Frank Hantke und Hofschranze: Friedrich Pflüger bei dem LSI Jugend Lager

Die LSI Partei hat unverändert Non-Stop Skandale der Korruption und dreisten Korruption, aber Geld ist für Lobbyisten vorhanden, wenn man einen Friedbert Pflüger einlädt, zum Jugend Lager der LSI.

Friedbert Pflüger dhe Namik Dokle, në kamping me LRInë

Profil Neurothiker, die sich dann richtig gut fühlen:

Hantke, Frankenstein der Albanischen Politik: Ilir Meta und Hofschranze: Friedbert Pflüger (sucht wohl wieder eine neue Frau), der den Irak Krieg mit dem Massenmord an über 1 Million Zivilisten promotete.

Dabei bei dem LRI Jugend Lager in Albanien: Nennen wir es Bestechung pure, denn Ilir Meta bezahlt auch Lobbyisten in Washington. Im Kosovo, der auch runiert ist:

25 Jahre das vollständige Versagen der Deutschen CDU Banditen in Albanien

Vielleicht will Friedbert Pflüger, die kriminelle Merkel und Steinmeier Politik erklären

Verrückte Lügnerin: Angela Merkel, oder Roland Pofalla
Verrückte Lügnerin: Angela Merkel, oder Roland Pofalla

Albanien: Da geht es wirklich zu: wo noch Wild-West Rechtsstaatlich ist.

Drogen Republik Albanien, Modell der „Rechtsstaatlichkeit“: Edi Rama Mafia stiehlt Zoll Autos

Pflüger engagiert sich auf vielfältige Weise ehrenamtlich. Er ist unter anderem Vizepräsident des Inter Dialog Institute for International and Intercultural Dialog e.V., Präsident der Deutsch-Kosovarischen Wirtschaftsgesellschaft e.V., Vorsitzender des Fördervereins Deutsche Schule Erbil e.V., und Vorstandsmitglied von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

Die offizielle Hofschranze der CDU wird für Geld eingeladen, wobei der peinliche Kerl, mit dem SS General Nachfolger Klaus Neumann, an vordester Stelle die Teilnahme am Irak Krieg promotete, natürlich für Geld. Jeder wusste damals schon, das der Aufmarsch für den bereits beschlossenen Einmarsch in den Irak begonnen hatte, es hoch kriminell war, solche Lügen zu verbreiten.
Einer regulären Arbeit ging er nie nach: Friedbert Pflüger – Als Hofschranze abgerichtet, der deshalb auch als peinlichst dümmsten Politiker bezeichnen kann, vollkommen korrupt mit eigener Consult und aktiv auch bei der Kurden Mafia in Erbil! in 2003: Pflüger wirkt mit seinen 48 Jahren so hilflos wie die junge Aushilfskraft, die erst ihren Chef fragen muß, bevor sie Auskunft geben kann. Dabei könnte die Lage für einen Oppositionspolitiker kaum besser sein. Die Außenpolitik der rot-grünen Bundesregierung schwankt zwischen Größenwahn, Servilität und handwerklichem Unvermögen, in jedem Fall ist sie konzeptionslos. Eine Agenda deutscher Interessen hat sie nicht. Doch auch Pflüger hat keine…. Er möchte etwas Bedeutungsvolles sagen und produziert nur Gestammel. Er wirkt wie eine Marionette, die von ihren Strippen abgeschnitten ist.

Frank Hantke, obwohl die Verbrechen des Ilir Meta und dieses Verbrecher Kartells gut bekannt sind, unterstützt dieses Jugendlager der LSI Partei, einer reinen Verbrecher Partei des Non-Stop Skandel in Albanien, wo Martin Schulz mit krimineller Energie auch mal 70.000 € aus Schwarzen Kassen einem Dritan Prifti zukommen liess, wo ein vom FBI wieder hergestelltes Video das Geld zählen dokumentierte mit Unterhaltung.
Den Gender Wahn, zur Zerstörung Tradioneller Familien und für die Migranten Mafia, tätig als Schleuser Organisation für Mafia Clana: = SPD Politik, was besonders deutlich wird mit Heiko Maas und Annete Kahane, der entmündigt gehört. Video
Umstrittenes Zeichen gegen Rassismus
Maas‘ Lob für „Feine Sahne Fischfilet“ provoziert heftige Reaktionen

Der Justizminister würdigt den Auftritt der linken Punkband bei einem Festival gegen rechts. Das kommt nicht gut an – weder bei den Gelobten, noch bei deren Gegnern. Von Johannes Boie mehr…

SPD Ratte „Heiko Maas“ applaudiert linksextremer Musikgruppe
Man muss einmal live miterleben, wie SPD Ratten, Demokratie verstehen und das im Landtag: Mecklenburg Vorpommern: schlimmer wie in einer Diktatur. Vollkommen Schwachsinnig Bretschneider SPD Landtags Präsidentin

„“Seminare und Aktionen zur Mobilisierung von Frauen und der Beachtung von Gender-Fragen „“

Friedrich-Ebert-Stiftung
Rruga Abdi Toptani
Torre Drin, Kati i-3-te
AL-Tirana

Tel.
00355 4 2250986 – 105
00355 4 2273306 – 105

Fax.
00355 4 2262067

Im Internet: www.fes-tirana.org

Akademia e LRI, Drejtori “Friedrich-Ebert”: Jo çdo gjë që vjen nga jashtë është më e mirë

Në ditën e ditën e tretë të Kampingut të LRI-së në Jalë, pjesëmarrësit kanë kanë vijuar bashkëbisedimet me personalitetet e ftuara në këtë aktivitet. Drejtori i Fondacionit…

Und wir sprechen hier nur von Akademikern. Diejenigen, die nicht auf der Uni waren, haben erst Recht keine Chance, für sie bleiben nur Gelegenheitsjobs oder die Arbeitslosigkeit. Die Entwicklung ist in vielen Ländern auf dem Balkan ähnlich: Es wurde viel in neue Universitäten investiert. Sie gelten als schick und sind nicht besonders teuer. Aber um die Länder aufzubauen und zu entwickeln, braucht es vielmehr Handwerker und Landwirte und nicht noch mehr Politikwissenschaftler.

ZEIT ONLINE: Wie wirkt sich der massenhafte Wegzug von jungen Menschen auf die Wirtschaft aus?

Hantke: Kurzfristig ändert sich nichts. In vielen Bereichen wird deren Qualifikation ohnehin nicht gebraucht. Aber langfristig ist der Wegzug natürlich eine Katastrophe. Irgendwann werden sie das Know-how brauchen, um ihr Land zu erneuern. Die Länder können ihre Wirtschaft nicht vorantreiben, wenn die jungen, kreativen Leute fehlen. Und viele, die nun in den Westen ziehen, werden nicht zurückkommen.

Um auf dem Balkan einen Job zu bekommen, braucht man Verbindungen zu den regierenden Parteien, Kontakte in die Ämter und Ministerien. Die Qualifikation des Bewerbers spielt nur eine untergeordnete Rolle. Den Regierungen ist oft gar nicht klar, wen sie alles gehen lassen. In Albanien beträgt das Durchschnittsalter der Bevölkerung beispielsweise nur 32 Jahre. Für Deutschland wäre das ein Traum.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-08/braindrain-balkan-emigration-jugend-arbeitskraft-oekonomie

Naim Dokle, Gross Drogen Schmuggler Familie, musste als Parlaments Präsident in 2001 zurücktreten, spricht auch auf dem Treffen der Organisierten Kriminalität

Erpressung pure von Recep Erdogan gegen Europa: Ultimatum: Visa Freiheit bis Ende Oktober

Die Staatlich unterstützten Drogen- und Terroristen Organisationen brauchen Freie Fahrt nach Europa: Bei der korrupten EU und Berliner Politik der Inkompetenz, der Null Glaubwürdigkeit, wird nun Europa offen erpresst.
ZZ
Erdogan plante schon vor 20 Jahren die Eroberung von Europa, unter dem Deckmantel der Demokratie
Erdogan_Zitat

Kaum zu glauben, aber die Fakten auch mit seinem Terroristen Financier: Yassin Kadi sind eindeutig.

/en/file/show//Images/Images.New/Places/Bulgaria/borissov erdogan lead.jpg Turkey Sets Visa-Free Deadline for EU The Turkish PM told his Bulgarian counterpart to pass on the message that the EU must drop visa requirements for Turkish citizens in October if Brussels wants to send back migrants to Turkey as agreed.

Full Article

Korrupte und gekaufte EU-Commission und der US Verrat an den Kurden in Syrien

Jo Biden war in Ankara, hat umgehend die Kurden verraten und Bundeswehr wurde wieder einmal von korrupten Berliner Politik verheizt, für Geschäfte des Frank Walter Steinmeier mit dem Barzani Clan, der Kurden Mafia in Deutschland

Türkische Offensive in Syrien mit US-Unterstützung

Moskau und Damaskus protestieren, die türkische Regierung fährt einen gefährlichen Kurs, um mit dem IS in Dscharabalus auch gleichzeitig die Kurden zu treffen

Jo Biden
Jo Biden: Kanal Ratte der Hirnlosigkeit wie Hillary Clinton und Victory Nuland

Türkische Offensive in Syrien mit US-Unterstützung

Moskau und Damaskus protestieren, die türkische Regierung fährt einen gefährlichen Kurs, um mit dem IS in Dscharabalus auch gleichzeitig die Kurden zu treffen

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Türkischer EU-Minister: „Kommt die Visafreiheit nicht, müssen wir das Flüchtlings-Abkommen aufkündigen“

Alles gekaufte Politiker: in Europa, fast alle Balkan Länder, Berlin besonders korrupt und extremer Skrupellosigkeit, was bei Angela Merkel und Frank Walter Steinmeier anfängt.
Hat Europa mit seiner Unterwerfung unter Washington seinen Untergang besiegelt?

EU Commission

Posted: 17 Aug 2016 12:35 AM PDT

Von Paul Craig Roberts
Institute for Political Economy, 27.07.16

„Schließe einen Ring um alle, … und die Finsternis wird sie an dich binden.“
J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe

Der Zweite Weltkrieg endete mit der Unterwerfung Europas – nicht durch Berlin, sondern durch Washington.

Die Eroberung erfolgte zielgerichtet, aber nicht auf einen Schlag. Die Unterwerfung Europas durch Washington wurde ermöglicht durch den Marshallplan, durch die Angst vor Stalins Roter Armee, die Europas Staaten dazu veranlasste, sich unter den Schutz Washingtons zu begeben und ihre Streitkräfte der von den USA dominierten NATO zu unterstellen, durch die Ablösung des als Weltreservewährung dienenden britischen Pfundes durch den US-Dollar und durch den langen Prozess der Abtretung der Souveränität einzelner europäischer Staaten an die Europäische Union / EU, die Washington mit Hilfe der CIA auf den Weg gebracht hat, weil es damit alle europäischen Staaten über die eigentlich niemand verantwortliche (weil nicht gewählte) EU-Kommission kontrollieren kann.

Mit wenigen Ausnahmen – hier ist vor allem Großbritannien zu nennen – verloren die Staaten, die der EU beitraten auch ihre Finanzhoheit. Weil nur die Europäische Zentralbank, ein EU-Geschöpf, Euros drucken darf, können die Staaten, die so bescheuert waren, ihre eigene Währung für den Euro aufzugeben, jetzt kein eigenes Geld mehr drucken, um ihre Haushaltsdefizite zu finanzieren.

Die Staaten, die sich dem Euro angeschlossen haben, müssen ihre Defizite jetzt von privaten Banken finanzieren lassen. Das hat bei einigen Staaten schnell zur Überschuldung und dazu geführt, dass sie ihre Schulden nicht mehr abtragen können – mit selbst gedrucktem Geld oder durch ausgehandelte Schuldenerlasse. So wurden Griechenland, Portugal, Lettland und Irland zur leichten Beute für private Banken.

Die EU hat die entmachteten Regierungen dieser Staaten dazu gezwungen, für ihre Schulden bei privaten Banken in Nordeuropa aufzukommen – durch die Senkung des Lebensstandards ihrer Bevölkerungen und die Verschleuderung ihres Staatsbesitzes an private Investoren. Die hoch verschuldeten Staaten mussten die Altersrenten kürzen, öffentliche Bedienstete entlassen und die Ausgaben für Bildung und Gesundheitsfürsorge beschneiden, um ihre Schulden bei den Privatbanken bedienen zu können. Die Privatisierung der städtischen Wasserversorgung (und anderer öffentlicher Betriebe) hatte natürlich zur Folge, dass die Gebühren stiegen.

Da die Mitgliedschaft in der EU den Bevölkerungen der beigetretenen Staaten viel mehr Nachteile als Vorteile bringt, muss gefragt werden, warum ihre Regierungen überhaupt der EU beigetreten sind?

Die Antwort ist, weil Washington das so wollte. Die EU wurde nicht von hehren Wesen, sondern von Politikern gegründet, die Washington in der Hand hatte und lenkte.

10. April 11 Die EU will einen humanitären Einsatz für Libyen vorbereiten
Karikatur:© Kostas Koufogiorgos, www.koufogiorgos.de

Vor einigen Jahren wurden CIA Dokumente freigegeben, die beweisen, dass die EU auf Initiative der CIA entstanden ist. Weitere Informationen dazu sind hier und hier nachzulesen.

In den 1970er Jahren hat mich mein Doktorvater, der damals ein hohes Amt in Washington bekleidete und mit der Überwachung internationaler Sicherheitsangelegenheiten beauftragt war, gebeten, einen sensiblen Auftrag im Ausland zu übernehmen. Obwohl ich abgelehnt habe, hat er mir trotzdem folgende Frage beantwortet: „Wie erreicht es Washington, dass andere Staaten tun, was es von ihnen verlangt?“

„Mit Geld,“ sagte er. „Wir geben ihren führenden Politikern ganze Säcke voll Geld. Dann gehören sie uns.“

Jedem müsste eigentlich klar sein, dass die EU vor allem den Interessen Washingtons und nicht den Interessen Europas dient. So sind zum Beispiel die Franzosen und ihre Regierung gegen gentechnisch veränderte Organismen, und die EU will trotzdem „die vorläufige Markteinführung“ erlauben, bis Wissenschaftler – die vermutlich sogar auf der Gehaltsliste von Monsanto stehen – deren Unbedenklichkeit nachgewiesen haben. Als der US-Bundesstaat Vermont die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel per Gesetz festlegte, reichte Monsanto eine Klage dagegen ein. Wenn die gekauften EU-Politiker das von US-Konzernen verfasste TTIP-Abkommen verabschieden, wird Monsanto bald auch über die europäische Landwirtschaft bestimmen.

Aber die Gefahr für Europa geht weit über die Gesundheitsgefährdung hinaus, die den Europäern aus gentechnisch veränderten Lebensmitteln erwächst. Washington nutzt die EU auch, um die Europäer in einen Konflikt mit Russland zu treiben – einen Konflikt mit einer Atommacht, die ganz Europa und die USA in wenigen Minuten zerstören könnte.

Das kann nur geschehen, weil den mit „Säcken voll Geld“ bestochenen europäischen Politikern, das kurzfristig nutzbare Geld aus Washington lieber ist, als das Überleben der Menschen in Europa.

Es ist unmöglich, dass alle europäischen Politiker beschränkt genug sind, um zu glauben, Russland sei in die Ukraine eingefallen und werde schon bald auch über Polen und die baltischen Staaten herfallen, oder dass Putin ein „neuer Hitler“ ist, der die Sowjetunion neu errichten möchte. Diese absurden Behauptungen sind nichts als Propaganda aus Washington und ohne jeden Wahrheitsgehalt. Das ist so offensichtlich, dass selbst ein Narr nicht damit zu täuschen wäre.

Aber die EU und die NATO tun so, als hielten sie diese Propaganda für die reine Wahrheit.

Warum tun sie das? Da muss mit viel Geld aus Washington nachgeholfen worden sein. Die EU und NATO sind äußerst korrupt. Washington hat ihre führenden Figuren zu seinen bezahlten Komplizen gemacht.

Die einzige Möglichkeit der Europäer, einen atomaren Dritten Weltkrieg zu verhindern, zu überleben und ihre noch nicht ganz von dem durch Sex, Gewalt und Habgier geprägten „American Way of Life“ zerstörte Kultur zu genießen, ist, dem Beispiel der Briten zu folgen und ebenfalls die von der CIA geschaffene EU zu verlassen. Sie sollten auch aus der NATO austreten, die mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion überflüssig geworden ist und von Washington nur noch als Instrument zur Erringung der Weltherrschaft missbraucht wird.

Warum sollten sich die Europäer für das Streben Washingtons nach Vorherrschaft opfern? Washington hätte dann ja auch alles unterjocht, was von Europa übrig bliebe.

Warum sollten die Europäer sich von einer Regierung in den Tod treiben lassen, deren Mitarbeiterin Victoria Nuland sie mit ihrer Bemerkung „Fuck the EU!“ verhöhnt hat?

Die Europäer leiden bereits unter den gegen Russland und den Iran verhängten Wirtschaftssanktionen, zu denen sie ihre Herren und Meister in Washington gezwungen haben. Warum wollen die Europäer in einem Krieg mit Russland untergehen? Sehnen sie sich nach dem Tod? Sind die Europäer schon so „amerikanisiert“, dass sie die in ihren Ländern historisch gewachsene Kunst, Architektur, Literatur und Musik preisgeben wollen?

Die Antwort ist, dass die Wünsche der Europäer eigentlich überhaupt keine Rolle mehr spielen, weil Washington mit Hilfe der EU (und der NATO) schon längst alles durchsetzt, was es erreichen will. Die Europäische Kommission, die man auch die Regierung der EU nennen könnte, ist von Washington bestochen und erlässt nur Verordnungen, die den Interessen Washingtons dienen. Die Völker Europas sind zu Sklaven Washingtons geworden.

Wenn die Europäer so leichtgläubig, unbedarft und untätig bleiben, wie sie derzeit sind, werden sie mit dem gesamten Westen untergehen.

Wenn die Völker Europas aber endlich aufwachen, sich aus den Fesseln befreien, die Washington ihnen angelegt hat, und gegen die Agenten Washingtons, die sie regieren, revoltieren, könnten sie nicht nur sich selbst, sondern die ganze Welt retten.

Übersetzung: luftpost-kl.de

SPD Ratte „Heiko Maas“ applaudiert linksextremer Musikgruppe

Vollkommen verrückte Betrüger, dümmer wie eine Kakerlake werden Minister in Deutschland: SPD natürlich von den Georg Soros CIA Ratten finanziert.

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Gehalts Erhöhung gab es auch für die Gewalttätigen Anti-FA Demonstranten: nun 45 € pro Stunden, das man randaliert, schlägert, Vermögen zerstört.

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Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe

Heiko Maas: Lob für linksextreme Band Foto: picture alliance/dpa

Heiko Maas: Lob für linksextreme Band Foto: picture alliance/dpa

BERLIN. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat der linksextremen Musikgruppe Feine Sahne Fischfilet für ihren Auftritt bei einem Anti-Rassismus-Festival in Anklam gedankt. Die Band hatte nach Angaben des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern 2010 unter der Überschrift „Für den Widerstand auf der Straße“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail auf ihre Webseite gestellt. Dort fanden sich auch Parolen wie „Deutschland? Nie wieder!“

Auf Facebook schrieb der SPD-Politiker mit Blick auf das Konzert: „Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Anklam. Danke Feine Sahne Fischfilet, Andreas Frege, Marteria und allen anderen!“ Dabei verlinkte der Minister auch auf die Facebook-Seite der Band.

„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck!“

Diese singt in ihren Liedern unter anderem: „Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein Like gegen Deutschland! (…) Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“

Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe

Heiko Maas und die Nazi Bande Bande um die Stasi Frau: Anetta Kahane und die Schleuser Mafia

Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe

Man muss einmal live miterleben, wie SPD Ratten, Demokratie verstehen und das im Landtag: Mecklenburg Vorpommern: schlimmer wie in einer Diktatur. Vollkommen Schwachsinnig Bretschneider SPD Landtags Präsidentin

Landtagsdiktatorin Sylvia Bretschneider schafft Demokratie in 5 Minuten ab

Wirtschaftsweise: vollkommen von der Wirtschaft bezahlte korrupte Professoren: Beispiel „Bert“ Rürup

Wenn es hierzulande anständig zuginge, dann würden Professoren, die wie Rürup, Raffelhüschen, Börsch-Supan, etc. wissentlich falsch beraten haben, auf Schadenersatz verklagt.

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Drehtür Politik und Wirtschaft, Lobbyorganisationen und interessengebundene Wissenschaft, Riester-Rürup-Täuschung, Privatrente

Hunderttausende haben am vergangenen Sonntag in Chile gegen die Privatisierung der Rente demonstriert. Sie protestierten dagegen, dass ihre Gesetzliche Rente unter dem Diktator Pinochet und mithilfe der Beratung durch die Chicago Boys quasi zerstört worden ist. (Siehe unten beispielhaft eine Meldung in der Siegener Zeitung vom 23. August) Bei uns hießen die Chicago Boys Rürup, Raffellhüschen, Börsch-Supan, Miegel usw.. Ihre politischen Geschäftspartner hießen Riester, Schröder, Steinmeier, Joschka Fischer und Müntefering, kräftig unterstützt von CDU, CSU und FDP. Albrecht Müller.


Ihre Geschäftspartner in der Wirtschaft hießen Maschmeyer und Co. – darunter edle Adressen der Versicherungswirtschaft.

Dass die Privatisierung der Altersvorsorge ein Flop wird, konnte man damals in den entscheidenden Jahren nach dem Jahr 2000 auch schon wissen.

Ein zehn Jahre altes ARD-Morgenmagazin zeigt, wie wir bei der Rente verladen worden sind.

Am 20. April 2006, also vor gut zehn Jahren, hat das ARD-Morgenmagazin ein aufklärendes Stück über die Rolle der „Wissenschaftler“ Rürup, Börsch-Supan und Raffelhüschen bei der Zerstörung der Gesetzlichen Rente zugunsten der Förderung der Privatvorsorge ausgestrahlt. Hier ist die Sendung auf YouTube.

Die NachDenkSeiten hatten am 21. April 2006 darüber berichtet. – Das Stück ist hochaktuell: Es zeigt, dass man alles wissen konnte, dass die maßgeblichen „Wissenschaftler“ destruktiv und nicht konstruktiv wirken und in die eigene Tasche wirtschaften.

Das alles konnte man damals schon wissen. Und deshalb muss die Forderung erhoben werden, dass bei einer so klaren Fehlberatung, die außerdem offensichtlich von wirtschaftlichen Interessen der Beratenden geprägt war, die Berater zum Schadenersatz verpflichtet werden.

Die genannten Professoren waren in die sogenannte Rürup-Kommission berufen worden, die allerlei Vorschläge für Veränderungen in unseren sozialen Sicherungssystemen gemacht haben, unter anderem zur Rente. Sie waren damals und teilweise hinterher direkt mit ökonomischen Interessen verbunden. Das Institut des Professors Börsch-Supan in Mannheim zum Beispiel wurde vom Land Baden-Württemberg und der Versicherungswirtschaft bezahlt. Rürup hat sich mit Maschmeyer verbunden, nach eigener Aussage einer der wichtigen Profiteure der Privatisierung der Altersvorsorge.

Es gibt Grenzfälle wissenschaftlicher Beratung, bei denen die egoistischen Interessen des Beratenden nicht offen liegen. Im konkreten Fall ist das nicht der Fall. Im konkreten Fall sind die Interessenverflechtungen sichtbar und belegbar. Und sichtbar und belegbar waren die Ratschläge von diesen Interessen geprägt.

Unsere Medien waren mal besser. Jedenfalls gab es solche, die Aufklärung betrieben haben.

Das Video belegt, dass es einmal wirklich gute Sendungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gab, wie etwa im konkreten Fall das ARD-Morgenmagazin.

Damals, 2006, wurde ich als Buchautor und als Herausgeber der NachDenkSeiten zu solchen Sendungen noch eingeladen. Das ist lange vorbei. Es gibt heute nur noch wenige Nischen bei unseren Medien, die eine an die Wurzel gehende Kritik zulassen und fördern.

Von allgemeinem Interesse ist auch, zu fragen, ob den sogenannten Experten ihre von Interessen geprägte Beratung geschadet hat:

Das Ergebnis der Recherche ist bedrückend:

Zu Professor Bert Rürup:

Bei Wikipedia steht zu lesen (Auszüge):

Nach Beendigung seiner Tätigkeit als Chef-Ökonom beim AWD etablierte Rürup gemeinsam mit dem AWD-Gründer Carsten Maschmeyer eine unabhängige und international ausgerichtete Beratungsgesellschaft für Banken, Versicherungen wie auch Regierungen: die MaschmeyerRürup AG. Nach dreijähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstands schied er aufgrund des wieder verstärkten Engagements in der Wissenschaft Ende 2012 aus diesem Unternehmen aus.

Seit dem 18. April 2010 ist Bert Rürup der Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), und von März 2010 bis Ende 2012 war er Präsident der International School of Management (ISM).

Seit Januar 2013 leitet Bert Rürup als Präsident das Handelsblatt Research Institute, ein unabhängiges wissenschaftliches Kompetenz- und Researchcenter der Verlagsgruppe Handelsblatt.

Rürup ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen und Gutachter für mehrere wissenschaftliche Zeitungen.

2005 wurde Rürup von Ministerin Ulla Schmidt mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Fazit: Die für unser Rentensystem vernichtende Fehlberatung des Professor Bert Rürup hat seiner Karriere nicht geschadet. Das war quasi ohne Belang. Rürup durfte seine Art der Wissenschaft mit privaten Interessen und privaten Unternehmen verknüpfen und dann doch noch Vorsitzender des Kuratoriums des DIW in Berlin werden. Da hackt eine Krähe der anderen das Auge nicht aus.

Zu Professor Börsch-Supan:

Bei Wikipedia steht zu lesen:

… Seit Januar 2011 ist Börsch-Supan Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Das Mannheimer Forschungsinstitut ist seit Juli 2011 als Munich Center for the Economics of Aging (MEA) Teil des Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München. Er ist zudem Koordinator der EU-Forschungsinfrastruktur Survey of Health, Aging and Retirement in Europe (SHARE).

… Seit Juli 2011 leitet Börsch-Supan zusammen mit Prof. Ulrich Becker in München ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft, das sich mit sozialrechtlicher und sozialpolitischer Forschung beschäftigt.

Fazit: Man kann mit einer Fehlberatung, die eng mit den Interessen der privaten Versicherungs- und Bankenwirtschaft verbunden ist, immerhin noch Leiter eines Instituts der Max-Planck-Gesellschaft werden. – So düster ist es um das Ethos der deutschen Wissenschaft bestellt.

Zu Professor Bernd Raffelhüschen:

Bei Wikipedia steht zu lesen:

… Seit 1995 ist Raffelhüschen Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaft, an der Universität Freiburg.

Seine Forschungsschwerpunkte sind der demographische Wandel sowie die Systeme der sozialen Sicherung. Er wirbt für eine Ergänzung des umlagefinanzierten Rentensystems durch eine kapitalbasierte Rente.

In der Tradition der Freiburger Schule stehend, vertritt Raffelhüschen eine liberale Auffassung, auch bezüglich der Reform des deutschen Rentensystems. Die Entwicklung eines Modells führte zur Berufung in die Rürup-Kommission.

Die Nebentätigkeiten Raffelhüschens in der Versicherungswirtschaft haben wiederholt zu Kritik geführt, da er als Wissenschaftler die kapitalgedeckte private Altersvorsorge propagiert. So ist Raffelhüschen Mitglied im Aufsichtsrat der ERGO Versicherungsgruppe sowie der Volksbank Freiburg. Des Weiteren ist er als wissenschaftlicher Berater für die Victoria Versicherung AG in Düsseldorf tätig.

… Darüber hinaus ist er als Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft tätig.

Raffelhüschen betätigt sich auch als Vortragsreisender für die private Versicherungswirtschaft, beispielsweise mit 40 Veranstaltungen der Heidelberger MLP AG allein im Jahre 2004 und weiteren im Jahre 2005.[1]

Seit August 2007 ist Raffelhüschen Mitglied des Kuratoriums der Augustinum Gruppe, welche dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche angehört.

Fazit zu Professor Raffelhüschen:

Anders als die beiden anderen Professoren ist er in Freiburg stecken geblieben, also nicht mit weiteren Ämtern versehen worden. Aber er betätigt sich seit langem offen als Lobbyist. Das reicht ihm wohl.

Unsere Bitte: Nutzen Sie das Video mit der Sendung des Morgenmagazins von 2006 für ihre eigene persönliche Aufklärung. Wenn Sie Lehrerin oder Lehrer sind oder in der Volksbildung aktiv sind, versuchen Sie in Schulen und Volkshochschulen mit diesem Video zu arbeiten. Es ist ein Lehrstück. Ein Lehrstück über die politische Korruption und die Einbindung der Wissenschaft in die politische Korruption. Und es zeigt, wie auch große gesellschaftliche Einrichtungen wie die Gesetzliche Rente mittels dieser politischen Korruption zerstört werden.

Es folgt der erwähnte Ausschnitt aus der Siegener Zeitung vom 23.8.2016 mit einem Bericht über Chile: http://www.nachdenkseiten.de/?p=34724

Dragoslav Kosmajac as “the biggest drug dealer in Serbia”

Serbia: Court Accepts Indictment Against Man Labeled Drug Boss by PM

A Serbian court has approved an indictment against Dragoslav Kosmajac – a man described by Prime Minister Aleksandar Vucic as “the biggest drug dealer in Serbia” – over a 2010 abuse of authority case that allegedly caused €95,000 (US$ 108,000) in state losses.

kosmajacccDragoslav Kosmajac (Photo: Serbian police) Belgrade’s High Court announced Monday it had decided last month to accept an indictment prepared by prosecutors in early June over the deal allegedly arranged to gain sole ownership of a 7.5 acre (3.04 hectare) plot of land in Belgrade. Two others were also indicted.

Authorities have previously tried to assemble a drug case against Kosmajac, but have not managed to gather enough evidence.

Prosecutors say that in September 2010 Kosmajac got an employee of a company contracted to the country’s land registration authority to scrub the names of co-owners of the plot from the records, handing him exclusive control of the land.

The decision follows a failed earlier attempt by prosecutors last October to indict Kosmajac for the same alleged crime. That attempt was rejected by judges, who said prosecutors had failed to explain how the state had been harmed.

Kosmajac’s lawyer, Djordje Simic, has said he will file a complaint against the decision, Serbian OCCRP partner the Crime and Corruption Reporting Network (KRIK) reported.

Kosmajac came to prominence in June 2014, when Vucic used a press conference to label him a major drug dealer with contacts in law enforcement.

“Everyone fears him and keeps quiet. People from the police and people from other agencies have contact with him,” Vucic said.

Shortly after Vucic’s statement, Kosmajac left Serbia. The interior ministry also formed a working group to investigate the allegations against him. Kosmajac soon returned, only to be arrested in November of that year and detained for three months before being released on bail.

In May this year, he was indicted on a separate charge of tax evasion but a court found that the amount was not enough to qualify as a criminal offence, KRIK reported.

Authorities have previously alleged Kosmajac was the main drug supplier to two notorious Serbian crime figures: Ljubisa Buha Cume, former leader of the Surcin Clan; and Dusan Spasojevic, former head of the Zemun Clan.

He also reportedly had an indirect connection with Balkan ‚Cocaine King‘ Darko Saric. Both men had at different times declared their permanent place of residence as the same apartment in Bratislava, Slovakia.

Police footage showed that at the time of his arrest, Kosmajac had the half-opened book “Saric – How the Balkan Cocaine Cartel Conquered Europe”, by KRIK chief editor Stevan Dojcinovic, sitting on his bedside table.

Kosovo Verbrecher Kartelle, erhalten Albanische Staatsbürgerschaft = Freie EU Reisen

Die Albanische Tradition, der Raubzüge, der Plünderung wird von der EU und Deutschland gefördert.

Hitler’s Nazi Nachfolger aus dem Kosovo erhalten Albanische Staatsbürgerschaft. Alles Leute ohne Bildung, 50 % Analphabeten und Schläger, Gewalt gegen Frauen, inklusive Mord als Tradition, wie auch UN Reports dokumentieren. Für einfache Schulbildung schon zu blöde, überwiegendn „functional illerate“ in Deutschland als Fachkräfte verkauft, obwohl man nicht einmal das Wissen der Neanderthalter hat, über Schwerkraft, Lot und Wasserwaage.

Judge mafia: Gjin Gjoni, Bujar Nishani, X. Zaganjori
Judge mafia: Gjin Gjoni, Bujar Nishani, X. Zaganjori

Der korrupte Staatspräsident Bujar Nishani, uralte Sigurime und Mafia Familie, welche schon den Justiz, und Polizei zerstört hat, gab den Banden die Albanische Staatsbürgerschaft.

Die korrupten EU Banden und in Berlin schweigt man erneut, denn Berliner Politik ist, Frauen, Kinder, Waffen, Drogen Handel muss gefördert werden.

Die Kosovo Schleuser Mafia in Bayern, wie immer aktiv mit Aktionen

Kosovo Mafia in Regensburg
Kosovo Mafia und Diebstahl Kommandos in Regensburg

Political supporters of „Greater Albania“ in Kosovo, have taken Albanian citizenship from Tirana

The leaders of „Vetevendosje“ take Albanian citizenship, a list decreed by President Nishani

Senior officials of Vetevendosje Movement have received Albanian citizenship.

President of the Republic of Albania of Albania, Bujar Nishani has decided to grant citizenship president of this movement, Visar Ymer and former leader Albin Kurti.

In the list are also MP of Vetevendosje,  Aida Dërguti, and leader of the Parliamentary group Glaus Konjufca. In the list are also  Liburn Molliqaj and Dardan Aliu .

With this act, Albin Kurti, can create a political movement similar to „Vetevendosje“ in Albania, launched by the Parliament of Albania, the unification of Albania with Kosovo.

According to the geo-strategic analysts, such a move sponsored by USA, can bring a plain B in the Balkans, change of borders and the creation of ethnic states.

Former CIA official Stephen Cohen, in an opinion some time ago, has analyzed changes of borders in the Balkans, could create new divisions in the Balkans, based on the creation of ethnic states.

Between Albania and Kosovo, Movement „Vetevendosje“ led by Albin Kurti, has been described as a political mechanism which will convene a referendum on unification of Albania with Kosovo, while giving Albanian citizenship by Albanian President Nishani, marks the first officially step of this
process.

related:

http://sputniknews.com/politics/20160202/1034106113/washington-turns-blind-eye-organized-crime-kosovo-nationalism.html

Ein Beitrag von dem bekannten Prof. Wolf Oschlies!
KOSOVO

Albin Kurti: Mit wohlbekannten Methoden auf dem Weg nach Groß-Albanien
Er hat es vom Studentenführer in Prishtina zum Chef der terroristischen „Vetevensdosje“ gebracht. Diese Organisation bläst nun im Kosovo zum letzten Gefecht für einen völlig souveränen und serbenfreien Albanerstaat. Es gibt bereits Evakuierungspläne für 70.000 noch im Kosovo lebende Serben. Fernziel für Kurti und seine Mitstreiter ist die Ausdehnung Albaniens weit in die Territorien seiner Nachbarländer hinein und die Bildung eines ethnisch reinen Groß-Albaniens..
Von Wolf Oschlies
EM 07-06 · 30.07.2006
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Kosovo-Kurti ist der Führer

Albin Kurti, Führer der serbenfeindlichen Organisation „Vetëvendosje“.
Albin Kurti, Führer der serbenfeindlichen Organisation „Vetëvendosje“.

Führer von „Vetëvendosje“ ist Albin Kurti, geboren am 24. März 1975 in Prishtina. 1993 begann er angeblich ein Studium an der Elektrotechnischen Fakultät der Universität Prishtina – die es für Albaner damals gar nicht gab. Der Literaturkritiker Ibrahim Rugova, „Präsident“ der selbstproklamierten „Republik Kosova“, hatte alle „serbischen“ Schulen, Krankenhäuser etc. mit einem Boykott belegt und die gesamte albanische Schuljugend in schulische „Parallelstrukturen“ geschickt: In irgendwelchen Privatunterunterkünften wurde ihnen Unterricht erteilt – was letztlich nur einen enormen Anstieg des Analphabetismus, der im Kosovo immer sehr hoch war, zur Folge hatte. Bis heute werden Zeugnisse, ausgestellt im Kosovo, nur in Albanien anerkannt, sonst nirgendwo.

Ideen- und Geldgeber im Hintergrund

Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.
Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.

„Vetëvendosje“ könnte man als wenig bedeutsame Gruppe halbanalphabetischer Krakeeler ansehen, die nicht einmal in der Lage sind, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an Wände zu sprayen (siehe Foto). Aber hinter diesem Mob stehen gefährliche Ideen- und Geldgeber

…………….Ein besonders enges Verhältnis unterhält Kurti zu „Oberst“ Avdyl Mushkolaj (siehe Foto), „kryetar“ (Führer) der Organisation der UÇK-Veteranen und einer der Organisatoren des Pogroms vom März 2004. Deswegen war Mushkolaj kurzfristig von der UNMIK-Polizei verhaftet worden, ist aber längst wieder frei – ausweislich seiner ständigen Präsenz bei Aufläufen von „Vetëvendosje“. Deren Sprachrohr ist das von Muhamed Mavraj geleitete Chauvinisten-Blatt „Epoke ere“ (Neues Zeitalter) – insbesondere dessen Kolumnist Reshat Sahitaj, der eigentliche Chefideologe der kosovarischen Serbenfeindschaft. Seit Juli 2005 betreibt  „Vetëvendosje“ zudem den Radiosender „Përballja“ (Konfrontation), über den sie ihre Hetzparolen verbreitet – von ihr selber als „Forum für unabhängige und nonkonformistische Debatten über das Kosovo“ angepriesen. Zum Umfeld der Organisation und den Akteuren im Hintergrund gehören schließlich noch die Veteranen von „Balli Kombëtar“ (Nationale Front), einer terroristischen Organisation aus dem Zweiten Weltkrieg, als das faschistische Italien auf dem West-Balkan sein eigenes „Groß-Albanien“ schuf.

Kampf für ein „ethnisch reines Groß-Albanien“

Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.
Oberst Avdyl Mushkolaj, Führer  der UÇK-Veteranen.

„Vetëvendosje“ verbreitet ein „Manifesto“, in dem die eigenen Grundsätze und Ziele langatmig ausgeführt werden. Diese lassen sich auf wenige Essentials komprimieren. Zum einen sind für diese Radikalen alle Serben ein riesiges Übel – je mehr Schaden man ihnen zufügt, desto besser für die Albaner, für den Balkan, für Europa. Zum zweiten ist die UNMIK „undemokratisch“, „kolonialistisch“, „unerträglich“ – die Kosovaren werden erst aufatmen, wenn sie und alle internationalen „Pseudo-Institutionen“ das Kosovo verlassen. Zum dritten braucht das Kosovo weder „Standards“ noch international geleitete „Status-Verhandlungen“, sondern allein ein „Referendum des Volks von Kosovo“, das der Rest der Welt gefälligst zu respektieren habe. Was dann geschieht, wird nicht erwähnt, ist aber leicht vorstellbar.
Seit etwa 130 Jahren verfolgen die Albaner ihr großes Ziel, das „ethnisch reine „Groß-Albanien“, bestehend aus dem heutigen Albanien, dem Kosovo, den südlichen Regionen Montenegros („Dukagjin“) und Serbiens („Ost-Kosovo“), zwei Dritteln Makedoniens („Ilirida“) und dem ganzen Nordwesten Griechenlands („Camerija“). Fast ebenso lange wird der „internationale Faktor“ gesucht, der den Albanern ihr ersehntes „Groß-Albanien“ als Morgengabe überreicht. Die 1878 entstandene „Liga von Prizren“ erwartete vom Osmanischen Imperium, dass es seine „albanischen Vilajets“ – wie die westbalkanischen Reichsteile bis heute in albanischer Propaganda genannt werden – zu diesem Gebilde zusammenfügen und in die „Freiheit“ entlassen würde. Die Osmanen wurden aber 1912 im Ersten Balkankrieg von den vereinten Balkanvölkern fast völlig aus Europa herausgedrängt. Albaner hatten an dem Krieg nicht teilgenommen, verlangten von der Londoner Friedenskonferenz aber erneut ihr „Groß-Albanien“.

Der Mythos der „Konferenz von Bujan“

Bekommen haben sie zumindest die Hälfte davon, eben den kleinen Staat Albanien, der damals wie heute dieselbe Gestalt aufweist. Etwas mehr Glück hatten sie im Zweiten Weltkrieg, als Mussolini ihnen ein (wörtlich so) „Groß-Albanien“ verschaffte, in dem sie zwar nicht viel zu sagen hatten, aber doch mit Waffen Nicht-Albaner drangsalieren durften. Als Italien 1943 kapitulierte, richteten sich albanische Hoffnungen auf Hitler……………………Kommentar:

“Ideen- und Geldgeber im Hintergrund”  das ist der Punkt!



http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20060705

Die albanische Frage
“Wo es Albaner gibt, dort ist unser Land”, lautet die im Kosovo weit verbreitete Auffassung, die nicht nur der Gesprächspartner Faton Klinaku, Vizepräsident der UCK-Veteranenorganisation OVL-UCK, vertritt. Auf einer in Großbritannien gefertigten Homepage der Bürgerinitiative “Vetevendosje” (“Selbstbestimmung”) fügen sich sieben Landesteile aus Serbien, Makedonien, Montenegro und Griechenland und der gesamte Kosovo gemeinsam mit dem “Mutterland” Albanien zur Vision eines Großalbanien zusammen.
http://www.linksnet.de/de/artikel/20667

Der Prozess gegen Albin Kurti richtet sich gegen jegliche Demokratie Drucken
Geschrieben von Max Brym
Donnerstag, 28. Januar 2010
Gegenüber der Zeitung Koha Ditore gab eine der vielen Sprecherinnen der EULEX in Kosovo, Christina Herodes, eine bezeichnende Erklärung zum Strafverfahren gegen Albin Kurti ab. Frau Herodes erklärte: „ Wir interessieren uns in dem Verfahren nicht für die getöteten Demonstranten vom 10. Februar 2007 in Prishtina. Wir untersuchen auch nicht ob sich irgendjemand kriminell verhalten hat, wir verhandeln nur gegen den Führer von VETËVENDOSJE Albin Kurti.“ Der politische Charakter der Anklage kann kaum deutlicher ausgedrückt werden. Die EULEX bekräftigt damit deutlich, dass es ihr nicht um die Verurteilung von Verbrechern und Mördern geht.Wie kann die EULEX-Mission propagieren, Diener der Gerechtigkeit zu sein, wenn sie nicht daran interessiert ist Verbrecher vor Gericht zu stellen ? Diese Mission ermittelt nicht gegen Kriminelle und Mörder sondern gegen einen politisch oppositionellen Menschen wie Albin Kurti.

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http://kosova-aktuell.de/

Zeitbombe kurz vor der Explosion
Das UN-Protektorat versinkt im Chaos von Lüge und Gewalt. Nahezu alle Kosovo-Parteien sind im Grunde Nachfolgeorganisationen der terroristischen UÇK und verkörpern diese Kontinuität auch personell. Die allernächste Zukunft des Kosovos steht im Zeichen von vier Kriegen – von denen drei bereits geführt werden.
Von Wolf Oschlies
EM 02-07 · 28.02.2007
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Stich ins Wespennest

In dieses idyllische Kosovo-Bild platzte im Juli 2006 das EURASISCHE MAGAZIN mit einem detaillierten Report über die terroristische Vereinigung „Vetëvendosje“ und ihren Bandenführer, den vorbestraften Kriminellen Albin Kurti. Das Echo war bemerkenswert: Redaktion und Autor wurden mit unflätigen E-Mails voll rüder Beschimpfungen und Drohungen förmlich überschwemmt. Es war das Wehgeschrei ertappter Dunkelmänner.
Das EURASISCHE MAGAZIN hatte nichts ausgelassen – nicht die bei Polizei und Gerichten aktenkundige Vergangenheit Albin Kurtis, nicht die terroristischen Anschläge von „Vetëvendosje“ auf serbische Klöster im Kosovo, nicht ihre Hetzappelle gegen „UNMIK-Kolonialismus“, nicht ihre Verbindungen zu Geistesgenossen im Ausland und speziell zur Dollar-schweren albanischen „Diaspora“ in den USA, nicht ihre engste Verknüpfung mit den „Veteranen“ der mörderischen Untergrund-„Armee“ UÇK. „Vetëvendosje“ musste in der Folge in „Spiegel“, „FAZ“ und anderen deutschen Blättern ähnliche Befunde über sich lesen.
Besonders interessant ist das Webportal „Kosova-Aktuell“ (www.kosova-aktuell.de). Diese Netzseite wurde von Max Brym (Adalbertstraße 82, 80799 München), zu einer Litfasssäule von „Vetëvendosje“ ausgebaut. Hier wird alles offenbart was „Vetëvendosje“ & Co. („1.000 Mitglieder, 10.000 Unterstützer“) an Ideologie, Plänen, Aktionen und Strategien zu bieten hat.
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„Vetëvendosje“ und ihre Rechtfertigung der Gewalt

Die kriminellen Umtriebe der Kosovo-Politiker werden von „Vetëvendosje“ häufig angeprangert, weil sie ihr gewissermaßen als „Zeitverschwendung“ erscheinen: Nach ihrer Ansicht haben anständige Kosovo-Albaner nur den Auftrag, den Serben möglichst massiv zu schaden, serbische Waren zu boykottieren und serbische Kirchen und Klöster („alles albanische Bauwerke“) niederzubrennen – sowie gegen „Polizeiterror“ und „Kolonialismus“ der UN-Übergangsverwaltung Des Kosovos (UNMIK) zu kämpfen, weil diese etwas gegen den „Patriotismus“ von „Vetëvendosje“ hat. Zur Legitimierung ihres blutrünstigen Programms offeriert diese „Argumente“, die ein bezeichnendes Licht auf kosovarische Kultur allgemein und dortige politische Kultur im Besonderen werfen:
„Der Serbische Verbrecherstaat mordete rund 14.000 Albaner, zu 90 Prozent waffenlose Zivilisten und mehrheitlich Kinder, Frauen und Alte“. Das serbische Milošević-Regime hat, bei all seiner verbrecherischen Natur, keine Albaner „gemordet“, sondern UÇK-Terroristen bei deren Angriffen getötet. Anderslautende Aussagen gehören in den Bereich der Märchen, wie schon 1999 die Ranta-Kommission finnischer Pathologen nachwies (deren Befund bis heute unter Verschluss liegt), noch eindeutiger der WDR-Film „Es begann mit einer Lüge“ vom Januar 2001, der alle angeblichen „Massaker“, „Aktion Hufeisen“ etc. als inszenierte Propagandalügen entlarvte. Dass jedoch albanische Heckenschützen bis Dezember 2003 mindestens 1.300 Serben mordeten, rührt niemanden – genauso wenig wie das von der Kosovo-Regierung „orchestrierte“ Pogrom vom März 2004, das weitere Dutzende Menschenleben und rund 900 zerstörte Bauwerke forderte.
„Rund 3.000 Albaner wurden gekidnappt und bis heute nicht wiedergefunden“. Sie können auch nicht  gefunden werden, weil es sie nie gegeben hat – im Unterschied zu den Tausenden verschleppten Serben, deren Namenslisten der internationalen Gemeinschaft vorliegen. Nahezu 20.000 Frauen wurden vergewaltigt“. Unbewiesenes Gefasel. Wie es im Kosovo wirklich aussieht, sollte man die albanischen und internationalen Gremien dort fragen, die sich ohne größeren Erfolg um „häusliche Gewalt gegen Frauen“ kümmern, die gerade bei Kosovo-Albanern unausrottbare „Tradition“ hat.

Einer rennt los – viele folgen ihm

„740.000 Menschen wurden gewaltsam vertrieben“. Wann und von wem? Aus dem Kosovo sind über 700.000 Albaner geflohen – ab Mai 1999, also mitten in der Nato-Mission und verjagt von Nato-Bomben. Diese Mission begann Mitte März und bis dahin gab es im Kosovo keinen einzigen Flüchtling oder Vertriebenen, wie UNHCR-Chefin Sadako Ogaka mit größter Befriedigung feststellte. …

Weißt du, wie viel Häuser stehen?

http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20070206

Albania: RESCUED: Lonely bear which became depressed

 

RESCUED: Lonely bear which became depressed and bit itself after being kept in a tiny cage by an Albanian restaurant will be moved to an animal sanctuary

  • Tomi will be moved to an animal sanctuary after being kept in a run-down restaurant in mountains of Albania
  • Albanian government was shamed into helping the bear who diners watched in a cage as they ate
  • He displays disturbing behaviour such as chewing limbs and spasms  – a result of ‚unbearable‘ living condition
  • His owner who hunted him down with a tranquiliser gun blamed boredom and saw no problems
  • Bear was desperately hungry relying on sweets and crisps from visitors and begged with its paws outstretched
  • He is one of 80 caged bears across Albania and animal welfare campaigners are demanding urgent end to cruelty

Tomi the caged Albanian bear whose appalling ordeal was exposed by Mail Online is to be moved to an animal sanctuary.

An Albanian Government minister was shamed into announcing the move after international condemnation of Tomi’s plight.

In the aftermath of our revelations, the country’s Embassy in London was bombarded with complaints, a petition started and the story featured on numerous animal welfare websites.

Earlier this week, Mail Online revealed how Tomi – one of up to 80 bears caged across Albania – is reliant on the generosity of passers-by for his daily diet of junk food.

We also revealed how crowds flock to see him in his ‘home’ – a tiny cage next to a run-down restaurant in beautiful mountains 40 miles north of the Albanian capital Tirana.

Tomi was kept in a small cage where he was unable to express even the most basic natural behaviour. His appalling ordeal was exposed by Mail Online and now he will be moved to an animal sanctuary

Tomi was kept in a small cage where he was unable to express even the most basic natural behaviour. His appalling ordeal was exposed by Mail Online and now he will be moved to an animal sanctuary

Crowds flocked to see Tomi the brown bear in his ¿home¿ - a tiny cage next to a run-down restaurant in beautiful mountains 40 miles north of the Albanian capital Tirana

Crowds flocked to see Tomi the brown bear in his ‘home’ – a tiny cage next to a run-down restaurant in beautiful mountains 40 miles north of the Albanian capital Tirana

They take videos of him on their smart-phones, pose for selfies, and if feeling kind give him sweets, cake and crisps. His owner occasionally gives him beer to quench his thirst

They take videos of him on their smart-phones, pose for selfies, and if feeling kind give him sweets, cake and crisps. His owner occasionally gives him beer to quench his thirst

His owner blames the distressing behaviour on ¿boredom¿ but insists there is nothing wrong with locking up Tomi for 24 hours a day

An animal welfare expert said it is the result of ¿extremely monotonous and confined living conditions¿ which, he added, are ¿unbearable¿ for him

His owner blamed the distressing behaviour on ‘boredom’ but insisted there is nothing wrong with locking up Tomi for 24 hours a day.  An animal welfare expert said it is the result of ‘extremely monotonous and confined living conditions’

Harrowing video footage of the bear biting himself in a self-harming spasm provoked outrage amongst animal lovers, who started an internet petition calling for Tomi to be rescued from his hell.

His owner blamed the distressing behaviour on ‘boredom’ but insisted there is nothing wrong with locking up Tomi for 24 hours a day.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3703309/Lonely-bear-depressed-bit-kept-tiny-cage-Albania-moved-animal-sanctuary.html

To stupid and corrupt: Western Failures Give New Life to Old Balkan Ghosts

 

22 Aug 16

Western Failures Give New Life to Old Balkan Ghosts

The EU and US’s failure to better defend democracy and human rights in Turkey, where a government crackdown on opponents is continuing, sends a dangerous message to Balkan political elites.

Srecko Latal BIRN Sarajevo

Turkish President Recep Tayyip Erdogan. Photo: Thanassis Stavrakis/AP

For many years the European Union – with its high democratic principles as well as its business, investment and employment opportunities – was seen as the best (if not the only) framework able to sooth and eventually neutralise the once violent and still unsettled spirits of the Balkan past.

But the EU and US’s silence in the face of the ongoing ‘witch hunt’ in Turkey, as well as growing ethnic and political tensions in other parts of the region, threaten to contribute to the revival of the ghosts of that turbulent past.

Turkish President Recep Tayyip Erdogan is continuing with his crackdown on his political adversaries in the country and abroad, a full month after the failed coup.

This sweeping operation affects hundreds of thousands of people in Turkey and abroad who are being arrested, suspended, fired or harassed, without their guilt being proven and without being given a chance to mount a proper legal defence.

Despite this obvious violation of people’s human rights, many US and EU officials have remained silent, while others have even tried to appease Erdogan, offering even more support in the future.

Some European officials strongly criticised the repression in Turkey, but even that seemed to be motivated more by the EU’s inner issues and disputes than by their care for the rights of the Turkish people.

Most EU and US officials apparently ignored the fact that Erdogan’s authoritarian and expansionist appetites have been enabled – if not contributed to – by the gradual dwindling of the Turkish EU perspective over the past decade.

Repeatedly shunned by the EU, Erdogan established his neo-Ottoman foreign policy, using ‘soft power’ – diplomatic, economic and cultural influence – to strengthen Turkish presence across the Balkan region and beyond.

Internal and external divisions

The weakening of EU and US authority and the strengthening of the Turkish and Russian presence in the region also allowed the recent resurrection of old tensions and disputes in other parts of the Balkans.

Relations between Croatia and Serbia – two key Balkan countries with unresolved issues dating back to the World War II – have in recent days reached one of the lowest levels since the war in the 1990s.

Both countries are currently run by conservative governments and show little willingness to address their own responsibility for their violent past.

Serbian Prime Minister Aleksandar Vucic already seems to be following in Erdogan’s footsteps; publicly, he is a champion of European democratic values, while at the same time he maintains strong autocratic positions and tries to control independent media and civil society. He publicly supports Serbia’s EU and NATO perspective while at the same time keeps strengthening the country’s ties with Russia.

Deep internal political and ethnic divisions blocked the decision-making and EU accession processes in Bosnia and Herzegovina, threatening to break the country apart, which would destabilise the entire region.

The ‘name’ dispute between Macedonia and Greece, blocked Macedonia’s EU membership – which a few years ago seemed to be only a matter of time – and caused dangerous political and ethnic tensions, which also threaten to split the country in half, with potentially catastrophic consequences.  

Albania, Kosovo and Montenegro are still eager to join the EU, yet their respective political elites are unwilling to undertake the thorough reforms required by Brussels, as they would deprive them of their power and riches, and potentially even result in legal action against them.

The inconsistent and confused response of the EU and US to the Turkish government crackdown sends a dangerous message to the politicians across the region, suggesting that the democracy can be cancelled and that repression pays off.

Most Balkan countries already had a poor track record in respect of human rights and freedom of expression for years. While the responsibility for this ultimately belongs to local leaders, the current Western disregard of the Turkish crisis inspires Balkan elites to follow Erdogan’s example.

‘Neighbourhood policy’ in crisis

The current situation in Turkey and in much of the Balkans suggest that the EU’s ‘neighbourhood policy’ (its policy towards countries in south-east Europe that are still not a part of the EU) and the accompanying US foreign policy have, instead of pacifying the EU’s immediate neighbourhood, contributed to its destabilisation.

After the violent break-up of the former Yugoslavia in the 1990s, US and EU officials strongly supported the accelerated EU accession of the Balkan countries.

This drive was meant to benefit the Balkan countries as well as the Western powers, since the stabilisation of Europe’s southern and eastern flanks was at that time perceived to be of the utmost strategic importance to the EU and US.

Yet that strategic direction was gradually derailed. The EU itself became more and more conservative, over-managed and overly technocratic and pragmatic. By focusing too much on reform processes, the EU lost sight of the ‘big picture’ that all these reforms were supposed to achieve.

As a result, the EU’s understanding of the advantages of the swift accession of Balkan countries gradually abated, and in parallel, EU requests for difficult reforms intensified.

As with Turkey, the EU asked for more and more reforms from the Balkan political elites, while offering fewer and fewer immediate benefits.

The situation became even more difficult and confused as the EU entered a series of economic and political crisis from 2009, which showed that some of the old as well as some of the new EU member countries – like Greece, or Bulgaria, Romania and Croatia – have failed to properly reform themselves.

This demonstrated that neither the EU accession process nor EU membership itself were a ‘magic pill’ for the transformation and democratisation of societies, which was the EU’s mantra for decades.

All these developments – capped with Britain’s recent referendum decision to leave the EU – also showed that the EU itself needs to be thoroughly reformed and transformed.

Yet EU officials still seem to be focused more on short-term solutions to fight a growing number of internal and external wildfires, rather than on the EU’s own long-term perspective, which is becoming increasingly obscure.  EU leaders now do what Balkan politicians have been doing for so many years – they avoid facing their own responsibility for past mistakes, and refuse to reform.

All this sends a dangerous message to Balkan leaders, some of whom already think that repression and violence can get EU, US, Russian, Turkish or Arab attention and support faster and easier than years of difficult and unpopular reforms.

Any further weakening of the EU’s authority would leave the Balkans without its only long-term unifying idea, and would inadvertently fuel various secessionist, autonomist, irredentist and other nationalist agendas, which the Balkans have never lacked. http://www.balkaninsight.com/en/article/western-failures-give-new-life-to-old-balkan-ghosts-08-19-2016

 

Ein Ausweg aus dem gescheiterten Afghanistan-Abenteuer: Bombardierungen als wirksames Mittel?

Autor: Prof. Dr. Albert A. Stahel

Im Dezember 2014 haben die USA und die NATO den Auftrag an die International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan auf beinahe Null herabgestuft. Gemäss Strategie des US-Vizepräsidenten Joe Biden war der bisherige Auftrag mit Counterinsurgency Operations durch den weniger anspruchsvollen Auftrag Counterterrorism Activities zu ersetzen. Neben der Eliminierung von Taliban-Führern durch Drohneneinsätzen sollten entsprechend dieser Umorientierung Friedensverhandlungen mit den …

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