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Archive für 19.5.2007
Pacolli - Mabatex - Del Ponte eine merkwürdige Verbindung nach Russland?
19.5.2007 by Lupo.
Den Haager Chefanklägerin Del Ponte unter Mordverdacht
(Telepolis) Die Den Haager Chefanklägein Del Ponte, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, Milosevic als Kriegsverbrecher zur Strecke zu bringen und die nun seinen Tod als Selbstmord deutete, steht unter einem nicht ausgeräumten Verdacht des Mordversuchs.
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Wie von der Telepolis früher berichtet wurde, ist der wichtigste Belastungszeuge im Verfahren um groß angelegte Geldwäsche durch das schweizerische Unternehmen Mabatex zugunsten des früheren russischen Präsidenten Jelzin, durch die Anklägerin Del Ponte in Lebensgefahr gebracht worden. Del Ponte hatte die persönlichen Daten von Felipe Turover, der ausdrücklich darauf bestanden hatte, dass Angaben über ihn nicht veröffentlicht werden dürften, um sein Leben nicht zu gefährden, unmittelbar darauf an die Presse weitergegeben.
Die Firma Mabatex des Kosovo-Albaners Pacolli erhielt eine Überweisung aus Russland über zwei MIlliarden Euro angeblich für Sanierungsarbeiten an russischen Regierungsgebäuden, die nie durchgeführt wurden. Dafür wurden über die Deckung durch das Konto Kreditkarten der russischen Präsidentenfamile geführt.
Felipe Turover war in dieser Zeit befasst mit dem Schuldenmanagement der russischen Regierung.
Durch Del Pontes Aktivitäten in der Mabatex-Affäre wurde damals jede weitere Untersuchung vereitelt, indem sie vorab sämtliches belastende Material an die Beschuldigten weiterreichte und ihnen ermöglichte, weiteren Ermittlungen die Basis zu entziehen. Mabatex-Chef Pacolli liess seine kosovarische Zeitung Bota Sot, der von seiten der OSZE Rassismus bescheinigt wurde, antisemitisch gehaltene Beiträge gegen Turover veröffentlichen.
Von den höchsten Schweizer Justizbehörden, als deren Anwältin Del Ponte damals fungierte wurden die Beschwerden Turovers niedergeschlagen.
Ähnliche Erfahrungen mit Del Ponte machte der bei der Schweizer Polizei angestellte Kommissar Tato, der langjährig mit der Verfolgung des illegalen Drogenhandels befasst war, und dessen größter Erfolg die Verhaftung des kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar war.
Er kam schliesslich zur Feststellung, dass die Verwicklung vieler führender Persönlichkeiten in Wirtschaftt und Politik in die Drogenkartelle der Mafia Del Ponte durchaus bekannt war, sie jedoch keine Notwendigkeit erkannte, sich darum zu kümmern. Undercover-Bekenntnisse
Fausto Cattaneo über Dealer, Mörder, Mafiosi
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/23044/index.html
Kommissar Tato selbst jedoch wurde anschliessend zum Opfer der Verfolgung und muss noch nach seiner Pensionierung um sein Leben fürchten.
Auch ansonsten weint in der Schweiz niemand der früheren Bundesanwältin, die nach Den Haag wechselte, eine Träne nach: unverhältnismässig viele ihrer Vefahren mussten wegen Formfehlern eingestellt werden, sie ließ mehrere Zeitungen abhören, um Indeskretionen zu verfolgen und die liberale “Weltwoche” schrieb bei ihrem Abgang “In der Schweiz wird sie als oberste Anklägerin vorab in Erinnerung bleiben, weil sie aus Mücken Elefanten machte, aus Presseleuten Verdächtige und aus Hausdurchsuchungen gutes Dorftheater”.
http://news.web-hh.de/index.php?newsfull=1&lid=23733
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Präsidenten des Syndikates “Freiheit für Albanien” Herrn Fatmir Musaku verhaftet
19.5.2007 by Lupo.
Den Präsidenten des Syndikates “Freiheit vür Albanien” Herrn Fatmir Musaku, hat man verhaftet. Der hat halt mal wieder Grundstücke verkauft, die ihm nicht gehören. Parteien etc.. sind längst durch kriminelle Horden in Albanien übernommen worden. Er ist einer der Hintermänner, für eine erfundene Freiheits Armee der “Cameria” , welche wie in Montenegro, von der Verbrecher und Terroristen Organisation www.aacl.com gesteuert wird.
Ali Ahmeti war kurze Zeit auf der US Terroristen Liste, weil er Kontakte direkt zu Bin Laden Militär Chef hat.
Er ist Partner der NATO, Joschka Fischers usw..
Griechenland Quelle: Deutsche Welle
Skopje, den 30.5.2001 (OK.MK, nach MIA, engl.)
(Volltext) “Ein politischer Vertreter der so genannten Nationalen Befreiungsarmee hat am Dienstagabend (29.5.) für den AUSTRALISCHEN RUNDFUNK erklärt, dass albanische Terroristen im Nordwesten Griechenlands eine Operation starten werden. Nach den Worten von Ahmeti lebt in diesem Teil Griechenlands, ‘Chameria’ genannt, etwa eine Million ethnischer Albaner und ihre Rechte als Nation müssten durch die Angehörigen der ‘bereits gegründeten und gut ausgebildeten CLA - Befreiungsbewegung von Chameria’ (Ushtria Clirimtare e Camerise - UCC) ‘erweitert und verteidigt’ werden. ‘Die Albaner in allen albanischen Ländern auf dem Balkan sollten ihre Rechte haben und das ist es, was wir fordern’, sagte der Vertreter der Nationalen Befreiungsarmee von der Schweiz aus.
Angaben von MIA zufolge erklärte er, ‘nur wenn die Forderungen der “Nationalen Befreiungsarmee” akzeptiert werden, wird der Krieg in Mazedonien ein Ende nehmen’. Die Rechte der Albaner in Griechenland würden auf die gleiche Weise verteidigt werden wie ‘die gefährdeten Rechte der Albaner in Mazedonien’.
Informationen dieser Art wurden als Spekulation bewertet und die mazedonische Zeitschrift ZUM schrieb in der vergangenen Woche, ‘die CLA existiert bis jetzt nur auf dem Papier’. Sämtliche Pläne über die Struktur der Organisation, die Mitglieder, die militärische Mannschaft und die Ausrüstung wurden zu Beginn des Jahres 2001 in der Schweiz erarbeitet, ist in ZUM zu lesen.
Unter Bezugnahme auf Quellen des Spionageabwehrdienstes schreibt die Zeitschrift, als Erstes würden in Griechenland Nichtregierungsorganisationen der Albaner gegründet werden, die militärischen Operationen für das Erreichen des eigentlichen Ziels der ‘CLA’ - Anschluss eines Teils des griechischen Gebietes an ‘Großalbanien’ - würden später folgen.
‘Das Ziel der “Befreiungsbewegung von Chameria” ist der Kampf gegen die griechische Minderheit in Südalbanien und vor allem Terrorakte gegen den Verband der Griechen in Albanien, “Omonia”. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass die Aktionen der “CLA” in erster Linie vom “Erfolg” der radikalen Albaner in Südserbien und Mazedonien abhängen werden’, schreibt ZUM.
Dies ist aber nicht die einzige Information, die das nächste ‘terroristische Szenario’ ankündigt. Der griechische Journalist Dimos Varikios sagte am 21. April 2001 bei einer Gesprächsrunde im GRIECHISCHEN RUNDFUNK, griechische Grenzbeamte hätten einen Lastwagen mit Waffen beschlagnahmt, die mit der Aufschrift ‘UCK’ gekennzeichnet waren. Der Lastwagen sei aus Mazedonien gekommen.
Es hätte keinen gewundert, wenn sich die Waffen auf dem Weg in die andere Richtung befunden hätten - von Griechenland nach Mazedonien. Die Tatsache jedoch, dass die Waffen nach Griechenland geschmuggelt wurden, weist darauf hin, dass sie in Griechenland eingesetzt werden sollten.
Varikios ist ein Journalist, der über die Arbeit des Justizministeriums berichtet und über enge Kontakte zur griechischen Armee verfügt. Außerdem gibt es zahlreiche Seiten im Internet, auf denen die Gründung der ‘CLA’ bekannt gegeben und für sie geworben wird. Die meisten E-Mails von ‘UCK-Mitgliedern’ enthalten eine Analyse der ethnischen Rechte der Albaner in Griechenland und schließen gewöhnlich mit der Botschaft ‘Griechenland kommt als nächstes dran. Wir wollen unser Land zurück.’”
http://www.medienanalyse-international.de/10000.html
Pronat, pranga presidentit të Sindikatave Anila Peçi 29-04-2007 Presidenti i Bashkimit të Sindikatave të Pavarura të Shqipërisë,

Fatmir Musaku Mbrapa - Para Policia arrestoi dje në flagrancë Fatmir Musakun. Në këmbim të parave do zgjidhte konfliktin për godinën e Sindikatës në qytetin e Vlorës Kreu i Sindikatës në Vlorë, Yzeiri: Nuk është presidenti ynë por një i përjashtuar. Godina, është pronë e Sindikatës, nuk njohim pretendentë VLORË- Arrestohet Presidenti i Bashkimit të Sindikatave të Pavarura të Shqipërisë, i akuzuar se ka mashtruar një shtetas duke i kërkuar 40 mijë euro në këmbim të shitjes së një prone të sindikatës. Fatmir Musakut i janë hedhur dje prangat në flagrancë nga ana e policisë sapo ka dalë nga lokali ku kishte lidhur “marrëveshjen” me biznesmenin. Gjithçka ishte kurdisur më parë nga policia dhe në momentin e arrestimit atij iu gjetën të gjitha paratë, të cilat ishin shënuar më parë. Sipas burimeve zyrtare të policisë, Musaku i kishte marrë paratë në këmbim të ndihmës që do t’i ofronte për zgjidhjen e një konflitiki gjyqësor për godinën në varësi të Sindikatave të Pavarura në Vlorë. Çështja kishte disa ditë që ishte nën hetimin e policisë dhe strukturave të antikrimit ekonomik, deri në momentin që i dyshuari është futur në kurthin e policisë dhe është kapur me shumën e parave në dorë. Operacioni Sipas shefit të Sektorit të Luftës kundër Pastrimit të Parave dhe Krimit Ekonomik e Financiar, në Ministrinë e Brendshme, Petrit Bushi, operacioni për ndalimin e Musakut, kishte nisur para disa ditësh. “Arrestimi i tij u bë, pasi akuzohet se ka konsumuar veprën penale të korrupsionit pasiv të personave që ushtrojnë funksione publike, parashikuar kjo nga neni 259 të Kodit Penal”,- ka theksuar Bushi. Ai shpjegoi se kishte qenë vetë biznesmeni, i cili ishte paraqitur në polici dhe kishte deklaruar se Fatmir Musaku po i bënte presion në lidhje me një çështje gjyqësore. Ai kishte blerë një objekt me ankand por Musaku pretendonte se ajo ishte pronë e sindikatave dhe nuk mund të shitej. Madje ai i kishte bërë presion duke i thënë se do ta dërgonte këtë çështje në gjykatë dhe zgjatja e saj do e linte biznesmenin pa pronë. Në këmbim të heshtjes dhe tërheqjes së padisë, Musaki i kishte kërkuar 100 mijë euro. Arrestimi Pasi ka marrë në dorë këtë dëshmi, policia ka organizuar edhe operacionin për arrestimin e Fatmir Musakut. Fillimisht policia është takuar me biznesmenin dhe i ka dhënë atij një pjesë të shumës së parave, duke e porositur atë që t’i thoshte Musakut se pjesën tjetër do ta merrte më vonë. Të gjitha banknotat ishin shënuar dhe numrat e tyre të serisë ishin regjistruar nga oficerët e policisë gjyqësore. Takimi u zhvillua në një lokal në Lushnje dhe biznesmeni i ka dhënë Musakut pakon me 40 mijë euro. Ai i ka pranuar ato me premtimin se pak ditë më vonë do vinte edhe pjesa tjetër. E gjithë kjo skenë është monitoruar nga policia e cila ka pritur momentin e duhur për të ndërhyrë. Sapo Musaku ka dalë nga lokali, është përballur me agjentët e policisë, të cilët i kanë hedhur prangat në duar. “Fatmir Musaku u vu në pranga, pasi kishte pranuar një shumë prej 40 mijë euro në këmbim të tërheqjes së kërkesë padisë nga gjykata, të cilat ju sekuestruan me cilësinë e provës materiale”,- tha Bushi. Sipas tij, të gjitha provat i janë dorëzuar prokurorisë, e cila do të ndjekë më pas çështjen. REAGIMI Kryetari i Sindikatës për Vlorën, Ymer Yzeiri, ka reaguar dje duke e konsideruar Musakun si një mashtrues “Prona është e jona, nuk mund të shitet” VLORË- Konflikti i pronësisë me godinën që ishte në pronësi të Sindikatave të Pavarura Shqiptare ka shkaktuar reagime nga struktura të kësaj sindikate në Vlorë. Kryetari i kësaj sindikate për Vlorën, Ymer Yzeiri, kontakuar nga gazeta “Shekulli” nuk e ka fshehur habinë, por edhe indinjatën me sa ka dëgjuar për pronat e kësaj sindikate. “Çuditem kush është ai që e ka shitur. Personi që u fut sot si personazh drejtues i sindikatës ku ai aderon, është vetëm një pseudo”-thotë Yzeiri, duke sqaruar se ai është përjashtuar nga këto struktura që në vitin 1994 dhe president i ligjshëm i Sindikatave të Pavarura është Gëzim Kalaja. “Më thanë që kishin dëgjuar lajmin se disa fierakë donin të bëheshin pronarë të godinës. Ç’janë këta fierakë, apo persona të tjerë kushdo qofshin. Ç’janë këta që pretendojnë të marrin pronat, të cilat janë vetëm të sindikatës”, tha dje Yzeiri. Sipas tij, godinës së cilës i pretendohej pronësia, është ndërtesa ku janë të vendosura dy zyrat e kësaj sindikate për Vlorën. Po kështu në ambientet e godinës që dikur ishte Shtëpia e Kulturës ose siç quhej ndryshe kinoklubi “Perlat Rexhepi”, është vendosur dhe një disko, e cila për momentin nuk funksionon, por qiraja e saj i kalonte degës së Sindikatës së Pavarur të Vlorës. “Si ka mundësi që pronat, të cilat ne i përdorim dhe i kemi nën varësi, të mos dimë kush i pretendon? Ky është një spekulim i hapur dhe ne nuk e kuptojmë si mund të ndodhë diçka e tillë”- thotë Yzeiri. Pronat e Sindikatës VLORË- Tre godina kanë qenë gjithsej në Vlorë pronë e Sindikatave të Pavarura, të cilat më parë ishin nën varësinë e Bashkimeve Profesionale. Sipas kreut të degës së Vlorës, Ymer Yzeiri, godina dykatëshe për të cilën flitet aktualisht, ka qenë kinoklubi “Perlat Rexhepi” dhe që ka pasur dikur dhe sallë kinemaje. Në pronësi fillimisht ka qenë dhe ish- godina e kampit të punëtorëve, e vendosur në kodrën e Ujit të Ftohtë, por tani kjo godinë është pretenduar nga pronarët, të cilët e kanë marrë në pronësi dhe funksionon si Hotel “Konomi”. Sipas Yzeirit, sërish procesi nuk ka përfunduar pasi është ende në proces me Gëzim Qaton. “Godinë tjetër në pronësi të Sindikatave të Pavarura është dhe ish-kampi i punëtorëve në Dhërmi, por ajo më pas i ka kaluar në pronësi 40 me 60 Vefës, ku pjesa më e madhe i takon kësaj të fundit dhe procesi që ka rrjedhur për kompaninë ende nuk ka zgjidhur çështjen e pronësisë së plotë të ndërtesës që dikur ishte në vartësinë e Bashkimeve Profesionale”,- thotë ai. Musaku, jo president i BSPSH-së Sipas kryetarit të Vlorës, personi që paraqitet si president nuk ka asnjë lloj lidhjeje me sindikatën e pavarurdhe as me Gëzim Kalanë. Sipas Yzeirit, aktualisht në Vlorë funksionojnë nën varësinë e tij Sindikata e Shëndesësisë, Aarsimit, Komunales, Konvikteve, Rruga- Urës, Kripës e Portit, ku nuk mund të flasësh për numër fiks të anëtarësuarish. “Por kontratë të mirëfilltë sipas tre strukturave, është nënshkruar më Sindikatën e Pavarur të Shëndetësisë, ku janë të anëtarësuar rreth 600 persona”.
http://www.shekulli.com.al/tpllib/img.php?im=cat_45/8911.jpg&w=260&h=160
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Garri Kasparow ein billiger US Spion und Provokateur
19.5.2007 by Lupo.
aus
http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=12787231&forum_id=117549
Garri Kasparow geboren als Gari Weinstein, US-Staatsbürgerschaft, NSAC-Agent
Kasparow ist chasarischer Jude und ehemaliger Schachweltmeister–
sowie US-Bürger und Mitglied neokonservativer “Think tanks” und
schreibt regelmäßig für das neokonservative “Wall Street Journal”
Kasparow, der sowohl die russische als auch die
US-Staatsangehörigkeit besitzt, hat am 16. Dezember 2006 den
Ausschluss Russlands aus dem G-8-Gipfel gefordert.
Ähnliche Forderungen hatten bereits früher der neokonservative «Fürst
der Finsternis» Richard Perle und die Lieblingssenatoren der Neocons,
Jon McCain und Joseph Lieberman, erhoben.
Am 2. Dezember 2006 veröffentlichte Kasparow im «Wall Street Journal»
einen Ar tikel: «Chessboard Endgame: Obsessed with Iraq, we‘ve lost
sight of the rest of the world» (mit «wir» meint Kasparow die USA)
Dort forderte Kasparow eine härtere Linie Washingtons gegen Russland
und meinte zum Irak-Krieg: «However, if you attack Iraq, the
potential to go after Iran and Syria must also be on the table.»
Dies ist die gleiche Kriegspropaganda, wie man sie auch von Richard
Perle, Michael Ledeen, William Kristol oder Frank Gaffney (
PNAC-Berater von Angela Merkel ) oder von Henrik. M. Broder und
[URL]www.politicalyincorrect.de[/URL] hören kann.
Kasparow ist nicht nur in seiner Gesinnung, sondern auch
institutionell mit dem neokonservativen Klüngel verbunden. Kasparow
ist Mitglied des Beirats für Fragen der Nationalen Sicherheit
(National Security Advisory Council – NSAC) des von Frank Gaffney
(Protegé Richard Perles) geleiteten militaristischen Think tanks
Center for Security Policy (CSP).
Unter den weiteren Mitgliedern des Beirats sind Politiker,
neokonservative Intellektuelle, ehemalige Regierungsbeamte,
pensionierte Generäle und Admirale (die meisten von ihnen dürften
durch Beraterverträge mit dem militärisch-industriellen Komplex
verbunden sein) und Vertreter der Rüstungsindustrie. Ehrenvorsitzende
des Beirats sind der republikanische Senator Jon Kyl (der
christlichen Rechten nahestehend) und James Woolsey (2002 bis 2005
Kuratoriumsvorsitzender der «Menschenrechtsorganisation» Freedom
House, Vizepräsident der Beratungsfirma Booz Allen Hamilton [einer
der grössten Auftragnehmer der Regierung], Propagandist für den
«Vierten Weltkrieg», von 1993 bis 1995 CIA-Chef).6 Woolsey hatte als
Chef von Freedom House zu den Drahtziehern der «Orangenen Revolution»
gehört.
Die Tatsache, dass Regierungen im Verbund mit PR-Agenturen,
Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Medien öffentliche Meinungen
über zeitgeschichtliche Themen und Vorgänge erzeugen, die nur wenig
mit der Wirklichkeit, aber sehr viel mit politischen Interessen und
Absichten zu tun haben, ist in der Fachwelt bekannt. Die Menschen
sollen manipuliert werden, damit sie den politischen und
militärischen Führungen in Kriege oder ähnliches folgen. Ehrlich
aufgeklärt und bei wachem Verstand würden sie dies sonst niemals tun.
Jörg Becker und Mira Beham haben dies erst kürzlich wieder in ihrem
Buch «Operation Balkan: Werbung für Krieg und Tod» (ISBN
3-8329-1900-7),
Die von der Hochfinanz finanzierte und kreierte “Orange Revolution”
wurde auch von CDU,CSU,GRünen-Politikern aktiv mit orangenen Schals
unterstützt und von anglo-amerikanischen “ThinkTanks” zusammen mit
ihren privaten MEDIEN AG`s navigiert.ES war keine demokratische
Bewegung aus dem Volke !
> [URL]http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr19-vom-1452007/die-ukraine-kettenglied-der-bunten-revolutionen-einer-ertraeumten-us-weltherrschaft/[/URL]
Deutsche Medien, Russland und der Raketenschild – PR und Politik
von Dr. Heinz Loquai, Brigadegeneral aD, Meckenheim:
> http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr19-vom-1452007/die-ukraine-kettenglied-der-bunten-revolutionen-einer-ertraeumten-us-weltherrschaft/
Deutsche Medien, Russland und der Raketenschild – PR und Politik
von Dr. Heinz Loquai, Brigadegeneral aD, Meckenheim:
> http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/deutsche-medien-russland-und-der-raketenschild-pr-und-politik/
> http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/russland-europa-deutschland-und-die-usa/
> http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/washingtons-fuenfte-kolonne-in-russland/
Hier der unterschlagene Link der öffentlichen Bekanntmachung:
> http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/verschonen-sie-uns-mit-ihrer-us-demokratie/
Eine ungewöhnliche Allianz
Für Lockheed, Rothschild-Agent Chodorkowski und die Menschenrechte
Die USA unterstützen russische «Liberale», Kommunisten und Neonazis
gegen Putin:
> http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/eine-ungewoehnliche-allianz/
]http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007/nr18-vom-752007/washingtons-fuenfte-kolonne-in-russland/
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Report über die Bin Laden Connection im Süd Balkan mit den Albanern.
19.5.2007 by Lupo.
Report über die Bin Laden Connection im Süd Balkan mit den Albanern.
Defense & Foreign Affairs Daily
Volume XXII, No. 50 Friday, March 19, 2004
© 2004, Global Information System, ISSA
http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1100906/posts
siehe auch FBI Bericht an den US Kongress:
FBI Press Room - Congressional Statement - 2003 - Statement of Grant
D. Ashley
November 2003 Volume
72 Number 11
United States Department of Justice
Federal Bureau of Investigation
http://www.fbi.gov/congress/congress03/ashley103003.htm
Und dann immer vorne weg, die Amerikanische Top Mafia
According to Ashley, organised crime groups from Albania have
expanded their activitites in Italy, Germany, Switzerland, Great
Britain, and the Scandinavian countries. In the last few years, he
said, Albanian organised crime has reached the United States,
creating partnerships with the Gambino, Genovese, and Luchese
families to facilitate specific crimes.
http://www.balkantimes.com/html2/english/031121-DIMITRIS-001.htm
Selbst Wesley Clark distanziert sich inzwischen von seinen UCK-KPC
Leuten, mit denen die Bundeswehr fröhliche Feste feiert vor ort und
Michael STeiner eine Nichte und Ex-Geliebte von Hashim Thaci sogar
heiratete.
Wesley Clark outet die Ben Laden Verbindung zu der UCK-KLA und ebenso
bestätigt, das für 400 Milliarden Dollar Drogen geschmuggelt werden,
vor allem von der UCK und der Albanischen Mafia, welche bekanntlich
beste Verbündete von Solana, dem CIA und der NATO sind. Ebenso
besteht eine direkte Verbindung zum 11.9.2001!
He said that a group of about 300 young Kosovo Albanians, who had
been attacked by the concept of a Greater Muslim state, was trained
in northern Albania and then transferred to Kosovo with their
trainers, mujahidin fighters from Middle Eastern and North African
countries.
http://kaydee.forclark.com/story/2004/1/9/174445/8886/
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CIA Terror
19.5.2007 by CrniLabudovi.
19.05.2007 / Ausland / Seite 6
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
Unterstützer des Terrors
Gelder aus dem CIA-Schmiergeldfonds: Wie Washington von Staats wegen zwielichtige Organisationen in verschiedenen Krisengebieten finanziert
Die bürgerlichen Medien in den USA werfen immer wieder die Frage auf: »Welche Länder bewaffnen und finanzieren eigentlich Terrororganisationen und unterstützen sie darin, andere Länder anzugreifen und Soldaten oder Zivilisten zu verstümmeln und zu töten?« Und: »Was sind das für Staaten, die es bekannten Terrorgruppen ermöglichen, Unruhe und Chaos zu stiften, Menschenleben zu vernichten und ethnische Feindseligkeiten unter den Bevölkerungsgruppen anderer Länder zu schüren?« In den USA werden auf diese Fragen gewöhnlich Syrien, Iran und – eher selten – auch Saudi-Arabien genannt, und ihnen wird vorgeworfen, Hisbollah in Libanon und die Hamas-Bewegung im besetzten Palästina auf die eine oder andere Weise zu unterstützen.
Ein Land, das die Medien in diesem Kontext nur ungern laut nennen, sind die USA selbst. Ausnahmen bestätigen die Regel. So brachte der Londoner Sunday Telegraph am 25. Februar 2007 die Meldung, die USA finanzierten Terrorgruppen in Iran, um Zwietracht zu säen und das Land ins Chaos zu stürzen. Am 17. März berichtete der in North Carolina erscheinende Asheville Global Report über die geheime Finanzierung von Gruppen wie den Volksmudschaheddin (PMOI), die von Irak aus terroristische Aktionen gegen Iran richten. Diese Gruppierung ist nur eine von vielen, die aus dem geheimen »Schmiergeldfonds« der CIA unterstützt werden. Die Volksmudschaheddin sind laut einer Liste des US-Außenministeriums offiziell als »terroristische Organisation« eingestuft. In der Liste ist aber nicht vermerkt, daß die PMOI ein geheimer Verbündeter der USA beim Kampf gegen die iranische Regierung ist.
In Iran gibt es Millionen Menschen nichtpersischer Minderheiten, die seit Jahrhunderten dort leben, aber heute im Widerspruch zum herrschenden islamischen Regime stehen. Die größte Minderheit ist mit etwa 16 Millionen die der Ahwazi-Araber, die 25 Prozent der iranischen Bevölkerung ausmachen. Wie in der Türkei und in Irak gibt es auch in Iran Millionen Kurden, daneben fast eine Million Balutschen, die größtenteils nahe der pakistanischen Grenze leben. Die Balutschen sind vorwiegend Sunniten und unterstützen die nationalistische Bewegung der Dschundallah (»Brigade Gottes«), die 2006 acht iranische Soldaten entführten und umbrachten.
Der Asheville Global Report zitiert John Pike, Direktor des Think Tanks »Global Security«, der viele dieser Aktionen direkt mit der CIA in Verbindung bringt. Nach diesen und weiteren Berichten wird in den Planungsstäben in Washington D.C. aktuell darüber nachgedacht, ob man die Volksmudschaheddin nun vollends »von der Leine lassen« soll – ein Schritt, der unkalkulierbare Folgen haben könnte. Die Verantwortlichen dafür sind dieselben Leute, die überall herumposaunen, sie würden dem Mittleren Osten wieder »Stabilität« bringen!
Was daran vor allem besorgniserregend ist – neben der Tatsache, daß so viele Iraner bei diesen von den USA gedeckten terroristischen Aktionen umkommen –, ist der simple Fakt, daß die amtierende US-Regierung den Schwachsinn der Vergangenheit wiederholt. Vor Jahrzehnten finanzierten und unterstützten die USA nämlich die Dschihadis in Afghanistan gegen die sowjetische Armee. Später verwandelten sich Teile dieser Gotteskrieger in Al Qaida und stellten den Kern der Taliban. Und nun unterstützen die USA vergleichbare Kräfte gegen Teheran. Die US-Regierung verfolgt damit nicht das Ziel, daß diese terroristischen Organisationen die schiitische Theokratie in Iran stürzen – jedoch könnten diese Gruppen im Falle eines militärischen Angriffs der USA oder Israels durch gleichzeitig durchgeführten Aktionen vor allem großen psychologischen Schaden im Land anrichten. Das Ziel? Die iranische Regierung einzuschüchtern und mit Gewalt zu einer Kursänderung ihrer Atompolitik zu zwingen. Wenn die USA also auf diese Weise den Terrorismus unterstützen – wann wird Oberbefehlshaber George W. Bush den Angriff auf sein eigenes Land befehlen?
Übersetzung: Jürgen Heiser
http://www.jungewelt.de/2007/05-19/014.php
TerrorStorm
Engliish
http://video.google.de/videoplay?docid=786048453686176230
German
http://video.google.de/videoplay?docid=5024787479139933029
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Hausbau auf Kroatisch : Baustopp am Wasser
19.5.2007 by CrniLabudovi.
18.05.2007 11:05 Uhr
Hausbau auf Kroatisch
Baustopp am Wasser
Klar ist nur, dass es unklar ist: In Kroatien fehlt noch immer ein eindeutiges Raumordnungsgesetz.
Von Eckhard Tollkühn
Schwarzbauten in Kroatien
Ein Traum in Trümmern
Nur Rekonstruktionen, die nicht vom Original abweichen, sind in Kroatien genehmigungsfrei. Ein Haus ohne Baugenehmigung gilt auch dann als legal, wenn es vor 1968 errichtet wurde. Gebaut werden darf nur auf ausgewiesenem Bauland. Dazu zählt jedes Grundstück, auf dem bereits ein Haus oder eine Ruine steht.
Landwirtschaftliche Flächen und denkmalgeschützte Ländereien dürfen von Ausländern nicht gekauft werden. Besondere Bestimmungen gelten für den Küstenbereich. Um eine Überbauung zu verhindern, hat die Regierung einen Baustopp für einen 70 Meter breiten Küstenstreifen verfügt. Seit vergangenem Jahr gibt es darüberhinaus strikte Auflagen für Grundstücke, die bis zu 1000 Meter vom Strand entfernt sind.
Nur wenn das Haus in einem bereits bestehenden Wohngebiet gebaut werden soll, wird die Genehmigung relativ problemlos erteilt. Wesentlich komplizierter wird es, wenn ein alleinstehendes Haus geplant ist. Vielerorts herrscht allerdings Unklarheit über die Baugesetzgebung in Kroatien, da amtliche Bebauungspläne oft fehlen. Aber auf ein lang angekündigtes neues Raumordnungsgesetz wartet man in Kroatien noch immer.
(Quelle: Filip Vojnovic, Anwaltskanzlei Medic, Omis, Kroatien)
(SZ vom 18.5.2007)
18.05.2007 10:37 Uhr
Ein Haus am Meer: Ein Paradies auf Erden wird nun für viele zur Hölle. Foto: Huber
Schwarzbauten in Kroatien
Ein Traum in Trümmern
An der kroatischen Adriaküste geht’s vielen Häuschenbesitzern an den Kragen: Einst ohne Baugenehmigung hochgezogen, werden diese Domizile jetzt konsequent abgerissen.
Von Eckhard Tollkühn

Hausbau auf Kroatisch
Baustopp am Wasser
Eine halbe Million illegal gebauter Häuser gibt es in Kroatien und bisher hat das auch kaum jemanden gestört. Das Bauen ohne Genehmigung hat hier eine lange Tradition. Da es vielerorts keine Bebauungspläne gibt, können auch keine offiziellen Baugenehmigungen ausgestellt werden. Während des Jugoslawienkrieges sind viele Menschen mittellos geworden, andere dagegen zu viel Geld gekommen.
Dieser Wohlstand und oftmals auch Korruption und Kungeleien in den Amtsstuben haben seit Mitte der neunziger Jahre nicht selten zu einem unansehnlichen Wildwuchs an der kroatischen Adria geführt. Dem will die Regierung jetzt einen Riegel vorschieben. Nicht nur das: Die schlimmsten Bausünden sollen dem Abrissbagger zum Opfer fallen.
Aus heiterem Himmel
Wer in Kroatien zu nah am Wasser gebaut hat, dem kommen jetzt buchstäblich die Tränen. Die Maßnahmen der Behörden kamen freilich nicht aus heiterem Himmel. Trotz gewisser Vorwarnungen spielten sich dramatische Szenen ab, als die ersten Abrissbagger anrückten. Auf der Insel Vir, nördlich der Stadt Zadar, umgab sich ein empörter Hausbesitzer mit Propangasflaschen und drohte sich, in die Luft zu sprengen. Erst als ein Regierungsbeamter ihm zusicherte, sein Haus werde verschont, wenn er nachweislich keine andere Bleibe habe, ließ man den Abbruch sein.
Erika Vukovic aus Stuttgart besitzt ein halbfertiges Ferienhaus in Koziak an der Südküste, etwa hundert Meter vom Meer. Sie war von der ersten Abrissphase nicht betroffen, muss aber weiter bangen, weil in der zweiten Phase auch Häuser ohne Baugenehmigung ins Visier genommen werden, die bis zu 200 Meter vom Strand stehen. Erika Vukovic erinnert sich, wie um halb fünf morgens die Bagger anrückten und die Polizei das Gelände abriegelte. Auf dem Meer sei sogar ein Boot der Küstenwache in Position gegangen.
24 Stunden Zeit für den Auszug
“Es war eine Katastrophe. Man hatte keine Ahnung. Abends hatten die Nachbarn noch den Rasen gemäht. Die waren wie am Boden zerstört. Die hatten nur 24 Stunden, um auszuziehen. Das waren wunderschöne Häuser, das tut einem in der Seele weh. Das einzige was noch steht, sind der Zaun und der Grill. Keine Schutthaufen, nichts. Alles weggeräumt. Das ist einfach nicht gerecht”, beklagt sich Vukovic.
Auf Vir wurden inzwischen 50 Häuser, allesamt Feriendomizile, zerstört. 18 davon gehörten Ungarn und Slowenen. In Rogoznica, wo im September mit dem Abriss von 130 Häusern begonnen wurde, ist man etwas nachsichtiger vorgegangen als auf Vir. Fünf Tage hatten dort die Bewohner Zeit, ihr Mobiliar auszuräumen. Trotzdem traten 19 der betroffenen Hausbesitzer in den Hungerstreik. Sie gaben erst auf, als der Bürgermeister und der gesamte Gemeinderat aus Protest gegen das Zagreber Diktat abtraten.
Damit verloren die Streikenden ihre direkte Zielscheibe. Die Stadtoberen, so behaupten sie, hätten ihnen nämlich versprochen, dass aus ihrem Ackerland, Bauerwartungsland und bald darauf Bauland werde. Also wurde eifrig drauflos gebaut. Kritisch wurde es allerdings schon vor zwei Jahren, als ein neues Gesetz eine baufreie Zone 70 Meter vom Strand festlegte. Bis zu dem Zeitpunkt standen aber schon Hunderte von Schwarzbauten unmittelbar am Wasser.
Abrisskosten: 500 Euro pro Quadratmeter
Nach dem Abriss bittet die Regierung die Geschädigten streng zur Kasse und berechnet ihnen für den Abbruch und die Räumung des Schutts 500 Euro pro Quadratmeter, das Zehnfache der Kosten die ein privat bestellter Unternehmer verlangen würde. Die Differenz soll die Schwarzbauer zum Handeln zwingen.
Tatsächlich reißen viele ihre Häuser jetzt selbst ab, um Kosten zu sparen. Insgesamt sollen 700 Gebäude in Rogoznica dem Erdboden gleichgemacht werden. Einige der Betroffenen wehren sich mit Klagen gegen die Regierung. Sie werfen ihr “unlauteres Geschäftsgebaren” vor. Es könne nicht angehen, dass die Behörden Steuern, Strom- und Wasserrechnungen einkassierten und Jahre später die Gebäude für illegal erklärten.
Kein Wunder, dass sich die verantwortliche Politikerin Marini Matulovic-Dropulic, Ressortchefin für Bauwesen und Umweltschutz in Zagreb, heftigen Attacken ausgesetzt sieht. Sogar kriminelle Drohungen gegen sie und ihre Tochter gibt es. Von dem Plan, Ordnung in den Bau-Wildwuchs ihres Landes zu bringen, will sich die Politikerin dennoch nicht abbringen lassen. Nur bei Familien, die in illegalen Häusern leben und sonst keine Bleibe haben, soll Gnade vor Recht ergehen.
Die neue Konsequenz, mit der jetzt gegen Bausünder vorgegangen wird, ist nicht zuletzt eine Folge der Brüsseler Auflagen für einen Beitritt Kroatiens in die EU. Bis Ende des Jahres soll ein nationaler Bebauungsplan auf dem Tisch liegen, auf den Kommunen wie Bauherren schon lange gewartet haben. In den Supermärkten von Vir und Rogoznica finden sich Aushänge, die “fast neue” Spülbecken, Herde oder Duschwannen anpreisen. Aber Käufer finden sich wenige.
Auch die Immobilieninvestoren halten sich verständlicherweise zurück. Für ausländische Investoren ist die Abrissaktion ein zweischneidiges Schwert: Einerseits wünschen sie sich klare Verhältnisse, einen ökologisch vertretbaren Bebauungsplan und eine faire Rechtsprechung, andererseits fürchten sie aber auch die Unberechenbarkeit, die bei dieser Aktion offenkundig wird.
(SZ vom 18.5.2007)
http://www.sueddeutsche.de/immobilien/mietenvermieten/artikel/743/114629/
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IRAK: USA Killer of babies in hospitals
19.5.2007 by CrniLabudovi.
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Food and fuel supplies are reportedly running out in the central Iraqi city of Samarra because of a curfew imposed after an insurgent attack 12 days ago. Four babies are said to have died in the city’s hospital because of a lack of fuel to power their incubators. Two elderly patients have also died.
Residents have called on US and Iraqi troops to end the restrictions and allow humanitarian aid into the city.
But only some aid deliveries have been allowed through after intense searches.
One Iraqi Red Crescent worker from the nearby town of Tikrit said that three of his organisation’s trucks had been turned away.
“The humanitarian situation in Samarra is terrible,” he said.
‘Collective punishment’
The restrictions began on 6 May after a bomb attack killed 12 police officers, including the police chief, Abd al-Jalil al-Dulaimi.
US and Iraqi forces responded by encircling the mainly Sunni Arab city, blocking off entrances with concrete slabs and sand bags.
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Doctors for Iraq
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They then extended the hours of a curfew for the 300,000 residents and imposed very strict restrictions on the movement of people and goods into the city.
The problems caused by dwindling supplies of food and medicine were further exacerbated by the failure of the city’s power grid and main water supply, which were both damaged by the bombing.
An Iraqi humanitarian group, Doctors for Iraq, said it was gravely concerned by the situation in Samarra.
“Doctors for Iraq condemns in the strongest terms any activities that prevent civilians from accessing healthcare or humanitarian assistance by all actors engaged in the conflict,” it said in a statement on Wednesday.
The group called for an immediate lifting of the access restrictions, which it said amounted to “an act of collective punishment”, and for local NGOs and health workers to be allowed into the city as soon as possible.
The governor of Salahuddin Province said he would do what he could to end the crisis as soon as possible.
A spokesman for the US military in Iraq admitted the security measures had “made living very difficult”, but said the local authorities had imposed them because of the risk of attacks by insurgents.
Reale Eilmeldung: US Army läßt irakische Babies in Samarra verhungern

Die US Army mit ihren Vasallen läßt die
Bevölkerung der Stadt Samarra regelrecht
verhungern und ohne Energieversorgung. Die
Bevölkerung ist von der Außenwelt abgeschnitten.
Das Rote Kreuz mit Hilfslieferungen wird an
der Stadtgrenze zurückgeschickt. Im Krankenhaus
sind schon 4 Babies und 2 Pattienten wegen dieser
Blockade gestorben.
> http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/middle_east/6671075.stm
Kommentar:
Wenn das die neue Strategie der US Army ist, ganze
Städte einer Hungerbestrafung zu unterziehen und
dabei den Tod von Kindern und Babies in kauf zu
nehmen, dann ist das schon mehr als barbarisch.
Diese Art der Kriegsführung kann nur noch zur Zeit
von den Verbrechen der Wehrmacht wie der Blockade
von Leningrad übertroffen werder, wohunderttausende
verhungert sind.
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Was besagt die steigende Selbstmordrate in Kosova ?
19.5.2007 by Lupo.
Was besagt die steigende Selbstmordrate in Kosova ?
Geschrieben von Max Brym
Dienstag, 15. Mai 2007
Am 13. Mai meldete „KosovaLIVE“ erschütterndes aus Kosova. In den ersten 4 Monaten des Jahres 2007 gab es in Kosova 30 gelungene Selbstmorde und 58 Selbstmordversuche. Die Statistik der Kolonialpolizei SHPK belegt mit diesen Zahlen wie grausam und perspektivlos die Lage im Land ist. Nach den „ amtlichen Untersuchungen“ steigt die Zahl der Selbstmorde in Kosova kontinuierlich an. Hauptursache für die Selbstmorde, ist den offiziellen Untersuchungen zufolge, die „ schwere ökonomische Lage“ in Kosova .
Die meisten Selbstmorde und Selbstmordversuche werden mit Medikamenten vollzogen. Der Neurologe Ferit Agani führte gegenüber KosovaLIVE aus: „ Entscheidend für diese Akte ist die Arbeitslosigkeit, die Armut und das fehlen jeglicher Hoffnung“. Diesen Ausführungen ist nichts hinzuzufügen. Sie stellen jedoch eine vernichtende Anklage gegen das UNMIK Kolonialregime dar. Die brutale Patentierung neoliberaler Prinzipien in Kosova, das fehlen einer sozialen Grundsicherung ( welche den Namen verdient,)sowie die Verhökerung von Eigentum der Gesellschaft an schmierige private Investoren treibt im Extremfall Menschen in den Selbstmord. Die UNMIK ist mit ihrem absolutistischem Machtanspruch in Kosova, für diese grausame Realität verantwortlich. Der Neoliberalismus bietet den Menschen keinerlei Perspektive. Nach dem Ahtisaari-Plan werden in Kosova die Prinzipien des Neoliberalismus allgemeingültig. In dem Papier ist von der Pflicht zur „ Marktwirtschaft“ die Rede. Das Ahtisaari Papier enthält kein einziges Wort zu den sozialen Rechten der Menschen. Dafür werden die Menschen in dem kolonialem Ahtisaari Konstrukt auf ihre „ethnische Identität“ reduziert und scharf voneinander abgegrenzt. Das Land wird entlang ethnisch nationalistischer Linien geteilt. Zusätzlich wird ein westlicher Monarch ( hoher Kommissar) mit absoluter Handlungs und Entscheidungsfreiheit nach Kosova entsandt. Sein Ziel wird sein die Teilung des Landes durchzusetzen, Kosova zum Kauf anzubieten und mit den korrupten „ethnischen Eliten“ auf allen Seiten zu arbeiten. Wenn dagegen nicht entschieden gekämpft wird, gibt es keine Chance den Menschen wieder eine Perspektive zu geben.
http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=445&Itemid=1
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