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Archive für 17.2.2007
Schutziger Wahlkampf in Albanien
17.2.2007 by Lupo.
Rama unter Beschuss
Politik
17.02.2007 Die letzten Tage vor der Wahl laufen heiss, besonders für den sozialistischen Bürgermeisterkandidat von Tirana, Edi Rama. Zuerst tauchten Nacktbilder von ihm auf. Und gestern explodierte eine Bombe, kurz nachdem er ein Restaurant verlassen hatte.
![]() Edi Rama (Privataufnahme, Quelle: Gazeta Sot) |
Der Wahlkampf läuft kurz vor den Lokalwahlen heiss – dabei wird nicht nur mit sauberen Mitteln gekämpft. Insbesondere Edi Rama, der amtierende Bürgermeister von Tirana und Kandidat der Sozialisten für eine dritte Amtszeit, ist Ziel mancher Attacke.
Bürgermeister ganz nackt
Am Wochenende publizierte die Zeitschrift »Sot« Nacktbilder von Rama – im mehrheitlich islamischen Albanien ein Skandal. Die privaten Aufnahmen wurden 1995 an einem Strand in Frankreich aufgenommen, wo er damals lebte. Der Künstler ist darauf nur mit einer Sonnenbrille bekleidet zu sehen, sein Geschlechtsteil unscharf gemacht. Rama erklärte, dass man ihm die Bilder gestohlen habe. Und er bezeichnete seine Gegner als politisch ideenlos und gefährlich.
Gefährliche Gegner
Wie gefährlich seine Gegner sein können, zeigte sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Nur Minuten nachdem Edi Rama und fünf Kollegen von der Sozialistischen Partei ein Restaurant verlassen hatten, explodierte dort eine Bombe. Die 150 Gramm TNT verletzten glücklicherweise niemanden – die Politiker seien die letzten Gäste gewesen. Die Bombe auf dem Balkon der Pizzeria im ersten Stock beschädigte mehrere Gebäude in der Umgebung, darunter auch die Fassade der Staatsanwaltschaft, die sich nur zwanzig Meter neben an befindet. Die Ermittler hoffen, dass die Überwachungskamera der Staatsanwaltschaft die Attentäter aufgezeichnet hat.
(Gazeta Sot, ADN u.a.)
http://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1171667688.txt
Albanien vor einer Prüfung
Politik
13.02.2007 Kommunalwahlen in Albanien – eine bunte Mischung von Versprechungen und neuen Politikern.
![]() Wird die farbige Periode in Tirana andauern oder wird bald Olldashi in der Bashkia einziehen? (Wahlplakat von 2003 – Bild: albanien.ch) |
Das Jahr 2007 hat für Albanien sehr politisch begonnen, da am Sonntag, 18. Februar Kommunalwahlen stattfinden werden. Die knapp über zwei Millionen stimmberechtigten Albaner wurden zur Urne gerufen, um zwischen den zwei altbekannten Optionen zu wählen: die Linken oder die Rechten. Es gibt drei Aspekte, auf die sich die Aufmerksamkeit bei diesen Wahlen besonders richtet:
Von grossem Interesse ist die Frage, ob am 18. Februar die Machtverhältnisse zwischen der Zentralregierung und der kommunalen Ebene vereinheitlicht wird, indem die Rechte die Wahlen für sich entscheidet, oder ob – wenn die linke Koalition als Siegerin daraus hervorgeht – weiterhin gegensätzliche Machtverhältnisse bestehen bleiben.
Eine zweite Besonderheit dieser Wahlen besteht darin, dass sie nach den Parlamentswahlen vom 3. Juni 2005, bei denen die Einhaltung der demokratischen Kriterien umstritten waren, als eine Prüfungen für die Festigung der Demokratie in Albanien gelten. Dieser Urnengang ist eine der vielen vergangenen und in Zukunft noch kommenden Prüfungen, die von der albanischen Gesellschaft, aber vor allem von der albanischen Politik bestanden werden muss, damit die Hoffnung auf einen nicht allzu fernen EU-Beitritt noch am Leben bleibt.
Die dritte Besonderheit bei dieser Wahlen richtet sich auf die politische Klasse Albaniens, die zwar etwas gemischter aussieht als vor vier oder fünf Jahren, aber deren Mehrheit sich immer noch aus »Berishianern« und »Nanoisten« bildet. Während die beiden Akteure Berisha und Nano für anachronistische Kontinuität stehen, bilden Menschen wie Sokol Olldashi eine neue politische Alternative.
Besonders spannend bleibt bei diesen Wahlen der Kampf um den Posten des Oberbürgermeisters von Tirana. Die Hauptstadt stellt mit ihren über 800′000 Einwohnern nicht nur einen Viertel der albanischen Bevölkerung, sondern ist auch wegweisend für die Wahlen im ganzen Land. Ausserdem ist der Kampf um Tirana ein spannendes Geschehen, wenn man die Kandidaten für den Posten des Oberbürgermeisters analysiert. Auf einer Seite steht Edi Rama, der als Favorit zum dritten Mal das Mandat des Oberbürgermeisters erlangen möchte, und auf die andere Seite steht der Herausforderer Sokol Olldashi, der mit 34 Jahren der jüngste Oberbürgermeister in der Geschichte Tiranas wäre. Trotz der gravierenden Unterschieden zwischen diesen beiden Politikern sowohl bezüglich ihrer politischen Erfahrung, als auch der politischen Einstellungen und Visionen, in einem Punkt sind sie sich einig: bei den Wahlversprechungen für die Hauptstädter.
Mittlerweile geht es in diesen Ferbruartagen dem Rest der Bevölkerung ähnlich wie den Hauptstädtern. Die Wahlversprechungen und Parolen reichen von sozialen Fragen und der Abschaffung der Korruption bis hin zur Einführung von Technologien sowie Lohn- und Rentenerhöhung. Selten traut sich aber einer der Kandidaten, die brennendsten Schwachpunkte Albaniens anzusprechen. Dabei gehört gerade die Energie- und Wasserversorgung zu den Hauptmankos Albaniens und würde genügend politischen Willen und Leistung fordern.
Es bleibt abzuwarten, wie die Wahlen am 18. Februar in Albanien ausgehen werden, um einige dieser Fragen beantworten zu können. Noch spannender bleibt für die Albaner selbst, ob sich die Politiker mit den vitalen Problemen der Bürger auseinander setzen werden.
Ergys Metalija ist Student der Politikwissenschaft an der Uni Regensburg
Ekskluzive, fotot nudo të Edi Ramës 12 apo 3 vjeçare ?!



Ekskluzive, fotot nudo të Edi Ramës 12 apo 3 vjeçare ?!


• Deputetët e PS kundër imoralitetit të Ramës Deputetët e partisë Socialiste e konsiderojnë si imorale daljen nudo në një plazh publik të kreut të PS dhe të bashkisë së Tiranës Edi Rama. Disa prej tyre edhe pse nuk duan që të dalin publikisht kundër kryetarit janë shprehur se ajo që ka bërë kryetari duke dalë nudo në një plazh publik është perversitet dhe nuk mund të quajnë as perëndimore dhe as diçka të tillë që ka lidhje me perëndimin. Deputetët në fjalë shprehen se kanë hasur probleme edhe në anëtarë të thjeshtë, të cilët, sipas tyre, janë ndjerë të indinjuarit dhe të turpëruar nga veprimet e kryetarit të tyre.Nisur nga kjo ata kanë shprehur frikën dhe bindjen se me daljen e fotove nudo të Ramës, PS tashmë ka humbur shumë pikë jo vetëm në Tiranë, por edhe në rang vendi. Ndërkohë, gjatë gjithë këtyre ditëve, qoftë edhe publikisht, shumë prej anëtarëve të thjeshtë por edhe kandidatëve të majtë të PS si dhe krerëve të saj janë shprehur kundër veprimeve të tilla, ndërkohë ka patur edhe nga ata që e kanë konsideruar si risi në politikën shqiptare të dalit nudo. Deputetët në fjalë janë shprehur dje për gazetën “SOT” se nëse Rama humb, vetëm atëherë ai do të përballet me deputetët e partisë së tij si dhe të bazës socialiste për të dhënë llogari për një veprim të tillë duke dalë nudo në një plazh publik ku në horizont duken edhe fëmijë. Gjithsesi, deputetët që i kanë komentuar si mjaft negative nudot e Ramës janë shprehur se në idealet e partisë Socialiste nuk ka qenë kurrë i pranishëm imoraliteti dhe për këtë, ata po presin fundin e zgjedhjeve lokale për të gozhduar Ramën. Fotot nudo të Ramës janë publikuar disa ditë më parë në gazetën “SOT” dhe pas publikimit të tyre dhe faktit që Rama e ka pranuar vërtetësinë e tyre, janë ngjallur një sërë polemikash për moralin e kreut të PS.
http://www.sot.com.al/index.php?option=content&task=view&id=40896&lang=
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Der Nato-Angriff auf die Zivilbevölkerung am 30. Mai 1999
17.2.2007 by Lupo.
Nachdenken über Jugoslawien: Das Massaker an der Morava – in unserem Namen
Der Nato-Angriff auf die Zivilbevölkerung am 30. Mai 1999 am hellichten Tage
von Hans Wallow*
………………………….
Der Luftangriff war völkerrechtswidrig und damit ein Kriegsverbrechen
Darauf hofften die Varvariner Bürgerinnen und Bürger, die von dem Karlsruher Anwalt Prof. Dr. iur. Norbert Gross vertreten wurden. In der Revisionsbegründung führt er an, «dass individuelle zivilrechtliche Ersatzansprüche geschädigter Personen aus nationalem Recht neben etwaigem völkerrechtlichem Anspruch ihres Heimatstaats nicht ausgeschlossen sind».
Der Luftangriff war für die Varvariner völkerrechtswidrig und damit ein Kriegsverbrechen. Aber die Richter in den roten Roben riskierten nichts, sie liessen sich weder auf die widersprüchlichen Aussagen des Kriegsministeriums noch auf die Globalhaftung der einzelnen kriegführenden Nato-Staaten ein und blieben bei der herrschenden Meinung. Damit blieben sie noch hinter den Prinzipien des heute noch gültigen afghanischen islamischen Stammesrechts zurück, gemäss dem, wie auch im «Sachsenspiegel» in ähnlicher Form, durch das «Talnion» eine Bluttat durch angemessene Wiedergutmachung gesühnt werden kann.
Die 10 Toten und 27 Schwerverletzten wurden einfach weginterpretiert. Nun haben die Varvariner Bürgerinnen und Bürger beschlossen, vor das Bundesverfassungsgericht zu gehen.
Was geschah am 30. Mai 1999? Der Tag begann in der serbischen Kleinstadt Varvarin am Fluss Morava wie in fast ganz Europa als junger, strahlender Frühlingstag. Schon früh sassen die Angler am Ufer. Es war Markttag, ausserdem wurde das Fest der Heiligen Dreifaltigkeit mit einer Prozession gefeiert. Am Mittag herrschte deshalb schon Hochbetrieb rund um die einspurige Behelfsbrücke, die von Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg als Reparationsleistung aufgebaut worden war. Auch die fünfzehnjährige Gymnasiastin und Tochter des Bürgermeisters, Sanja Milenkovic, lief mit ihren beiden Freundinnen Marina Jovanovic und Marijana Stojanovic über die Brücke.
Mörderischer Angriff auf Zivilisten
Marina Jovanovic, die vor dem Karlsruher Gericht auch als Geschädigte erscheint, berichtet vom schrecklichsten Moment ihres Lebens: «Um 13.00 Uhr kamen wir in fröhlicher Stimmung aus der Kirche und vom Markt und machten uns zum Mittagessen auf den Heimweg, der uns über die Brücke zu-rück nach Donji Katun, einem Ortsteil von Varvarin, führen sollte. Wir waren schon nah dem anderen Ufer, beeilten uns aber nicht, denn es war ein wunderschöner, sonniger Maitag. Auf einmal gab es ein Zischen, ein fürchterlicher Einschlag schleuderte uns durch die Luft, ich hörte die Schreie meiner Freundinnen. Es herrschte eine entsetzliche Hitze, ich fühlte mich verglühen und dann in der Luft schweben.»
Marina fällt mit der Brücke hinunter, wird zwei bis drei Minuten ohnmächtig und sieht dann als erstes ihre blutende Hand, hört Ma-rijanas Hilferufe und sieht nur noch den Mit-telpfeiler der Brücke vor sich aufragen. Ihr rechtes Bein ist unterhalb des Knies total zerschmettert, der Unterschenkel scheint nur noch durch Fleisch mit dem Körper verbun-den. Sie liegt wie die beiden anderen Mädchen auf dem schräg herabhängenden Fussweg der Brücke.
Sanja scheint schwer verletzt, hat die Hand auf der Brust und will etwas sagen, schafft es aber nicht. Sie atmet sehr schwer. Sie sitzt nach dem ersten Einschlag mit dem Rücken zum Geländer, etwa 1 bis 2 Meter von ihr entfernt, dann nach ungefähr fünf Minu-ten kommen die Flugzeuge erneut. Sie sieht ihre Spur und auch das Geschoss, das auf sie zurast. Da rutscht Sanja plötzlich nach unten weg und verliert das Bewusstsein. Sie hängt nun mit dem Kopf im Wasser. Marina kriecht hinunter, um ihren Kopf über Wasser zu halten. Sie rutscht auf den Ellbogen, weil sie die Beine nicht benutzen kann, und ruft um Hilfe. Auf dem Rücken trägt sie einen Rucksack, der ihr wahrscheinlich das Leben rettete, weil in ihm ein kiloschwerer Splitter eingedrungen war. Aus dem Rucksack holt sie eine Wasserflasche, sie benetzt das Ge-sicht der bewusstlosen Sanja. Jetzt scheint es, als ob ihr Sanja zulächelt. Marina steht bis zur Hüfte im Wasser, kann sich nur gerade so halten bei der starken Strömung, und es überfällt sie die Angst, dass das Bein ganz abgetrennt werden könnte, und so steigt sie wieder aus dem Wasser.
Marijana, die ebenfalls schwer verletzt ist, versucht sich am Geländer hochzuziehen, sieht dann zu ihrem Schrecken, dass aus dem Oberarm ein Knochen herausragt, und im selben Moment verlässt sie die Kraft. Beim zweiten Einschlag sieht sie, wie Sanja weiter nach unten rutscht. Es ist dunkel, stickig, die Augen brennen, und beide Freundinnen verlieren zwischendurch immer wieder das Bewusstsein. Die eingestürzte Brücke lässt den Wasserpegel steigen, so dass die Mädchen nun mit ihrem Körper im Fluss liegen. Marijana bekommt noch mehr Angst, Angst um Sanja, aber auch um sich selbst, denn sie kann nicht schwimmen. Marijana sieht die Freundin Marina mit der Wasserflasche zu Sanja kriechen, um ihr das Gesicht zu waschen und sie so wieder zu Bewusstsein zu bringen. Beide rufen sie um Hilfe und schreien laut: «Kümmert euch um Sanja!»
Zweiter Angriff tötet 8 Helfer
Als die ersten Raketeneinschläge die Brücke über die Morava treffen, bricht unter den 3500 Menschen auf dem Markt in Varvarin Panik aus, und sofort herrscht Chaos auf den Strassen. Einige schreien: «Weg, bloss weg! Die kommen wieder!» Es gibt aber auch Rufe, da seien Mädchen auf der zerstörten Brücke und ein rotes Auto sei ins Wasser gestürzt. Andere verhalten sich nicht so selbstsüchtig, zum Beispiel Milan Savic. Er beschimpft seine Freunde im Café, sie seien feige wie ein Kuckuck: «Wir müssen doch den Verwundeten helfen!» Sein Entschluss, Menschen zu retten, kostete den 28 jährigen und 7 weitere Helfer, darunter auch der Priester Milvoje Ciric, das Leben.
Es folgte ein zweiter Luftangriff auf die bereits völlig zerstörte Brücke. Sanja hatte wegen ihrer schweren Verletzungen keine Chance weiterzuleben. Sie starb einige Stun-den später vor den Augen ihrer Mutter im Krankenhaus. Marijana bleibt für den Rest ihres Lebens ein Krüppel. Marina, die heute in Belgrad Medizin studiert, wird immer noch von über 40 Splittern im Körper gepei-nigt, die nicht operativ entfernt werden kön-nen. Sie sagt: «Ich bin seit diesem Tag kein unbeschwerter junger Mensch mehr. Immer wieder muss ich an das grausame Geschehen denken.»
Deutsche Tornados an Angriffen beteiligt
In allen Prozessen, vom Landgericht Bonn über das Oberlandesgericht Köln bis zum Bundesgerichtshof, bestritten die Vertreter der Bundesregierung, dass die deutsche Luftwaffe an dem Angriff auf die Brücke von Varvarin beteiligt war. Das ist zumindest sehr zweifelhaft, denn 484 mal sind die deutschen ECR-Tornados sowie die Aufklärungstornados, die die Ziele filmten, von Italien aus zu Einsätzen nach Jugoslawien geflogen. Dabei verschossen allein die ECR-Kampfbomber 244 AGM-88-Harm-Raketen zum Stückpreis von 200 000 Dollar. Zu den Angriffen der deutschen Tornados sagte der Geschwaderkommandeur A. Schulte (Name geändert) vor dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages: «Wir haben pro Flug acht Raketen geschossen – also achtmal ‹Licht angemacht›. Dann ist die Welt erwacht und hat auf uns geschossen.»
Aber selbst wenn Bundeswehrpiloten an der Bombardierung nicht beteiligt waren, ist Deutschland im Sinne der Globalhaftung auch für das Kriegsgeschehen in Varvarin mitverantwortlich.
…………………..
Obwohl Deutschland dem Humanitären Völkerrecht beigetreten ist, wird unter den Völkerrechtlern über die Völkerrechtskonformität des Krieges gegen Jugoslawien noch gestritten. Eindeutig klar ist, dass die Bombardierung des Hinterlandes von Serbien, so auch die Brücke von Varvarin, ausser jeder Verhältnismässigkeit war. Dazu urteilte Pro-fessor Dr. iur. Reinhard Merkel nach dem Kosovo-Krieg vor der Evangelischen Akademie in Arnoldshain: «Wer aber jemand anderem helfen will, indem er zur Behebung von dessen Not unbeteiligte Dritte mit ihrem Leben bezahlen lässt, obwohl er dies durch Inkaufnahme eigener Lebens- und Leibesrisiken vermeiden könnte, folgt einer schäbigen Maxime; er desavouiert noch die Norm selbst, auf die er sich für sein Handeln beruft. – Ich fürchte, die Geschichte wird nicht nur die Taten des Herrn Milosevic, sondern auch den Krieg seiner Gegner aufbewahren als Reminiszenz des Grauens.» •
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Kongo: Zur Ermordung von Lumumba und Kabila
17.2.2007 by Lupo.
Sechster Jahrestag der Ermordung Präsident L.-D. Kabilas
von Joseph M. Kyalangilwa, Präsident des Great Lakes Forum International
Am 16. Januar war der sechste Jahrestag der schändlichen Ermordung des dritten Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo, Mzee (Sir) Laurent Désiré Kabila, der den blutigen Diktator von Zaïre, Mobutu Sese Seko, zu Fall gebracht hatte.
In den Jahren 1955 bis 1965 hatte der Verlauf der Dekolonialisierung die Kolonialmächte überrascht und verwirrt. Sie hatten die eingeborene Bevölkerung ihrer ehemaligen Kolonien nicht darauf vorbereitet, ihre Unabhängigkeit zu erlangen und von ihrer Souveränität profitieren zu können. Deshalb war die Mehrzahl der Väter der Unabhängigkeit, vor allem der afrikanischen, grosse Patrioten und Nationalisten im Dienst ihrer jeweiligen Länder. Unter ihnen findet man unter anderem Patrice Emery Lumumba, Khwame Kruma, Jomo Kenyatta, Mwalimu Julius Nyerere. Ihre Gegenwart an der Spitze ihrer Länder gefiel den Imperialisten und ehemaligen Kolonialmächten gar nicht. Sie taten daher alles, um sie von der Macht zu vertreiben, indem sie sie als Extremisten und Kommunisten verunglimpften, die es niederzuschlagen gelte. Viele dieser afrikanischen Führer wurden durch illegale Staatsstreiche vertrieben, die von Obersten und Generälen durchgeführt wurden, die sich durch die westlichen Grossmächte leicht manipulieren liessen. Sie wurden zum Teil von diesen gegen den Willen der im grössten Elend lebenden Bevölkerungen jahrzehntelang massivstens unterstützt.
In der Demokratischen Republik Kongo blieb der allererste Premierminister Patrice Emery Lumumba, der im Mai 1960 mit grossem Mehr vom Volk gewählt worden und am 23. Juni 1960 durch den königlichen Erlass des belgischen Souveräns Baudouin I. zum Premierminister ernannt worden war, nur drei Monate an der Macht (30. Juni bis 5. September 1960)! Warum? Ganz einfach, weil er den Mut gehabt hatte, Belgien und der internationalen Gemeinschaft offiziell mitzuteilen, dass von nun an alle Reichtümer des unabhängigen Kongos in erster Linie den Kongolesen zugute kommen sollten, um ihr schönes und grosses Land zu entwickeln, denn während mehr als 80 Jahren hatte einzig Belgien von diesen Reichtümern profitiert. Durch diese Worte in seiner Antrittsrede hatte Patrice Emery Lumumba sein Todesurteil und dasjenige seiner Getreuen unterschrieben! Und in der Tat – von da an wurde er als gefährlicher Kommunist beschimpft, der für die egoistischen westlichen Interessen nicht tragbar sei, worauf Belgien und die CIA am 17. Januar 1961 Patrice Emery Lumumba und seine Mitstreiter Joseph Okito und Maurice Mpolo in Elisabethville (Lubumbashi), Katanga, feige ermorden liessen.
Die Lumumbisten, Mitglieder der legitimen Regierung unter der Führung des Vizepremierministers Antoine Gizenga, befanden sich nun in der Hauptstadt Léopoldville (Kinshasa), die in den Händen der Strohmänner der Imperialisten (Joseph Kasa-Vubu, Joseph-Désiré Mobutu, Victor Nendaka, Justin-Marie Bomboko usw.) war, in grosser Gefahr. Sie flohen und liessen sich in Stanleyville (Kisangani) nieder. Unter den Lumumbisten waren auch Christophe Gbenye, Laurent-Désiré Kabila, Pierre Mulele, Olenga, Anicet Kashamura, von denen die einen nach Kwilu (Bandundu), Kivu, Katanga, Sankuru und die anderen ins Ausland flohen und viele andere schlicht physisch eliminiert wurden!
Als Ergebnis einer Untersuchung durch die Ad-hoc-Kommission des belgischen Parlamentes, wurde im November 2001 festgehalten, dass die damalige belgische Regierung und die amerikanische CIA für die Ermordung von Patrice Emery Lumumba verantwortlich waren – dies nach 40 Jahren Negierung und Desinformation durch die belgischen und amerikanischen Politiker.
Ungeachtet des Bedauerns und der diplomatischen Entschuldigungen, die am 7. Februar 2002 durch die belgische Regierung vorgetragen wurden, werden die Kongolesen diesen – von einem Land, das sich zivilisiert nennt und als demokratisch bezeichnet wird – gezielt durchgeführten schändlichen Akt nie vergessen. Die Ermordung Patrice Emery Lumumbas, deren 46. Jahrestags die Demokratische Republik Kongo am 17. Januar gedacht hat, ist ein grosses Unrecht und war die Grundlage des ganzen Elends, das der Demokratischen Republik Kongo von 1960 bis heute auferlegt wurde. Dieses Unrecht hat den Feinden des Kongos ermöglicht, seine Bodenschätze systematisch auszubeuten und mehr als vier Millionen unschuldige Zivilisten zu massakrieren. Diese Folgen werden von den westlichen Medien heruntergespielt, verschwiegen oder aus heute bekannten Gründen bewusst falsch wiedergeben.
An diesem 16. Januar feierte die Demokratische Republik Kongo den sechsten Jahrestag der Ermordung von Mzee Laurent Désiré Kabila, dem Nationalhelden, nachdem sie am Sonntag, dem 14. Januar der sterblichen Hülle von Kardinal Frédéric Etsou, Erzbischof von Kinshasa, verstorben in Louvain (Belgien) am Samstag, dem 6. Januar, die verdiente Ehre erwiesen hatte. Wie Patrice Emery Lumumba, von dem er ein treuer Anhänger war und nachdem er während 20 Jahren das diktatorische Regime von Mobutu Sese Seko Kuku Ngbendu Wa Za Banga bekämpft hatte, ist auch Laurent-Désiré Kabila von den westlichen Imperialisten für seinen tief verwurzelten Patriotismus umgebracht worden. Im folgenden geben wir Ihnen bekannt, wie er sich gegenüber dem kongolesischen Volk über die Feinde der Demokratischen Republik Kongo geäussert hatte. Wir zitieren:
«Der Kongo ist ein spezielles Land, er hat viele Feinde; die ganze Welt ist neidisch. Eine grosse Verschwörung wird vorbereitet. Sie wollen auch hier ihren Mann.
Da ich aber niemandem zu Diensten bin, will man mich umbringen, um aus dem Kongo eine Milchkuh zu machen.
Die Imperialisten wollen intervenieren; Agenten werden eingesetzt.
Sollte ich aber lange leben, werden sie gedemütigt sein … Weshalb wollen sie mich beseitigen? Sie kommen zu uns, bedienen sich und geben uns nichts dafür.
Sie wollen uns zwingen zur Weltbank zu gehen, obwohl sie noch nie einem Volk zum Glück verholfen hat. Man fragt uns nicht nach unserer Meinung, sie wollen sich immer in unsere Geschäfte einmischen.
Der Kongo ist ein Land, das ein Recht auf Respektierung seiner Souveränität, seiner politischen Unabhängigkeit, seiner territorialen Integrität hat; sie wollen die Regierung Kabila ändern; sie glauben, wir seien die Hutus.
Wenn die Mission erfüllt ist, ist es normal heimzukehren, Kagame hat eine andere Sprache.
Die Offiziere, die hier waren, haben sich sehr subversiv benommen.
Ich hätte nicht gedacht, dass sie ein so grosses Komplott bilden könnten. Wir stehen nicht irgendeiner Rebellion gegenüber, es handelt sich um eine Sabotagegruppe, die das Ziel hat zu destabilisieren und zu morden. Es sind die ruandischen Tutsi.»
Dieser Text ist ein wirkliches Testament, das der verstorbene Präsident Lauren-Désiré Kabila dem kongolesischen Volk hinterliess.
Nun, da die politischen Institutionen sich ganz legal im Aufbau befinden, müssen auf nationaler Ebene nur noch die Senatoren durch die Provinzparlamente gewählt werden und die Mitglieder der Zentralregierung offiziell bekanntgegeben werden. Auf der Ebene der Provinzen bleiben noch die Wahlen der Gouverneure und der Vizegouverneure durch die Provinzversammlungen, gefolgt durch die Bildung der Provinzregierungen. Um das Andenken an Lumumba und Mzee Kabila zu ehren, warten die Kongolesen nur noch darauf, sich entschieden an die Arbeit zu machen, um gemeinsam in Frieden und möglichst rasch ihr schönes und grosses Land wiederaufzubauen und zu entwickeln.•
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Wenn Deutsche Politiker verrückt sind und nur noch Geld zum Fenster rauswerfen
17.2.2007 by Lupo.
Fakt ist, das absolut niemand und schon gar nicht mit Geld, diese Grenze sichern kann. Die Patschunen Stämme leben auf beiden Seiten der Grenze und damit gelten nur noch die Blut Verwandschafts Gesetze und alte Clan Regeln.
Newsletter vom 14.02.2007 - Den Rückzug abschneiden
ISLAMABAD/BERLIN/GARMISCH (Eigener Bericht) - Der deutsche
Außenminister kündigt EU-Maßnahmen im heftig umkämpften Grenzgebiet
zwischen Pakistan und Afghanistan an. Wie Frank-Walter Steinmeier nach
Gesprächen mit seinem pakistanischen Amtskollegen erklärt, werde man
hohe Millionenbeträge bereit stellen, um die Grenze zwischen den
beiden Staaten undurchdringlich zu machen. Das Vorhaben geht auf
Forderungen der westlichen Besatzungsmächte zurück, die ihre Angriffe
im Süden und Osten Afghanistans verstärken; afghanischen
Aufständischen soll die Möglichkeit zum Rückzug genommen werden. Die
vom deutschen Außenminister angekündigten Millionenbeträge ergänzen
ein militärisches Regionalprojekt, das die westlichen
Gewaltoperationen im afghanisch-pakistanischen Grenzsaum flankiert. Es
untersteht einer Einrichtung im bayerischen Alpenort Garmisch. Dort
werden Soldaten aus Pakistan und Afghanistan seit dem vergangenen Jahr
für kriegsrelevante Überwachungstätigkeiten trainiert. Die Ausbildung
ist Teil eines Maßnahmepakets, das die Militarisierung der deutschen
Außenpolitik vorantreibt und über Pakistan in Richtung Indien und
China weist.
mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56743
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Tudjman and Mesic,
17.2.2007 by admin.
Source:
President’s Speeches On Train Journey From Zagreb To Split Via Knin; Tudjman says Serbs fled Knin thanks to the Croatian Army, BBC Summary of World Broadcasts, August 28, 1995, Monday, Part 2 Central Europe, the Balkins; Former Yugoslavia; Croatia; EE/D2393/C, 1431 words, Source: Croatian Radio, Zagreb, in Serbo-Croat 1340 gmt 26 Aug 95
The following is a live relay of Tudjman’s statement in Knin broadcast by Croatian radio:
Croatian women and men, dear Croatian youth, Croatian soldiers, dear citizens of Knin, you who have survived here and who have returned and all your guests who have gathered here on this day - and we can accept what Croatian Army Knin commander Gen Ivan Cermak said: that we can call this the day when the Croatian historical cross has been completed.
Usually participants of historical events are not aware of the importance of the events which they take part in. What we have done today by bringing this Train of Freedom from Zagreb, the capital of all Croats, to Knin, the royal Croatian city, on the way to Split in the Croatian Dalmatia, the cradle of the Croatian statehood, this is not just the opening of a railway, this is not just the liberation of the occupied areas, but this is the laying of the foundations for an independent and sovereign Croatian state [Tudjman’s voice becomes hoarse and he starts to bellow] from now on for the future centuries. [applause]
As long as they the Serbs were in Knin, as long as Knin was under occupation, the future of the Croatian state was not assured. Since Operation Storm, since today, it is. No one will ever be able to threaten it.
Knin was not just the capital of Croatian king Zvonimir, Knin was the capital of the kingdom of Croatia at the time when we did not have our own rulers from our own blood until 1522, when it was captured by the Turks and when those who were in our Croatian Knin until yesterday came together with them. And from today, this is Croatian Knin.
And [applause] there can be no return to the past, to the times when they the Serbs were spreading cancer in the heart of Croatia, cancer which was destroying the Croatian national being and which did not allow the Croatian people to be the master in its own house and did not allow Croatia to lead an independent and sovereign life under this wide, blue sky and within the world community of sovereign nations.
…………………….
http://emperors-clothes.com/docs/tudj.htm#cancer
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/agp/free/chossudovsky/terrorherrschaft.htm
Fußnoten
1. Jim Lehrer News Maker Interview, PBS, 26 July 1999.
2. Stratfor Commentary, “Growing Threat of Serbian Paramilitary Action in Kosovo”, 29 July 1999
3. Human Rights Watch, 3 August 1999.
4. See Michael Radu, “Don’t Arm the KLA”, CNS Commentary from the Foreign Policy Research Institute, 7 April, 1999).
5. Tanjug Press Dispatch, 14 May 1999
6. Stratfor Comment, “Rugova Faced with a Choice of Two Losses”, Stratfor, 29 July 1999.
7. Federal Ministry for Foreign Affairs, Yugoslav Daily Survey, Belgrade, 29 June 1999.
8. Hina Press Dispatch, Zagreb, 26 July 1999
9. Ibid.
10. BBC Report, London, 5 July 1999.
11. New York Times, 2 February 1999
12. Financial Times, London, 4 August 1999.
13. See Organization for Security and Cooperation in Europe, Mission in Kosovo, Decision 305, Permanent Council, 237th Plenary Meeting, PC Journal No. 237, Agenda item 2, Vienna, 1 July 1999 .
14. Statement at the Sarajevo Summit, 31 July 1999.
15. 106th Congress, April 15, HR 1425.
16. Interview with KLA Chief of Staff Commander Agim Ceku, Kosovapress, 31 July 1999
17. See Tammy Arbucki, Building a Bosnian Army”, Jane International Defence Review, August 1997.
18. Ibid.
19. Military Professional Resources, Inc, “Personnel Needs”, http://www.mpri.com/current/personnel.htm
20. Associated Press Report
21. Ibid.
22. The actual number of civilians killed or missing was much larger.
23. Quoted in Raymond Bonner, War Crimes Panel Finds Croat Troops Cleansed the Serbs, New York Times, 21 March 1999)
24. Ibid.
25. Ibid.
26. Raymond Bonner, op cit.
27. Ken Silverstein, “Privatizing War”, The Nation, New York, 27 July 1997.
28. See Mark Thompson et al, “Generals for Hire”, Time Magazine, 15 January 1996, p. 34.
29. Quoted in Silverstein, op cit.
30. Mark Thompson et al, op cit.
31. Raymond Bonner, op cit:
32. Ibid.
33. ICTY Weekly Press Briefing, 24 March 1999).
34. Ibid.
35. Ibid
36. See inter alia Reuters dispatch, 21 October 1993 on the use of chemical grenades, a New York Times report on 31 October 1992 on the use of poisoned gas).
37. Lewis MacKenzie, “Giving our soldiers the benefit of the doubt”, National Post, 2 August 1999
38. Slobodna Dalmacija, Split, Croatia, August 5 1996.
39. Scott Taylor and Brian Nolan, The Sunday Sun, Toronto, 2 November 1998.
40. Ibid.
41. United Nations Commission on Human Rights, Fiftyfirst session, Item 9 of the provisional agenda, Geneva, 21 December 1994).
42. (See Memorandum on the Violation of the Human and Civil Rights of the Serbian People in the Republic of Croatia, http://serbianlinks.freehosting.net/memorandum.htm).
43. Excerpts from the book of Scott Taylor and Brian Nolan published in the Toronto Sun, 1 November 1998.
44. Ibid.
45. NATO Press Briefing, 14 May 1999.
46. For further details see Michel Chossudovsky, Kosovo `Freedom Fighters’ Financed by Organized Crime, CAQ, SpringSummer 1999.
47. Jane’s Defence Weekly, Vol 25, No. 7, 14 February 1996.
48. Ibid.
49. World Bank Development News, Washington, 27 April 1999.
50. New York Times, July 8, 1998, report by Chris Hedges.
51. Statement by Javier Solano, Secretary General of NATO, published in The National
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Islam Terrorist and Albania, Bosnia und Kosovo: Abdul Latif Saleh and Yassin Kadi
17.2.2007 by admin.
Abdul Latif Saleh hatte natürlich auch Albanischen Pass!Albania seizes terror assets
24/07/2006
TIRANA, Albania — The Albanian government has seized assets belonging to individuals and organizations with links to Osama Bin Laden’s al-Qaeda terrorist network, local media reported Sunday (23 July). The finance ministry announced that it has frozen at least seven Albanian and foreign bank accounts, including those of the Karavan construction company, a medical supply company, and the Islamic foundation Life and Science. Property and bank accounts of Jordanian national Abdul Latif Saleh, 48, have also been seized. Salef, who also holds Albanian citizenship, is on the US and UN lists of individuals supporting terrorism. (A1 TV, Telma TV, AFX - 23/07/06)
Ich bringe Dir jetzt nochmal die NATO Quelle mit setimes und ansonsten gehts Du gefälligst hier in die Such Funktion, weil ich für sinnloses Gequassel nicht Zeit habe. Immerhin war ich der Erste, der darüber berichtete Schon Ende Januar 2002 und im PF 2003! Deshalb hatte ich auch so viele Albaner Freunde damals im PF.
Zu erwähnen sei auch das die EU sich mit den Geschäften des Yassin Kadi befasste, weil es eine Rechts Klage gab.
Bin Ladens Hochhäuser in Tirana
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Al-Kaeda, zbulohen shtate llogari bankare ne Shqiperi
Ora 07:35
TIRANE (22 korrik)-Shteti shqiptar ka zbuluar edhe 7 llogari te tjera bankare qe jane ne emer te bashkepunetoreve te Al-Kaedes te akuzuar si financues te terrorizimit. Te 7 llogarite jane hapur me pare ne emer te kompanise se ndertimit Karavan sh.p.k te sekuestruar me pare nga ana e shtetit, ne emer te firmes se import eksporteve te medikamenteve me emrin MediCare ndersa dy llogari te tjera jane ne emer te shtetasit arab Yasin Al Qadi, i cili me pare ka jetuar ne Shqiperi dhe me pas eshte larguar si i akuzuar per lidhje me terrorizimin dhe organizaten Al-Kaeda.
Urdheri i Bodes per sekuestrime
Ministri i Financave me 5 korrik te ketij viti ka nxjerre disa urdhera qe kane te bejne me ngrirjen dhe sekuestrimin e pasurive te personave dhe organizatave qe rezultojne te lidhura me terrorizmin ose qe jane ne listen e zeze te kombeve te bashkuara si financues te terrorizmit. Ky urdher pason disa urdhera te meparshem, me i bujshmi ai i dates 3 dhjetor 2004 i nxjerre nga ish-ministri i Financave Arben Malaj dhe qe pareashikonte ngrirjen e parave ne 36 llogari bankare te dy personave Yassin Kadi dhe Abdyl Latif Saleh si dhe kompanive te ndertuara prej tyre. Ata akuzoheshin per lidhje me terrorizmin islamik dhe si te tille humbnin cdo te drejte pronesie ne Shqiperi. Ne urdherin me te fundit te Bodes qe mban daten 5.7.2006 listohen 4 llogari bankare te hapura prane bankave Raiffeisen dhe Banka Kombetare Tregetare ne emer te shoqerive Karavan sh.p.k dhe Medicare. Shoqeria e ndertimit Karavan ka bere disa punime ne Shqiperi, nje bllok apartamentesh ne hyrjen veriore te Tiranes dhe nje pjese te konsiderueshme te dy kullave te ndertuara ne bulevardin Deshmoret e Kombit. Llogaria e 5 e zbuluar eshte ne emer te Abdyl Latif Saleh dhe e 6 ne emer te fondacionit Jeta dhe Shkenca qe gjithashtu eshte listuar si financuese e terrorizimit dhe menaxhohej nga dy te akuzuarit.
Sekuestrimet e meparshme
Ne dhjetor te vitit 2004 ish-ministri i Financave Arben Malaj urdheroi sekuestrimin e 36 llogarive bankare, 7 firmave 20 apartamenteve tokave dhe hapesirave te tjera brenda ndertimeve te cilat ishin te gjitha ne emer te Abdyl Latif Saleh dhe Yassin Kadi. Te akuzuarit mbanin shume emra te ndryshem te cilet i kishin perdorur gjate hapjes se llogarive bankare ne dollare, euro dhe ne leke. Pjesa me e madhe e llogarive te tyre ishin hapur prane ish-bankes Islamike, aktualisht UBA por edhe ne Banken Amerikane te Shqiperise. Ne ate kohe eshte permendur edhe historia e nje transferte prej disa milione eurosh e cila do perdorej per shit-blerjen e nje siperfaqe te madhe toke per ndertim ne Tirane nga disa kompani shqiptare. E gjithe sasia e madhe e parave u bllokua prane Bankes Amerikane dhe hetimet vazhdojne.
Ne urdherat e nxjera si nga ish-ministri Malaj por edhe nga ministri Ridvan Bode se fundmi megjithate ka nje ndryshim te dukshem. Ndersa ne urdherin e Malajt te dates 3 dhjetor te vitit 2004 permenden shume llogari bankare ne emer te shoqerise se ndertimit Karavan dhe firmave te lidhura me dy emrat Yassin Kadi dhe Abdyl Latif Saleh, i pari saudit dhe i dyti iraken. Ne te dy urdherat ministrat kane kerkuar nga te gjitha institucionet qe te vazhdojne te kerkojne per prona apo llogari te tjera bankare ne emer te ketyre dy personave por edhe ne emer te fondacioneve si Al-Haramain dhe Taibah International te shpallur nga OKB si financues te terrorizmit. Kerkimi ka vazhduar se nga kjo eshte bere e mundur edhe zbulimi i 6 llogarive te reja te palistuara me pare ne urdherat qe parashikonin sekuestrimin e tyre nga ana e shtetit shqiptar.
Zbulohen shtepi e vila te terroristeve
Ndokush mund te mendonte se kishte marre fund por jo. Gjurmet e lena nga islamiket e lidhur me terrorizmin ne Shqiperi jane shume me te thella. Jane dashur shume kohe kerkime dhe hetime per te zbuluar se ne emer te personave dhe fondacioneve terroriste ne Shqiperi egzistojne ende edhe 2 apartamente dhe nje truall ne Kukes te rregjistruara si prone e irakenit Abdyl Latif Saleh i cili u debua nga Shqiperia vite me pare. Atij ju sekuestruan edhe pronat dhe llogarite bankare qe kishte patur ne Shqiperi, megjithese se fundmi jane zbuluar edhe 3 llogari te tjera dy ne emer te Saleh dhe nje ne emer te fondacionit qe ai zoteronte ne Shqiperi me emrin Jeta dhe Shkenca.
Apartamentet e Abdyl Latif Saleh
Irakeni pronar i disa firmave ne Tirane por edhe drejtues i nje fondacioni kishte zgjedhur Kukesin per te blere disa apartamente ne kete qytet. Pas sekuestrimeve te para bere qe ne vitin 2004 se fundmi zbulohet se ne Kukes ai zoteron dy apartamente dhe nje truall. Apartamenti i pare me siperfaqe 78 metra katrore ndodhet ne lagjen 6 te Kukesit, pallati numer 1, shkalla 1 hyrja numer 8. Shtepia e dyte ndodhet ne lagjen 4 te ketij qyteti ne pallatin numer 13, kati i dyte hyrja 3. Gjithashtu ai ka ne pronesi edhe nje truall me siperfaqe afersisht 100 metra katrore ne kete qytet. Ne pamje te pare keto prona duken shume pak por duke marre parasysh qellimin e vertete te veprimtarise se irakenit te akuzuar si terrorist, situata komplikohet aq sa ka detyruar shtetin shqiptar qe t’i sekuestroje keto prona.
Vila e Al-Haramain
Fondacioni me qender ne Arabine Saudite dhe me dege ne shume vende te botes, perfshi edhe Shqiperine ishte nder te paret ne listen e zeze te Organizates se Kombeve te Bashkuara si financues i terrorizimit. Shteti shqiptar pasi sekuestroi disa nga llogarite e ketij fondacioni ka zbuluar se fundmi edhe nje pasuri te tij. Dhe ajo nuk eshte nje shtepi e vogel si ato ne Kukes por nje vile ne Tirane. Ajo eshte dykateshe mbi nje truall me siperfaqe 432 metra katrore me siperfaqe banimi 157 metra katrore. Adresa e saj eshte ne rrugen Irfan Tomini nr 58 ne kryeqytet. Per kete fondacion me daten 10 mars 2005 ishte nxjerre urdheri me numer 10 nga ana e ministrit te Financave i cili bazuar ne ligjin “Per masat kunder financimit te terrorizimit si dhe parandalimin dhe goditjen e krimit te organizuar si dhe ne listen e shpallur nga Keshilli i Ministrave per personat financues te terrorizmit, kerkonte zbulimin dhe sekuestrimin e te gjitha pasurive dhe llogarive bankare te ketij fondacioni. Njekohesisht ne te gjithe boten u be mbyllja e ketij fondacioni ashtu si edhe ne Shqiperi dhe anti-terrori ne bashkepunim me partneret nderkombetare thelloi hetimet.
“Taibah” zgjedh Bulqizen
Per kete organizate te ashtuquajtur bamirese eshte zbuluar se ka ne pronesi ndertesa me siperfaqe mbi 726 metra katrore ne Bulqize. Kjo organizate e shpallur si mbeshtetese dhe financuese e terrorizimit ka zgjedhur kete zone te izoluar dhe te varfer te Shqiperise per te kryer nje pjese te aktivitetit te saj. Sipas urdherit te ministrit te Financave Ridvan Bode zbulohet se “Taibah International” ka ne Bulqize tre ndertesa te konsiderueshme. Ato jane me siperfaqe; e para 179 metra katrore, e dyta 340 metra katrore dhe e treta 207 metra katrore. Te tjera ndertesat tani i kalojne shtetit shqiptar dhe organizata ne fjale ka humbur te gjitha te drejtat e saj mbi to. Nese ndokush prej kesaj organizate paraqitet per t’i marre ai arrestohet dhe vihet nen hetim per lidhjet qe ka me shoqaten qe eshte ne listen e zeze te financuesve te terrorizmit.
pronat e terroristeve
Pronat e Abdyl Latif Saleh
1-Apartament me siperfaqe 78 m2 ne lagjen 6, pallati 1 shkalla 1, kati 3, hyrja 8. Kukes
2-Truall me siperfaqe 98.9 m2 ne lagjen 3, pallati 23 apartamenti 1 ne Kukes
3-Apartament me siperfaqe 72.2 m2, ne lagjen 4, pallati 13, shkalla 2, kati 3, apartamenti 6, ne Kukes
Pronat e Taibah International
1-Ndertese me siparfaqe 179 m2 ne Bulqize
2-Ndertese me siperfaqe 340 m2 ne Bulqeize
3-Ndertese me siperfaqe 207 m2 ne Bulqize
Pronat e Al-Haramania
-Vile 2 katshe me siperfaqe trualli 432 m2 dhe siperfaqe banimi 157 m2 me adrese rruga Irfan Tomini nr 58 Tirane
(GazetaShqiptare/Balkanweb)
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Albania moves against terrorists’ assets
24/10/2005
After a ten month delay, Albanian authorities have seized property in downtown Tirana that was being used to launder financial activities of the al-Qaeda terrorist network.
By Erlis Selimaj for Southeast European Times in Tirana – 24/10/05
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Authorities seized premises in Tirana’s “Twin Towers” belonging to Yasin al-Qadi, a fugitive Saudi businessman, on 18 October. [Gent Shkullaku]

Albanian authorities took possession of office space Tuesday (18 October) at the so-called “Twin Towers” of central Tirana. In 2004, the government confirmed that the location was being used to launder financial activities for the al-Qaeda terrorist network.
The seized premises belong to a fugitive Saudi Arabian citizen named Yassin Qadi, a businessman who was named a specially designated global terrorist by the US Treasury Department in October 2001.
Qadi owned 18 per cent of shares in the two buildings, located opposite the Albanian prime minister’s office.
“The seizure procedures are based under the Council of Ministers’ decision on 3 December, 2004, in the framework of the measures to prevent terrorism funding. Even though it has been ten months since the decision was taken, it has not been executed until now,” the finance ministry said in a press release.
According to the ministry, the premises will not be sold but rather managed by state authorities. One option is to rent them out to state institutions or private firms.
Both the government and the opposition have been anxious to show they are taking the problem of terrorist-related activity seriously. Earlier this year, the opposition Socialist Party vowed to seek a probe into how thousands of foreigners — including people allegedly linked to Osama bin Laden — were able to get Albanian citizenship during the last 13 years.
Qadi is thought to have had close links to Abdul Latif Saleh, a Jordanian-Albanian dual citizen who has been designated by the US Treasury Department as an al-Qaeda supporter. According to Washington, he is associated with a number of Albanian NGOs linked to Egypt’s Islamic Jihad — a group with ties to al-Qaeda — and has received $600,000 from Osama bin Laden to establish extremist groups in Albania.
Saleh set up an Albanian jihadist organisation, financed by the Al Haramain Foundation, with the goal of destabilising Albania by “fomenting conflict among the different religious groups in the country,” the US Treasury Department said in a statement.
In addition, Saleh and Qadi ran several joint business partnerships, including a sugar importing business, a medical enterprise and a construction business. “Saleh served as the general manager of all of Qadi’s businesses in Albania, and reportedly holds 10 per cent of the Qadi Group’s investments in Albania,” the department said.
http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2002/01/020128-SVETLA-001
Ansonsten dieser Thread, der älterer Artikel hierüber bringt.
http://balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=857&highlight=yassin+kadi
und
http://balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=1025&highlight=yassin+kadi
und
http://balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=5025&highlight=yassin+kadi
und
http://balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=1210&highlight=yassin+kadi
Die Albanische Zeitung Express,bringt heute die selbe Titel Story mit vielen neuen Details. Absolut Skandaloes, wie damals fuer Nichts die Bin Laden Gruppe an die Grundstuecke in Tirana kam.
Die bezahlten unter Ilir Meta nur 500.000 $ fuer 825 qm direkt im besten Zentrum gegenueber dem PM Sitz von Albanien.
Spaeter in Deutschland will ich den Thread nochmal ausfuellen.
http://www.google.de/search?hl=it&q=express+albania+Laden
Hier die amtliche US Erklaerung zu den Bin Laden Aktivitaeten in Albanien
September 19, 2005
js-2727
Treasury Designates Bin Laden, Qadi Associate
The U.S. Department of the Treasury today designated Dr. Abdul Latif Saleh pursuant to Executive Order 13224 for providing support to Usama bin Laden and al Qaida.
“Saleh has multiple ties to al Qaida, ranging from the Al Haramain Foundation to Yasin Qadi to Usama bin Laden,” said Stuart Levey, the Treasury’s Under Secretary for Terrorism and Financial Intelligence (TFI). “This designation identifies him as a terrorist facilitator and ensures that he will no longer be able to operate unencumbered.”
Saleh is closely associated with Usama bin Laden and was expelled from Albania on suspicion of membership in a “radical Islamic Jihad group.” Bin Laden provided Saleh with $600,000 to encourage the establishment of extremist groups in Albania. In addition, Saleh is closely associated with a number of non-governmental organizations in Albania with links to the Egyptian Islamic Jihad, a terrorist organization tied to al Qaida.
Saleh founded and organized an Albanian jihadist organization that has been financed by the Al Haramain Foundation, a non-governmental organization linked to al Qaida. The mission of the Albanian jihadist group has been to destabilize the internal situation in Albania by fomenting conflict among the different religious groups in the country. Al Haramain recruited members from this organization, which Saleh directly assisted in vetting.
Saleh is also associated with Yasin Qadi, who was named a specially designated global terrorist by the Treasury Department in October 2001. Qadi was known to be an active supporter of, and fundraiser for, Saleh’s jihadist group.
Saleh and Qadi had entered into several business partnerships with one another, including a sugar importing business, a medical enterprise, and a construction business. Saleh served as the general manager of all of Qadi’s businesses in Albania and reportedly holds ten percent of the Qadi Group’s investments in Albania.
In 1998, six individuals were arrested in Albania, two of which were tried and executed in Egypt as perpetrators of terrorist attacks. In their testimony, the individuals said it was Saleh who had helped them come to Albania. Saleh was identified as “the one who had helped them in every respect, beginning with picking them up at the airport.”
The United States is taking action today pursuant to United Nations Security Counsel Resolution 1617, which requires member states to financially isolate individuals and entities added to the UN 1267 Committee’s consolidated list of terrorists tied to the Taliban, al Qaida and UBL.
“Resolution 1617, recently adopted by the UN Security Council, makes the international sanctions regime against the Taliban, al Qaida, and its affiliate groups stronger, more accessible, and more transparent,” Levey continued. “Today’s action illustrates the power the global community now has to take unified, decisive action against al Qaida’s support networks.”
Identifier Information
Dr. Abdul Latif Saleh
A.K.A: SALEH, Abdul LatifA.A.
A.K.A: SALEH, Abdyl Latif
A.K.A: SALEH, Dr. Abd al-Latif
A.K.A: SALEH ABU HUSSEIN, Abdul Latif A.A.
A.K.A: SALIH, Abd al-Latif
A.K.A: Abu Amir
DOB: March 5, 1957
POB: Baghdad, Iraq
Citizenship: Jordanian/Albanian
Identification Numbers: Jordanian Passport Number D366 871
Last known residence: United Arab Emirates
Today’s action prohibits any transactions between U.S. persons and Saleh and also freezes any assets he may have within U.S. jurisdiction.
-30-
http://www.ustreas.gov/press/releases/js2727.htm
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Yassin Kadi accused paymaster Fund Alija Izetbegovic
17.2.2007 by Lupo.
Did Accused Saudi Terrorist Paymaster Fund Alija Izetbegovic?
Source: “Weekly Claims Wartime Bosnian President Linked to Al-Qaeda,” Adnkronos International (AKI), 8 September 2006
http://adnki.com/index_2Level_English.php?cat=Terrorism&loid=8.0.338134636&par=0
================================================
Sarajevo, 8 Sept. (AKI) - Bosnia’s wartime president, the late Alija Izetbegovic received money from a Saudi businessman, Yassin al-Kadi - who has been designated by the United States, the United Nations, and the European Union as a financier of al-Qaeda - Sarajevo weekly Slobodna Bosna (Free Bosnia) has reported, quoting local and foreign sources.
Izetbegovic, a Muslim, who died in 2003, received 195,000 dollars in 1996 from al-Kadi, Slobodna Bosna alleges. Al-Kadi’s bank accounts were frozen in 2001 by the United States authorities for money laundering and financing al-Qaeda.
The weekly said that Bosnian authorities obtained the information on this transaction from a British bank in the process of investigation of activities of al-Kadi’s humanitarian organisation, Mufavak, which was outlawed four years ago and which began operating in Bosnia under the name ‘Blessed relief’.
Under the guise of humanitarian aid, Mufavak channeled 15-20 million dollars to various organisations, which at least three million dollars went straight into the bank accounts of al-Qaeda leader Osama bin Laden, Slobodna Bosna said, quoting unnamed Saudi sources.
Izetbegovic led Bosnia to independence from the former Yugoslavia, and thousands of foreign fighters or ‘mujahadeen’ from Islamic countries came to Bosnia to fight on the side of local Muslims in bloody 1992-1995 civil war. The war effort was partly financed under the cover of ‘humanitarian’ organisations from Islamic countries, according to intelligence sources.
Many mujahadeen remained in Bosnia after the war, and some have been operating terrorist training camps and indoctrinating local youths with radical Islam, intelligence reports have claimed. The Bosnian authorities are currently reviewing the citizenship Izetbegovic’s government granted to 1,500 individuals from Islamic countries. So far, 50 people have been stripped of their Bosnian citizenship as a result.
Copyright 2006 Adnkronos International (AKI) * Posted for Fair Use Only
http://emperors-clothes.com/yr/babic.htm#II
viele Quellen
http://balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=1025&highlight=yassin+kadi
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Öl-Pipeline mit Konsequenzen
17.2.2007 by Lupo.
26.05.2005
Öl-Pipeline mit Konsequenzen
Am Mittwoch (25.5.) ist die Pipeline vom aserbaidschanischen Baku ins türkische Ceyhan in Betrieb genommen worden. Sie gilt als eine der wichtigsten Öl-Leitungen der Welt. Das Großprojekt hat Gewinner und Verlierer.
Mike Bilbo, Sprecher von BP-Türkei, sitzt auf einer Terrasse am Bosporus, der Meerenge mitten in Istanbul. Alle paar Minuten fährt ein Öltanker hinter ihm vorbei: leer in Richtung Schwarzes Meer, voll beladen zurück ins Mittelmeer. Der Bosporus ist das Nadelöhr für den Export von Öl aus dem Ural und aus der kaspischen Region, und er ist längst überlastet.
Nicht zuletzt deshalb sei die Pipeline von Baku durch Georgien und die Türkei ans Mittelmeer gebaut worden, sagt Unternehmenssprecher Bilbo: “Jeder gewinnt irgendwie. Die Anrainerstaaten haben sich auf eine Route geeinigt und Verträge miteinander abgeschlossen. Sie alle sind an den Erlösen aus der Pipeline beteiligt.” Auch der Verbraucher werde profitieren meint Bilbo, weil neues Rohöl aus dem Kaspischen Meer auf den europäischen Markt komme - und das zu einer Zeit, in der die Reserven unter der Nordsee bald aufgebraucht sein werden.
Eine Billion Barrel täglich
Bildunterschrift: Verlauf der Pipeline Baku-Ceyhan
Es wird zwar etwas dauern, bis das erste Öl die 1760 Kilometer zwischen Baku und Ceyhan hinter sich gebracht hat, aber von dann an sollen täglich eine Million Barrel Öl auf Tanker im Mittelmeer verladen werden. An dem Mammutprojekt sind elf Konzerne beteiligt, die Federführung hat der Energiekonzern BP, der mit rund 30 Prozent der größte Anteilseigner ist. Danach folgt die staatliche aserbaidschanische Ölgesellschaft.
Das Pipeline-Projekt wurde massiv von der US-Regierung unterstützt. Der damalige Präsident Bill Clinton reiste 1999 persönlich zur Vertragsunterzeichnung an. Die USA erhoffen sich mehr Unabhängigkeit vom arabischen und vom russischen Öl. Und sie wollen die jungen Südkaukasus-Republiken gegenüber Russland stärken. Seit dem Machtwechsel in Georgien haben die USA in dem jungen georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili einen verlässlichen politischen Partner, der sich immer weiter von Russland entfernt.
Hier finden Sie Informationen über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Georgien.
Georgischer Präsident wirbt für sich
Saakaschwili kommen die Einnahmen aus dem Transitgeschäft sehr gelegen, denn er hat seinen Wählern einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung versprochen. “Georgien entwickelt sich jetzt viel schneller als früher. Unser Haushalt ist dieses Jahr dreieinhalb Mal so hoch wie unter Ex-Präsident Eduard Schewardnadse, und er vergrößert sich ständig. Wir werden in diesem Jahr viel mehr Investitionen in Georgien haben als bisher”, sagt der Politiker.
Georgiens Nachbarland Armenien hingegen wurde von der Pipeline ausgeschlossen, obwohl die Route durch Armenien die kürzeste gewesen wäre. Eine Konsequenz daraus ist, dass Armenien sich strategisch noch mehr an Russland orientiert. Dass die Route der Pipeline um Armenien herum führt, liegt vor allem an dem Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um Berg-Karabach. Die Staaten befinden sich formell quasi im Kriegszustand, auch wenn an der Grenze nicht scharf geschossen wird.
Geld für kriegerische Auseinandersetzungen?
In Aserbaidschan geht der Gewinn aus dem Ölgeschäft in einen staatlichen Ölfonds. Kritiker befürchten jedoch, dass das Regime in Aserbaidschan das Geld nutzen wird, um die von Armeniern besetzten Gebiete um Berg-Karabach zurück zu erobern. Der Direktor des Ölfonds, Samir Sharifov, ein guter Bekannter des aserbaidschanischen Präsidenten, schließt das nicht aus.
Mit der Eröffnung der Pipeline Baku-Ceyhan verliert vor allem Russland - wirtschaftlich und strategisch. Denn bisher wurde kaspisches Öl vorwiegend durch russische Pipelines exportiert. Weil der Export durch die Türkei läuft, entgehen Russland Transitgebühren in Millionenhöhe.
Russland will nun auch Pipelines statt Tanker
Die Atmosphäre habe sich inzwischen jedoch merklich entspannt, meint BP-Mann Bilbo: “‘Transneft’, die staatliche russische Pipeline-Gesellschaft, hat die Pipeline von Baku nach Ceyhan angeschaut, besonders die Technik, weil die weit über die russischen Standards hinausgeht. Die haben von uns gelernt - und jetzt wollen sie weitere Transit-Pipelines bauen, entweder durch die Türkei oder durch Bulgarien und Griechenland. Russland will sein Rohöl sicher und umweltverträglich exportieren. Und die Russen haben begriffen, dass dies besser ist, als noch mehr Tanker durch den Bosporus zu schicken.”
Auch BP denkt bereits über eine Erweiterung der Baku-Ceyhan-Pipeline nach. Im Schwarzen Meer finden zurzeit Probebohrungen statt. Wird dort Öl gefunden, ist ein weiteres Ölrohr durch die Türkei nötig. Auch soll die Pipeline nach Osten erweitert werden. Dann könnte nicht nur kaspisches Öl, sondern auch solches aus Kasachstan nach Westen fließen.
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Rumsfeld wird ein Begriff für “Natur Gefahren”
17.2.2007 by CrniLabudovi.
| 7.02.2007 08:40 Uhr | Drucken | Versenden | Kontakt |
Weltgrößtes WissenschaftlerforumEin Feuerwerk steiler Thesen“Rumsfeld” als neue Maßeinheit für Naturgefahren, Kennedys Raumfahrtpläne, das Verschwinden von Sprachen und Fröschen - Forscher aus aller Welt diskutieren in San Francisco neueste Erkenntnisse.
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Zum Auftakt ihrer diesjährigen Jahrestagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) bot das weltweit größte interdisziplinäre Wissenschaftlerforum ein Feuerwerk der steilen Thesen und berichtigten Mythen. Umdenken und anders Denken - unter dieser Überschrift könnte man viele der Vorträge stellen, die am Freitag in den rund 25 Vortragssälen der Tagung in San Francisco zu hören waren. Unter dem aufregenden Titel „Dynamik des Aussterbens” brachte eine Veranstaltung den interdisziplinären Anspruch der AAAS bis an die Grenzen des Sinnvollen. Ein Anthropologe analysierte das Aussterben der menschlichen Vorfahren, ein Froschforscher zeigte eindrücklich, mit welcher Geschwindigkeit Amphibien in Mittel- und Südamerika derzeit vom Erdboden verschwinden, und ein Linguist berichtete über das Massensterben von Sprachen (von derzeit noch 6000 existierenden Idiomen wird in den kommenden Jahren rund eine pro Woche verschwinden). Am eindrücklichsten hielt der Soziologe Charles Redman der Menschheit einen Spiegel vor, indem er zeigte, wie Gesellschaften zugrunde gehen, die einerseits ihre Verletzlichkeit nicht erkennen und andererseits auf erkennbare Gefahren nicht mit genügend Beweglichkeit reagieren. Spannend: Zu viel Kenntnis kann die Flexibilität hemmen. Die Geschichte der Menschheit habe - leider - jedenfalls gezeigt, dass Aufklärung und Kultur keine Garanten für das pure Überleben einer Gesellschaft sind. Rumsfeld und Mikro-Rumsfeld
Ein Umdenken in Sicherheitsfragen forderte der Erdbebenforscher Kerry Sieh. Er führte in einem Vortrag über Naturgefahren die neue Maßeinheit „Rumsfeld” ein. Ein Rumsfeld, das sei die Geldmenge, die pro Jahr für den Krieg im Irak ausgegeben werde. Dabei brauche es nur ein Mikro-Rumsfeld, um das Leben von ungleich viel mehr Menschen zu schützen: indem man die Erforschung von Erdbeben fördert. |
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Eine radikal neue Sicht auf die Geschichte der Raumfahrt forderte Roger Launius vom National Air and Space Museum in Washington. Viele der allgemein als „Wendepunkte” deklarierten Ereignisse in der Geschichte der Raumfahrt, hätten in Wahrheit keine Veränderungen ausgelöst und andere Ereignisse seien bis heute in ihrem Einfluss auf das weitere Geschehen unterschätzt.
So habe Sputnik, der erste Satellit der Sowjets, keine Änderung der US-Politik ausgelöst, da das amerikanische Satellitenprogramm zu dieser Zeit bereits voll im Gang war und danach wie geplant fortgesetzt wurde. Der Tod Kennedys hingegen habe massiven Einfluss auf das weitere Geschehen in der Raumfahrt gehabt - ein Fakt der weithin unterschätzt werde.
Kennedy, so Launius, habe nachweislich vorgehabt, das Mondflugprogramm Apollo gemeinsam mit der Sowjetunion fortzusetzen. Dass die Mondlandung nach dem Tod Kennedys nicht zuletzt als sein Testament im Alleingang fortgesetzt wurde, ist quasi eine Ironie der Geschichte.
Und die Mondlandung selbst werde in ihrer Bedeutung weit überschätzt, sagt der Historiker. Statt mit Kolumbus sollte dieser Schritt in eine neue Welt eher mit der Reise des Wikinger Leif Erikson verglichen werden. Der erreichte bekanntlich einige Jahrhunderte vor Kolumbus Amerika, aber eben nur das. Die bravourös anmutende Tat hatte keine weiteren konkreten Folgen…
Radikales Umdenken ist möglicherweise auch in Sachen Übergewicht angesagt: Einer steilen These zufolge stecken die Ursachen für diese Zivilisationskrankheit nicht nur in den Genen und im Essen. Auch ein in Plastikprodukten massenhaft verwendeter Weichmacher könnte mitverantwortlich sein.
Dieser Stoff - Bisphenol-A - wirkt offenbar wie ein Hormon, seine Häufigkeit deckt sich mit der Rate von Übergewicht und auch Tierversuche scheinen diese bislang unbekannte Ursache des Dickseins zu bestätigen. Details wollen die Forscher am Samstag liefern.
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Albaner haben wenig Vertrauen in ihren Staat
17.2.2007 by Lupo.
Albaner haben wenig Vertrauen in ihren Staat
Hunderttausende Waffen im Besitz der Bevölkerung - 400 internationale Beobachter bei Parlamentswahl
Tirana/Wien - Die Albaner wählen am Sonntag (3. Juli) eine neue Volksvertretung. Das Vertrauen der Menschen in die Politik in dem südosteuropäischen Staat wäre aber auch 15 Jahre nach dem Ende der jahrzehntelangen, isolationistischen kommunistischen Diktatur erst noch von den Repräsentanten des Staates zu gewinnen. In einer im Mai veröffentlichten Umfrage zeigte sich die Hälfte der befragten Albaner überzeugt, ihre Politiker würden ihre Funktionen missbrauchen, um sich zu bereicher


