Serbische Opfer bei den Srebrenica Kämpfen !
26.2.2007 by CrniLabudovi.

es gibt zahlreiche spekulationen darüber, beispielsweise behauptete der nun abgesetzte bosnisch-serbische polizeichef andan, dass in sarajevo mindestens gleich viel serben ums leben kamen wie bosniaken in srebrenica,die rede war von 5000 oder 9000 getöteten serben und und und…
das bosnische wochenblatt “slobodna bosna” veröffentlichte diesbezüglich bereits im mai 2006 einen bericht über grausame morde an serbischen zivilisten in sarajevo, die eben seitens paramilitärischen gruppierungen wie den von “caco” oder “juka prazina” verübt wuden … in diesem artikel, der sich auf die ermittlungen der bisher einzig unabhängigen und nationalitätenübergreifenden kommission stützt, steht folgendes:
auf dem gebiet der stadt sarajevo (auf beiden seiten der linie) kamen insgesamt ca. 14 000 menschen ums leben (10 000 davon im der umzingelten stadt, gehalten von ABiH) .. an die 48% davon waren zivilisten. dh. in etwa wurden 7000 zivilisten umgebracht…an die 3000 davon waren serben in beiden teilen der stadt —> getötet wurden diese serben:
- durch serbischen granaten und sniperbeschuss von den umliegenden bergen, der auch serbische zivilisten betraf die auf
dem gebiet der ABiH geblieben waren !
- durch den beschuss serbisch gehaltener ortschaften seitens der bosnischen armee !
- aber auch durch übergriffe bosniakischer paramilitärs in der umzingelten stadt !



nach angaben des haager kriegsverbrechertribunals wurden 836 serbische zivilisten auf dem gebiet getötet, welches von bosnischen regierungstruppen gehalten wurde (aber nicht nur in sarajevo sondern auch in dem städten visoko, breza, kiseljak - von kroaten gehalten, und ilijas)…innerhalb von fast vier jahren krieg..darunter befinden sich aber auch 110 personen deren tot auf kriminellen motiven beruht —> auch 80 bosniaken kamen auf diese weise ums leben.
Soweit bekannt, wurden in dieser Fabrikhalle hunderte von Menschen in unterschiedlichen
Schichten getötet. Ein Massenmord auf einem Punkt. So etwas hat es in Sarajevo
nicht gegeben. Die Übergriffe auf Serben waren sporadisch und punktuell, teilw. begangen
von lokalen Warlords die bekannte Kriminelle waren.
Hinter den Morden in Kravica/Srebrenica 1995 stand Logistik, Struktur und “Vojnicka Cast”
der serbischen VRS.
@Thema,
wie gesagt. Niemand negiert über 900 tote Serben in Sarajevo. Zum kotzen finde ich die
Behörden, die in 10 jahren nicht mal ansatzweise ermittelt haben. Das rächt sich nun so,
dass ein ehem. Polizeichef und Leibwächter von Ratko Mladic behaupten kann, dass in
Sarajevo mehr Serben voprsätzlich getötet wurden als in Srebrenica.
Das sich -kurz nach Veröffentlichung der Namen- serbische Bürger aus Sarajevo meldeten
und die Angaben der eigenen Pale-Serben negierten, interessierte keinen mehr wirklich.
Srebrenica: IGH-ITCY Freispruch: Etablierter Widerspruch von Javier Solana
26.2.2007 by Lupo.
Etablierter Widerspruch
Mit einer Verurteilung Serbiens wäre die Legitimität der bosnischen Teilrepublik Srpska infrage gestellt worden - von Adelheid Wölfl
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag kam am Montag zum Schluss, dass der angeklagte Staat Serbien nicht für den Völkermord in Bosnien-Herzegowina schuldig zu sprechen ist. Das Urteil steht damit in krassem Widerspruch zu dem, was die Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien (ICTY), Carla Del Ponte, sagt. Del Ponte geht davon aus, dass der ehemalige Präsident von Jugoslawien, Slobodan Milosevic, an der Spitze eines “gemeinsamen kriminellen Unternehmens” stand, das zum Ziel hatte, die nichtserbische Bevölkerung zu vertreiben. Sie sieht damit sehr wohl den Staat als Täter. Und Milosevic wurde auch Völkermord im Bosnienkrieg vorgeworfen.In Den Haag hat sich am Montag mit dem IGH-Urteil damit ein bestimmtes Geschichtsbild etabliert, wonach eben nicht nachgewiesen werden kann, dass diese Vertreibung und die Massenmorde durch die bosnisch-serbischen Truppen von Belgrad aus dirigiert wurden. Gleichzeitig verlangt aber der ICTY von ebendiesem Serbien die Auslieferung des früheren bosnisch-serbischen Generals Ratko Mladic, eines der Hauptverantwortlichen für das Massaker in Srebrenica. Auch da argumentiert die internationale Gemeinschaft also nicht konzis.
Der IGH musste allerdings ohne die Unterlagen des ICTY auskommen. Und so geht das Urteil wohl zulasten der Opfer, bei deren Angehörigen nicht die Schadenersatzforderungen im Vordergrund standen, sondern der Wunsch, die Schuldigen dingfest zu machen. Mit der Argumentation, dass es zwar einen Völkermord gegeben habe und Serbien zwar nicht schuld daran sei, ihn aber verhindern hätte können, will der IGH offenbar eine klare Festlegung vermeiden. Ein Grund dafür: Mit einer Verurteilung wäre die Legitimität der bosnischen Teilrepublik Srpska infrage gestellt worden. Denn dann wäre sie als Resultat ethnischer Säuberungen und einer Aggression des serbischen Staates ausgewiesen worden. (DER STANDARD, Printausgabe, 27.2.2007)
Völkermordklage abgewiesen
IGH bestätigte am Montag, dass im bosnischen Srebrenica Völkermord an den Muslimen begangen wurde - Serbien verurteilt, muss keine Entschädigung zahlen
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag wies am Montag die Völkermord-Klage von Bosnien und Herzegowina gegen Serbien ab. Serbien sei für die Teilnahme, Planung, Mittäterschaft und Anstiftung zum Völkermord in Bosnien und Herzegowina nicht schuldig zu sprechen, entschied der IGH. Daher sei auch der von Sarajewo geforderte Schadenersatz in der Höhe von 76,1 Milliarden Euro “ohne Grundlage”.Allerdings habe Serbien nicht seine Plicht erfüllt, den Völkermord zu verhindern und die Verantwortlichen zu bestrafen, hieß es weiter im Urteilsspruch, für den die überwiegende Mehrheit der fünfzehn Richter des IGH gestimmt hatte. Serbien sei ebenfalls schuld daran, den Hauptverantwortlichen für den Völkermord, den bosnisch-serbischen Ex–General Ratko Mladiæ, nicht festgenommen und dem UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen überstellt zu haben. Drei Stunden lang begründete am Montag die Vorsitzende des IGH, Rosalyn Higgins, das Urteil im vor vierzehn Jahren begonnenen Prozess. Serbien sei der rechtliche Nachfolger der Bundesrepublik Jugoslawien (SRJ), stellte die Britin fest. Der Kläger habe aber weder bewiesen, dass die Organe oder die Armee der SRJ in den Völkermord involviert, noch dass die Vollstrecker des Völkermords unter einer effektiven Kontrolle der staatlichen Behörden in Belgrad gewesen seien.
Massenmorde
Die politischen Organe und die Streitkräfte der Serben_republik in Bosnien „Republika Srpska“ (RS), könnten nicht als simple Instrumente der SRJ ohne jegliche Autonomie betrachtet werden. Trotz „starker“ Beweise von Massenmorden konnte nicht bewiesen werden, dass es eine „Absicht, Genozid zu begehen“ oder Völkermord auf dem gesamten bosnischen Territorium gegeben habe, erklärte Higgins. Sie bestätigte aber, dass es in Srebrenica zum Völkermord gekommen sei, als im Juli 1995 bosnisch-serbische Truppen rund 8000 bosnische Muslime erschossen.
Definition von Völkermord
Der IGH berief sich auf die 1948 beschlossene UN-Konvention, die den Völkermord als „Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“ definiert. Dazu gehört das Töten oder Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen einer Gruppe oder die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die physische Zerstörung der Gruppe abzielen.
Der IGH verpflichtete Serbien, „sofort und voll“ mit dem UNO-Tribunal zusammenzuarbeiten. Serbien soll auch eine Deklaration verabschieden, in der es heißt, dass Serbien nichts getan habe, um die Verbrechen in Bosnien zu verhindern. Der serbische Präsident Boris Tadiæ reagierte mit der Forderung, das Belgrader Parlament solle das Massaker in Srebrenica in einer Entschließung verurteilen. Während das Urteil in Belgrad gewaltige Erleichterung auslöste, reagierten muslimische Politiker in Sarajewo bestürzt und enttäuscht. Gegen das Urteil des IGH kann keine Klage eingereicht werden.(Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 27.02.2007)
Solana begrüßt IGH-Zurückweisung von Völkermord-Klage gegen Serbien
Urteil schließe ein dramatisches Kapitel in der Geschichte
Brüssel - Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana hat die Zurückweisung der Völkermord-Klage gegen Serbien durch den Internationalen Gerichtshof (IGH) begrüßt. “Ich denke, das ist etwas, das begrüßt werden sollte”, erklärte Solana gegenüber Journalisten am Montagnachmittag in Brüssel. Das Urteil schließe ein Kapitel in der Geschichte, das dramatisch, sehr schmerzhaft und zerstörerisch für viele Menschen gewesen sei.Das Urteil bedeute außerdem keine Kollektivstrafe, sagte Solana, der dies als “modernen Ansatz” begrüßte. Er hoffe, dass es zur endgültigen Versöhnung unter den Völkern des Balkans beitrage. (APA)
Früherer Kosovo-Premier kehrt ins Haager UNO-Gefängnis zurück
26.2.2007 by CrniLabudovi.
26.2.07
Früherer Kosovo-Premier kehrt ins Haager UNO-Gefängnis zurück
Haradinaj abgereist - Prozessbeginn wegen der Verbrechen im Westkosovo im Sommer 1998 am 5. März
The Hague-based International Court of Justice judges ruled on Monday that Serbia was not directly responsible for the genocide committed in Srebrenica.
Pristina/Belgrad - Der frühere kosovarische Ministerpräsident Ramush Haradinaj (39) ist am heutigen Montag nach Den Haag abgereist, um vor dem Beginn des gegen ihn auf 5. März anberaumten Prozesses ins Gefängnis des UNO-Kriegsverbrechertribunals zurückzukehren. Der einstige Befehlshaber der albanischen Befreiungsarmee des Kosovo (UCK) im Westen der Provinz wurde zusammen mit zwei einstigen Mitkämpfern der Verbrechen im Westkosovo im Sommer 1998 angeklagt.Haradinaj wurde im März 2005 wegen Kriegsverbrechen angeklagt, woraufhin er sein Ministerpräsidentenamt niederlegte und sich dem UNO-Tribunal stellte. Er wurde bis zum Prozessbeginn auf freien Fuß gesetzt und durfte sich als einziger Haager Angeklagte politisch betätigen. (APA)
War crimes indictee Haradinaj urges stability in Kosovo
26/02/2007
Before heading off Monday to stand trial at The Hague, former Kosovo Prime Minister Ramush Haradinaj met last week with Kosovo’s political leaders and the UNMIK chief.
By Bekim Greicevci for Southeast European Times in Pristina – 26/02/07
 (From left) Kosovo Prime Minister Agim Ceku, former Prime Minister Ramush Haradinaj and President Fatmir Sejdiu meet in Pristina on Friday (February 23rd). [Laura Hasani]
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Former Kosovo Prime Minister Ramush Haradinaj expressed confidence that justice will prevail in his trial at the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia (ICTY) in Hague, that is due to start on March 5th.
“I have to go there again with full confidence that the justice will prevail. I am going to the Hague to tell the truth and nothing more,” Haradinaj said on Friday (February 23rd), after meetings with Kosovo’s political leaders and UNMIK chief Joachim Ruecker.
President Fatmir Sejdiu and Prime Minister Agim Ceku thanked Haradinaj for his support of the political process and for the province’s coalition government. Haradinaj’s Alliance for the Future of Kosovo (AAK) has been part of the coalition government since December 2004.
“We believe he will establish his innocence and return [to Kosovo] in a short time”, Sejdiu said after Friday’s meeting. “I am confident he will clear himself and the purity of our war for freedom. We will stand by him,” Ceku said.
A group has launched a public campaign in support of Haradinaj. “With Ramush”, reads one of the billboard messages that went up on Sunday morning in the centre of Pristina.
Most of Haradinaj’s comments at the joint press conference with Sejdiu and Ceku were about Kosovo’s status process and its future. He said that a decision on independence will come soon and that UN envoy Martti Ahtisaari’s proposal paves the way for that to happen. He urged the public to work for a stable and secure Kosovo. “People can destroy things very easily but that is not fair. Let’s make Kosovo a state to take pride in,” Haradinaj said.
He was a commander of the Kosovo Liberation Army (UCK) during the armed conflict with Serb forces in 1998-1999. Three months after becoming the head of Kosovo government, he was indicted on March 8th, 2005, for crimes against Serbs, Romas and Albanians who were allegedly accused of collaborating with former Serbian President Slobodan Milosevic’s government.
Haradinaj resigned immediately and travelled voluntarily to The Hague. Two months later he was granted provisional release pending trial. The former guerrilla commander also was granted limited public political activity as he is considered a stabilising force in the province.
UN chief war crimes prosecutor Carla del Ponte tried to block Haradinaj’s request to meet with UNMIK chief Joachim Ruecker, but the ICTY Trial Chamber rejected her proposal.
Serbian President Boris Tadic issued a statement criticising Ruecker for agreeing to meet Haradinaj. He announced that he would notify UN Secretary-General Ban Ki-moon of Ruecker’s actions.
Two Kosovo Albanians, members of UCK, were acquitted of all charges and a third was sentenced to 13 years of in prison by the ICTY in November 2005. Haradinaj and two co-defendants are the last Kosovo Albanian group to be tried at The Hague.
http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2007/02/26/feature-01
Visa or no visa? That’s still the question in the Balkans
26.2.2007 by Lupo.
Visa or no visa? That’s still the question in the Balkans
26/02/2007
Ask most people in the Balkans about their concerns, and the probability is high that they’ll mention visas. For many, travel even within the region — let alone to the rest of Europe — requires a laborious process, one that can sometimes border on comedy. Ardi Pulaj, an Albanian journalist, tells his story to Southeast European Times.
By Ardi Pulaj for Southeast European Times in Tirana – 26/02/07
 Travel for people in the Balkans requires time, money and visas. [File]
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I was traveling to Riga, Latvia, last October to attend a conference on renewable energy. I applied for a visa at the Latvian Embassy in Rome. My transit was in Prague, where I had several hours to wait until I boarded a plane to Riga. I did not bother to ask for a visa to enter the Czech Republic — long procedures and high fees would have been too much for my busy days as a journalist — so I decided to stay in the transit area of the Prague airport.
A friend of mine, living in Prague, insisted that we see each other. I asked: “How?”
He came to the airport and we had a “meeting” — like the kind in movies from the communist era, when people could meet only from afar, across borderlines. I remained within the limits of the airport and my friend remained within the official territory of the Czech Republic. It was a strange experience for both of us. Still, such meetings do happen in Eastern Europe in the 21st century.
A shared experience in the Balkans: visa frustration
My experience is not unique. One just has to take a look at the queues in front of foreign embassies in every Balkan capital. Then again, standing in a queue is just the start of a long and laborious process of getting an application and, finally, a visa. A frustrating experience at best.
During an EU summit at the Porto Carras, Greece, in 2003, the heads of states and governments of the EU and Balkan countries took on the task of liberalising the EU’s visa regime for citizens of the Balkans.
However, since then, little practical progress has been made for people from the region.
 EU and Balkan leaders met in Porto Carras, Greece, in June 2003 to discuss liberalising the visa regime. [Getty Images]
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Despite talks on easing the visa regime for several categories of people, the actual changes have yet to take effect.
The long wait is due to the need for Balkan countries to comply with EU conditions, such as strengthening the rule of law, combating organised crime, corruption and illegal migration, strengthening the administrative capacity of border authorities and ensuring document security.
A first “Balkan Schengen”?
For a moment, let us forget the frustration of the Balkans over obtaining a Schengen visa to European countries. The visa issue is in fact more complicated. Here’s why.
As an Albanian passport holder, I need a visa even to enter the countries within the Balkan region. At one time, I paid 70 euros to obtain a visa for Serbia, which was approved with multiple entries. For entrance to Macedonia, one can obtain a visa at the border pass, but not when flying into Skopje airport — for this, one should first obtain a visa through the Macedonian Embassy. For Bosnia and Herzegovina (BiH), I also need a visa. I will not even go into the process involved for entering Croatia, let alone new EU members Bulgaria and Romania.
Meanwhile, citizens of BiH and Serbia wishing to travel to Albania have to apply for a visa at the Albanian Embassy. Citizens of Macedonia can get it at the border. Bulgarians and Croats need no visa, but must pay a border tax.
As these complications suggest, while Southeast European countries are anxious for the EU to liberalise its visa regime, they have yet to secure the free movement of people even within the region. The post-communist transition is over. The conflicts of the 1990s are mostly resolved. Perhaps, some analysts suggest, the time has come to consider establishing a “Balkan Schengen”.
“The existing Schengen visa system that applies in the EU is a good example and may be taken as a model for a free cross border movement, systematic border control and visa asylum and immigration issues in the Balkan countries,” says Irena Gluhak, in a report published by the Political Science Research Center in Zagreb.
 Queues are a common sight outside many embassies. [Getty Images]
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According to the study, the Balkan countries should not simply try to imitate the EU’s experience, but rather use it as a reference point while creating their own security model. In any case, Schengen provides a successful example of how mobility can be achieved while at the same time maintaining security.
Uncertainty in Europe
During an interview, I asked EU Ambassador to Skopje Erwan Fouere if he had heard that now famous joke told in the region — when the Balkan countries enter the EU, the existing members will leave and impose new visa regimes on what remains of the bloc. He replied that the visa issue is indeed a real frustration not only in the Balkans, but also for EU countries, and a problem that must be resolved.
“We also have to bear in mind the concerns of the EU member states which say that if the visa regime was not present, the risk of criminals freely moving is high,” Fouere said. “But I think the actual visa regime causes much trouble for the ordinary citizens, because criminals that we want to prevent from traveling will always find [one] way or another to escape from the rules.”
Finally entering the Czech Republic
Before leaving Latvia, with several hours of transit in Prague again on my way back and with mixed feelings from my cross-border meeting with my friend, I decided to call the Czech Republic’s embassy in Riga to ask for a transit visa. I was surprised when the consular official said to me: “Sir, as a holder of an Albanian passport, you can enter the Czech Republic without a visa, as you already have a visa for Latvia. The same applies if you have a visa to enter any member state.”
The decision was put into practice several months ago. My country’s government, though, had yet to inform the people still queuing in front of the embassies. The Albanian Ministry of Foreign Affairs had not managed to update its website, with its long list of embassies and instructions directing Albanians where to apply.
Entering Prague was quite a relief as I finally met with my friend and had a normal chat over a couple of drinks. During that time, I refused to think about my visa troubles and which embassy my travels would take me to next.
http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/articles/2007/02/26/reportage-01