Medien im Balkan und Dumm Geschwätz des Auswärtigen Amtes

Zweimal: Dumm Geschwätz der Woche: Kaum zuglauben, Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt, oder wenn der Lügner Frank Walter Steinmeier etwas von sich gibt.

„Staatsminister Michael Roth: „Die Region braucht schnell einen sozio-ökonomischen Schub.““  Diese Leute sind strohdumm, haben keine Konzepte und sind kriminelle Total Versager und ohne Kompetenz. Man hat 25 Jahre dazu Zeit gehabt, organisierte nur kriminellen Betrugs Privatisierungen im rein Mafiösen und korrupten Kriegs- und Ost Erweiterungs Konzept nach Adolf Hitler.

steinmeier

Im Gegensatz zu der Nazi Zeit, arbeitete man als Partner nur mit den dümmsten Kriminellen, Terroristen und Drogen Bossen überall zusammen, finanziert diese Verbrecher Clans, um gemeinsam Geld zustehlen. Schwuchtel und Gender NGO’s, Pädophilen NGO’s werden finanziert, zur privaten Belustigung.

Roth: „Westbalkan ist für Reformen selbst verantwortlich“
Rama: „Albanien ist Stabilitätsfaktor auf dem Westbalkan“
Die EU-Mitgliedschaft sei die politische Priorität seines Landes, sagte der albanische Premier Edi Rama in Berlin. Gleichzeitig sei Albanien an guten Beziehungen zu den Nachbarn interessiert.

 

Journalisten als Staatsfeinde auf dem Westbalkan

Human Rights Watch prangert die zahlreichen Angriffe auf unabhängige Medien in den Westbalkanländern an. In einem Bericht werden die Regierungen der Länder, aber auch die Europäische Union scharf kritisiert.

Der König von Thailand mit Wohnsitz in Tutzing – Bayern

Thailand ist ein übler Staat rund um Menschenrechte, Rechts Staatlichkeit

Thailand hat einen neuen König

14:25 29.11.2016Bilder10 0 1643 Thailand hat einen neuen König Thailands Parlament hat den Kronprinzen Maha Vajiralongkorn zum König erklärt. Sputnik zeigt in dieser Fotostrecke seinen Lebensweg.

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In Tutzing nun sorgen der neue Bürger, seine 32-jährige Lebensgefährtin Suthida (laut Bild eine ehemalige Stewardess) und Hund Foo Foo für Gesprächsstoff. So erinnert sich der Tutzinger Makler Andreas Botas an einen Anruf aus der thailändischen Botschaft in Berlin. Damals hatte es noch geheißen, ein „Geschäftsmann“ habe Interesse an einem großen Anwesen am südöstlichen Ufer des Starnberger Sees.

König Maha Vajiralongkorn, 64 Jahre

Der Interessent – wie sich herausstellte: der Kronprinz – sei später in einem weißen Porsche vorgefahren. Er sei mit einer modischen Jeans mit Rissen bekleidet gewesen und habe ein bauchfreies T-Shirt und eine schwarze Lederjacke getragen, so erinnert sich Botas. „Er war sehr angenehm und überhaupt nicht angeberisch.“ Begleitet hätten ihn 20 Leute in acht Kleinbussen: Leibwächter, Mitarbeiter, Frauen. Am Ende habe sich der Kronprinz dann für das Ufergrundstück in der 9500-Einwohner-Gemeinde Tutzing entschieden.

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Thailands neuer König kommt aus Tutzing

München – Der neue König von Thailand hat es faustdick hinter den Ohren. Maha Vajiralongkorn besitzt ein Haus in Tutzing. Der Grund dafür: Seine neueste Frau.

Tätowiert, dreimal geschieden, Vater von sieben Kindern, dekadent und extravagant: Das ist Maha Vajiralongkorn (64), Kronprinz von Thailand. Das Blaublut residiert in einer 10-Millionen-Villa am Starnberger See. Jetzt geht’s für ihn von Tutzing auf den thailändischen Thron.

Der Prinz besucht auch schon mal Erdbeerfelder in Abensberg/Niederbayern.

Sein Vater, König Bhumibol Adulyadej verstarb am Donnerstag im Alter von 88 Jahren in Bangkok. Wie der thailändische Regierungschef Prayut Chan-O-Cha bekannt gab, soll Vajiralongkorn den Thron besteigen. König Bhumibol habe seinen Sohn am 28. Dezember 1972 zu seinem Nachfolger bestimmt. Vajiralongkorn ist aber beim Volk wenig beliebt: Er ging teils in Großbritannien, teils in Australien auf Privatschulen, absolvierte eine Militärakademie und die Ausbildung zum Piloten. Seine Boeing 737 steuert er meistens selbst.

Das Anwesen des baldigen Herrschers von Thailand in Tutzing.

Seine dritte Ehe wurde 2014 geschieden – da hatte der Mo­narch schon eine neue Flamme: Suthida (32), eine Stewardess von Thai-Airways aus München. Deshalb weilt der Kronprinz auch so gerne in Bayern – und sorgt für Aufsehen: Mal wird sein Privatjet am Münchner Flughafen gepfändet, weil Thailand einer bayerischen Baufirma 36 Millionen Euro schuldete. Mal lässt er sich mit riesigem Gefolge auf einem Erdbeerfeld im Abendsberg nieder, mal wird er im Porsche vor einem Gartencenter in Erding fotografiert. Fotos gab es kürzlich auch, die ihn bauchfrei und in Sandalen am Münchner Airport zeigten

Sie trug ein knappes, knallbuntes Top, enge Jeans und High Heels. Mit dabei war auch der Prinzen-Pudel „Foo Foo“.

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Thailands Thronfolger ist laut bild.de für sein wechselhaftes Privatleben bekannt. Er ist mehrfach geschieden und berüchtigt für ausschweifende Partys. Die Hälfte des Jahres verbringe er mit Shoppen und Feiern in München. Auch diesmal soll er zu einer Einkaufstour in die bayerische Landeshauptstadt gekommen sein. Der Skandal-Prinz liebt Oberbayern, er kaufte sich kürzlich auch eine denkmalgeschützte Villa am Starnberger See, die derzeit für ihn renoviert wird. Bisher bevorzugte er für seine Bayern-Trips noch Münchner Luxushotels.

http://br.de/s/2WfSqjR  Media Theak BR

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Maha Vajiralongkorn ist der zweite Sohn von Thailands König Bhumipol. Der Thronfolger ist General des thailändischen Heeres, Admiral der thailändischen Marine und General der thailändischen Luftwaffe. Bereits 2011 sorgte der unkonventionelle Prinz in Bayern für Aufsehen, weil er in einem Selbstpflückerfeld eigenhändig frische Erdbeeren erntete. So vertrieb er sich die Zeit, bis er wieder zurück nach Thailand fliegen konnte, denn zuvor war sein Privatjet  am Münchner Flughafen gepfändet worden. Grund war ein jahrelanger Rechtsstreits zwischen einem bayerischen Bauunternehmen und der thailändischen Regierung.

Pleite und Lügen Veranstaltung der Deutschen Regierung: wikileaks und 2.500 Seiten: NSA Untersuchungs Ausschuss

Warum Alles so geheim sein muss, bei derart billig eingekauften Volks Verrätern, und bezahlten Spionen, die sich auch noch freiwillig abhören lassen.

Neue Dokumente sollen NSA-BND-Kooperation belegen
Seit 2014 befasst sich der NSA-Untersuchungsausschuss mit der Datenspionage der Geheimdienste. Wikileaks hat nun fast 2500 Dokumente veröffentlicht, die die Zusammenarbeit zwischen der NSA und dem BND beweisen sollen.aus http://www.handelsblatt.com/politik

Frank Walter Steinmeier unterschrieb bekanntlich diesen Volks Verrat mit der NSA, illegal und als bezahlter CIA Spion auch für PR Promontion für den Drogen Handel, Kriege Massenmorde.

Verbrecher Syndikats Boss, der Auslands Bestechung: Frank Walter Steinmeier: Drogen- Terroristen Pate und Motor der Korruption
Verbrecher Syndikats Boss, der Auslands Bestechung: Frank Walter Steinmeier: Drogen- Terroristen Pate und Motor der Korruption

 

278 Seiten aus dem Bundestags Untersuchungs Ausschuss: MAT: BND-1-6a

MAT: BND-1-5 295 Seiten

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1 Dezember, 2016

Heute, am 1. Dezember veröffentlicht Wikileaks über 90gb Dokumente, die Aufschluss über die Arbeit des 1. Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zu den Überwachungstätigkeiten des deutschen Geheimdienstes BND und seiner Zusammenarbeit mit der amerikanischen NSA sowie dessen privat-wirtschaftlichen Auftragnehmern geben. Die Dokumente stammen aus verschiedenen Bundesbehörden, nicht nur dem BND und dem Bundesamt für Verfassungsschutz, und gingen dem Untersuchungsausschuss im vergangenen Jahr im Rahmen von Anfragen der Ausschussmitglieder an die Dienste zu.

In den 2,420 Akten sind neben den Auskünften auch schriftliche Korrespondenz zwischen dem Bundeskanzleramt, den Diensten und Ausschussmitgliedern sowie Hintergrundberichterstattung aus verschiedenen Medien enthalten, die offenbar teilweise als Anstoss für weitere Anfragen dienten.

Der Korpus umfasst u.a. 125 Dokumente aus dem BND, 33 aus dem BfV sowie 72 aus dem Bundesamt fuer Informationssicherheit.

Die Dokumente verdeutlichen Taktiken der Nachrichtendienste im Rahmen der parlamentarischen Untersuchung und geben Einblick in die Vorgänge im Ausschuss selbst. Aus Teilantworten und Klauseln geht hervor, mit welchen Arbeitserschwernissen die beteiligten Abgeordneten konfrontiert sind.

Ebenso liefern die Dokumente eine grobe Skizze der Aufklärungskooperationen zwischen befreundeten Geheimdiensten sowie Dienstleistungsbeschreibungen zu privaten Firmen ausgelagerten Tätigkeiten, die darauf schliessen lassen, wie Geheimdienste arbeiten.

Die Antworten der Zuständigen im BND sind oft ausweichend. So geht es in einem der Dokumente um die Anforderung einer detaillierten Auflistung jener privaten US-Firmen, die auch in Deutschland aktiv sind.

Noch immer wird dem NSAUA die Liste jener Selektoren vorenthalten, die der BND im Rahmen einer Amtshilfe im Namen der USA ausspäht. Es wird befürchtet, die Herausgabe würde die deutsch-amerikanischen Beziehungen belasten.

Während erste Erkenntnisse über die Geheimdienst-Kooperation durch die Arbeit des Ausschusses bereits aufgedeckt werden konnten (siehe auch die WikiLeaks-Veröffentlichungen von Transkripten aus dem Vorjahr), bieten die nun neu veröffentlichten Primärquellen eine weitere Grundlage für die Analyse und journalistische Aufarbeitung des Skandals. Unter anderem enthält die Sammlung frühe schriftliche Vereinbarungen zwischen BND und NSA, die interne Prozesse der Zusammenarbeit zeigen. So haben Mitarbeiter des BND Code zu XKeyscore beigetragen, und wurden in der Anwendung dieses Programms zur Analyse von Datensätzen aus der anlasslosen Massenüberwachung geschult.

Dokumentiert ist auch, wie die Dienste an ihren eigenen Dienstherren vorbeiarbeiten. Bei einem Audit/Besuch der bundesdeutschen Datenschutzbehörde beim BND wurde dem Auditor seitens des BND schriftliche Vermerke vorenthalten und erst freigegeben, nachdem sie durch den BND selbst geprüft worden waren.

Der 1. Untersuchungsausschuss in der auslaufenden Legislaturperiode wurde 2014 nach den Snowden-Enthüllungen eingerichtet, der mit seinen Leaks nachweisen konnte, dass die NSA nicht nur die gesamte Welt ausspioniert, sondern im Rahmen von Kooperationen mit anderen Geheimdiensten kooperierte, um das Spähhverbot gegen deren eigene Bevölkerung zu umgehen. Anrainerstaaten waren im Service inbegriffen.

Eins dieser Länder mit befreundeten Geheimdiensten ist Deutschland, das seit der Befreiuung durch die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg in Militör-und Geheimdienstfragen eng mit den USA zusammenarbeitet. Über US-Stützpunkte in Deustschland und mit Hilfe des BND konnten so sowohl deutsche Bürger als auch europäische Institutionen überwacht werden.

WikiLeaks hat durch die Veröffentlichung von Unterlagen, die einen Lauschangriff auf Kanzlerin Angela Merkel sowie weiterer hochrangiger Mitarbeiter, EU-Offizielle und Frankreich belegen, dazu beitragen, die Notwendigkeitt einer parlamentarische Untersuchung deutlich zu machen.

Klärungsbedarf besteht weiterhin: Die Kooperationsvereinbarungen zwischen den Diensten und Ausgestaltung geheimdienstlicher Massnahmen sind für weite Teile der Bevölkerung ebenso obskur wie für grosse Teile des Parlaments.

Alle öffentliche Entruestung hat bisher nicht dazu geführt, Edward Snowden vor dem Ausschuss als Zeugen zu hören – aus Angst vor den politischen Konsequenzen.

Zufolge eines Beschlusses des Bundesgerichtshofes vom 21. November nach einer Beschwerde durch die Oppositionsfraktionen der Grünen und Linken soll die Bundesregierung nun Amtshilfe leisten und dem Whistleblower freies Geleit zusichern, damit er vor dem Ausschuss aussagen kann.

Diese Empfehlung ist aber nicht bindend, und CDU/CSU sowie die SPD haben durch Vertagung des Tagespunktes im Ausschuss direkt nach dem Urteil bewiesen, dass sie auf Zeit spielen und Snowden gar nicht vorladen wollen.

Julian Assange sagte: „Dieses wesentliche Beweismaterial belegt, dass der Untersuchungsausschuss die Snowden-Dokumente zwar verwendet hat, aber zu feige ist, um eine Zeugenaussage von Snowden in Berlin zu ermöglichen. Deutschland kann innerhalb der EU keine Führungsrolle übernehmen, wenn seine eigenen parlamentarischen Gremien im vorauseilendem Gehorsam gegenüber den USA agieren.“

https://wikileaks.org/bnd-inquiry/index.de.html

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The official account for the National Security Agency/Central Security Service, home to America’s codemakers and codebreakers. Terms: …

@NSACareers

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Europe’s outdoor cannabis capital: „about half of Albania’s GDP“

Only Cannabis: about half of Albania’s GDP and with the other crime business and money laundering: 75-90 % of Albania’s GDP

 

„I pay the police 20%. Everybody has to pay. If you don’t pay they will take you to jail,“ he says.

BBC: SHQIPËRIA PRODHUESI MË I MADH I KANABISIT, 20% E MERR POLICIA

Europe’s outdoor cannabis capital

  • 1 December 2016
  • From the section Magazine

 

Albania has become the largest producer of outdoor-grown cannabis in Europe. The potent plant has been described as „green gold“ for struggling farmers. In a poor nation, it’s a billion-euro industry.

Off a dirt road, in a small village north of Tirana, there’s a half-built, tumble-down, brick house. It stands alone and looks abandoned. It isn’t. The sweet, heady odour that seeps from one of the rooms reveals its current function: cannabis production. Inside, more than half the floor space is covered with buds of the drying drug.

„There’s about 20kg here,“ says the man who owns it. He is young – late 20s maybe – dressed in skinny jeans, a tight top and trainers. And he is one of thousands making money from the cannabis boom.

In Albania, a kilo of this illegal drug sells for between 100 and 200 euros (£85 to £170). In Italy it will fetch about 1,500 euros. And most of the country’s cannabis crop is trafficked out – north through Montenegro, south to Greece, or west across the Adriatic to Italy. There is no significant home market. One source estimates the illicit industry may be worth five billion euros (£4.25bn) per year – about half of Albania’s GDP.

The 20kg of stinking greenery slowly drying in the sunlight that streams through an open window does not represent this man’s entire crop.

„I’ve produced 350kg,“ he says. „This year almost every single house in the village grew cannabis – tons and tons have been produced in this community alone.“

This man employs 15 people to pick and process, and armed guards to defend his crop. He says he is in charge here, but he probably belongs to a wider network. So if everyone is growing it, and that seems to be common knowledge, why has there been no police raid?

„I pay the police 20%. Everybody has to pay. If you don’t pay they will take you to jail,“ he says.

Then, he gets defensive.

„This is our curse – there are no jobs, no work here. There’s no money in growing anything else. I know it’s not a good thing I’m doing, but there’s no other way.“

Image caption Police vaults store thousands of bags of cannabis seized in raids

For decades Albanians lived under a punishing, closed regime. Then, after communism fell, came a period marked by civil unrest and the rapid growth of organised crime. Twenty-five years later, unemployment is still high and corruption rife – conditions that enable the cannabis trade to flourish.

The government has had some success in its fight against the illegal industry.

It says more than two million cannabis plants have been destroyed this year, and now that the growing season is over, police are concentrating on confiscating the drug as it is prepared for trafficking out of Albania.

Some of the hauls have been huge.

In a vast warehouse in the town of Rreshen, tucked into the foothills of the mountains north of Tirana, tier after tier of drying cannabis is laid out on mesh shelves. On the concrete floor, there are more waist-high mounds of the drug. Sacks of it lie around, and it spills out of the open back doors of a transit van.

http://ichef-1.bbci.co.uk/news/624/cpsprodpb/10B25/production/_92698386_drying976.jpg

In the middle of this sea of weed – his woolly hat pulled low, his glasses on the end of his nose, and a gun at his hip – is the police officer in charge, Agron Cullhaj, who describes it as the largest ever find in this area.

In this one location there are more than four tonnes of cannabis, with a street value in Italy of some six million euros (£5m).

„When I took office in 2013, I started to plan huge action against the illegal cultivation of cannabis,“ says the Home Minister, Saimir Tahiri.

In their mission to rid Albania of the cannabis scourge, the government has the support of the Italians. The Guardia di Finanza pays for aerial surveillance to identify plantations, and it is their statistics that Albanian politicians quote.

„From 2013 to 2016, the figures show more than a 30% decrease in the area of Albania cultivated with cannabis. That means we’re on the right path,“ says Tahiri.

The 30% decrease came about largely because a mammoth police operation in 2014 destroyed the well-entrenched cannabis industry in Lazarat, a southern village once notorious as the drug capital of Europe. In the raid – employing firepower, special forces and armoured vehicles – many tonnes of cannabis were seized and thousands of plants destroyed.

But if you compare the Italians‘ figures for 2015 and 2016, they reveal a five-fold increase in the area cultivated with cannabis. Sources within Albania suggest many communities have turned to drug production for the first time this year.

Corruption is critical to the success of this illicit business – something the Home Minister recognises.

„For sure police have been corrupted,“ he says. „Since my first day in office, more than 3,000 police officers are under criminal or disciplinary investigations. That’s nearly 20% of the whole troop.“

Not all of those officers have been fingered over cannabis, though. Corruption in Albania bleeds into so many cracks of everyday life.

Find out more

Listen to Albania’s cannabis boom on BBC Radio 4’s Crossing Continents at 11:00 on Thursday 1 December – or catch up later on the BBC iPlayer

The programme can also be heard on Assignment on the BBC World Service

Another reason the cannabis trade is hard to stub out is that it pays well – about 20 euros (£17) a day in some places.

„As a waiter I got paid only a third of what I earned with cannabis,“ says a 20-year-old, whose parents stopped him going to work when they found out what he was doing.

He lives on the outskirts of Tirana, in a suburb that rural families migrated to when the communist edifice collapsed in the early 1990s. They came looking for work, but more than two decades later it is still hard to find regular, legal employment. Weed has filled a gap.

„At 4am you see crowds of people outside going to work,“ says the young man. „The streets are full – women, men, young people – even children…“

Fleets of minivans carry workers out to the countryside. In the growing season they labour in the plantations. After the harvest, they prepare and pack the drug ready for its illicit export.

Critics say it’s these daily workers who are most likely to be caught in police raids, while the big fish escape. And that even if someone connected to organised crime is picked up, there are few prosecutions on serious charges, such as membership of a criminal network.

The minister, Saimir Tahiri, says that is not true.

„We haven’t chosen to go after villagers who plant small areas to kill their poverty. We go after those who, in our analysis, are ‚big fish‘. We have nearly 1,600 ongoing criminal proceedings, and we’ve made more than 400 arrests, which shows we’re going after those who finance, organise and gain profit from this business.“

There is widespread concern in many quarters in Albania about the wider impact of cannabis production, and how young people – ambitious and impatient for a better life – can be persuaded not to get involved.

„There are too many young people in prison. I think they are victims,“ says Catholic priest, Father Gjergj Meta.

„Many of them – men and women – are convinced they can make a lot of money. So the cultivation of cannabis doesn’t give us a culture of work. People are desperate. They don’t see a future.“

Father Gjergj penned a letter that was published online, and went viral in Albania. He addressed it to an imaginary youth.

„You may not be able to read this letter,“ he wrote. „Perhaps you’re guarding cannabis in a field, processing it, carrying it in sacks, or maybe you’re even in jail…“ Then in beautiful prose he described how Albania’s troubled history – communism, the cult of strong men, and organised crime – has reduced opportunity. The letter ends with an appeal to young people to turn their backs on the cannabis fields.

With few alternatives, it is a plea that may well fall on deaf ears.

http://www.bbc.com/news/magazine-38111945

 

Calr Bildt, Massenmorde, Krieg Finanzierung mit Mördern und Terroristen: Entwicklunghilfe

Alles Betrug, wie die hohen Milliarden auch für Reise und Konferenz Tourismus rund um den Klime Schutz, ein Al Gore Geschäft mit dem korrupten BMZ, schon unter Heidemarie Wieczorek-Zeul. Vollkommen korrupt hat viele Namen nicht nur Ulla Schmidt bei der SPD, sondern auch Leute wie Steinmeier, Gernot Erler, Verheugen, Steinbrück usw..

Geld Diebstahl, in Milliarden Höhe, durch die Luxus Reise Truppe, der Parteibuch Hofschranzen der Politik mit der Entwicklungshilfe, einem Mafiösen Selbst Darstellungs Spektakel.
Barbara Hendricks - Lefter Koka
SPD Lehrerin mit dem aauch lt. wikileaks, grössten Gangster von Albanien: Lefter Koka! Finanziert die dümmsten und kriminellsten Aufforstungs Projekte der Welt.

Carl Bildt, die Massenmorde im Süd Sudan mit Lundin Öl

Albanian Prime Minister Raises Chameria Issue Again

Albanian Prime Minister Raises Chameria Issue Again

By
Philip Chrysopoulos –
Nov 29, 2016
 Greek Reporter

edirama-thumb-large-thumb-large-3-thumb-largeAlbanian Prime Minister Edi Rama spoke again about the Chameria issue and Cham Albanians, while at the same time he expressed his optimism about his country’s accession to the European Union.

Rama spoke to Deutsche Welle on Monday saying that “We are talking about an issue that concerns a part of the Albanian population, which must be treated like the rest of the Albanian population in relation to the Greek State. This part of the population should be recognized and have the right to move freely in Greece. Rightly they feel they are subject to discrimination and there has been inaction in resolving the issue and it must be finally resolved. We are confident that this issue should not disturb relations with Greece, but rather strengthen the good relations with the Greek people and the Greek State. Because we are neighbors and therefore we are doomed to live together.”

Asked if he has taken any steps or had any talks with the Greek prime minister on this issue, Rama replied that, “Discussions are continuing. It is certainly not easy, but we cannot accept that in the 21st century in Europe there is the case of journalist Martin Mema who, just because he went once to Greece and made reports in the area where Albanians used to live has been labeled as a persona non grata and has been banned for four years to enter the country. A neighboring country that is member of the EU, a country in which hundreds of thousands of Albanians have been admitted. A country in which people helped the Albanians in troubled times and correspondingly we help their people in difficult times.”

At the same time the Albanian prime minister expressed his optimism about the accession of Albania to the EU after his talks with German Chancellor Angela Merkel.

"Al Capone" der Inkompetenz und der Mafia Clans, rund um Drogen, Geldwäsche und Betrug
„Al Capone“ der Inkompetenz und der Mafia Clans, rund um Drogen, Geldwäsche und Betrug
Gangster Boss Edi Rama braucht Geld, also landet er in Berlin

Raiffeisen Bank Mafia – Geldwäsche Geschäfte mit Dmitry Firtash

Ukrainian Oligarch Firtash, Tied to Former Trump Campaign Manager, Faces Spanish Warrant

A court in the Spanish city of Barcelona issued an international warrant on Friday for the arrest of Dmitry Firtash, an exiled Ukrainian oligarch allied to Russian President Vladimir Putin and tied to US president-elect Donald Trump’s former campaign manager, media reports said.

D F photo tif copy        Dmitry Firtash (Photo: V.Diegtiar CC BY-SA 4.0Spanish law enforcement accuse Firtash and two other men of being at the center of a scheme to launder millions of dollars in the country via companies in Cyprus and the British Virgin Islands, Spanish newspaper El Pais said, citing police officials.

The warrant is reportedly linked to the arrest for alleged money laundering in July of 11 people in July, including Stepan Chernovetskyi, the son of former Kyiv mayor Leonid Chernovetskyi.

Firtash was indicted by a grand jury in the US city of Chicago in 2014 on charges that he was at the center of a massive web of corruption involving titanium mining around the world.

Firtash was arrested in Austria in March 2014 but was freed after paying a US$ 174 million bond. Last year, a lower court in Austria ruled that the US extradition request was politically motivated and prohibited him from being sent out of the country. However, Austria’s constitutional court rejected in August an attempt by Firtash to challenge the country’s extradition agreement as unconstitutional, clearing the way for prosecutors to challenge the lower court ruling.

Adding complexity to the case is the fact that US president-elect Trump’s former campaign manager, Paul Manafort, has a history of dealings with Firtash. Both Firtash and Manafort were part of a partnership that in 2008 negotiated an abortive $895 million deal to buy Manhattan property and develop a luxury mall and spa.

Manafort resigned from Trump’s campaign in August, but has maintained contact with the reality TV star and business mogul’s transition effort following his Nov. 8 election victory.

https://www.occrp.org/en/daily/5846-ukrainian-oligarch-firtash

Bank of China Set to Start Serbia Operation

22 Nov 16

Bank of China Set to Start Serbia Operation

Bank of China will receive a full licence to start operating at the beginning of 2017 in Serbia – the first Balkan country to host one of the world’s largest banks.

Danilo Hinic
BIRN

Belgrade

Jorgovanka Tabakovic, governor of the Central Bank of Serbia. Photo: Media Centre Belgrade

After getting a preliminary license last week, Bank of China is set to start operating in the country in early 2017, the Central Bank of Serbia said on Monday.

Serbia will be first Balkan country to host what is the world’s fifth largest bank by total assets.

Jorgovanka Tabakovic, the governor of Central Bank of Serbia, said that by the end of this year, Bank of China will be fully registered and licensed for operation from January, after making its initial application to open an office in June.

“I am proud that one of the world’s five largest banks is coming to Serbia and that the briefness of the period in which the preliminary licence was given says a lot about this bank and its cooperation with the Central Bank of Serbia,” Tabakovic told a press conference on Monday.

The bank’s office in Serbia will not only serve businesses in Serbia but will also be its main hub for conducting business with other Balkan countries and Greece.

China has been expanding its influence in Serbia with long-term projects in Serbia related to investments in industry and infrastructure.

Most of the deals were concluded this year, including Chinese investment in the modernisation of the steelworks in Smederevo, agreed between the Serbian government and He Steel company in June 2016, and the Chinese-financed construction of a fast rail link between Belgrade and Budapest that was confirmed by the Serbian, Hungarian and Chinese authorities at the beginning of November.

While at the outset, Bank of China will only serve Chinese and Serbian companies, economist Ljubisa Savic said he believes that “in a few years or sooner, it will probably start to work with the general public as well”.

Savic told news agency Tanjug that Bank of China will strengthen Beijing’s presence in Serbia and will play an important role in funding investment projects in the country, which he claimed would amount to $1.7 billion. http://www.balkaninsight.com/en/article/bank-of-china-set-to-start-serbia-operation-11-22-2016-1

Griechenland von kriminellen Bankern und Politikern ruiniert

Die Banken Mafia, welche die Politik finanziert hat ca. 1,5 Billiarden $ darauf gewettet, das Griechenland nicht Bankrott geht, sondern alle Kredite bedient. Das ist der Hauptgrund, warum Griechenland mit dem kriminellen Murks des IMF, Weltbank der US-EU Banken nicht neu geordnet werden kann. Ganz Vorneweg die komplett korrupten der Deutschen Regierung mit ihren vielen Betrugs- Privatisierungs Geschäften von Telkom, Merck, Siemens und Co. Also geht das Mafiöse Theater in allen Bereichen weiter.

Kriegszustand in Notaufnahmen der Krankenhäuser in Griechenland

29. November 2016 / Aufrufe: 1 Keine Kommentare

In den Notfallstationen vieler öffentlicher Krankenhäuser in Griechenland herrschen drittweltliche Zustände.

Einer Untersuchung des Panhellenischen Verbands des Personals der öffentlichen Krankenhäuser (POEDIN) in den Notfallstationen (TEP) 61 öffentlicher Krankenhauseinrichtungen zufolge haben für die Patienten einerseits die Zunahme der bei den TEP eintreffenden Patienten um 40% und andererseits die personelle Unterbesetzung und Unterfinanzierung der Krankenhäuser, aber auch die Entwicklung vieler TEP „mit einer chaotischen räumlichen Verteilung der Praxen, Labors und Warteräume“ enorme Strapazen zum Resultat, „die Menschenleben kosten„.

Bei den TEP (turnusmäßig) Notdienst versehender großer Krankenhäuser treffen im Durchschnitt bei jeder Notdienst-Schicht 1.500 Patienten ein, und laut dem POEDIN ist der Hauptgrund die „Demontage“ der primären Gesundheitsversorgung.
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Steiler Anstieg der Geschlechtskrankheiten in Griechenland

25. November 2016 / Aufrufe: 729 Keine Kommentare

In Griechenland wird in den letzten Jahren eine beunruhigende Zunahme der mittels sexueller Kontakte übertragenen Krankheiten verzeichnet.

Die Neuinfektionen mit sogenannten Geschlechtskrankheiten zeigen in Griechenland in den letzten Jahren einen steilen Anstieg.

Hauptfaktoren für diese Zunahme sind laut den Venerologen und Dermatologen der Mangel an Informierung hauptsächlich bei den jungen Leuten und die großen durch Griechenland ziehenden Migrantenströme.
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