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Archive für 15.4.2007

Former Bush Speechwriter Hints at 9/11 Inside Job

Former Bush Speechwriter Hints at 9/11 Inside Job
Says Neo-Cons would have created a false flag to justify war had it not been for WTC attack, questions official story

VIDEO: British Navy Personnel “Tortured” while in captivity

VIDEO: British Navy Personnel “Tortured” while in captivity
Global Research, April 13, 2007
Iran Network TV
Iran has countered claims that it mistreated the 15 British service personnel during their captivity.

Click video link below.

CLICK HERE

Compare these images to those pertaining to the arrest of so-called “Enemy Combatants”, who are invariably civilians with no relaitonship to the war theater.

See also the evidence pertaining to the Iranian diplomat, who was kidnapped and tortured by the CIA.

Source of Video: Iran Network TV


Bulgarien: Wo Orpheus und Eurydike sich Gute Nacht sagen

Wo Orpheus und Eurydike sich Gute Nacht sagen
Im südlichen Bulgarien, fast an der Grenze zu Griechenland, liegt ein Gebirge, das für europäische Touristen bislang noch weitgehend unentdeckt geblieben ist: die Rhodopen. Der höchste Gipfel misst immerhin 2190 Meter, und die Berge bestechen durch abwechslungsreiche Landschaften mit wilder Natur. Auf zahlreichen Wanderwegen kann man diese Gegend bequem zu Fuß entdecken. Skiressorts rüsten sich für den Boom nach dem EU-Beitritt.
Von Simone Böcker
EM 02-07 · 28.02.2007
Touristische Informationen
Reisezeit: Hochsaison ist von Juni bis August. Zum Wandern eignen sich der Mai und Juni, der Spätsommer und Herbst. In den höheren Bergregionen kann allerdings noch lange Schnee liegen.

Anreise: Internationale Flughäfen gibt es in Sofia, Varna, Burgas und Plovdiv. Linienflüge der Lufthansa gehen täglich, günstiger fliegt die bulgarische Linie Hemus Air von Köln und Berlin nach Sofia. Charterfluggesellschaften bedienen hauptsächlich die Schwarzmeerküste. Mit dem Zug ab München dauert es etwa 26 Stunden. Mit dem Auto geht es über Serbien. Die Straßenqualität in Bulgarien ist allerdings nicht immer die beste – besonders auf kleinen Gebirgsstraßen.

Transport: Im Land kommt man gut und günstig mit Bussen und dem Zug auch in kleinere Orte.

Veranstalter: Wander- und Kulturreisen bietet „Hauser exkursionen international“ an. Das Programm bietet leichte bis anspruchsvolle Tageswanderungen im Rhodopen-, Rila- und Pirin-Gebirge. Außerdem Besichtigungen der Städte Sofia und Plovdiv, das Rila-Kloster (UNESCO-Weltkulturerbe), das Batschkovokloster bei Plovdiv, Höhlen und andere kulturell interessante Plätze. (Tel: 089/ 235006-0, www.hauser-exkursionen.de)
Die bulgarische Reiseagentur Odysseia-In (www.odysseia-in.com) betreibt sanften Tourismus und bietet Rundreisen und Trekking-Touren. Von Vogelbeobachtung über Klettern bis zum Skifahren kann hier alles gebucht werden.

Unterkunft: Die Anzahl an Übernachtungsmöglichkeiten ist groß. Große Hotelketten entsprechen europäischem Standard. Zum Land kennen lernen und günstiger sind Pensionen und Privatzimmer, die es überall gibt. Es kann auch in Klöstern übernachtet werden.’

Weitere Informationen: Bulgarisches Fremdenverkehrsbüro, Eckenheimer Landstraße 101, 60318 Frankfurt; Tel: 069/ 295284. Im Internet unter www.bulgarien-web.de.

Ausführliches in englischer Sprache auf den Seiten des bulgarischen Fremdenverkehrsamtes www.bulgariatravel.org.

Die Zeit scheint stehen geblieben – Frauen in einem Gebirgsdorf.
Die Zeit scheint stehen geblieben – Frauen in einem Gebirgsdorf.
Foto: Sommerbauer

G Grün. Weit und breit nichts außer Grün. Wiesen mit Blumen in unendlichen Farbschattierungen. Nadelwälder, die sich über die sanft geschwungene Hänge erstrecken. Die Tannen stehen so gerade, als habe sie jemand wie Nadeln in den Boden gesteckt. Hier, im südlichen Bulgarien, fast an der Grenze zu Griechenland, liegt ein Gebirge, das europäische Touristen erst noch entdecken müssen: die Rhodopen. Der höchste Gipfel misst immerhin  2190 Meter. Das Klima ist mild. Auf zahlreichen Wanderwegen kann man diese Gegend bequem zu Fuß entdecken.

„Die Rhodopen sind wegen ihrer Geschichte sehr wichtig für die Bulgaren“, erzählt Bergführerin Radi. Nach der Legende soll hier Orpheus geboren sein. Als er von den Mänaden zerrissen wurde, entstand aus jedem seiner Blutstropfen eine Blume – die Orpheusblume, die nur in diesem Gebirge vorkommt. „Die Menschen hier erzählen, dass man beim Sonnenuntergang die Schatten von Orpheus und seiner geliebten Eurydike auf den Wiesen sehen kann“.

Aus den Rhodopen-Bergen kommen viele Freiheitskämpfer

Mythen und Legenden – auch die jüngere Geschichte bietet dafür geeigneten Stoff. Auf unserer Wanderung vom Dörfchen Gela umrunden wir den Gipfel Karluk. Hier werden wir in Form einer Festungsruine an die Eroberung Bulgariens durch die Türken im 14. Jahrhundert erinnert. Die Rhodopenbewohner widerstanden der türkischen Armee am längsten, viele Freiheitskämpfer stammten aus dieser Gegend. Hier wurden die letzten bulgarischen Aufständischen nach langer Belagerung getötet, und ihre Knochen wurden von der Bastion heruntergeworfen. Da liegen sie noch heute und geben dem Berg seine mystische und verzauberte Aura. In zahlreichen Liedern leben diese und ähnliche Geschichten von Kampf und Leid, von Freiheit und Unterdrückung auch heute noch weiter.

Der Weg führt über üppig duftende Wiesen mit hohen Gräsern und einer ungeheuren Vielfalt an Blumen, von denen viele nur in den Rhodopen vorkommen. Unterschiedliche wilde Orchideen, Knabenkraut, die Türkenbundlilie. Tausende von Königskerzen stehen am Wegesrand Spalier.

Auf den Feldern Frauen in blauen Kitteln und bunten Kopftüchern

Reiterin in den Rhodopen-Bergen. Foto Boecker
Reiterin in den Rhodopen-Bergen. Foto Boecker

Bei Jagodina und Trigrad wird die Landschaft schroffer: plötzlich tauchen tiefe Schluchten und wilde Flüsse auf. In dem felsigen Karstgebirge verstecken sich Tausende von Höhlen, von denen einige zu besichtigen sind. Hier glitzert eine Ursprünglichkeit auf, die nur noch wenigen europäischen Landstrichen zu eigen ist. Nur hin und wieder wird die Landschaft von kleinen, durch Handarbeit unregelmäßig geformten Feldern unterbrochen. Alte Frauen in blauen Kitteln und bunten Kopftüchern stehen gebückt zwischen den schnurgeraden Reihen und zupfen an den Kartoffelpflanzen. Ab und zu ein kleines Dörfchen mit rauchenden Schornsteinen, geheizt und gekocht wird noch immer mit Holz. Pferdekarren, mit Heu beladen, rattern über die steinigen Straßen. Sehenswert ist das Architekturreservat Shiroka Luka mit seinen „Wiedergeburtshäusern“. Typisch für diese traditionellen Wohnhäuser sind die hölzernen Balkone und geschnitzten Dachgesimse.

Doch das Leben scheint abgeschieden und auch im 21. Jahrhundert fern der modernen Welt. Holzscheite stapeln sich an den Häuserwänden, in den Gärten wachsen Kartoffeln, Bohnen schlängeln sich an gekreuzten Stöcken empor. Nichts geht hier mit Maschinen. „Wir sind die schwere Arbeit gewöhnt“, sagt eine alte Frau und bietet uns von ihren geernteten Erdbeeren an. Ihr runzeliges Gesicht spricht von Sonne, von Kraft, vom Überleben in schwierigen Zeiten. Sie kocht gerade Obst für den Winter ein – in einem Topf über dem Holzfeuer auf dem Bürgersteig. „Jeder hier im Dorf macht das. Aprikosen, Pfirsiche, Kirschen werden im Sommer eingekocht, im Herbst dann das Gemüse. Und eingekocht wird da, wo es Platz gibt.“

Hauptsächlich die alten Leute leben noch hier – die Jungen sind schon längst in den Städten oder im Ausland. Wie überall ist die Arbeitslosigkeit in den Dörfern groß. Die, die bleiben, arbeiten saisonweise in den neuen Ski-Touristenorten Pamporovo oder Bansko, auf dem Bau oder in den ausländischen Textilfabriken, die sich angesiedelt haben und mit Dumpinglöhnen billige Kleidung auf den europäischen Markt werfen. Den Tabakanbau, von dem die Menschen in vielen Orten der Rhodopen gelebt haben, geben immer mehr von ihnen auf. Zu wenig Geld gibt es vom Staat dafür. Dennoch bleibt die Landwirtschaft für die meisten die einzige Möglichkeit, wenigstens ihre eigene Versorgung zu sichern.

Die Schönheit wird vom Tourismus entdeckt

Blumen wie Blutstropfen des Orpheus – verzauberte Rhodopenlandschaft.
Blumen wie Blutstropfen des Orpheus – verzauberte Rhodopenlandschaft.
Foto Boecker

Doch langsam wird die Schönheit der bulgarischen Natur auch von Touristen entdeckt. Und von Ausländern, die in Erwartung ihrer Pensionierung oder eines attraktiven und günstigen Urlaubsdomizils im künftigen EU-Land Immobilien erwerben, wodurch die Marktpreise in den letzten Monaten in die Höhe schossen. Trendige Skiressorts wie Bansko gehören zu den bevorzugten Reisezielen. Aber auch der Öko- und Wandertourismus nimmt zu. Die Gastfreundschaft der Bulgaren kann man am besten kennen lernen, wenn man in einem der kleinen Familienhotels absteigt. Zum Abendessen werden die typischen bulgarischen Speisen zubereitet, meist mit frischem Gemüse aus dem eigenen Garten. Nach dem Essen schenkt der Hausherr vielleicht ein Gläschen Rakija ein – der bulgarische Schnaps. Selbstgemacht, versteht sich. Und vielleicht wird man es erleben, dass einige der Rhodopenlieder angestimmt werden, die von den Legenden der Freiheitskämpfer erzählen oder von der Liebe zu den wunderschönen Bergen, die dann langsam in der Abenddämmerung verschwinden.

*

Die Autorin ist Korrespondentin von n-ost. Das Netzwerk besteht aus über 50 Journalisten in ganz Osteuropa und berichtet regelmäßig für deutschsprachige Medien aus erster Hand zu allen Themenbereichen. Ziel von n-ost ist es, die Wahrnehmung der Länder Mittel- und Osteuropas in der deutschsprachigen Öffentlichkeit zu verbessern. Weitere Informationen unter www.n-ost.de.

http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?thema=Balkan&artikelID=20070217

Schweiz und Deutsche Kriegs Vorbereitungen

BERN/BERLIN/BELGRAD/KABUL (Eigener Bericht) - Mit regelmäßigen
Luftwaffentrainings nutzt Berlin das Territorium der Schweiz für
eigene Kriegsvorbereitungen. Dies macht der Absturz eines deutschen
Tornados in den Alpen nahe Bern deutlich. Übungen deutscher
Kampfflugzeuge und Militärhubschrauber im dortigen Hochgebirge sind
nicht unüblich, räumt das Eidgenössische Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport nach dem tödlichen Unfall ein. Mit den
Trainingsflügen bereitet sich die Bundeswehr auf Gewaltoperationen in
schwierigem Gelände vor. Sie folgt damit dem Beispiel britischer
Spezialtrupps, die bereits vor Jahren in der Schweiz für den
Kampfeinsatz am Hindukusch übten. Die Vereinnahmung des ehemals
neutralen Landes durch mehrere NATO-Staaten stößt auf Kritik. Man
dürfe nicht zum “Kriegstrainingslager” der westlichen
Interventionsmächte verkommen, heißt es in Schweizer
Medienkommentaren. Die deutsche Luftwaffeneinheit, zu der die
zerschellte Maschine gehörte (”Jagdbombergeschwader 32″), hat 1999 am
Überfall auf Jugoslawien teilgenommen und hält sich gegenwärtig für
die Bekämpfung möglicher Unruhen in Serbien bereit. “Wir sind
Himmelfahrtkommandos gewöhnt”, sagt ein deutscher Tornadao-Pilot im
Gespräch mit dieser Redaktion. “Egal ob über Serbien, der Schweiz oder
in Afghanistan … Unsere Ausfälle sind kriegsbedingt. Sie sind
eingerechnet.”

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56807

Trial in Den Hague, against the best Mafia-friends, of German Politicans Joschka Fischer

Trial of former Macedonian officials to begin Monday at The Hague

13/04/2007

THE HAGUE, Netherlands — Opening statements will be made on Monday (April 16th) in the trial against former Macedonian Interior Minister Ljube Boskovski and former security official Johan Tarculovski. The proceedings will then be postponed until May 7th because most of the evidence has not been prepared yet, according to prosecutors. A total of 96 witnesses will be testifying, a process that could take 11 weeks. Boskovski and Tarculovski are charged with committing war crimes in the village of Ljuboten in 2001.

In other news Thursday, Bruno Vekaric, spokesman for Serbia’s war crimes prosecutor’s office, dismissed a comment this week by BiH Bosniak Presidency member Haris Silajdzic as politically motivated this week, to the effect that everyone responsible for war crimes in BiH should be prosecuted. Vekaric stressed, however, that Serbia would be ready to fully co-operate with BiH war crimes prosecutors so that truth and justice can be established. (MIA, Makfax, RTRS - 12/04/07)

Kosovo telecom boss escapes second assassination attempt

13/04/2007

PRISTINA, Kosovo, Serbia — The head of Kosovo’s telecommunications authority, Anton Berisha, escaped a second assassination attempt Thursday (April 12th) when his car was hit by mortar fire in the village of Loznica, 35km west of Pristina. A policeman escorting him reportedly was wounded and taken to hospital. Police have made three arrests. In February, a gunmen opened fire on Berisha’s car, only days after the telecom regulator awarded the license for Kosovo’s second mobile operator to a consortium between Telekom Slovenija and a Kosovo internet company. Berisha had been under police protection ever since. (Reuters, AP, B92 - 12/04/07)

Serbia protests German ambassador’s remarks on Kosovo

13/04/2007

Germany’s ambassador to Belgrade was accused of meddling in Serbia’s internal affairs on Thursday, a day after the envoy urged the country’s authorities to accept a UN plan, recommending that Kosovo be granted supervised independence.

(AP, Reuters, Deutsche Welle, Beta, B92, Serbian Government - 12/04/07; Beta - 11/04/07)

photoGerman Ambassador to Serbia Andreas Zobel’s remarks have drawn fire from Belgrade. [Getty Images]

The Serbian government lodged a protest with Germany on Thursday (April 12th) over remarks on Kosovo made by the country’s ambassador to Belgrade a day earlier.

“The Serbian government decided at its session today to send a most severe protest to the German government because of the statements of German Ambassador to Belgrade Andreas Zobel in which he most impertinently meddles in Serbia’s internal affairs,” the government said in a statement.

Speaking at a meeting of the Forum for International Relations of the European Movement in Serbia on Wednesday, the German envoy said that the Kosovo status issue should be resolved as soon as possible in line with UN special envoy Martti Ahtisaari’s proposal.

The plan recommends that Kosovo be granted internationally supervised independence.

While accepted by the Kosovo Albanians, Ahtisaari’s proposal has been rejected by Serbia. Insisting that Kosovo is an integral part of their country’s territory, the Serbian leaders have been maintaining that all they can agree to is substantial autonomy.

”Instead of insisting on the borders of Kosovo being part of the borders of Serbia, it would be better to work on getting Serbia and Kosovo into the European Union in 20 to 25 years,” Belgrade-based Radio B92 quoted Zobel as saying Wednesday.

“Ambassador Zobel has in many ways brought up the issue of Serbia’s territorial integrity and sovereignty, as well as the issue of the inviolability of its internationally recognised borders,” the Serbian government noted in its statement. Accusing the German envoy of showing “disrespect for the dignity of state institutions in this country,” Belgrade urged Berlin to clarify if his statement reflected Germany’s official position.

In a formal complaint sent to the German foreign ministry on Thursday, Serbian President Boris Tadic has called on Chancellor Angela Merkel’s government to officially distance itself from Zobel’s remarks, Belgrade-based news agency Beta reported.

Meanwhile, at a special press conference on Thursday, the German ambassador apologised for making “possibly unclear remarks”, saying his words might have been misinterpreted. His statement, he stressed, reflected only his personal views and not the official German or EU stances on the matter.

A special statement issued by the German embassy on Thursday explained that Zobel was asked “whether he was worried about possible instability in Vojvodina and other parts of Serbia”. Noting that EU integration was the best guarantee for the country’s stability, the ambassador cautioned about the dangers of evoking ”historic claims and parallels,” the statement said.

It also sought to clarify interpretations of the envoy’s remarks regarding Serbia’s political leadership. “Ambassador Zobel did not generalise that Serbia needed a better political elite, instead he warned that, in his opinion, Serbia’s political leadership needed to take on the responsibility to form a new government as soon as possible.”

A legend for sale?

13/04/2007

The Romanian government, the county of Brasov and the descendants of the royal Habsburgs have been arguing over the future of “Dracula’s Castle”. In terms of tourism revenue and the local economy, the stakes are high.

By Paul Ciocoiu for Southeast European Times in Bucharest – 13/04/07

photoBran Castle. [Paul Ciocoiu]

Last year, the Romanian state agreed to return one of the country’s hottest tourist properties, Bran Castle, to the heirs of Queen Marie. As part of the deal, the site popularly known as “Dracula’s Castle” was to remain a state-run museum for three years.

The new owners, Dominic von Habsburg and his two sisters, were free to make the drafty, 14th century fortress their home – or sell it. They have decided on the latter. The county of Brasov, intent on protecting one of its main sources of tourism revenue, says it is ready to take out a loan in order to buy the property.

But the Romanian government disputes the plan, arguing that the state has first dibs. It also insists the price set by von Hapsburg – almost 60m euros — is outrageously high.

In the view of Maxim (http://zi-de-zi.blogspot.com/), a Romanian blogger specializing in business ethics, the whole process has been haphazard and non-transparent.

“The fate of Bran Castle should be settled by law as it is a national patrimony building,” he writes. “The owner has to take care of the castle and maintain it according to certain standards, otherwise it can be confiscated. And if the Romanian state (which has the right of pre-emption) wants to buy it back and pay 60m euros, it has to show us a realistic business plan. But we haven’t seen anything like that so far!”

It’s too bad the Romanian state wasn’t able to hang on to the property to begin with, comments Nemesis. “Bran Castle is one of the main tourist attractions of the country and the ‘engine’ of the agro-tourism development of the region. What’s going to happen after the three years? It will be closed and the tens hostels and hotels in the region will go bankrupt.”

“I think the government should realize what the national priorities are. Bran Castle is clearly a landmark of Romania. It could have surely reached a more profitable deal,” he adds.

Another commenter, Supreme, thinks the castle could be part of an overall marketing strategy for promoting Romania.

“A German friend of mine told me that the best branding strategy for Romania is the so-called 3D: Dracula, Danube and [car manufacturer] Dacia,” he writes. “Dracula is a myth which has caught deep roots in the West and the Bran Castle is a prime destination for a myriad of foreigners. So why not cleverly take advantage of it? And the Danube delta, unique in Europe – there’s another ace in the sleeve that is just not being capitalized upon. What a shame”.

By contrast, Draculaddicted urges Romanians to be more flexible in their thinking.

“Dracula is a legend, a myth, a story that goes on forever. It doesn’t only reside in a castle,” he suggests. “The respective building is just a wheel in a whole mechanism created around this character. We should know — in case Bran doesn’t return to the Romanian state — how to transfer the center of gravity of the legend to someplace else, maybe Sighisoara, Sibiu, anywhere.”

“It is true that this castle, once it is the property of someone else, will be a huge loss for the Romanian tourism, but it doesn’t all stop here. The legend goes on!” he concludes.

Business: Car sales on the rise in Bulgaria

13/04/2007

New car sales in Bulgaria rose by 28% in the first quarter of 2007. Also in news this week: World Bank approves new loans to Turkey

photoNew car sales were up 28% in Bulgaria. [Getty Images]

New car sales in Bulgaria rose by 28.2% year-on-year in the first quarter of 2007, according to data released from the Bulgarian car importers’ association on Wednesday (April 11th). Toyota remains a local market leader, pushing out Peugeot, which was a leader for several years. Peugeot further slid to third place, while the second spot in the first quarter of 2007 was held by Ford.

***

Macedonia will repay in advance around 101m euros in debts to the World Bank and the European Investment Bank, Prime Minister Nikola Gruevski announced on April 11th. The move comes on top of an early repayment in March. Macedonia hopes to be moved from the list of average-debt countries and instead ranked as a low-debt country.

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