Hitler – Cheney spricht: Nachgeben im Atomstreit wäre ein Fehler

24.02.2007 13:08

Cheney: Nachgeben im Atomstreit wäre ein Fehler

Cheney: Nachgeben im Atomstreit wäre ein Fehler (dpa)

dpa

Der US-Vizepräsident Dick Cheney erklärt, der Iran dürfe keine Atommacht werden. Israel erwägt nach Medienberichen einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen. Das Land soll bei den USA nachgefragt haben, ob es im Angriffsfall den Irak überfliegen könne.

Der Iran darf nach den Worten von US-Vizepräsident Dick Cheney auf keinen Fall eine Atommacht werden. Das wäre ein schwerwiegender Fehler, sagte Cheney bei einem Besuch in Sydney. Zugleich wiederholte er, dass in dem Konflikt alle Optionen auf dem Tisch lägen, auch wenn die USA und seine Verbündeten zunächst den diplomatischen Weg verfolgten.

Cheney äußerte sich, nachdem der Iran in dieser Woche eine Frist des UN-Sicherheitsrates zum Stopp seiner Urananreicherung nicht eingehalten hatte. Westliche Regierungen verdächtigen das Land, unter dem Deckmantel eines Programms zur Energiegewinnung an Atomwaffen zu arbeiten. Die Regierung in Teheran bestreitet dies.

Präsident Mahmud Ahmadinedschad hatte am Freitag zum wiederholten Mal ein Nachgeben seines Landes in dem Streit ausgeschlossen. Die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und Deutschland wollen am Montag Beratungen über die Fortsetzung oder Ausweitung der Strafmaßnahmen gegen den Iran aufnehmen.

Einen möglichen Luftangriff auf iranische Atomanlagen plant nach Presseberichten Israel. Die israelische Regierung habe bei der US-Regierung angefragt, ob israelische Jets im Falle einer Entscheidung für einen solchen Angriff den irakischen Luftraum überfliegen dürften, berichtete „The Daily Telegraph“. „Eine der letzten Fragen, die wir klären müssen, ist, wie wir eigentlich zu den Zielen im Iran gelangen. Der einzige Weg ist, durch den von der USA kontrollierten Luftraum im Irak zu fliegen“, sagte ein israelischer Offizier, der der Zeitung zufolge an den militärischen Planungen beteiligt ist.

Es sei wichtig, die Frage eines Luftkorridors zu klären, ansonsten „könnten wir eine Situation haben, wo amerikanische und israelische Jagdflugzeuge aufeinander zu schießen beginnen“, zitierte „The Daily Telegraph“ einen Mitarbeiter des israelischen Verteidigungsministeriums.

Die USA und Israel verdächtigen Teheran, mit seinem Atomprogramm unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung militärische Ziele zu verfolgen. Beide Länder haben einen Angriff auf den Iran bisher nicht ausgeschlossen.

Rumania: When two fight, the third wins

When two fight, the third wins

23/02/2007

As President Traian Basescu and Prime Minister Calin Popescu Tariceanu continue their quarrel, Romanian bloggers ponder an old proverb.

By Paul Ciocoiu for Southeast European Times in Bucharest – 23/02/07

photoThe dispute between Romanian President Traian Basescu (right) and Prime Minister Calin Popescu Tariceanu worries some bloggers. [Getty Images]

The ongoing political battle between Romanian President Traian Basescu and Prime Minister Calin Popescu Tariceanu took another turn earlier this month. In a prime time speech before the nation, Tariceanu called on all politicians — starting with the president– to stop the reciprocal attacks and allegations that, he said, risk overshadowing „Romania’s major objectives and priorities“.

At the very least, Tariceanu said, they should take a break until the elections for the European Parliament, in May.

„The move is a smart one,“ comments e-Extrema. „On the one hand, the prime minister scores points at the expense of the president — who keeps, by contrast, the image of a spiteful brawler willing to neglect the country’s best interests for the sake of getting even with somebody. On the other hand, he distances himself from the impeachment procedures against the president, initiated by the opposition Social Democratic Party.“

„But the prime minister’s strategy also has its weak points,“ she adds, noting that Tariceanu’s speech came in the wake of allegations, by National Initiative Party vice president Lavinia Sandru, that he collaborated with Russian secret services.

The prime minister’s conciliatory position „could be interpreted as giving in to blackmail“, e-Extrema writes.

„Basescu has pushed it too far,“ comments Anonymous. „It’s time for him to take a break. His behaviour is atypical for a head of state, especially a European one. The worst part here is not the fact that they argue, but that we make a fool of ourselves before Europe. And that comes less than two months since the accession.“

„Personal and party interests come first, to the detriment of the national ones. This is the problem of all the Romanian politicians,“ laments Grumpy. „This clearly denotes lack of political maturity — a general phenomenon after 1989 (not to mention the period before).“

„Who knows? Maybe they will eventually learn from their mistakes,“ he adds.

„Let them argue, dear folks!“ suggests Forza. „This is the best way to realise who we’re dealing with and come to the right conclusions for the next elections, whether they are early or in due term. We can be the third party to win in this dispute, as the Romanian proverb [„When two fight, the third wins“] goes.“

„The problem is whether we have any alternative to these politicians. And I’m afraid we don’t. Still, hope dies hard,“ Forza concludes.

http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/blogreview/2007/02/23/blog-03 

Urteil zu Klage gegen Serbien steht an

Urteil zu Klage gegen Serbien steht an

Aufzählung Völkermordprozess gegen Staat.Den Haag. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag wird am Montag seine seit langem erwartete Entscheidung in einem von Bosnien-Herzegowina im Jahr 1993 angestrengten Prozess gegen die damals aus Serbien und Montenegro bestehende Bundesrepublik Jugoslawien bekannt geben. Sarajewo hatte das Nachbarland inmitten des Bosnien-Krieges (1992-95) wegen Völkermordes und Aggression verklagt.
Die Hauptverhandlungen wurden im Frühjahr 2006 geführt. Sollten Serbien und Montenegro als erste Staaten der Welt des Völkermordes für schuldig erklärt werden, sähen sie sich mit Schadenersatzforderungen Sarajewos in Höhe von rund 100 Millionen Dollar (76,3 Millionen Euro) konfrontiert.

Freitag, 23. Februar 2007

WEISSE QAIDA IN BOSNIEN

03. Dezember 2006
Schrift:

WEISSE QAIDA IN BOSNIEN

„Mit Motorsägen zerstückeln“

„Kein General durfte uns Befehle erteilen“, berichtet der ehemalige Qaida-Aktivist Ali Hamad über seine Zeit als Kommandeur einer Mudschahidin-Einheit im Bosnien-Krieg. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE warnt der frühere Terrorist vor einem „Schläfer“-Netzwerk auf dem Balkan.

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Der Archäologe Georgi Kitow arbeitet schnell. Er nutzt sogar Löffelbagger und Bulldozer, um die Steingräber thrakischer Herrscher freizulegen. Was er dadurch in einer Woche schafft, würde mit konventionellen Grabungsmethoden viele Monate dauern. Doch er hat keine andere Wahl, erklärt er. Überall in Bulgarien gibt es Grabräuber, die nur darauf warten, die Stätten zu plündern. „Sie haben mehr Geld als ich und bessere Maschinen“, sagt Kitow. „Ich versuche zu retten, was sie zerstören wollen.“

Grabräuber in Bulgarien: Gier und Gold

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Trotz seiner edlen Motive ist Kitow umstritten: Für die einen ist er ein Held, für die anderen ein Schurke. Er ist heute 63, das Graben mit Hilfe von Maschinen hat er schon am Anfang seiner Karriere von sowjetischen Kollegen gelernt – und er ist von der Methode überzeugt. „Es ist Zeitverschwendung, nur mit der Hand zu graben“, sagt er. Doch Kitows Eile und seine mangelnde Präzision beunruhigen viele seiner Kollegen. Manche bezichtigen ihn der Schatzjägerei, andere bezeichnen ihn als Show-Archäologen, der seine Entdeckungen für die Medien aufbauscht. Seine Verteidiger aber weisen darauf hin, dass ein großer Teil der Gold- und Silberfunde in den wichtigen bulgarischen Museen aus Kitows Grabungen stammt – unter ihnen atemraubend schöne Halsketten und Ohrringe, klassisch geformte Kelche und Schalen, Rosetten von Pferdegeschirren, Teile einer Kriegerrüstung, reich verzierte Schienbeinschützer, eine Krone aus zartem Eichenlaub und eine glänzende Königsmaske. Hätte Kitow sie nicht gefunden, wären sie höchstwahrscheinlich Grabräubern in die Hände gefallen.

Für Plünderer ist Bulgarien ein Dorado voller Kostbarkeiten, mit Gräbern, in denen sich Goldschätze aus der Zeit bis 4400 v. Chr. finden. Zwischen Asien und Mitteleuropa gelegen, wurde dieses Land seit je geprägt durch Eroberer, Soldaten, Reisende, Händler und Siedler. Thraker, Makedonier, Griechen, Römer, Perser, Slawen, Bulgaren, Byzantiner und Türken haben dem Land ihren Stempel aufgedrückt und Kunstschätze hinterlassen, die jedem, der sie heute ausgräbt, ein Vermögen bescheren.

GEFUNDEN IN…

National Geographic
Deutschland

Heft 1/2007

Die Königsgräber der Thraker, die zwischen dem 5. und 3. Jahrhundert vor Christus angelegt wurden, sind leichte Beute für Plünderer. Mehrere Stockwerke hoch, stehen die überwucherten Grabhügel, die wie Bienenkörbe geformt sind, auf Feldern und längs der Straßen. Im 94 Kilometer langen Kasanluk-Tal, wo Kitow arbeitet, gibt es in den blühenden Rosenpflanzungen zu Füßen der Sredna-Gora-Gebirgskette und des Balkangebirges an die 1000 solcher Hügel. Etwa 25.000 weitere sind über den Rest des Landes verstreut. Viele dieser Hügel sind von frischen Spuren illegaler Grabungen gezeichnet. An vielen Stellen sind Schnitte durch den dichten Bewuchs aus Gras und Gestrüpp und durch die rostfarbene Erde gelegt. Manchmal haben die Räuber Pech und brechen ein Grab auf, das bereits in der Antike geplündert wurde. Manchmal finden sie statt Gold und Silber nur bemalte Vasen, Bronzestatuen oder Fragmente von Wandgemälden. Doch auch mit diesen Dingen lässt sich auf dem Markt für Altertümer noch guter Gewinn machen.Dass in Bulgarien antike Schätze Eigentum des Staates sind, wurde früher sehr ernst genommen. 1949 entdeckten drei Brüder, als sie in der Nähe der Stadt Panagjurischte Ton für Fliesen stachen, neun reich verzierte Gefäße aus massivem Gold, die mehr als 2000 Jahre in der Erde gelegen hatten. Das Land war erst wenige Jahre zuvor der sowjetischen Einflusssphäre zugefallen, und der neue totalitäre Staat ging mit aller Härte gegen Gesetzesbrecher vor. Also übergaben die drei Brüder ihren Fund pflichtbewusst den Behörden. Damals hatte es niemand nötig, das Risiko des Verkaufs eines solchen Glücksfunds einzugehen. Fabriken, in denen von Obstkonserven bis hin zu Kalaschnikows fast alles produziert wurde, garantierten Vollbeschäftigung, für alles andere sorgte der Staat. Auch als 1985 ein Bewohner des Dorfs Rogosen bei der Arbeit in seinem Gemüsegarten auf 80 Silber- und Goldgefäße stieß, übergab er seinen unschätzbaren Fund sofort an die Behörden. Beide Schätze haben in Museen eine sichere Heimstatt gefunden.

WER WAREN DIE THRAKER?

Die Stämme des antiken Thrakien waren durch Sprache und Kultur verbunden, doch selten politisch geeint. Ihre Überlieferung – mündlich und vielleicht in gesungener Form weitergegeben – ist verloren. Nur in griechischen und römischen Texten sind Bruchstücke ihrer Geschichte erhalten. Als gefürchtete Krieger kämpften Thraker im Trojanischen Krieg gegen die Griechen. Jahrhunderte später bestatteten sie ihre Herrscher unter großen Steinkuppeln wie dem kürzlich entdeckten Grab in Alexandrowo. Nachdem Philipp II. von Makedonien Thrakien erobert hatte, wurden die thrakischen Bogenschützen und Reiter in das Heer seines Sohns Alexanders des Großen eingegliedert. 73 v. Chr. machte ein Thraker Geschichte, weil er einen Sklavenaufstand gegen die Römer anführte: Spartakus.

Würde das heute auch noch so ablaufen? Wahrscheinlich nicht. Als das Sowjetsystem 1989 zusammenbrach, riss es auch Bulgarien mit in den Abgrund. Fabriken mussten schließen, Hunderttausende von Menschen wurden arbeitslos und sind es immer noch. Wer heute eine Anstellung hat, verdient im Durchschnitt 160 Euro im Monat. So verwundert es nicht, dass so mancher aus der verarmten Mittelschicht seinen Lebensunterhalt mit dem verdient, was hier „Schwarzarchäologie“ genannt wird – mit Grabräuberei.“Das Geschäft mit antiken Funden ist oft lukrativer als der Drogenhandel“, sagt Nikolai Owtscharow, ein charismatischer Archäologe, der als Bulgariens „Indiana Jones“ bekannt ist.

Übertreibt er? Vielleicht. Aber man kann tatsächlich viel verdienen, und die Behörden stecken oft mit drin. Darüber hat fast jeder eine Geschichte parat: Ein Bürgermeister, der mit Freunden und Verwandten ein Picknick auf dem Lande macht, gräbt nebenbei ein wenig, um zu sehen, ob sich nicht irgendetwas Verwertbares finden lässt. Zu einer Gruppe von Grabräubern, die auf frischer Tat ertappt werden, gehören Polizisten, die ihren Dienstwagen auch noch direkt neben der Grube abgestellt haben. Antike Münzen und Schmuckstücke im Wert von mehreren Millionen Dollar verschwinden aus einem Museum – mit großer Wahrscheinlichkeit auf Bestellung.

Kleinere Funde landen oft auf dem Straßenbasar im Zentrum von Sofia. Da liegen sie dann auf Klapptischen neben alten Schreibmaschinen, Orden aus dem Zweiten Weltkrieg und Beatles-Alben. „Das spielt sich nur 50 Meter vom Parlament entfernt ab“, sagt Owtscharow empört. „Ich selber habe gesehen, dass Teile eines thrakischen Streitwagens, Münzen und Spangen zum Verkauf angeboten wurden. Das sind keine Fälschungen. Das sind alles Originale.“

Wertvolle Stücke – Kunstschätze aus Edelmetall, Steinobjekte, bemalte Keramiken – gelangen auf geheimen Wegen zu den wenigen Reichen im Land, zu Sammlern, die es sich leisten können, bar zu bezahlen, und die keine Fragen stellen. Es gibt Gerüchte, dass manche Sammler sogar Grabräuber anheuern, um nach bestimmten Dingen zu suchen, und dass die Plünderer wiederum Verbindungen zum organisierten Verbrechen haben. Niemand ist bereit, genauere Auskünfte über diese kriminellen Transaktionen zu geben, an denen oft auch bewaffnete, zu allem entschlossene Männer beteiligt sind. Solche Funde bleiben aber wenigstens im Land. Sollte es irgendwann einmal zu einer Amnestie für Besitzer gesetzwidrig zusammengetragener Sammlungen kommen, gelangen die Objekte womöglich doch noch ins Museum, wo sich jedermann an ihnen erfreuen kann.

Die dunkelste Seite des Grabraubgeschäfts ist der internationale Schmuggel. „Die besten Funde verlassen Bulgarien“, sagt Owtscharow. „Wien. London. Zürich. Jeder kennt die Verbindungen. Vor Kurzem habe ich ein Antiquitätengeschäft in Berlin aufgesucht – es war voll mit thrakischen Fundstücken.“ Niemand kann genau sagen, wie viele Raubgüter aus dem Land geschmuggelt werden, aber nach den neuesten Schätzungen hat sich Bulgarien inzwischen zum europäischen Hauptexporteur illegaler Altertümer entwickelt. Besonders bedrückend ist das für die Bulgaren selber, ein Volk, das sich mit seiner frühen Vergangenheit aufs Engste verbunden fühlt. Das Land ist voller Zeugnisse seiner Geschichte und bis heute weitgehend von gleichmacherischer moderner Architektur verschont geblieben. Überall finden sich die Hinterlassenschaften einer jahrtausendealten Kultur, bei fast jedem Spatenstich stößt man auf etwas Altes. So kamen zum Beispiel beim Bau eines Tunnels der Sofioter U-Bahn die Reste einer alten römischen Ziegelmauer zum Vorschein. Sie sind heute in einem winzigen Museum eines unterirdischen Zwischengeschosses ausgestellt.

In diesem Teil der Welt, auf dem Balkan, wo so viele Länder zerstückelt und die Grenzen oft umstritten waren, sind derlei Zeugnisse der Geschichte von immenser Bedeutung. Fast jede noch so kleine Stadt Bulgariens besitzt ein Museum, dessen Ausstellungsstücke aus der nahen Umgebung stammen. Und an jedem Wochenende kommen Menschen jeden Alters und aus allen sozialen Schichten in die Sammlungen, um sich die Schätze und Kunstwerke ihrer Vorfahren anzusehen.

Lesen Sie im zweiten Teil: Die Funde der als Barbaren verschrienen Thraker veränderten das Bild von der Antike. Doch im Rennen gegen Raubgräber müssen Bulgariens Archäologen statt der üblichen Pinsel, Schaufeln und Kellen oft den Bulldozer einsetzen.>>

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,456720,00.html

Albanians Gangs: The New Islamic Mafia

Das soll eine Hardcore Thread werden, wo nur echte neue Informationen, über die Amerikanische, Albanische oder Serbische Mafia und deren Zusammenarbeit mit dem Netzwerk von Bin Laden und im Drogen- und Menschenschmuggel dokumentiert wird.

Die Zusammenarbeit der Kosovaren Mafia UCK-KPC-KLA unter Agim Ceku und deren Politiker wie Hashim Thaci, wird gut dokumentiert in Quellen wie Spiegel oder GIS! Peinlicherweise bezahlt die UN, und damit der Deutsche Steuerzahler bis heute die Gehälter der Kosovaren Verbrecher und diese Leute im Bin Laden Terror Netz.

Man beachte die Information über die Festnahme des Mazedoniers Daut Kadriovski. Enttarnt wurde D.K. trotz Gesichts Operation (siehe auch der Rugova Freund der Drogen Papst Drobosi), vom Englischen Geheimdienst und unter dem falschen Namen Mehmet Ahmeti, wurde er in seinem Hotel in Golem bei Durres-Albanien im September 2001 festgenommen. (verwandt mit dem Politik Führer und Bin Laden Freund Ahmet Ahmeti-Mazedonien, der lange auf der Terroristen Liste der USA stand)!
Man beachte auch, das Albanische Transport Unternehmen, die bekanntesten Bin Laden Führer wie Abu al Zawkavi transportieren und als Courier, für Al-Qudia arbeiten. Die Verbindung direkt zu Top Albanischen Regierungs Mitgliedern ist im CIA Fact Buch festgehalten und durch die Hochhäuser des Bin Laden Finaciers: Yassin Kadi in Tirana gut dokumentiert.

Idea

powerful organized crime networks with links to high government officials

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

The New Islamic Mafia

By M. Bozinovich
FBI has recently announced that ethnic Albanian gangs, including immigrants from Kosovo, are replacing the Italian La Cosa Nostra mafia as the leading organized crime outfit in the US. According to a CNN report the FBI „Officials said ethnic Albanians from Kosovo, Macedonia and Montenegro“ make up the emerging American criminal cartel and „represent a major challenge to federal agents because of their propensity for violence and brutality.“ This statement comes several months after Amnesty International declared NATO-administered Kosovo province a hotbed of organized crime activity.
In Europe, the Albanian Mob is already the chief perpetrator of drug and people smuggling, passport theft and forgery, weapons and human body parts sales, sex-slavery, abductions, murders… The scope, ferocity and intensity of the Albanian criminal activity has prompted the Italian top prosecutor, Cataldo Motta, to declare Albanians most dangerous mobsters brandishing them in 2000 „a threat to Western society.“
While the skimpiness of the FBI statement may be a subtle illustration of its lack of hard operational intelligence on the emerging Albanian criminal network in the US, the displacement of La Cosa Nostra by ethnic Albanians may be a seminole event in the American criminal underworld history for yet another reason: a predominantly Catholic Mafia is being replaced by a predominantly Muslim Albanian Fis.
Although no hard links with terrorists have been found yet, the FBI believes that the emerging Muslim Albanian Mafia in the US may be implicated in terrorist financing hence FBIs continuing surveillance „to see whether the militant Muslims in the emerging organized crime world demonstrate ties to organizations suspected of involvement in terrorist financing“.

Albanian teenager Valentina Bicaku vanished from her home in Albania. More than 30,000 Albanian girls and young women are kidnapped and auctioned off into a world of prostitution in Europe.

Evolution of the Criminal Network
During the 1970s Albanian expatriates in the US were actively recruited as couriers, transporters or assassins for the Italian Mafia. The efficiency and brutality with which these members conducted these criminal affairs got them to advance within the Mafia network, so much so, that by 1996 the main assassins for the Gambino crime family were ethnic Albanians. Gambino’s Sammy Bull Brovano’s go-to „clipper“, for example, was an ethnic Albanian, Zef Mustafa, whose notoriety for murder and racket was exceeded only by his love of alcohol: drunk from dawn, in a 1996-02 span this Albanian organized a $19 million internet heist, was let out on a $5 million bond and has since disappeared from the US.
A 1996 murder of a waiter, Jonathon Segal, and a bouncer, Michael Greco, in New York’s Scores restaurant illustrates the indifference and haste with which Albanian assassins kill: two ethnic Albanians employed as Gambino family assassins opened fire on the waiter and bouncer after instigating an argument over quality of service they got in the restaurant.

Ismail Lika, pictured on the right with long sleeves, in Florida jail posing with convicted ethnic Serb, Nikola Kavaja. Dubbed the king of the New York drug underworld, Ismail Lika issued a contract on Guiliani’s prosecutors in 1985. Kavaja was serving a sentence for attempted assassination of Yugoslav communist dictator Tito.

While employment with Italian Mafia gave these ethnic Albanians valuable experience in the art of a criminal heist, 1980s was also a decade of clandestine criminal initiatives that are to lead into bigger and more spectacular ones later. In 1985, for example, a now-famous Rudolph Guiliani led a persecution team of the Balkan Connection – an ethnic Albanian criminal outfit involved in trafficking heroin from Afghanistan and Turkey, via Kosovo into US. Caught with at least $125 million in heroin, members of this Albanian smuggling outfit issued a $400,000 contract on the prosecutor Alan Cohen and the detective Jack Delemore, both placed under protective custody as the result.
Even fellow mobsters are afraid to do business with the Albanian gangs. Speaking anonymously for Philadelphia’s City Paper a member of the „Kielbasa Posse“, an ethnic Polish mob group, declared in 2002 that Poles are willing to do business with „just about anybody. Dominicans. Blacks. Italians. Asian street gangs. Russians. But they won’t go near the Albanian mob. The Albanians are too violent and too unpredictable.“
While FBI concurs with the brutality assessment, the difficulty in obtaining operational intelligence on the Albanian mafia, and any convictions, may be multifold. Dusan Janjic, Coordinator of the Forum for Ethnic Relations in Serbia, cites three reasons for the success of the Albanian criminal gangs: „Firstly they speak a language that few people [sic] understand. Secondly, its internal organization is based on family ties, breeding solidarity and safety. Thirdly there is the code of silence and it is perfectly normal for somebody to die if he violates the code.“
Culture of Violence
According to the Institute of War and Peace Reporting, „Honour killings are deeply rooted in Albanian society and were given formal recognition in the collection of medieval tribal laws known as the ‚Canon of Lekë Dukagjini'“ and still remains the organizing structure of the Albanian society. „…blood feuds were relatively rare among Albanians either in Kosovo or Albania. But after the turmoil of the 1990s, the ideas contained in Leke’s canon revived,“ writes Fatos Bytyci.
The fundamental rule of Canon law of Albanian clansman organization is Bessa – a concept that simultaneously converges loyalty, fidelity, dignity and honor of one’s word. Although restrictive, the concept is such a prevalent force in the Albanian culture so that it got enshrined in many of Albanian folksongs:
„death happens because you betrayed a host,
when bread is missing to serve the host,
death happens for the faith renounced.“
Gjakmarria or taking of the blood is the vendetta killing done in order to restore the violated honor.
Loyalty to the family clan (fis) and vendettas appear to be mutually affectionate features of both the Italian and Albanian gangsters. Much like Sicilian social emphasis on family loyalty, writes the Italy’s anti-mafia agency DIA, these mutually alike features are outgrowth of a general social construct and not necessarily criminal. „Albanian mafia is based on family groups… The division among clans or family groups in Albania was originally a social division, not a criminal one. Today, every activity in Albania still works in that way.“
In the field of politics, however, the fear of the Canon’s consequences is plunging Albania, an increasingly Kosovo, into a seismic convulsion of lawlessness.
Albanian Parliament in Tirana has recently addressed the close connection between the criminal and political. According to the Albanian Daily News, in July of 2004, the Albanian government has adopted a package of anti-mafia legislation and among the provisions is a prohibition of officials convicted of corruption from holding public office for a specified period of time.
However, according to an Albanian writer Faruk Myrtaj: „Not a single trial of a criminal gang has successfully been completed in Albania. According to the data of the Albanian Centre for Studying Organized Crime and Mafia in Tirana, trials of groups linked to politics are usually held behind closed doors by decision of the courts, and the judges usually resign and emigrate from the country“, presumably out of fear of being killed acording to the Canon law that grips the Albanian society.
So much for Albania’s efforts to curb organized crime.

Dangerous Hybrid – Kosovo Albanian Dobrosi was serving 14 year sentence in Norway and in 1997 bribed the guard with 150,000 Norwegian crowns, fled to Croatia, where he underwent plastic surgery to change his appearance, then moved to Prague where, according to the Czech daily Lidove Noviny met the President of Kosovo, Ibrahim Rugova, during his visit of Prague in December 1998. In 1999 Czech Police arrested Dobrosi, along with another Kosovo Albanian gangster for drug trafficking and trafficking with light-infantry weapons and rocket systems.

Political-Criminal Hybrid
According to research by a leading criminologist in France, Xavier Raufer, „In the Albanian world – in Albania and in Kosovo and in the Albanian-populated part of Macedonia – you have clans and in those clans you have a mix of young men fighting for the cause of national liberation, young men belonging to the mafia, young men driving their cousins or other girls from the village into prostitution. It’s absolutely impossible to distinguish between them…. The guys are liberation fighters by day and sell heroin by night or vice versa“.
The political-criminal hybrid structure based on the frightening Canon structures of clan membership is defining the Albanian political landscape in the Balkans as well.
For example, the leader of the Albanians in Macedonia, Ali Ahmeti, is a nephew of Fazli Veliu, former chief of an Albanian language newspaper in Kosovo and a cofounder of the Kosovo Liberation Army (KLA). Both are from the same village near Kicevo, Macedonia, and both belong to the Zajas clan. Before leading a military insurgency in Macedonia, Ahmeti was employed as a KLA operative out of Switzerland, from where he was moved to Macedonia when times were ripe to lead the Albanian violence there.

Albright giving a friendly hug to the KLA leader Hasim Taci

In turn, Veliu is close to the Albanian Jashari clan from Kosovo, known to be the first to start the armed uprising against Milosevic’s repression. Main victims in the disputed Racak massacre were members from the Jashari clan as is Hasim Taci, a youthful political spokesman for an Albanian para-military (KLA) group with suspicious criminal biography yet befriended by Clinton’s foreign policy team, most notably Madeline Albright, Richard Holbrooke and Wesley Clark.
Many, including the U.S. Senate Republican Policy Committee in 1999, have accentuated widespread allegations of KLAs criminal connections. Citing that a „major portion of the KLA finances are derived from [criminal] network, mainly proceeds from drug trafficking“ the report goes on to say that Clinton’s befriending of the shady Albanian political men is „consistent Clinton policy of cultivating relationships with groups known for terrorist violence… in what may be a strategy of attempting to wean away a group from its penchant for violence by adopting its cause as an element of U.S. policy.“

Unofficial taxation of Albanians – Allegations are made that the Albanian Mafia in America is acting as a collection arm for the war aims of the Albanian political groups. Christian Science Monitor, for example, cited a case of Agim Jusufi, a building superintendent on Manhattan’s West Side. Mr. Jusufi gets a weekly paycheck. He describes himself as an ordinary ‚working man.'“ yet he wrote a $5,000 check for the KLA. „We have canceled checks to prove it,‘ he told the Monitor.

While the Republican Report cites New York Times‘ version of the origins of the KLA to be a „radical fringe of Kosovar Albanian politics, originally made up of diehard Marxist“ the clan structure indicates that this may be a deliberate fabrication. Claims are made that 15 leading family clans in Albania (15 fis) have been controlling a clandestine smuggling operations even during the dark communist days of dictator Enver Hoxa. When Albania got rid of the communist, these fis increased their criminal control of Albania and, during the collapse of the Albanian state into anarchy in 1997, the 15 fis established complete control over the criminal activity in Albania including arms smuggling. Motivated by fear of inter-fis blood feuds over a limited Balkan criminal turf, the 15 fis allegedly made a deal to make a common para-military enforcement unit, the KLA, in order to incite violence in Kosovo with dual objectives, to make money financing the war as well as conquer Albanian-inhabited areas of the Balkans.

Daut Kadriovski

The most prominent criminal out of the 15 fis is Daut Kadriovski, a drug kingpin that managed to escape German prison in 1993, and is believed to be in the US where sources say he is operating through several types of businesses in New York and Philadelphia.
Albanian Mafia and al-Qaeda?
Allegations of an al-Qaeda presence in Albanian inhabited areas have also been made. For example, 24 Wahabi mosques and 14 orphanages have been built in Kosovo since 1999, along with 98 primary and secondary Wahabi funded schools. The chief Albanian Imam in Kosovo has been schooled in the Wahabi doctrine in Saudi Arabia and is of vital political importance to the party of the Kosovo President Ibrahim Rugova.
Wahabism is the chief spiritual source of the al-Qaeda terrorists.
More distressing for the West is the existing Albanian criminal infrastructure that has been exported out of Kosovo into Europe, and given clan connections, may infiltrate the US.
In Brussells, for example, two Islamic city quarters – one specializing in terrorism and the other in false and stolen passports – complement one another. In the terrorist part is the Dar Salaam hotel where the accused „shoe bomber“ Richard Reid stayed in for 10 days plotting to blow up American Airlines jet, while just across from the hotel is a shadowy Brussels strip of bars and hotels controlled by the Albanian mob specializing in stolen passports. According to the Global Policy, the quarter is a hotbed for „human trafficking, sex trafficking and false documents.“
Although Richard Reed did not carry any of the Albanian doctored false passports, the al-Qaeda assassins of the Ahmed Shah Massoud did. The killers of the leader of Afghan’s Northern Alliance traveled from London to Karachi using these Albanian doctored false passports before they murdered him.
More ominously still, an al-Qaeda operative, Djamel Beghala, was arrested in Dubai after the customs agent recognized one of these Albanian mafia’s manufactured false passports. Under interrogation, Beghala identified a major European al-Qaeda cell that was planning to blow up the United States Embassy in Paris.
Recently, FBI conducted a statistical study on effectiveness of false passports and concluded that at least 10% of the falsified passports have effectively been used to enter the US. Given that 30 million people enter US, Albanian Mafia’s monopoly on false documentation may indeed justify FBIs continuing surveillance of the emerging Albanian criminal cartel.

Entrance-level job for al-Qaeda -Before becoming kingpins of the American underworld, many ethnic Albanian mobsters got their organized crime initiation as couriers for the Italian Mafia. Fox News analyst, Manossor Ijaz, claims that ethnic Albanians now hold an entry-level courier position for al-Qaeda as well: „… President Bush said in October of last year when he identified a senior al Qaeda leader [Abu Masab al-Zawkawi] who had gone to Iraq, received medical treatment to have a leg amputated that was blown up in the Afghan bombing campaign and then proceeded to a northern Iraqi terrorist outfit. What we have not yet heard and this is what my sources are telling me over the past two or three days, is that that leader was in fact, transported through southern Turkey using Albanian mercenaries to transport him into…“

The New Islamic Mafia
Yossef Bodansky, director of the House Task Force on Terrorism and Unconventional Warfare, believes that Albanian Mob itself will not commit acts of terrorism but that their criminal infrastructure will aid al-Qaeda. „The role of the Albanian Mafia, which is tightly connected to the KLA, is laundering money, providing technology, safe houses, and other support to terrorists within this country,“ Bodansky explained to The New American. „This isn’t to say that the Albanians themselves would carry out the actual terrorist operations. But there are undoubtedly ‘sleeper’ agents within the Albanian networks, and they can rely upon those networks to provide them with support. In any case, a serious investigation of the Albanian mob isn’t going to happen, because they’re ‘our boys’ – they’re protected.“
In fact, in 2002 the government of Macedonia submitted to the CIA a 79-page report on al-Qaeda-Albanian activity in the Balkans, including an al-Qaeda recruitment video aimed at Albanian conscripts touting hate for Christians, Jews, and the West. The video was hosted by an ethnic Turk, Ramzi Adem, who was demonstrating Balkan activities of an elite 120-man foreign fighters unit led by Selimi Ferit, an Albanian born in the Macedonian capital of Skopje.
Perhaps out of tactical, short-term reasons, the Bush administration duly ignored this report. Yet one ought to be mindful that it may be for the tactical advantages, to the terrorists, to present all of these criminal machinations as a haphazard event.
The seeming disconnect in the activities of terrorists is the insidiousness for which they are known.

http://www.serbianna.com/columns/mb/028.shtml

Der Ben Laden Finanzier Yassin Kadi und die UCK Terrororganisation AKSH
Die Balkan Zerstörung ist eine verdeckte CIA Operation des CIA um auch die Taliban zu finanzieren. Hierbei dienten die Albaner nur als Drogen Export Stelle, wobei der Verbrecher Cane und der Amerikaner GEorg Soros die Schlüsselrolle spielen.

http://www.deutsche-demokratie.de/forum/showthread.php?threadid=33171

FBI: Albanian mobsters ’new Mafia‘
http://www.cnn.com/2004/LAW/08/18/albanians.mob/

Hunt for ‚terrorism nexus‘ changes how FBI handles crime
By Toni Locy, USA TODAY
WASHINGTON — In the post-Sept. 11 FBI, crime-fighting is focusing less on former staples such as bank robbery, the new head of the FBI’s criminal division said Wednesday.
Instead, agents are consumed by terrorist threats.

http://www.usatoday.com/news/nation/2004-08-18-fbi-focus_x.

Ehemaliger Kosovo-Premier rügt „Mafiastrukturen der Regierung“
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,311161,00.html

Brief von Javier Solana an die Albaner Führer: Diese Art von kranker Gesellschaft, hat keinen Platz in Europa. UN-Chef Holkeri: Ohne UN, übernehmen die Terroristen und das Organisierte Verbrechen den Kosovo.
“A society in which young people can have access to guns is not healthy,” he said. “There is no place in Europe for such a society.”
http://www.iwpr.net/index.pl?archive/bcr3/bcr3_200406_502_3_eng.txt

Outgoing UNMIK Chief Warns of Extremist Threat in Kosovo
„If the international community gives up here, that would be a carte blanche for terrorism, for violence, all kind of actions against humanity,“ Holkeri said Thursday (10 June).
http://balkantimes.com/html2/english/040611-SVETLA-001.htm

Lord Roberston: Der Kosovo wird nicht dem Organisiertem Verbrechen übergeben.
He said the international community was not prepared to give up Kosovo „to organised criminals and those who use brutality in the name of ethnic nationalism“.
http://www.setimes.com/html2/english/030627-SEREMB-001.htm.

oder FBI Statement über die US – Albanische Mafia im BAlkan

FBI Weighs in on Balkan Organised Crime

By Dimitris Agrafiotis for Southeast European Times in Athens –
21/11/03

Organised crime in the Balkans has attracted the interest of the
American law enforcement community and the US Senate. The US Federal
Bureau of Investigation (FBI) believes that crime from the Balkans,
Eastern and Central Europe, and the former Soviet Union is expanding
and will continue to expand.

„In the last year or two, European nations have recognised that
Balkan organised crime is one of the greatest criminal threats that
they face,“ Assistant Director of the FBI Criminal Investigative
Division Grant D. Ashley said in an October statement before the
Subcommittee on European Affairs of the US Senate Committee on
Foreign Relations………

ccording to Ashley, organised crime groups from Albania have expanded
their activitites in Italy, Germany, Switzerland, Great Britain, and
the Scandinavian countries. In the last few years, he said, Albanian
organised crime has reached the United States, creating partnerships
with the Gambino, Genovese, and Luchese families to facilitate
specific crimes……….

http://www.balkantimes.com/html2/english/031121-DIMITRIS-001.htm

Daut Kadriovski

Die albanischen Clans funktionieren mafiamaeßig und stuetzen sich dabei
au/ den Ehrenkodex der Clans, genannt Leka Dukadjini (der fuer Verrat
Blutrache an der gesamten Sippe des Verraeters vorsieht). Der
Drogenhandel wird haeufig durch die albanischen politischen Kreise
Mazedoniens und des Kosovo koordiniert und kontrolliert: Alle Mafia-
Organisationen sind verpflichtet, ihnen einen Anteil ihrer Profite
abzugeben. Die Drogenhaendler sind ebenfalls dazu verpflichtet, Waffen zu
kaufen und abzuliefern. Die Partei der Demokratischen Prosperitaet aus
(dem mazedonischen) Tetovo, aber allen voran die bewaffneten militanten
Gruppen wie die Kosovo-Befreiungsarmee UÇK finden so eine wichtige und
vor allem eine regelmaeßige Finanzierungsquelle.

Der Verlauf dem Drogenrouten aus dem Orient in Richtung Westen ist
bekannt. Die Rohstoffquellen in Afghanistan und im Iran werden
groeßtenteils durch die (lange von der CIA gefoerderten) afghanischen
Taliban- bzw. die iranischen Hisbollah-Milizen kontrolliert. Die
Verarbeitung erfolgt meistens in der Tuerkei, aber auch in Griechenland,
Mazedonien und Albanien. In Istanbul hat die maechtige Organisation des
Kosovo-Albaners Daut Kadirovski das Sagen. Nach seinen Anfaengen in
Skopje, Pristina und Madrid baute Kadirovski Ende der 80er Jahre seinen
Aufstieg als Drogenbaron in Istanbul und in Deutschland auf, wo er auch
mit der tuerkischen faschistischen Organisation der Grauen Woelfe
kooperiert.

Ihre guten Beziehungen aus den Drogengeschaeften haben die Kosovo-Albaner
auch fuer ihren politischen Kampf eingespannt. Die massive Praesenz der
tuerkischen und der iranischen Geheimdienste in Tirana, aber auch der
afghanischen Mujaheddin in den Ausbildungslagern der UÇK in Nordalbanien
ist den westlichen Geheimdiensten keineswegs entgangen. Mit dabei: die
Terror-Spezialisten des Ossama Bin Laden, den die USA fuer die Anschlaege
gegen ihre Botschaften in Afrika vom letzten Jahr verantwortlich machen.

Im Hauptquartier der UÇK in Tirana, das sich nicht zufaellig im Gebaeude
des alten albanischen Geheimdienstes Sigurimi – neuerdings Shik –
befindet, geben sich diese Agenten und Drogenbosse aus dem Orient die
Klinke in die Hand. Sie halfen den UÇK-Fuehrern bei der Planung und
Durchfuehrung des Kampfes um die Sezession des Kosovo. Organisationshilfe
leistet die CIA. Der Leiter des albanischen Geheimdienstes, Fatos Klosi,
ist stolz darauf:

http://www.cl-netz.de

Colonel Crosman – ITCY: From Afghanistan to Iraq: Transplanting CIA Engineered Terrorism

Auch wenn es schon Geschichte ist, so soll doch dieses Verbrechen hier festgestellt werden, das Bill Clinton über die MPRI www.mpri.com und die SAS des Englischen MI6, die Al-Quida Ausbildungs Camps für die UCK Terroristen finanzierte und unterstützte.

siehe auch die Aussage von Colonel Crosman, beim ITYC

From Afghanistan to Iraq: Transplanting CIA Engineered Terrorism
by Kurt Nimmo
………….
n the years immediately before the NATO bombing of Yugoslavia in 1999, the al-Qaeda militants moved into Kosovo, the southern province of Serbia, to help ethnic Albanian extremists of the KLA mount their terrorist campaign against Serb targets in the region … The United States, which had originally trained the Afghan Arabs during the war in Afghanistan, supported them in Bosnia and then in Kosovo. When NATO forces launched their military campaign against Yugoslavia [in March, 1999] to unseat [Slobodan] Milosevic, they entered the Kosovo conflict on the side of the KLA [Kosovo Liberation Army], which had already received “substantial” military and financial support from bin Laden’s network, analysts say.

In other words, the United States was supporting al-Qaeda after the embassy bombings in Kenya and Tanzania in August, 1998, events attributed to al-Qaeda and thus, we are told, prompting Clinton to bomb “training camps” (constructed earlier by the CIA) in Afghanistan on August 20 of that same year. Remarkably, in a story published by Jerry Seper in the Washington Times, the bedfellow relationship between Clinton, Osama bin Laden, and the KLA was spelled out:

Some members of the Kosovo Liberation Army, which has financed its war effort through the sale of heroin, were trained in terrorist camps run by international fugitive Osama bin Laden, who is wanted in the 1998 bombing of two U.S. embassies in Africa that killed 224 persons, including twelve Americans … The KLA members, embraced by the Clinton administration in NATO’s bombing campaign to bring Yugoslav President Slobodan Milosevic to the bargaining table, were trained in secret camps in Afghanistan… and elsewhere, according to newly obtained intelligence reports. … The reports also show that the KLA has enlisted Islamic terrorists, members of the Mujahideen, as soldiers in its ongoing conflict against Serbia, and that many already have been smuggled into Kosovo to join the fight. … The reports said bin Laden’s organization, known as al-Qaeda, has both trained and financially supported the KLA.

Clinton and the Mad Bomber of Yugoslavia, General Wesley Clark—who the “liberal” Michael Moore wanted to be president—worked hand-in-glove with the KLA, and thus al-Qaeda. “The Washington Post published a long article about bin Laden’s worldwide activities, noting his presence in places like NATO- and U.N.-occupied Bosnia and Kosovo, but failed to point out that this has occurred under the watchful eye of the Clinton administration,” write Reed Irvine and Cliff Kincaid for Accuracy in Media. “The Post would rather not bring up that subject.” Of course not—and they also “failed” to mention the well-documented connection between “Islamic terrorism” and United States foreign policy in the latest article citing the CIA lab report portraying Iraq as a terrorist incubator.

http://globalresearch.ca/articles/NIM501A.html

GIS Reports: Clinton’s, Allbright, Holbrooke supporting the Islamists

Kurz gesagt: Bill Clinton, Holbrock, Hays, Wesley Clark, Allbright organisierten über einen eigenen Geheimdienst am CIA vorbei mit der MPRI www.mpri.com
den Aufbau der übelsten Islamischen Terroristen und Verbrecher auf dem Balkan, mit Hilfe von Afghanistan Veteranen und alten Terror Verbündeten, wie den Iranischen Revolutions Garden und Bin Ladens Terror Truppe.

GIS/Defense & Foreign Affairs

Holbrooke, Secretary of State Madeleine Albright and the Clinton White House all played key rôles in supporting the Islamists who, as it transpired, were consistently working with al-Qaida and the Iranian Government, among others, in planning major terrorist attacks on the US. Amb. Hays worked closely with Mr Holbrooke in the UN during this period. As a result, it was now seen as important that this pattern of support for people who were later seen to be involved in terrorist actions against the US should not be allowed to emerge, particularly in the build-up to the elections, which were regarded as being critical to Sen. Hillary Clinton and former NATO Supreme Allied Commander-Europe (SACEUR) Gen. Clark

http://128.121.186.47/ISSA/reports/Balkan/Oct20%2003.htm

GIS/Defense & Foreign Affairs

October 9, 2003

Bosnian Sources Admit Izetbegovic Not Dead; Liaising With Clinton, Holbrooke

Exclusive. Analysis. By Gregory R. Copley, Editor, GIS. With input from GIS Station Sarajevo. Very reliable sources in the Party of Democratic Action (SDA), the radical Bosnian Islamist political party, on October 8, 2003, confirmed to GIS/Defense & Foreign Affairs Daily that its leader, Alija Izetbegovic, 78, had not died but that the party had once again leaked stories of an illness and death to reduce the chances that Izetbegovic would face war crimes charges from the International Criminal Tribunal on [former] Yugoslavia (ICTY)……………….

The Deputy High Representative is US Ambassador Donald Hays, who worked with Holbrooke when he was Clinton Administration Ambassador (Permanent Representative) to the United Nations in New York and earlier, during Holbrooke’s time working on Balkan issues when Amb. Hays was Executive Director of the US State Department’s Bureau of European Affairs.

At the UN, on January 21, 2000, Holbrooke said: “I am fortunate to have as part of my team the indefatigable Ambassador Don Hays.” Hays, then, came to the post of Deputy High Representative with strong biases in favor of Clinton Administration support for the Bosnian Islamists and Alija Izetbegovic………………….

http://128.121.186.47/ISSA/reports/Balkan/Balkanindex.htm

September 22, 2003

Izetbegovic Now Believed Dead

The former President of the Bosnia-Herzegovina collective presidency, Alija Izetbegovic, 78, was reported by GIS/Defense & Foreign Affairs sources and at least one authoritative regional media source to have died of illness on September 19, 2003, in a Sarajevo hospital. The local media source was the Bijeljina-based television station, BN TV. BN TV is one of the few truly independent television services in Bosnia-Herzegovina, based in Bijeljina, in Republica Srpska, the predominantly Serbian province.

Weitere Reports

http://128.121.186.47/ISSA/reports/Balkan/Balkanindex.htm

London Bombings: More Balkans Blow-back?

Wie peinlich das der Organisator der Madrid Anschläge aus Bosnien kommt und zusammen mit den KLA – UCK Terroristen aus dem Kosovo, eine Jihadists Gruppe der Al-Quida im Balkan darstellt mit Hilfe und Unterstützung von Bill Clinton.

London Bombings: More Balkans Blow-back?
by William Norman Grigg
August 1, 2005
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Who is „al-Qaeda of Europe,“ the previously unknown terrorist group claiming responsibility for the murderous London bombings? Three of the suspected suicide bombers (all killed in the explosions) were immigrants from Pakistan: Mohammed Sidique Khan, 30; Hasib Hussain, 19; and Shehzad Tanweer, 22. Not immediately found was a fourth suspect, designated in some accounts as the presumed „master bomber.“

A story in the London-based Financial Times quoted a top British explosives expert who claimed that the nature of the London explosions “suggests that the perpetrators acquired either military or high-quality commercial explosives, possibly from Eastern Europe.” According to Christophe Chaboud, head of the French security service’s Anti-terrorist Co-ordination Unit, “The use of military explosives is very worrying…. How did they procure them? Either they were supplied by the underground market, for example from the Balkans, or they benefited from accomplices who removed explosives from a military base.”

It’s worth recalling that, thanks to U.S. intervention, the Balkans have become a haven for radical Islamist terrorist organizations. This is particularly true of the former Yugoslav provinces of Bosnia and Kosovo.

During the three-sided Bosnian civil war, which pitted Serbs, Croats, and Bosnian Muslims against each other, the Clinton administration actively supported Bosnian Jihadists aligned with both Iran and Osama bin Laden. During the 1999 bombing of Serbia, Washington provided intelligence and material support to the so-called Kosovo Liberation Army (KLA), a Marxist narco-terrorist group closely allied to bin Laden. Incredibly, this took place after al-Qaeda’s 1998 attacks against our embassies in Kenya and Tanzania — and despite the fact that the KLA had been officially designated as a terrorist group by the State Department.

Also worth remembering is the fact that Sanel Sjekirika, accused by Spanish authorities of being the “mastermind” of the murderous March 2004 rail station bombing in Madrid, was from Bosnia.

http://www.thenewamerican.com/artman/publish/article_1955.shtml