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Albania: U.S. Urges Gov’t to Keep Pressure on Crime Lords

U.S. Urges Gov’t to Keep Pressure on Crime Lords

Tirana, October 28, 2003 - The U.S. ambassador warned Albanian crime lords on Monday that the international community was hunting them down and urged Albania to continue to pursue them because crime would harm its bid to join the West.Albania became a key smuggling route for drugs, people and guns into Western Europe after the fall of communism and its weak and corrupt judiciary is often accused of letting criminals go free.

”Crime is still destroying your country and challenging its ability to enter Western bodies,” Ambassador James Jeffrey said in a speech to trainee judges in a seminar on people trafficking, NBC reported.

”We also have a message for the crime lords: We know or will soon learn who you are. My government, our European partners and the Albanians, are after you,” Jeffrey said.

Albania has been rocked recently by several murders of top businessmen, which have not been solved, and the gunning down of the chief prosecutor’s driver, in what is believed to be a warning by crime organisations to their investigators.

http://www.southeasteurope.org/subpage.php?sub_site=2&id=9901&head=hl&site=1 

Merkel und ihre besondere Art der “Menschenrechte”

02.04.2007 / Ansichten / Seite 8
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
Unmenschlich!
Iranisch-britische Krise spitzt sich zu
Von Jürgen Elsässer
Die Bundeskanzlerin hat am Sonntag die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität zu Jerusalem empfangen – und in ihrer Preisrede gleich deutlich gemacht, warum sie diese Ehre verdient hat. »Schließlich zeigt die Gefangennahme der 15 britischen Soldaten einmal mehr, mit wem wir es zu tun haben«, sagte sie über die iranische Regierung.

In der Tat: Jetzt kann man sich jeden Tag am Fernsehschirm davon überzeugen, wie »die Machthaber in Teheran« respektive »die Mullahs« alle Gesetze der zivilisierten Welt mit Füßen treten. Es sei doch wirklich eine »Schande« (so Premier Anthony Blair), daß die gefangene Britin sich mit einem Kopftuch filmen lassen mußte. Hätte man ihr nicht wenigstens einen Sack über den Schädel ziehen können, so wie das in den CIA-Gefängnissen üblich ist? Und nur »empörend und grausam« kann man es nennen, daß die Soldatin auf dem iranischen Video auch noch rauchte – wo doch jeder weiß, welche gesundheitsschädliche, wenn nicht tödliche Wirkung Nikotin auf den menschlichen Organismus hat. Außerdem ist offensichtlich, daß die Frau auf den Aufnahmen »unglücklich und gestreßt« wirkt, wie britische TV-Psychologen festgestellt haben. Man mag sich gar nicht vorstellen, mit welchen teuflischen Methoden die Schiiten diesen Zustand hervorgerufen haben, da doch ihr Gesicht keinerlei Brandspuren oder Blutergüsse aufweist. Solche subtilen Techniken kann die freie Welt nicht hinnehmen. Wenn schon Streß, dann nach den strengen Vorschriften der Erziehungsanstalt Abu Ghraib: Ausziehen, Pyramiden aus nackten Menschenleibern bauen, Elektroschocks an den Genitalien.

Aber es geht nicht nur um solche Details. Das Abfilmen der Gefangenen selbst, ihre »Vorführung« (Tagesspiegel usw.), der Zwang zum Briefeschreiben – all das ist schon an sich eine archaische Scheußlichkeit. In der zivilisierten Welt von Guantánamo dürfen die Gefangenen ihre Privatsphäre in strenger Isolationshaft pflegen, niemand bekommt je ein Foto geschweige denn einen Film von ihnen zu sehen, Kontakte zur Außenwelt sind streng verboten –alles nur zum Vorteil der Inhaftierten. Versteht sich von selbst, daß diese die Gastfreundschaft auf der US-Basis über fünf Jahre genossen, bevor es – letzte Woche – zum ersten Prozeß kam. Die »Mullahs« sollen es also nicht wagen, die Briten ruck-zuck vor Gericht zu stellen. Sonst müßte die NATO wieder einmal als bewaffneter Arm von Amnesty International agieren. Ostern wäre eigentlich der passende Termin für eine solche barmherzige Mission.

http://www.jungewelt.de/2007/04-02/013.php

Turkish prosecution demands record jail terms for two ex-energy ministers

Turkish prosecution demands record jail terms for two ex-energy ministers

01/04/2007

ANKARA, Turkey — Turkish Chief Prosecutor Nuri Ok requested record jail terms Friday (March 30th) for two ex-energy ministers, Cumhur Ersumer and Zeki Cakan. They are on trial before the Supreme Court on charges of corruption and abusing their offices in 2000-2001. The next hearing in the case is scheduled for May 1st. (Hurriyet, Zaman - 31/03/07; NTV, AFP - 30/03/07)

Mindestens 20 000 Chinesen leben in Rom, aber wo sind ihre Toten?


AUSLAND      Seite 134

Unsterbliches China

Global Village: Mindestens 20 000 Chinesen leben in Rom, aber wo sind ihre Toten?

Der Esquilin ist einer der sieben Hügel der Stadt, eine 65 Meter hohe Erhebung aus Tuff und Einlagerungen aus gelbem Ton. Von hier oben soll Kaiser Nero aufs brennende Rom geschaut haben, aber Signora Hu Lanbo möchte das so nicht bestätigen.

Sie sitzt in der Via Buonarroti, im Heilkräuterladen Jade, und ist eine elegante Geschäftsfrau, der es keine Schwierigkeit mehr bereitet, das R zu rollen.

“Es heißt also, wir Chinesen seien unsterblich. Es heißt, wir würden unsere Toten in die Suppe schneiden oder tiefgekühlt nach China exportieren”, sagt Frau Hu. Sie hat gerade ein Buch über ihren Weg von Peking nach Rom geschrieben. Vor ihr steht eine Puppe mit Akupunkturpunkten. An den Wänden Glückssprüche und Karten mit Fußmeridianen und dem Schema der Fünf Wandlungsphasen.

Der Laden gehöre einer Freundin.

“Man traut uns offenbar alles zu”, sagt Frau Hu.

Roms Straßen zwischen der Piazza Vittorio Emanuele, der Markthalle und dem Hauptbahnhof bestehen aus rund 500 “Made in China”-Billigboutiquen und “Raja Telefoncenter”, von wo aus man billiger nach Shanghai als nach Krakau telefonieren kann.

11 000 Chinesen leben legal in Rom, die meisten kommen aus der Provinz Zhejiang. Wie viele es tatsächlich sind, ist schwer zu sagen. Frau Hu schätzt: “20 000″.

Sicher ist, dass die Zahl der Aufenthaltsgenehmigungen lange Jahre vollkommen konstant war. Keiner kam, keiner ging, keiner starb. Jetzt kommen sie wieder. Aber gestorben wird immer noch nicht. Die Polizei sagt, es habe einen einzigen Fall von Einäscherung gegeben, vor vier Jahren im Friedhof Prima Porta. Die Asche sei nach China geschickt worden.

Auch gebe es, in Ciampino außerhalb Roms, einige Gräber, amtlich obduzierte Opfer von Verbrechen oder Verkehrsunfällen, auf deren Körper niemand Anspruch erhoben habe. Aber sonst - keine Spur. Keine Begräbnisfeiern, keine Bestattungsinstitute. Die Toten scheinen so unsichtbar zu sein wie die bienenfleißigen Näherinnen, Taschenschuster und sonstigen Heimwerker, die Italiens Wirtschaft auf so diskrete Art beleben.

“Es gibt ein chinesisches Sprichwort. Kennen Sie es?”, fragt Frau Hu. “Wir sagen: Egal, wie hoch ein Baum wächst, die Blätter fallen immer zu den Wurzeln.”

Sie selbst durfte vor 20 Jahren ausreisen. Ihre Mutter arbeitete im Außenministerium. Sie studierte in Paris Literatur, in Rom die sonderbaren Gebräuche der Italiener: “Hier ist man etwas zurück, verglichen mit Paris”, sagt Frau Hu. Sie habe deshalb eine kleine Zeitschrift gegründet, “China in Italien”.

Die römische Polizei hat eine Sonderkommission auf das Mysterium der toten Chinesen angesetzt. Könnten doch die Verstorbenen heimlich beseitigt werden, um ihre Papiere an andere, jüngere Landsleute weiterzugeben. Es ist untersucht worden, ob im Bereich des Esquilin auffallend hoher Gasverbrauch festzustellen sei. Von illegalen Krematorien wurde gemutmaßt. Und das war noch eines der harmlosesten Gerüchte.

Der Autor Roberto Saviano hat in seinem Bestseller “Gomorra” beschrieben, wie im Hafen von Neapel einmal eine Containerklappe versehentlich aufsprang und Dutzende tiefgefrorener Leichen herunterregneten: “Da endeten sie also. Die Körper, von denen wilde Phantasien behaupten, sie würden in Restaurants gekocht, in den Gärten um die Fabriken vergraben oder in den Krater des Vesuv geworfen. Da waren sie.” Die toten Chinesen.

Das römische Blatt “Il Messaggero” meldete wiederum, dass 603 Chinesen in der Stadt über hundert Jahre alt seien. Die Zahl war wohl frei erfunden.

“Wir Chinesen sind sehr abergläubisch”, sagt Frau Hu. “Wenn jemand in der Ferne stirbt, müssen seine Nachkommen den Körper schnell in die Heimat bringen und dort nach den Feng-Shui-Regeln bestatten. Sonst kann die Seele keinen Frieden finden und irrt herum. Das bringt Unglück für die Nachkommen. Die Leute bei uns sagen, Mao Zedong sei so mächtig geworden, weil seine Vorfahren ein gutes Feng-Shui hatten.”

Sie erzählt von der schlangenleibigen Göttin Nügua, die die ersten Menschen aus Lössboden formte, Sedimenten des Gelben Flusses. Draußen, in der Via Buonarroti, pilgert eine Gruppe grellorangefarbener Windjacken in Richtung Santa Maria Maggiore.

Die Ermittlungen der Sonderkommission “Tote Chinesen” sind inzwischen ergebnislos abgebrochen worden. Außergewöhnlicher Gasverbrauch war auf dem Esquilin-Hügel nicht festzustellen.

“Wissen Sie, die chinesische Gemeinschaft in Rom ist außerdem sehr jung. Das Durchschnittsalter liegt bei 30 Jahren. Mit 30 stirbt man nicht, oder?”, fragt Frau Hu.

Die Akupunkturpuppen im Kräuterladen hören ungerührt zu. “Diese Legenden sind sehr schlecht für die Integration”, sagt sie. Dann fügt sie hinzu: “Natürlich haben wir auch Unzulänglichkeiten. Wir sind manchmal sehr verschlossen. Und deswegen wirken wir vielleicht so geheimnisvoll.”

Während des Gesprächs ist kein einziger Kunde hereingekommen. Die Mieten in der Via Buonarroti sind hoch. Heilmittel, auch Kräuter, dürfen im Kräuterladen Jade eigentlich nicht verkauft werden, das verbietet die italienische Apothekenordnung. Dennoch gibt es den Laden ganz offensichtlich.

Rätselhaft. ALEXANDER SMOLTCZYK

Welt Kultur Erbe: Voskopojë

Sakrifica e Popës

Elsa Demo
31-03-2007

Theofan Popa ne ekspeditat ne objektivat e kultit ne vitet 60.

Fotot nga arkiva e familjes Popa, nga gruaja Eli dhe bija Ana Popa tregojnë terrenin e vështirë prej nga teologu ka zbritur një pasuri kombëtare

Për këdo do ishte e kuptueshme pasi të shihte qoftë edhe këto foto të Theofan Popës, përse një ditë, gjëja e parë që i tha Elit para se ta merrte për nuse, ishte: Më parë Krishtin, pastaj ty. Ishin njohur në vitin 1952 në kishën e Shën Mërisë në Voskopojë ku teologu kishte ardhur për ekspeditë. Ishte kreshmë e Shën Mërisë, Kreshmë e Gushtit. Ky ishte fillimi i jetës së Elit me Theofan Popën. Gruaja me ca sy të mëdhenj të vëmendshëm kujton se fill pas fejesës atë do ta pushonin nga puna. Në një nga mbledhjet e kolektivit e pyetën:

- Beson Zotin apo jo Theofan Popa?

- Unë jam ai që jam, nuk e gënjej pushtetin.

Pas këtij diskutimi Rrok Zojzi, një tjetër emër i ndritur i kulturës shqiptare, mbuluar me harresë, studiues i etnosit, do t’i thoshte: Theofan, je rritur një pëllëmbë.

“Ishte vërtet i krishterë, por shumë shpëtime i ka bërë sepse e donte artin. Nuk ka qenë aspak fanatik për besimet e tjera. Ishte nga ata që ka mbrojtur Xhaminë e Et’hem Beut në Tiranë.” Eli sqaron qëndrimin e të shoqit, sadoqë kanë kaluar mbi 20 vjet nga vdekja e tij. Ishte Zoti apo arti mesjetar arsyeja, pak rëndësi ka. Dashuria për dikë a diçka është edhe çështje forme. Tek fotot që po i botojmë për herë të parë, Theofan Popën e shohim në maja të rrezikshme shkëmbinjsh, shpellash, në lartësi kërcënuese edhe për më guximtarin e jo më për moshën e teologut që u ngjitej atyre rrëpirave 50-vjeçar: një çantë alpine, kapotë, një shkop në dorë, aparatin në krah, në dimër dhe në verë.

Ky është njeriu që në cepet më të largët na ka sjellë nga greqishtja e vjetër mbi 1000 mbishkrime të kishave që panë dritën e botimit vetëm në vitin 1997 me titullin”Mbishkrime të kishave në Shqipëri” dhe para pak muajsh u botua një tjetër vepër madhore postum për veprat e artit mesjetar: “Miniatura dhe piktura mesjetare në Shqipëri (Shek. VI-XIV)”. Fotot që na vijnë nga arkiva e familjes Popa, nga gruaja Eli dhe e bija Ana Popa na tregojnë një nga ekspeditat me bizantologë rusë, mes të cilëve edhe e paharruara Viktori Puzanova, “Zonja”, që e mbylli jetën në Shqipëri me këtë kontribut. Për fat të keq, kjo është fotografia e vetme që ka mbetur edhe për Puzanovën.

Të dyja gratë thonë se historitë që tregohen për përndjekjen e teologut nga Sigurimi i Shtetit, mund të jenë të vërteta dhe të vërtetueshme vetëm për një çështje. Kur arrestohej dhe burgosej në vitin 1976 djali i Theofan Popës, shtëpia u bastis më së shumti për të konfiskuar studimet në dorëshkrim që dikush tjetër t’i përvetësonte. Asnjëra prej grave nuk do të përmendë emrin e atij që duke shfrytëzuar postin kërkonte të merrte edhe meritat e tjetër kujt. Ashtu si me Rrok Zojzin, ka ndodhur edhe me Popën. Lënda shkencore e të dyve, duke qenë e pabotuar, e depozituara në institutet shkencore, është shfrytëzuar gjithë kohës pa cituar autorët. Ja çfarë i shkruan teologu në një letër dërguar një bashkëpunëtori të tij në Berat, Fatmir Thaçit:

“Biri im, komunistët së bashku me hafijet e Ministrisë së Brendshme, më kanë arrestuar djalin student me pretekstin se është marrë me propagandë fetare. Çfarë s’më kanë bërë, deri edhe mbledhje me banorët e lagjes për të më poshtëruar. Gjatë bastisjes në shtëpi më kanë rrëmbyer edhe shumë materiale ku ishin shënime të rëndësishme për të gjitha afreskat e kishave të shekullit të 16 dhe më kanë detyruar të heq dorë na puna si studiues.”

Eli dhe Ana do të jenë më të qeta në këtë drejtim kur të shohin të botuar edhe veprën e fundit që Theofan Popa ka lënë dorëshkrim “Historinë e Artit Mesjetar”.

Në vitet 2000 u botua “Kodikët e Shqipërisë” një vepër dinjitoze e përgatitur nga Theofan Popa me mbështetjen e Aleks Budës. Ajo mban disa parathënie që nga Presidenti i Republikës, drejtori i përgjithshëm i UNESCO-s Koitchiro Matsuura deri tek specialistë dhe jo specialistë të fushës, ndërsa emri i Popës është renditur sikur të jetë një ndër ta kur dihet që ai ka bërë katalogimin dhe studimin për 100 kodikët që i kanë mbijetuar kohës.

“Më mirë që s’erdhi kjo kohë sa ishte gjallë. Nuk kishte për të duruar dot.” Tani zonja Popa e ka fjalën për gjendjen e sotme të veprave të artit mesjetar në Shqipëri.

Në vitin 1954 Theofan Popa bëri zbulimin e Onufrit në Shelcan të Elbasanit. Dhjetë vjet më vonë përgatiti ekspozitën me artin ikonografik, ekspozitë e cila u vizitua dhe nga Enver Hoxha. Aty Popa gjeti rastin t’i drejtohej: Shoku Enver, shikoni si kanë hapur krahët dhe ju kërkojnë ndihmë t’i shpëtoni.

Më 1967 kur objektet e kultit po mbylleshin ngushëllimi i Popës, gjithnjë e kishte një ngushëllim, ishte ky:Pa dëshirën e Zotit nuk bëhet asgjë.

Pedagogut të latinishtes dhe greqishtes së vjetër (në vitet 1941-1947 në Gjimnazin e Korçës dhe të Elbasanit), punonjësit shkencor të Akademisë së Shkencave për historinë mesjetare dhe studimin e ikonave dhe afreskeve, iu konfiskua biblioteka për t’iu rikthyer pas disa vitesh. Ai vdiq në vitin 1985. Ishte 71 vjeç. Familja ia dha dorëshkrimet Institutit të Historisë. Theofan Popa kishte qenë i vetëdijshëm se i kishte lënë vendit diçka që s’do ta bënte tjetër njeri.

http://www.shekulli.com.al/news/142/ARTICLE/7600/2007-03-31.html

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