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Archive für April 2007

Presidenti i Bashkimit të Sindikatave të Pavarura të Shqipërisë, Fatmir Musaku

Den Präsidenten des Syndikates “Freiheit vür Albanien” Herrn Fatmir Musaku, hat man verhaftet. Der hat halt mal wieder Grundstücke verkauft, die ihm nicht gehören. Parteien etc.. sind längst durch kriminelle Horden in Albanien übernommen worden.

Pronat, pranga presidentit të Sindikatave

Anila Peçi
29-04-2007
Presidenti i Bashkimit të Sindikatave të Pavarura të Shqipërisë, Fatmir Musaku
Mbrapa - Para
Policia arrestoi dje në flagrancë Fatmir Musakun. Në këmbim të parave do zgjidhte konfliktin për godinën e Sindikatës në qytetin e Vlorës

Kreu i Sindikatës në Vlorë, Yzeiri: Nuk është presidenti ynë por një i përjashtuar. Godina, është pronë e Sindikatës, nuk njohim pretendentë

VLORË- Arrestohet Presidenti i Bashkimit të Sindikatave të Pavarura të Shqipërisë, i akuzuar se ka mashtruar një shtetas duke i kërkuar 40 mijë euro në këmbim të shitjes së një prone të sindikatës. Fatmir Musakut i janë hedhur dje prangat në flagrancë nga ana e policisë sapo ka dalë nga lokali ku kishte lidhur “marrëveshjen” me biznesmenin. Gjithçka ishte kurdisur më parë nga policia dhe në momentin e arrestimit atij iu gjetën të gjitha paratë, të cilat ishin shënuar më parë. Sipas burimeve zyrtare të policisë, Musaku i kishte marrë paratë në këmbim të ndihmës që do t’i ofronte për zgjidhjen e një konflitiki gjyqësor për godinën në varësi të Sindikatave të Pavarura në Vlorë. Çështja kishte disa ditë që ishte nën hetimin e policisë dhe strukturave të antikrimit ekonomik, deri në momentin që i dyshuari është futur në kurthin e policisë dhe është kapur me shumën e parave në dorë.

Operacioni

Sipas shefit të Sektorit të Luftës kundër Pastrimit të Parave dhe Krimit Ekonomik e Financiar, në Ministrinë e Brendshme, Petrit Bushi, operacioni për ndalimin e Musakut, kishte nisur para disa ditësh. “Arrestimi i tij u bë, pasi akuzohet se ka konsumuar veprën penale të korrupsionit pasiv të personave që ushtrojnë funksione publike, parashikuar kjo nga neni 259 të Kodit Penal”,- ka theksuar Bushi. Ai shpjegoi se kishte qenë vetë biznesmeni, i cili ishte paraqitur në polici dhe kishte deklaruar se Fatmir Musaku po i bënte presion në lidhje me një çështje gjyqësore. Ai kishte blerë një objekt me ankand por Musaku pretendonte se ajo ishte pronë e sindikatave dhe nuk mund të shitej. Madje ai i kishte bërë presion duke i thënë se do ta dërgonte këtë çështje në gjykatë dhe zgjatja e saj do e linte biznesmenin pa pronë. Në këmbim të heshtjes dhe tërheqjes së padisë, Musaki i kishte kërkuar 100 mijë euro.

Arrestimi
……………….

http://www.shekulli.com.al/news/45/ARTICLE/8911/2007-04-29.html

Die EU ist “der weltweit größte sichere Unterschlupf für Terroristen”

Die EU ist “der weltweit größte sichere Unterschlupf für Terroristen”

Florian Rötzer 28.04.2007

Mit der Überführung von Abd el-Hadi aus CIA-Haft nach Guantanamo soll das heimliche Entführungsprogramm noch einmal legitimiert werden, CIA-Direktor Michael Hayden geht, sichtlich nervös, mit harten Vorwürfen gegen Kritiker vor

Ganz neu war das Thema der Verschleppungen oder der extralegalen Entführungen (extraordinary rendition) durch Geheimdienste nicht nach dem 11.9. Unter Bill Clinton startete 1996 das zunächst von Michael Scheuer geleitete Programm der CIA, Osama bin Laden zu jagen und al-Qaida zu bekämpfen. Hier wurde die Idee ausgebrütet, verdächtige Terroristen festzunehmen und sie zum Verhör anderen Ländern auzuliefern (rendition). Der erste Fall dürfte 1995 Talaat Fouad Qassem gewesen sein, den die CIA in Zagreb festnahm und nach Ägypten überstellte. Nach dem 11.9. wurde das Projekt unter dem Titel des “High Value Detainee”-Programms erweitert. Mit der Losung von Vize-Präsident Cheney, dass man sich beim Kampf gegen den Terrorismus auch die Hände schmutzig machen müsse, wurden im Ausland Verschleppte nicht nur Ländern übergeben, die es nicht so genau mit Menschenrechten und dem Rechtsstaat nahmen, sondern schließlich auch in eigenen Gefängnissen in Afghanistan, im Irak, in Diego Marcia oder in Guantanamo eingesperrt und mit den von Bush so genannten “kreativen Verhörmethoden” befragt. Gerade wurde wieder mit Abd al-Hadi al-Iraqi ein angeblich hoher al-Qaida-Angehöriger nach Guantanamo gebracht, der seit letztem Jahr von der CIA festgehalten und verhört wurde. Bush hatte nach der Überstellung von 14 al-Qaida-Mitgliedern, darunter Chalid Scheich Mohammed (KSM), nach Guantanamo im September 2006 erstmals die Existenz von CIA-Gefängnissen eingeräumt, aber nicht gesagt, wo sie sich befinden und wie viele Personen dort noch festgehalten werden ([local] US-Präsident Bush bestätigt und rechtfertigt die geheimen CIA-Gefängnisse und die Verhörmethoden.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25165/1.html 

CIA Ex-Chef Georg Tenet verbreitet wieder Lügen

27.4.2007 - 11:06 Uhr

Später Frust

Der ehemalige CIA-Chef George Tenet hat harsche Kritik an seinem früheren Kumpel George W. Bush geübt.

Der Tat des Abgangs: George Tenet kündigte am 3. Juni 2004 seinen Rücktritt als CIA-Chef an

Der frühere Chef des Geheimdienstes CIA, George Tenet, hat dem Weißen Haus hinterlistiges und unehrenhaftes Verhalten bei der Begründung des Irakkrieges vorgeworfen. Eine Äußerung, die er seinerzeit über vermutete Massenvernichtungswaffen im Irak gemacht habe, sei aus dem Zusammenhang gerissen und verzerrt wiedergegeben worden, um den Krieg zu rechtfertigen, sagte Tenet nach Angaben des Senders CBS vom Donnerstag in einem Interview. Das habe sein Ansehen und seine Karriere zerstört.

Der Ex-CIA-Direktor war vom Weißen Haus im Zuge des Irakkriegs immer wieder mit der Äußerung zitiert worden, die Existenz von Massenvernichtungswaffen sei eine «todsichere Sache». Tenet bestritt CBS zufolge in dem Interview nicht, dass er diesen Begriff benutzt habe. Er sagte aber, er habe sich damit nicht darauf bezogen, ob der Irak tatsächlich im Besitz solcher Waffen sei, an den die CIA geglaubt habe. Die Äußerung sei vielmehr in einem Zusammenhang mit Überlegungen gefallen, wie die Öffentlichkeit am besten von der Existenz überzeugt werden könne. Nachdem keine derartigen Waffen gefunden worden seien, sei die in einem Raum des Weißen Hauses vor einigen wenigen Anwesenden gefallene Äußerung in verzerrter Form der Washington Post zugespielt worden, die dann Ende Dezember 2002 darüber berichtete.

Diese «Enthüllung» sei gezielt darauf angelegt gewesen, ihn zu einem Sündenbock zu machen, beklagt sich Tenet CBS zufolge bitter. Wer die Quelle sei, wisse er nicht. «Es ist die verabscheuungswürdigste Sache, die mir jemals zugestoßen ist… Man wirft nicht einfach jemanden über Bord, um damit (von den wahren Vorgängen) abzulenken.» Am schlimmsten sei, dass diese Äußerung über Jahre immer wieder zitiert worden sei und immer noch zitiert werde, um die Kriegsentscheidung zu begründen - nach dem Motto: «Schaut euch diesen Idioten an, der uns (das) gesagt hat, und wir haben uns entschieden, in den Krieg zu ziehen…» Dabei seien die wichtigsten Beschlüsse zur Invasion schon lange vorher gefallen.

Tenet hatte im Juni 2004 seinen Rücktritt erklärt. Vorausgegangen war heftige Kritik an der CIA-Arbeit im Vorfeld des Irakkrieges und der Anschläge vom 11. September 2001. Das CBS-Interview soll am Sonntag ausgestrahlt werden.

©  ZEIT online, dpa  27.4.2007 - 11:06 Uhr

http://www.zeit.de/online/2007/18/tenet-kritik-bush 

Fakt ist das Georg Tenet, direkt hinter Powell sass und gut sichtbar für jeden auf der Welt, wie Powell, die US Lügen über die Massen Vernichtungs Waffen vor der UN verbreitete, mit gefälschten Materilal, was ihm Georg Tenet gab. Und Deutsche Politiker wie Merkel, Glose, Pflüger und CIA - Ex Ehefrau, Klaus Nauman, “Dioe Welt” usw.. verbreiteten ebenso wissentlich diesen kriminellen Unfug.

Albania’s Bersiha names new foreign, transport ministers

26/04/2007

TIRANA, Albania — Prime Minister Sali Berisha named Transport and Telecommunication Minister Lulzim Basha as the new foreign minister Wednesday (April 25th), following the surprise resignation of Besnik Mustafaj earlier this week. Berisha also named senior Democratic Party official Sokol Olldashi as Basha’s replacement at the Transport Ministry. Olldashi previously served as interior minister and lost his bid for mayor of Tirana in elections earlier this year. (Shekulli, Kohajone - 26/04/07; 24-ore, Balkanweb, A1 TV, Top-Channel, VOA - 25/04/07)

Wahhabi leader slain in gunfight; arrests made

26/04/2007

Last week’s police action against a militant group in Novi Pazar reportedly marked the first time Serbian and Kosovo law enforcement agencies worked together since the end of the Kosovo conflict.

By Igor Jovanovic for Southeast European Times in Belgrade – 26/04/07

photoSerbian police said they were attacked Friday (April 20th) as they approached a house in Novi Pazar. [Getty Images]

During a clash last week, Serbian police killed Ismail Prentic, the alleged leader of a group of Islamic militants in Novi Pazar, a town in in the Sanjak region of southern Serbia. Police said two others — Safet Becovic and Senad Ramovic — were arrested. A police officer suffered minor wounds.

Both of the men arrested are Serbian citizens. The case has been taken over by the Special Prosecution for Organised Crime and classified as a state secret.

While details about their alleged activities have not been confirmed officially, media reports say the militants planned to assassinate moderate Islamic community representatives in Serbia, as well as moderate Muslim politicians in Novi Pazar.

In a news release, the police said they were attacked Friday (April 20th) as they approached a house where Prentic, wanted on arms charges, was staying. The men inside allegedly first unleashed attack dogs, and then threw grenades and opened fire. Police shot back, killing Prentic and injuring Ramovic.

The action followed the discovery in March of a purported Wahhabi camp near Novi Pazar. Footage shown by the authorities showed large quantities of heavy weaponry and food supplies. Several arrests were made at the time, although Prentic got away.

The Balkan Investigative Reporting Network, citing an anonymous official, said the latest action was carried out in co-operation with Kosovo police, marking the first time the two law enforcement agencies have worked together officially since the UN and NATO assumed control of the province.

Prentic had been under an arrest warrant in Kosovo. He and a number of followers are said to have infiltrated the northern, mainly Serb-populated part of the province, bringing weapons with them.

The Wahhabis began to emerge in Novi Pazar in 2006. In one widely reported incident, they broke up a concert by Balkanika, a popular ethno band, smashing instruments and accusing the musicians of “Satan’s work”. In November, they tried to take over the Arab mosque in Novi Pazar, fighting with moderate Muslims. Three people were wounded.

Analysts say the group’s rise has been boosted by disputes within Serbia’s Islamic community and a leadership fight between the Belgrade and Novi Pazar muftis.

A fundamentalist movement originating during the 18th century in present-day Saudi Arabia, Wahhabism regards other branches of Islam as illegitimate, opposes foreign influence, and bars numerous activities — including listening to music — as contrary to Islam. It first took hold in the Balkans during the 1992-1995 conflict in Bosnia and Herzegovina, along with the arrival of mujahadeen fighters from Muslim countries.

Authorities say its emergence poses a serious threat. However, a prominent political figure from the region says the issue is being exaggerated.

“Wahhabis do exist in Serbia, but the problem has been blown out of real proportions,” a report by the Inter Press Service news agency quoted Sanjak Democratic Party leader Rasim Ljajic as saying.

The issue should be addressed at the local level, added Ljajic, who also serves head of the national council for co-operation with the UN war crimes tribunal.

This content was commissioned for SETimes.com

Russland: Wie Phönix aus der Asche

Wie Phönix aus der Asche

Tomasz Konicz 26.04.2007
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion schon totgeglaubt, erlebt Russlands Militärisch-Industrieller-Komplex derzeit eine stürmische Renaissance
In einem kürzlich publizierten Interview warnte Juri Solomonow, der Chefkonstrukteur der neusten Generation russischer Interkontinentalraketen, seine Regierung vor der Wiederholung vergangener Fehler. Der Generaldirektor des Moskauer Instituts für Wärmetechnik mahnte den Kreml, sich nicht in ein neues Wettrüsten mit den USA hineinziehen zu lassen und eine nüchterne und vorsichtige Antwort auf die in Polen und Tschechien geplante, amerikanische Raketenabwehr zu finden. “Wir sollten uns nicht dieser Provokation hingeben wie vor 25 Jahren. Wir investierten riesige Ressourcen innerhalb kurzer Zeit und erhielten keine Effekte.”, so Solomonows Zusammenfassung der massiven Rüstungsanstrengungen der Sowjetunion in den 80er Jahren, als das von der Reagan-Administration geplante “Star-Wars” Programm die gesamte sowjetische Wirtschaft in einen ruinösen Rüstungswettlauf trieb.

Topol-M-Rakete. Bild: aeronautics.ru

Ob aber der maßgeblich an der Entwicklung der Topol-M Interkontinentalrakete (ICBM) beteiligte Solomonow mit seinen Mahnungen auch Gehör bei den Kremloberen findet, ist eher fraglich. Als Reaktion auf den durch die USA geplanten Raketenschutzschild steigert Russland massiv seine Rüstungsausgaben. Zudem läuft innerhalb der russischen Militärführung eine Debatte um die Formulierung einer neuen Verteidigungsdoktrin, die den neuen, strategischen Realitäten entsprechen soll.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25020/1.html

Putin befürchtet Plünderung Russlands

12:09 — Tages-Anzeiger Online
Putin befürchtet Plünderung Russlands

putin
Auf allen Kanälen: Wladimir Putin hält seine letzte Rede an die Nation.

Der russische Präsident Wladimir Putin wirft ausländischen Regierungen vor, sich mit Hilfe von Finanzleistungen in interne Angelegenheiten Russlands einzumischen.

In seiner Rede zur Lage der Nation sagte Putin heute, es fliesse immer mehr Geld aus dem Ausland nach Russland «zur direkten Einflussnahme in unsere internen Angelegenheiten».Über «pseudo-demokratische Rhetorik» versuchten einige, Russland auszuplündern und dem Land seine politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu nehmen, erklärte Putin. Einzelne Länder nannte er nicht, die Regierung hat aber wiederholt den USA vorgeworfen, demokratisch orientierte Gruppen in Russland finanziell zu unterstützen.

KSE-Vertrag einfrieren

In seiner mit Spannung erwarteten Rede vor beiden Parlamentskammern hat Putin zudem den Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE-Vertrag) in Frage gestellt. Putin schlägt ein einseitiges russisches Moratorium des Abkommens vor.

Der am 19. November 1990 von den Regierungschefs der damaligen Nato-Länder und des ehemaligen Warschauer Paktes in Paris unterzeichnete KSE-Vertrag baute das Ungleichgewicht im Bereich konventioneller Streitkräfte auf beiden Seiten ab, indem er Begrenzungen für bestimmte Waffengattungen wie Kampfpanzer, -flugzeuge und Artillerie festlegte. Der KSE-Vertrag ist seit 1992 in Kraft.

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/745260.html

Das Kosovo Debakel, wo Kriminelle die UN und KFOR infiltriert haben

Das Kosovo Debakel, wo Kriminelle die UN und KFOR infiltriert haben

Spiegel: Heft 11/2007 Seite 106

KOSOVO Seite 106

Kopf in den Sand

Zu einer vernichtenden Analyse der Sicherheitslage auf dem westlichen Balkan und der Entwicklungsperspektiven für das Kosovo kommt das Institut für Europäische Politik in Berlin. Eine vertrauliche Studie im Auftrag der Bundeswehr gibt eine “weitgehend pessimistische Zukunftsprognose”. Der geplante “Aufbau einer multiethnischen Gesellschaft” sei “gescheitert”, sie existiere nicht, “außer in den bürokratischen Verlautbarungen der internationalen Gemeinschaft”. Die Sicherheitsstrategie der EU für eine künftige Mission in Pristina sei “weder analytisch noch konzeptionell tragfähig”, urteilen die Experten in der 124-seitigen Untersuchung. Der “Irrglaube” an die Segnungen der Unabhängigkeit treibe die Hoffnungen auf einen “Wohlstandsschub in unrealistische Höhen”. Stattdessen drohe ein Rückschlag mit “schweren Unruhen wenn nicht gar revolutionsähnlichen Erhebungen”.

Für solch verheerende Zukunftsaussichten machen die Gutachter die Uno-Verwaltung, die Nato-geführte Kfor-Mission, aber auch die “bisherige Vogel-Strauß-Politik” der Europäer verantwortlich. Die Studie spricht von Missmanagement, Korruption, Organisationschaos und von “organisierten kriminellen Banden”, die “wesentliche Teile des Kfor-Stabes infiltriert” hätten. Auch die Rolle der USA sei kontraproduktiv. Washington sei unter anderem in Fluchthilfe für Kriminelle verstrickt, habe europäische Ermittlungen über Kriegsverbrechen “teils offen” behindert und ehemalige UÇK-Kämpfer militärisch ausbilden lassen - “eindeutig” ein Verstoß gegen die einschlägige Uno-Resolution. Überdies sei die Kosovo-Politik westlicher Regierungen “zögerlich, inkonsequent und in wesentlichen Fragen inhomogen”. Statt jedoch eine schonungslose Bestandsaufnahme vorzunehmen, werde wegen des Erfolgsdrucks auf oberster politischer Ebene “eine Kultur der systematischen Unterdrückung kritischer Meldungen” gepflegt. Auch deutschen Forderungen nach einem baldigen Truppenabzug aus dem Kosovo erteilen die Autoren eine Absage: Der laufe dem “offensichtlichen deutschen Interesse an einer nachhaltigen Stabilisierung des Kosovo zuwider”.

Deutlich ist auf diesem aktuellen Propapanda Video der Kosovaren, die Militärischen Formationen der UCK - KPC - TMK zu sehen. Ein glatter Völker Rechts Bruch und Bruch der UN Resolution 1244

http://www.youtube.com/watch?v=bM4UBGPj9I4

BND-ANALYSE: Kosovo - Von der Mafia beherrscht

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=622

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=52&hilight=bnd

und

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=184&hilight=bnd

Kosovo: “Zeit für einen Neubeginn”

Boris Kanzleiter 18.08.2007

Interview mit Jan Oberg und Aleksander Mitic von der Transnational Foundation for Peace and Future Research (TFF)

Der Verhandlungsprozess im Kosovo-Konflikt scheint komplett blockiert zu sein. Die albanische Seite fordert einen klar definierten Zeitplan, in dem die Unabhängigkeit der unter UN-Verwaltung stehenden Provinz von Serbien erklärt werden soll. Falls es nicht dazu kommt, hat Kosovos Premierminister Agim Ceku eine unilaterale Unabhängigkeitserklärung [extern] angekündig.

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Die serbische Regierung hat auf der anderen Seite klar gemacht, dass sie unter keinen Umständen eine Unabhängigkeitserklärung akzeptieren wird. Sie argumentiert dabei mit der UN-Charta, welche die territoriale Souveränität von Staaten als ein Grundprinzip der internationalen Beziehungen schützt. Experten warnen vor einem neuen Gewaltausbruch im Kosovo, falls der diplomatische Prozess scheitert.

Jan Oberg und Aleksander Mitic von der [extern] Transnational Foundation for Peace and Future Research (TFF) in Lund (Schweden) kritisieren die internationale Gemeinschaft für den bisherigen Verhandlungsprozess und schlagen eine neue Herangehensweise vor. Beide sind Experten zum Kosovo-Konflikt. Das Interview wurde von Boris Kanzleiter geführt.

Alle Versuche den Kosovo-Konflikt zu lösen, sind bisher gescheitert. Sie kritisieren die internationale Gemeinschaft für ihr bisheriges Herangehen. Was ist falsch gelaufen?

Oberg/Mitic: In den vergangenen fast zwanzig Jahren wurde der Kosovo-Konflikt von der internationalen Gemeinschaft auf der Grundlage von drei kontraproduktiven Annahmen angegangen……………

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25970/1.html

Albania’s foreign minister resigns

Albania’s foreign minister resigns

25/04/2007

The announcement by a key member of Prime Minister Sali Berisha’s cabinet surprised many in Albania.

By Jonilda Koçi for Southeast European Times in Tirana – 25/04/07

Foreign Affairs Minister Besnik Mustafa [Getty Images]

Two months after six cabinet members were replaced in a reshuffle, the sudden resignation of Foreign Minister Besnik Mustafa has again shaken the Albanian government.

Mustafa announced his move at a press conference Tuesday (April 24th). “I’m tired, and this is a sufficient reason to quit,” he said.

Terming his stint at the foreign ministry “the richest and most extraordinary experience of my life”, he expressed gratitude to Prime Minister Sali Berisha.

In a press release, Berisha said he had accepted the minister’s resignation and expressed his thanks for their collaboration.

Mustafa had a normal working day before making his afternoon announcement. He visited Ohrid, accompanied by Defence Minister Fatmir Mediu, and held an informal meeting with Macedonian officials.

His decision to step down caught many by surprise. Despite the cordial tone on both sides, media reports speculated that the move reflected disagreements between Berisha and his top diplomat.

Former Foreign Minister Paskal Milo told the press that the two may have argued over the qualifications of Albanian representatives to diplomatic missions, as well as insufficient progress in the effort to secure ratification by all 27 EU members of the bloc’s Stabilisation and Association Agreement with Albania.

Press reports said the resignation came after a long telephone conversation between the two men the previous day. They said Berisha had complained that the foreign ministry wasn’t creating the right conditions for lobbying foreign governments and had not ensured important meetings between the prime minister and his international counterparts.

Some reports also connected the move to a disagreement between Berisha and Parliament Speaker Jozefina Topalli.

However, the full reasons behind Mustafa’s decision remain unclear. He has been a close friend and colleague of Berisha’s since the Democratic Party’s establishment in the early 1990s. He is a member of parliament, and previously served as Albania’s ambassador to France.

Mustafa steps down at a crucial time for Albania, given the current efforts to resolve the status of neighbouring Kosovo .He had been planning an official trip to the United States, where he was to meet with US Secretary of State Condoleezza Rice to discuss Kosovo, Albania’s Euro-Atlantic integration, and other issues.
This content was commissioned for SETimes.com

25.4.2007

Albanischer Außenminister Mustafaj reicht Rücktritt ein

“Ich bin müde, und das ist ein berechtigter Grund”

Tirana - Der albanische Außenminister Besnik Mustafaj hat am Dienstag überraschend seinen Rücktritt eingereicht. “Ich bin müde, und das ist ein berechtigter Grund”, führte er vor der Presse in der Hauptstadt Tirana als Begründung an.Regierungschef Sali Berisha müsse den Rücktritt noch annehmen, berichteten die örtlichen Medien. Mustafaj war seit September 2005 Außenminister des Balkanlandes. (APA/dpa)