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Archive für 10.3.2007
Richard Perle, ein Freund der Saudis und Propaganda Stimme der NeoCons
10.3.2007 by CrniLabudovi.
Diese Arbeit bleibt nicht ohne Folgen. Das Eingangszitat stammt von Richard Perle, einem erzkonservativen Republikaner, der als Vorsitzender des Ausschusses für Verteidigungsplanung die Bush-Regierung auf den Irakkrieg und das Recht auf Präventivkriege einschwor. Hersh konnte im vorigen Jahr mit dem Artikel »Lunch With the Chairman« nachweisen, daß Perle seinen politischen Posten für die von ihm geleitete Sicherheitsfirma Trireme mißbraucht hatte: Bei einem Arbeitsessen mit saudischen Geschäftsleuten soll er angeboten haben, politischen Druck gegen Saudi Arabien einzustellen, falls sie 100 Millionen Dollar in sein Unternehmen investierten. Perle mußte den Vorsitz des Ausschusses niederlegen und ihn einige Monate später ganz verlassen.
Der Nächste auf Hershs Liste ist Donald Rumsfeld. Der zappelt schon im Netz. Auf ihn soll ein noch größerer Brocken folgen: George W. Bush. Viel Glück auf Ihren Fischzügen, Mr. Hersh!
http://www.sopos.org/aufsaetze/410109d761b84/1.phtml
Beruf von Richard Perle: Verbreitung der Faschistischen Kriegs Propaganda und terroristischer Kriege, im Auftrage der Israel Lobby und der Rüstungs Firmen. Wenn Massen Mord zum Geschäft wird, da ist der “Herr der Finsternis”, wie man ihn in den USA nennt, immer vorne dran als Mitglied der NeoCons.
Die Machtergreifung der Neocons in Washington
Herbert Hasenbein 13.08.2003
Das politische Handeln der US-Regierung gewinnt dank der Neocons historische Dimensionen und wird zunehmend kalkulierbar
“Die Neocons haben mit wachsamer Aufmerksamkeit begonnen, die Diplomatie zu besetzen”, schreibt Maureen Dowd in ihrem Editorial
Neocon Coup at the Department d’État in der New York Times. Vorangegangen war ein Artikel in der Washington Post, in dem kolportiert wurde, Außenminister Colin Powell und sein Staatssekretär würden in der zweiten Amtsperiode des US-Präsidenten Georges W. Bush nicht mehr zur Verfügung stehen. Trotz des Dementi und einer Einladung der Eheleute Powell auf die Ranch des Präsidenten meint Maureen Dowd, “die Neocons wollen etwas erreichen, und sie werden es erreichen, unabhängig davon, was Georges W.Bush denkt.”
Neocons, die Neokonservativen, werden auf unterschiedliche Ursprünge zurückgeführt. In der US-Regierung gehören dazu Condoleezza Rice, Paul Wolfowitz und Newt Gingrich, ebenso wie Donald Rumsfeld und Vizepräsident Dick Cheney. Ferner gibt es mächtige Think Tanks wie das “Projekt for the New American Century” (
PNAC) und das
Council of Foreign Relations. Und schließlich bekennen sich zahlreiche Wissenschaftler an renommierten Universitäten zu den Neocons. Sie rücken gerne in Führungspositionen auf, damit sie ihre politische Überzeugung in die wissenschaftliche Forschung und in die Jurisdiktion einbringen (
Die US-Regierung und das Power Game).
……………………………
Die Ikonen der Neocons
Die Ursprünge der Neocons sind leicht auszumachen. Richard S. Dunham bezeichnete im Mai in seinem
Artikel in der Business Week Ronald Reagan als erste “neokonservative Ikone”. Gail Russell Chaddock vom Christian Science Monitor
wies zuvor auf die übereinstimmende neue und alte Terminologie hin: In den 80er Jahren nannte Ronald die UdSSR ein “evil empire” und sprach sich für die “global campaign for democracy” aus. “Damals,” so Gail Russell Chaddock, “saßen die heutigen Angehörigen der US Regierung als junge Mitarbeiter im oder in der Nachbarschaft des Pentagon, und für sie waren die Worte Gold.” Sie kamen weder unter Carter noch unter Bush senior und Clinton zur Macht. “Aber jetzt unter George W. Bush haben sie dazu beigetragen, die nationale Sicherheitspolitik seit den 40er Jahren neu zu überdenken - und das ist die Politik, welche die US-Truppen nach Bagdad führt und wahrscheinlich noch darüber hinaus.”
Andere sehen in Irvin Kristol, dem Herausgeber von
Neoconservatism), den Vater der Bewegung. Er ist Jahrgang 1920, bringt Kriegserfahrung aus Europa mit und ist seit 1940 für mehrere Zeitschriften zum Teil als Editor tätig und in mehreren Think Tanks aktiv. Der
New Yorker Professor macht aus seiner Einstellung keinen Hehl: “Seitdem ich mich erinnern kann, war ich ein Neo-Etwas: ein Neo-Marxist, ein Neo-Trotzkist, ein Neo-Liberaler; religiös ein Neo-Orthodoxer - auch wenn ich zugleich Neo-Trotzkist oder Neo-Marxist war.” Hinzu kommt die 35jährige Freundschaft mit Norman Podhoretz, Editor des
Commentary Magazins und Mitglied des
Hudson Institutes: “America’s premier source of applied research on enduring policy challenges.”
Norman Podhoretz sieht sich ebenfalls als Neocon. Er zeichnete im vergangenen Jahr in einer Publikation des American Jewish Committee unter der Überschrift
How to win World War IV den Weg für die Generalsanierung des Mittleren Ostens auf (Weltkrieg III ist nach dieser Sicht der Kalte Krieg). Norman Podhoretz sieht sich offenbar durch die Studie
A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm von 1996 bestätigt. Die Analyse wurde vom “Institute for Advanced Strategic and Political Studies” für den damaligen israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu erstellt und empfiehlt:
Israel kann seine strategische Umgebung in Kooperation mit der Türkei und Jordanien verbessern, indem es Syrien schwächt, einkreist oder schlägt. Diese Bemühungen sind darauf gerichtet, Saddam Hussein im Irak zu entmachten. Darin liegt für Israel ein berechtigtes und wichtiges strategisches Interesse, um weitere regionale Ambitionen Syriens zu unterbinden. Jordanien kann die Einflusssphäre Syriens durch die Errichtung eines haschemitischen Staates im Irak zusätzlich zunichte machen.
Einigkeit nur gegen einen äußeren Feind
Nun sind also die Vereinigten Staaten in die Bresche gesprungen. Auch wenn Robert J. Lieber von der Georgetown University im Frontpage Magazine unter dem Titel
The neoconservative-conspiracy theory die israelisch-amerikanische Kooperation zurückweist, betitelt Jim Lobe seinen Beitrag in Asia Times mit den Worten
Die Neocons tanzen Strauss-Walzer und fragt:
Wird die Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Anhängern eines obskuren deutsch-jüdischen politischen Philosophen betrieben, dessen Sicht elitär, amoralisch und feindlich für eine demokratische Regierung ist?”
Jim Lobe findet bemerkenswert, dass Irving Kristol ebenso wie der frühere einflussreiche Berater Richard Perle, sowie Donald Rumsfeld und sein engster Mitarbeiter Stephen Cambone sich öffentlich zur Gruppe der Straussianer bekennen.
Leo Strauss, der politische Philosoph, wurde 1899 im hessischen Kirchhain geboren und ging 1934 erst nach London und vier Jahre später in die USA. Shadia B. Drury, berühmt geworden mit dem 1999 erschienenen Buch “Leo Strauss and the American Right”, gibt eine Erklärung für die Einstellung des Philosophen:
………………
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15425/1.html
Der Kosovo Krieg war der Übungs Krieg der NeoCons! Die selben Hintermänner wie Kristol oder Wolfowitz und immer die selben Methoden.
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Die EU und der Kosovo
10.3.2007 by CrniLabudovi.
Die EU wird die Vormundschaft über das Kosovo übernehmen, so sieht es
der Plan des UN-Beauftragten Ahtisaari vor. In unserer aktuellen Ausgabe
beschreibt Jean-Arnault Dérens, Chefredakteur des Courrier des Balkans,
dass bereits erste Protestaktionen der Kosovo-Albaner gegen die
internationale Bevormundung stattgefunden haben. Im Juli letzten Jahres
stellte Dérens in Le Monde diplomatique fest, dass bei den Albanern noch
immer der Wunsch lebendig sei, “Revanche für die Geschichte” zu suchen.
Und so stellt der Autor sich die Frage: “Ist nach den gefährlichen
Träumen von ‘Großserbien’ und ‘Großkroatien’ nun also die Zeit von
‘Großalbanien’ gekommen?”
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2006/07/07/a0007.text.name,askvVb9Y8.n,1
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Albanien: Der Kanun: Pflicht zur Blutrache
10.3.2007 by CrniLabudovi.
Dieser Junge soll töten
In Albanien fallen immer mehr Menschen der Blutrache zum Opfer – auch der Vater, der Onkel und die Tante von Gert wurden ermordet. Seine Großeltern hoffen nun, dass der Junge die Familienehre wiederherstellt.

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Wann wird ein Junge zum Mann? In Albanien sagen manche: mit zwölf Jahren.
»Ende Januar hat ein zwölfjähriger Junge in Shkoder seine Mutter erschossen«, erzählt die Großmutter Prenda Pepa. »Mit zwölf Jahren wird auch mein Enkel Gert alt genug sein, unsere Familienehre endlich zu sühnen.«
Gert spielt mit seinen Freunden auf der Straße. Seilspringen. Erst die Mädchen, dann die Jungen. Das Seil wirbelt Staub auf. Die Wege vor den zwei- und dreistöckigen Häusern sind nicht geteert. In den Häusern waren früher Wohnungen von Militärangehörigen. In den Neunzigerjahren löste die albanische Armee große Teile ihrer Verbände auf. Die Wohnungen hier in Shkoder standen eine Zeit lang leer. Dann kamen neue Bewohner, Menschen, die aus den Bergen in die zweitgrößte albanische Stadt im Norden zogen. Sie besetzten die Wohnungen. Der Staat duldet sie.
Gert ist neun Jahre alt und noch nennen ihn hier alle einfach nur Gerti. Das klingt nach einem kleinen Jungen, nach einer ganz normalen Kindheit auf dem Lande. Gerti: Schon sein Vater hat ihn so genannt. Gert mit einem harten Buchstaben am Ende, obwohl der Vater wahrscheinlich Gerd meinte, nach Gerd Müller. Dem Fußballspieler. In Albanien tragen viele Jungen die Namen deutscher Fußball-Weltmeister aus den Jahren 1974 oder 1990. Franz, Gerd, Uli, Jürgen. Aber so genau kann sich niemand mehr in Gerts Verwandtschaft an den Namenspatron erinnern. Hauptsache, ein Junge, dachten sie sich, gottlob kein Mädchen, denn deren Geburt wird in Albaniens Norden bisweilen noch immer als Unglück betrachtet. Manche Eltern nennen ihre Töchter dann »Sose«, das albanische Wort für »Ende«.
Gert und seine Familie leben mitten in Europa, eine gute Flugstunde südlich von München, umgeben von deutschen Ferienparadiesen. Dort unten liegt Albanien, das nach Moldawien zweitärmste Land des Kontinents, eingeklemmt zwischen dem Balkan und Griechenland, in seinem Nor-den menschenleer und abgehängt von der Moderne. Seit den Tagen, in denen Lord Byron den Ali Pasha hier besuchte, hat sich wenig verändert in dem kargen, faltigen Gebirge an der Grenze zu Montenegro und dem Kosovo. Exkremente schwimmen im Fluss, an der Straße zur Grenze nach Montenegro, entlang eines Sees, türmen sich Abfallberge. Zu kommunistischen Zeiten lag hier im Sperrgebiet unberührte Natur. Heute treiben Plastiktüten im See.
Obwohl die Geschichte von Gert und seiner Familie mitten in Europa spielt, scheinen ihre Handlung und die Protagonisten aus einer anderen Zeit als der unseren zu stammen. Es geht um Ehre und um Sühne, es geht um eine alte Frau und einen kleinen Jungen. Es geht um Blutrache.
Ende der Neunzigerjahre, als Tausende junge Albaner auf halb versunkenen Kähnen aus ihrer Heimat über das Adriatische Meer in Richtung Italien flüchteten, reisten zahlreiche Journalisten in die entgegengesetzte Richtung. In den albanischen Städten und Dörfern, in Durres und Tirana, in Shkoder und anderswo suchten sie nach den Ursachen für die Flucht derjenigen, die überhaupt noch fliehen konnten. Die Armut und die Hoffnungslosigkeit, das mangelnde Vertrauen in einen Staat, der keiner mehr war, hatte ein halbe Generation hinaus aufs offene Meer getrieben. Manche schafften es ins Exil, andere ertranken.
Immer wieder las man Geschichten von Menschen, die durch die Blutrache sterben mussten, nur weil einer ihrer Angehörigen einen anderen bespuckt oder belogen, eine Schuld nicht bezahlt, ein Versprechen nicht eingehalten hatte. Oft lagen die Gründe für die Rache mehr als fünfzig Jahre zurück, denn dem kommunistischen Regime Albaniens war es lange Zeit gelungen, die rechtlichen Traditionen im unwegsamen Norden des Landes zu unterdrücken: Die Machthaber ließen jeden, der dem Gesetz der Blutrache folgte, zum Tode verurteilen.
Doch zu Beginn der Neunzigerjahre kollabierte der Kommunismus und mit ihm die Autorität des albanischen Staatsapparates. Dann kam alles wieder: der alte Hass, die alten Konflikte, die alten Strafen und die Sanktionen. Bis heute leugnet die albanische Regierung die Rückkehr der Blutrache ins gesellschaftliche Leben des Landes. Doch die Zahl der Opfer wächst mit jedem Tag.
Von: LARS REICHARDT UND DOMINIK WICHMANN (TEXT), MAURO D’AGATI (FOTOS)
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/995/104891/
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Firma Rohde Nielsen A/S und deren geplatzen Träume in Durres
10.3.2007 by admin.
Die “Firma Rohde Nielsen A/S”, welche mit erheblichen Geldern sich in den Hafen von Durres geschäftlich eingekauft hat, klagt vor dem Internationalem Handels Gericht in Paris. Die Firma, hat mittels der üblichen Bestechung, damals noch unter dem Transport Minister Spartac Poci (dessen Mercedes die Griechen Anfang 1999 beschlagnahmten, als er Innen Minister war und weil er wie so üblich gestohlen war), diese lukrativen Verträge erhalten. Die Weltbank bezahlte damals als Nachfolgerin der Hamburg HPC, eine Dänische Consult für die Beratung des Transport Ministers, in allen Hafen Angelegenheiten.
Diese Leute von Rohde Nielsen, erkundigten sich auch nicht bei ihren Vorgängern, welche bereist als Welt Bank Berater vor Ort waren. Bis 1994, war eine Holländische Berater Firma vor Ort und bis 1999 die Hamburger Firma HPC!
http://www.hamburgportconsulting.de/index.php
Wenn die Adminstration nicht zufrieden war, mit ihren persönlichen Profiten, dann wurden Berater Verträge einfach nicht verländert. Ein vollständiges Versagen, wie überall in der Welt, liegt von Seiten der Ideologen aus den Kreisen der Weltbank hier vor, das kriminelle Praktiken einfach toleriert werden.
Bestechungs Geschäfte kommen halt sehr schlecht an, im Lande und niemand hat bis heute, dann lange überlebt. Wie der Flugplatz Bau über Hochtief, über die Korruptions Schiene der DAW und Rezzo Schlauch, erhielt man diese Aufträge ohne jegliche Ausschreibung, über die angebliche Welt Bank Beratung und Fein Abstimmung, mit den korruptesten Ministern unter Fastos Nano: Spartak Poci und dem Wirtschafts Minister Angelji, der bereits in die USA geflohen ist.

Und hier der lukrative Auftrag:
Client Min. of Transp. & Telecomm., Albania
Description Maintenance Dredging
Year from 2005
Year to 2005
Site of Works Durres, Albania
Contract MC
Quantity m3 1,050,000
http://www.rohde-nielsen.dk/contract_list.php?project=Abroad
Firma daneze e portit: S’humbëm gjyqin
10/03/2007 - 10:18
•
Firma daneze “Rohde Nielsen A/S”, e cila ka paditur shtetin shqiptar në Arbitrazhin e Francës, shprehet se nuk e ka humbur betejën e saj, madje sipas tyre, çështja ende nuk ka kaluar në Arbitrazh. Reagimi i kompanisë daneze që kishte mbërritur në Shqipëri për të thelluar akuatoriumin e Portit të Durrësit, por u largua duke lënë në mes punimet, ka ardhur pas publikimit të një shkrimi më datë 6 mars 2007, në të cilin thuhej se kjo kompani ka humbur gjyqin me shtetin shqiptar në Arbitrazh. Në një letër drejtuar “Gazetës”, drejtoresha administrative e “Rohde Nielsen A/S”, Jeanette Rohde Christensen, shprehet se kompania hedh poshtë të gjitha pohimet në artikujt e lajmeve që i referohen moskryerjes së punimeve nga ana jonë. “Ato nuk janë të mbështetura në fakte. Çështja akoma nuk ka dalë përpara Gjykatës Ndërkombëtare të Arbitrazhit të Dhomës Ndërkombëtare të Tregtisë (ICC) në Paris, kështu që asnjë gjykim nuk është zhvilluar”, - shprehet më tej Christensen.
Ndërkohë, kreu i Avokaturës së Shtetit, Artan Kodheli shprehet se ka përfunduar faza pergatitore. Shteti shqiptar ka pajtuar për këtë çështje një studio angleze. Gjithnjë sipas tij, seanca e parë me një gjyqtar është mbyllur në favor të palës shqiptare dhe tashmë mbetet në duart e përfaqësuesve të kompanisë, nëse çështjen do ta dërgojnë më tej në Arbitrazh apo jo. “Kanë kaluar afro dy muaj dhe shteti shqiptar nuk ka asnjë njoftim se çfarë është bërë më tej me çështjen”, - shprehet Kodheli. Pavarësisht kësaj, Christensen thekson se shkrimet mund të interpretohen si paragjykime për çështjen, e cila nuk është akoma në shqyrtim. “Nuk dëshiroj të komentoj mbi çështjen në detaje, për shkak të procesit gjyqësor në zhvillim të Arbitrazhit, ndërmarrë nga “Rohde Nielsen A/S” kundër qeverisë së shtetit shqiptar, për mosrespektim të kontratës”, - shprehet drejtoresha administrative kompanisë daneze. Në letrën e saj, Christensen sqaron se “Rohde Nielsen A/S” ka vepruar ashtu siç duhet gjatë gjithë mosmarrëveshjes dhe ndërmori procesin gjyqësor në përputhje me rregullat e kontratës. “Shteti shqiptar vendosi të pengojë këtë procedurë, duke mos i lënë Rohde Nielsen A/S asnjë mundësi tjetër përveçse të ndërmarrë procesin nëpërmjet ICC-së në Paris. Projekti financohet në pjesën më të madhe nga Banka Evropiane e Investimeve (EIB). Ne presim që autoritetet shqiptare të zgjidhin këtë çështje, në një mënyrë që të inkurajojë bashkëpunimin tregtar me partnerët e huaj dhe investimet e huaja direkte”, - vazhdon më tej ajo.
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Die Mutter der verlorenen Söhne
10.3.2007 by CrniLabudovi.
Die Mutter der verlorenen Söhne
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Dyka Berisha, 56: «Im ‹Schwiezerland› gibt es für einen Berisha keine Gerechtigkeit.» |
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Ihr Sohn Bashkim Berisha ist der «Todesschütze von Dübendorf». Er sitzt in Kosovo in Auslieferungshaft. Zwei andere Söhne sind in Zürich hinter Gittern. Einer steht nächste Woche wegen Heroinhandels vor Gericht. Ein Besuch bei Mutter Dyka Berisha zeigt: Manche Kriegswunden heilen nie.
Von Kurt Brandenberger (Text), Ruth Erdt (Foto)Das ist die Geschichte von Dyka Berisha, die fünf Söhne aufgezogen hat – allein, in einem Dorf in der «serbischen Provinz» Kosova und in Winterthur-Wülflingen, Schweiz. Es ist die Geschichte einer Entwurzelung und einer missglückten Einwanderung, die Geschichte einer Mutter, die sich von der Schweiz Glück erhoffte und nun verzweifelt nach Schuldigen sucht für das Unglück ihrer Familie.
«Meine Söhne sind keine schlechten Menschen», sagt Dyka Berisha, die nicht glauben will, dass Bashkim mit Absicht in Dübendorf einen Mazedonier im Streit um einen Parkplatz erschossen hat. Die es als ungerecht empfindet, dass Bashkims Zwillingsbruder Binak im Zürcher Gefängnis Pöschwies eine dreijährige Strafe wegen Autodiebstahls, Körperverletzung und Drogenhandels absitzen muss. Die überzeugt ist von der Unschuld Bujars, des mittleren ihrer fünf Söhne, den die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich des gewerbsmässigen Handels mit Heroin bezichtigt, «total mind. ca. 27 Kilogramm», wie es in der Anklageschrift heisst. Die noch nicht weiss, dass gemäss der Untersuchungsbehörden auch Jeton, ihr Zweitältester, in Drogengeschäfte verwickelt ist.
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Geheim Dienst Treffen zwischen “Arkan” und Gazidede 1995 in Tirana
10.3.2007 by CrniLabudovi.
| Geheimst Treffen zwischen “Arkan” und Gazidede 1995 in Tirana |
Was auch schon der damaliige einflussreiche Politiker und 1. Innenminister von Albanien bestätigte, das es in Albanien ein Treffen zwischen dem Serben Schlächter “Arkan” und dem Geheimdienst Chef Baskim Gazidede in Albanien gegeben hat, wird nun durch den damaligen Vize-Geheimdienst Chef (Vize-Inneminister) Agim Shehu, bestätigt.
Es ging vor allem damals in den Gespräche u.a. um den Embargo Bruch, wegen Treibstoff Schmuggel und Arkan, kam direkt im Auftrage von Milosovic nach Tirana. Das dies über den Grenz Übergang Hani i Pot bei Podgorica nach Montenegro geschah, war ja damals nicht zu übersehen.
Diese Verbindung wurde vom 2. Innenminister von Albanien Agron Musaraj geschaffen, wo es damals schon Proteste der Internationalen Staaten Gemeinschaft gab, wegen dem Organisierten Treibstoff Schmugel des Innenministers. Agron Musaraj, lebt heute in den USA, wo angeblich die Amerikaner AGron Musaraj, damals anklagen wollten.
Und genau diese Dinge, berichtete ich scon 2003 u.a. im PF, das es eine direkte Verbindung, zwischen dem Serbischen Geheimdienst und Albanischen Geheimdienst gab u.a. für den Treibstoff Schmuggel.
Im Hotel Dajti, dem ehemaligen Staats Empfangs Hotel in Tirans, gab es 1995 ein Treffen zwischen Gazidede und “Arkan”!

Agim Shehu in 2007 im Interview mit der Gazetta Sqiptare
Agim Shehu: S’me lane te arrestoja boset e fajdeve
,,,,,,,,,,,,,,
Për shembull, a i keni marrë leje dhe a i keni raportuar ministrit të Brendshëm, Agron Musaraj për ngjarjet e 28 majit. Kam parasysh që ju keni qenë në shesh me shkop në dorë, ndërkohë që Musaraj dhe Kryeministri Aleksandër Meksi shëtisnin në bulevardin e Tiranës për të treguar se nuk kishin lidhje më këtë ngjarje ?
…………………
Z. Shehu, a kishit kontaktuar një natë më parë apo atë ditë në mëngjes me Presidentin Berisha?
Jo, s’kisha pse të kontaktoja me të.
Dhe cila ishte përgjigjja e zotit Agron Musarai?
Përgjigjja, mua nuk më pyete si ishte përgjigjja e ligjit, edhe Musarai dhe të tjerët më kanë dhënë një përgjigje te bazuar në ligj, do te respektohej ligji? Të respektohej ligji!
Po me Kryeministrin Meksi, a keni pasur kontakte atë ditë?
Po, po kam pasur. Një ditë para.
Dhe?
Është shprehur të ndalohet fortësisht.
Pra, edhe Kryeministri Meksi është shprehur të ndalohet mitingu?
…………………
A keni takuar ju dhe shefi i Shërbimit Sekret, z. Gazidede në vitin 1995, kriminelin serb, liderin ose drejtuesin e forcave paramilitare Arkanin, në Hotel Dajti në Tiranë? Ka një akuzë publike të bërë nga ministri i Rendit publik për këtë çështje?
Këtë përgjigje do tua jepja në një emision të mëvonshëm, me një vendim gjykate e cila do të shprehet, d.m.th kjo çështje do të përfundoj në një gjykatë, ku do të çmohen provat dhe faktet që dëshmojnë që unë dhe Gazidede e kemi takuar Arkanin, do të japë prova nëse ka dëshmi që na implikojë në këto ngjarje.
Pra nuk e keni takuar Arkanin?
Absolutisht jo!
A keni pasur kontakte indirekte me të?
Absolutisht që jo!
Atëherë si e shpjegoni që nën hundën e policisë është zhvilluar një trafik i madh nafte drejt Serbisë?
Do më lejoni edhe një minutë kohe ta shtjelloj edhe një herë çështjen e Arkanit, kur vijnë edhe përgjigjet për naftën që ju interesoheni. Kur e lançoi një shpifje të tillë ministri i Brendshëm, qeveritë e shteteve evropiane nuk e dinë se një ministër është aq i papërgjegjshëm që të akuzoj vendin e vet. Dhe e merr fjalën e ministrit si të vërtetë, nuk ka nevojë ta analizoj atë. Deri sa e thotë ministri, kjo qenka e vërtet. Me Arkanin ka pasur një plan shumë interesant, synonte në armiqësimin e një pjesë të shqiptarëve me shqiptarët e Kosovës. Armiqësimin i institucioneve demokratike më ato të Kosovës. Kosovarët njohin policinë e Shqipërisë, nuk njohin Bashkim Gazideden dhe deri sa shërbimi sekret i Shqipërisë, policia, paska lidhje me vrasësin e kosovareve, kjo do të thonë se qeveria e PD-së ka një lidhje me Millosheviçin, kjo do të pastrohet me një vendim gjykate.
Ju doni të shkoni në gjyq për këtë?
Padyshim që po!
Cilin do të çoni në gjyq?
Të gjithë ata që kanë të bëjnë më këtë shpifje.
Si shpjegohet që nen kontrollin e policisë tankerat me nafte kalonin kufirin, kur kishte një Embargo të organizatës së kombeve të bashkuara që ndalonte furnizimin më nafte të makinerisë së Millosheviçit? Personalisht kam qenë pjesëmarrësi i të gjitha operacioneve policore, ose bashkëpunuese për ta ndaluar këtë. Kam arrestuar, ndaluar, sekuestruar, ndaluar njerëz, madje jam ndodhur edhe në breshëri plumbash trafikantësh për ta ndaluar këtë. Unë kam parë edhe qytetarë të thjesht që kishin ndërtuar një shtesë të serbatorit, kam parë edhe tanker që e kalonin naftën me …..
Ka pasur vendim politik për këtë z. Shehu?
Absolutisht!
Absolutisht. Po apo jo?
Unë kam qenë drejtues i policisë edhe mbaj përgjegjësi për këtë. Që nuk ka pasur asnjë vendim për këtë, asgjë të shkruar, asgjë të nënkuptuar, asgjë të thënë më goje!Absolutisht! Policia nuk ka pasur asnjë luhatje për këtë çështje, unë personalisht i kam ngritur qeverisë një shqetësim të tillë. Nëse e keni bërë ndonjë herë rrugën nga Shkodra në Han të Hotit, rreth 40 km kishte 36 pika karburanti. Do të thotë që për çdo km pikë karburanti, shkodranët nuk kanë pasur nevojë për këto pika karburanti, këto furnizonin…
Pse nuk mbylleshin?
Nuk ishte kompetencë e policisë mbyllja e pikave të karburantit. Unë personalisht i kam kërkuar qeverisë të asaj kohe që të merren masa ndaj drejtuesve të institucioneve që kishin lënë një gjë të tillë, që kishin licencuar pikat e karburantit, kërkova vendim, ligj për t’i ndaluar, deri në akt normativ t’i lejoj policisë për të ndaluar atë.
Z. Shehu, kjo polici kaq efikase për të parandaluar një miting të opozitës, nuk ishte efikase për të ndaluar një gjë të tillë?
Nuk kisha baze ligjore, nuk mundesha ta ndaloja, pa shkuar në kufij.
Po në kufij?
Në kufij po, shumica e tyre aty janë ndaluar. Po në nuk i kishim mjetet për të kontrolluar të gjithë bregun e Bunës.
Jeni i sigurte që kjo nuk është bërë më në bindje të plotë, sepse kryeministri i Malit të Zi, Bullatoviç, është shprehur në kujtimet e tij se ka gjetur mirëkuptimin në Tiranë për të zhvilluar kontrabandën e naftës.
Shiko, unë nuk i kam lexuar kujtimet e tij edhe nuk kam ndërmend ndonjeherë. Dhe mua më është kërkuar ta ndaloj me masat që kisha në atë kohe. Unë nënkuptoj atë që thote ligji i shprehur, akti normativ i shkruar, ajo që nuk ndalohet, lejohet.
Z. Shehu, cilat kanë qenë momentet më të vështira në të cilat si drejtues i policisë jeni përballur? Thatë pak më parë se jeni ndodhur në të gjitha aksionet më të vështira të policisë.
Ka pasur mjaft aksione të vështira.
A hyn midis këtyre aksioneve eliminimi i biznesmenit të quajtur Shpëtim Çashku në vitin 1996?
Jo, rasti i z. Çashku ka qenë një rast që ka mbushur faqet e gazetave dhe më bëni nder qe me pyesni per kete.
Ne c’kuptim?
Çashku hyri në një banke, mori peng 5 punonjës, u kërkoi një shumë të caktuar dhe ata nuk kishin mundësi t’ia jepnin, policia vajti në vendngjarje, policia rajonale, ajo që merret me të. Rrethoi godinen, i kërkoi lirimin e punonjësve të bankës, i kërkoi dorëzimin, heqjen e armës. Jo vetëm që nuk pranuan, por z.Çashku që ma kujtuat ju, reagoi me armë ndaj policisë, pastaj kanë shkuar forcat speciale, ato që merreshin më element të armatosur, është bërë një negocim profesional nga oficer që merren me negocimet, i është dhënë një garanci që nuk do të këtë konsekuenca nga ana e policisë, i është dhënë një garanci ndaj kërkesave që mund të kishte ndaj autoriteteve do të çohej në vend.
A janë të dokumentuar këto z. Shehu?
Po, ato janë të dokumentuara publikisht z.Blendi., ato janë publike. Ajo ngjarje ka ndodhur ne ditën më diel, nuk është bërë diku në Dukagjin, është bërë në mes të Tiranës dhe aty ka pasur dhe njerëz, qytetarë, për veç forcave policore. Ai refuzoi të gjitha negocimet e policisë dhe kur afati për asgjësimin e pengjeve mbaroi, shkoi në zero, ju kërkua të dorëzohej, ka qëlluar disa herë më armë dhe ka rrezikuar jetën e oficereve të policisë, dhe në këtë kusht ai është qëlluar me armë për ta neutralizuar, për ta bërë të pa rrezikshëm për jetën e pengjeve dhe të policisë.
Për ta neutralizuar do të thotë për ta neutralizuar apo për ta eliminuar?
http://www.balkanweb.com/sitev4/index.php?id=1297
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http://www.korrieri.com/index.php?k=1&i=44571
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Besatzungsfolgen: Der Massen Mord an Irakischen Kindern durch die Amerikaner
10.3.2007 by CrniLabudovi.
Besatzungsfolgen
Irakische Kinder unterernährt
http://www.freace.de/artikel/200703/080307a.html
| Zu den Pflichten eines Landes, das Gebiete eines anderen Landes besetzt hält, gehört es den Genfer Konventionen zufolge auch, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Ein Bericht der zu den Vereinten Nationen gehörenden IRIN News vom Montag belegt, daß die USA auch in diesem Bereich ihren Verpflichtungen auch nicht annähernd nachkommen.Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) zufolge sind 10 Prozent der Kinder unter fünf Jahren untergewichtig. Die Gesamtzahl der Kinder jünger als fünf Jahre im Irak wird auf 4,3 Millionen geschätzt, etwa 430.000 Kinder im Irak haben nicht das ihrem Alter entsprechende Gewicht - ganz offensichtlich aufgrund mangelnder Versorgung mit Lebensmitteln. Sogar 20 Prozent - 860.000 - dieser Kinder sind für ihr Alter zu klein.
“Viele irakische Kinder leiden vermutlich auch unter ‘verstecktem Hunger’ - Mangel an kritischen Vitaminen und Mineralien, die die Grundlagen für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder sind”, sagte Claire Haijaj, Pressesprecherin des “Irakischen Unterstützungszentrums” im jordanischen Amman. “Diese Mangelerscheinungen sind schwierig zu messen, aber sie machen Kinder für Krankheiten anfälliger und machen es unwahrscheinlicher, daß sie in der Schule erfolgreich sind.” Sowohl UNICEF als auch das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) wiesen außerdem darauf hin, daß die Unsicherheit im Irak nicht nur zur Schließung zahlreicher Gesundheitszentren führt, sondern es Krankenhäusern und Kliniken auch zunehmend an Medikamenten und Spezialisten mangele. Dies führe dazu, daß die irakische Bevölkerung zunehmend keinen Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung habe. Dr. Mayssun Abd al-Rahman, Kinderärztin am Baghdader Ausbildungskinderkrankenhaus, sagte, daß das Gesundheitssystem des Iraks in sich zusammenfällt und daß es allein UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation seien, die es über Wasser hielten. Dies macht deutlich, daß der völkerrechtswidrige Angriffskrieg und die anschließende Besatzung - aber auch die ebenfalls auf Betreiben der USA eingeführten harten Sanktionen gegen den Irak - insbesondere auch die Kinder des Landes, seine Zukunft, trifft. Dies ist um so dramatischer, als diese Zukunft auch durch die großflächige Verseuchung des Landes durch den Einsatz von Munition mit “abgereichertem” Uran bedroht ist. Nicht nur, daß eine wachsende Zahl von Menschen und insbesondere Kinder durch die eingesetzten Waffen erkrankt, eine Behandlung ist offenbar zunehmend unmöglich. |
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Video: Barbarian Serbian Attack on Dubrovnik , Croatia 1991
10.3.2007 by admin.
Barbarian Serbian Attack on Dubrovnik , Croatia 1991
http://www.youtube.com/watch?search=&mod…d&v=N11a0CKd9Cc
only for members!
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ProCredit Bank sets up own academy
10.3.2007 by CrniLabudovi.
| ProCredit Bank sets up own academy |
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| 10 March 2007 | 01:56 | FOCUS News Agency |
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Sofia. ProCredit Banks across Eastern Europe cut the ribbon to their own education centre in Skopje, Macedonia, weekly edition Capital reports. The new facility is designed to provide professional training to middle-level managers from all teams of ProCredit banks in Albania, Bosnia and Herzegovina, Georgia, Kosovo, Macedonia, Moldova, Romania, Serbia and Ukraine.
In its opening year, the new ProCredit Bank academy is scheduled to launch tuition for 100 people, as in the future their annual number is planned to grow up to 400. The training agenda consists of four main panels – philosophy of ProCredit Bank, general practical knowledge, leadership skills and personal abilities development. |
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10.3.2007 by CrniLabudovi.
| ProCredit Bank sets up own academy |
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| 10 March 2007 | 01:56 | FOCUS News Agency |
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Sofia. ProCredit Banks across Eastern Europe cut the ribbon to their own education centre in Skopje, Macedonia, weekly edition Capital reports. The new facility is designed to provide professional training to middle-level managers from all teams of ProCredit banks in Albania, Bosnia and Herzegovina, Georgia, Kosovo, Macedonia, Moldova, Romania, Serbia and Ukraine.
In its opening year, the new ProCredit Bank academy is scheduled to launch tuition for 100 people, as in the future their annual number is planned to grow up to 400. The training agenda consists of four main panels – philosophy of ProCredit Bank, general practical knowledge, leadership skills and personal abilities development. |
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