Archive für 15.2.2007
UNIMIK in Kosovo and UCK - KLA their connection to organized crime
15.2.2007 by CrniLabudovi.
UNIMIK in Kosovo
UNMIK was created in 1999 for war-torn Kosovo as an interim civilian administration to remain in place until the Serbian province’s fate is decided. Its stated mission includes maintaining the rule of law, protecting human rights, coordinating humanitarian and disaster relief, supporting reconstruction efforts, and assuring refugees and displaced persons can return to their homes. As always, stated goals are noble, but results shameful - another mission failure staying longer will just exacerbate, not ameliorate.
The mission language hides the grim history of the 1990s Balkan wars. They destroyed a nation making its new pieces easy pickings for US and Western imperial exploitation and control. It had nothing to do with removing a “bad guy” Serbian leader and everything to do with installing new leadership more responsive to Western interests - meaning unconditional surrender to imperial authority. The US-led 1999 NATO assault was called an humanitarian intervention. It’s real aim was to finish breaking one nation into six more easily handled ones plus deciding the fate of Serbia’s Kosovo province to be dealt with later.
In Kosovo, Washington and NATO collaborated with Kosovo Liberation Army (KLA) paramilitary thugs ignoring their connection to organized crime. They got free reign to commit terrorist attacks including ethnic cleansing of Serbs and other minorities in the province. The US-led war caused massive population displacement, not the other way around as news reports claimed. Nor did the war bring Kosovo peace and stability. Far from it. The province is part of Serbia, and Serbs want to keep it that way. But it looks like they won’t as Albanians in the majority have other ideas with assurance their US ally will help them.
After the war, the former Serbian province got semi-autonomy as a UN protectorate with its final status nearly decided by the world body intending to make Kosovo semi-independent because the US wants it that way. It doesn’t matter what Serbs want for territory they’re about to lose. The scheme was unveiled on January 26 to the six-member contact group of major powers including the US, UK, France, Germany, Italy and Russia all of whom approve except Russia that remains skeptical enough to try to scuttle the plan. It supports Serbia that rejects the deal but has little power to stop it unless Russia vetoes it in the Security Council with final say on the matter.
That verdict isn’t in yet, but some things are clear. Whatever Kosovo’s nominal disposition, Serbs will be losers and US and Western imperial control will continue by virtue of a proxy repressive UNIMIK/NATO Blue Helmet contingent remaining in place for an indefinite time likely to be lengthy. It’s how imperial management works. People lose out so hegemons can win, and when it involves the US the price paid is big and painful.
http://globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=LEN20070215&articleId=4802
Ramuz und Daut Haradinja Führer einer kriminellen Terror Organisation
15.2.2007 by CrniLabudovi.
Daut Haradinaj wurde bereits verurteilt, wegen Entführung, Folter, Mord an Zivilisten (auch Frauen und Kindern) und wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Džon Krosland izjavio je pred Haškim tribunalom da je međunarodna zajednica 1998/99. podržavala OVK. Bivši britanski vojni ataše u Beogradu svedoči na suđenju bivšem predsedniku Srbije Milanu Milutinoviću i petorici bivših visokih zvaničnika optuženih za progon kosovskih Albanaca 1999. godine - Nikoli Šainoviću, tada potpredsedniku Vlade SRJ, i generalima Dragoljubu Ojdaniću, Nebojši Pavkoviću, Vladimiru Lazareviću i Sretenu Lukiću. Dok su ga unakrsno ispitivali branioci optuženih, Krosland je potvrdio da je “međunarodna zajednica podržavala OVK i oni su to znali”. “(Predsednik SAD) Bil Klinton, (državni sekretar) Madlen Olbrajt i (glavni pregovarač za Kosovo) Ričard Holbruk doneli su odluku da mora doći do promene režima u Srbiji i OVK je bila sredstvo da se to ostvari. Od tog trenutka, bez obzira na rezerve prema OVK koje smo mogli imati ja i drugi, to više nije bilo bitno. Stav koji je međunarodna zajednica zauzela u Rambujeu 1999. bio je u skladu s takvom politikom”, rekao je Krosland. On je rekao i da međunarodni zvaničnici nisu istraživali tvrdnje o zločinima OVK pod komandom Ramuša Haradinaja zato što su Haradinaja želeli na svojoj strani. Svedok je predočio da je “u to vreme bilo jasno da su Ramuš Haradinaj i njegov brat Daut bili budući glavni i najvažniji igrači u području Peći, Prizrena, Dečana i Đakovice. Krosland je naglasio da je braću Haradinaj u to vreme smatrao “kriminalcima” i da to mišljenje nije promenio. Britanski pukovnik će svedočiti protiv Haradinaja na suđenju koje počinje 5. marta, čulo se u sudnici. Odgovarajući na pitanja branilaca, Krosland je ponovio da su državne snage Srbije i SRJ 1998. primenjivale preteranu silu protiv civilnih naselja na Kosovu, što je bilo kontraproduktivno i ojačalo je OVK, koja je bila teroristička organizacija. (Beta) Die internationale Staatengemeinschaft hat 1998/99 die UCK unterstützt um einen Regimewechsel in Jugoslawien heibeizuführen. Das sagte der ehemalige britische Militärattasche in Belgrad vor dem Haager Tribunal aus. Er sagte ebenfalls aus, dass er die Brüder Haradinaj für Kriminelle hielt und dies noch heute tut. Er bezeichnet auch die UCK als Terrororganisation wie es der Westen anfangs auch getan hat bis er die UCK als Hilfsmittel zur Umsetzung seiner Interessen auf dem Balkan erkannt hat.
International Crisis Group wirft Kosovo-Parlament Ineffizienz vor
15.2.2007 by admin.
ICG ist ein von Georg Soros und dem CIA betriebenen Propanda Instrument (siehe frühere Beiträge9
Der Leiter des ICG Herr Alex Anderson, wirft dem Kosovo Parlament Ineffizienz und Verantworungslosigkeit vor.
Ebenso wird die Frage gestellt, ob überhaupt das Kosovo Parlament jemals die Standards erfüllen kann (gemeint ist die Qualität der Mitglieder)
Im Diplomatischen Sprach Gebrauch ist das eine vernichtende Aussage!
International Crisis Group wirft Kosovo-Parlament Ineffizienz vor
Pristina, 13.2.2004, KOHA DITORE, alban.
Mit seiner ineffizienten, verantwortungslosen und nicht zu rechtfertigenden Arbeit setzt das Parlament von Kosova die Erfüllung der Standards für Kosova aufs Spiel. Diese Einschätzung vertrat der Leiter der International Crisis Group (ICG) in Kosova, Alex Anderson.
Anderson äußerte die Befürchtung, dass, falls das Parlament das legislative Programm nicht auf Qualität prüfe und verabschiede, die Institutionen Kosovas nicht in der Lage sein würden, ihren Anteil an der Erfüllung der Standards zu leisten.
„Das Parlament tritt so selten zusammen, dass es unproduktiv ist. Ich bin der Meinung, dass wir, wenn das Parlament weiterhin in diesem Rhythmus arbeitet, in große Schwierigkeiten bei der Erfüllung der legislativen Initiative - die in den kommenden Monaten gründlich erörtert und geprüft werden sollte – geraten werden. Ich denke, das Parlament sollte einen anderen Gang einlegen, andernfalls riskiert es, zu einem großen Hindernis zu werden und die Chancen auf Erfüllung der Standards zunichte zu machen“, so Anderson am Mittwoch (11.2.) gegenüber KOHA DITORE.
In den vergangenen zwei Wochen sei das Parlament gar nicht zusammengetreten, davor sei es nur einmal pro Woche zusammengekommen, jeden Donnerstag bis zum Nachmittag.
Die zweiwöchigen Ferien seien angesichts der noch nicht beendeten Arbeiten am Plenarsaal gerechtfertigt gewesen. Der Präsident des Parlaments von Kosova (Nexhat Daci – MD), aber auch Abgeordnete ihrerseits rechtfertigten die seltenen Sitzungen in der Vergangenheit damit, dass das Parlament in seinen Ausschüssen intensiv arbeite. Das sei jedoch nicht in der Öffentlichkeit zu sehen.
Der Vertreter der ICG ist aber der Ansicht, das Parlament arbeite nicht so viel, wie es solle. Daran gibt er der Führung des Parlaments die Schuld, aber hauptsächlich den Abgeordneten, die nicht ihren Willen bekundeten, mehr und besser zu arbeiten.
„Man kann sich die Arbeit des Parlamentpräsidiums ansehen und fragen, warum keine häufigeren Sitzungen stattfinden, was die Gründe dafür sind, dass das Parlament nicht zusammentritt. Es gibt andere Orte, an denen Sitzungen stattfinden können und so etwas muss geprüft werden. Aber dieses Thema reicht weiter. Die Abgeordneten sollten sich mehr darum kümmern und Druck ausüben, dass regelmäßig Sitzungen stattfinden und die Arbeitsabläufe reibungsloser werden. Im Parlament ist das Bestreben zu groß, sich an Parteilinien zu halten und nicht die Abgeordneten-Aufgabe zu erfüllen, nur um Teil der politischen Maschinerie zu beleiben .(…) (MK)
http://www.dw-world.de/german/0,3367,2991_A_1118012_1_A,00.html
“Juba” der lengendäre Freiheits Kämpfer im Irak: Videos
15.2.2007 by Lupo.
Juba, ist ein legendärer Scharfschütze der 143 Amerikaner bereits erschossen hat. Lt. einem Scharfschützen Experten der “Green Berets” ist er ein Profi.
Hier ein Muster Beispiel, seiner erfolgreichen Arbeit gegen die Terror Besatzer im Irak! Unbedingt ansehen!
http://www.flurl.com/entry/view/1090934/irak_resis

Und nun ist er wieder Thema im Irak, nicht
als Legende, sondern auf einem Viedeo zu
sehen. Ein Experte für Scharfschützen sagt
aus, daß er professionell mit seinem “Werkzeug”
umgeht, während die US Army jeden Kommentar
zu dem Video verweigert.
Juba soll schon 143 GIs erschossen haben. Alle
Unternehmungen, ihn zu fassen, sind bisher fehl-
geschlagen. Es klingt wie eine typische Geschichte
aus Wirklichkeit und Heldensage, die nur in
Bagdad auf fruchtbaren Boden fällt.
——————————————-
Baghdad Sniper: Myth or Menace?
Feb. 10, 2006 — An insurgent videotape obtained by ABC News shows nearly a dozen sniper attacks targeting American troops.
“He definitely knows what to do with a rifle,” said Maj. John Plaster, a retired Green Beret sniper instructor and author of “The Ultimate Sniper.” “And he has the judgment and discipline to take a shot, wisely choose an escape route, and immediately depart to avoid capture. This is not a zealot; this is a calculated shooter.”
The video, distributed on the Internet and on DVDs sold in Baghdad, credits a lone gunman who calls himself “Juba the Baghdad Sniper.” He claims to have killed 143 U.S. service members. It is impossible to verify that claim.
Since the U.S. invasion, more than 370 U.S. troops have been killed by gunshot wounds, and more than 1,000 have been injured. But those figures also include ordinary gun battles.
Urban Legend?
The U.S. military said Juba does not exist. They claim he’s an urban legend, perhaps a composite of several snipers.
But the video makes the threat crystal clear — even with a flak jacket, helmet, or armor plating, the marksman finds the weak spot.
“The big concern,” said Plaster, “is that there’s a school somewhere that’s ready to turn out more of these people.”
U.S. military officials refused to comment for this report. They are concerned that if they acknowledge the threat, it could inspire others.
ABC News’ David Wright filed this report for “World News Tonight.”
http://abcnews.go.com/WNT/story?id=1604797
TERROR-PROPAGANDA IM IRAK
Der Sniper mit der Strichliste
Von Yassin Musharbash
Ein Schuss, ein US-Soldat sinkt zu Boden, der Schütze entkommt. Die “Islamische Armee im Irak” hat im Internet einen neuen Film ihrer Mordattentate veröffentlicht, der perfide wie nie den Tod von 600 Amerikanern proklamiert. Die Kunstfigur “Juba” wird als Meister-Sniper gefeiert.
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Berlin - Der Killer trägt eine schwarze Maske. Dazu Handschuhe, eine schwarze Hose, einen schwarzen Gürtel und ein helles Hemd. Er betritt das Zimmer, in der Hand ein Scharfschützengewehr. Er legt es auf den Tisch, greift nach einem Stift und zieht auf einer Strichliste eine dicke Linie: Wieder ein US-Soldat getötet. Dann macht er sich daran, seine Tagebuchaufzeichnungen zu vervollständigen: “Wie können wir essen oder trinken oder schlafen, solange unsere Brüder in den Gefängnissen der Ungläubigen sitzen?”
Diese Szene eröffnet das gestern veröffentlichte neueste Propagandavideo der “Islamischen Armee im Irak” (IAI), einer der aktivsten militanten Gruppen im Irak. Es liegt SPIEGEL ONLINE vor. Der stämmige Mann, der hier als Gläubiger porträtiert wird, dessen Sinnen allein auf sein Seelenheil und das Töten von Amerikanern gerichtet ist, soll einen alten Bekannten darstellen: “Juba“, den Meisterschützen.
Scharfschützen : Terror über den Dächern von Bagdad

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Juba wurde erstmals Sommer 2005 berühmt. Damals kursierte auf dschihadistischen Internetseiten ein Video, das in schneller Folge Todesschüsse eines Scharfschützen auf US-Soldaten zeigte. Den Spitznamen Juba sollen die US-Soldaten diesem Phantom gegeben haben - im Arabischen hat der Begriff jedenfalls keine Bedeutung. “Er ist gut”, sagte der Soldat Travis Burress dem “Guardian” damals über Juba. “Ich bin sicher, jeder denkt an ihn, wenn er vom Fahrzeug steigt. Er ist eine echte Bedrohung für uns.”
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Foto: SPIEGEL TV
Video: SPIEGEL TV
Schon bei “Jubas” erstem Auftauchen war allerdings in Wahrheit unklar, ob es sich um einen einzigen Schützen handelte oder er ein Symbol für mehrere war - und ob das Bildmaterial wirklich nur Todesschüsse zeigte oder auch missglückte. Am wahrscheinlichsten ist, dass Juba schon damals eine Kunstfigur war. Die Scharfschützen der IAI wurden zu einer Person verschmolzen, um der dschihadistischen Öffentlichkeit einen fast übermenschlichen Held präsentieren zu können. Das Besondere an dem Band war ohnehin, dass die Schüsse gefilmt wurden.
Dieser “Juba” behauptete damals jedenfalls via Internet, mehr als 100 US-Soldaten getötet zu haben. Auch das schien unglaubwürdig - und doch ist es nichts im Vergleich zu der Zahl, mit der die IAI jetzt in ihrem “Juba2″ getauften Video hantiert: Mehr als 500 US-Soldaten habe man in den vergangenen zwölf Monaten allein durch gezielte Schüsse getötet.
“Juba” ist nur noch eine Kunstfigur
In dem aktuellen Video halten die Militanten nicht länger an der Behauptung fest, dass “Juba” nur eine einzige Person ist. Er ist jetzt vollends zur Legende geworden. Zwar taucht er in dem Video als Individuum auf, das die Filmschnipsel erzählerisch einrahmt. Aber zugleich werden Szenen gezeigt, auf denen eine ganze Gruppe vermummter Trainierender zu sehen ist.
“Der Feind muss wissen, dass es hunderte ‘Jubas’ gibt”, sagt ein Mann, der als “Kommandeur der Scharfschützen-Abteilung” der IAI bezeichnet wird und dessen Gesicht unkenntlich gemacht wurde. Der Mann weist sogar ausdrücklich den Bericht eines “deutschen TV-Kanals” über “Jubas” Ende zurück - womit er sich wahrscheinlich auf einen Betrag von SPIEGEL TV vom Januar 2006 bezieht, in dem geschildert wurde, wie US-Soldaten nach einem fehlgeschlagenen Sniper-Angriff den mutmaßlichen “Juba” verhafteten.
“Amerikanische Soldaten gehen nur noch voller Angst durch die Straßen”, höhnt der angebliche Kommandeur weiter. “Sie schauen nach rechts, nach links und auf die Dächer der umliegenden Häuser.” Dnn berichtet er von Gründung und Wachstum “seiner” Abteilung, den IAI-Scharfschützen: Zu Beginn des Widerstandes habe noch “jeder Mudschahid jede Aufgabe” wahrgenommen, im Laufe der Zeit habe man sich aber spezialisiert. Zupass sei ihnen gekommen, dass die irakische Armee, die die USA 2003 auflösten, “viele Waffen zurückließ”, darunter irakische Tabuq-Scharfschützengewehre. Ansonsten verwende man, “was wir von unseren Feinden nehmen”.
Niemand weiß, wie viele Soldaten durch Sniper starben
Unterbrochen sind diese Ausführungen von dem, was “Juba” zur Marke werden ließ: 10 bis 15 Sekunden lange Clips, in denen man durch das Zielfernrohr, vor das offenbar eine Kamera montiert wurde, mitverfolgen kann, wie er GIs und Marines erst ins Visier nimmt und dann abdrückt. Genau einmal, damit kein zweiter Schuss seine Position verrät.
Wo das Geschoss einschlägt, fallen Soldaten um, sacken in sich zusammen, kippen zur Seite weg. Die Umstehenden rennen panisch auseinander.
Es sind grausame Bilder. Wie viele der rund 2700 gefallenen US-Soldaten im Irak wirklich durch Sniper-Angriffe zu Tode kamen, ist nicht in Erfahrung zu bringen. Das Pentagon hat keine Aufschlüsselung oder macht sie jedenfalls nicht zugänglich, das ergab eine Anfrage von SPIEGEL ONLINE. Auf einer von CNN geführten Liste, die bis Frühjahr 2006 reicht, ist allerdings nur bei einem runden Dutzend Gefallener ein Scharfschützenangriff als Todesgrund vermerkt. In Presseberichten aus dem Irak ist immer wieder die Rede davon, dass US-Soldaten aus dem Hinterhalt erschossen werden. Die IAI-Zahl von insgesamt mehr 600 ist also gewiss drastisch übertrieben, das kann man daraus schließen - trotzdem sind die irakischen Sniper ein Problem.
Das Video bestätigt, was Experten seit Jahren beobachten: Dass die “Islamische Armee” eine der effektivsten militanten Gruppen im Irak ist. Es gilt mittlerweile als gesichert, dass ein großer Teil ihres Personals aus der ehemaligen irakischen Armee stammt, was ihre Professionalität zum Teil erklärt.
Spaltpilz für den Westen
Ideologisch zählt sie ursprünglich zum nationalistischen Lager irakischer “Widerstandskämpfer”, die eine Renaissance des Regimes von Saddam Husseins Baath-Partei anstreben. Doch hat sich bei der IAI wie bei ähnlichen Gruppen die Sprache klar islamisiert. Sie spricht gar nicht mehr von Widerstand, sondern vom Dschihad wie al-Qaida & Co. Außerdem schreckt sie vor terroristischen Praktiken nicht zurück, sie hat zum Beispiel Ausländer entführt und ermordet. Der Hauptunterschied zu al-Qaida: Die IAI kämpft vor allem gegen die US-Besatzer, nicht so sehr gegen die irakische Armee und gar nicht gegen Schiiten. Es soll sogar Streit zwischen den beiden Gruppen geben.
Was die Propaganda angeht, kann es die IAI inzwischen allerdings mit al-Qaida & Co. aufnehmen - was die Erfindung der Juba-Figur zeigt. Schon das Video von 2005 kursierte in Teilen auf Youtube. Diese wurden nach Angaben der “New York Times” mehr als 33.000 Mal angeschaut. Und dies nicht nur von potentiellen Rekruten - sondern auch von Menschen im Westen. Einige unter ihnen verbreiteten die Videos sogar noch weiter, weil sie das Gefühl hatten, die westlichen Medien würden ihnen bestimmte Nachrichten vorenthalten.
Diesen Spaltpilz ins westliche Lager zu treiben, ist das Ziel - auch bei “Juba2″. Das lässt sich auf der Homepage des Snipers in aller Deutlichkeit nachlesen: “Diese Bilder sind nur ein kleiner Teil der Scharfschützen-Operationen, die in diesem Jahr, seit ‘Jubas’ letztem Video, durchgeführt wurden. Über keine dieser Operationen wurden von den Medien der US-Armee oder den TV-Stationen berichtet, obwohl sie die ganze Zeit seit der Invasion und dem Fall Bagdads vor Ort waren.”
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,444675,00.html
Und über 50 weitere gute Videos, über die erfolgreiche Arbeit der Irakischen Freiheits Kämpfer sind dann im BEF zu sehen.
MSC Downing a Chinook in Al Karma 7-2-2007
http://www.up-f.org/x/sheer_kg.rmvb
http://kotuha.com/file/ACKm6-1171013744_sheer_kg.html
http://202.75.33.137/uploads/1171013744_sheer_kg.rmvb
ISI/MSC fires mortar barrage against crusaders in Al Anbar 10th Feb 2007
http://up.spbland.ru/files/070212167/
http://kotuha.com/file/rUr4A-7.html
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http://www.sendspace.com/file/d2d5dl
http://www.rogepost.com/n/2015963382
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http://www.sendspace.com/file/i7keyd
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ISI/MSC rocket salvo against crusader in Diyala province 11th Feb 2007
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ISI/MSC totally destroys US hummer in Al Anbar rel. 4-2-2007
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ISI/MSC shoot down US Apache over the city of Taji 2-2-2007
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ISI/MSC Downing a Chinook in Al Karma 7-2-2007
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ISI/MSC Downing over Al-Karma 12-2-2007
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Ansar Al Sunnah IED on US Hummer in Baghdad rel 5-2-2007
http://www.fileflyer.com/view/wTRIGA1
http://www.rogepost.com/n/1813633005
http://www.sendspace.com/file/ue8uve
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http://www.mytempdir.com/1203665
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http://www.mytempdir.com/1203784
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http://www.rogepost.com/n/1604921018
http://www.rogepost.com/n/1604921018cBB
http://www.fileflyer.com/view/ds9J
Ansar Al Sunnah IEDs puppet police in Baghdad-Jaderiah area 7feb 2007
http://up.spbland.ru/files/070212150/
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http://kotuha.com/file/j6iFq-Baghdad-Jaderiah.html
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Jaish AM Reply to Bush’s new strategy
http://ia311528.us.archive.org/3/items/BDBDBD/3-2.rmvb
http://www.fileflyer.com/view/v7XhHA9
Jaish AM IED on petrol tanker on Iraqi highway rel. 2-2-2007
http://kotuha.com/file/L9Ecc-16.html
http://depositfiles.com/files/618198
http://up.spbland.ru/files/070212173/
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Jaish AM IED double bombing West of Baghdad 3-2-2007
http://up.spbland.ru/files/070212147/
http://depositfiles.com/files/617915
http://kotuha.com/file/Cpy1U-3-2-IED-double-bombing.html
http://momupload.com/files/17387/3-2_IED_double_bombing.rmvb.html
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Jaami totally destroys fast-going US humvee on dirt-road in Al-Muqadidiyah
http://up.spbland.ru/files/070212152/
http://depositfiles.com/files/617962
http://www.sendspace.com/file/ey948o
http://www.sendspace.com/file/xow9qi
http://kotuha.com/file/uIdHm-maqdadia.html
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http://rapidshare.com/files/16199784/maqdadia.wmv.html
http://www.yourfilehost.com/media.php?cat=video&file=maqdadia.wmv
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JAR IED direct hit on US unarmoured mine-sweeper 2-2-2007
http://momupload.com/files/17411/2-2.rmvb.html
http://kotuha.com/file/cTqQq-2-2.html
http://depositfiles.com/files/617999
http://www.sendspace.com/file/u4pb5q
http://rapidshare.com/files/16202522/2-2.rmvb.html
JAR fires mortars at US base near Al Karma 2-4-2007
http://www.sendspace.com/file/glgf33
http://depositfiles.com/files/618019
http://kotuha.com/file/87DNd-2-4.html
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http://rapidshare.com/files/16204478/2-4.rmvb.html
JAR fires mortars at US base near Al Karma 2-6-2007
http://depositfiles.com/files/618006
http://rapidshare.com/files/16204020/2-6.rmvb.html
http://kotuha.com/file/FnrhH-2-6.html
http://www.sendspace.com/file/chqmah
http://momupload.com/files/17414/2-6.rmvb.html
JAR fiery nighttime IED attack on US supply lines in western IRaq 2-8-2007
http://www.sendspace.com/file/uzoaj9
http://kotuha.com/file/LknWm-2-8.html
http://momupload.com/files/17408/2-8.rmvb.html
http://depositfiles.com/files/617982
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JAR shells HQ of US forces in Al-Mahmudiya 2-10-2007
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http://kotuha.com/file/VooLK-2-10.html
http://up.spbland.ru/files/07020445/
JAR fires C5K rockets at US position 12feb-2007
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http://www.sendspace.com/file/xaxazr
http://kotuha.com/file/tUEkT-2-12-C5K.html
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JAR sniper attack on Bradley turret gunner in Al Anbar 2-14-2007
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ISA (Iraqi Sufi Army) heavy rockets at US outpost 25-9-2005
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ISA (Iraqi Sufi Army) IED attacks from Jan 2007
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ISA (Iraqi Sufi Army) RPG attack on humvee 9-12-2006
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Belgrad: Keine Völkermord-Verurteilung
15.2.2007 by Lupo.
15.02.2007 12:19 Uhr
Belgrad: Keine Völkermord-Verurteilung
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag wird Belgrad nach einem serbischen Zeitungsbericht nicht des Völkermords in Bosnien-Herzegowina schuldig sprechen.
Unter Berufung auf IGH-Kreise meldet die Tageszeitung „Blic“ am heutigen Donnerstag, das Gericht werde so entscheiden, weil es an Beweisen für einen vom Staat angerichteten Völkermord mangle.Bosnien-Herzegowina hatte die damals aus Serbien und Montenegro bestehende Bundesrepublik Jugoslawien 1993 wegen Völkermordes und Aggression angeklagt. Der IGH soll am heutigen Donnerstag sein Urteil fällen und es am 26. Februar bekannt geben.
Der Internationale Gerichtshof wird laut dem Belgrader Blatt in seinem Urteil alle Urteile berücksichtigen, die das Haager UNO-Kriegsverbrechertribunal in der Causa Bosnien-Herzegowina gefällt hat. Im IGH-Urteil werde daher stehen, dass an der bosniakischen (moslemischen) und kroatischen Bevölkerung Bosnien-Herzegowinas von serbischer Seite zweifelsohne Kriegsverbrechen angerichtet worden seien. Allerdings werde die Klage Bosnien-Herzegowinas wegen Mangels an Beweisen, dass der Völkermord vom Staat angerichtet worden sei, zurückgewiesen.
Im Bosnien-Krieg (1992-1995) waren laut jüngsten Angaben rund 100.000 Personen ums Leben gekommen, Hunderttausende wurden vertrieben. Von bosnisch-serbischen Truppen wurden allein in Srebrenica rund 8.000 Bosniaken ermordet. Der Hauptverantwortliche für das Massaker, der ehemalige Militärchef der bosnischen Serben, Ratko Mladic, ist weiterhin flüchtig und dürfte sich nach Erkenntnissen des Haager UNO-Gerichtes in Serbien verstecken.
http://www.vol.at/news/welt/artikel/belgrad-keine-voelkermord-verurteilung/cn/news-20070215-12194321
Wie der Kosovo von einer Deutschen Politiker Mafia geplündert wird
15.2.2007 by Lupo.
Es ist doch einfach nicht zu fassen.
Systematisch werden alle Unternehmen im Kosovo in westlichen Besitz überführt. Ohne auch nur bei den Eigentümern, also der serbischen Regierung, um Erlaubnis zu fragen. Raub, Enteignungen also im größtmöglichen Stil - unter UN-Verwaltung.
| Zitat: |
| Diskriminierung
Im Kosovo schafft ein langjähriger Mitarbeiter des Auswärtigen Amts inzwischen Fakten. Joachim Rücker ist seit Anfang 2005 im Auftrag der Vereinten Nationen für die kosovarische Wirtschaft zuständig und hat im Sommer die Gesamtleitung der UN-Verwaltung in Pristina übernommen.[10] Unter seiner Verantwortung werden Unternehmen in der südserbischen Provinz systematisch an ausländische Investoren verkauft - ohne Einwilligung der dafür zuständigen Belgrader Regierung. Wie ein Vertreter der serbischsprachigen Bevölkerung des Kosovo erklärt, ist “von 190 privatisierten Unternehmen im Kosovo kein einziges im Besitz eines Serben”. Die “ökonomische Diskriminierung von Serben und in serbischem Besitz befindlichen Unternehmen” sei maßgeblich von Rücker veranlasst worden.[11] Mit dessen Genehmigung sind kürzlich die kosovarischen Mobilfunk-Antennen der Telekom Srbija (Belgrad) abmontiert worden - ohne gesetzliche Grundlage und ebenfalls gegen den Willen der serbischen Regierung. Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, strebt die Telekom Austria eine Handy-Lizenz im Kosovo an. |
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56656?PHPSESSID=1dg18ppp40cni1hga37qjs9kb2
Der Typ, unter dessen Beaufsichtigung diese schwerstkriminellen Delikte durchgeführt werden, ist übrigens seit 1971 Mitglied der SPD. Bei dieser Laikaienband verwundert wirklich nichts mehr.
Lest mal diesen wirklich guten Artikel durch. Der ist wirklich Klasse und das Beste was ich seit langem gelesen habe.
Der absolute Witz, wie die Milliarden verpulvert werden, für eine reine Show und mehr nicht.
23.01.2007 / Thema / Seite 10
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
Rigorose Landnahme
Kosovo heute: Politischer Alltag unter dem Kolonialregime. Teil I: Westliche Staaten und unzählige NGOs agieren mit größter Machtfülle in der serbischen Provinz
Von Hannes Hofbauer, Pristina
……………………..
»Demokratisierung« von außen
Wie unumschränkt UNMIK und KFOR (Kosovo Force – Kosovo-Streitkräfte) auf dem Territorium der ehemaligen serbischen Provinz herrschen, zeigt sich nicht nur in der Machtfülle des Missionschefs, der de jure sämtliche Vollmachten eines autokratischen Herrschers innehat, sondern auch, derselben Logik entsprechend, an der Ohnmacht der kosovarischen Politiker – und das auch im täglichen politischen Geschäft. So verfügt z.B. der kosovarische Minister für Energie und Bergbau über keinerlei Kompetenzen, etwa den monopolistischen Energieversorger »KEK« oder das riesige Bergwerk in Trepca betreffend. Der Transportminister darf sich nicht um den einzigen Flughafen des Landes kümmern. Der Justizminister hat keinen Einfluß auf Polizei und Gerichtswesen. Die örtliche politische Klasse ist dazu verdammt, Tätigkeit zu simulieren, ohne selbst Kompetenz zugesprochen zu bekommen.
Die OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) ist mit zirka 850 Angestellten vor Ort. Im Rahmen der Gesamtverwaltung wurde ihr die sogenannte dritte der vier Säulen beim Aufbau des Kosovo übertragen. Sie ist zuständig für »Demokratisierung« und auch für »institution building«, wozu der Aufbau einer lokalen Polizei gehört. Die drei anderen Säulen sind das Justizwesen, die zivile Verwaltung und die wirtschaftliche Entwicklung.
Die ganze Verwaltung des Kosovo krankt an einem strukturellen Defekt: Exekutive und Legislative kommen von außen, beide noch dazu von unterschiedlichen Stellen. Dazwischen sucht die kosovarische Elite verzweifelt ihren Platz. Nehmen wir zum Beispiel die Polizei. Kein Parlament hat seit 1999 darüber befunden, wie der Aufbau dieses wichtigen Teils der Gesellschaft zu geschehen habe. Der UN-Missionsleiter übergab, wie anzunehmen ist, mit Zustimmung des NATO-Hauptquartiers, der OSZE die Befugnisse für Aufbau und Ausbildung einer Polizeitruppe. »Erstmals in der Geschichte der UNO haben internationale Polizeieinheiten im Kosovo Exekutivgewalt von sich aus ausgeübt«, bemerkt der für das österreichische Polizeikontingent zuständige Oberst Berthold Hubegger zu den Anfängen der UNMIK-Verwaltung im Kosovo. Seither wurde viel Geld in die Ausbildung inländischer Polizisten gesteckt. Über 8000 Anwärter haben in der Zwischenzeit die Trainingscamps durchlaufen. Anfangs kamen die Hälfte von ihnen direkt aus den Reihen der UCK (»Ushtria Çlirimtare e Kosovës« – »Befreiungsarmee des Kosovo«). OSZE-Sprecher Sven Lindholm vermerkt, daß Ende 2006 noch ein Viertel der Auszubildenden einen UCK-Hintergrund haben. Nach acht bis 20 Wochen ist man Polizist. Daß eine Ausbildung, vorbei an der kosovarischen Legislative, überhaupt sinnvoll sein soll, beantwortet Oberst Hubegger aus dem österreichischen Innenministerium mit der Feststellung: »Als Österreicher gehen wir relativ unbedarft in solche Einsätze, weil wir keinen Rucksack eigener Interessen mit uns tragen.« Welche Interessen in US-amerikanischen oder deutschen Trainingsprogrammen zusammenkommen, darauf gibt der Oberst freilich keine Antwort.
Ganz andere Probleme bei der Rekrutierung zum Polizisten schildert ein einfacher Mann aus Prishtine: Nachdem er die Aufnahmeprüfung bestanden hatte, scheiterte sein Einstieg beim Kosovo Police Service (KPS) an den 1000 Euro, die sein Vorgesetzter, Kosovare wie er, als Bakschisch verlangt hatte. Freilich hätte er den Betrag, der etwa vier Monatslöhnen entspricht, aufbringen können, immerhin arbeitet sein Bruder als Staplerfahrer in Duisburg. Aber er wollte einfach nicht in korrupte Machenschaften verwickelt werden.
NATO- und UN-Kommando
Camp Bondsteel nahe Urosevac/Ferizaj im Südosten der Provinz: [img]http://www.jungewelt.de/serveImage.php?id=4741&ext=.jpg[/img]
Camp Bondsteel nahe Urosevac/Ferizaj im Südosten der Provinz: die größte Militärbasis der USA in Europa
Foto: www.usace.mil
Erstmals hat der österreichische Schriftsteller Peter Handke die Kaste der Neo-Internationalen beschrieben, die im höheren imperialen Auftrag seit dem Ende des Kalten Krieges Gesellschaften mitten in Europa kontrollieren, lokale wie nationale Politik bestimmen und ökonomische Interessen global agierender Konzerne durchsetzen. Er tat dies in seinem Bühnenstück »Die Fahrt im Einbaum«. Darin setzt sich der mutmaßlich wegen ebensolcher Kritik verhinderte Literaturnobelpreisträger mit den Folgen des Einmarsches von Medien- und anderen internationalen Vertretern in Bosnien-Herzegowina auseinander.
International im Wortsinn ist freilich nicht einmal ihre Zusammensetzung, vielmehr arbeiten militärische und zivile Verwaltungen, die unter NATO- oder UN-Ägide agieren, weniger zwischenstaatlich als vielmehr nebeneinander. Einzig ein gemeinsames Oberkommando verbindet jeweils die von nationalen Stellen in Washington, allerlei EU-Hauptstädten, Ankara, Delhi, Karatschi und sonstwo rekrutierten Soldaten oder zivilen Helfer. Sie kommen, weil es im Kosovo doppelt so hohe Gehälter gibt wie zu Hause, beste Karrieremöglichkeiten und steuerfreies Einkommen. »Ihre Auslagen sind gering und ihre Verantwortung noch viel geringer«, bringt es Albin Kurti von der Bürgerinitiative »Selbstbestimmung« auf den Punkt. Weil dem so ist, fügt er sarkastisch hinzu, sollte man die Internationalen nach ihrer Heimkehr isolieren, »weil sie Privilegien so gewohnt sind, daß sie in ihren eigenen Gesellschaften noch Schaden anrichten könnten«. Weniger radikal, aber in der Substanz ebenso treffend, faßt der bekannte Philosoph Shkelzen Maliqi aus Pristina die Meinung vieler seiner Landsleute zusammen: »Alle diese Verwalter von außen sind wie ein eigenes Volk. Sie touren von Land zu Land, immer dorthin, wo es viel zu verdienen gibt. Zivile Menschenrechte sind ihnen ein Vorwand für ihr eigenes Fund-Raising. Ihre Expertise erschöpft sich im hohen Einkommen. Im Kosovo ist daraus eine ganze Industrie geworden.«
Die vorgebliche Risikolosigkeit ihrer Entscheidungen dient in erster Linie zur Verlängerung ihres Aufenthalts und erhöht damit indirekt die Kosten, die in anderer Form auf die kosovarische Bevölkerung abgewälzt werden. Längst hat man im Kosovo für die großteils in Westeuropa und Nordamerika überproduzierte technische und soziale Intelligenz, deren zweite und dritte Reihe nun ihren Dienst in den Kolonien versieht, verschiedene Spitznamen parat: »Domestic internationals« werden sie genannt, oder – im Falle der ungezählten NGO, die sich vor Ort tummeln– »MANGO«, das als Abkürzung für Mafia-NGO steht. 4000 von ihnen sollen im Kosovo bereits ihr Glück versucht haben.
Je nach Quelle sind drei bis vier Milliarden Euro in den Jahren seit der Machtübernahme durch die UNMIK von außen in die zivile Verwaltung des Kosovo gepumpt worden; zur Entwicklung lokaler Strukturen hat das Geld nicht beigetragen. »Die Internationalen füttern sich selbst mit ihrer Hilfe« oder »Sie essen ihr eigenes Geld« sind die Redensarten in Pristina.
………………..
Weil Rußland die UNMIK-Papiere kosovarischer Bürger nicht anerkennt, mußte Ceku einen albanischen Paß benutzen,
………………..
Dr. Hannes Hofbauer ist Historiker und Publizist aus Wien. Er bereist seit Jahren die osteuropäischen Länder
http://www.jungewelt.de/2007/01-23/019.php
_________________
ARD Doku über die Kriegs Lügen der Deutschen Regierung
15.2.2007 by Lupo.
Über diese Serben Vertreibungen schweigt der Westen. Noch peinlicher ist es, das die Albanische Polizei im Kosovo (ab 1974), sich weigerte gegen Albaner zu ermitteln, bei Mord u.a. auch an Ausländern.
Und die Vertreibung der Albaner 1999, hat nie statt gefunden, wie sogar Deutsche Gerichte feststellten. Die Ethnischen Säuberungen von Milosovic, waren und sind eine Erfindung des Westens, welche durch die Show 1999, noch stärker inzeniert wurden. Fakt ist, das die Kosovo Clan Chefs, zum Verlassen des Kosovo aufriefen, damit man Ethnische Säuberungen glaubhafter darstellen konnte. Dabei waren Britische TV Teams behilflich.
siehe ARD Austrahlung, über die Kriegs Lügen von Schröder, der NATO und Co.
http://video.google.de/videoplay?docid=9022337190221762301&q=kosovo
Mazedonien, wo Terroristen und Kriminelle durch die Amerikaner Politiker wurden
15.2.2007 by Lupo.
Alit Ahmeti, der früher mal in der Schweiz eine Schizophrenen Rente bezog, erhält immer noch US Unterstützung.
Längst weiss man, das es den Albaner Terroristen und Mördern nicht um mehr Rechte ging in Mazedonien, sondern nur um die eigene Brief Tasche, weil sie dann die Posten und die Gelder vergeben können, wenn sie politisch durch dumme Politiker wie Joschka Fischer uind Co. in der Welt hoffähig gemacht werden.
US envoy to Macedonia meets with DUI leader, reportedly seeking party’s return to parliament
08/02/2007
SKOPJE, Macedonia — US Ambassador to Skopje Gillian Milovanovic met with Ali Ahmeti, leader of the major ethnic Albanian opposition party Democratic Union for Integration (DUI), on Wednesday (February 7th). Though no official statements were made afterwards, local media reports suggest it was part of an effort by the international community to persuade DUI and its coalition ally, the Party for Democratic Prosperity (PDP), to end their boycott of Parliament. A few weeks ago, DUI and PDP stopped participating in the legislature, accusing the ruling coalition of ignoring the principles of the Ohrid Peace Accords, especially those regarding adoption of laws concerning the ethnic Albanian community. EU Enlargement Commissioner Olli Rehn visited Skopje to discuss the matter Thursday. (Vecer - 08/02/07; A1 TV - 07/02/07)
http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2007/02/08/feature-03

Ali Ahmeti’s Democratic Union for Integration is still not joining political talks.
Ein Trottel mit Schizo Rente, ist Gesprächs Partner der NATO, von Joschka Fischer und der Amerikaner. Wie peinlich.
In Wirklichkeit ist er ein dummer Klein Krimineller, der die Idee hatte, durch Mord und Terror als Politiker sich etablieren und der vollkommen kranke EU Politiker traf, die ihm auch noch mit seinem kranken Hirn unterstützten.
Albanien: Sozialisten-Chef möglicherweise Anschlag entgangen
15.2.2007 by CrniLabudovi.
13.2.2007
15.2.2007
Sozialisten-Chef möglicherweise Anschlag entgangen
Explosion in Pizzeria kurz vor Kommunalwahlen - Rama kandidiert für Bürgermeister-Sessel in Tirana
Wien/Tirana - Der Chef der Sozialistischen Partei (PSSh) in Albanien ist möglicherweise einem Anschlag entgangen. In der Nacht auf Donnerstag kam es laut der Tageszeitung “Shekulli” in einer Pizzeria in Tirana zu einer Explosion. Dort hatte Edi Rama, der sich bei den Kommunalwahlen am Sonntag für eine dritte Amtsperiode als Bürgermeister der Hauptstadt bewirbt, kurz zuvor mit Abgeordneten seiner Partei zu Abend gegessen.
Die Explosion ereignete sich den Angaben zufolge ungefähr um kurz vor 02.00 Uhr, zehn Minuten, nachdem Rama das im ersten Stock des Gebäudes befindliche Lokal verlassen hatte. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich nur mehr Personal dort auf, zu Schaden sei niemand gekommen, hieß es. Es handelte sich um 50 Gramm TNT. Für Terroranschläge mit beabsichtigter Tötung werden in der Regel Sprengsätze mit einer Sprengkraft ab einem halben Kilogramm TNT verwendet. Rama verlangte laut der amtlichen Nachrichtenagentur ATA am Donnerstag auf einer Pressekonferenz die Aufklärung der Ereignisse durch die Justiz.
Das Verhältnis zwischen Mitte-Rechts-Regierung unter Premier Sali Berisha und der Mitte-Links-Opposition in Albanien ist gespannt. Erst nach monatelangem Streit einigten sie sich auf eine Reform des Wahlrechts und machten den Weg für die Lokalwahlen frei. Sollte Rama den Bürgermeister-Sessel verlieren, droht ihm laut Beobachtern das Ende als Oppositionsführer. (APA)
Altmann: “Serbien ist im Prinzip klar, dass das Kosovo verloren ist”
15.2.2007 by Lupo.
13.2.2007
“Serbien ist im Prinzip klar, dass das Kosovo verloren ist”
Balkanforscher Franz-Lothar Altmann hofft auf eine Stimmenthaltung Russlands, wenn die UN über Kosovos Unabhängigkeit abstimmen
“Die Serben können im Kosovo serbisch bleiben,” das müsse auch Belgrad einsehen und deshalb der eingeschränkten Souveränität des Kosovo zustimmen, meint der Balkanforscher Franz-Lothar Altmann im Interview mit derStandard.at. Der Ahtisaari-Plan ist seiner Meinung nach ausgeglichen und fair. Hinter den Demonstrationen am vergangenen Wochenende könnten neben nationalistischen Gruppierungen auch handfeste Interessen bestimmter krimineller “Kreise” stehen.
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Wien
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Sollte Russland sich im UN-Sicherheitsrat gegen eine Unabhängigkeit aussprechen, sieht Altmann eine schwere Zeit für den Balkan kommen. Er hofft auf eine Stimmenthaltung des ständigen Mitglieds des UN-Sicherheitsrats.
****derStandard.at: Wie bewerten Sie die Demonstrationen und
Ausschreitungen mit zwei Toten am Wochenende in Pristina? Auftakt für die Verschärfung des Konflikts?
Altmann: Kurti (Anm. Albin Kurti, Chef der nationalistischen kosovo-albanischen Organisation “Vetevendosja”) hatte vorher versprochen, dass die Demonstration ruhig ablaufen würden. Das war definitiv ja nicht der Fall. Die Frage ist nun, ob hier aktiv gezündelt wurde. Wenn die Albaner sich den Ahtisaari-Vorschlag genau anschauen, dann werden sie sehen, dass das ein guter Vorschlag ist. Unter diesen Voraussetzungen hat der Vorschlag Chancen, durch den Sicherheitsrat zu kommen. Demonstrationen waren auf Grund der Äußerungen von Herrn Kurti zu erwarten, letzendlich waren mit 3000 Personen ohnehin relativ wenige auf der Straße. Die Frage ist, ob er sich hier nicht auch von bestimmten Kreisen instrumentalisieren ließ.
derStandard.at: Welche Kreise meinen Sie genau?
Altmann: Das können nur nationalistische Kreise sein, die sich keine überwachte Souveränität wünschen, um ihre dunklen Geschäfte weiterhin ohne stärkere Aufsicht von internationaler wie kosovarischer Seite betreiben wollen. Damit meine ich konkret Bereiche wie Drogenhandel oder human trafficking.
derStandard.at: Was erwarten Sie von den Verhandlungen in Wien?
Altmann: Der albanischen Sache waren die Demonstrationen und ihr Folgen natürlich eher abträglich. Dass die Demonstrationen außer Kontrolle gerieten, wird von serbischer Seite bei den Verhandlungen in Wien als Beweis dafür vorgebracht werden, dass das Kosovo nicht mit dem Ahtisaariplan umgehen kann und der kosovarische Polizeiapparat vollkommen überfordert ist.
Serbien hat ja erneut Widerstand gegen eine Unabhängigkeit des Kosovo angekündigt. Auch das Kosovo muss natürlich in Wien Kritikpunkte vorbringen, um den Eindruck zu vermeiden, es lässt sich über den Tisch ziehen. Serbien ist aber im Prinzip klar, dass das Kosovo verloren ist. Es geht ihnen nun darum, innenpolitisch den Eindruck zu vermitteln, dass man das meiste aus den Verhandlungen für die serbischen Interessen raus geholt hat.
Beide Seiten müssten aber einsehen, dass der Plan viel bietet. Einerseits schlägt er eine Souveränität in weitestem Ausmaß für das Kosovo vor und andererseits wird versucht, der Minderheit der Serben viele Sicherheiten zu geben. Die serbische Seite im Kosovo kann zu Serbien weiterhin enge Kontakte halten. Die Serben können im Kosovo serbisch bleiben.
derStandard.at: Dann bleibt nur noch der Stolperstein Russland.
Altmann: Wenn die Russen vorgeben, Unterstützer für die serbischen Belange zu sein, müssen sie auch sehen, dass der Plan für Serbien einiges bereit hält. Zustimmen werden sie dem Plan sicher nicht, aber eine Enthaltung wäre möglich. Es sieht zwar derzeit noch nicht danach aus, noch dazu, da das Verhältnis Russlands mit der USA und der EU derzeit ein gespanntes ist. Ich mache mir hier eher Sorgen, man sollte aber Optimist bleiben.
derStandard.at: Sollten sich die Russen im UN-Sicherheitsrat querlegen …
Altmann: … dann haben wir keine UNO-Resolution und da wird es dann schwierig. Lässt man dann die UN-Resolution 1244 weiterlaufen und ersetzt die UNMIK schrittweise durch eine EUMIK? Das wird ein Problem. (Manuela Honsig-Erlenburg/derStandard.at, 13.2.2007)
Zur Person: Franz-Lothar Altmann ist Leiter Forschungsschwerpunkt Balkan bei der Stiftung für Wissenschaft und Politik und Vorstandsmitglied der Südosteuropa-Gesellschaft.