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	<title>Kommentare zu: UN police commissioner in Kosovo resigns over riots</title>
	<link>http://balkanblog.org/2007/02/14/un-police-commissioner-in-kosovo-resigns-over-riots/</link>
	<description>Balkan Infos</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 23:02:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von: ctstmaser</title>
		<link>http://balkanblog.org/2007/02/14/un-police-commissioner-in-kosovo-resigns-over-riots/#comment-7738</link>
		<author>ctstmaser</author>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:40:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2007/02/14/un-police-commissioner-in-kosovo-resigns-over-riots/#comment-7738</guid>
		<description>&lt;p&gt;Nur Joachim Rückers Vize, der amerikanische Ex-General Steven Schook, ging kürzlich etwas zu weit.&lt;br /&gt;
"Ich bin schuldig, meinen Job zu lieben"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 17. Dezember 2007 wurde er geschasst. Schon im September waren Ermittlungen gegen ihn aufgenommen worden. Auf einer denkwürdigen Pressekonferenz - "Ich bin schuldig, meinen Job zu lieben" - erzählte Schook zwar freimütig von den Gründen seiner Demissionierung (zuviel Lobbyarbeit für US-Firmen, zu viele junge Frauen, die ihm Ramushs Männer bei heiteren Gelagen zugeführt hatten), vergaß aber irgendwie den Hauptgrund: Bei einem abendlichen Treffen mit dem Jugend- und Kulturminister Astrit Haraqia aus Ramushs Koalition hatte Schook Namen und Aufenthaltsort des im Rahmen des Ramush-Zeugenschutzprogrammes nach Norwegen evakuierten Belastungszeugen Rama Bayu weitergereicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem Bayu selbst im vermeintlich sicheren Oslo bedroht worden war, hatte er sich angstvoll an seine Betreuer vom Zeugenschutzprogramm gewandt. Die verständigten ihrerseits das UN-Hauptquartier in New York, das unverzüglich ein Ermittlerteam nach Pristina schickte, dort pikanterweise auch die Festplatte von UNMIK-Chef Rücker beschlagnahmte und Schooks Wirken ein rasches Ende bereiteten. Sehr zum Bedauern der örtlichen Mafiosi, die sich mit Schook darin einig sein konnten, dass Zeugenschutzprogramme doch geradezu unverhältnismäßig kostspielig seien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun grüßt Ramush von Dutzenden Plakaten die Feiernden in Pristina - aber keiner will sie bezahlt haben, weder seine Partei, noch sein "Verteidigungsfond", gegen den wegen Geldwäsche kurzzeitig ermittelt und der &lt;strong&gt;Direktor der örtlichen Kassa-Bank verhaftet wurde, bis das Verfahren im Sande verlief&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.stern.de/politik/ausland/2-kosovo-mafia-staat-von-un-gnaden-611717.html&lt;/p&gt;

Kommentar: Verfahren die auch bei grossen Drogen Bossen, nie eröffnet werden und im Sande verlaufen. Das Albanische Problem, wo es nur Mafiöse Verbrecher Strukturen in der POlitik gibt.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur Joachim Rückers Vize, der amerikanische Ex-General Steven Schook, ging kürzlich etwas zu weit.<br />
&#8220;Ich bin schuldig, meinen Job zu lieben&#8221;</p>
<p>Am 17. Dezember 2007 wurde er geschasst. Schon im September waren Ermittlungen gegen ihn aufgenommen worden. Auf einer denkwürdigen Pressekonferenz - &#8220;Ich bin schuldig, meinen Job zu lieben&#8221; - erzählte Schook zwar freimütig von den Gründen seiner Demissionierung (zuviel Lobbyarbeit für US-Firmen, zu viele junge Frauen, die ihm Ramushs Männer bei heiteren Gelagen zugeführt hatten), vergaß aber irgendwie den Hauptgrund: Bei einem abendlichen Treffen mit dem Jugend- und Kulturminister Astrit Haraqia aus Ramushs Koalition hatte Schook Namen und Aufenthaltsort des im Rahmen des Ramush-Zeugenschutzprogrammes nach Norwegen evakuierten Belastungszeugen Rama Bayu weitergereicht.</p>
<p>Nachdem Bayu selbst im vermeintlich sicheren Oslo bedroht worden war, hatte er sich angstvoll an seine Betreuer vom Zeugenschutzprogramm gewandt. Die verständigten ihrerseits das UN-Hauptquartier in New York, das unverzüglich ein Ermittlerteam nach Pristina schickte, dort pikanterweise auch die Festplatte von UNMIK-Chef Rücker beschlagnahmte und Schooks Wirken ein rasches Ende bereiteten. Sehr zum Bedauern der örtlichen Mafiosi, die sich mit Schook darin einig sein konnten, dass Zeugenschutzprogramme doch geradezu unverhältnismäßig kostspielig seien.</p>
<p>Nun grüßt Ramush von Dutzenden Plakaten die Feiernden in Pristina - aber keiner will sie bezahlt haben, weder seine Partei, noch sein &#8220;Verteidigungsfond&#8221;, gegen den wegen Geldwäsche kurzzeitig ermittelt und der <strong>Direktor der örtlichen Kassa-Bank verhaftet wurde, bis das Verfahren im Sande verlief</strong>.</p>
<p><a href="http://www.stern.de/politik/ausland/2-kosovo-mafia-staat-von-un-gnaden-611717.html" rel="nofollow">http://www.stern.de/politik/ausland/2-kosovo-mafia-staat-von-un-gnaden-611717.html</a></p>
<p>Kommentar: Verfahren die auch bei grossen Drogen Bossen, nie eröffnet werden und im Sande verlaufen. Das Albanische Problem, wo es nur Mafiöse Verbrecher Strukturen in der POlitik gibt.</p>
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	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://balkanblog.org/2007/02/14/un-police-commissioner-in-kosovo-resigns-over-riots/#comment-809</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 17:15:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2007/02/14/un-police-commissioner-in-kosovo-resigns-over-riots/#comment-809</guid>
		<description>&lt;p&gt;Die absolute Korruption und Übergabe der wichtigsten Ämter an Verbrecher wird nun bei dieser UN Untersuchung  deutlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;UNMIK deputy chief says UN investigating his work in Kosovo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;27/09/2007&lt;/p&gt;

&lt;img src="http://www.setimes.com/cocoon/setimes/images/2007/09/27/NEWSphoto.jpg" alt="n" /&gt;
"I have respected people I've worked with," UNMIK deputy chief Stephen Schook said on Wednesday. 

&lt;p&gt;PRISTINA, Kosovo, Serbia -- UNMIK deputy chief Stephen Schook said on Wednesday (September 26th) that he has been told of a UN Internal Oversight Office probe into his behaviour. "According to the information I've managed to gather, the probe pertains to my alleged aggressive behaviour, unprofessionalism and close relationships with Energy Minister Ethem Ceku and former Kosovo Prime Minister Ramush Haradinaj, and extends to personal relationships I supposedly had with some women from Kosovo and those working with the UNMIK mission," he said at a press conference in Pristina.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schook denied that he was guilty of anything other than loving his job and being fully committed to it. "My 'guilt' may as well stretch to the fact that I have respected people I've worked with, including Haradinaj while occupying the post of prime minister," he said. "I respected his conduct when The Hague tribunal issued an indictment against him since I supported the organisation of elections in Kosovo at the time." He said he has no plans to resign. (Blic, B92, Telegrafi, RTK, RFE, Tanjug, Kosovapress, Kosovalive, Beta - 26/09/07)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2007/09/27/nb-01&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die absolute Korruption und Übergabe der wichtigsten Ämter an Verbrecher wird nun bei dieser UN Untersuchung  deutlich</p>
<p>UNMIK deputy chief says UN investigating his work in Kosovo</p>
<p>27/09/2007</p>
<p><img src="http://www.setimes.com/cocoon/setimes/images/2007/09/27/NEWSphoto.jpg" alt="n" /><br />
&#8220;I have respected people I&#8217;ve worked with,&#8221; UNMIK deputy chief Stephen Schook said on Wednesday. </p>
<p>PRISTINA, Kosovo, Serbia &#8212; UNMIK deputy chief Stephen Schook said on Wednesday (September 26th) that he has been told of a UN Internal Oversight Office probe into his behaviour. &#8220;According to the information I&#8217;ve managed to gather, the probe pertains to my alleged aggressive behaviour, unprofessionalism and close relationships with Energy Minister Ethem Ceku and former Kosovo Prime Minister Ramush Haradinaj, and extends to personal relationships I supposedly had with some women from Kosovo and those working with the UNMIK mission,&#8221; he said at a press conference in Pristina.</p>
<p>Schook denied that he was guilty of anything other than loving his job and being fully committed to it. &#8220;My &#8216;guilt&#8217; may as well stretch to the fact that I have respected people I&#8217;ve worked with, including Haradinaj while occupying the post of prime minister,&#8221; he said. &#8220;I respected his conduct when The Hague tribunal issued an indictment against him since I supported the organisation of elections in Kosovo at the time.&#8221; He said he has no plans to resign. (Blic, B92, Telegrafi, RTK, RFE, Tanjug, Kosovapress, Kosovalive, Beta - 26/09/07)</p>
<p><a href="http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2007/09/27/nb-01" rel="nofollow">http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/newsbriefs/setimes/newsbriefs/2007/09/27/nb-01</a></p>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://balkanblog.org/2007/02/14/un-police-commissioner-in-kosovo-resigns-over-riots/#comment-3</link>
		<author>admin</author>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 21:57:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://balkanblog.org/2007/02/14/un-police-commissioner-in-kosovo-resigns-over-riots/#comment-3</guid>
		<description>14.2.07 Wie der Standard schreibt, ist Curtis gefeuert worden und der Albanische Innenminister ist zurück getreten.

Kosovo: Polizeichef nach Unruhen entlassen
UNO-Verwalter: Stephen Curtis soll Amt zurücklegen - Zwei Demonstranten durch Gummigeschosse getötet
Pristina - Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen Kosovo-Albanern und UNO-Polizisten am vergangenen Wochenende hat UNO-Verwalter Joachim Rücker den Polizeichef Stephen Curtis entlassen. "Ich habe den Polizeipräsident, Stephen Curtis, aufgefordert, mit sofortiger Wirkung sein Amt niederzulegen", sagte Rücker am Mittwoch vor Journalisten in Pristina. Die Demission des Briten, der vor seinem Kosovo-Einsatz hohe Polizeiposten in seinem Heimatland bekleidet hatte, erfolge nach dem Grundsatz der politischen Verantwortlichkeit, betonte Rücker.

"Exzessive Gewaltanwendung" bei UNO-Polizei

Mehr zum Thema
Erfolge
Sorgenfrei in die Zukunft!
bezahlte Einschaltung
Curtis hatte am Dienstag eingeräumt, dass bei der Kundgebung zwei Demonstranten durch Gummigeschosse der Polizei am Kopf getroffen und getötet wurden. Bereits am Montag war Innenminister Fatmir Rexhepi zurückgetreten, weil er die "moralische Verantwortung" für die beiden Todesfälle übernehmen wolle. Ministerpräsident Agim Ceku kritisierte die UNO-Polizei wegen "exzessiver Gewaltanwendung" und forderte eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.
..............

http://derstandard.at/?url=/?ressort=Politik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>14.2.07 Wie der Standard schreibt, ist Curtis gefeuert worden und der Albanische Innenminister ist zurück getreten.</p>
<p>Kosovo: Polizeichef nach Unruhen entlassen<br />
UNO-Verwalter: Stephen Curtis soll Amt zurücklegen - Zwei Demonstranten durch Gummigeschosse getötet<br />
Pristina - Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen Kosovo-Albanern und UNO-Polizisten am vergangenen Wochenende hat UNO-Verwalter Joachim Rücker den Polizeichef Stephen Curtis entlassen. &#8220;Ich habe den Polizeipräsident, Stephen Curtis, aufgefordert, mit sofortiger Wirkung sein Amt niederzulegen&#8221;, sagte Rücker am Mittwoch vor Journalisten in Pristina. Die Demission des Briten, der vor seinem Kosovo-Einsatz hohe Polizeiposten in seinem Heimatland bekleidet hatte, erfolge nach dem Grundsatz der politischen Verantwortlichkeit, betonte Rücker.</p>
<p>&#8220;Exzessive Gewaltanwendung&#8221; bei UNO-Polizei</p>
<p>Mehr zum Thema<br />
Erfolge<br />
Sorgenfrei in die Zukunft!<br />
bezahlte Einschaltung<br />
Curtis hatte am Dienstag eingeräumt, dass bei der Kundgebung zwei Demonstranten durch Gummigeschosse der Polizei am Kopf getroffen und getötet wurden. Bereits am Montag war Innenminister Fatmir Rexhepi zurückgetreten, weil er die &#8220;moralische Verantwortung&#8221; für die beiden Todesfälle übernehmen wolle. Ministerpräsident Agim Ceku kritisierte die UNO-Polizei wegen &#8220;exzessiver Gewaltanwendung&#8221; und forderte eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p><a href="http://derstandard.at/?url=/?ressort=Politik" rel="nofollow">http://derstandard.at/?url=/?ressort=Politik</a></p>
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