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Archive für 16.5.2007

Das Pentagon-Geständnis der Scheich Mohammed genannten Person?

Medien
Das Pentagon-Geständnis der Scheich Mohammed genannten Person
Wer ist der echteste Scheich?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

Am 14.3.2007 ist vom Pentagon ein Papier veröffentlicht worden, mit dem der Eindruck erweckt werden soll, dass eine Person namens Chalid Scheich Mohammed gestanden habe, für die Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich zu sein und weitere 30 Anschläge durchgeführt oder geplant zu haben. In Zusammenhang mit diesem „Geständnis“ und der Person, von der das „Geständnis“ stammen soll, gibt es entscheidende Ungereimtheiten.
Sein Aussehen

Es gibt im Wesentlichen vier Bilder, von denen behauptet wird, dass sie eine Person namens Chalid Scheich Mohammed zeigen, zwei Fahndungsbilder des FBI (Bild A) und zwei Aufnahmen, die zwei Stunden nach seiner angeblichen Festnahme am 1.3.2003 (knapp drei Wochen vor Beginn des Krieges gegen den Irak) aufgenommen worden sein sollen (Bild B).

Scheich Mohammed? – Bild A

scheich mohammed

Scheich Mohammed – Bild B

Die beiden Bilder unten (Bild B) zeigen mit großer Sicherheit dieselbe Person. Die beiden Fahndungsbilder (Bild A) unterscheiden sich davon erheblich. Ob es sich bei den Fahndungsbildern um Original-Fotografien handelt, ist nicht zu verifizieren. Dass es sich um Wiedergaben ein und derselben Person handelt, ist also sehr fraglich.

Seine sprachlichen Fähigkeiten

Über die Person, die das Geständnis im März 2007 im US-Lager Guantanamo abgelegt haben soll, wird am 15.3.2007 folgendes verbreitet: “In gebrochenem Englisch rechtfertigt er die Tat…” (Reuters) – “Die Äußerungen waren in gebrochenem Englisch” (DPA) – Er sprach… überwiegend, wenngleich radebrechend, Englisch” (Die Welt)

Dagegen wird in Zusammenhang mit der Person, die am 1.3.2003 verhaftet worden sein soll, folgendes ausgeführt: “Vier Sprachen spricht Chalid Scheich Mohammed fließend: arabisch, englisch, seine Muttersprache Baluchi und die wichtigste Sprache in Pakistan Urdu. Ein Hochschulstudium schloss er 1986 an der North Carolina Agricultural and Technical State University in den USA erfolgreich ab.” (Berliner Zeitung, 3.3.2003)

Sein Image vom Mastermind

Die Behauptung, Scheich Mohammed sei (neben Ramzi Binalshibh) der Mastermind der Anschläge vom 11. September 2001, resultiert wesentlich aus Veröffentlichungen des Londoner Chefkorrespondenten des arabischen Fernsehsenders al-Dschasira und Autors des Buches “Masterminds of Terror”, Yosri Fouda, der im April 2002 im pakistanischen Karatschi ein Interview mit Ramzi Binalshibh und Chalid Scheich Mohammed geführt haben will und in diesem Zusammenhang die beiden Personen als Masterminds vorführt.

Die Videoaufnahmen, die Fouda von dem Interview gemacht haben will, tauchen nie auf – stattdessen nur eine dubiose, verzerrte Tonbandaufnahme. Ein Mitarbeiter von al-Dschasira, 2006 am Rande einer Tagung auf Yosri Fouda angesprochen, weist ungefragt darauf hin, dass Gerüchte kursieren, nach denen Fouda für “westliche” Geheimdienste arbeitet.

Dass mit dem Interview etwas nicht stimmt, wird besonders deutlich durch eine Passage, in der beschrieben wird, wie die Interviewten am Fernseher live mitverfolgt haben wollen, “wie Atta mit Flug 11 der American Airlines in den Nordturm des World Trade Center” flog. Eine solche Live-Szene ist öffentlich nicht ausgestrahlt worden.

Seine angebliche Verhaftung

Die Berliner Zeitung vom 3.3.2003 schreibt über die Verhaftung am 1.3.2003: „Qudsia Khanum, Schwester des verhafteten Pakistaner Quddus, erklärte […]: ‘Mein Bruder war der einzige Mann im Haus.’” Es ist hiernach also fraglich, ob eine Person namens Scheich Mohammed tatsächlich verhaftet worden ist.

Am 26.10.2003 wird in einem Beitrag von Spiegel-TV mit dem Titel “Die Geständnisse der Terroristen” eine Szene gezeigt, die angeblich die Verhaftung von Scheich Mohammed zeigt.

Bild 2

In dieser Video-Szene ähnelt das Aussehen der abgeführten Person dem Fahndungsbild.

Bemerkenswert ist, dass die Szene, die bei SpiegelTV als Verhaftung von Scheich Mohammed gezeigt wird, sich im Buch “Masterminds of Terror” als Szene mit Omar Sheikh wiederfindet. Omar Sheikh ist derjenige, der wegen Mordes an dem US-Journalisten Daniel Pearl am 15.7.2002 zum Tode verurteilt wurde. Nun soll am 10.3.2007 im Rahmen des Pentagon-Geständnisses Scheich Mohammed erklärt haben: “Ich enthauptete mit meiner gesegneten rechten Hand den Kopf des amerikanischen Juden, Daniel Pearl.“

Wie ein Vergleich der Bilder verdeutlicht, besteht keine Ähnlichkeit mit der Person auf dem Bild, das angeblich kurz nach der Festnahme entstanden sein soll – weder hinsichtlich der Physiognomie des Gesichts noch bezüglich der extrem unterschiedlichen Körperstatur:

Bild 3

Auch im Beitrag von Spiegel-TV taucht bereits das Bild auf, das kurz nach der Verhaftung aufgenommen worden sein soll und das in Zusammenhang mit dem Pentagon-Geständnis immer wieder gezeigt wird.

test
Archiv-Fotos und Montagen: Arbeiterfotografie

Bild 4

Es stellt sich die Frage, warum statt des vier Jahre alten Bildes nicht ein aktuelleres aus der Gefangenschaft oder vom Verhör gezeigt werden kann.

Bestätigt werden die Zweifel an der Identität der Person durch einen Artikel im britischen „Telegraph“ vom 12.3.2003. Die Rede ist von einer von Pakistans Geheimdienst ISI abgehaltenen „nie da gewesenen Pressekonferenz“ am 10.3.2003, auf der ein Video von der Verhaftung gezeigt wird. „Nur wenige der anwesenden Journalisten waren überzeugt, dass das Video […] authentisch ist. Vielen erschien es als eine plumpe Rekonstruktion. Ein ehemaliger ISI-Chef sagte, er nehme an, dass Sheikh Mohammed einige Tage vorher in einer anderen Stadt verhaftet worden sei. […] Die Mutter und Verwandte [des verhafteten] Ahmed Quddus […] haben entschieden behauptet, dass er zur Zeit der Razzia der einzige Mann im Haus war.”

Gemäß “Asia Times” vom 30.10.2002 hat sich herausgestellt, dass am 11.9.2002 „der aus Kuwait stammende Khalid Shaikh Mohammed tatsächlich bei der Razzia umgekommen ist.“

Damit bietet sich ein Spektrum von Behauptungen, die sich ausschließen: Scheich Mohammed wurde am 1.3.2003 verhaftet, wurde einige Tage vorher verhaftet bzw. kam am 11.9.2002 ums Leben. Doch mindestens eine denkbare Version fehlt: Scheich Mohammed ist ein Phantom, das nur in der Phantasie von FBI, Pentagon und Geheimdiensten existiert.

Mit der Veröffentlichung des angeblichen Geständnisses unternimmt das Pentagon einen Schritt, mit dem erreicht werden soll, dass diese Version nicht in Betracht gezogen wird und dass die lästigen Fragen nach den wirklichen Tätern ein Ende haben.

Ausführlichere Betrachtung unter: arbeiterfotografie.com

Online-Flyer Nr. 89 vom 16. Mai 2007

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10706

Ziel deutscher Außenpolitik: die Zerstückelung Jugoslawiens

Globales
Ziel deutscher Außenpolitik: die Zerstückelung Jugoslawiens
Bei den Serben im Kosovo - Teil II
Von Eckart Spoo

Das Gezeter von Düsseldorfer Kommunalpolitikern, verstärkt durch Tiraden in Medien wie dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, machte es dem Schriftsteller Peter Handke vor einem Jahr unmöglich, den Düsseldorfer Heinrich-Heine-Preis anzunehmen. Daraufhin ersannen Autoren der Berliner Zeitschrift „Ossietzky“, Künstler und Wissenschaftler spontan den Berliner Heinrich-Heine-Preis und sammelten - unterstützt auch von der NRhZ - bei mehr als 500 Spendern das stattliche Preisgeld von 50.000 Euro, wobei von vornherein klar war, daß Peter Handke das Geld nicht für sich behalten, sondern an die Menschen im „Elendstrichter“ des Kosovo weitergeben wollte. Auf seiner Osterreise nach Velika Hoca wurde Handke u.a. vom „Ossietzky“- Redakteur Eckart Spoo begleitet. Hier die Fortsetzung seines Reiseberichts aus NRhZ 94.


Peter Handke und der Bürgermeister von Velika Hoca
Foto: Gabriele Senft

II.

Die systematische Zerstückelung Jugoslawiens seit 1991 hatte zur Folge, daß viele Hunderttausende Menschen ihre Heimat verlassen mußten, in der ihre Familien seit Jahrhunderten ansässig waren. So erging es zum Beispiel den Serben, die, als Kroatien die Unabhängigkeit erhielt, aus der Krajina vertrieben wurden, einem Teil Kroatiens, der bis dahin überwiegend serbisch besiedelt war. Der Bürgerkrieg in Bosnien-Herzegowina löste neue Flüchtlingsströme aus. 1999 begann dann während des Bombenkriegs der NATO die Vertreibung der Serben und Roma und anderer Bevölkerungsgruppen aus der zumeist von Albanern bewohnten serbischen Provinz Kosovo. Albanische Zivilisten fanden damals vor den Bomben Schutz in großen Lagern, die die NATO hinter den Grenzen Albaniens und Montenegros errichtet hatte. Derweil mußten andere Bevölkerungsgruppen nicht nur die allnächtlichen Bombardements erdulden, sondern auch den Terror der von NATO-Staaten ausgerüsteten und angeleiteten kosovo-albanischen Nationalisten. Dieser Terror ging weiter, als der Bombenkrieg beendet war und deutsche, britische, französische, US-amerikanische, auch russische, georgische, italienische, österreichische Truppen und die Vereinten Nationen die Verantwortung für Sicherheit und Ordnung in der Provinz übernahmen. Immer wieder wurden beispielsweise aus dem Mittelalter stammende, zum Weltkulturerbe gehörende serbisch-orthodoxe Kirchen und Klöster überfallen, in Brand gesteckt, zerstört. Viele Menschen wurden Opfer solcher Überfälle. Mehr als 200.000 Serben verließen Kosovo und zogen nach Zentralserbien, wenngleich sie dort nichts Besseres erwartete als eine klägliche Existenz in Flüchtlingslagern, denn das ganze Land war nach den NATO-Bombardements und nach jahrelangem Embargo verarmt.


Das zertörte Serbenviertel von Prizren
Quelle: wikipedia

Um die noch verbliebenen Serben im Kosovo kümmerten sich ausländische Soldaten in der Weise, daß sie zum Beispiel in etlichen Orten um die Kirche, in der ein Pope als letzter Serbe ausharrte, dicke Stacheldrahtverhaue zogen und die Zufahrten mit Panzern verstellten. Ebenso wurden einzelne noch von Serben bewohnte Dörfer oder Stadtviertel abgesperrt. Die Bewohner erhielten militärische Begleitung, wenn sie die Enklaven verließen.

Eine solche Enklave wollten wir – der Schauspieler und aktive Gewerkschafter Rolf Becker, die Fotografin Gabriele Senft und ich – in der Stadt Prizren besichtigen, dem Hauptort der deutschen Besatzungszone im Kosovo. Rolf Becker wandte sich vorher an das deutsche Verteidigungsministerium in Berlin und ersuchte darum, uns den Zugang zu dieser Enklave zu ermöglichen. Die Antwort lautete: „In Prizren gibt es keine serbische Enklave mehr.“ Die Bewohner seien wegen albanischer Angriffe wegtransportiert und auf Bundeswehrgelände „sicher und gut untergebracht“ worden; inzwischen lebten sie in Flüchtlingslagern in Zentralserbien.

Wir fahren nach Prizren und treffen dort am Beginn der Straße, die in die frühere Enklave führt, zwei Bundeswehrsoldaten, die diese Auskunft bestätigen. Angeblich, sagt einer, lebe noch ein alter Serbe irgendwo in den Trümmern, aber er wisse das nicht genau, er habe ihn nie zu Gesicht bekommen…

Wir gehen die Straße hoch, schauen in einige Trümmergrundstücke hinein, sehen verkohlte Balken, herausgerissene Fenster, drinnen Reste von Möbeln, einen Frauenschuh, einen Kinderschuh. An den Straßen Schilder, die dort schon vor 2004 angebracht waren. „KFOR-Area“ steht darauf; wir befinden uns also auf einem Gelände, für das die internationale Streitmacht im Kosovo (Kosovo Force) besondere Verantwortung übernommen hat. Weiter steht auf den Schildern: „Betreten verboten. Vorsicht, Schußwaffengebrauch“ in vier Sprachen: deutsch, englisch, albanisch, serbisch. Als aber im März 2004 Albaner anrückten und die ersten Häuser in Brand steckten, hinderte die anwesende Bundeswehr sie nicht daran; sie sah ihre Hauptaufgabe darin, die Opfer des Überfalls abzutransportieren. Nicht alle überlebten den Pogrom. Damit war die ethnische Säuberung Prizrens abgeschlossen.

Oberhalb der Enklave, auf dem Vorplatz einer geschlossenen Kirche, hat die Bundeswehr 1999 einen Schießstand eingerichtet. Viele deutsche Politiker haben sich hier bis 2004 gemeinsam mit Soldaten fürs Fernsehen filmen lassen und jedesmal versichert, Deutschland und seine Streitkräfte garantierten die Sicherheit der Bewohner. Die Garantie taugte nicht viel.

Wozu sind die Soldaten jetzt noch an diesem Platz? Einer von ihnen sagt uns: „Wir sind quasi zur Dekoration hier. Manchmal fahren wir noch Patrouillen, aber das übernimmt mehr und mehr die hiesige Polizei.“ Denn in Prizren und Umgebung bis zur albanischen Grenze gebe es ja keine Serben mehr außer einigen wenigen, die, zum Beispiel durch Heirat, in die albanische Gesellschaft eingebettet seien.

An die Toten, die der Pogrom von 2004 forderte, erinnert nichts.

Über vielen Gebäuden und Denkmälern weht die albanische Nationalfahne: ein schwarzer Adler auf rotem Grund – als gehörte Kosovo zu Albanien. Und als wäre vollendet, was im Zweiten Weltkriegs unter italienischer und deutscher Besatzung die Kämpfer der albanischen „Liga von Prizren“ und der albanischen SS-Freiwilligendivision „Skanderbeg“ durch Massenmord an den serbischen Nachbarn angestrebt hatten: ein ethnisch gesäubertes Großalbanien, wozu übrigens auch Teile Makedoniens gehören sollten.

Eckart Spoo wird anlässlich der Reise mit Peter Handke in drei weiteren Beiträgen über die Lage im Kosovo berichten.

Online-Flyer Nr. 95 vom 16. Mai 2007

http://www.nrhz.de/flyer/pdf.php?id=10927

Huldigung für die von der Albaner Mafia finanzierten US Politiker: Bob Dole und Josef DiGuardio

siehe auch www.aacl.com

bas rreth 20  vitesh DioGuardi ne Kongresin Amerikan

nga BEQIR SINA, Washington  D.C

"Çekani  i Arte " per Senatorin legjendar Bob Doll miku i madh i Kosoves. Per
Senatorin ish kandidatin per President, qe per me shume se nje dekade, e ka
perkrahur çeshtjen e Kosoves per liri, pavaresi e  demokraci.

CAPITOL HILL - WASHINGTON  D.C: Ne nje koment te  "IWPR" thuhet se :"
Diplomacia “vullnetare” e shqiptareve dhe e serbeve ne  Shtetet e Bashkuara te
Amerikes, eshte perfshire ne nje intensifikim te ashper  te luftes lobiste per
çeshtjen e Kosoves. Gara eshte ndezur ne zyrat dhe  institucionet e Uashingtonit
dhe Nju Jorkut, ku te dy kampet po tregojne  muskujt, por edhe kuletat. Kur
vjen çeshtja te kjo pike, serbet kane mbetur  shume me prapa se rivalet e tyre
shqiptare, te cilet e kane nisur punen qysh ne  vitet 1980.

Joseph Dioguardi dhe Shirli  Klojes Dioguardi, kane vite qe punojne per
çeshtjet me te rendesishme qe  preokupojne shqiptaret ne Ballkan. Organizata e pare
e krijuar per te lobuar ne  interes te shqiptareve ne SHBA, eshte Lidhja
Qytetare Shqiptaro-Amerikane  (AACL), e udhehequr nga Xhozef Dioguardi, nje
ish-kongresmen amerikan me  origjine shqiptare. Dioguardi sponsorizoi nje numer
rezolutash te Kongresit  Amerikan per Kosoven, takime e demostrata ne Nju Jork e
Washington, si dhe  organizoi viziten e pare te nje kongresmeni amerikan ne
Kosove me 1990, ku  mori pjese Tom Lantosh, nje tjeter lobist proshqiptar."

Diten e ejte(9 maj 2007) nje  eveniment i veçant, qe terhoqi vemendjen e
ketij lobi, ishte edhe aktiviteti i  dy lobisteve te njohur, ish-Kongresmenit
republikan, Xhosef DioGuardi,  presidenti vullnetar i Liges Qytetare
Shqiptaro-Amerikane, dhe Keshilltarja e  Çeshtjeve Ballkanike Shirli Klojes - DioGuardi, ne
kryeqytetin amerikan Capitol  Hill -Washington D.C. Mbas rreth 20 vitesh ish
kongresmeni i Nju Jorkut, Joe  DioGuardi, u pa te ulej serish, me ish
kongresmenet e kongresmen  ne karrigen e Kongresit(House floor). Me kete raste grupi i
ish -  kongresmeneve, dhe kongresmeneve nderoje me pllakaten "Çekani i Arte "
- "Golden  Gavel Award", senatorin e perjeteshem dhe ish kandidatin per
president te  SHBA-es, Robert Jospeh Dole. Senatori legjendar Dol, eshte mik i madh
i Kosoves  dhe per me shume se nje dekade, e ka perkrahur çeshtjen e Kosoves
per liri,  pavaresi e demokraci.Ish kandidati i Partise Republikane per
president te SHBA,  Bob Dole, eshte dhe i  emeruar Ambasador Nderi i Kosoves ne
SHBA, nga  ndjeri Presidenti i Kosoves Ibrahim Rugova, me nje dekret te veçante,
ai emeroi  3 vite me pare Bob Dolin (Bob Dole), senator shumevjeçar amerikan,
Ambasador  Nderi te Kosoves ne SHBA."

Per koincidence, dita e ejte(9 maj 2007), per  dy lobistet e njohur,
ish-Kongresmenit republikan, Xhoe DioGuardi, presidenti  vullnetar i Liges Qytetare
Shqiptaro-Amerikane, dhe Keshilltarja e Çeshtjeve  Ballkanike Shirli Klojes -
DioGuardi, ne kryeqytetin amerikan Capitol Hill  -Washington D.C. do te
vazhdonte me takime, dhe biseda, ku mbizoteroje tema; e  shqiptareve ne Mal te Zi(
mbajtja nen arreste e 13 shqiptareve) - si dhe ngjarja  qe ka tronditur mbare
shqiptaret, ajo qe :" Gjashte persona u arrestuan ne Nju  Xhersi, me akuzen per
komplot  ne bazen ushtarake Fort Dix".

Ne kete kuader, dy lobistet e  njohur qe punojne per shqiptaro-amerikanet,
thone se duhet punuar me shume, per  te ndryshuar disa perceptime te gabuara qe
njerezit kane per shqiptaret.   Ata mendojne se nje imazh pozitiv per
shqiptaret si popull do te ndihmonte mjaft  per te shpejtuar zgjidhjen e problemeve te
tyre jetike. Ish anetari i Dhomes se  Perfaqesuesve ne Kongresin amerikan,
Joseph DioGuardi, nuk beson se kjo ngjarje  mund te kete pasoja serioze per
imazhin e  shqiptareve.

“Kuptohet qe ky eshte nje rast i izoluar. Ata nuk perfaqesojne shqiptaret
sepse  shqiptaret e duan popullin amerikan dhe Shtetet e Bashkuara e dine se sa
proamerikane jane shqiptaret. Dhe nese flasim per trupat amerikane, qe ata
akuzohen se kerkonin te sulmonin, duhet thene se sot ka dhjetra trupa shqiptare
qe luftojne krah per krah ushtareve amerikane ne Irak dhe nuk ka dyshim se te
gjithe shqiptaret ne Amerike mbeshtesin ushtaret amerikane qe luftojne
jashte  vendit”. Zoti Dioguardi thote se megjithate, perpjekjet per ta permiresuar

imazhin e shqiptareve nuk duhet te  mungojne:

http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi-bin/wa?A2=ind0705c&L=albanews&T=0&P=73 

Bushs neuer “Kriegszar”

Bushs neuer “Kriegszar”

US-Präsident George W. Bush ist nach wochenlanger Suche nach einem Chefkoordinator für die Kriege im Irak und in Afghanistan fündig geworden: Der Drei-Sterne General Douglas Lute wechselt vom Pentagon ins Weiße Haus

Der neue amerikanische

Der neue amerikanische “Kriegszar”: Drei-Sterne-General Douglas Lute

Lange hat sie gedauert, die Suche nach einem neuen Chefkoordinator für die Kriege im Irak und in Afghanistan. Das lag vor allem daran, dass mehrere pensionierte Vier-Sterne-Generäle den hochrangigen Posten dankend abgelehnt hatten. Nun aber, so teilte das Weiße Haus am Dienstag in Washington mit, hat US-Präsident George W. Bush den Drei-Sterne-General Douglas Lute für das Amt gewonnen. Der neue “Kriegszar”, wie Lute in den US-Medien genannt wird, wird demnächst vom Pentagon ins Weiße Haus wechseln und dort als Berater des Präsidenten die Stelle eines stellvertretenden Sicherheitsberaters einnehmen. Dabei wird Lute künftig nicht nur Bush Bericht erstatten, sondern darf beispielsweise auch dem Pentagon und dem Außenministerium Weisungen erteilen.

…………

http://www.zeit.de/online/2007/21/usa-kriegszar 

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