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Archive für 24.4.2007
Belgrad erwägt angeblich Teilung des Kosovos
24.4.2007 by admin.
24.4.2007
Belgrad erwägt angeblich Teilung des Kosovos
Bestätigungen von offizieller Seite fehlen
Belgrad - Vor dem Besuch der Weltsicherheitsratsdelegation in der zweiten Wochenhälfte intensivieren sich in Belgrad und Pristina die Gerüchte, wonach in Serbien eine Teilung des Kosovo erwogen wird. Pristina fürchtet andererseits Provokationen, welche die Aussichten auf eine baldige Unabhängigkeit des Kosovo mindern könnten. Offizielle Bestätigungen für die Gerüchte fehlen.
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Politiker in Belgrad beteuern nach wie vor, dass sie sich der Unabhängigkeit, wie sie vom UN-Vermittler Martti Ahtisaari vorgeschlagen wurde, widersetzen und sich um die Wahrung der serbischen Gebietseinheit bemühen würden. Pristina hofft andererseits, dass die Unabhängigkeit des Kosovo durch eine entsprechende Resolution des Weltsicherheitsrates noch vor Sommer gesichert werden könnte. Belgrad setzt auf die Unterstützung Moskaus, Pristina vor allem auf Washington.
“Wir werden den gescheiterten Vorschlag Ahtisaaris hinter uns lassen. Die russische Initiative, worauf die Mission des Weltsicherheitsrates die Umsetzung der demokratischen Standards im Kosovo umfassend bewerten soll, bietet eine reale Grundlage für einen neuen Verhandlungsprozess”, ist Premier Vojislav Kostunica überzeugt. Nicht unbemerkt blieb in Belgrad allerdings der Standpunkt des einstigen russischen Premiers und Außenministers, Jewgeni Primakow, der im Juni 1999 zusammen mit Ahtisaari den damaligen jugoslawischen Staatschef Slobodan Milosevic zum Einlenken im Kosovo bewegt hatte. “Würde man mich fragen, so würde ich auch die Möglichkeit einer Teilung des Kosovo nicht ausschließen. Mag sie vielen unangenehm vorkommen, ist sie die einzige reale Perspektive”, sagte Primakow letzte Woche für das Belgrader Boulevardblatt “Vecernje novosti”. Der russische Botschafter in Belgrad, Alexander Alexejew, bezeichnete diese Aussage als “sehr, sehr gefährlich”.
“Eine Unabhängigkeit des Kosovo wäre ein Schritt hin zur Teilung”, versicherte Nebojsa Radulovic,Vize-Bürgermeister von Leposavic, einer Serben-Gemeinde im Nordkosovo, kürzlich in einem Gespräch für die APA. Dies wäre seiner Meinung nach der einzige Weg, um Konflikte zu vermeiden. Im Nordkosovo scheinen zahlreiche Serben Radulovics Ansicht zu teilen. Für sie liegt die Grenze zwischen Serbien und dem Kosovo am Ibar, dem Fluss, der den Nordteil von Kosovska Mitrovica von seinen von Albanern bewohnten Stadtkern trennt. Der Nordteil des Kosovo unterhält sehr enge Kontakte zu Belgrad, das seit dem Kriegsende offiziell keine Befugnisse in der Provinz hat.
Die Teilungsidee wird von Oliver Ivanovic, dem Chef der Serbischen Liste für den Kosovo und Metohija (Metochien), allerdings nicht geteilt. Er glaubt auch nicht, dass irgendein Politiker in Belgrad wirklich wagen würde, zur Teilung des Kosovo aufzufordern. Dies würde unvermeidlich zur Vertreibung der Serben aus den Regionen südlich des Ibar führen, ist Ivanovic überzeugt . “Kein einziger Belgrader Politiker wird rund 67.000 Serben (die südlich von Mitrovica leben) am Gewissen haben wollen”, so der Politiker.
In Pristina wachsen die Befürchtungen, dass serbische Extremisten - man spricht von etwa 30 Polizisten, die sich angeblich bereits im Kosovo aufhalten - den Besuch der UN-Delegation zu “Provokationen” nutzen dürften, um somit den Behauptungen der serbischen Behörden Nachdruck zu verleihen, dass im Kosovo die grundlegenden Menschenrechte bedroht seien. Als Krisengebiet gilt der Westen der Provinz, wo es unweit von Pec einige kleinere Serben-Enklaven gibt. Weder die lokale Polizei noch die internationale Schutztruppe KFOR wollte die Spekulationen kommentieren. (APA)
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John Kerry wurde WTC7 gesprengt!!!
24.4.2007 by admin.
Thomas Immanuel Steinberg
Controlled demolition am 11. September 2001
Was bedeutet John Kerrys Aussage?
John Kerry erklärte am Sonntag dem 22. April 2007 bei seinem Auftritt bei „Book People“ in Austin, Texas, das Gebäude Nr. 7 des World Trade Centers (WTC) sei wohl einsturzgefährdet gewesen und deshalb gesprengt worden, siehe Video, eine Minute und Video, vier Minuten.
Das WTC 7 stürzte am 11. September 2001 um 17.20 Uhr nahezu in Fallgeschwindigkeit völlig in sich zusammen. Kein Flugzeug hatte dieses Gebäude getroffen. Die US-Regierung untersuchte den Zusammensturz nicht und ließ ihn im offiziellen Untersuchungsbericht unerwähnt. Der Zusammensturz wurde gefilmt. Er wirkt wie eine kontrollierte Sprengung, üblich bei Hochhäusern, deren Trümmer nicht auf Nachbargrundstücke fallen dürfen, siehe hier.
Die beiden größeren Türme des WTC, der Nord- und der Südturm, wurden angeblich von Zivilflugzeugen getroffen. Sie stürzten bereits am Morgen des 11. September 2001 ebenfalls in Fallgeschwindigkeit völlig in sich zusammen. Auch diese Einstürze wurden gefilmt. Auch sie wirken wie kontrollierte Sprengungen, siehe die Links hier.
Langwierige Vorbereitung
Aller Augenschein spricht für John Kerrys Vermutung. Eine kontrollierte Sprengung bedarf langwieriger Vorbereitung: Der Sprengmeister muß die Konstruktion des Gebäudes anhand der verwendeten Baupläne erfassen, die Sprengpunkte bestimmen und die Wirkung der Sprengung am Computer simulieren. Eventuell muß er Sprengpunkte verschieben. Dann muß er die Fernsteuerung der Zündung installieren und überprüfen und die Sprengsätze anbringen lassen.
Kerry zufolge haben die Behörden nach dem Zusammensturz der beiden großen Türme am Morgen des 11. September 2001 Einsturzgefahr für das WTC 7 festgestellt, das Gebäude räumen lassen, die Baupläne gefunden, einen Sprengmeister gewonnen, der die Baupläne ausgewerten konnte, die Computersimulation durchgeführte, die Fernsteuerung der Zündung überprüfte und die Ladungen anbringen ließ – binnen eines halben Tages.
Das ist albern. Wenn das Gebäude geplant gesprengt wurde, dann muß die Sprengung tage- oder wochenlang vorbereitet worden sein. Wegen Einsturzgefahr? Dann hätte das Gebäude bereits Tage oder Wochen vor der Sprengung geräumt werden müssen.
Wollte Kerry eine Lawine lostreten?
Die Sprengung wegen angeblicher Einsturzgefahr ist daher auszuschließen. Die Sprenung war lange vorher geplant und vorbereitet – ebenso wie die gleichartigen Sprengungen des Nord- und des Südturms.
Hat sich Kerry verplaudert ? Ist er vor der anrollenden Lawine zur Seite gesprungen? Hat er gar die Lawine lostreten wollen? Sie sollte sofort niedergehen: Sie könnte vielen Menschen im Irak und im Nahen Osten, in Afghanistan und im Iran das Leben retten.
T:I:S, 24. April 2007. Dank an Knut Mellenthin für Einwände.
Weitere Quellen:
http://www.controlled-demolition.com/default.asp?reqLocId=7
http://www.attackonamerica.net/proofofcontrolleddemolitionatwtc.htm
*
John Kerry: “WTC 7 wurde planmäßig gesprengt.”
Video, 1 Minute. Sämtliche längeren Videos, z.B. dieses, von Kerrys Auftritt in Austin, Texas vom 22. April 2007 brauchen gelegentlich lange zum Laden, wahrscheinlich wegen Überlastung.
Der ehemalige Präsidentschaftskandidat sagt, was jeder seit Jahren sehen kann: WTC-Gebäude 7 stürzte ohne äußerlich erkennbaren Grund nahezu in Fallgeschwindigkeit in sich zusammen, ebenso wie die beiden größeren Türme des WTC, der Nord- und der Südturm. Alle drei Türme wurden planmäßig gesprengt. Die angeblich von Mohammed Atta und einigen Kumpels entführten und in die beiden größeren Türme gesteuerten Flugzeuge hatten damit nichts zu tun.
Daß auch das WTC-Gebäude 7 am 11. September 2001 nachmittags zusammenstürzte, entging einem Teil des europäischen Publikums. Im US-offiziellen Untersuchungsbericht über den11. September 2001 wird das Gebäude nicht einmal erwähnt.
T:I:S, 23. April 2007; Dank an –9– für den Hinweis
*
70er-Jahre-Video über den Bau des WTC
Am Anfang der insgesamt 18 Minuten wird das Konstruktionsprinzip der Türme gezeigt. Wer auch den Zusammensturz der Türme gesehen hat (zum Beispiel in “Loose Change”, 1 Std. 29 Min., deutsche Untertitel), wird die Bush-Erklärung (”Kerosin brachte die Träger zum Schmelzen”) als geradezu haarsträubend dämliche Lüge erkennen.
T:I:S, 24. Januar 2007
*
9/11 - Sechs mal zehn Minuten Video-Aufkärung mit deutschen Untertiteln. T:I:S, 12. November 2006
Ein Film in deutscher Sprache erläutert den Anschlag auf das Pentagon. T:I:S, 3. März 2006
“Google Video” hat einen Film über den 11. September 2001 ins Netz gestellt. T:I:S, 24. Februar 2006
siehe auch Ralf Wurzbacher: Unter Beton. Das neue Ding in den USA: Zweifel an den offiziellen 9/11-Darstellungen. Junge Welt, 12. Dezember 2005. T:I:S, 12. Dezember 2005
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*
David Ray Griffin in Madison, WI on 4/18/2005
David Ray Griffin: Vortrag auf Video über den Elfter September - Was im Bericht der Untersuchungskomission weggelassen oder verzerrt wurde.
David Ray Griffin wirft einen kritischen Blick auf den Untersuchungsbericht der US-Regierung zum 11. September 2001. Der Professor behauptet, daß Weglassungen und Verzerrungen im Bericht auf eine Verschleierung durch Regierungsbeamte hinauslaufen. Die vorliegenden Beweismittel legen nahe: Die Bush-Regierung war aktiv an den Angriffen vom 11. September beteiligt. Griffin behandelt Punkte, die seines Erachtens von der Kommission unangemessen behandelt wurden. Dazu gehören Fragen zum Angriff auf das Pentagon, die Art und Weise, wie die WTC-Türme einstürzten, und das Verhalten von Bush und den ihn umgebenden Geheimdienstleuten nach der Mitteilung, daß ein zweites Flugzeug das World Trade Center getroffen habe. Der Vortrag mit kurzer Diskussion wurde veranstaltet von der Muslim-Jewish-Christian Alliance for 9/11 Truth (www.mujca.com) und fand an der University of Wisconsin in Madison statt.
David Ray Griffin ist emeritierter Professor der Theologischen Hochschule Claremont, an der er über dreißig Jahre gelehrt hat. Er hat über zwei Dutzend Bücher geschrieben oder herausgegeben, so “God and Religion in the Postmodern World”, “Religion and Scientific Naturalism” und “The New Pearl Harbor: Disturbing Questions About the Bush Administration and 9/11.”
Zum CSPAN’s BookTV mit den Links zur MP3-Version, .wmv oder .mov. Dauer: 1 Stunde, 23 Minuten.
T:I:S, 5. Dezember 2005
Weitere Texte zum 11. September bei SteinbergRecherche hier und unter Texte bis 2003
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*
Drei österreichische Links zu Panorama habe ich von Alexandra Bader erhalten: http://www.ceiberweiber.at/wahl1/panorama.htm http://www.ceiberweiber.at/wahl1/9-11.htm http://www.ceiberweiber.at/wahl1/9-11a.htm T:I:S, Montag, 1. September 2003
Weitere Beiträge zu Panorama Nr. 630 unter Hetze . Gerhard Wisnewski hat Stellung genommen unter http://www.operation911.de T:I:S, Dienstag, 26. 8.2003
1. Panorama Nr.630 vom 21.8.2003
Kursiv: Anmerkungen zum Originaltext von Thomas Immanuel Steinberg
2. Panorama: Theoretiker-Verschwörung aufgedeckt?
3. Viel Kolumne - wenig Wissen
4. Links, Stand 23. August 2003
http://www.steinbergrecherche.com/aselfterseptember.htm#John
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Das erste Mal: Britischer Panzer im Irak schwer beschädigt
24.4.2007 by admin.
Das erste Mal
Britischer Panzer im Irak schwer beschädigt
23.04.2007
Einem Bericht der britischen BBC vom Montag zufolge ist ein britischer Kampfpanzer des Typs Challenger 2 am 6. April durch eine Bombenexplosion schwer beschädigt worden, wobei der Fahrer und ein weiteres der insgesamt vier Besatzungsmitglieder verletzt wurden.
Nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums war dies das erste Mal, daß es mittels einer solchen “selbstgebauten” Bombe gelungen ist, die Panzerung des 62,5 Tonnen schweren und modernsten Panzers des britischen Heeres zu durchbrechen.
Professor Michael Clarke vom Zentrum für Verteidigungsstudien des King’s College nannte die Panzerung des Challenger 2 “üblicherweise unverwundbar”. Daher machte ihm die Angriff vom 6. April um so mehr Kopfschmerzen. “Dies ist beunruhigend, weil sollte es viele dieser sehr starken Bomben in der Gegend geben, dann ist kein Fahrzeug sicher”, sagte er.
In einer Meldung berichtete die britische Times, daß der Fahrer des Panzers infolge des Angriffs beide Beine verloren hat und bereits nach Großbritannien zurückgebracht worden ist. Ein weiteres Besatzungsmitglied ist demnach leicht verwundet worden. Der “beschädigte” Panzer befindet sich noch im Irak, soll aber nach Großbritannien gebracht werden, um dort “repariert” zu werden.
Dieser Angriff ist nur ein weiterer Beleg, der die anhaltenden Behauptungen der

http://www.freace.de/pix/icas210407.png
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RS presidency member, parliament block request to Serbia
24.4.2007 by admin.
RS presidency member, parliament block request to Serbia
24/04/2007
Lawmakers in the Bosnian Serb entity backed a decision by the Serb member of the tripartite presidency, Nebojsa Radmanovic, who vetoed plans to urge Serbia to arrest war crimes suspects.
(AP, Fena - 23/04/07; Javno.hr - 22/04/07; Balkan Investigative Reporting Network - 19/04/07; Fena — 13/04/07 - 17/04/07)
photo
Bosnian Serb BiH Presidency Chairman Nebojsa Radmanovic vetoed the request, saying it is “destructive” for Republika Srpska. [Getty Images]
The Republika Srpska National Assembly (RSNA) supported on Monday (April 23rd) a veto decision by the Bosnia and Herzegovina (BiH) presidency chairman, blocking plans to urge Serbia to arrest war crimes suspects charged with genocide.
Sixty-nine lawmakers in the 81-seat assembly voted in favour of the veto cast by Nebojsa Radmanovic, the Serb representative in the BiH tripartite presidency and its current chairman. The bill he rejected was initiated by the Bosniak and Croat members of the presidency, Haris Siladjic and Zeljko Komsic, and was prompted by a recent International Court of Justice (ICJ) ruling on the 1995 Srebrenica genocide.
It would have called on Belgrade to meet its obligations and co-operate with the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia (ICTY).
Radmanovic, however, criticised the proposal by his fellow presidency members as “destructive” and contrary to the interests of the Bosnian Serb entity.
“The BiH presidency cannot behave in this way and issue decisions that are damaging to BiH and her entities,” he told lawmakers Monday. The document has an ultimatum-like tone that is “inappropriate for diplomatic communication between the two sovereign and friendly countries”, he added.
“It is also contrary to the Agreement on Special and Parallel Relations between RS and Serbia and it must not be allowed to destroy this agreement,” he said.
Furthermore, Radmanovic argued, the BiH presidency was not empowered to make such moves. Nor, he said, does it have the authority to interpret the ICJ’s ruling on Srebrenica.
While clearing Serbia of direct responsibility, the court ruled that Serbia had violated the UN convention on genocide by failing to prevent it. The ICJ also instructed Serbia to meet its obligations and immediately arrest and hand over all those wanted by the ICTY on charges of genocide, including former Bosnian Serb military commander Ratko Mladic.
Radmanovic’s move to veto the decision “turns Republika Srpska into an agent of Serbia,” the AP quoted the Bosniak member of the presidency, Silajdzic, as saying.
According to Tanja Topic of the Friedrich Ebert Foundation, such developments highlight the split among BiH’s main ethnic communities.
“Our institutions include people who represent the interests of Serbia and Croatia more than they do Bosnia and Herzegovina’s,” the Balkan Investigative Reporting Network quoted her as saying.
This content was commissioned for SETimes.com
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Croatia’s Social Democrats seek a new leader
24.4.2007 by admin.
Croatia’s Social Democrats seek a new leader 24/04/2007 Just a day before his health worsened, Ivica Racan resigned as the leader of the strongest opposition party in Croatia. The Social Democratic Party, under
Racan’s leadership for almost two decades, must elect a leader. By Natasa Radic for Southeast European Times in Zagreb – 24/04/07 photo Former Croatian Prime Minister Ivica Racan left politics earlier this month.
The strongest Croatian opposition party, the Social Democratic Party (SDP), will hold an extraordinary party convention on June 2nd with a single task, to elect a new leader. Parliamentary elections are scheduled for November and the new party chief will face a difficult task ahead. Ivica Racan, a former prime minister and SDP leader, is fighting for his life. He is in critical condition, now that cancer has spread to the brain. Just a day before slipping into a coma, Racan, 63, publicly resigned as SDP head. In an open letter to the public, he said he “needed to focus on his battle for life”. Racan is considered the symbol of Croatian social democracy, having led the SDP for 17 years. “Now you will have to continue your work without me,” he said to party members in the letter many view as his political testament. Tonino Picula, a former foreign affairs minister and close colleague, said Racan had written it by hand, despite terrible pain. In the text, Racan called for unity among the SDP members. He reminded them of the social democratic values they must implement in society, urging them to remain determined and continue with their good work. Now the SDP is poised to enter a new chapter, one without Racan as a strong and decisive leader, competition within the party is beginning to emerge. The main question is whether the new leader will also be a candidate for prime minister in the November elections, or whether the two posts will be filled by two different people. If the party chief does not plan to run for prime minister, then SDP Vice President Zeljka Antunovic is the strongest candidate. She enjoys strong support from members, but is not popular with the general public. For this reason, younger party members — such as Zoran Milanovic and financial expert Ljubo Jurcic — are coming forward. Despite their lack of support within the party, they hope to strike a chord with voters. The state of the SDP in the post-Racan era is not yet clear. It will become more so, however, at the upcoming party convention, which will aim to set the party back on track now that it’s longtime leader has left the arena. This content was commissioned for SETimes.com
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