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Archive für 18.2.2007
Lord Roberston: Alb.Mafia tarnt kriminelle Aktivitäten durch Ethnische Probleme
18.2.2007 by CrniLabudovi.
Lord Roberston: Alb.Mafia tarnt kriminelle Aktivitäten durch Ethnische Probleme
Teil A) Der NATO GEneral Sekretär Roberston stellt in den Albanischen Daily News fest, dan die Mazedonier gelernt haben, das das Organisierte Verbrechen, Ethnische Probleme schafft um Schmuggel und andere kriminelle Aktivitäten zu tarnen.
(gemeint ist die UCK, ANA-AKSH Verbrecher Terroristen Organisation)
Robertson Says Brest Is Lesson for All
SKOPJE - The situation in Macedonia is stable, and it will be further improved once a distinction is made between inter-ethnic tensions and criminal problems, NATO’s Secretary General George Robertson told Skopje’s daily Dnevnik. Robertson said the Macedonian authorities have learned the lesson in Brest, and now there is a joint determination of all political parties to tackle those who resort to ethnic violence to cover smuggling and other criminal activities
Teil B) Den Haag geht klar nun vor u.a. gegen die UCK Super Verbrecher und KPC Kommandanten Haradin Balaj and Isak Musliu, welche bekanntlich eigene Herion Küchen unterhielten. Wegen Ermordung von Zivilisten auch hier den die UCK ist immer ein rein krimineller SChweine Verbrecher Haufen gewesen, der stark den Drogenhandel dirigiert.
Robertson Says Brest Is Lesson for All
SKOPJE - The situation in Macedonia is stable, and it will be further improved once a distinction is made between inter-ethnic tensions and criminal problems, NATO’s Secretary General George Robertson told Skopje’s daily Dnevnik. Robertson said the Macedonian authorities have learned the lesson in Brest, and now there is a joint determination of all political parties to tackle those who resort to ethnic violence to cover smuggling and other criminal activities
http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?threadid=37963
Roberston stressed that the people of Kosovo must oppose organised crime and extremism and promised that the alliance will remain committed to helping them. He said the international community was not prepared to give up Kosovo “to organised criminals and those who use brutality in the name of ethnic nationalism”.
Roberston stressed that the people of Kosovo must oppose organised crime and extremism and promised that the alliance will remain committed to helping them. He said the international community was not prepared to give up Kosovo “to organised criminals and those who use brutality in the name of ethnic nationalism”.
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Ehemaliger CIA-Offizier erhebt Vorwürfe : google und der CIA
18.2.2007 by CrniLabudovi.
Ehemaliger CIA-Offizier erhebt Vorwürfe
Austin/ USA - In der Radiosendung des Moderators Alex Jones, die sich oft auf konspirative Inhalte konzentriert, behauptete ein ehemaliger CIA-Offizier nun, dass die meistgenutzte Internet-Suchmaschine Google enge Verbindungen zum amerikanischen Auslandsgeheimdienst pflegt.
Dailytech.com berichtet, dass Robert David Steele die Meinung vertrat, dass Google einen “wichtigen strategischen Fehler gemacht hat, indem man sich mit geheimen Elementen der US-Regierung eingelassen hat.”
Über den öffentlichen Kampf von Google gegen das US-Justizministerium um privaten Datenschutz der Internetnutzer, sagt Steele, dass es sich hierbei lediglich um eine “Scharade” gehandelt habe, um die Öffentlichkeit abzulenken.
“Google heuchelte, als es sich den Informationsforderungen des Justizministerium öffentlich widersetzte, denn tatsächlich hatten sie eine sehr enge Affäre mit der Abteilung Forschung und Entwicklungen beim CIA.”
Außer seinen Behauptungen präsentierte Steele jedoch keine konkreten Beweise für seine Aussagen und laut Dailytech.com gibt es bisher weder von Google noch von der CIA eine Stellungnahme zu den Vorwürfen.
(res)
Quelle: http://www.paranews.net/beitrag.php?cid=5188
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Israel: Zwei Korruptionsskandale, zwei Rücktritte
18.2.2007 by Lupo.
18.2.2007
Zwei Korruptionsskandale, zwei Rücktritte
Polizeichef trat wegen Mafia-Vorwürfen zurück - Direktor der Steuerbehörde wegen eines Postenvergabe-Skandals
Jerusalem - Aufgrund von Verwicklungen in Korruptionsskandale erklärten am Sonntag zwei hochrangige israelische Beamte ihren Rücktritt: Der israelische Polizeichef Moshe Karadi trat wegen des Vorwurfs der Verstrickungen in Mafia-Geschäfte zurück. Da er als gutes Beispiel vorangehen wolle, habe er beschlossen, sein Amt niederzulegen, sagte Karadi bei einer Pressekonferenz. Er reagierte damit auf die Ergebnisse einer Untersuchungskommission, die die Absetzung sowohl Karadis als auch des Jerusalemer Polizeichefs Ilan Franco empfohlen hatte.
Die beiden Beamten werden beschuldigt, einen Kommissar begünstigt zu haben, obwohl dieser in Verbindung mit dem israelischen Mafia-Clan Farinian stehen soll. Innenminister Avi Dichter nominierte kurz nach dem Rücktritt den bisherigen Chef der Gefängnisverwaltung, Jaakov Ganot, zum Nachfolger Karadis.Postenvergabe
Ebenfalls wegen Korruptionsvorwürfen, aber in einer Postenvergabe-Affäre, trat am Sonntagabend dann der Direktor der israelischen Steuerbehörde zurück: Jacky Matza habe ein Rücktrittsschreiben an Finanzminister Avraham Hirshson geschickt, berichtete das staatliche israelische Fernsehen. In dem Schreiben habe Matza erklärt, dass er vor dem Abschluss der gegen ihn laufenden Ermittlungen seine Verantwortung übernehmen und Platz für einen Nachfolger machen wolle.
Die israelische Polizei ermittelt seit Jänner gegen die Steuerbehörde wegen des Vorwurfs, dass die Vergabe von Posten durch reiche Geschäftsleute beeinflusst wurde, denen im Gegenzug Steuervergünstigungen versprochen wurden. Auch Matza soll so an seinen Posten gekommen sein.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen waren Matza und die Privatsekretärin von Israels Ministerpräsident Ehud Olmert, Shula Saken, unter Hausarrest gestellt worden. Saken ist seit 30 Jahren eine enge Vertraute Olmerts.
Nach Flucht ermordet
Die Affäre, wegen der der Polizeichef seinen Hut nehmen musste, hatte im September 1999 ihren Anfang genommen, als ein Polizeibeamter sich in Uniform im Auftrag der Familie Farinian an der Ermordung eines Mafiamitglieds beteiligte. Der Mann wurde in einem Krankenhaus im Bett getötet. Der Polizist gestand nach seiner Festnahme den Mord und benannte mehrere ranghohe Beamte, die ebenfalls im Dienst des Mafiaclans stehen sollen. Er wurde unter Hausarrest gestellt, floh nach Mexiko und wurde dort im April 2001 ermordet.
Israel wird derzeit von einer ganzen Reihe von Skandalen erschüttert, die bis in die höchsten Staatsämter reichen. Unter anderem laufen Ermittlungen gegen Präsident Moshe Katzav, Regierungschef Ehud Olmert und Finanzminister Abraham Hirshson. (APA)
www.standart.at
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World Bank and the Illegal development in Albania
18.2.2007 by Lupo.
2.2 Illegal development and informal settlements
The problems of illegal development and informal settlements involve aspects of land tenure, land use and environmental regulation. In peri-urban areas, new large-scale residential settlements appeared in the early 1990s due to the massive internal migration that took place at
38 Pressure from domestic civil society groups and a high level of interest from international organizations influenced the parliamentary action.
39 Law No. 9235 of 29 July 2004, On Restitution and Compensation of Property.
40 In February 2005, the Constitutional Court heard a case challenging the law as a violation of the principle of equal protection. In April 2005, the Constitutional Court heard a counter-challenge brought by occupants of housing units who would be vacated when their buildings were restored to former owners. 19
that time. Typically, buildings were on public land with no legal title. However, the residents have paperwork from transactions in the early 1990s that took place as the central Government was overwhelmed by the speed of internal migration between 1991 and 1994. Construction has taken place without adequate water supply, sewers, access roads and other infrastructure, leading to serious environmental damage and health risks.41 The issues of the informal settlements have been a high Government priority. Projects have been carried out in peri-urban neighborhoods in an effort to determine cost-effective ways to install infrastructure and “regularize” the urban functions of these zones. (See Appendix 12.)
There are in addition a number of buildings (mostly commercial) where the owners did obtain building permits from municipalities, but the permits do not accord with applicable laws. Examples include kiosks in public parks, shops on main irrigation canals, and houses or restaurants in protected areas. In the absence of urban regulatory plans and weak supervision by Government, local government authorities issued such permits at their discretion.
The major initiative by the government to address these problems has been adoption in October 2004 of a law, On Legalization and Urban Planning of Informal Zones, 42 setting the following goals:
re-planning of each informal zone to ensure its proper functioning as an urban district, reserving the areas needed for infrastructure, street access and public spaces;
bringing existing buildings into compliance with construction and land-use standards, and legalizing them under the administrative law; and
settling the ownership or lease rights of the persons occupying the land and buildings.
The Law outlined a procedure at the start of which the citizen/occupants must file a declaration of their intent to legalize. By the deadline, 24 March 2005, 54,000 self-declaration applications had been filed asserting the location, size and boundaries of land parcels and buildings. There are varying estimates of the share of all parcels represented by this set of applications. By some estimates, these applications constitute 60 to 70 percent of an estimated 90,000 eligible properties; other estimates are that a relatively small number of all residents filed the self-declaration, following a systemic boycott of the self-registration process undertaken because the Law did not address the issue of “squatters’ rights” nor consult with residents on the issue of the affordability of the market price to those living in the informal settlements. Moreover, some of those affected argue that their properties should not be classified as “illegal” since their claims rest on restitution or other laws. Interestingly, in one district of Korce, the applications exceed 100 percent because people outside the informal zone hope to be made a part of the program.
Professional teams have begun the technical tasks of reviewing the self-declaration forms and preparing the zone documentation and urban studies. A mixed outcome is expected because available data vary. In zones where there have been past projects, accurate surveys and other maps exist and the technical tasks should be accomplished within the short time periods set by the law.43 In other zones, without registry maps and data, the task will be more difficult and the result less accurate.
41 See World Bank (2005) Resettlement Plan for Porto Romano Hotspot, Albania Coastal Zone Development and Clean Up, RP 319, available on www-wds.worldbank.org.
42 Law No. 9304 of 29 October 2004, On Legalization and Urban Planning of Informal Zones.
43 For example, in the area of Kaneta in Durres, citizens have submitted over 1,000 applications, but these are being cross-checked against the registry maps and lists of owners compiled in first registration.
The “coastal zone” has no definition in law; rather, it is a concept of planning, included in policy documents and international agreements.62 A “tourism development zone,” on the other hand, is a category defined in the law.63 In affected areas, these two concepts are superimposed on the general questions of land and property ownership and on the environmental laws and programs for water, land and resource protection. Thus the coastal zones and their tourism areas present a particularly complex structure of land tenure, regulation and planning. (See Appendix 15.)
The law On Priority Tourism Development Zones defines a special regime, with the intent of ensuring that investment in these zones will benefit Albanian society broadly, not merely give a “windfall” gain to private owners and investors. The law also anticipates the need for regulation of development, given the sensitive environmental context. For both purposes, the law authorizes the Ministry of Territorial Adjustment and Tourism to fix the zones based on a process of planning, and define their future development within the Tourism Development Strategy. For each zone, the Ministry may implement a two-level system of permitted and prohibited uses. The first-level permitted uses may include agriculture, forest and pasture as existing conditions. Second-level resort, hotel and related uses are designated as “promoted activities” for tourism. When a promoted activity is proposed, the Ministry may intervene “as representative of the owner
61 Law No. 8402 of 10 September 1998 (amended by Law No. 9200 of 26 February 2004, On the Control and Discipline of Construction Work, Article 12/1.
62 See Mediterranean Environmental Technical Assistance Program (METAP) Coastal Zone Management Plan, Final Report, Phase One, 1995 and Phase Two, 1996.
63 Law No. 7665 of 21 January 1993, On Priority Tourism Development Zones.
25
of the land” for the purpose of concluding a lease of the site to the project developer.64 In this way, the Ministry both controls the planning/regulation and brokers the business deal.
The primary problem in the coastal regions has been the lack of ability to define and enforce environmental standards, control development decision-making, and limit ad hoc fragmentation of land rights. The situation is further complicated by unresolved restitution claims and land title disputes. Government initiatives undertaken in concert with the World Bank and development partners aim to address these problems by the creation of participatory planning procedures and the strengthening of coordination and capacities of ministerial and local government units.65 Sporadic enforcement activities have been undertaken, but so far sustained methods of cooperation among agencies and local governments have not been engaged.66 Thus the coastal zone remains an area in which strong efforts must be made to define a workable system of coordinated administration linked to the resolution of property tenure questions.
65 See United Nations Environmental Programme (2004) Conservation of Wetlands and Coastal Environmental Systems project (MedWest) Report, www.medwestcoast.com .
66 For example, in the summer of 2004, the National Committee on Territorial Adjustment ordered the local communal officers in Golem, Tirana region, to stop giving grants of building sites in beachfront areas.
67 The national government has adopted a Strategy for Agricultural Development (called the “Green Strategy”) which incorporates many current principles of best practice for balanced development, environmental protection and preservation in rural areas. See UN Economic Council for Europe (2000), Albania National Report for the Joint EFC Timber Committee, www.unece.org.
68 Law No. 8752 of 26 March 2001, On Establishing Structures for the Administration and Protection of Soils; Decision of the Council of Ministers No. 532 of 31 October 2002, On the Functioning of the District
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Detonation in McDonalds-Restaurant in St. Petersburg
18.2.2007 by Lupo.
Detonation in McDonalds-Restaurant
Verletzte bei Explosion in St. Petersburg
Bei der Explosion in einer McDonald’s-Filiale in St. Petersburg sind sechs Menschen verletzt worden. Unter ihnen ist nach Berichten einer russischen Internetzeitung möglicherweise auch ein Deutscher.
Noch keine Details bekannt
Über die Ursache ist bislang noch nichts bekannt. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte es gegen 20.30 Uhr (Ortszeit) in einer Filiale des Schnellrestaurants auf dem bekannten Newski Prospekt eine Explosion gegeben. Deren Wucht zerstörte einen Teil der Decke und riss Fenster heraus.
Filialen der Schnellimbisskette McDonald’s in Russland sind in der Vergangenheit häufig Anschlagsziel von Kriminellen gewesen. 2002 war bei der Explosion einer Autobombe in Moskau ein Mensch getötet worden.
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Die Flüchtlingskatastrophe im Irak
18.2.2007 by CrniLabudovi.
Die Flüchtlingskatastrophe im Irak
Florian Rötzer 18.02.2007
Während in Washington die Politiker um die Truppenerhöhung streiten, wird die Lage der Flüchtlinge immer dramatischer: mindestens 3,5 Millionen der 26 Millionen Iraker befinden sich im In- oder Ausland seit 2003 auf der Flucht
US-Außenministerin machte am Samstag einen unangekündigten Besuch in Bagdad, der die mit einer Resolution über den Bush-Plan der vorübergehenden Truppenaufstockung von 20.000 Mann beschäftigten Senatoren wohl überraschen sollte. Die Abgeordneten im Repräsentantenhaus hatten sich am Freitag in einer ähnlichen Resolution (H. Con. Res. 63) nach mehrtägigen Diskussionen mehrheitlich
dagegen ausgesprochen. Im Senat wurde trotzt bröckelnder republikanischer Front am Samstag mit
56 zu 34 nicht die dafür erforderliche Mehrheit von 60 Stimmen erreicht. Die US-Regierung setzt die Truppenverstärkung indessen fort. Das Pentagon gab am Freitag parallel zur Diksussion im Repräsentantenhaus die Entsendung von weiteren Tausend Soldaten bekannt.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24673/1.html
Für diese Ethnischen Säuberungen sind die westlichen Regierungen verantwortlich!
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Haradinja-Fatmir Limaj: Die UCK und ihre Massengräber im Kosovo
18.2.2007 by CrniLabudovi.
15.11.2004
Ausland
Rüdiger Göbel
Die UCK und ihre Massengräber im Kosovo
EU-Beobachter Wolfgang Kaufmann berichtet über seine Zeit auf dem Balkan
………………………..
Als Leiter einer EU-Beobachtergruppe hielt sich Kaufmann im Zentrum des Geschehens auf. Der pensionierte Berufssoldat wurde 1998 als erfahrener Krisenbeobachter in die Stadt Pec im äußersten Westen des Kosovo gesandt.
…………………………
Es waren harte Maßnahmen, mit denen die UCK gegen die eigene Landbevölkerung vorging«, so Kaufmann. »Meist richteten sich die Aktionen gegen Familienmitglieder der Dorfältesten, die getötet wurden.« Für das Klima der Angst im Kosovo war in erster Linie die UCK verantwortlich, nicht die serbische Führung und deren Sicherheitskräfte.
Kaufmanns Beobachtungen zufolge muß es seitens der UCK auch Massenhinrichtungen gegeben haben – für die anschließend die »serbische Soldateska« verantwortlich gemacht wurde. Ein Albaner in Pec habe ihm erklärt, die bei Glodane in einem Massengrab »entdeckten Toten seien nur ein Bruchteil der Albaner aus der Gegend, die durch die UCK hingerichtet worden seien. Die Regie dafür hätte bei Ramush Haradinaj und besonders bei Faton K. gelegen«.
http://www.jungewelt.de/2004/11-15/007.php
Die UN Anklage gegen Fatmir Limaj und andere UCK Verbrecher:
Ähnlich war die Anklage gegen Daut Haradinaj inklusive Verurteilung.
U.a. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Entführung, Folter, Mord an Zivilisten usw.
Und hier die UN Anklage gegen Fatmir Limaj
THE INTERNATIONAL CRIMINAL TRIBUNAL FOR THE FORMER YUGOSLAVIA
Case No. IT-03-66-PT
THE PROSECUTOR OF THE TRIBUNAL
AGAINST
Fatmir LIMAJ,
Haradin BALA,
Isak MUSLIU
http://www.un.org/icty/indictment/english/lim-2ai040212e.htm
Ramush Haradinaj Kosovo-Politiker mit blutiger Vergangenheit PROFIL
Dieser Mann wirft einen langen Schatten. Zwar ist er noch nicht
Ministerpräsident, aber viele fürchten sich schon davor. Javier
Solana zum Beispiel, der EU-Chefdiplomat, lässt vermelden, Ramush
Haradinaj sei doch bis jetzt “nur eine von mehreren Möglichkeiten”
für die Besetzung dieses Amtes. Und für den Westen, so viel wird
klar, wäre dies gewiss eine der schlechteren. Denn an der Spitze der
Regierung im UN-Protektorat Kosovo stünde dann ein albanischer
Ex-Freischärler, der im Geruch von Kriegsverbrechen steht. Kein gutes
Omen wäre dies für die Verhandlungen über die Zukunft der früher
serbischen Provinz, die im nächsten Jahr beginnen sollen.
Kosovo-Präsident Ibrahim Rugova hatte nach der Parlamentswahl vom 23.
Oktober eine Koalition seiner Demokratischen Liga (LDK) mit
Haradinajs Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK) vereinbart. Im
Parlament hält die LDK 47 von insgesamt 120 Sitzen, die AAK nur neun.
Weil Rugova Präsident bleiben soll, reklamiert der kleinere Partner
nun den Posten des Premiers für sich, genauer gesagt für den
Parteivorsitzenden Haradinaj. Doch dieser Zukunftsplan wird
empfindlich gestört durch die Vergangenheit des Kandidaten, der im
Krieg gegen Serbien der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) als Regionalchef
diente. Aus Belgrad heißt es sogleich, eine Berufung Haradinajs sei
“unvereinbar” mit dem internationalen Ziel eines multi-ethnischen
Kosovo. Der serbische Präsident Boris Tadic kündigte bereits eine
“diplomatische Kampagne” gegen eine solch “absolut unannehmbare”
Entscheidung an. Doch die internationale Gemeinschaft scheint sich
wieder einmal selbst gefesselt zu haben.
Sie hatte nach der Wahl darauf gedrungen, schleunigst die neuen
Institutionen zu bilden. Wie sie das machten, sei Sache der
“Kosovaren”, wurde betont. Jetzt aber könnte sich die für Mittwoch
geplante Konstituierung des Parlaments verzögern. Es soll nämlich den
Präsidenten und die Regierung wählen, doch im derzeitigen Gezerre ist
das wohl unmöglich.
Nervosität war schon spürbar geworden, als Anfang des Monats
Ermittler des Haager Tribunals für Kriegsverbrechen Haradinaj zu
Vernehmungen in Pristina vorluden. Carla Del Ponte, die
Chefanklägerin, hatte zuvor den UN-Vertretern im Kosovo mangelnde
Kooperation vorgeworfen. Der neue UN-Gouverneur Sören Jessen-Petersen
suchte Del Ponte daraufhin persönlich auf und forderte sie zu
“gebotener Rücksicht auf den Zusammenhang” auf.
Del Ponte wollte noch vor Jahresende Anklagen gegen hochrangige
Kosovo-Albaner erheben. Doch Haradinaj sagte nach den Vernehmungen,
seine Kooperation mit dem Tribunal sei damit abgeschlossen. Belgrad
rechnet auf das Konto des 36-Jährigen drei Dutzend Tote, die 1998 in
der Umgebung seines Hauptquartiers Glogjan entdeckt wurden. Seinen
Bruder Daut verurteilten Richter im Kosovo bereits wegen Morden an
rivalisierenden Freischärlern bei Kriegsende 1999. Ein Jahr später
war Haradinaj selber mit der Familie eines der Opfer in eine
Schießerei verwickelt. Ein Verfahren deswegen wurde jedoch
niedergeschlagen. Bernhard Küppers
http://www.sueddeutsche.de/sz/2004-11-23/meinungsseite/artikel/sz-200 4-11-23-004-profil-a-a.profil/
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Der Kosovo hat keine Zukunft! Kosovo without future !
18.2.2007 by CrniLabudovi.
ESI gilt als eine sehr gute Wissenschaftliche Quelle und ist unabhängig!
Englisch
http://esiweb.org/pdf/esi_document_id_80.pdf
Ich will mal aufzeigen, was sich da unsere Medien und unserre Politiker seit Jahren zusammen lügen.
Diese Forschung wurde von den Außenministerien der
Schweiz und Irlands unterstützt.
Die geäußerten Meinungen sind die der Autoren allein.
Das Gekappte Rettungsseil. Auswanderung, Familien Und Die Zukunft Des Kosovos……….
Überblick
Wenn es seit dem Krieg eine Grundüberzeugung zum Kosovo gibt, dann die, dass dessen Wirtschaft durch Finanztransfers aus der Diaspora gespeist wird. Politische Entscheidungsträger gehen von der bequemen Annahme aus, die Diaspora und ihre sagenhafte Großzügigkeit werde nicht nur weiterhin eine wesentliche Lücke in Kosovos Zahlungsbilanz füllen, sondern darüber hinaus ein informelles soziales Sicherungssystem für mittellose Haushalte bereitstellen und so die Abwesenheit eines Wohlfahrtstaates kompensieren.
Dieser Bericht argumentiert, dass sich die Zeiten geändert haben. Finanztransfers haben seit dem Ende des Krieges, als sie den Wiederaufbau von Häusern überall im Land finanzierten, deutlich abgenommen. Der Grund dafür ist offensichtlich. Seit der NATO-Intervention 1999 hat sich die Auswanderung ins Gegenteil verkehrt, da mehr als 100.000 kosovoalbanische Flüchtlinge zur Rückkehr insbesondere aus Deutschland verpflichtet wurden. Darüber hinaus ist das Tor zu weiterer Auswanderung nun verschlossen.
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Überblick
Wenn es seit dem Krieg eine Grundüberzeugung zum Kosovo gibt, dann die, dass dessen Wirtschaft durch Finanztransfers aus der Diaspora gespeist wird. Politische Entscheidungsträger gehen von der bequemen Annahme aus, die Diaspora und ihre sagenhafte Großzügigkeit werde nicht nur weiterhin eine wesentliche Lücke in Kosovos Zahlungsbilanz füllen, sondern darüber hinaus ein informelles soziales Sicherungssystem für mittellose Haushalte bereitstellen und so die Abwesenheit eines Wohlfahrtstaates kompensieren.
Dieser Bericht argumentiert, dass sich die Zeiten geändert haben. Finanztransfers haben seit dem Ende des Krieges, als sie den Wiederaufbau von Häusern überall im Land finanzierten, deutlich abgenommen. Der Grund dafür ist offensichtlich. Seit der NATO-Intervention 1999 hat sich die Auswanderung ins Gegenteil verkehrt, da mehr als 100.000 kosovoalbanische Flüchtlinge zur Rückkehr insbesondere aus Deutschland verpflichtet wurden. Darüber hinaus ist das Tor zu weiterer Auswanderung nun verschlossen.
………………….
Überblick
Wenn es seit dem Krieg eine Grundüberzeugung zum Kosovo gibt, dann die, dass dessen Wirtschaft durch Finanztransfers aus der Diaspora gespeist wird. Politische Entscheidungsträger gehen von der bequemen Annahme aus, die Diaspora und ihre sagenhafte Großzügigkeit werde nicht nur weiterhin eine wesentliche Lücke in Kosovos Zahlungsbilanz füllen, sondern darüber hinaus ein informelles soziales Sicherungssystem für mittellose Haushalte bereitstellen und so die Abwesenheit eines Wohlfahrtstaates kompensieren.
Dieser Bericht argumentiert, dass sich die Zeiten geändert haben. Finanztransfers haben seit dem Ende des Krieges, als sie den Wiederaufbau von Häusern überall im Land finanzierten, deutlich abgenommen. Der Grund dafür ist offensichtlich. Seit der NATO-Intervention 1999 hat sich die Auswanderung ins Gegenteil verkehrt, da mehr als 100.000 kosovoalbanische Flüchtlinge zur Rückkehr insbesondere aus Deutschland verpflichtet wurden. Darüber hinaus ist das Tor zu weiterer Auswanderung nun verschlossen.
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Tabelle 2: Monatliches Einkommen ländlicher Haushalte (€)
Quelle Mai 2003 Mai 2004
Nettolöhne – versteuertes Einkommen
Durchschnittliches Einkommen ländlicher Haushalte
€ 324,12 € 253,88
………….
Die Arbeitsmigranten waren in der Lage, ihre Familien mit neuen Häusern und modernen Haushaltsgeräten materiell zu versorgen. Der Zugang zu Konsumgütern bewirkte jedoch keine Veränderung der traditionellen Werte und Einstellungen. Reineck zitiert einen Bewohner Opojas:
“Diese ungebildeten und wohlhabenden Auswanderer verbreiteten ihren Lebensstil in Opoja und sind für unsere Rückständigkeit verantwortlich. Ihre Vorstellung von Fortschritt ist es, große Hochzeiten abzuhalten, die Bräute aufwendig zu kleiden, große neue Häuser zu bauen und neue Autos zu kaufen. Sie sind die konservativsten von allen und haben den meisten Einfluss. So lange meine Taschen leer sind, habe ich keinen vergleichbaren Einfluss.”
Die finanzielle Abhängigkeit von abwesenden Vätern verstärkte die Passivität und die Schicksalsergebenheit der Zurückgebliebenen, deren Aussicht, eine Arbeit im Kosovo zu finden, marginal war.
“Im Bewusstsein der Zwecklosigkeit einer Zukunftsplanung erleben die Jungen ihren achtzehnten, zwanzigsten und fünfundzwanzigsten Geburtstag in der vagen Hoffnung, eine Arbeitseinladung eines Verwandten im Ausland werde sie vor einer ungewissen Zukunft bewahren.”
…….
http://esiweb.org/index.php?lang=de&id=156&document_ID=82
als pdf
http://esiweb.org/pdf/esi_document_id_82.pdf
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ESI: The EU in Bosnia and Kosovo
18.2.2007 by Lupo.
Im Juli 2006 jährte sich ESIs Gründung in einem Café in Sarajevo zum siebten Mal. Zwei Jahre zuvor, im Juli 2004, riefen wir in Istanbul unser bisher ehrgeizigstes Projekt ins Leben: ESI Türkei. mehr… Lesen Sie die ESI Nachrichten… NEU: Bilderzählungen
Die Debatte über die Zukunft der internationalen Mission in Bosnien hat abermals an Intensität zugenommen. ESI vertritt bereits seit langem die Auffassung, dass Bosnien in vergleichbarer Weise wie andere Balkanländer behandelt werden muss. Daher begrüßen wir die Anzeichen, dass die Zeit internationaler Dekretierung endgültig und unwiderruflich zu einem Ende kommt. mehr…
- Neuer Bericht: On Mount Olympus. How the UN violated human rights in Bosnia and Herzegovina, and why nothing has been done to correct it
- Reaktionen auf “On Mount Olympus”
- Hintergrundmaterial zu “On Mount Olympus”
- On Mount Olympus - Bilderzählung
- Die autoritäre Versuchung
- Dokumentsammlung zur politischen Ökonomie Bosniens
- Dokumentarfilm über Zentralbosnien
Die bestehenden Strategien der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten sind nach wie vor ungeeignet, den sich auf dem Westlichen Balkan und der Türkei abzeichnenden Herausforderungen zu begegnen. Die Europäische Union muss mehr unternehmen, um die in ihrer Geschichte wahrscheinlich ehrgeizigste Erweiterung zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen - Europas südöstliche Erweiterung. Bei ihrem Treffen in Salzburg am 11. März 2006 versäumten die Außenminister der Europäischen Union eine Gelegenheit. mehr…
- Bericht: Beyond Enlargement Fatigue? The Dutch debate on Turkish accession
- EU Balkan Salzburg Treffen 11. März 2006
- Dokumente zum Instrument für Heranführungshilfe (IPA)
- Ahtisaari-Soros Event in Brüssel
- Das neue Europa - ESIs Wilton Park Vorschlag
- The Road to Thessaloniki - Reaktionen
- Die Zukunft Europäischer Kohäsion