These von einer systematischen Verfolgung der Zivilbevölkerung im Kosovo nicht.

Zeugen; Bild: WDR Die Journalisten waren in Dörfern, die angeblich vor dem NATO-Einsatz von den Serben zerstört worden waren. Die dort lebenden Kosovo-Albaner erzählten, dass die Ortschaften erst nach den NATO-Luftangriffen durch Gefechte zwischen Serben und UCK-Kämpfern zerstört worden seien. OSZE-Beobachter, die vor dem NATO-Einsatz im Kosovo waren, äußerten sich gegenüber Angerer und Werth kritisch zu den Bombardements. Norma Brown, enge Mitarbeiterin von OSZE-Chef William Walker sagt: “Die humanitäre Katastrophe im Kosovo gab es erst durch die NATO-Luftangriffe. Dass diese die Katastrophe auslösen würde, wussten alle bei der NATO, der OSZE und bei unserer Beobachter-Gruppe.”

Angerer und Werth bekamen auch Zugang zu geheimen Lageberichten, Planungsunterlagen aus dem US-amerikanischen Außenministerium und dem Bundesverteidigungsministerium. Sie kamen zu dem Ergebnis: Hier wurde eine Rechtfertigung fabriziert und damit der deutsche Kriegseinsatz legalisiert. “Es begann mit einer Lüge”, so das Fazit der Dokumentation über den ersten Kriegseinsatz deutscher Soldaten nach 1945.

http://www.wdr.de/online/news/kosovoluege/

Unbedingt eine die Reportage dazu anschauen, wenn ihr sie noch nicht kennt:


http://video.google.de/videoplay?docid=9022337190221762301

15.01.2012 19:30 Uhr
Zeitreise: Als Beobachter im Kosovo

Henning Hensch hat im Kosovo als Beobachter der OSZE gearbeitet.
Henning Hensch aus Lütjenburg hat viel nachgedacht in den letzten zwölf Jahren. Er ist im Kosovo Teil einer Geschichte geworden, die ganz Deutschland bewegt hat. Eine Geschichte, mit der ganz Deutschland belogen worden ist - sagt er. Henning Hensch war Polizist. Er hatte schon viel gesehen vor diesem 29. Januar 1999 in der kosovarischen Ortschaft Rugovo, doch so etwas noch nicht. Vor allem hätte Henning Hensch es nicht für möglich gehalten, wie dieses Ereignis Monate später gedeutet wird. Rudolf Scharping, der damalige Verteidigungsminister, hat die Bilder aus Rugovo benutzt. Als Beweise für ein Massaker von Serben an unschuldigen Kosovo-Albanern. Doch für Henning Hensch beweisen die Bilder nicht ein Massaker, sondern sie sind Aufnahmen bei einem Gefecht. Nur habe das damals der Bundesregierung nicht gepasst.
Einige Bilder wurden nicht gezeigt

Ein Militärpolizist der UCK kontolliert im Kosovo eine Straße.
Am 29. Januar 1999 wurde Hensch auf einen Hof in Rugovo gerufen. Er war als Beobachter der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) im Kosovo. Dort gab es Positionskämpfe zwischen den Rebellen der UCK und serbischen Einheiten. Rudolf Scharping allerdings führte die Bilder aus Rugovo drei Monate nach dem Ereignis vor, und zwar vor allem als Beweis für ein Massaker an der Zivilbevölkerung. Die Bilder aus Rugovo schienen zu zeigen, was die deutsche Öffentlichkeit dringend brauchte: Sie erbrachten den Beweis dafür, dass die Nato-Luftschläge gegen die Serben unbedingt sein müssten. Es soll auch Bilder gegeben haben, die Rudolf Scharping nicht zeigte - zum Beispiel Fotos, auf denen die Waffen der Albaner zu erkennen waren. Ebenfalls nicht zu sehen: die Abzeichen der UCK, die Mitgliedsausweise dieser Organisation, die Munition. Der Verteidigungsminister machte mit den Bildern nicht deutlich, dass es hier offenbar ein Gefecht gegeben hatte.
Missbrauchte Scharping die Aufnahmen?

Die Bilder, die Rudolf Scharping zeigte, waren entstanden, nachdem die Ermittlungen auf dem Hof abgeschlossen waren und serbische Polizisten die Leichen zusammengetragen hatten. Obwohl ein Kamerateam und auch Pressefotografen auf dem Hof waren, sagte Rudolf Scharping drei Monate später, ein deutscher Oberleutnant habe diese Fotos heimlich gemacht und nach Deutschland gebracht. Doch für die Anwesenheit eines deutschen Soldaten in Rugovo gibt es bislang keine Bestätigung. Beobachtern drängte sich der Eindruck auf, dass die Bundesregierung Material brauchte, um die deutsche Bevölkerung von dem Kosovo-Krieg zu überzeugen. Das Manöver gelang: Die deutsche Presse glaubte Scharping die Geschichte vom Massaker in Rugovo. Deshalb führen wir Krieg, das war die Botschaft. Doch der Lütjenburger Henning Hensch meint, dass diese schrecklichen Bilder missbraucht worden sind - missbraucht, um einen Krieg zu begründen. Davon ist er bis heute überzeugt. Das macht ihn misstrauisch - und bitter.

Albanian Army - Info & Gallery

NATIONAL SEAL OF ALBANIA

Landstreitkraft (Army)
Soldaten inkl. Kommandotruppen (Soldiers) 16.400
Kampfpanzer (Main Battle Tanks) 285
gepanzerte Fahrzeuge (Armored Vehicles) über 300
Artilleriegeschütze (Howitzers) 1.000

Luftstreitkraft (Air Force)
Soldaten (Soldiers) 3.600
Kampfflugzeuge (Comabt Aircrafts) 21
Transportflugzeuge (Transport Aircrafts) 13
Hubschrauber (Helicopters) 47

Seestreitkraft (Navy)
Soldaten inkl. Marines (Soldiers) 2.800
Schnellboote (Patrol Boats) 30
Minenboote (Mine Warfare Vessels) 3

WAFFENSYSTEME LANDSTREITKRAFT
KAMPFPANZER
Typ - Version - Stückzahl
T-62 - M / ab 2006 ersetzt - 35
Typ-59 - 170 sollen modernisiert werden / etwa 400 eingelagert - 25
Gesamt: 285

GEPANZERTE FAHRZEUGE
Typ - Version - Stückzahl
Typ-62 - Amphibienpanzer - 35
Typ-531 - verschiedene Versionen - 103
Typ-77 - Kopie russische MT-LB - 20
BRDM-1 - 17
BRDM-2 - 24
BMP-1 - 17
BMP-2 - 9
BTR-40/50 - Übungsfahrzeuge ausgemustert bis 2005 - 80
SU-76/100 - ausgemustert bis 2005 - ca. 180
M-113 - Ex-Italien 30; Ex-Griechenland 6/+10; Ex-USA 70+; Ex-Türkei 6/+? bis 2005 - 42 (+80)
M-163 Vulcan - ex-US-amerikanisch / Flugabwehr - 5
Gesamt: über 300

Typ - Version - Stückzahl
HMMWV - ex-US-amerikanisch / bis 2006 200 Stück (teilw. TOW) - 60

ARTILLERIE
Typ - Version - Stückzahl
Mörser - 60mm, Typ 82mm, 107mm, M-55 120mm, 160mm - 9000
Geschütze - 76mm, 85mm, 100mm, M-54 122mm, M-60 122mm, M-56 122mmTyp, 130mm, 152mm, SU-76/100, Fiat OBUZ152 mm, Man-122 mm - 1.000
Raketenwerfer - TypM-63 107mm, M-63 130mm - ca. 200
Raketenwerfer - Typ 81 / 122mm modif. BM-21 Grad - ca. 70

FLUGABWEHR
Typ - Version - Stückzahl
ZSU-23 - 100
ZPU-1 - 10
S-60 - 57mm - 82
KS-12 - 85mm - 30
KS-19 - 100mm - 56
Gesamt: 278

Typ - Version - Stückzahl
Stinger - FIM-92 B/C - 130
HN-5 - SA-7 - 350

PANZERABWEHR
Typ - Version - Stückzahl
MILAN - bis 2005 - ca. 100
TOW 1 und 2 - ex-US-amerikanisch / +150 bis 2005 - ca. 100
Pak - u.a. D-44, typ-56, Typ-86 - ca.380

WAFFENSYSTEME LUFTSTREITKRAFT
KAMPFFLUGZEUGE
Typ - Version - Stückzahl
Xian F-7 - A Airguard zu Lancer B/C - 11
Mikoyan-Gurjewitsch MiG-21 - Fishbed Modernisierung ab 2005 geplant - 10
Shenyang F-2/FT-2 - sind ausgemustert - 24
H5 - als Aufklärer / ausgemustert Ende 2004 - 1
Il-28 - als Aufklärer / ausgemustert Ende 2004 - 1

TRAINER
Typ - Version - Stückzahl
Shenyang F-6/FT-6 - Fortgeschrittene - 20
Shenyang F-5/FT-5 - Fortgeschrittene - 11
Nanchang CJ-6 - Basis - 13
Gesamt: 44

TRANSPORTFLUGZEUGE
Typ - Version - Stückzahl
Iljuschin Il-14 - ‘Crate’ M / ausgemustert ab Ende 2005 - 3
Nanchang Y-5 - ausgemustert ab Ende 2005 - 10

HUBSCHRAUBER
Typ - Version - Stückzahl
Hubschrauber (Houghes 500) - MD / ab 2004/5? - (ca. 10)
Hubschrauber (SA-319) - Alouette / Ex-Schweiz - 4
Transporthubschrauber (Mil Mi-8 ) - T - 1
Transporthubschrauber (Z-5) S / werden bis 2004 ausgemustert 21 Transporthubschrauber (Bell 222) - UT / Ex-USA - 1
Transporthubschrauber (AS.350) - B / Ex-Frankreich - 3
Transporthubschrauber (AB.206) - C-1 / Ex-Italien - 9
Transporthubschrauber (AB.205) - Ex-Italien - 8

LUFTABWEHR
Typ - Version - Stückzahl
ZU-23-2 - 23mm - 43
S-60 - 57mm - 31
KS-12 - 85mm - 17
KS-19 - 100mm - 12
SAM HQ-2 (SA-2) - 42
SAM Stinger - aus USA - 130
SAM HN-5 (SA-7) - 350

WAFFENSYSTEME SEESTREITKRAFT
SCHNELL-/PATROUILLENBOOTE
Typ - Version - Stückzahl
Nyrat2-Klasse - 2
Poluchat - 1
Shanghai-2-Klasse - 4
Kronstadt-Klasse - werden von Italien ab 2004 modernisiert - 2
PO 2-Klasse - 2
Huchuan-Klasse - Tragflächenschnellboot - 14
PB Mk. III PC-Klasse - Ex-US-amerikanisch - 5

MINENBOOTE
Typ - Version - Stückzahl
T-301 MSI - plus eines inoperabel - 2
T-43 MSO - plus zwei inoperabel - 1

UNTERSTÜTZUNGSBOOTE
Typ - Version - Stückzahl
Unterstützungsboote - u.a. Khobi-Klasse, kleine Torpedoboote, LCT3 (Ex-Italien) - 12

U-BOOTE
Typ - Version - Stückzahl
Uboote - wurden alle außer Dienst gestellt - (4)

KÜSTENARTILLERIE
Typ - Version - Stückzahl
Typ-60 - 122mm - 110
M-30 - 122mm - 30

FLUGABWEHR
Typ - Version - Stückzahl
ZU-23-2 - 23mm - 25
M-1939 - 37mm - 30
M-1938 - 76mm - 24

Quelle

ALBANIAN ARMY - GALLERY [Um die Bilder zu vergrößern, einfach anklicken!]

ALBANIAN NAVY
Type-227 patrol boat (unarmed)

Albanian Type 227 patrol boat

ALBANIAN AIRFORCE
J-7A 0209

Albanische Piloten

Albanische Militärparade

Special Forces

Neue Waffen der RENEA (Heckler & Koch G36)

Links zur albanischen Armee
Generalstab
Forcat Tokesore - Bodentruppen
Forcat Detare - Marine
Forcat Ajrore - Luftwaffe
Doktrinave - Sanität
Logjistike - Logistik

Thread-Menü:
- Frauen bei der albanischen Armee, ehemaliges U-BOOT, Spezianeinheit RENA etc.
- Die albanische Armee bei Übungen, albanische Marine
- Die albanische Armee bei Übungen, albanische Armee in Irak
- Historische Bilder (Albanische Soldaten 1912, 1938, ”Die kommunistische Armee Albaniens”)
- Die albanische Armee bei Übungen, ”Die kommunistische Armee Albaniens Teil 2”, Luftstreitkräfte, Embleme der albanischen Armee, Verschrottung von T-55, Artillerie
-. Bewaffnung der albanischen Spezialeinheit ”RENEA”
- Informationen zur albanischen Marine
- Der albanisch-serbische Grenzkonflikt 98-99 (aus albanischer Sicht)
- Bild-Mix (Alouette III Hubschrauber, griechische und albanische Schiffe, albanische Kommandos im Irak u.v.m)
- Albanische Soldaten in Afghanistan
- ALBANISCHE RAZOR-SPEZIALEINHEITEN beim Training
- Bild-Mix (RENEA Einsatz - Geiselnahme in nem Bus, Vernichtung von Waffen, Militärübungen, albanischer Pilot und 2 serbische Offiziere)
- Hochwertige Bilder von einer albanischen Militärparade, Die Spezialeinheit RENEA bekämpft den Waffen- und Drogenschmuggel, Albaner im Irak
- Helikopter der albanischen Streitkräfte (AB 205, AB-206, Alouette III, Mi-8 ), Mig-21 / J-7, IL-28, Bilder zum Grenzkonflikt mit Serbien 1999, 122mm Geschütz der albanischen Armee, Albanische Armee hilft bei der Versorgung von Kosovo-Flüchtlingen
- MILITÄRPARADE 2005 ALS 60. JAHRESTAG DER ZERSCHLAGUNG DES FASCHISMUS
- Albanisch-Britische Militärübung, Albanische Kommandos mit G3

Kosovo: How to Make a Bad Situation Impossible

June 2 / 3, 2007

How to Make a Bad Situation Impossible

Great Power Meddling in Kosovo

By DIANA JOHNSTONE

……………………….

The products of these ideologies –”greater Albania” on the one hand and “the Serbian sacred land” of Kosovo on the other — are myths that “cannot serve as a basis for a reasonable and just resolution of contemporary national and state problems of the Albanian and Serbian people, determined by complete interdependence of the peoples in the Balkans, Europe and the world in modern civilization.” Cosic observes that radical changes in the ethnic composition of Kosovo, to the advantage of the Albanians, have compelled Serbia to review its policy, implying a compromise between Serbia’s historical rights to the province and the Albanians’ demographic rights. Keeping Kosovo within the Serbian state “would be a demographic, economic and political burden too heavy for Serbia, and hampering its normal development.”

While the same U.S. representatives who have exacerbated ethnic hatred between Serbs and Albanians now insist that they must live together in a “multi-ethnic Kosovo” with unalterable borders, Cosic acknowledges that “ethnic Albanians do not want to live together with the Serbs” in Kosovo and “Serbs cannot live under Albanians; Serbs and Albanians can live freely only next to each other”. He therefore argues that a territorial division worked out between the parties themselves could provide the basis for a genuine settlement allowing future generations to free themselves from this centuries-old conflict. Contrary to the U.S. approved Ahtisaari “Settlement”, which prohibits Kosovo from uniting with neighboring Albania, Cosic sees such unification as a possible outcome of an overall settlement.

Mutual Respect, or Mutual Hatred

Whether or not Serbs and Albanians could work out a “peace of the brave”, in mutual respect, along the lines suggested by Cosic, has been reduced to an academic question by U.S. meddling. Some ten years ago, a few people in Europe were ready to try that peaceful method. Danielle Mitterrand, the wife of the French President, sponsored round table talks in Paris between respected Albanian and Serb intellectuals. Such initiatives never enjoyed the support of the United States, which preferred to take the side of Albanian secessionists against the government in Belgrade, on supposedly “humanitarian” grounds. The result was to rule out compromise and to promote Albanian gangsters who posed as “victims” into the leadership role in Kosovo

The United States and its “International Community” have done everything to preclude an accord based on mutual respect. The inevitable result is mutual hatred.

It used to be that conquerors grabbed the top spots but left certain essential structures in place, such as police and courts, so as to keep order.

The humanitarian conquerors are different: in Kosovo as in Iraq, they abolish the police and courts as tainted by whoever it is they overthrew, and attempt to start from scratch. The result is chaos: large-scale chaos in Iraq and small-scale chaos in Kosovo.

The province is now known throughout Europe as a hub of drug trafficking, transit for prostitutes bought and sold from desperately poor Eastern European areas (notably Moldova), and various other forms of illegal trade. Industrial production has plummeted. Trash accumulates uncollected. A plethora of gas stations serve as money laundering facilities. The landscape is dotted with huge buildings serving no noticeable purpose, other than to absorb foreign subsidies for “reconstruction”. The local police and courts are described as corrupt and indulgent toward the criminal activities of fellow Albanians, and neither NATO nor the United Nations Mission in Kosovo (UNMIK) have dared to try seriously to enforce respect for the law.

In the midst of this mess, the United States operates the huge, self-contained strategic military base, Camp Bondsteel, that it built the moment U.S. forces entered Kosovo — the very symbol of the autistic empire. Revolution could happen in Cuba, but the U.S. military hung onto Guantanamo. Never mind what happens in Kosovo, Bondsteel can remain.

Other, less protected occupiers are more nervous. Already, in March 2004, some of them clashed with huge Albanian mobs that went on a rampage against Serbs and Serbian churches.

…………………….

Notes

1. See the United States Institute of Peace Special Report No. 95, November 2002, “Simulating Kosovo: Lessons for Final Status Negotiations”. The government-financed gaming exercises were conducted by the Public International Law and Policy Group on September 28 and November 2, 2001, and February 15, 2002 at American University in Washington, D.C.

2. Fred Abrahams, “Kosovo’s Tricky Waltz”, Foreign Policy In Focus, February 7, 2007.

Diana Johnstone is the author of Fools Crusade: Yugoslavia, NATO and Western Delusions. She lives in Paris and can be reached at dianajohnstone@compuserve.com

http://www.counterpunch.org/johnstone06022007.html 

Thousands fear as blood feuds sweep Albania

Thousands fear as blood feuds sweep Albania

By Bojan Pancevski and Nita Hoxha in Tirana, Sunday Telegraph
Last Updated: 12:39am BST 03/06/2007

Stuck in their cottage outside the northern Albanian village of Mnela, 14-year-old Flori Bardoku and his younger sisters watch suspiciously whenever anybody makes the hour-long journey up the path to their home.

The reason for their caution is understandable: while most of their trickle of visitors are villagers bearing food and gifts, they know that one day someone may come to kill them.

The four siblings and their mother have lived in fear of their lives ever since their father, Martin, killed his cousin’s wife in Mnela after discovering her in bed with another man. He is serving 10 years in jail for her death, but in conservative rural Albania, justice is seldom served by courts alone. In accordance with ancient clan tradition, the murdered woman’s brothers have declared a “blood feud” against Bardoku’s family - which means any of his nearest and dearest can be killed in exchange.
advertisement

Bardoku’s family is believed to be one of more than 20,000 in the country who live under an ever-present death sentence because of such blood feuds.
……………………….

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007/06/03/wfeud03.xml