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Archive für 24.2.2007

USA lügen auch hinsichtlich Iran

Wie immer

USA lügen auch hinsichtlich Iran

23.02.2007

Ein im Hinblick auf die zahllosen Lügen, die seitens der USA vorgebracht wurden, um den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak zu rechtfertigen, zweifellos naheliegendes deutsches Sprichwort ist “wer einmal lügt, dem glaubt man nicht - auch wenn er dann die Wahrheit spricht”. Es scheint, daß auch der US-Regierung dieses Sprichwort kennt, sich aber entschieden hat, eher nach der Maxime “Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s völlig ungeniert” die Vorbereitungen für den Angriff auf den Iran voranzutreiben.

Am Donnerstag berichtete der britische Guardian unter Berufung auf diplomatische Kreise in Wien, daß “der Großteil der Geheimdienstinformationen über iranische Atomeinrichtungen, die UN-Inspektoren von US-Geheimdiensten zur Verfügung gestellt wurden, sich als unzutreffend herausstellten.” Die CIA und andere US-Geheimdienste hatten den Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) eine ganze Reihe von “Hinweisen” auf vorgebliche geheime Einrichtungen des Irans gegeben.

“Das meiste hat sich als falsch herausgestellt”, sagte ein nicht namentlich genannter Diplomat der IAEA mit detailliertem Wissen über die Untersuchungen der Behörde. “Sie gaben uns ein Papier mit einer Liste von Orten. [Die Inspektoren] folgten ihr, gingen zu einigen militärischen Einrichtungen, aber es gab keinerlei Hinweise auf Aktivitäten [zur Erforschung oder dem Bau von Atomwaffen]. Jetzt folgen [die Inspektoren] nicht mehr blindlings Hinweisen. Nur wenn sie einer Glaubwürdigkeitsüberprüfung standhalten.”

Ein einzelner, im vergangenen Sommer seitens der USA als “Beweis” für ein iranisches Atomwaffenprogramm präsentierter Vorfall wurde seitens eines anderen Beamten ebenfalls kritisiert. Damals hatten die USA einen aus zweifelhaften Quellen stammenden Laptop vorgelegt, auf dem Informationen gespeichert waren, die nach Darstellung der USA als klare Hinweise auf ein iranisches Atomwaffenprogramm dienten. “Zunächst einmal, wenn man ein geheimes Programm hat, dann speichert man es nicht auf Laptops, die verschwinden können”, so der Beamte. “Die Daten sind vollständig auf englisch, was hinsichtlich einiger der technischen Angelegenheiten nachvollziehbar sein mag, aber ab einem gewissen Punkt hätte man gedacht, daß es zumindest einige Notizen auf persisch gäbe. Also gibt es einige Zweifel über die Herkunft des Computers.”

Die unter Federführung der USA und Israels vorgebrachten - absolut unbewiesenen und seitens des Irans immer wieder vehement bestrittenen - Vorwürfe, der Iran plane den Bau von Atomwaffen waren es, die schließlich zu der nun abgelaufenen Frist der Resolution 1737 des UN-Sicherheitsrats, in der der Iran aufgefordert worden war, die Urananreicherung einzustellen. Während der Iran gemäß dem Atomwaffensperrvertrag sehr wohl das Recht hat, Uran zur friedlichen Nutzung selbst anzureichern, war ihm dies in der Resolution untersagt worden, da “befürchtet” werde, er könne das Uran so weit anreichern, daß es in Atomwaffen verwendet werden könnte.

Nicht zuletzt im Hinblick auf den religiösen Hintergrund des Irans kann es kaum verwundern, daß sich die iranische Führung weigert, sich einer derart offensichtlich ungerechten Forderung zu beugen - was auch den Unterstützern dieser Resolution von Beginn an klar gewesen sein muß. Dies läßt wiederum nur den Schluß zu, daß der nun zu erwartende Ablauf - die Verhängung von Sanktionen gegen den Iran, was diesen in seinem Willen nur weiter bestärken wird, die Androhung von Gewalt und schließlich ein weiterer Angriffskrieg - abseits hehrer Worte von den Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats, darunter also auch Frankreich und Rußland, sehr wohl zumindest geduldet, wenn nicht gar gebilligt oder begrüßt wird.

http://www.freace.de/artikel/200702/230207a.html

Identisch war es beim Irak Krieg. Alle Vorwürfe, hatten sich schon zuvor durch die Inspektion der  Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), als falsch erwiesen. Damals  ging man auch sehr vielen Hinweisen aus den gefälschten CIA  Hinweisen nach.

Anwalt: Gesuchter kroatischer General Zagorec in Wien

Anwalt: Gesuchter kroatischer General Zagorec in Wien

Ehemaliger Vize-Verteidigungsminister habe Wohnsitz seit sieben Jahren dort

Sein Mandant werde aber weiterhin zu Verhandlungen in Zagreb erscheinen, wenn die Untersuchungsrichterin das fordere. Das nächste Mal am 9. März.Haftbefehl

Die kroatische Justiz hatte am Mittwoch einen Haftbefehl gegen den früheren Vize-Verteidigungsminister Vladimir Zagorac erlassen. Ihm wird Veruntreuung von Staatsgeldern in einer Höhe von Dutzenden Millionen Euro zur Last gelegt, wie kroatische Medien am Donnerstag berichteten.

Zagorac war während des Unabhängigkeitskrieges gegen Belgrad 1991-1995 mit der Beschaffung von Waffen für die kroatische Armee beauftragt. Damals galt ein UNO-Embargo für Waffenexporte in die früheren jugoslawischen Teilrepubliken, sodass die Geschäfte illegal abliefen.

Als engster Vertrauensmann des damaligen Präsidenten Franjo Tudjman soll er unkontrolliert über Millionenbeträge verfügt haben. (APA)

Weltbank Beratung: Wie entstanden Rußlands große Vermögen?

In nur 10 Jahren stiegen einige Russen über Nacht in die Liga der Superreichen der Welt auf. Sie nutzten konsequent und skrupellos die Übergangszeit vom kommunistischen System zu einem neu entstehenden kapitalistischen System, um sich Filetstücke der russischen Wirtschaft zu Spottpreisen zu sichern. Diese sogenannten “Oligarchen” sind die Sieger in einem gigantischen “Monopoly”.

Die Kooperativen als Keimzelle des Kapitalismus
Gorbi In den späten 80er Jahren nutzten findige Unternehmer die neuen Betätigungsmöglichkeiten in der sich abzeichnenden Privatwirtschaft. Als Experiment gedacht, verselbständigten sich die Kooperativen. Zahlreiche Oligarchen legten íhren Grundstein durch diese frühen Unternehmensgründungen.
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Die Komsomol-Führer als Vorreiter
home_komsomol (13K) Die kommunistische Jugendorganisation Komsomol erhielt einzigartige Privilegien und entwickelte sich zur Triebkraft des jungen Kapitalismus. Ausgestattet mit guten politischen Kontakten und Unternehmensgeist nutzten einige Komsomolführer unbekümmert ihre Chance, im Gegensatz zur etablierten Elite.
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Die “Roten Direktoren” wechseln die Seite
sichel2 (1K) Sehr anpassungsfähig erwiesen sich die alten sowjetischen Manager, die die Ideologie über Bord warfen und ihre staatlichen Konzerne in ihre eigenen Taschen privatisierten.
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Schwarzmarkthändler und Entrepreneure
home_bg (12K) Unternehmer auf dem Schwarzmarkt, in der Sowjetunion verfemt, legalisierten ihre Geschäfte. In allen Bereichen schufen echte Unternhemer, ohne politische Kontakte, grosse Firmen. Auch Kriminelle erlebten einen Aufschwung.
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Die Entstehung der Banken und der Oligarchen
home-waschen (22K) Die Bankiers der ersten Stunde verdienten ohne grosse Risiken Millionen mit Staatsgeldern, mit Spekulationen und Währungsgeschäften. Nur Kredite vergaben sie kaum. Die Bankiers bildeten in der ersten Hälfte der 90er Jahre die Elite der Oligarchen.
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Privatisierung Teil 1: Anteilsscheine für alle
home-voucher (18K) Der Besitz an den Staatskonzernen wurden in der ersten Phase durch Anteilsscheine breit unters Volk verstreut. Zumindest theoretisch, denn schon bald hatten sich die alten Manager und die Neureichen die Konzerne gesichert. Die Hyperinflation und die Krise machten es möglich.
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Privatisierung Teil 2: Grosse Konzerne zu Spottpreisen
yukos (1K) Zahlreiche Oligarchen finanzierten Jelzins Wahlkampf und erhielten bei dubiosen Auktionen den Zugriff auf die wertvollsten Konzerne, für minimale Beträge. Hier liegt der Grundstein für zahlreiche Milliardenvermögen der Oligarchen.
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1998: Die Spekulationsblase platzt und die Wirtschaft geht auf Talfahrt
home-crash (11K) Die mehrjährige Boomphase endete durch riesige Spekulationen 1998 in einem Crash, der Russland erschütterte. Das Volk musste leiden und einige Oligarchen verschwanden von der Bildfläche.
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Wer sind die Oligarchen?
Home-wechselberg (13K) Umfangreiche Portraits der wichtigsten Oligarchen. Wie entstanden ihre Vermögen, wie vernetzt sind sie und was kontrollieren sie heute? Mittlerweile gibt es keine Stadt auf der Welt mit mehr $-Milliardären als Moskau.
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Jelzin und der “Sommer der Oligarchen”
home-jelzin copy (17K) In der zweiten Hälfte der 90er Jahre standen die Oligarchen auf dem Höhepunkt der Macht. Einige Oligarchen zogen im Umfeld des kranken Präsidenten Jelzin die Strippen im Hintergrund. Prototyp dafür war Boris Beresowksi.
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Putin und die Zähmung der Oligarchen
home-putin (22K) Putin zähmte die Oligarchen durch eine Zuckerbrot und Peitsche-Strategie: Keine Verfolgung der anrüchigen Deals der Vergangenheit gegen politisches Disengagement und Investitionen in Russland. Wer dies nicht befolgt wird verfolgt: Prominentestes Opfer wurde M. Chodorkowski und sein Yukos-Ölkonzern.
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Die Öl- und Gasmagnaten
home_oil (18K) Öl ist das wichtigste Exportgut Russlands. Die Oligarchen, die sich Ölkonzerne sichern konnten, gelten heute als reichste Russen: Chodorkowski, Abramowitsch, Fridman, Wechselberg. Die Öl- und Gasindustrie ist geprägt von einem Mix aus Staats- und Privatkonzernen.
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Die Metallmagnaten
home-gold (15K) Ähnlich begehrt wie die Ölkonzerne waren die Metallkonzerne. Die unermesslichen Bodenschätze Russlands versprechen hohe Exporterlöse und Devisen.
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http://www.netstudien.de/Russland/index.htm 

U.S. takes harder line on talks between Jerusalem, Damascus

Syrian President Bashar Assad leaving the presidential office in Tehran after an official meeting with Iranian counterpart Mahmoud Ahmadinejad on February 18. (Reuters)

Last update - 10:31 24/02/2007
U.S. takes harder line on talks between Jerusalem, Damascus
By Ze’ev Schiff, Amos Harel and Yoav Stern, Haaretz Correspondents

The United States demanded that Israel desist from even exploratory contacts with Syria, of the sort that would test whether Damascus is serious in its declared intentions to hold peace talks with Israel.

In meetings with Israeli officials recently, Secretary of State Condoleezza Rice was forceful in expressing Washington’s view on the matter.

The American argument is that even “exploratory talks” would be considered a prize in Damascus, whose policy and actions continue to undermine Lebanon’s sovereignty and the functioning of its government, while it also continues to stir unrest in Iraq, to the detriment of the U.S. presence there.

http://www.haaretz.com/hasen/spages/829441.html 

Israel seeks all clear for Iran air strike

Israel seeks all clear for Iran air strike

By Con Coughlin in Tel Aviv

Last Updated: 1:46am GMT 24/02/2007

Israel is negotiating with the United States for permission to fly over Iraq as part of a plan to attack Iran’s nuclear facilities, The Daily Telegraph can reveal.

To conduct surgical air strikes against Iran’s nuclear programme, Israeli war planes would need to fly across Iraq. But to do so the Israeli military authorities in Tel Aviv need permission from the Pentagon.

A senior Israeli defence official said negotiations were now underway between the two countries for the US-led coalition in Iraq to provide an “air corridor” in the event of the Israeli government deciding on unilateral military action to prevent Teheran developing nuclear weapons.

“We are planning for every eventuality, and sorting out issues such as these are crucially important,” said the official, who asked not to be named.

“The only way to do this is to fly through US-controlled air space. If we don’t sort these issues out now we could have a situation where American and Israeli war planes start shooting at each other.”

As Iran continues to defy UN demands to stop producing material which could be used to build a nuclear bomb, Israel’s military establishment is moving on to a war footing, with preparations now well under way for the Jewish state to launch air strikes against Teheran if diplomatic efforts fail to resolve the crisis.

The pace of military planning in Israel has accelerated markedly since the start of this year after Mossad, the Israeli intelligence service, provided a stark intelligence assessment that Iran, given the current rate of progress being made on its uranium enrichment programme, could have enough fissile material for a nuclear warhead by 2009.

Last week Ehud Olmert, the Israeli prime minister, announced that he had persuaded Meir Dagan, the head of Mossad for the past six years and one of Israel’s leading experts on Iran’s nuclear programme, to defer his retirement until at least the end of next year.

Mr Olmert has also given overall control of the military aspects of the Iran issue to Eliezer Shkedi, the head of the Israeli Air Force and a former F-16 fighter pilot.

The international community will increase the pressure on Iran when senior officials from the five permanent of the United Nations Security Council and Germany meet at an emergency summit to be held in London on Monday.

Iran ignored a UN deadline of last Wednesday to halt uranium enrichment. Officials will discuss arms controls and whether to cut back on the $25 billion-worth of export credits which are used by European companies to trade with Iran.

A high-ranking British source said: “There is a debate within the six countries on sanctions and economic measures.”

British officials insist that this “incremental” approach of tightening the pressure on Iran is starting to turn opinion within Iran. One source said: “We are on the right track. There is time for diplomacy to take effect.

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007/02/24/wiran124.xml 

Israel fordert Luftkorridor für Angriff auf Iran

Irak: Israel fordert Luftkorridor für Angriff auf Iran
Bild gross

Generalstabschef Dan Halutz steigt aus einem israelischen Kampfjet

Die israelische Regierung hat einem britischen Zeitungsbericht zufolge von den USA für einen möglichen Angriff auf Irans Atomanlagen einen Luftkorridor über dem Irak gefordert.

Puke, shperthen predha ne ish repartin ushtarak, plagosen pese persona

Puke, shperthen predha ne ish repartin ushtarak, plagosen pese persona

Lajme te ngjashme
Greqi, Plagosen 3 studente gjate protestave per reformat ne arsim
• 16/02/07

Derguar me: 24/02/2007 - 11:06
• Pese persona, punonjes te ish repartit ushtarak te Gjegjanit ne Puke jane plagosur mengjesin e sotem teksa po evokonin predha, te ngelura aty qe prej vitit 1997. Ngjarja ndodhi rreth ores 9:00, kur kapsolla detonatore e nje predhe shpertheu. Si pasoje, copat e predhes kane hyre ne gjymtyret e te punonjesve duke u shkaktuar atyre lendime te shumta.

Te plagosurit jane Mark Frroku, 40 vjec, Lesh Leshi 45 vjec, Gjon Prendi 52 vjec, Pjeter Prendi 33 vjec dhe Ndue Pershqeva 57 vjec.
Ata jane shoqeruar menjehere ne spitalin e Rreshenit, ku tashme ndodhen jashte rrezikur per jeten.
Predhat e mbledhura, sebashku me municione te tjera do te transportoheshin nga Gjegjani drejt Durresit. Municionet, kryesisht predha, gjendeshin ne kete fshat qe perj vitit 1997 dhe paraqisnin rrezik per jeten e njerezve qe banojne ne afersi te ish repartit ushtarak.

Immer noch werden Personen getöted und verwundet, wenn sie ehemalige Militär Stützpunkte betreten, welche 1997 geplündert wurden und auf herumliegende Munition treffen, bzw. wenn diese Leute, dort Waffen und Munition stehlen wollen.

Die Kosovo-Front beginnt zu bröckeln

4.02.2007 / Schwerpunkt / Seite 3

Die Kosovo-Front beginnt zu bröckeln

Nun ist auch US-Krieger John Bolton gegen eine Abspaltung der serbischen Provinz. Widerstand gegen »Eigenstaatlichkeit« in vielen Ländern Europas

Von Jürgen Elsässer

Trauer in Kosovska Mitrovica – eine Serbin auf dem von Kosovo-Al

Trauer in Kosovska Mitrovica – eine Serbin auf dem von Kosovo-Albanern zerstörten Friedhof (10.2.2007)

Serbien kann weiter hoffen, daß sein Staatsgebiet nicht weiter zerstückelt wird. Parallel zur letzten Runde der sogenannten Endstatusgespräche um das Kosovo, die am Mittwoch und Donnerstag in Wien begann, hat sich ein einflußreicher Sprecher der in der Regierung von US-Präsident George W. Bush tonangebenden Neokonservativen mit einer überraschenden Stellungnahme zu Wort gemeldet: John Bolton, bis November US-Botschafter bei den Vereinten Nationen und dort immer ein aggressiver Vertreter der jeweiligen Linie seiner Regierung. Am Mittwoch sagte er gegenüber dem Sender Voice of America, eine Lösung für das Kosovo müsse »für beide Seiten akzeptabel« sein. Serbien dürfe »ohne Zustimmung der Regierung in Belgrad nicht geteilt werden«. Es sei »beispiellos«, wenn sich die Vereinten Nationen »in die Angelegenheiten eines Landes einmischten, das sich demokratisch entwickelt«. Immerhin handele es sich »um ein neues und demokratisches Serbien und nicht um das alte Jugoslawien Milosevics«. Bolton wies weiterhin darauf hin, daß Moskau und Peking eine enstprechende Beschlußfassung im Sicherheitsrat wohl durch ihr Veto blockieren dürften.

Zwei Linien

Zwar hat Bolton derzeit kein Regierungsamt mehr inne – er fiel, wie auch Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, dem Revirement der Republikaner nach den verlorenen Kongreßwahlen im November zum Opfer. Trotzdem hätte er sich ohne Rückhalt in der Chefetage vermutlich nicht so pro-serbisch äußern können. Daß er dennoch nicht für die Mehrheit in der Administration spricht, machte ein paralleles Ereignis deutlich. Ebenfalls am Mittwoch hatte die US-Regierung den slowakischen Außenminister Jan Kubis zum Rapport nach Washington bestellt. In der Kosovofrage konnte keine Annäherung erzielt werden, beklagte der sich anschließend, da seine Gesprächspartner darauf beharrt hätten, daß notfalls der Kosovo-Plan des UN-Vermittlers Martti Ahtisaari »implementiert« werden müsse. Dieser sieht eine von der Europäischen Union kontrollierte Unabhängigkeit für das Kosovo vor. Daniel Fried, im State Department zuständig für »European Affairs«, habe es als »schädlich« bezeichnet, würden die USA ihre Position an Schritte binden, die »nur für Belgrad akzeptabel« sind.

Die Slowakei ist derzeit die Speerspitze einer Gruppe von EU-Staaten, die sich gegen eine Eigenstaatlichkeit für das Kosovo aussprechen. Boris Zala, Vorsitzender des außenpolitischen Ausschusses des Slowakischen Nationalrates und Mitglied der sozialdemokratischen Smer-Partei von Premier Robert Fico, fürchtet um den Bestand des eigenen Staates. So könne sich die ungarische Minderheit, »die immer schon eine Tendenz zur Schaffung separatistischer Bewegungen hatte«, das Kosovo-Modell zum Vorbild nehmen und einen unabhängigen Staat im Süden der Slowakei anstreben. Die Abgeordnete Anna Belousovová von der mitregierenden Slowakischen Nationalpartei (SNS) warnte vor einer »Veränderung der Grenzen zugunsten der nationalen Minderheiten« mit Unterstützung der europäischen Institutionen. Die Regierung in Bratislava plant die Verabschiedung einer Resolution durch das Parlament und kann dafür sogar mit Unterstützung durch die oppositionellen Christdemokraten (KDH) rechnen.

Ganz so demonstrativ lehnen sich andere Staatsführungen nicht aus dem Fenster. Aber dennoch äußern sie sich unmißverständlich. So sagte der rumänische Staatspräsident Traian Basescu: »Das (Kosovo-)Problem muß auf Grundlage der territorialen Integrität Serbiens und des Prinzips der Unverletzlichkeit der Grenzen gelöst werden.« Die griechische Position umriß Verteidigungsminister Evangelos Meimarakis: »Wir favorisieren eine Lösung, die für alle Parteien akzeptabel ist.« Diese Position wird auch von Schweden mitgetragen. Spanien fürchtet die Auswirkungen eines Präzedenzfalles Kosovo auf die eigenen Konflikte in seiner baskischen beziehungsweise katalonischen Provinz. »Selbst eine konditionierte Unabhängigkeit ist nicht annehmbar«, sagte Alberto Navarro, Minister für Europäische Angelegenheiten in der Zapatero-Regierung, letzten November. Seither hält sich Madrid zurück – der Druck muß beträchtlich sein.

Steinmeier als Joker

Worst case für die Bush-Regierung ist freilich das Ausscheren seines treuesten osteuropäischen Vasallen Polen: Die Kaczynski-Brüder im Premier- bzw. Präsidentenpalast machen aus ihrer Abneigung gegenüber einem neuen Albanerstaat keinen Hehl und befinden sich damit näher an der russischen als an der US-amerikanischen Position.

Für Deutschland, das bis zum 30. Juni die EU-Ratspräsidentschaft innehat, ist die offene pro-serbische Parteinahme einiger Mitgliedsstaaten eine Herausforderung. Schließlich hatte Kanzlerin Angela Merkel ihrem Vorgänger Gerhard Schröder immer vorgeworfen, daß er im Irak-Streit mit den USA eine Spaltung der EU nicht verhindern konnte. Sollte ihr jetzt Ähnliches passieren?

Eine Schlüsselrolle spielt Außen­amts­chef Frank-Walter Steinmeier. Sein gutes Einvernehmen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mache ihn geneigt, dessen Argumente gegen eine völkerrechtswidrige Grenzveränderung auf dem Balkan ernst zu nehmen. Möglicherweise werde der Deutsche sich bald vom Ahtisaari-Plan absetzen, wie junge Welt aus diplomatischen Kreisen erfuhr.

Der geheimdienstliche Hintergrund der UCK - KLA

Vorwürfe gegen USA wegen Unterstützung der UCK

Hamburg (AP) In europäischen NATO-Ländern wächst nach einem Bericht des «Spiegels» der Unmut über die amerikanische Balkan-Politik. Das Nachrichtenmagazin berichtete am Samstag vorab, aus Geheimdienstberichten, die der Bundesregierung vorlägen, gehe eindeutig hervor, dass eine albanische Kamarilla, die das Vertrauen der Amerikaner genieße, den Konflikt in Mazedonien anheize… …Deren Freischärler dürften mit einem eigenen Funkkreis sogar das exklusive Kommunikationssystem der Amerikaner nutzen.From http://emperors-clothes.com:

Das ICTY/1 Unjust from the Start: The War Crimes Tribunal vs. General Djordje Djukic
#  Das ICTY/2 Unjust from the Start, Part II: The Mistreatment of Col. Aleksa Krsmanovic
#  Ungerecht seit Beginn - das ICTY/3 Unjust from the Start, Part III: The Illegal Basis of the War Crimes Tribunal
#
  Womit sich das Icty NICHT befaßt REQUEST THAT THE PROSECUTOR INVESTIGATE NAMED INDIVIDUALS FOR VIOLATIONS OF INTERNATIONAL HUMANITARIAN LAW AND PREPARE INDICTMENTS AGAINST THEM PURSUANT TO ARTICLES 18.1 AND 18.4 OF THE TRIBUNAL STATUTE.

Donnerstag 27. Juli 2001 Rhein Zeitung Online Allein in der SPD schon mindestens 20 Gegner: Mehrheit für Mazedonien-Einsatz wackelt

Freitag 27. Juli 2001 CDU-Politiker Wimmer warnt vor Balkan-Politik der USA NATO dürfe nicht zum Instrument von US-Sicherheitsinteressen werden

© junge Welt Terroristen auf UNO-Lohnliste
Militante Kosovo-Albaner werden von Washington und NATO großzügig unterstützt 14.07.2001
Seit publik wurde, daß das aus der »Kosovo- Befreiungsarmee« UCK hervorgegangene »Kosovo-Schutz- Korps« (KSK) Männer und Material über die Grenze nach Mazedonien schickt, kommen NATO und die UNO-Mission im Kosovo (UNMIK) in Erklärungsnot. Bisher hatten diese stets verbreitet, das KSK sei lediglich dazu da, Waldbrände und Naturkatastrophen zu bekämpfen. Was nun ganz offiziell bekanntgeworden ist, bekräftigt den Vorwurf der Mazedonier, daß es sich nicht um einen Kampf der einheimischen ethnischen Albaner um ihre Rechte handelt, sondern um eine Invasion von UCK-Terroristen aus dem Ausland, die einen Teil des von »Großalbanien« beanspruchten Landes abtrennen wollen. Nach offizieller NATO-Propaganda ist das KSK vollkommen demilitarisiert.

Tatsächlich aber wurde es nach seiner UNO-geförderten Gründung zum Zentrum der albanischen Terroristen, von dem aus die ethnische Säuberung des Kosovo von allen Nicht-Albanern gesteuert wurde. Als diese Aufgabe erledigt war, wandelten sich die KSK-Strukturen zur sicheren, rückwärtigen Basis für die Planung und Unterstützung von UCK-Überfällen in Südserbien und Mazedonien.

Obwohl dies der NATO-geführten KFOR-Truppe von Anfang an bekannt war, hielt diese weiterhin an der Fiktion der »friedlichen Aktivitäten« des KSK fest und unterstützte kräftig weiter. In den Vierteljahresberichten der UNO ist nachzulesen, daß die UNMIK u.a. mit sieben Millionen Dollar jährlich die Löhne und Gehälter der KSK-Terroristen finanziert. Das Geld dafür kommt aus einem Sondertopf für das KSK, der ausschließlich von der deutschen und der US- Regierung gefüllt wird. Bezeichnend ist, daß die großen Medien in den NATO-Ländern Meldungen, die die Interventionspolitik von NATO und EU entlarven, weitgehend ignorieren. So geschehen auch mit der Nachricht, daß ausgerechnet der Stabschef des KSK, Feldkommandant Gezim Ostremi, seit vielen Wochen mehr oder weniger »unbemerkt« von seinem Posten verschwunden war, um in Mazedonien die UCK-Terroristen anzuführen. Lediglich die irische Tageszeitung The Irish Times untersuchte ausführlich die beschämenden Hintergründe dieses NATO-Skandals. Der Bericht bekam erst dadurch offizielle Glaubwürdigkeit, daß der amerikanische Präsident George Bush in einer Verordnung vom 6. Juli gegen Feldkommandant Ostremi ein Einreiseverbot in die USA verhängte.

Bereits Mitte Juni hatte der diplomatische Korrespondent der britischen Wochenzeitung Sunday Times gemeldet, daß Agim Ceku, der oberste Chef des KSK, seit März »Hunderte von KSK-Reservisten zu Übungen« zusammengerufen hat. Anschließend würden die UCK-Kämpfer »aus ihren Übungslagern in Albanien verschwinden und dann in Mazedonien auftauchen«.

Außer Feldkommandant Ostremi steht der bekannte KSK- Kommandant Daut Haradinaj ebenso auf der neuen Einreiseverbotsliste Washingtons wie Sami Lushtaku, der Chef der »Schnellen Eingreiftruppe«, eine KSK-Eliteeinheit, und dessen Stellvertreter, Mustafa Rrustem. In seiner Erklärung zum Einreiseverbot hatte Präsident Bush betont, daß diese Männer versuchten, »den Frieden und die Stabilität der Region zu untergraben« und auch »für Kriegsgreuel verantwortlich« seien. Davon haben die Amerikaner im Kosovo offensichtlich noch nichts bemerkt.

»Sollten die Amerikaner tatsächlich Einwände gegen Kommandant Rrustem haben, dann müssen sie das erst noch zeigen«, meint die Irish Times, denn wenige Tage nach der Erklärung Bushs seien »gleich zwei US-Armee-Einheiten zur Basis von Kommandant Rrustem gekommen, um dessen Männer auszubilden«.

Rainer Rupp

© junge Welt

WILLY-WIMMER-INTERVIEW:
AKTUELLE LINKS:

Aus: http://www.Amselfeld.com

Ex-US-Justizminister Ramsey Clark beim Verteidigerteam Milosevics
 Warum wollen Sie Milosevic helfen?

Analyse von Michel Chossudovsky:

07.08.2001 Auf beiden Seiten des Zauns Der Militär- und Spionageapparat der USA zieht die Fäden im Mazedonien-Konflikt

Original in Englisch: WASHINGTON BEHIND TERRORIST ASSAULTS IN MACEDONIA

Hire a  thug!

UCK rescued:  By Col. David Hackworth: Whose side are we really on?

Last month, American troops in Macedonia rescued 400 Albanian rebels who were members of the 113th UCK (Kosovo Liberation Army) Brigade… … the “17 instructors” were members of a high-ticket Rent-a-Soldier outfit called MPRI ” Military Professional Resources Incorporated ” that operates in the shadow of the Pentagon and has been hired by the CIA and our State Department for ops in ex-Yugoslavia. The company, headed up by former U.S. Army Chief of Staff Gen. Carl E. Vuono, is filled with former U.S. Army personnel, from generals to senior sergeants, all of whom draw handsome wages on top of their Army retired salaries.       This is the same outfit that in the early 1990s trained Croatian soldiers for Operation Storm ” which resulted in the brutal ethnic cleansing of 200,000 unarmed Serb civilians ” as well as bringing Croatian Gen. Agim Ceku up to speed. Ceku, who played a central role in the slaughter, is alleged to have killed thousands of other Serb civilians before joining the KLA in 1999, where he again received training and assistance from CIA and State Department contractors operating overtly and covertly throughout ex-Yugoslavia and around the globe.       Retired four-stars don’t run out of power until they hear taps. Had Vuono or another of his compadres such as Gen. Crosbie Saint picked up the phone and suggested the 502nd be sent to the rescue, that suggestion would have been taken as a virtual command.       MPRI even has a Web site ” www.MPRI.com ” that boasts,         “We serve the needs of the U.S. government, of foreign governments and of the private sector with the highest standards and cost effective solutions.”…

Ausland


29.06.2001
UCK von USA trainiert
Zeitung: Exgeneräle bilden albanische Separatisten aus

Einheiten der NATO-Truppen im Kosovo haben nicht nur den illegalen Grenzübertritt von Kämpfern der albanischen Gewaltseparatisten nach Mazedonien toleriert, sondern die »Nationale Befreiungsarmee« (UCK) offensichtlich auch direkt mit modernsten Waffen ausgestattet. Dies geht aus einem Beitrag des Hamburger Abendblatts (Donnerstagausgabe) hervor. Die Zeitung berichtete, daß sich unter den am Montag aus dem mazedonischen Dorf Aracinovo unweit von Skopje von der NATO evakuierten 600 UCK-Rebellen auch 17 »Instrukteure« befanden. Die früheren US-Offiziere hätten der UCK »militärischen Nachhilfeunterricht« erteilt. Mazedonischen Sicherheitskreisen zufolge seien zudem 70 Prozent der Ausrüstung der albanischen Gewaltseparatisten US- Fabrikate.

Innenpolitisch brisant ist die Meldung, wonach bereits schweres Gerät - unter anderem Kampfpanzer vom Typ Leopard II sowie Marder-Schützenpanzer - Richtung Mazedonien unterwegs ist. Dabei hat der Bundestag noch gar nicht über eine mögliche Teilnahme von deutschen Soldaten bei der neuerlichen Balkan-Intervention entschieden. In der Frankfurter Rundschau warnten das SPD-Vorstandsmitglied Hermann Scheer und der frühere Vizepräsident der parlamentarischen Versammlung der OSZE, Willy Wimmer (CDU), vor einem »Hineinschlittern« in einen Krieg. Was die NATO betreibe, sei »ein Stück aus dem Tollhaus«, so Wimmer. (jW)

© junge Welt

Siehe auch Kommentar:

Kommentar
© junge Welt

The War Must Go On
29.06.2001
US-Söldner als UCK-Kämpfer?

http://www.geocities.com/CapitolHill/Lobby/9362/uck/startb.html

SPIEGEL ONLINE - 29.08.2001 (5177 Zeichen) Dieser Artikel ist als Pdf abrufbar.

Von Harald Schumann
Kommentar zu Mazedonien : Fischers Falschspiel
Die Nato-Mission in Mazedonien ist vor allem eine Konsequenz des Versagens der Allianz bei der Entwaffnung der UCK im Kosovo. Doch die Bundesregierung und ihr Außenminister vermeiden peinlichst jedes Wort über die wahren Interessen und die möglichen Folgen der Aktion.

http://service.spiegel.de/digas/servlet/find/ON=spiegel-152661

Der geheimdienstliche Hintergrund der UCK

Autor: Christian Christians
GEHEIM 3/2000
Die erste Einflussnahme durch Geheimdienste von NATO-Staaten in Albanien erfolgte vor dem Hintergrund der prekären Lage, in der sich der Balkanstaat in den 80er Jahren befand. (1)

http://www.geheim-magazin.de/artikel.php?wert=111 

Trübe wirtschaftliche Perspektiven für Montenegro

04.01.2007
Trübe wirtschaftliche Perspektiven für Montenegro
Verflogener Jubel?
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Verflogener Jubel?
Image
Seit Juni 2006 ist Montenegro ein unabhängiger Staat. Hoffnungen auf rasches Wirtschaftswachstum sind jedoch verflogen: Russische Investoren kaufen immer mehr Unternehmen auf, viele Firmen stehen vor dem Bankrott.

Kurz nach Erlangung der Unabhängigkeit im Sommer 2006 kannte der Optimismus in Montenegro kaum Grenzen: das Bruttosozialprodukt sollte wachsen, die Arbeitslosigkeit sinken, ausländische Investoren angelockt werden. Auch zum Jahreswechsel äußerte sich der montenegrinische Präsident Filip Vujanovic zuversichtlich. Er kündigte kürzlich an, das erste vollständige Jahr Montenegros als jüngster europäischer unabhängiger Staat solle der Verbesserung der Lebensbedingungen aller Bürger des Landes gewidmet werden. Denn, so Vijanovic: „Die Verbesserung der Lebensqualität wird das Maß des Erfolges sein, und dieser Erfolg ist eine Verpflichtung von uns allen.“ Wirtschaftsexperten schätzen aber Vujanovics Äußerungen als zu optimistisch ein. Das Land, so die Experten, verfüge über wenig realistische Voraussetzungen, um das Vorhaben des Präsidenten umzusetzen.

Schwaches Wirtschaftswachstum

Trotz der makroökonomischen Stabilität, die Montenegro erreicht hat, ist das Wirtschaftswachstum mit sechs bis sieben Prozent jährlich sehr schwach und damit das niedrigste in der gesamten Region. Montenegro selbst verfügt nicht über ausreichendes Kapital. Deshalb hat es in den letzten Jahren viele Staatsbetriebe an ausländische Investoren verkauft. So wurde im vergangenen Jahr bereits der größte Staatsbetrieb Montenegros, das Aluminium-Kombinat KAP, an die russische RusAl-Gruppe verkauft. In der Telekommunikations-Branche wurden alle Staatsbeteiligungen abgestoßen; die staatliche Brauerei wurde an die belgische Interbrew-Gruppe verkauft. In diesem Jahr wird sich der Privatisierungsprozess fortsetzen mit dem Verkauf des Hafens in Bar. Die russischen Investoren kontrollieren bereits die Hälfte der montenegrinischen Wirtschaft. Ausländische Investoren haben zwar das Geld für die nötige Modernisierung aufgebracht, doch dieser Trend werde sich nicht über Jahre hinweg fortsetzen können, meint Nebojsa Medojevic, Chef der oppositionellen „Bewegung für den Wandel“: „Die Zeit läuft davon, und wir werden ein argentinisches Szenario erleben“, meint Medojevic.

Tourismus als Zukunftshoffnung

Die Privatisierung staatlicher Firmen hat Montenegro bisher 350 Millionen Euro eingebracht, und mit dem Verkauf von Immobilien wurde doppelt so viel verdient. Doch wenn der Prozess der Privatisierung abgeschlossen ist, bleibt nur noch der Tourismus als große Zukunftshoffnung des Landes. Montenegro kann sowohl mit attraktiven Gebirgen als auch mit besonders schönen Stränden viele Touristen anlocken. Montenegro ist nach Schätzung von unabhängigen Immobilien-Experten einer der 25 „interessantesten Entwicklungsmärkte“.

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2300568,00.html?maca=de-newsletter_ostfokus-643-html

Irak Special: The Zarqawi Myth

http://www.youtube.com/watch?v=CNWnFxEIoj0

IRAQ REPORT
Saddam Hussein’s Last Words: “To the Hell that is Iraq!?”

- by Mahdi Darius Nazemroaya - 2007-01-31
The barbaric lynching of Saddam Hussein was a carefully staged U.S. sponsored PSYOP, with a view to triggering social divisions and fomenting sectarian violence.
The Iraq Study Group: Official damage control and cover-up

- by Larry Chin - 2006-11-27
The ISG is an official damage control apparatus, spearheaded by the US corporate elites, former military-intelligence officers, and “experts” from Washington’s think tanks.
On the Trial of Saddam Hussein: Court set up by an Illegal Occupying Power

- by Tun Dr. Mahathir Mohamad - 2006-11-08
If Saddam Hussein was guilty as charged, then George W. Bush & Tony Blair should be tried for the the death of over 650,000 Iraqis & the torture of thousands of innocent civilians.
‘In Less than Three Years’ : The cliché of US sponsored “democracy” to justify invasion and mass murder

- by Ghali Hassan - 2006-02-04
In less than three years, the U.S. orchestrated three illegitimate and fraudulent elections in order to manipulate public opinion.

News
Terrorist attacks in Iran and Iraq point to the involvement of the U.S. and Britain

- by Mahdi Darius Nazemroaya - 2007-02-19
Impeachment of Bush: Vermont takes the lead and calls for U.S troop withdrawal from Iraq

- by Mahdi Darius Nazemroaya - 2007-02-18
Iraq’s death toll is far worse than our leaders admit

- by Prof. Les Roberts - 2007-02-16
One in four doubt David Kelly killed himself

- 2007-02-16
Waivers to Army recruits with criminal backgrounds double from 2003 to 2006

- 2007-02-14
Thousands in Germany, Italy are told they will be Deploying in mid-2007

- by Mark St.Clair - 2007-02-14
Breaking News: Americans caught with Iranian Weapons in Iraq

- by Mashuqur Rahman - 2007-02-11
It is no use blaming Iran for the Insurgency in Iraq

- by Patrick Cockburn - 2007-02-11
Iranian diplomat kidnapped in Baghdad: another US provocation?

- by Peter Symonds - 2007-02-11
‘NYT’ Reporter Who Got Iraqi WMDs Wrong Now Highlights Iran Claims

- by Greg Mitchell - 2007-02-11
Great Blow to Pentagon in Court Martial proceedings: Lt. Watada Mistrial a Great Victory

- by Francis A. Boyle - 2007-02-09
Abu Ghraib: “Man In the Hood” provides testimony at War Crimes Conference

- 2007-02-06
Lt. Ehren Watada: court-martial for refusing to fight in Iraq

- by Dahr Jamail - 2007-01-28
VIDEO: Iraq War Protest on the Washington Mall

- 2007-01-28
The endgame in Iraq that can’t succeed: Half the military establishment believes that an attack on Iran is likely

- by Adrian Hamilton - 2007-01-27
New US Embassy in Baghdad: Size of Vatican City

- 2007-01-24
Service members join War protest

US servicemen start resisting war agenda
- by John M.R. Bull - 2007-01-16
Iran target of US Gulf military moves, Gates says

- by Mark Tran - 2007-01-16
Critics Won’t Halt Iraq Surge, Bush Says

- 2007-01-15
Palestinian Popular Front: Rice’s real objectives during tours is to divide the Middle East

- 2007-01-15
Why was an Iraqi MP, who uncovered prisoners’ abuse, denied entry to “Democratic” Britain?

- 2007-01-13
US forces carry out provocative raid on Iran’s consulate in northern Iraq

- by Peter Symonds - 2007-01-12
US Troops Raid Iran Consulate General in Northern Iraq

- 2007-01-11
Conscientious Rejector? First Lieutenant Ehren Watada still refuses Iraq deployment orders

- 2007-01-04
Saddam Becomes A Martyr Of Imperialist Resistance

- by Karthika Thampan - 2007-01-04
Iraqis say they were better off under rule of Saddam Hussein

- 2007-01-03
Former Iraqi Kurd judge says Saddam Hussein’s execution violates Iraqi Law

- 2007-01-02
‘Illegal’ Execution Enrages Arabs

- by Dahr Jamail , Ali Al-Fadhily - 2007-01-02
Iraqi Writer: Footage of Saddam’s Execution was a US Plan to “Foment Sedition”

- 2007-01-02
Saddam Hussein: Execution Video Meant to Cause Shia-Sunni Conflict

- 2007-01-01

Feature Articles
Routine Practices of Torture by US Forces in Iraq: Testimony of Abbas Z. Abid to the Kuala Lumpur War Crimes Commission

- 2007-02-23
The Model for Iraq was Ireland, 1692, Divide and Conquer as Imperial Rules

- by Conn Hallinan - 2007-02-20
The Official Draft of the Oil and Gas Law of The Iraq Republic,

English translation of the Leaked Document
- 2007-02-20
Depleted Uranium: Pernicious Killer Keeps on Killing

- by Dr. Craig Etchison - 2007-02-20
Torture at Abu Ghraib: The full sworn testimony of Ali Shalal

- 2007-02-19
After House vote on non-binding resolution: Democrats won’t cut Iraq War Funding

Democrat and Republican Collaboration
- by Patrick Martin - 2007-02-18
Border Closures Hinder Fleeing Iraqis

- by Karen Button - 2007-02-18
The U.S., Not Iran, is Wrongfully “Meddling” in Iraq

- by Randy Shaw - 2007-02-17
Ulster on the Euphrates: The Anglo-American Dirty War in Iraq

- by Chris Floyd - 2007-02-16
Information Warfare, Psy-ops and the Power of Myth

A look at the bombing of the Golden Dome Mosque in Samarra
- by Mike Whitney - 2007-02-14
U.S. occupation at Root of Violence in Iraq

U.S. forces creating divide amongst Iraqis
- by Sara Flounders - 2007-02-12
Why Saddam Was Killed?

- by Ghali Hassan - 2007-02-12
Iraqi Resistance: Building peace through defeating Aggression

- by Ambassador Saeed Hasan Almusawi - 2007-02-09
The ‘Surge’

- by Felicity Arbuthnot - 2007-02-07
The U.S. will not leave Iraq without first militarily weakening Iran.

From mega surge to dual rollback
- by Siddharth Varadarajan - 2007-02-06
Hegemony and Appeasement: Setting Up the Next U.S.-Israeli Target (Iran) For Another “Supreme International Crime” 1

- by Edward S. Herman , David Peterson - 2007-01-27
“Surge” or “Involuntary” Military Conscription: The Neo-Conservative Architects of Military Escalation

- by Michel Chossudovsky - 2007-01-26
How We Can End the Occupation of Iraq?

- by David Swanson - 2007-01-23
U.S.-tailored Iraqi Oil Alarm for Producers, Consumers

- by Nicola Nasser - 2007-01-22
The Arabs’ feelings of love and hate for Saddam Hussein

- by Ramzy Baroud - 2007-01-20
VIDEO: Three Years of War, A Shame upon our Nation and our People

US sponsored atrocities and war cimes in Iraq
- by Eric Blumreich - 2007-01-19
Paradoxes Doom Bush’s ‘New Strategy’ in Iraq

- by Nicola Nasser - 2007-01-15
The “Surge” Is A Red Herring

- by Paul Craig Roberts - 2007-01-15
The U.S.-Iran-Iraq-Israeli-Syrian War

- by Robert Parry - 2007-01-15
Bush’s New Plan: More Troops, More Death, More – and Wider – War

- 2007-01-15
Western civilisation? The Unspoken Fate of Iraqi Children

- by Hussein Al-alak - 2007-01-13
Keeping all eyes focused on Iraq while Bush and Israel plot an attack on Iran

- by Mike Whitney - 2007-01-12
Claiming the Prize: War Escalation Aimed at Securing Iraqi Oil

- by Chris Floyd - 2007-01-12
Why the US Is Not Leaving Iraq: The Booming Business of War Profiteers

- by Prof. Ismael Hossein-zadeh - 2007-01-12
Iraqi Regime Set To Hand Over Oil Reserves To US Energy Giants

- by Jerry White - 2007-01-11

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