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Archive für 2.6.2007
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2.6.2007 by admin.
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Hohe Verlust Zahlen der Amerikaner im Irak
2.6.2007 by Lupo.

http://www.freace.de/artikel/200705/300507b.html
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Ismail Kadare über die Kosovo Politiker: „Mafiöse Strukturen verhindern Annäherung an Europa“
2.6.2007 by Lupo.
Albanien-Ismail Kadare: „Mafiöse Strukturen verhindern Annäherung an Europa“
„Mafiöse Strukturen verhindern Annäherung an Europa“
Interview mit DW-RADIO/Albanisch

Ismail Kadare, der in Paris lebende albanische Schriftsteller,
kritisiert die gesellschaftlichen Zustände in Albanien und im Kosovo.
Er warnt vor wachsendem Einfluss der Mafia.
DW-RADIO/Albanisch: Herr Kadare, Sie sind ein scharfer Beobachter und
kritischer Mahner gegenüber der Entwicklung in Albanien und im
Kosovo. In Albanien ist in den letzten Jahren die Korruption ein
selbstverständlicher Teil des politischen Lebens geworden. Politiker,
Medien und Öffentlichkeit reagieren darauf erschreckend gleichgültig.
Wie erklären Sie sich das?
Ismail Kadare: Einer der größten Verluste, den Albanien erlitten hat,
ist die Banalisierung des Schlechten. Das Schlechte ist so
allgegenwärtig geworden, dass die Öffentlichkeit abgestumpft ist. Das
ist ein Sieg des Schlechten, wenn es keine Alarmsignale mehr
ausstrahlt, wenn es kein Echo mehr hervorruft. Im totalitären Regime
war das so mit der Heuchelei, dass sie banalisiert worden war. Alle
wussten es, dass von morgens bis abends gelogen wurde, die Presse,
die Politiker und auch das Volk erwiderten eine Lüge mit der
nächsten. Das ist ein für Diktaturen typisches Spiel. Leider hat aber
auch die Demokratie ihre eigenen Spiele, in diesem Fall die
Banalisierung des Schlechten, die Verkehrung des Schlechten in eine
Norm, mit der wir leben können. Das ist einer der größten Verluste
für ein Volk. Die Idee, dass wir ohne Moral leben können, ist
gefährlich. Hoffen wir, dass wir etwas dagegen tun, um diese Phase so
schnell wie möglich zu überwinden. Denn sie hat auch mit Korruption
zu tun und Korruption ist etwas, dass die Sicherheit eines Landes
gefährdet.
Wer ist schuld an dieser Entwicklung?
Es gibt viele Faktoren, die langsam entstehen und in der Summe zu
einem moralischen Verfall führen. In Albanien gibt es leider einen
Mangel an Verantwortungsgefühl, und das gleiche gilt auch für Kosovo.
Das Entscheidende wird oft übersehen. Es gibt immer eine
organisierte, eine planmäßige, Verwirrung der Meinungen in beiden
Ländern. Für Kosovo würde ich sagen, dass es in letzter Zeit den
Versuch gibt, eine Abkühlung zwischen Kosovo und dem Westen zu
erzeugen. Es gibt Menschen und Strukturen, die daran Interesse haben.
Wer sind diese Kreise?
Es gibt sie innerhalb und außerhalb Kosovos. Sie sind miteinander
verbunden. Sicherlich ist die politische Grundstimmung in Serbien,
dass Kosovo seine große Chance verliert, die darin bestand, dass es
die Symphatie des Westens genoss. Ziel ist, dass Kosovo seine
Verbindungen verliert und dass diese möglichst sogar in Feindschaft
umschlagen. Serbien ist aktiv, auch über seine Leute im Kosovo. Wer
sind diese Leute? Das sind, erlauben Sie mir diese Phrase, auch
Albaner, die nicht bei Sinnen sind oder Leute, die gekauft sind.
Diese sind Teil der öffentlichen Meinung, in der Politik, Teil der
kosovarischen Mafia. Marx hat einen Satz gesagt, der zu zweifelhaftem
Ruhm gekommen ist: “Kommunisten haben kein Heimatland.” Heute kann
man sagen: Mafiosi haben kein Heimatland. Die serbischen,
montenegrinischen und albanischen Mafiastrukturen arbeiten skrupellos
zusammen. Von der Seite sind sie geradezu “modern”. Ihnen gefällt
diese Zusammenarbeit als eine Art der Besetzung und deshalb sind sie
ganz sicher nicht daran interessiert, dass Kosovo nach Europa kommt
und sich dem Westen annähert. Das gleiche gilt für Albanien. Da gibt
es nur einen Unterschied: Dort handelt es sich um alte ‚Enveristen’,
eingeschworene Kommunisten, die als Basis ihrer Ideologie, sozusagen
in ihrer Psyche angelegt, geradezu genetisch, einen Hass gegenüber
dem Westen haben. Und die träumen weiterhin davon, den Hass zwischen
Albanien und dem Westen wieder zu beleben. Auch in Albanien wollen
die Mafiakreise keine Annäherung an den Westen. Sie sagen das nicht
offen, keiner nennt in Albanien offen seine Feindschaft gegenüber
Amerika und Europa, denn das hätte katastrophale Folgen, sowohl für
die Politiker, wie für die Mafiosi und die Geschäftsleute, die mit
der organisierten Kriminalität verbunden sind. Aber die sind objektiv
sehr daran interessiert, dass Europa nicht nach Albanien kommt und
sie tun alles dafür, dass es nicht dazu kommt.
Sie haben die negativen Phänomene beschrieben. Gibt es nicht auch
andere Tendenzen bei den Albanern?
Ja, die Albaner haben zwei sichere Embleme, die beweisen, dass sie
nicht nur so sind, wie sie oft dargestellt werden: Mutter Teresa und
Skenderbeg. Die Albaner müssen ihren Humanismus der Propaganda
entgegenstellen, die sie als wild darstellt und ihre Untugenden
betont. Deshalb müssen wir es schaffen, auch das Gute und
Wahrhaftige, was wir haben, deutlich zu machen, - ohne zu protzen,
wie wir es normalerweise tun. Das wäre ein wertvoller Tropfen, der
sich vermehren müsste und ein neues Wertesystem auf dem Balkan
schaffen könnte. Es ist das Gefühl der Freundschaft, das zwischen den
Balkanvölkern kultiviert werden muss. Es gab viel Feindschaft auf dem
Balkan. Aber vielfach wird diese übertrieben dargestellt, durch eine
bestimmte Propaganda und als eine Art Eigenart der Region
dargestellt. Das ist nicht wahr. Wir als Balkanvölker müssen uns
gemeinsam dagegen wehren, auch wenn wir manchmal die Messer
gegeneinander gewetzt haben. Aber wir sollten gemeinsam an unserem
Image arbeiten, denn wir sind alle Teil des gemeinsamen großen
Hauses, das Balkanhalbinsel heißt. Ich betone immer, dass wir in
Freundschaft mit den anderen Balkanvölkern leben sollen, natürlich
unter Beachtung der großen Grundsätze, die die wichtigsten sind: der
Freiheit und der Demokratie.
Das Interview führte Mimoza Cika-Kelmendi,
DW-RADIO/Albanisch, 21.1.2005,
Fokus Ost-Südost
http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1471269,00.html
siehe IEP-BND Studie 2007 über den Kosovo
http://balkanforum.org/thread.php?threadid=622
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Ex-Botschafter: “Alles wie bei ‘Borat’”
2.6.2007 by admin.
Ex-Botschafter: “Alles wie bei ‘Borat’”
Rakhat Alijev will Österreicher werden und erhebt harte Vorwürfe gegen seinen Schwiegervater, den kasachischen Präsidenten.
“Österreich soll mich nicht an ein System ausliefern, in dem mein Leben und das Leben meiner Familie in Gefahr ist”: Rakhat Alijev
-
- Wien: Kasachischer Botschafter verhaftetDer Schwiegersohn des Präsidenten war wegen Verdacht auf Erpressung, Dokumentenfälschung und Menschenraub gesucht worden.
- Gefährliche Post aus KasachstanAus Angst vor einem vergifteten Brief an den angeblich abberufenen Botschafter aus Kasachstan kam es in Hietzing zum Großeinsatz.
Rakhat Alijev, der abberufene kasachische Botschafter in Österreich, hat in einem kurz vor seiner Verhaftung geführten Interview mit “profil” schwere Vorwürfe gegen seinen Schwiegervater, Präsident Nursultan Nasarbajew, erhoben.
Der gegen ihn angestrengte Haftbefehl sei nicht nur die Rache für seine politischen Ambitionen auf das Präsidentenamt, sondern auch dafür, dass er sich geweigert habe, dem Staatschef und seiner Entourage lukrative Unternehmensanteile zu überschreiben.
Alijev: “Der Präsident hat mich immer wieder aufgefordert, meine Medienbeteiligungen an Günstlinge aus seiner Umgebung zu übertragen. ‘Das ist mein Land’, sagte er zu mir: ‘Jeder hier macht, was ich will, nur Du gehorchst mir nicht.’ Nasarbajew will alle Massenmedien unter seine Kontrolle bringen. Bevor der Haftbefehl gegen mich ausgestellt wurde, waren sein Privatsekretär und ein Staatssekretär in Wien. Ihr Angebot war klar: Du überschreibst uns deine Medienbeteiligungen, wir legen den Fall ad acta”.
Erfüllte Klischees
Die Anschuldigungen gegen ihn seien frei erfunden, sagt Alijev: “So geht Präsident Nasarbajew eben gegen mögliche Konkurrenten und Oppositionspolitiker vor, wenn sie nur daran denken, ihn herauszufordern. Das Exempel ist auch eine Warnung an alle anderen erfolgreichen Geschäftsleute in meiner Heimat. Die Botschaft lautet: Wendet Euch nicht gegen den Präsidenten, sonst verliert ihr alles.” Das Vorgehen der kasachischen Behörden bedeute einen schweren Imageschaden für das Land: “Wir bieten derzeit ja ein Bild, das alle Klischees aus dem Film ‘Borat’ bestätigt”.
“Mein Wunsch wäre die österreichische Staatsbürgerschaft, da ich sehr gerne in diesem schönen Land bleiben möchte, dem ich mich sehr verbunden fühle.” Rakhat AlijevStatt der nunmehr drohenden Auslieferung an Kasachstan, bei der er um sein Leben fürchten müsste, hofft Alijev auf eine Einbürgerung: “Mein Wunsch wäre die österreichische Staatsbürgerschaft, da ich sehr gerne in diesem schönen Land bleiben möchte, dem ich mich sehr verbunden fühle. Ich wünsche mir, dass ich und mein Sohn in Österreich bleiben können. Ich habe nicht vor, zu fliehen”.
Von dem in Kasachstan gegen ihn laufenden Verfahren sei keine Fairness zu erwarten, so Alijev: “Ich wehre mich nicht gegen eine Untersuchung, ich habe nichts zu verbergen. Aber es scheint, dass beim Präsidenten das Urteil über mich längst gefallen ist. Jetzt vertraue ich auf das internationale Recht und auf Österreich: Ein Verdächtiger hat bis zum allfälligen Beweis seiner Schuld als unschuldig zu gelten. Österreich soll mich nicht an ein System ausliefern, in dem mein Leben und das meiner Familie in Gefahr ist.”
Diffuser Hintergrund
Die Hintergründe der inzwischen weltweit kolportierten Affäre sind nach wie vor undurchsichtig. Alijev stieg nach der Heirat mit der Tochter des Staatspräsidenten in höchste Ämter auf. Gleichzeitig übernahm er eine der größten Banken des Landes. Nun wird ihm vorgeworfen, am Verschwinden zweier Bankmanager beteiligt gewesen zu sein. Er soll auch für die Ermordung von Oppositionellen mitverantwortlich sein.
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Polizei Aktion in Mazedonien, gegen die Prostitutions Ringe von: Fatos Nano
2.6.2007 by CrniLabudovi.
Maqedoni, turizëm seksual me “kameriere” shqiptare
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Zakonisht, këtu vijnë meshkuj nga të gjithë brezat. Shqiptarët janë klientë të përhershëm. Zakonisht kërkojnë të shkojnë me femra të huaja, jo me shqiptare. Një burrë nga Korça, M.K., tha se kishte pëlqyer një brune të gjatë, i ishte dukur si moldave, por ai kishte qëndruar gjithë natën me të dhe ajo në mëngjes i kishte thënë se ishte nga Gramshi. “M’u dhimbs,- thotë tregtari nga Korça,- ishte më pak se 20-vjeç”. Edhe një djalë i ri nga Pogradeci thotë se kishte dashur të shkojë me një ruse bionde, por vajza kishte qenë nga Librazhdi. I rregullojnë dhe i trukojnë në mënyrë të tillë grimieret saqë është e pamundur që t’i dallosh nga të huajat; është dhe një fakt tjetër, që shqiptaret nuk tregojnë të vërtetën se nga janë, hiqen si moldave apo ruse. Shqiptaret zakonisht janë të përhershme.
Ndërkohë që në sezonin veror që Ohri mbushet me turistë, në disa lokale dhe motele, mbi 50 femra të reja çdo natë vijnë edhe për të pushuar, edhe për të ushtruar profesionin e tyre të prostitutave. Në verë vijnë edhe serbe, bullgare, kroate apo gjermane, përveç ruseve, moldaveve, shqiptareve. Pronari i lokalit ka ndërmjetës të këtij biznesi fitimprurës. Kështu, një ditë ai njoftonte një pogradecar që kishin lidhje me pronarin e lokalit: “Sapo më kanë ardhur nja 20 balerina ruse, njofto ndonjë të dhjamur të vijë dhe ai të kënaqet dhe ne kemi fitimin tonë”. Telefonata e pogradecarit shkon në Tiranë dhe vetëm pas tre orësh, në doganën e Tushemishtit shikon persona VIP, me “BMV X5″; zakonisht këta janë zengjinë dhe vetëm bëjnë zgjedhjen, dhe nuk pyesin për çmimet. Zakonisht, këta qëndrojnë gjithë natën dhe në mëngjes dalin të mbufatur dhe të skuqur, kokë ulur dhe me syze të errëta, për të mos u dalluar nga ndonjë i njohur i rastësishëm.
Aksioni
Policia e Maqedonisë arreston 25 femra, 7 prej tyre nga Shqipëria
Policia maqedonase pas një aksioni “blic” që ka organizuar në Tetovë dhe në Gostivar dhe rrethinat e tyre, ka bërë arrestimin e 25 femrave të kapura në flagrancë, si të “punësuara” ilegale nëpër lokalet e natës. Burimet policore maqedonase, në një konferencë për shtyp, kanë thënë për gazetarët se kontrolli është zhvilluar duke gdhirë dita e diel dhe gjatë natës janë ndaluar 11 shtetase maqedonase: 7 femra nga Shqipëria, 4 shtetase serbe dhe 3 shtetase bullgare. Të shtatë shtetaset nga Shqipëria janë kapur në lokalin “Alpha-Mare” në fshatin Negotinë dhe së bashku me ato është kapur edhe një maqedonase, e cila duket ishte në rolin e menaxheres. Femrat nga Shqipëria që kishin ardhur për të “punuar” kanë qenë të moshës nga 21 deri në 23-vjeç, më e reja ka qenë 17-vjeçarja S. N., nga Elbasani dhe më e moshuara 34-vjeçaria N. Gj., banore nga qyteti i Tropojës.
Ndërkohë që po atë natë, policia maqedonase, tek hoteli “Bakaradi”, pronë e Mesud Sejfullait nga Gostivari, ka arrestuar dy femra nga Serbia: 20-vjeçaren Marina Jankova dhe 26-vjeçaren, Ruzhica Mallnarev, ndërkohë që po atë natë policia maqedonase, në dalje të Gostivarit, tek hotel “Romansa” ka arrestuar tre shtetase maqedonase dhe një shtetase bullgare, 33-vjeçarja, Zornica Karaxhinova. Femrat e tjera janë arrestuar tek hoteli “Emona” në Gostivar dhe pjesa tjetër tek hoteli “Sabah”, i cili gjendet në fshatin Calje. Shtetaset maqedonase, pasi janë mbajtur rreth 5 orë në polici dhe pasi kanë dhënë dëshmitë e tyre, janë lëshuar në orën 5 të mëngjesit të sotëm, ndërsa shtetaset e tjera të huaja, (ato shqiptare, bullgare dhe serbe) janë transferuar në qendrën transit në Shkup dhe pritet që në orët e mbrëmjes, pas dëshmive, shtatë femrat nga Shqipëria, nëpërmjet doganës së Qafë-Thanës të ekstradohen në Shqipëri me Fletë-Përcjellëse nga policia e Maqedonisë. Kështu, kryeshefi i Policisë së Punëve të Brendshme të Gostivarit, Faik Dervishi, për gazetën është shprehur se ky është aksioni i 15 nga fillimi i këtij viti dhe numri i të arrestuarave ka shkuar në 105 femra, të cilat punojnë në aktivitete të paligjshme, duke ushtruar prostitucion nëpër këto lokale.
Gjatë aksionit policia u ka sekuestruar këtyre femrave 11 mijë euro dhe ka gjetur nëpër këto lokale pistoleta dhe automatik tip “Scorpion” ndërsa dy klientëve, frekuentues të femrave, u janë gjetur pistoleta. Pritet që këto hotele të mbyllen dhe ndaj pronarëve të ngrihet kallëzim penal. Ndërkohë që dje gjatë një konference shtypi, ministrja e Punëve të Brendshme e Maqedonisë, Grodana Jankullovska, interesit të gazetarëve i është përgjigjur se: “Aksioni i policisë në Gostivar dhe Tetovë, ka qenë shumë i suksesshëm dhe lufta kundër tregtisë me njerëz është përparësi e qeverisë, si dhe e të gjitha vendeve tona të rajonit”.
Skandali
Zyrtarët nga Shqipëria, me makina më targa të verdha
Shpeshherë, personat VIP janë bërë objekt i thashethemeve të radhës. Para mëse 3-vjetësh aty vinin persona VIP, me makina me targa të verdha të institucioneve qendrore dhe pas publikimit nga një gazetë maqedonase e një fotoje me të tilla targa, u morën masa për shmangien e këtij fenomeni. Pas këtij skandali, ish-kryeministri Nano hoqi targat e verdha për qeveritarët. Por epidemia e prostitucionit në Maqedoni është bërë e zakonshme. Shumë vajza, të cilat qëndrojnë nëpër lokale nate si këngëtare, njëherazi, një pjesë e madhe prej tyre edhe prostituon. “Çfarë t’i bësh,- thotë një prej pronareve të lokalit,- është zanati më i vjetër i njerëzimit! Për të nxjerrë lekun, ka forma të ndryshme si të djersish…”.
http://www.shekulli.com.al/news/55/ARTICLE/10059/2007-05-17.html
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Honorar Konsul von Albanien Peter Reuschenbach gestorben
2.6.2007 by admin.
Ish-kryebashkiaku gjerman, që kishte në zemër Shqipërinë
|
Unë njoh një njeri
Desar Sulejmani, njëri prej shqiptarëve të shumtë që kanë nisur dhe krijuar jetën e tyre jashtë vendit, solli në redaksinë e “Shekulli-Kontakt” një artikull kushtuar një kryetari bashkie në Gjermani, që iu përkushtua me mish dhe me shpirt zhvillimit të marrëdhënieve mes dy vendeve.
Desari ka studiuar për piano ne Liceun e Shkodrës dhe të Tiranës dhe në 1998 filloi studimet e larta në Essen të Gjermanisë për piano. Pas përfundimit me rezultate të shkëlqyera, vazhdoi specializimin si dirigjent. Punon e jeton në Essen të Gjermanisë, duke qenë i përkushtuar në maksimum për njohjen e Shqipërisë e vlerave të saj në Gjermani e më gjerë. Desari, si shumë shqiptarë të tjerë, është i pikëlluar nga vdekja e Peter Reuschenbach, Konsulli i Nderit i Shqipërisë në Essen të Gjermanisë, i cili u nda nga jeta më 10 prill 2007.
Desari thotë se Shqipëria dhe shqiptaret kanë humbur një mik të madh, një mbështetës të fortë të kauzës së tyre për mirëqenie dhe vetëvendosje në rrugën drejt integrimit në familjen evropiane, një idealist dhe politikan të orëve të para, prania e të cilit në qarqet politike shqiptare, padyshim ka luajtur një rol pajtues dhe sheshues në arenën e nxehtë të politikës shqiptare.
Portreti i Peter Reuschenbach, Konsullit të Nderit i Shqipërisë, që u nda nga jeta më 10 prill 2007
Më 10 prill 2007, në një spital të qytetit prej 600 mije banoresh të Essenit, ne zemër të zonës e njohur të Ruhrgebiet (zona minerare e Gjermanisë veriperëndimore) ndërroi jete pas një sëmundjeje të rende një nga figurat e njohura të politikes gjermane, zoti Peter Reuschenbach, për 5 vjet (1984-1989) kryetar i bashkisë se Essenit, këshilltar referent i kancelarit të Gjermanisë, Willy Brandt (1970-1972), që nga viti 1972 e deri ne 1994 deputet i Parlamentit gjerman, si dhe nga viti 1996, Konsull Nderi i Republikës se Shqipërisë ne Essen.
http://www.shekulli.com.al/news/56/ARTICLE/10862/2007-05-31.html
Laufzeit: 1972 - 1994
Lebensdaten: * 24.8.1935 † 10.4.2007
Nach der Fachoberschulreife absolvierte Peter Reuschenbach eine Berufsausbildung als Industriekaufmann und arbeitete von 1953 bis 1960 bei der Gelsenkirchener Bergwerks AG. 1953 trat er der IG Bergbau bei und wechselte später zur ÖTV. 1957 wurde er Mitglied der SPD und war von 1960 bis 1970 Geschäftsführer der Essener SPD.
1970-1972 war er Referent bei Willy Brandt und gehörte von 1969 bis 1972 dem Rat der Stadt Essen an.
1972 wurde er in den Bundestag gewählt und war dort bis zu seinem Ausscheiden 1994 stellvertretender Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses.
1984 übernahm er das Amt des Oberbürgermeisters von Essen, verzichtete aber 1989 auf eine erneute Kandidatur. Seit 1995 ist Reuschenbach Repräsentant der Ruhrkohle AG.
Peter Reuschenbach ist Mitglied der Arbeiterwohlfahrt und dem Arbeiter-Samariterbundes und fungierte als Honorarkonsul der Republik Albanien in Nordrhein-Westfalen. 2003 wurde ihm der Ehrenring der Stadt Essen verliehen.
Unterlagen aus der Zeit als Mitglied des Bundstages: Korrespondez, Materialien betr. Wahlkreis, SPD Essen, Materialsammlungen zu Einzelthemen.
Peter Reuschenbach im Online-Katalog der Bibliothek der FES ![]()
http://www.fes.de/archiv/1abt/reusch-p.htm
Repräsentant der Ruhrkohle, Arbeiter Wohlfahrt usw.. das klingt wie der große Sumpf der Korruption aus Köln und Essen.
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