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Archive für 4.3.2007

World Bank news

The World Bank board endorsed two loans totalling $64.96m for Albania, aimed at supporting the country’s transport sector and land reforms. One of the credits, worth $25m, will be designated for the building of a 26-km road section between the cities of Milot and Reshen. The second loan, up to $34.96m, is allocated for improving land administration and management services and the development of an efficient land and property market.

Amerikaner morden weiter voller Panik Zivilisten in Afghanistan

05.03.2007 / Ausland / Seite 2

Afghanistan: US-Soldaten schießen um sich

Nach einem Selbstmordanschlag auf ihren Militärkonvoi haben US-Soldaten in einem ostafghanischen Ort um sich geschossen und 16 Zivilpersonen getötet. Unklar war, wie viele. Menschen bei der Explosion des mit Sprengstoff beladenen Mini-Vans getötet und verletzt wurden, den ein Selbstmordattentäter in die Militärkolonne gesteuert hatte. US-Soldaten am Ort des Anschlags löschten Fotos von einem AP-Fotografen und das Video eines Kamerateams der Fernsehnachrichtenagentur APTN. Der APTN-Kameramann berichtete, auch Aufnahmen anderer Journalisten seien gelöscht worden.

(AP/jW)

Peinlich, wie sie auch noch Fotos und Filme löschen, die grossen Demokratie Bringer! Von freien Medien reden und selbst überall die Journalisten ermorden und Filme löschen.

Al Masri: Wahrheit gefährdet US-Sicherheit

05.03.2007 / Ausland / Seite 2
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
Al Masri: Wahrheit gefährdet US-Sicherheit
Richmond. Ein Berufungsgericht in den USA hat die Zulassung einer Klage des nach eigenen Angaben von der CIA verschleppten und mißhandelten Deutschen Khaled Al Masri abgelehnt. Der Fall gefährde die nationale Sicherheit, weil Staatsgeheimnisse publik werden könnten, erklärte das Gericht in Richmond im Staat Virginia am Freitag. Die drei Richter bestätigten damit einstimmig eine Entscheidung der Vorinstanz, die Al Masris Klage gegen den früheren CIA-Direktor George Tenet ebenfalls abgelehnt hatte.

(AP/jW)
Wie witzig doch die USA sind, wenn es darum geht, Verbrechen und Völker Rechts Bruch zu vertuschen!

Angelika Beer (Grüne): Wünscht einen Mafia Kosovo Staat, der durch Terror und Ethnische Säuberunen entstanden ist.

„Nicht länger auf Zeit spielen“



Nach den ergebnislos beendeten Verhandlungen über die Zukunft des Kosovo soll es am 10. März nur noch „Gespräche“ geben. Die EU-Abgeordnete Angelika Beer (Grüne) hat jüngst vier Tage lang den Kosovo besucht. Gerd Niewerth sprach mit ihr.

Was passiert nun, nachdem die Wiener Verhandlungen unter dem finnischen Ex-Präsidenten Ahtisaari ergebnislos blieben?

Dann wird der Ahtisaari-Plan hoffentlich die Grundlage für eine UN-Resolution im März.

Und wenn die Russen im Sicherheitsrat von ihrem Veto-Recht gegen die weitgehende Autonomie des Kosovo Gebrauch machen …?

… dann wird die Regierung in Pristina einseitig die Unabhängigkeit des Kosovo ausrufen - mit dem Risiko, dass Nord-Mitrovica das gleiche tut. Mit der unverzüglichen völkerrechtlichen Anerkennung des Kosovo durch die USA und einzelne europäische Staaten ist zu rechnen. Ein Konsens der EU ist kaum zu erwarten, da schon heute Länder wie Spanien und Rumänien Belgrad unterstützen.

Eine Rücksichtnahme auf die Befindlichkeit Belgrads ist doch verständlich. Nominell gehört der Kosovo immer noch zu Serbien…

Die Serben werden durch den Athisaari-Plan besser gestellt als zuvor. Aber die Rücksicht darf nicht soweit gehen, dass Belgrad weiter versucht, die EU und die UN zu spalten. Mein Eindruck ist: Serbiens Premier Kostunica sieht sich mit der Rückenstärkung Putins im Aufwind und spielt auf Zeit. So entsteht im Kosovo der fatale Eindruck, dass allein Serbien und nicht die UN über die Zukunft Kosovos zu entscheiden habe.

Belgrad hat vorgeschlagen, den von Serben bewohnten Norden des Kosovo abzuspalten…

Auch das halte ich für einen unglaubwürdigen Trick. Denn das hieße, dass Serbien das Amselfeld, also die im Süden des Kosovo liegenden Kulturgüter und Klöster, für die sie einen Krieg geführt haben, verlieren würden. Eine solche Abspaltung würde zwangsläufig zu einem Exodus der im Südkosovo lebenden Serben führen. Und die Albaner im heute serbischen Presevo-Tal würden ihre Zugehörigkeit zum Kosovo einfordern. Dieses Szenario würde das endgültige Ende eines multi-ethnischen Kosovos bedeuten.

Befürchten Sie neue Gewalt?

Bei einer erneuten Verschiebung leider ja. Es hat bei der letzten Demonstration bereits zwei Tote gegeben. Je länger die Verhandlungen dauern, desto geringer sind die Friedenschancen.

Welche Folgen hätte ein Scheitern im Kosovo für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft?

Der Kosovo steht auf ihrer Agenda ganz oben. Es wäre fatal anzunehmen, dass mit einer Verzögerung der Unabhängigkeit des Kosovo alle anderen Differenzen zwischen EU und Russland gelöst werden können. Dies würde bedeuten, dass zum Ende der EU-Präsidentschaft Deutschlands sämtliche Probleme ungelöst an Portugal und Slowenien weitergegeben würden. Der Preis wäre unverantwortlich hoch: eine neue Balkan-Krise.

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1172247075413.shtml

CA. Reports über die Kriegs Verbrechen von Agim Ceku und den Kroatischen Militärs in der Medok Offensive (Operation Sturm)

Nur ein kleiner Bericht, wobei die Top Quellen wie Janes untern einmal aufgeführt sind. Und immer bei allen Verbrechen dabei die US Söldner Firma www.mpri.com

Sogar Giftgas sollen die Kroaten unter Ante Gotovina und der US www.mpri.com eingesetzt haben.

US-MILITÄRHILFE

………………………………………

Das Trainingskonzept von MPRI, das bereits in Kroatien und Bosnien getestet wurde, basieren auf der Vermittlung, daß “offensive Taktiken die beste Form der Verteidigung sind”. (17) Im Kosovo verwandelt diese sogenannte “Verteidigungsdoktrin” die UCK in eine moderne Armee, die dabei jedoch nicht ihr terroristisches Make-up verliert. (1Cool Zielsetzung ist es, die UCK letztendlich in eine moderne Armee und Polizeitstreitmacht umzuwandeln, die den zukünftigen strategischen Zielen der NATO-Allianz auf dem Balkan dient. Die MPRI-Söldnerfirma hat z.Z. “93 in hohem Maße erfahrene, ehemalige militärische Fachleute in Bosnien-Herzegovina im Einsatz”. (19) Die Zahl der ehem. Offizieren, die im Auftrag der US-Regierung die UCK trainieren, wurde nicht bekannt gegeben.

Teil II : Von der Krajina zum Kosovo.
VOM EHEMALIGEN KROATISCHEN GENERAL ZUM STABSCHEF DER UCK

http://www.nadir.org/nadir/initiativ/agp/free/chossudovsky/terrorherrschaft.htm
Quelle bezieht sich auf die Top Quellen der Welt, wie janes, straffor, usw.!
aus

http://balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=4585&highlight=medok+kananda+agim

Dort wirst Du auch die Kanadischen amtlichen Quellen finden, nämlich hier

Man beachte, das amtliche links aus Kanada die Grausamkeiten und Verbrechen gut belegen und Kanadische Soldaten gegen den UN - Befehl, sogar Kroatische Soldaten aus Agim Cekus Einheit erschossen, als sie Zivilisten massakrierten.

Wie Kanadier Agim Cekus Massaker in Medak erlebten

Kanadas grösste militärische Auseinandersetzung seit dem Korea-Krieg

Während der kroatischen Erstürmung des Medak-Tales, das Ende 1993 noch von den Serben gehalten wurde, waren die Kanadier wohl die am intensivsten in den Krieg involvierte UN-Truppe. Aber immer noch wird aus politischen Gründen diesem Ereignis kaum Beachtung geschenkt.

Die kanadische UN Truppe im Medak-Tal

Ungeachtet der Intensität dieses Kampfes war er (UN Offizier Stopford) mehr über die kroatischen Truppen an der unmittelbaren Front besorgt. Sie schienen eine Spezial-Einheit zu sein, die sich zu allen, was er bisher am Balkan gesehen hatte, total unterschied. Gut ausgerüstet mit einer Auswahl modernster Waffen, die Mitglieder waren alle jung, fit und vor Kraft protzend. Die Männer von Stopford haben beobachtet, wie ein Teil der kroatischen Truppen durch US-Helfer ausgebildet und trainiert wurden.

Die Kroaten liesen sich durch die Präsenz der kanadischen UN-Truppen nicht beeindrucken. Im Tal von Medak konnte man dumpfe Explosionen hören und man hörte gelegentlich vereinzelte Schüsse. Gleich vorne bei einer Gruppe von Gebäuden hörte Stopford plötzlich laute Schreie, die begleitet wurden von Maschinengewehr-Salven. Kurz auf einen Augeblick der Stille folgte ein heiseres Gelächter. Einen kurzen Moment später lies eine Explosion die Erde erbeben und ein Gebäude auf einem Bauernhof ging in Flammen auf. Stopford rannte umgehend zurück zu seinen APC und nahm per Funk Kontakt zu seinem Hauptquartier auf. Mit einer emotionell beladenen Stimme versuchte Stopford zu erklären dass die Kroaten “ethnische Säuberungen” im Medak-Tal begonnen hätten. “Sie müssen einschreiten”, schrie er, “Sie bringen Menschen um! wir können nicht warten!”.

Lt. Col Celvin, der sich vier Kilometer weiter hinter befand, brauchte Stopfords Report nicht, um zu wissen, was vor sich ging. Im Tal war überall Feuer zu sehen. Er nahm per Funk Kontakt mit dem UN-Hauptquartiwer in Zagreb auf und verlangte die Erlaubnis sofort einzugreifen. Er erhielt den Befehl seine Position nicht zu verlassen und Beweise für einen späteren UN-Kriegsverbrecher-Prozess zu sammeln. Stopford war ausser sich.

Er verlies seinen APC, lief in die Richtung der kroatischen Positionen, wo ein kleines Dorf in Flammen stand. Immer noch waren Schüsse zu hören, die von betrunkenen Gelächter begleitet wurden. Ein betrunkener kroatischer Soldat kam aus einem Gebäude heraus und torkelte geradewegs auf Stopford zu. Im Gebäude konnte man die Schreie eines Mädchens hören. Auf dem Kopf des kroatischen Soldaten befand sich eine blutverschmierte Unterhose. Der Kanadier trat vor, setzte ein Magazin in seine Waffe und löste den Hebel der Sicherung. Stopford wollte, mitgerissen von Entsetzen und Wut, den Kroaten an Ort und Stelle umbringen. Der Kroate grinste, schmiss sein Gewehr auf den Boden und hob seine Hände in die Höhe. Er war nun unbewaffnet. Es wäre kaltblütiger Mord gewesen, ihn jetzt zu erschiessen. Stopford konnte es nicht tun. Als er zurück zu seinen Posten lief, konnte er die betrunkenen Vergewaltiger lachen hören.

Als die Sonne am Horizont zu sehen war, konnte man ein Medak-Tal sehen, dass erfüllt war von Rauchschwaden und Flammen. Während die frustrierten Soldaten von 2PPCLI auf den Befehl warteten in das Tal zu marschieren, wurde die ethnische Säuberung fortgesetzt, die begleitet wurde von Schüssen und Schreien.

Die Kroaten begannen sich auf ihre vorherigen Linien zurückzuziehen, wobei sie alles mitnahmen, was sie bei ihren Brandschatzungen nicht zerstören konnten. Der gesamte Viehbestand wurde quasi standrechltich erschossen, und Häuser wurden in Brand gesteckt.

Französische Aufklärungstruppen und Mitglieder des kanadischen Kommandos marschierten in das Tal ein und fanden schnell Leichen von serbischen Zivilisten, einige fingen bereits an zu verwesen, andere wurden erst vor kurzem niedergemetzelt. In einem Dorf sah Celvin die Leichen zweier junger Mädchen, die wiederholt vergewaltigt wurden und die danach - an Stühlen gefesselt - angezündet wurden.

Verwesende Leichen

Beständig fiel der Regen die ganze Nacht lang. Kanadische Soldaten waren im “Niemandsland” stationiert und sie erwarteten einen möglichen Gegenangriff, entweder von der Serben oder von den Kroaten. Schliesslich sind in den frühen Morgenstunden Teams der UN-Zivilpolizei angekommen um die ermordeten Opfer und die abgebrannten Ruinen in Augenschein zu nehmen. Die verwesenden Leichen die im freien herumlagen wurden katalogisiert und dann der Friedensmission zur Bestattung übergeben. Die emotionalen Auswirkungen auf die Kanadier waren unkalkulierbar. Sie haben verwesende Leichen gesehen und sie lebten mit dem immerwährenden Gestank des Todes. Sie haben hilflos mitansehen müssen, wie Leute gestorben sind oder ermordet wurden.

Als jedoch die Verluste bekanntgegeben wurden, die von den kanadischen Truppen den kroatischen Kräften zugefügt wurden, wuchs ihre Moral wieder an. Offiziell gaben die Kroaten zu, dass 20 ihrer Soldaten durch die UN Truppen im Medak-Tal aufgerieben wurden. Inoffiziell hat man den Verlust auf 30 Tote und 100 Verletzte beziffert.

Es war die schwerste Operation, in der die kanadischen Truppen seit dem Korea-Krieg involviert waren. Und trotzdem hatten sie nur vier verwundete und einen Toten zu beklagen.

http://www.ltgov.bc.ca/whatsnew/sp/sp_jul30_2003.htm
http://www.ltgov.bc.ca/whatsnew/sp/sp_sep28_1_2003.htm
http://www.cda-cdai.ca/library/medakpocket2.htm
http://www.cda-cdai.ca/library/medakpocket.htm
http://www.nsf-journal.hr/issues/v3_n3-4/01.htm

Ebenso entscheidend ist die Aussage und Website des früheren Kanadischen Botschafters Bisset

Thread:

Ex-Botschafter James Bisset: Agim Ceku gab Kriegs Verbrecher

July 20, 2006
Washington Times

Text of Letter to the editor in the Washington Times in response to an article by Tod Lindberg

Tod Lindberg is right that the EU and NATO countries should not turn their backs on Balkan countries wishing to share in the peace and prosperity of the new Europe. However, he is wrong to suggest that it was only Slobodan Milosevic’s “genocidal policies” that set the Balkans in flames in the early 1990s and wrong to condemn Serbian determination to maintain Kosovo as an integral part of its territory (”Where Milosevic’s butchery held sway,” Op-Ed, July 11).

It has become fashionable to blame Milosevic and Serbia for everything that went wrong in the former Yugoslavia while overlooking the concerns of the Christian Serbian population in Bosnia and in Kosovo at the grim prospects of having to live in Muslim-dominated states.

Alia Izetbegovic, the Muslim Bosnian leader, was an Islamist extremist who made no attempt to hide his plans for destroying the Christian entity in Bosnia, writing, “There can be no peace or co-existence between the Islamist faith and non-Islamist institutions.” As for Agim Ceku, the so-called prime minister of Kosovo, the Canadian military knows what crimes he is guilty of even if the Hague Tribunal refused to indict him.

In 1993, Mr. Ceku commanded Croatian forces that violated a U.N.-brokered cease-fire and overran three Serbian villages in the Medac pocket. When the Canadians counterattacked and re-entered the burned villages, they discovered all of the inhabitants and domestic animals had been slaughtered. Mr. Ceku later also ordered undefended Serbian villages shelled in violation of the rules of war, causing heavy casualties among the civilian population.

In 2002, Mr. Ceku was indicted by Serbia for responsibility as a Kosovo Liberation Army commander for the murders of 669 Serbians and other non-Albanians during the fighting that broke out in Kosovo in 1998. The indictment includes murder, abduction, torture and ethnic cleansing of the non-Albanian population from Kosovo. This is the man recently invited to Washington to meet with Secretary of State Condoleezza Rice, a meeting obviously planned to show U.S. support for Kosovo independence.

For many outside observers, including this writer, the continued support by the United States for an independent Kosovo is incomprehensible. Granting independence to Kosovo would be a serious violation of Serbia’s territorial integrity, which is one of the most cherished principles of international law and is enshrined in the United Nations Charter. U.S. violation of this principle would have far-reaching implications for the very framework of international peace and security.

Independence for Kosovo also would create a criminal and terrorist state in the heart of the Balkans. This is not a happy prospect in today’s world.

Kosovo independence would set a precedent for other aspiring ethnic groups for independent status and would destabilize not only the Balkans, but many other parts of the world. It also would mark a low point in U.S. foreign policy. It is difficult to be held up as the champion of the rule of law, of democracy and the global war on terror, while at the same time giving support to war criminals and terrorists.

James Bissett was Canadian ambassador to Yugoslavia in the 1990s. He has been a staunch critic of US and NATO policies in the Balkans.

http://globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=BIS20060720&articleId=2765

Der frühere Canadische Botschafter in Belgrad und seine Website.

http://www.deltax.net/bissett/author.htm[Web Site Nr. 1 für Globalisierung der Uni Ottawa

aus

http://balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=11149&highlight=medok+kananda+agim

CIA veröffentlichte Dossier über kroatischen Ex-Polizeikommandanten : Tomislav Mercep

09. Jänner 2007
15:59

CIA veröffentlichte Dossier über kroatischen Ex-Polizeikommandanten
Tomislav Mercep werden Kriegsverbrechen vorgeworfen
Wien/Zagreb - Der US-Geheimdienst CIA hat vor einigen Wochen auf seiner Webseite ein belastendes Dossier über den mutmaßlichen kroatischen Kriegsverbrecher und ehemaligen Polizeikommandanten Tomislav Mercep, derzeit Präsident der Vereinigung des Veteranenverbandes der kroatischen Freiwilligen, veröffentlicht. Demnach werden ihm Kriegsverbrechen gegen die serbische Bevölkerung zwischen Ende 1991 und Anfang 1992 in Slawonien, in der Pokracka poljana, sowie den Städten Gospic, Vukovar und Zagreb. Mercep wollte die Anschuldigungen nicht kommentieren, berichtete die kroatische Nachrichtenagentur Hina am Dienstag.

Bericht war als vertraulich eingestuft

Der US-Bericht (F-2000-00762 - A LIST OF FIVE REQUESTS ON CROATIAN GROUPS) wurde bereits am 19. Oktober 1995 von den US-Behörden CIA, DIA (Militärgeheimdienst) und NSA (Nationale Sicherheitsbehörde) verfasst. Bis Ende 2006 wurde dieser Bericht als vertraulich eingestuft und war somit nicht der Öffentlichkeit zugänglich, erklärte die CIA gegenüber der Hina.

Demnach wird Mercep als kroatischer Parlamentarier und ehemaliger paramilitärischer Befehlshaber erwähnt, der unter einem weit verbreiteten Verdacht stand - auch in den Kreisen der kroatischen Regierung -, direkt für schwere Verletzungen der Menschenrechte und andere Gesetzesverstöße während des Kroatien-Krieges 1991 verantwortlich zu sein.

Nach 1991 wurden zahlreiche Vorwürfe gegen Mercep oder gegen seine direkt Untergebenen laut. Diese wurden teilweise von internationalen Organisationen oder überlebenden Zeugen bestätigt. Trotzdem hat die kroatische Regierung aus Angst vor seinen Förderern, den politischen Mächtigen der Rechtsparteien, die Untersuchung der Vorfälle nicht vorgenommen, heißt es in dem zehnseitigen US-Bericht.

Mercep gewann 1991 immer mehr an Einfluss, als er auf Anweisung der Regierungspartei HDZ (”Kroatische Demokratische Gemeinschaft”) des Präsidenten Franjo Tudjman die ersten kroatischen Freiwilligenverbände formierte. Im selben Jahr wurde er zum Vertrauten der kroatischen Regierung für die Verteidigung der ostslawonischen Stadt Vukovar ernannt. In dieser Funktion soll er zahlreiche Verbrechen an der serbischen Bevölkerung begangen und befohlen haben, etwa Folter, Tötung und Verschleppung. Laut kroatischen Medienberichten wird ihm auch Waffenschmuggel vorgeworfen.

Die schwersten Vorwürfe gegen Mercep betreffen die Stadt Pakrac und die Pakracka Poljana im Zeitraum zwischen September 1991 und Ende März 1992. Laut einem Brief von Helsinki Watch an den verstorbenen kroatischen Präsidenten Tudjman aus dem Jahr 1992 werden ihm Folter und massenweise Liquidationen von gefangenen serbischen Kämpfern und der Zivilbevölkerung vorgeworfen sowie die Vernichtung von Privatvermögen.

Laut westeuropäischen Medienberichten wird die Zahl der vertriebenen Serben auf 75.000 geschätzt. 3.000 Serben sind verschwunden, 180 Dörfer sollen zerstört worden sein, so der US-Bericht weiter. Trotz dieser Anschuldigungen wurde Mercep zum Assistenten des Innenministers befördert. Außerdem wurden durch Interventionen seiner Vorgesetzten die Untersuchungen gegen ihn unterbunden.

“Zagreb wird wahrscheinlich auch weiterhin keine Untersuchungen gegen Mercep vornehmen und seine Kontakte zur Regierung verringern, in der Hoffnung, dass durch seine seltenen Auftritte das Interesse an seinem Fall sinken wird. Zagreb würde nur dann seine Position ändern, wenn es mit konkreten Beweisen für die Rolle Merceps bei den Verbrechen konfrontiert wäre, gemeinsam mit einem starken Druck der internationalen Gemeinschaft”, folgerte die CIA 1995. (red/APA)

www.standart.at

CIA OBJAVILA IZVIJEŠE O TOMISLAVU MER EPU

WASHINGTON, 9. sije
nja 2007. (Hina) - Ameri
ka Središnja obavještajna agencija (CIA) je krajem 2006. godine na svojoj web stranici u
inila dostupnim izvješe u ulozi Tomislava Mer
epa u zlo
inima nad Srbima u Pakra
koj Poljani, Gospiu, Vukovaru i Zagrebu krajem 1991. i po
etkom 1992. godine.#L#

Obavještajno izvješe, koje je sastavljeno u listopadu 1995., a deklasificirano još u ožujku 2004. godine, izradila je 19. listopada 1995. Meuagencijska radna skupina za Balkan, u kojoj su osim CIA-a bile i ameri
ka Vojno obavještajna agencija (DIA), te Nacionalna sigurnosna agencija (NSA),
ije oznake izvješe nosi.
Image
U dokumentu, koji ima 10 stranica, navodi se 26. ožujka 2004. kao datum objavljivanja, odnosno skidanja oznaka tajnosti, no ono je na web stranici CIA-e postalo dostupno javnosti tek zadnjih dana prosinca 2006.

Na pitanje o vremenu objave dokumenta glasnogovornica CIA-a izjavila je u ponedjeljak za Hinu kako je izvješe “objavljeno krajem prošle godine, kada je CIA u sklopu redovite periodi
ne revizije u
inila dostupnim javnosti tisue dokumenata koji su ranije bili ozna
eni kao povjerljivi”.

………………

http://www.hina.hr/nws-bin/gnews.cgi?TOP=hot&NID=hot/politika/H1095332.4yp

Ethnic Cleaning Began in Croatia - 350,000 Serbs “Cleansed”

As war crimes expert Simon Wiesenthal and Balkan historian Nora Beloff have pointed out, “ethnic cleansing” began in Croatia, by forces loyal to the Croatian government. Wiesenthal noted that “the first 40,000 refugees were Serbs who fled when they were declared a national minority”. Ethnic cleansing against Serbs was initiated well before the war began in 1991. Croatian police reports quoted in the Croatian Magazine Globus* link Tomislav Mercep of Croatian President Franjo Tudjman’s HDZ party to death squads that have slaughtered Serbian families living in areas that were untouched by war, including the capital city of Zagreb. The largest ethnic cleansing of the war occurred in Zagreb, where forty thousand, two thirds of the Serbian population, have fled.

Some 350,000 Serbs, more than half the Serb population have now fled Croatia. US Ambassador Peter Galbraith, recently acknowledged that it was no accident that “about 10,000 Serbian houses were dynamited in the area controlled by Croatian authorities.” Ethnic cleansing against Serbs led directly to the outbreak of war in the Krajina, a predominantly Serbian region which voted to remain within the Yugoslav federation,

*The term “ethnic cleansing” was quoted in Croatian police reports in 1991 according to Globus.

The battles of the Krajina left Serbs in control of most of this region. Many Croatians (200,000) fled or were forced out. Thousands of Serbian families in this region were also left homeless by the fighting or forced out by Croatian troops.

http://www.balkan-archive.org.yu/kosta/mediji/mediji-SerbNet_report_01.html

Ich möchte auf die Massenmorde an Serben aufmerksam machen.
Während die ganze Welt von Arkan der Menschenschlächter spricht, werden andere Mörder garnicht erwähnt.

Der Kroate Tomislav Mercep der hunderte Serben in Gospic, Borovo Selo, Vukovar, Osijek, Mirkovci, Tenja, Laslovo, Pakrac, Vinkovci, Miljacki Platau, Medak usw… massakriert hat, wird nicht vom Kriegsverbrecher Tribunal gesucht.

Doch hier ein paar Bericht über die Massaker an Serben die ignoriert werden, die nocht schlimmer sind als was man Arkan vorwirft.

KROATIEN/MASSAKER
General unter Verdacht
Erstmals hat ein kroatisches Gericht eine Untersuchung wegen Kriegsverbrechen gegen einen kroatischen General eingeleitet. Der verhaftete Mirko Norac wird verdächtigt, im kroatischen Sezessionskrieg 1991 ein Massaker an 100 Zivilisten in der Stadt Gospic verübt zu haben. (ap)

http://www.taz.de/pt/2001/02/09/a0051.nf/text

Croatians support former general

Norac supporters held two days of protests

February 11, 2001
Web posted at: 10:32 AM EST (1532 GMT)

SPLIT, Croatia — Thousands of Croatians have held a second day of demonstrations to protest against a war crimes investigation into a former general.

http://www.cnn.com/2001/WORLD/europe/02/11/croatia.protests/

Datum: 22.10.1997
Ressort: Blickpunkt
Autor: Norbert Mappes-Niediek

Zweierlei Opfer im “Vaterländischen Krieg”
Nur zögerlich beginnt in Zagreb die Diskussion über die Ermordung unschuldiger Serben durch kroatische Soldaten und Polizisten im Krieg gegen die Jugoslawische Volksarmee

http://www.berlinonline.de/wissen/berliner_zeitung/archiv/1997/1022/blickpunkt/0014

THE ASSOCIATED PRESS, Thursday, April 13, 2000; 2:36 p.m. EDT U.N. Confronts Croats With Crimes
By Snjezana Vukic
Associated Press Writer http://www.balkanpeace.org/hed/archive/april00/hed50.shtml

usw…

Wer kann mir Berichte über die angebenen Verbrechen dieses Serbenschlächter zeigen?
28.05.01, 21:46
…Erst kürzlich sagte der Politiker und Präsident der Kriegsfreiwilligen von 1991, Tomislav Mercep, er bedaure, dass im letzten Krieg nicht alle Serben in Kroatien getötet worden seien. Niemand dachte daran, ihn einzuklagen.

http://www.sonntagszeitung.ch/1998/sz19/168727.HTM

New data suggests many Serbs still live in extreme poverty

Und zwar leben über 10% in grosser Armut in Serbien. Aber in Deutschland ist es auch nicht besser, was man mal erwähnen sollte.

New data suggests many Serbs still live in extreme poverty

28/11/2006

While salaries and other economic indicators show significant improvements, more than 10% of the population subsists from day to day.

By Davor Konjikusic for Southeast European Times in Belgrade - 28/11/06
Image

Displaced people, refugees, the disabled, women and Roma are among those most vulnerable to poverty.

Despite improving economic figures, extreme poverty still exists in Serbia. It affects a significant part of the population and is found mostly in the southeast of the country, according to official data.

“This is a problem we have to solve, and we will solve it by creating new jobs,” President Boris Tadic said earlier this year, marking the UN’s World Day to Overcome Extreme Poverty.

During an open parliamentary discussion on the issue, the chairperson of the Committee for Reduction of Poverty, Snezana Stojanovic-Plavsic, told MPs that the situation is getting better. The rate has dropped slightly over the past three years — from over 10% to 9.8%.

Lence Clark, the UN’s permanent co-ordinator in Serbia, says one out of 14 persons in the country lives below the poverty line, and the figure is double in rural areas. Around 70% of Serbia’s disabled are in danger of poverty, and only 13% are able to find a job.

Refugees, displaced persons, the Roma, people with special needs and people who lost their jobs in the transition period are among the most vulnerable, experts suggest. People in the Roma community have a poverty rate that is six times higher than that of any other group — mainly because only 19% of Roma graduate from high school, Clark says.

Groups at risk for extreme poverty are often cut off from the benefits of an improving economy, at a time when conditions are getting better for society at large.

Salaries, for example, have been on the rise. Data from the Bureau of Statistics shows that in 2002 the average net monthly salary was 9,208 dinars (the equivalent of 121 euros). It was 11,500 dinars in 2003, 14,108 dinars in 2004, and 17,443 dinars last year (229 euros).

Employment remains flat, however. A little over 2 million citizens have jobs — a number that has remained essentially unchanged since 2002.

http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2006/11/28/feature-03

Kosovo Albanians protest Ahtisaari plan

Thousands attended Saturday’s rally organised by the pro-independence movement Vetevendosje in Pristina. [Tomislav Georgiev]

Kosovo Albanians protest Ahtisaari plan

04/03/2007

PRISTINA, Kosovo, Serbia — Several thousand ethnic Albanians gathered in Pristina on Saturday (March 2nd) to protest UN envoy Martti Ahtisaari’s plan for the future of Kosovo. The demonstration was organised by the Vetevendosja (”Self-determination”) group and was peaceful, unlike a previous protest two weeks ago. Vetevendosja wants the government to stop negotiations with Serbia and proclaim Kosovo an independent state. The protesters also demanded an end to the UN presence in the province. Kosovo President Fatmir Sejdiu and Prime Minister Agim Ceku had both called for a boycott of the demonstration, arguing that any violence would block the Ahtisaari plan’s path to independence. (AFP, AP, International Herald Tribune, Focus, Beta, Tanjug, KosovaLive - 03/03/07)

Ahtisaari’s office says Belgrade, Pristina remain “diametrically opposed”

04/03/2007

VIENNA, Austria — The views of the Belgrade and Pristina negotiation teams on the future status of Kosovo remain “diametrically opposed” despite two rounds of talks that concluded on Friday (March 2nd). UN special envoy Martti Ahtisaari’s office says the Serbian side continues to reject the possibility of independence for Kosovo, while the Kosovo side would accept nothing less. According to a press release from Ahtisaari’s office, the two sides differ too over other key issues such as constitutional provisions, decentralisation, and cultural and religious heritage. After he reviews their suggestions, he will hold the second and final round of talks in Vienna on March 10th. Senior representatives of the six-nation Contact Group for Kosovo, NATO and UNMIK will attend. (Politika, Blic - 03/03/07; UN website, AP - 02/03/07)

SEECP foreign ministers back compromise for Kosovo status issue

04/03/2007

ZAGREB, Croatia — A joint declaration, adopted at the end of the two-day meeting of Southeast Europe Co-operation Process (SEECP) countries’ foreign ministers in Zagreb on Friday (March 2nd), calls for a compromise to the Kosovo status issue and reaffirmed support for UN special envoy Martti Ahtisaari’s work. The document said any solution should be based on Ahtisaari’s plan, UN Resolution 1244, the Contact Group’s guidelines and the SEECP charter, while ensuring full respect for minorities’ rights.

On Saturday, US Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs Daniel Fried predicted that Kosovo’s status would be settled soon and peacefully. He was being interviewed by Serbian state TV RTS, ahead of his trip to Belgrade, Pristina and Skopje this week. (Albanian News, Vijesti, RTS, Tanjug - 03/03/07; HINA, HRT - 02/03/07)

Grosse Lügen der aktuellen Weltgeschichte (I)

HINTERGRUND (08.09.2006 17:55)

Grosse Lügen der aktuellen Weltgeschichte (I)
Werdet endlich zornig! / Aus Demokratien entwickeln sich unrettbar Überwachungs- und Polizeistaaten / Die Terrorshows der Greheimdienste

Von HANS SCHMIDT

Saarbrücken. Die Massenmedien helfen verlogenen Politverbrechern dabei, aus Demokratien Überwachungs- und Polizeistaaten zu machen, in denen die Rechte des Bürgers zunehmend untergraben werden, bis er zielgenau keine mehr hat, jedenfalls nicht mehr gegenüber dem Staat oder denen, die im Staat den Ton angeben - wobei es völlig unerheblich ist, welche Politiker gerade als willfährige ”Sprachhuren” zum schrittweisen Vollzug des Demokratie-Hochverrats eingesetzt werden. Ob Männer, Frauen, mit oder ohne Rollstuhl, jeder ist recht, der gerade am richtigen Rad drehen kann. Gleich ob in Amerika oder Deutschland. Und das geht schon lange so.

Nicht nur dass wir ständig verarscht werden mit den dreist erlogenen und schlecht inszenierten Terrorshows der USA in Kumpanei mit England (Nur 20 Prozent aller Briten glauben Blair im Bezug auf die terroristischen Bedrohung.) und Deutschland, nein, wir sollen dafür auch stets immer mehr Freiheiten aufgeben und obendrein die teuren Instrumente unserer künftigen Knechtschaft durch ”mehr Leistung” auch noch selbst bezahlen.

Erstmals in der Geschichte stürzt ein Wolkenkratzer in sich selbst zusammen ohne irgendein Nachbargebäude zu beschädigen. Sehr anständig von ihm und der Geschichte. Doch die Geschichte meint es gut mit uns, sie macht nochmal eine Ausnahme und lässt nochmal ein Hochhaus ganz korrekt in sich selbst zusammenfallen, wieder ohne ein Nachbargebäude zu beschädigen. Und als ob zwei Jahrtausendausnahmen gegen alle Baukunst nicht genug wären - nein, es fällt noch ein Drittes schön ordentlich in sich zusammen. Weitere Jahrtausendausnahmen: Alle drei Gebäude stürzen mit der Geschwindigkeit des freien Falls zusammen.

Was es nicht alles gibt. Und die Geschichte hat an diesem Tag gewaltige Spendierhosen an. Am gleichen Tag zwei weitere Jahrhundertsensationen. Erstmals in der modernen Fluggeschichte werden zwei Flugzeuge beim Absturz vollständig pulverisiert. Das eine nachdem seine weiche Nase drei gepanzerte Gebäudereihen durchbrochen hat und sein Ende noch auf der Wiese sein müsste. Offenbar hat es sich erst danach pulverisiert. Sechs Tonnen schwere Triebwerke pulverisiert. Wodurch? Natürlich durch die Hitze vom Sprit. Das andere hat die Selbstverbrennung auf einem Acker beschlossen bei Shanksville. Der Bürgermeister Erny Stall sagt: Da war kein Flugzeug, nur ein Loch im Boden. Er sagt mehrfach ”no plane”. Der Spiegel - offenkundig des Englischen nicht mächtig - sagt hierzu: ”Der Bürgermeister hatte übrigens nur gesagt, von dem Flugzeug sei praktisch nichts übrig, aber nicht, dass es gar kein Flugzeug gegeben habe.” Der dortige Leichenbeschauer Wally Miller sagt:” Da war nichts, keine Leichen, keine Leichenteile, nicht einmal ein einziger Tropfen Blut.”

Die üble Rolle der Mainstream-Medien

Spiegel-Online schreibt hierzu:”Alles falsch: Auch Leichenteile waren vorhanden, sie konnten per DNA-Analyse identifiziert werden. Acht Monate nach dem Absturz durchsuchten 125 Freiwillige noch einmal die Umgebung - selbst zu diesem Zeitpunkt fanden sie immer noch Trümmerstücke, Metall und Draht. Außerdem sammelten sie eimerweise menschliche Überreste.” Was der Spiegel alles weiß, oder rauchen die was ganz Schräges?

Es gab auch Milzbrand-Terror. Immer passend bei nachlassender Kriegsbereitschaft der amerikanischen Bevölkerung. Erst als die berühmte Biologin Barbara Rosenberg darauf hinwies, das die Erreger eine genetische ”Signatur” hätten, die auf ein Forschungslabor des amerikanischen Militärs deuten, war es plötzlich vorbei mit dem Milzbrand-Terror. Allerdings haben die deutschen Steuerzahler noch nutzlos ein paar Millionen an die amerikanischen Pharmalieferanten für Gegenmittel ausgegeben.

Londons Flughafen und andere werden stundenlang geschlossen wegen Terrorgefahr die - wie soll es auch anders sein - von amerikanischen Diensten gerade rechtzeitig entdeckt wird. Bomben mit Zetteln innendrin, die auf die Täter hinweisen, sehr sinnvoll.

Spiegel-Online hatte einen Artikel im Netz über einen angeblich naiven Film eines Verschwörungstheoretikers und hat sich dumm und arrogant bemüht diesen Film ”loose change” als lächerliches Machwerk darzustellen. Offenbar hatte dies die Neugier der Nutzer geweckt, und dieser Film wird nun massenhaft angeklickt. Das ist natürlich nicht im Sinne einer bezahlten Desinformationskampagne. Eigentor! Nun wird auf alle Fragen die der nie gesendete WDR-Film stellte und die auch der Film ”loose change” stellt, einzeln eingegangen und ganz im gewohnten Stil gelogen und verbogen, was das Zeug hält. Wieder mal das Volk verkohlen. Doch sollte jeder die Chance haben, sich das selbst anzusehen und deshalb hier die Links:

http://video.google.de/videoplay?docid=-7859909765349743827&q=loose

http://video.google.de/videoplay?docid=3249714675910247150&q=controlled

http://video.google.de/videoplay?docid=-3505712702687232327&q=Aktenzeichen

(ein Film des WDR, der nie gesendet wurde)

http://www.stern.de/politik/ausland/521345.html?p=5&nv=ct_cb&eid=505270

http://www.infokrieg.tv/20_Prozent_der_briten_misstrauen_terror_220806.htm

http://www.welt.de/data/2006/08/24/1008276.html

Die Wirtschaftsanalysten und die grossen Konzerne im Bereich Elektronik, Rüstungsgüter und sogar Bauunternehmer rechnen sich bereits reich an dem milliardenschweren Kuchen der ”Repressionstechnologie”, also an der Technologie und den daraus entstehenden Produkten mit denen wir (und nicht nur wir) im Namen der ”Terrorabwehr” hochwirksam überwacht, entrechtet, erpresst und unterdrückt werden sollen. Übertrieben? Wahrscheinlich glauben Sie, auch unsere Mautbalken auf der Autobahn sind nur zum Lkw-zählen und können sonst gar nichts.

Bleiben wir unheilbar dumm?

Dankenswerter Weise sind wir ja alle strohdumm und glauben jeden Mist, deshalb klappt`s ja auch so gut mit dem Abbau aller Rechte und dem munteren Voranschreiten in den Repressionsstaat. Bis jetzt jedenfalls. Merkt tatsächlich niemand, wie das alles zum Himmel stinkt? Bleiben wir unheilbar dumm? Kann man mit uns wirklich machen was man will? Ist es wirklich wahr, dass uns allen der Weg in die Knechtschaft so völlig wurscht ist, auch für unsere Kinder? Vielleicht ist es den meisten Zeitgenossen ja wirklich wurscht, dann wird eben für alle das geschehen was wenige schon lange planen. Und es geschieht uns dann völlig recht. Wer seine Rechte und Freiheiten nicht verteidigt, verliert sie. Aber was, wenn nicht? Was, wenn wir uns auflehnen gegen die Schlächter der Demokratie, Menschenrechte und die Diebe der Nation?

Doch eins nach dem anderen. Warum der Zorn?

Weil wir - die Deutschen- seit Jahrzehnten belogen und bestohlen werden von Politmarionetten und gekauften Medien. Doch irgendwann reicht es. Zu lange haben wir alles geglaubt, zu lange haben wir weggesehen. Viel zu lange haben wir gesagt, uns selbst betreffe ja all das nicht direkt - nur weil wir zu feige waren und zu egoistisch. Ja nicht umdenken, könnte weh tun. Lieber sterben statt denken und lieber glauben statt wissen.

Doch irgendwann - am besten gleich - sollte damit Schluss sein! Wir dürfen nicht länger vertrauen in das endlos verlogene Gefasel der Politik (z.B: ”..keinesfalls wird die Mehrwertsteuer erhöht!”, ”….die Renten sind sicher”, ”…wir werden die Arbeitslosigkeit erfolgreich bekämpfen und uns daran messen lassen”, und lauter solcher Mist) und nichts glauben, was in den so genannten ”Mainstream-Medien” als angebliche Information verkauft wird, denn auch hier liegen viele Leichen im Keller. Mancher wird sagen: so pauschal kann man das nicht sagen! Also gut, es stimmt ja sogar. Vieles in den Medien entspricht der Wahrheit. Zum Beispiel Wetterberichte, Wasserstände, Aktienkurse, Sportergebnisse, Todesanzeigen, Werbeangebote, ”verschenke süsse Kätzchen” oder der Gebrauchtwagen- und Immobilienteil. Ja, sogar die Fotos sind zum Teil echt. Aber wenn es um Wirtschafts-, Innen-, Aussen-, oder Sicherheitspolitik geht, glauben Sie kein Wort. Statt dessen sollten Sie durch sehen, hören oder lesen verstehen, was Sie glauben sollen. Denn meist geschieht das Gegenteil.

Große Lügen sind unsichtbar

Denken Sie stets daran: Ist eine Lüge erst mal groß genug, wird sie unsichtbar, weil der Glaube an die Lüge diese zur allgemein anerkannten Wahrheit macht. Wer uns die ganz grossen Lügen auftischt und solange in immer wieder neuen Gewändern verbreitet, bis wir sie endlich glauben, muß naturgemäß die geeigneten Möglichkeiten hierzu haben, und das bedeutet sehr viel Macht und sehr viel Geld. Denn nicht nur die ”richtige” Inszenierung auf nationaler und internationaler Bühne verlangt enorme Mittel, auch die Unterdrückung ”anderer Wahrheiten” ist sehr kostenintensiv und verschlingt weitere Unsummen für Schweigegelder, Ausspionierung, Überwachung, Bedrohung, Erpressung, Verleumdung, Diskreditierung usw.. Für solche Operationen muß ein zuverlässig funktionierender Apparat jeweils flächendeckend zur Verfügung stehen.

Selbst Konzerne verfügen nicht über solche Strukturen und werden diese auch nicht auf eigene Kosten einrichten, weil sie damit schlicht überfordert wären. Nicht nur wegen des notwendigen Wissens über weltweiten Aufbau, Struktur, Organisation, Ausbildung, Informationsgewinnung und -verwertung, Taktiken, Techniken und Hilfsmittel, sondern auch wegen der gewaltigen Kosten hierfür.

Nein, hier betreten wir ein anderes Spielfeld, das der so genannten staatlichen ”Sicherheits-Dienste”. Hier haben wir alles, was nötig ist: Know-How, Ausrüstung, Geld, Personal, Macht und vor allem Jahrzehnte Erfahrung (nicht zuletzt wegen des kalten Krieges) in der hohen Kunst der Informationsgewinnung und -verbreitung, des Täuschens, Tarnens, Lügens und Betrügens, aber auch gröbere Techniken (Geheimgefängnisse, Verschwindenlassen von Personen, ”warnende bis tragische Unfälle”, vorgetäuschter Uranschmuggel und vieles mehr). Kurz all das Werkzeug für kriminell-infantile Allmachtsphantasien eines Durchnittskriminellen. Nur Durchschnittskriminelle? Oh nein.

Auszug aus dem Interview ”Was wußten die Insider?”: Dass der frühere Bundesminister Andreas von Bülow über diese Frage nicht im ”Spiegel” oder ”Stern” nachdenken darf, sondern bei KONKRET ein Refugium findet, spricht Bände über die Lage der Nation. Mit ihm sprach Jürgen Elsässer 12/2001

Warum reagieren die Medien, auch in Deutschland, wie gleichgeschaltet?

Lediglich Frankreich scheint einigermaßen dem Hysterismus und der uneingeschränkten Gefolgschaft zu trotzen. In der Politik wie in den Medien. Die Wellen der Gleichschaltung habe ich nun schon mehrfach erlebt. Bei der Neutronenwaffe hatte es noch nicht geklappt. Doch anlässlich der Nachrüstung von 100 Mittelstreckenraketen wurde die Gleichschaltung handgreiflich. Dann bei der Unterdrückung jeder Wortmeldung über den angeblich schnellen Weg zu den blühenden Landschaften. Mit am schlimmsten habe ich die Manipulation aus Anlaß des Golfkrieges empfunden, wo Sadam Hussein nach massiver Aufrüstung durch den Westen u.a. in die Falle der amerikanischen Botschafterin lief, die ihm zugesichert hatte, dass Grenzstreitigkeiten mit Kuwait die USA nicht kümmerten. Beim Krieg der Sterne unter Reagan und jetzt wieder Bush zeichnet sich dieselbe Tendenz auch in unserer Presselandschaft ab.

Sie haben das Phänomen zutreffend beschrieben, aber noch nicht erklärt.

Von einem Informanten in den USA weiß ich, daß in den größeren Redaktionen und Nachrichtenagenturen eine Person des Vertrauens der CIA sitzt, die in der Lage ist, kritische Sachen im Zweifelsfall vom Transportband der Nachrichten zu nehmen oder das Totschweigen zu veranlassen. Ob der BND ähnliche Macht hat, weiß ich nicht. Die maßgeblichen Medienzaren der USA sitzen in Beratungsgremien der Gehiemdienste. Die CIA hilft ausländischen Journalisten und Nachrichtenagenturen mit Geld auf die Sprünge. Im Übrigen stehen Journalisten oft im Klientelverhältnis zu den Diensten. Die heiße Story wird von dort herausgereicht zur angemessenen Verbreitung. Verläßt der Journalist den Mainstream, bleiben die Lieferungen aus. Bleibt er jedoch auf Kurs, wird er zu Hintergrundgesprächen und Konferenzen eingeladen, oft an den schönsten Orten der Welt, in den besten Hotels, mit prominenten Gesprächspartnern. Wer als ”Defense Intellectual” gilt, hat ein schönes Leben und exklusive Informationen - von Korruption will da keiner sprechen. Aber der Unterschied zu einem Journalisten, der etwa in Frankfurt-Bockenheim an seinem Schreibtisch sitzt und täglich auf sich gestellt seine Informationen zusammensuchen muß, ist beträchtlich.

Journalisten auf dem Geheimdienst-Schoß

Ein weiteres kommt hinzu: Die wichtigste Aufgabe der Geheimdienste ist die Täuschung der Öffentlichkeit. Der eigentlichen Kausalkette soll niemand auf die Schliche kommen. Einen Bergstamm in Burma mit 30.000 Mann zum Kampf gegen den Vietcong zu gewinnen, das ist nicht schwer, dazu reicht es, Geld und Waffen bereitzustellen. Viel schwieriger ist es, das Ganze so zu drehen, daß der Dienst nicht selbst als Verursacher und Aufraggeber in Erscheinung tritt. Also dirigiert und finanziert die CIA über raffinierte Umwege. Die mittelamerikanischen Contras bekamen Waffen und Geld über Drogenhändler, die im Gegenzug geschützt vor Strafverfolgung ihre Ware in den USA oder Europa absetzen konnten. Die Wäsche des eingenommenen Drogengeldes wird gedeckt, damit der geheime Kreislauf funktioniert. Alles wird so verwickelt arrangiert, daß jeder für verrückt erklärt werden kann, der die wirklichen Zusammenhänge erahnt oder darstellt. Um so kommoder ist die Welt eingerichtet für Journalisten, die auf dem Schoß der Geheimdienstleute sitzen und auf die Desinformation zum Füllen ihrer Spalten warten.

Sie waren Staatssekretär und Minister. Wie reagieren die Sozialdemokraten ihrer Generation - Leute wie Bahr und Schmidt - auf ihre Recherchen?

Da gibt es keine Reaktion. Wer meine Analyse für richtig hält, müsste auf Gegenkurs gehen. Wer sie für falsch hält, müsste argumentieren können.
Aus Tagesspiegel, Berlin, 12. Januar 2002: Der erste Verdacht kam ihm, da saß er im Bundestag. Geheimdienste wurden sein Thema. Andreas von Bülow traut ihnen Schlimmstes zu: eine Verwicklung in die New Yorker Anschläge. (Stephan Lebert / Norbert Thomma)

Er war Minister für Forschung und Technologie im Kabinett von Helmut Schmidt und 25 Jahre SPD-Abgeordneter im Bundestag. Im Untersuchungsausschuss Schalck-Golodkowski erlebte Andreas von Bülow, 64, die Arbeit der Geheimdienste. Als Folge schrieb er das Buch ”Im Namen des Staates”. Von Bülow lebt als Anwalt in Bonn.

Sie wirken so zornig, richtig aufgebracht.

Was mich aufregt, kann ich Ihnen erklären: Ich sehe, dass nach den entsetzlichen Anschlägen vom 11. September die gesamte politische
Öffentlichkeit in eine Richtung gedrängt wird, die ich für falsch halte!

Was verstehen Sie darunter?

Ich wundere mich, dass viele Fragen nicht gestellt werden. Normalerweise ist es bei einer solch schrecklichen Geschichte so, dass verschiedene Spuren und Beweise auftauchen, die dann kommentiert werden, von den Ermittlern, von den Medien, von der Regierung: Ist da was dran oder nicht? Sind die Erklärungen plausibel? Diesmal ist das überhaupt nicht der Fall. Das fing schon wenige Stunden nach den Attentaten in New York und Washington an und …

…in diesen Stunden war Entsetzen, Trauer.

Richtig, aber im Grunde war es doch erstaunlich: Es gibt 26 Geheimdienste in den USA mit einem Etat von 30 Milliarden Dollar …

Mehr als der deutsche Verteidigungshaushalt …

die haben die Anschläge nicht verhindern können. Ja, sie haben nicht einmal etwas davon geahnt. 60 entscheidende Minuten lang ließen Militär und Geheimdienste die Abfangjäger am Boden. 48 Stunden später jedoch präsentiert das FBI eine Liste mit Selbstmordattentätern. Innerhalb von zehn Tagen stellt sich heraus, dass sieben dieser Leute noch leben.

Wie bitte?

Ja, ja, und warum hat der FBI-Chef zu keiner Unstimmigkeit Stellung genommen? Woher diese Liste kam, warum sie falsch war? Wenn ich leitender Staatsanwalt in so einer Ermittlung wäre, würde ich regelmäßig vor die Öffentlichkeit treten und Auskunft darüber geben, welche Spur hinfällig ist und welche nicht.

Die US-Regierung hat nach den Anschlägen von einer Ausnahmesituation gesprochen: Man befinde sich in einem Krieg. Ist es nicht verständlich, dass man dem Feind nicht alles mitteilt, was man von ihm weiß?

Natürlich. Doch eine Regierung, die in den Krieg zieht, muss in einem Verfahren zunächst feststellen, wer der Angreifer ist, der Feind. Hierfür ist sie beweispflichtig. Nach eigenem Eingestehen hat sie bis heute keine gerichtsverwertbaren Beweise vorlegen können.

Einige Informationen über die Attentäter sind durch Recherchen belegt. So ist der mutmaßliche Anführer, Mohammed Atta, noch am Morgen des September von Portland nach Boston geflogen, um dort in die Maschine einzusteigen, die ins World Trade Center raste.

Wenn dieser Atta der entscheidende Mann bei der Aktion war, ist es doch seltsam, dass er das Risiko eingegangen ist, äußerst knapp vorher erst mit einem anderen Flugzeug nach Boston zu fliegen. Hätte diese Maschine ein paar Minuten Verspätung gehabt, wäre er nicht im Flugzeug gewesen, das entführt worden ist. Warum sollte ein raffinierter Attentäter das tun? Man kann bei CNN übrigens nachlesen, dass keiner dieser Namen auf den offiziellen
Passagierlisten stand. Keiner hat eines der vier Check-in-Verfahren durchlaufen. Und warum hat keiner der bedrohten Piloten über den Steuerknüppel den vereinbarten Signal-Code 7700 an die Bodenstationen eingegeben? Außerdem: Die brand- und stoßsicher gebauten Flugschreiber und Stimmaufzeichnungsgeräte aus dem Cockpit enthalten keinerlei auswertbare Daten.

Das kommt vor …

wie auch Attentäter, die bei ihren Vorbereitungen Spuren wie eine trampelnde Elefantenherde hinterlassen? Sie zahlten mit Kreditkarten auf ihren Namen, sie meldeten sich bei ihren Fluglehrern mit Klarnamen. Sie hinterlassen Mietwagen mit arabischen Fluganleitungen für Jumbojets. Sie nehmen auf dem Weg in den Selbstmord Testamente und Abschiedsbriefe mit, die dem FBI in die Hände fallen, weil sie falsch verstaut oder adressiert waren. Da wurden Spuren wie bei einer Schnitzeljagd gelegt, denen man ja folgen soll! Es gibt auch die Theorie eines britischen Flugzeugingenieurs: Danach ist den Piloten die Steuerung der Flugzeuge möglicherweise von außen aus der Hand genommen worden. Die Amerikaner hätten in den 70er Jahren eine Methode entwickelt, um entführte Maschinen durch einen Eingriff in die Computersteuerung zu retten. Diese Technik sei hier missbraucht worden. Das ist eine Theorie…

…die recht abenteuerlich klingt und von der noch nie die Rede war.

Sehen Sie! Ich mache mir diese Theorie ja nicht zu eigen, aber ich finde sie bedenkenswert. Und was ist mit den obskuren Aktiengeschäften? In der Woche vor dem Attentat haben sich die Umsätze im Wertpapierhandel bei den Fluglinien American Airlines, United Airlines und Versicherungen um 1200 Prozent gesteigert. Es ging um etwa 15 Milliarden Dollar. Einige Leute müssen etwas gewusst haben. Wer?

Spekulieren Sie mal.

Mit Hilfe der entsetzlichen Anschläge sind die westlichen Massendemokratien einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Das Feindbild des Antikommunismus taugt nicht mehr, es soll durch die Völker muslimischen Glaubens ersetzt werden. Man unterstellt ihnen, sie würden den Selbstmord-Terror gebären.

Gehirnwäsche? Das ist starker Tobak!

Ja? Aber die Idee mit dem Feindbild kommt nicht von mir. Sie kommt von Zbigniew Brzezinski und Samuel Huntington, zwei Vordenkern amerikanischer Geheimdienst- und Außenpolitik. Schon Mitte der 90er Jahre meinte Huntington, die Menschen in Europa und den USA bräuchten jemanden, den sie hassen könnten - das stärke die Identifikation mit der eigenen Gesellschaft. Und Brzezinski, der verrückte Hund, warb schon als Berater von Präsident Jimmy Carter für das alleinige Zugriffsrecht der USA auf alle Rohstoffe der Welt, vor allem Öl und Gas.

Sie meinen, die Ereignisse vom 11. September …

passen genau in das Konzept der Rüstungsindustrie, der Geheimdienste, des gesamten militärisch-industriellen-akademischen Komplexes. Das ist doch auffällig. Die großen Rohstoffreserven auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion stehen nun zur Disposition, auch die Wege für die Pipelines und …

Das hat Erich Follath im ”Spiegel” ausführlich beschrieben: ”Es geht um Militärbasen, um Rauschgift, um Erdöl- und Erdgas-Reserven”…

ich stelle fest: Die Planung der Attentate war eine technische wie organisatorische Meisterleistung. In wenigen Minuten vier Großraumflugzeuge zu entführen und binnen einer Stunde in komplizierten Flugbewegungen ins Ziel zu steuern! Das ist ohne langjährigen Rückhalt aus den geheimen Apparaten von Staat und Industrie undenkbar.

Sie sind ein Verschwörungstheoretiker!

Ja, ja. Das ist der Spott derer, die gerne der amtlich verlautbarten Linie folgen. Auch investigative Journalisten werden mit Propaganda und Desinformation gefüttert. Wer das anzweifelt, der kann nicht alle Tassen im Schrank haben! Das ist doch Ihr Vorwurf.

Ihre Karriere spricht eher gegen die Vermutung, dass Sie nicht ganz bei Sinnen sind. Sie wurden schon Mitte der 70er Jahre Staatssekretär im Verteidigungsministerium, 1993 waren Sie SPD-Sprecher im Untersuchungsausschuss Alexander Schalck-Golodkowski…

und damit fing im Grunde alles an! Bis dahin hatte ich keine große Kenntnis von der Arbeit von Geheimdiensten. Und nun mussten wir eine große Diskrepanz feststellen: Wir durchleuchteten die Machenschaften der Stasi und anderer östlicher Geheimdienste im Bereich der Wirtschaftskriminalität, aber sobald wir etwas über die Vorgehensweise des BND oder der CIA wissen wollten, wurde gnadenlos geblockt. Keine Information, keine Kooperation, nichts! Da bin ich das erste Mal stutzig geworden.

Schalck-Golodkowski hat für die DDR unter anderem verschiedene Auslandsgeschäfte eingefädelt. Als Sie seinen Fall näher betrachteten…

da fanden wir beispielsweise eine Spur in Rostock, wo Schalck sein Waffenlager organisiert hat. Na ja, und dann stößt man auf eine Niederlassung von Schalck in Panama, und dort stößt man dann auf Manuel Noriega, der jahrelang Präsident, Drogenhändler und Geldwäscher in einem war, nicht? Und dann stand dieser Noriega ja auch noch auf der Gehaltsliste der CIA. Mit 200 000 Dollar per annum. Es waren solche Dinge, die mich richtig neugierig gemacht haben.

Sie haben ein Buch über die Machenschaften von CIA & Co geschrieben. Sie sind inzwischen ein Experte geworden, was die Merkwürdigkeiten in der Arbeit von Geheimdiensten angeht.

Das Wort ”Merkwürdigkeit” ist die falsche Formulierung. Was im Namen der Geheimdienste schon alles passiert ist und passiert, sind richtige Verbrechen.

Was, würden Sie sagen, bestimmt in erster Linie die Arbeit der
Geheimdienste?

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich finde, dass Geheimdienste durchaus ihren Sinn haben und …

Sie halten nichts von früheren Forderungen der Grünen, die diese Dienste abschaffen wollten?

Nein. Es ist richtig, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Die Nachrichtengewinnung über die Absichten eines Feindes, die ist sinnvoll. Es ist wichtig, wenn man versucht, sich in die Hirne der Gegner hineinzuversetzen. Wer die Methoden des CIA verstehen will, muss sich mit seinen Hauptaufgaben beschäftigen, den covered operations: Unterhalb der Kriegsführungsebene, abseits jedes Völkerrechts sollen fremde Staaten beeinflusst werden, etwa indem man Aufstände inszeniert oder Terroranschläge, in der Regel kombiniert mit Drogen- und Waffenhandel und Geldwäsche. Das ist im Kern ziemlich einfach: Man rüstet gewalttätige Leute mit Waffen aus. Da aber auf keinen Fall rauskommen darf, dass ein Geheimdienst dahinter steckt, werden mit großem Aufwand jegliche Spuren verwischt. Ich habe den Eindruck, dass derartige Geheimdienste viel Zeit damit verbringen: falsche Fährten zu legen. Damit, wenn irgend jemand eine Mittäterschaft der Dienste behauptet, die Krankheit des Verschwörungswahns unterstellt werden kann. Die Wahrheit kommt oft erst Jahrzehnte später raus. Der CIA-Chef Allan Dulles hat mal gesagt: Im Zweifel belüge ich sogar den Kongress!

Der amerikanische Journalist Seymour M. Hersh hat im ”New Yorker” geschrieben, auch einige Leute von CIA und Regierung gingen davon aus, dass manche Spuren wohl gelegt wurden, um zu verwirren. Wer, bitte, Herr von Bülow, soll das alles gemacht haben?

Ich weiß das auch nicht, woher auch? Ich nutze nur meinen gesunden Menschenverstand und stelle fest: Die Terroristen haben sich so auffällig verhalten, wie es nur geht. Und als gläubige Muslime waren sie auch noch in einer Striptease-Bar und haben betrunken der Tänzerin Scheine ins Höschen gesteckt.

Selbst so etwas soll es geben.

Mag ja sein. Ich kann als Einzelkämpfer nichts beweisen, das übersteigt meine Möglichkeiten. Ich habe aber wirklich Schwierigkeiten damit, mir vorzustellen, dass das alles ein einzelner böser Mann in seiner Höhle ausgeheckt hat.

Herr von Bülow, Sie sagen selbst, dass Sie mit Ihrer Kritik alleine stehen. Früher gehörten Sie zum politischen Establishment, heute sind Sie ein Außenseiter.

Das ist manchmal ein Problem, aber daran gewöhnt man sich. Im übrigen kenne ich eine Menge Leute, auch sehr einflussreiche, die mir hinter vorgehaltener Hand Recht geben.

Haben Sie noch Kontakt zu alten SPD-Weggefährten wie Egon Bahr und den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt?

Es gibt keinen engen Kontakt mehr. Ich wollte zum letzten SPD-Parteitag, bin aber krank geworden.

Kann es sein, Herr von Bülow, dass Sie heute den typischen
Anti-Amerikanismus kolportieren?

Unsinn, das hat überhaupt nichts mit Anti-Amerikanismus zu tun. Ich bin ein großer Verehrer dieser großen, freien Gesellschaft und war das schon immer. Ich habe in den USA studiert.

Wie kommen Sie auf die Idee, dass es zwischen den Anschlägen und den amerikanischen Geheimdiensten eine Verbindung geben könnte?

Da gab`s schon andere Anschläge

Erinnern Sie sich an den ersten Anschlag auf das World-Trade-Center im Jahr 1993?

Bei dem Attentat starben durch eine Bombe sechs Menschen, mehr als Tausend wurden verletzt.

Da stand im Mittelpunkt als Bombenbastler ein ehemaliger ägyptischer Offizier. Er hatte sich für den Anschlag einige Muslime zusammengeholt. Diese waren trotz Einreiseverboten des State Department von der CIA ins Land gelotst waren. Gleichzeitig war der Chef der Bande Informant des FBI. Und er vereinbarte mit den Behörden: Im letzten Moment werde das gefährliche
Sprengmaterial durch ein harmloses Pulver ersetzt. Das FBI hielt sich nicht daran. Die Bombe ist sozusagen mit Wissen des FBI hochgegangen. Die offizielle Tatversion war rasch gefunden: Täter waren böse Muslime.

Sie saßen damals im Kabinett von Helmut Schmidt, als Soldaten derSowjetunion in Afghanistan einmarschierten. Wie war das damals?

Die Amerikaner drängten auf Handelssanktionen, sie forderten den Boykott der Olympischen Spiele in Moskau…

dem sich die Bundesregierung anschloss…

und heute wissen wir: Es war die Strategie des amerikanischen Sicherheitsberaters Brzezinski, die Sowjetunion von angrenzenden muslimischen Staaten aus zu destabilisieren: Man lockt die Russen nach Afghanistan und bereitet ihnen dann die Hölle auf Erden, ihr Vietnam. Mit maßgeblicher Unterstützung der US-Geheimdienste wurden in Afghanistan und Pakistan mindestens 30 000 muslimische Kämpfer ausgebildet, lauter Tunichtgute und Fanatiker, die zu allem bereit waren und es bis heute sind. Und einer von ihnen ist Osama bin Laden. Ich habe vor Jahren schon geschrieben: ”Aus dieser Brut erwuchsen in Afghanistan die in Koranschulen mit westlichen und saudischen Geldern großgezogenen Taliban, die das Land derzeit terrorisieren und zugrunde richten.”

Auch wenn Sie sagen, es ginge den USA um die Rohstoffe der Region: Ausgangspunkt der US-Angriffe ist immer noch dieser Terroranschlag, der Tausenden Menschen das Leben gekostet hat.

Völlig richtig: Man muss sich immer diese grauenvolle Tat in Erinnerung rufen. Trotzdem darf ich doch bei der Analyse politischer Prozesse schauen, wer Vor- und Nachteile davon hat, oder was Zufall ist. Im Zweifel lohnt sich immer ein Blick auf die Landkarte, wo liegen Bodenschätze und die Zugangswege dahin? Dann legen sie eine Karte mit Bürgerkriegen und Unruheherden drüber - sie decken sich. Ebenso ist es mit der dritten Karte: Schwerpunkte des Drogenhandels. Wo all das zusammenpasst, da sind die amerikanischen Dienste nicht weit. Übrigens, die Bush-Regierung ist über die
Familie Bin Laden eng mit dem Öl-, Gas- und Waffengeschäft verbunden.

Was halten Sie eigentlich von den Bin-Laden-Videos?

Wenn man es mit Geheimdiensten zu tun hat, darf man Manipulation in höchster Qualität unterstellen. Die Technik könnte Hollywood liefern. Ich halte die Videos als Beweismittel für ungeeignet.

Sie trauen dem CIA wirklich alles zu.

Die CIA hat sich im Interesse der Staatsräson der USA bei Interventionen im Ausland an kein Gesetz zu halten, ist dem Völkerrecht nicht verpflichtet, nur der Präsident befiehlt. Terror gibt es eben auch, weil es Dienste wie den CIA gibt. Und wenn da Mittel gekürzt werden, Frieden absehbar ist, dann geht irgendwo eine Bombe los. Damit ist bewiesen, dass es ohne die Dienste nicht geht, dass die Kritiker Quatschköpfe sind, nuts hat Vater Bush sie genannt, der mal Präsident und CIA-Direktor war. Sie müssen sehen, dass die USA 30 Milliarden Dollar in die Geheimdienste stecken und 13 Milliarden in die Drogenbekämpfung. Und was kommt dabei raus? Der Chef einer Spezialeinheit der strategischen Drogenbekämpfung erklärte nach fast 30jähriger Dienstzeit verzweifelt: In jeder umfangreichen wichtigen Drogendealerei ist mir der Fall von der CIA aus der Hand gewunden worden.

Werfen Sie der Bundesregierung vor, wie sie nach dem 11. September reagiert hat?

Nein. Anzunehmen, in diesen Fragen sei die Bundesregierung unabhängig, wäre sicher naiv.

Herr von Bülow, was werden Sie nun tun?

Gar nichts. Meine Aufgabe endet damit, zu sagen: So kann es nicht gewesen sein, sucht nach der Wahrheit! (Ende des Interviews)

Glaubt jemand ernsthaft, dass heute irgendein Politiker der Regierung noch so etwas sagen würde? (Das SAAR-ECHO setzt seine Dokumentation ”Grosse Lügen” mit dem abschließenden zweiten Teil fort. Die Red.)

http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=32458

Teil II, erschien nicht mehr, weil der Herausgeber von Saar Echo, wie andere kritische Stimmen starb:

PORTRÄT (31.10.2006 13:15)

Walter Kronenberger, geb. am 02.09.1945,

unser aller Idol und Garant einer Verantwortungsbewussten Nachrichtenüberbringung an seine auch entsprechend dankbare Leserschaft des Saar-Echo, ist viel zu früh am 30. Oktober 2006 im 62. Lebensjahr stehend, aus einem arbeitsreichen, nach seinen Idealen der objektiven journalistischen Wahrheitssuche bewundernswert gestalteten Leben, für uns viel zu früh abberufen worden.

Albania - Kosovo: International Narcotics Control Strategy Report

Raport i SHBA për pastrimin e parave në Shqipëri

03-03-2007

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TIRANË- Si një vend tranzit në trafikun e lëndëve narkotike, armëve, kontrabandës apo trafikut të qënieve njerëzore, Shqipëria etiketohet si vend në risk për pastrimin e parave. Në raportin e Departamentit amerikan të Shtetit për vitin 2006 thuhet se burimet më të mëdha të parave të krimit vijnë nga trafiku i drogës, grabitjet, nga abuzimet në dogana, prostitucioni, trafiku i armëve dhe makinave, korrupsioni në administratë. “Grupet e organizuara kriminale vazhdojnë ta përdorin Shqipërinë si një bazë operacionale për transferimin e aktivitetit kriminal në vende të tjera, e për të kthyer aty paratë e paligjshme. Të ardhurat nga këto aktivitete janë lehtësisht të pastrueshme në Shqipëri,për shkak të ekonomisë informale dhe kontrollit të dobët të qeverisë”,-thotë raporti. Shtetet e Bashkuara të Amerikës besojnë se pastrimi i parave realizohet nëpërmjet investimit të këtyre parave të krimit në pasuri të patundshme apo edhe në projektet e zhvillimit të biznesit. Kontrollet doganore në transfertat e mëdha të parave kesh nuk janë efektive, për shkak të korrupsionit që vazhdon të ekzistojë në këtë sistem. Për më tepër, ekonomia shqiptare mbetet më së shumti e bazuar në qarkullimin e parave kesh. Transaksionet elektronike apo bankare janë të pakta në numër, por janë duke u zhvilluar me shpejtësi.***Aty nga fundi i vitit 2005, të gjitha institucionet qendrore të qeverisë u konvertuan në sistemin elektronik të pagesave. Kjo solli gjithashtu rritjen e përdorimit të kartave të kreditit në Shqipëri. Megjithatë, deri tani vetëm një numër i vogël i popullsisë i përdor ato. Ekzistojnë 17 banka në Shqipëri, por vetëm 5 prej tyre kanë prezencë të rëndësishme në të gjithë vendin. Sipas Bankës së Shqipërisë, rreth 25 përqind e parave qarkullon jashtë sistemit bankar, në kohën që mesatarja e vendeve të tjera në Evropën Qendrore dhe Juglindore është 10 %. Sipas raportit të Departamentit amerikan të Shtetit, ekonomia shqiptare riskohet nga pastrimi i parave, sepse vazhdon të bazohet në ekonominë e parave kesh. Qeveria shqiptare vlerëson se të ardhurat nga sektori informal përbëjnë 30-60 për qind të prodhimit të brendshëm të vendit. Megjithatë, Shqipëria mbledh 10 -15 % më pak taksa sesa vendet fqinje. Shoqëria e Bankierëve vlerëson se vetëm 20-30 % e transaksioneve vjen nëpërmjet kanaleve bankare, ndërkohë që tregu i zi i konvertimit të parave është ende prezent në vend, më së shumti në Tiranë, pavarësisht nga masat e marra prej institucioneve qeveritare.

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Në Kodin Penal të Shqipërisë, pastrimi i parave përbën vepër penale. Ka pasur vendime penale kundër dërgesave të parave ilegale, nisur nga informacionet e mbledhura prej agjencive të huaja financiare, e megjithatë, ligji më së shumti është i paefektshëm pasi kërkohet kallëzim i argumentuar për të filluar hetimet. Autoritetet shqiptare vlerësojnë se gjatë vitit 2006 kanë pasur dy raste të pastrimit të parave me 5 të pandehur dhe pesë raste të tjera në zyrat e prokurorisë. Mesa duket, koordinimi kundër pastrimit të parave dhe financimit të terrorizmit mes agjencive ka qenë sporadik, megjithëse ligji parashikon bashkëpunimin e të gjitha niveleve.Nga viti 2001 deri në 2005, qeveria shqiptare konfiskoi 4.72 milionë dollarë asete të krimit dhe terrorizmit, ndër të cilat 3.14 milionë USD ishin financime të terrorizmit dhe 1.58 milionë USD nga pastrimi i parave. Nga ana tjetër, qeveria shqiptare ende nuk ka miratuar një ligj specifik, përsa i përket dërgesave të parave apo organizatave bamirëse. Në raportin e tij, Departamenti amerikan i Shtetit rekomandon që trajnimi në fushën e krimit financiar të jetë një prioritet, përsa kohë stafet që merren me këtë gjë janë të reja dhe pa eksperiencë. Ndërsa policia shqiptare ende nuk ka një database qendror dhe hetuesit e saj kanë nevojë të trajnohen mbi teknikat moderne të investigimit të krimit financiar. Shqipëria duhet të përfshijë në legjislacionin e saj kundër pastrimit të parave edhe kushte specifike, përsa u përket koorporatave me lidhje kriminale, procedurave doganore, dërgesave të parave dhe bamirësisë.

Antidroga, Shqipëria ende rrugë të gjatë

TIRANË- Grupet e strukturuara kriminale dhe trafikantët e drogës e përdorin Shqipërinë si një vend tranziti të heroinës nga Azia qendrore për në Evropën perëndimore. Gjatë vitit 2006 është rritur sasia e heroinës së bllokuar nga policia shqiptare, por kanabisi vazhdon të kultivohet në vend. Pas presionit të ndërkombëtarëve janë marrë strategji të mira për të luftuar krimin, por ato janë penguar nga mungesa e burimeve dhe korrupsioni. Qeveria Berisha ka hartuar një platformë për të luftuar krimin dhe ka bërë progrese në këtë front. Përveç progreseve, Shqipëria ka ende një rrugë të gjatë për të bërë.

Vlerësohen arritjet e qeverisë Berisha në luftën kundër trafikut të drogës. Policia shqiptare ka pasur përmirësime të ndjeshme për shkak të përmirësimit të teknologjisë dhe teknikave. Ka pasur shumë operacione me ndërkombëtarët. Gjatë vitit 2006 është kapur dy herë më shumë heroinë se në vitin 2005.

Në raportin e Departamentit Amerikan të Shtetit theksohet se qeveria ka cënuar gjyqësorin

“Arrestimet varen nga lidhjet politike”

TIRANË- Zyrtarët amerikanë pohojnë se korrupsioni mbetet një problem shumë i mprehtë në Shqipëri. Rrogat e ulëta dhe problemet sociale e bëjnë më të vështirë luftën kundër korrupsionit në polici, gjyqësor dhe tek zyrtarët e doganave. Sipas raportit të Departamentit Amerikan të Shtetit, veprimet e qeverisë sollën arrestimin e disa zyrtarëve të korruptuar dhe policia e prokuroria po punojnë më mirë në këtë fushë. Gjithsesi, hetimet dhe arrestimet shpeshherë varen nga lidhjet politike. Edhe pse shifrat janë të mira, qeveria ka cënuar pavarësinë e gjyqësorit dhe një numër i vogël zyrtarësh të korruptuar janë dënuar.

Organizatat kriminale përdorin Shqipërinë si një vend tranziti për trafik droge dhe trafiqe të tjera. Kjo për shkak të pozicionit strategjik të vendit; ligjet e dobëta dhe sistemin gjyqësor të pareformuar dhe kufijtë e paruajtur mirë. Shqipëria është një vend tranzit i heroinës nga Azia Qendrore, e cila kalon nëpërmjet rrugën “ballkanike”: Turqi- Bullgari- Maqedoni- Shqipëri drejt Italisë, Greqisë ose vendeve të tjera të Evropës perëndimore. Një sasi e vogël, por në rritje kokaine traf