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Archive für 31.5.2007
The “Pro-American Terrorists” - Haradinaj und Thaci hatten ein geheimes Meeting mit Bin Laden 1995 in Tirana
31.5.2007 by CrniLabudovi.
The “Pro-American Terrorists”
by Julia Gorin [pundit/comedian] 5/30/07
………………….
Not being religious, and not being even a “cultural Muslim”, didn’t keep former Kosovo prime minister Ramush Haradinaj (currently on trial for war crimes) from meeting with bin Laden in Tirana in 1995, along with his fellow non-religious Christian-killer (and Albright darling) Hashim Thaci – at the Albanian president’s offices (Sali Berisha, who is now the Albanian prime minister).
And as we know by now, one doesn’t need to be a practicing Muslim to feel aggrieved when Muslims are arrested for plotting or committing terrorism:
http://www.theonerepublic.com/archives/Columns/Gorin/20070530GorinProAmerican.html
Haradinja und Thaci trafen direkt Bin Laden 1995 in Tirana in einem geheimen Meeting.
Story of the Day 2001-10-24
Interpol has information that the Albanian terrorists have links with Al Qaida organization and its leader Osama Bin Laden, London-based newspaper the Independent reads. The Independent reports that Interpol’s investigation team was claiming that Osama Bin Laden was related to the Albanian criminal gangs, which have wide network of trafficking in weapons and people, prostitution and racketeering throughout Europe. Interpol also has information that recently people from the Albanian criminal circles met with leaders of the Algerian terrorist organisations. The Albanian police reported that Osama Bin Laden was also present at that meeting. According to information from Interpol, one of Bin Laden’s military commander was appointed for head of the elite terrorist units of the Kosovo Liberation Army, during the Kosovo conflict in 1999.
http://www.southeasteurope.org/subpage.php?sub_site=2&id=3773&s_word=Interpo
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Charles Taylor: Der Herr der Schlächter
31.5.2007 by Lupo.
31.05.2007 17:44 Uhr
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Kriegsverbrecher-Prozess
Der Herr der Schlächter
Grausamkeiten ohne Grenzen: In Den Haag beginnt der Prozess gegen Charles Taylor. Erstmals steht mit dem Ex-Diktator Liberias einer der größten Brandstifter Afrikas vor Gericht - die Chancen steigen, dass andere Despoten folgen.
Von Stefan Klein

Charles Taylor Charles Taylor vor Gericht: der “Schlächter” tritt in Den Haag als “Dressman” auf. Foto: Reuters Freetown, Ende Mai - Der Angeklagte kommt aus Liberia. Die Richterin, die über ihn urteilen wird, kommt aus Uganda. Die beiden Beisitzer sind aus Samoa und Nordirland, der Ersatzrichter ist Senegalese. Der Ankläger ist aus Amerika, und der Gerichtssaal, in dem verhandelt wird, befindet sich in Den Haag. Das Verbrechen schließlich, um das es geht in diesem Prozess, hat in Sierra Leone stattgefunden. Klingt verrückt, aber es ist ein Stück globalisierte Justiz, ein Versuch, Gerechtigkeit zu schaffen, ohne alte Wunden aufzureißen. Am Montag geht es los. Charles Taylor, der Angeklagte, wird, wie man es gewohnt ist von ihm, gekleidet sein wie ein Dressman, wird vornehme Zurückhaltung üben und seinen Anwalt machen lassen. Der 57-Jährige war schließlich mal Präsident. Ankläger Stephen Rapp wird sein Eröffnungsplädoyer halten, und dann wird das Verfahren vertagt werden auf den 25. Juni. Die Verteidigung soll noch ein bisschen mehr Zeit zur Vorbereitung haben. Es wird ein großer und wahrscheinlich langer Prozess werden, mit 139 Zeugen, und am Ende könnte zum ersten Mal ein ehemaliger afrikanischer Staatschef wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu einer hohen Freiheitsstrafe verurteilt werden. In Sierra Leone, dem Land an der dampfenden, schwitzenden Westküste Afrikas, da, wo alles geschah, werden die Menschen freilich nicht viel mitbekommen von den Geschehnissen in Den Haag. » Töten per Fernbedienung lautet die Anklage « Mag sein, dass es eine Videoverbindung geben wird in die Hauptstadt Freetown, aber wer wird sich für die Videobilder schon interessieren in einer Stadt, wo sie ums tägliche Brot kämpfen müssen? Vielleicht Memunatu Pratt, die Dozentin, und für ihre Studenten wird Zuschauen womöglich sogar Pflicht sein. Aber Kaidatu Fofanaah? Und Abdulai? Grund hätten sie, sehr persönlichen Grund, aber die eine muss ihre Betteltouren im Rollstuhl machen, und der andere ist nach allem, was ihm widerfahren ist damals, noch gar nicht wieder angekommen im richtigen Leben. Damals: neunziger Jahre, Bürgerkrieg in Sierra Leone, aber der Drahtzieher des selbst für afrikanische Verhältnisse besonders grausamen Blutvergießens saß im Nachbarland Liberia. Töten per Fernbedienung, das will die Anklage jetzt beweisen. Charles Taylor, Nachfahre eines aus Amerika eingewanderten ehemaligen Sklaven, hatte sich in den neunziger Jahren erst mit Gewalt und schließlich mit dem Stimmzettel in Liberia an die Macht gekämpft. 75 Prozent Zustimmung in einer weitgehend freien und fairen Wahl, es schien, als wollten die Leute sagen: Ein Taylor an der Spitze des Staates macht uns weniger Angst als ein Taylor im Busch. Die Rechnung aber ging nicht auf. Taylor, der Präsident, wurde Brandstifter einer ganzen Region, vor allem aber schürte er den Bürgerkrieg beim Nachbarn Sierra Leone. Von dort hatte eine afrikanische Eingreiftruppe Taylors Vormarsch in Liberia zu stoppen versucht, als Rache dafür rüstete Taylor die sierraleonischen Rebellen auf, die ihm den Zugriff auf die reichen Diamantenfelder des Landes sichern sollten. vorherige Seite vorherige Seite 1 | 2 | 3 | 4 | 5 nächste Seite nächste Seite Trennlinie
http://www.sueddeutsche.de/,tt5m5/deutschland/artikel/606/116490/
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CHINA NAVAL MODERNIZATION
31.5.2007 by Lupo.
CHINA NAVAL MODERNIZATION The significance of China’s naval modernization programs and their impact on U.S. national security considerations are explored in a newly updated report from the Congressional Research Service. See “China Naval Modernization: Implications for U.S. Navy Capabilities — Background and Issues for Congress,” updated May 29, 2007: http://www.fas.org/sgp/crs/row/RL33153.pdf
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UCK - KLA Ushtria Clirimtare E Kosoves (UCK) in the terrorist list
31.5.2007 by Lupo.


Kosovo Liberation Army (KLA)
Mothertongue Name:
Ushtria Clirimtare E Koseves (UCK)
Base of Operation: Macedonia, The Republic of; Serbia and Montenegro
Founding Philosophy: The Kosovo Liberation Army (KLA) formed in Macedonia in 1992 with the goal of uniting the ethnic Albanian populations of Albania, Kosovo, and Macedonia into a “Greater Albania.” Their name recognized that the province of Kosovo, officially part of the new nation of Serbia, was their most important and difficult target. The KLA was not based on a single rigid, hierarchical structure, but instead operated in dispersed cells. These cells did wear uniforms and maintain some form of chain of command, however. The group remained basically unknown until 1995, when it began carrying out small arms and sabotage attacks against Serbian Police outposts in Kosovo. The KLA also conducted vicious reprisal attacks against Kosovars accused of cooperating with the Serbians. The escalating violence forced the Serbian government to respond, but their response was, by almost any standard, far too aggressive; many innocent men, women, and children died as a result.
As the Serbian crackdown against the KLA grew increasingly brutal, the group’s ranks swelled. An organization that began 1998 with no more than 500 members was estimated to be 12,000 to 20,000 strong by the beginning of 1999. When the US-led coalition attacked Serbia in defense of the Kosovars in January 1999, the appearance of imminent victory drew even more ethnic Albanians to the KLA flag. The KLA militias played a critical role in the coalition victory, forcing Serbian forces out into the open where American and allied airpower could punish them. Since the end of the war in Kosovo, questions have surfaced about the worthiness of the KLA as a US ally. Accusations of ties to drug-running, foreign terrorism, and organized crime have surfaced, and the UN occupation force has had some difficulty convincing the KLA to lay down its weapons. The point may be moot however, as the de facto autonomy now enjoyed by the Albanians in post-war Kosovo has decreased the urgency of the KLA cause. No terrorist attacks have been claimed by the KLA since the beginning of the war, but isolated reprisals against the handful of Serbs remaining in Kosovo have continued.
Current Goals: The goal of establishing a Greater Albania has been dropped by all but the “hard core” of the KLA. The group has not engaged in a recognized act of terrorism since before the 1999 war, and no future attacks are likely unless the Serbian government attempts to reassert its authority over the province.
http://www.tkb.org/Group.jsp?groupID=3517
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Business target (Jan. 30, 1999, FRY (Kosovo))
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Government target (Aug. 17, 1998, FRY (Kosovo))
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Government target (Feb. 19, 2007, Serbia)
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Government target (Jan. 4, 1998, Macedonia, The Republic of)
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Government target (Jan. 4, 1998, Macedonia, The Republic of)
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Government target (Sept. 20, 1998, FRY (Kosovo))
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Journalists & Media target (Oct. 19, 1998, FRY (Kosovo))
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Private Citizens & Property target (Feb. 26, 1998, FRY (Kosovo))
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Private Citizens & Property target (July 25, 1998, Macedonia, The Republic of)
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Private Citizens & Property target (Nov. 2, 1998, FRY (Kosovo))
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Private Citizens & Property target (Oct. 29, 1998, FRY (Kosovo))
Kosovo Liberation Army (KLA) attacked Transportation target (June 29, 1998, FRY (Kosovo))
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Rehn, Frattini hint EC may activate safeguard clauses for Bulgaria, Romania
31.5.2007 by Lupo.

EU Justice Commissioner Franco Frattini warned Bulgaria and Romania that reforms must accelerate and progress be shown in fighting corruption.
Rehn, Frattini hint EC may activate safeguard clauses for Bulgaria, Romania
31/05/2007
BRUSSELS, Belgium — EU Justice Commissioner Franco Frattini warned Bulgaria and Romania that safeguards could be introduced if progress in judicial reforms is not reported. Frattini told Romania’s state TV channel on Wednesday (May 30th) that reforms must accelerate and progress be shown in the fight against corruption. He also rejected criticism by some EU members, who say he has been too lenient towards the two newest members.
EU Enlargement Commissioner Olli Rehn sounded a similar note in an interview Wednesday with Le Figaro, saying triggering the safeguard clauses would demonstrate credibility regarding the EU enlargement process. (Ziua - 31/05/07; Mediafax, Hotnews.ro, Mediapool, News.bg. bTV - 30/05/07)
http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2007/05/31/nb-01
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NATO finances reconstruction of 50 bridges in Macedonia
31.5.2007 by Lupo.
NATO finances reconstruction of 50 bridges in Macedonia
31/05/2007
Built decades ago with obsolete methods, many bridges in Macedonia are in poor shape today. A new project is helping to change that.
By Zoran Nikolovski for Southeast European Times in Skopje – 31/05/07
photo
Reconstruction of bridges in the Skopje-Veles area will repair the damages and will allow the bridges to withstand the load twice the current load capacity. 
A new project for repair and stabilisation of bridges in Macedonia is underway, with financial support from NATO. The contractor is a Turkish firm, CESAS.
Fifty bridges are being renovated. The first phase, due for completion this year, covers 29 bridges in the border area with Greece. Another 21, located in other areas, will be repaired during the second phase.
Not only will damage sustained over the years be fixed, but the bridges will be enabled to withstand twice their current capacity. According to civil engineering expert Goran Markovski, the state will not have to make any additional changes for the next 50 years.
The projects will contribute to establishing a sound road infrastructure, boosting Macedonia’s capacity to join the European road network, said Transport and Communication Minister Mile Janakievski.
The bridges — built in the 1960s with outdated methods and materials — were in poor condition. The supporting pillars were severely damaged, and the pavement was in disrepair. NATO is funding the project because it has been a major user of Macedonian roads towards Kosovo over the past eight years.
Out of the 29 bridges targeted in phase one, repairs are complete on nine. Eight others are in the final stages of renovation, and the rest will be finished by December.
CESAS says it is pleased with the progress so far. According to the contractor, if the pace can be maintained, the work could be completed even before December. Local drivers, though, are impatient. For the time being, traffic on the Skopje-Veles Highway has been reduced from two lanes to one, resulting in a few car accidents.
It is not the first time that NATO has assisted the reconstruction of roads in Macedonia. In 2003, the Alliance donated 3m euros for repair of the road from Kumanovo to the border with Bulgaria, two bridges on the border with Serbia, and a bridge near Demir Kapija.
This content was commissioned for SETimes.com
http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2007/05/31/feature-02
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Raketen Angriff der Taliban
31.5.2007 by Lupo.
Raketenangriff der Taliban
Sieben Isaf-Soldaten getötet
Flash-Video zum Thema:……
Video in voller Größe
31. Mai 2007
Beim mutmaßlichen Abschuss eines Hubschraubers der Internationalen Schutztruppe Isasf sind in der umkämpften südafghanischen Provinz Helmand sieben Soldaten getötet worden. „Feindliches Feuer könnte den Hubschrauber zum Absturz gebracht haben“, sagte Isaf-Sprecherin.
Zu dem Angriff auf den Hubschrauber des Typs CH-47 Chinhook am Mittwochabend bekannten sich die radikalislamischen Taliban. In Nato-Kreisen heißt es, fünf der Opfer seien Amerikaner. Das Verteidigungsministerium in London teilte mit, ein Brite sei getötet worden. Der siebte Tote ist vermutlich ein Kanadier sei. Nach ersten Ermittlungen wurde die Maschine von einer Rakete getroffen, das verlautete aus Kreisen des amerikanisachen Militärs. Es habe keine Überlebenden gegeben. Die Amerikaner gehörten demnach zur Besatzung des Hubschraubers, die anderen beiden Soldaten waren Passagiere.
Kämpfe an der Absturzstelle
Schwere Transporthubschrauber mit zwei Rotoren: CH-47 Chinhook
Ein Sprecher der Taliban sagte, der Hubschrauber sei von „einer neuen Flugabwehrrakete“ getroffen worden. Die Nato untersucht noch, mit welcher Waffe der Hunschrauber getroffen wurde. Ein Isaf-Sprecher sagte, auch mit Handfeuerwaffen sei der Abschuss eines Chinook-Hubschrauber möglich.
Die Isaf teilte mit, Soldaten auf dem Weg zur Absturzstelle nahe dem Ort Kajaki seien von „feindlichen Kämpfern“ angegriffen worden und hätten aus der Luft unterstützt werden müssen, um „die feindliche Bedrohung zu eliminieren“. Der Vorfall ereignete sich in der Provinz Helmand, einer Hochburg der Taliban. Das Verteidigungsministerium in Kabul teilte mit, in Helmand seien am Donnerstag Dutzende Taliban-Kämpfer getötet worden. Die schweren Gefechte in der Provinz dauerten an. Besonders umkämpft ist der wichtige Staudamm von Kadschaki, an dem es in den vergangenen Monaten zu heftigen Kämpfen kam.
Umkämpfter Staudamm
Das Elektrizitätswerk am Staudamm wird derzeit von amerikanischen Spezialisten instandgesetzt. Es soll einmal Kandahar mit Strom versorgen. Auch die in der Region stationierten britischen Soldaten, die den Damm schützen sollen, wurden in jüngster Zeit von den Taliban in heftige Kämpfe verwickelt.
Im Jahr 2005 hatten die radikal-islamischen Taliban einen Transporthubschrauber vom Typ Chinook in der ostafghanischen Provinz Kunar abgeschossen und dabei 16 amerikanische Soldaten getötet. Im vergangenen Februar war ein Chinook-Helikopter in der südafghanischen Provinz Sabul abgestürzt, acht amerikanische Soldaten starben. Die amerikanische Truppen schlossen feindlichen Beschuss bei dem Absturz im Februar aus.
Der CH-47 Chinhook gehört zu den schweren Transporthubschraubern. Er hat zwei Rotoren und kann rund 40 Soldaten transportieren.
Text: FAZ.NET
Bildmaterial: AP, reuters
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E89949D62FD1C42398C35E3FF6067C4AF~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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2 Bomben wurden bei der Wirtschafts Fakultät der Uni Tirana entschärft
31.5.2007 by admin.

Bombe Ekonomikut, alarm te Politekniku
Artan Cena
E Enjte, 31 Maj 2007
Tirane - Nje qese “Bake Rolls” ka sherbyer per te kamufluar nje bombe artizanale te vendosur brenda ambienteve te Fakultetit Ekonomik ne Tirane diten e djeshme. Afrimi i sezonit te provimeve ka shenuar edhe incidentin e pare, teksa pastrueset e godines zbuluan pasdite objektin e hedhur ne korridor. Policia dhe specialistet antimine zbuluan pas kontrollit vetem disa gozhde, fisheke dhe barut, qe nese ndizeshin mund te shkaktonin nje minibombe dhe deme ne njerez. Paniku ka perfshire punonjeset e fakultetit qe menjehere lajmeruan policine dhe dekanatin. Posta e policise se Qytetit Studenti nisi hetimet dhe ne pyetje u moren roja i godines dhe pastrueset. Dyshohet se autoret jane disa studente te ekonomikut, qe e kane ndermarre aktin ne prag te sezonit te provimeve ne forme shantazhi ndaj pedagogeve. Po dje, ka pasur nje alarm per bombe ne Universitetin Politeknik, por qe, sipas policise, ka rezultuar i rreme.
http://www.kohajone.com/artikull.php?idm=7122
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31.5.2007 by admin.
Turizmi: Pango takohet me grupet e interesit
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Në qendër të punimeve ishte prezantimi i ligjit për turizmin, miratuar pak kohë më parë nga qeveria dhe impaktet që sjell zbatimi i tij në zhvillimin e turizmit shqiptar. Në axhendë ishin dhe çështje të tjera që lidhen me sezonin veror turistik 2007, si sinjalistika turistike, investimet e biznesit privat në këtë sektor, marrëdhëniet e MTKRS me operatorët turistike dhe problemet që lidhen me kompetencat e pushtetit vendor për zhvillimin e turizmit.
Ministri Pango, duke rikonfirmuar prioritetin e punës së tij “zhvillimin cilësor të turizmit natyror dhe atij kulturor” tha se mbi të gjitha, turizmi duhet të konsiderohet një çështje e imazhit të Shqipërisë. Në këtë pikë, tha ministri Pango, ne po punojmë që ligji i ri për turizmin të kthehet në një garanci efikase ligjore, për thithjen sa më shumë të turistëve të huaj dhe atyre nga rajoni në veçanti.
Duke u ndalur tek lehtësitë procedurale, të kryera së fundi nga Ministria e Brendshme në bashkëpunim me MPJ, ministri Pango theksoi se “masat e marra për lehtësimin e procedurave për grupet e turistëve të huaj dhe heqjen e takës së hyrjes për shtetasit e huaj, të mos jetë për një periudhë të shkurtër kohore, por gjatë gjithë vitit”.
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