MEK Terroristen Zentrale der Amerikaner in Albanien, operieren mit ihren John McCain Mord Kommandos von Albanien aus

Terroristen Zentrale des amerikanischen Joint Special Operations Command (JSOC)  in Albanien und für Albaner nicht zugänglich.

 

Sämtliche Fotos, für angebliche Proteste im Iran, wurden von den MEK Terroristen in alter CIA Methode, in der Welt gestreut, verkauft, darunter auch um Demonstrationen in Bahrain, in 2011 gegen die Amerikaner. Alles erfunden und erlogen, als man die MEK Terroristen erneut einsetzte, welche auch Iranische Wissenschaftler ermordeten. und hinter jedem Überall auf Polizei Stationen in alter Tradition stehen.

MEK Lager bei Manze

3.000 Terroristen in Luxus Camps bei Manze, Distrikt Durres in Albanien, ca. 6 km von der Autobahn, Durres – Tirana entfernt. Kein Zugang für Albanern

MEK Terroristen Camp bei Manze iDistrikt Durres,n Albanien

In Tirana: Treffpunkt für Terroristen, kriminelle Operationen Weltweit, wovor der Ex-Geheimdienst Chef: Fatos Klosi warnte.

Die USA finanzieren mit ihren „MEK“ Terroristen in Tirana / Albanien, die neuen Randale, Morde, Überfälle im Iran mit Kriminellen

MEK Terroristen in Tirana und John McCain

Nun wird diese Verbrecher Gruppe, welche viele Inneren Morde ebenso kennt, auch in Tirana besucht, wo man 3.000 dieser Langzeit US finanzierten Terroristen unterbrachte.

Es wird zum Sturz von Assad aufgeruen durch Maryam Rajavi, obwohl jede Politische Aktivität in Albanien verboten ist mit dem US Vertrag
Hier die 2 Joint Special Operations Command (JSOC) i nTirana mit Laptop, wo die nächsten Anschläge im Iran und Demonstrationen vorbereitet wurden im April 2017.
2 CIA Terroristen, Johm McCain und MEK Terroristen Chefin: Maryam Rajavi

Der letzte grosse Terroranschlag Irans war der Bombenanschlag auf einen Bus mit israelischen Touristen im Juli 2012 in Bulgarien. Die Abkehr Irans von der früheren Politik war aus der Sicht des Landes die Vergeltung für die Rolle Israels bei der Ermordung von fünf iranischen Wissenschaftlern, die zwischen 2010 und 2012 am iranischen Nuklearprogramm arbeiteten. (Die Daten und Namen der Opfer befinden sich im Anhang unten.)
Man kann sich leicht vorstellen, was in den USA los wäre, wenn man vermutete, dass ein fremdes Land Agenten in die Vereinigten Staaten schickte, um Wissenschaftler und Ingenieure zu ermorden, die an sensiblen Rüstungsprojekten arbeiten.

Spezialoperationen

Innerhalb Irans gab es weitere terroristische Anschläge, die die Handschrift der USA als Unterstützer trugen. Der Autor Sean Naylor beleuchtet in seinem Buch «Relentless Strike» diese unbequeme Wahrheit, indem er die Geschichte der vom amerikanischen Joint Special Operations Command (JSOC) ausgeführten Operationen in den letzten 30 Jahren dokumentiert.
Das JSOC-Personal arbeitete auch mit den Mudschahedin-e-Khalq (MEK) zusammen, einer militanten iranischen Exilgruppe, die in den Irak emigrierte, nachdem sie sich dem Regime der Ayatollahs in Teheran widersetzt hatte. Das Aussenministerium hatte die MEK in die Liste der designierten terroristischen Organisationen aufgenommen, was das JSOC jedoch nicht daran hinderte, gegenüber der Gruppe die Haltung «der Feind meines Feindes ist mein Freund» einzunehmen. «Es handelte sich um eine Gruppe von Leuten, die die Grenze passieren konnten, und sie waren bereit, uns bei dem zu helfen, was wir in Iran vorhatten», sagte ein Offizier der Spezialeinheit.
Die MEK wurde als terroristische Gruppe eingestuft, bis die Vereinigten Staaten beschlossen, das so lange nicht mehr zu tun, wie die Gruppe dabei hilft, Iraner statt Amerikaner zu töten. Die Terrorgeschichte des MEK ist ziemlich offensichtlich. Zu den mehr als ein Dutzend umfassenden Beispielen aus den letzten Jahrzenten gehören diese vier:

  • In den 1970er Jahren tötete die MEK US-Militärangehörige und Zivilisten, die an Verteidigungsprojekten in Teheran arbeiteten, und unterstützte 1979 die Übernahme der US-Botschaft in Teheran.
  • 1981 zündete die MEK im Hauptbüro der Partei der Islamischen Republik und im Büro des Premierministers Bomben und tötete 70 hochrangige iranische Beamte, darunter den iranischen Präsidenten, den Premierminister und den Obersten Richter.
  • Im April 1992 führte die MEK fast gleichzeitig Angriffe auf iranische Botschaften und Einrichtungen in 13 Ländern aus und demonstrierte damit ihre Fähigkeit, grosse Operationen im Ausland durchzuführen.
  • Im April 1999 griff die MEK wichtige Offiziere an und ermordete den stellvertretenden Chef des Generalstabs der iranischen Streitkräfte.

Trotz dieser Vergangenheit unterstützten eine Reihe amerikanischer Politiker beider Parteien und führende Militärs die MEK, und sie wurden dafür reich belohnt.

Strategisch umnachtet

 

Strategisch umnachtet

Ironischerweise stellte der von den USA geführte Irak-Krieg von 2003 die ultimative Wende für den Wiederaufstieg Irans als Regionalmacht dar. Saddam Hussein wurde durch schiitische Muslime ersetzt, die jahrelang Unterschlupf in Iran gefunden hatten, und Institutionen der Baath-Partei sowie die Armee wurden von Iraki, die mit Teheran sympathisierten, übernommen.
Iran hat sich im Irak durchgesetzt, und mit dem Atomabkommen von 2015 haben sich die Handels- und sonstigen Beziehungen zwischen Iran und den wichtigsten Nato-Verbündeten und anderen wichtigen globalen Akteuren, insbesondere Russland und China, verbessert.
Offizielle Stellungnahmen zu kritischen Fragen der nationalen Sicherheit müssen sich auf Fakten stützen. Dabei können Übertreibungen bei der Beschreibung der terroristischen Aktivitäten Irans kontraproduktiv sein. Aus diesem Grund weisen wir auf die jüngste Erklärung von Botschafterin Nikki Haley hin, dass es schwer sei, eine «terroristische Gruppe im Nahen Osten zu finden, die nicht überall iranische Fingerabdrücke hinterlässt». Das entspricht keineswegs der Wahrheit. Die Mehrzahl der terroristischen Gruppen in der Region sind weder Kreaturen noch Marionetten Irans. IS, al-Kaida und al-Nusra sind drei der bekannteren, die einem in den Sinn kommen.
Sie haben sich selbst als jemand präsentiert, der gewillt ist, angesichts des Drucks des Establishments auch harte Wahrheiten auszusprechen und den Status quo nicht zu akzeptieren. Sie haben während Ihres Wahlkampfes die US-Invasion im Irak von 2003 als einen historischen Fehler epischen Ausmasses bezeichnet. Sie haben auch die Stimmung vieler Amerikaner richtig wahrgenommen, die es leid sind, in fernen Ländern Krieg zu führen. Doch die Flut von Warnungen aus Washington über die Gefahren, die angeblich von Iran ausgehen, und die Notwendigkeit, ihnen zu begegnen, werden weithin als Schritte zur Rücknahme Ihres Versprechens gesehen, sich nicht in neue Kriege verstricken zu lassen.
Wir ermutigen Sie, über die Warnung nachzudenken, die wir vor fast 15 Jahren an Präsident George W. Bush richteten, zu einem ähnlich kritischen Zeitpunkt wie heute:
«Nachdem wir heute Minister Powell beobachtet haben, sind wir davon überzeugt, dass Sie gut daran täten, die Diskussion zu erweitern […] über den Kreis jener Berater hinaus, die eindeutig einen Krieg favorisieren, für den wir keinen zwingenden Grund sehen und von dem wir glauben, dass die unbeabsichtigten Konsequenzen wahrscheinlich katastrophal sein werden.»    •

Liste der in Iran ermordeten iranischen Wissenschaftler:

  • 12. Januar 2010: Masoud Alimohammadi, iranischer Physiker: Durch eine Autobombe ermordet. Der Täter soll gestanden haben, dass er vom israelischen Geheimdienst für die Tat angeheuert wurde.
  • 29. November 2010: Majid Shahriari, iranischer Nuklearwissenschaftler: Durch eine Autobombe ermordet. Laut deutschen Medien steckte der israelische Geheimdienst dahinter.
  • 29. November 2010: Mordversuch an Fereydoon Abbasi, iranischer Nuklearwissenschaftler: Durch Autobombe verletzt.
  • 23. Juli 2011: Darioush Rezaeinejad, iranischer Elektroingenieur und Wissenschaftler: Von einem unbekannten Täter von einem Motorrad aus erschossen. Spezialist für Hochspannungsschalter – eine Schlüsselkomponente für Atomsprengköpfe. Laut deutscher Presse vom israelischen Geheimdienst ermordet.
  • 11. Januar 2012: Mostafa Ahmadi-Roshan, iranischer Nuklearwissenschaftler: Spezialist für Hochspannungsschalter – eine Schlüsselkomponente für Atomsprengköpfe. Ermordet von israelischen Geheimdiensten, so die deutsche Presse. Ermordet in der Uran-Anreicherungsanlage Natanz durch eine Magnetbombe von der gleichen Art, wie sie bei der Ermordung anderer iranischer Wissenschaftler zum Einsatz kamen.

Unterzeichner:
Richard Beske, CIA, Operations Officer (i. R.)
William Binney, ehem. NSA Technical Director for World Geopolitical & Military Analysis; Mitbegründer des NSA Signals Intelligence Automation Research Center
Marshall Carter-Tripp, Foreign Service Officer (i. R.), Division Director, State Department Bureau of Intelligence and Research
Bogdan Dzakovic, ehem. Team Leader of Federal Air Marshals and Red Team, FAA Security, (i. R.) (associate VIPS)
Philip Giraldi, CIA, Operations Officer (i. R.)
Larry C. Johnson, ehem. CIA and State Department Counter Terrorism officer
Michael S. Kearns, Captain, USAF (i. R.); ex-Master SERE Instructor for Strategic Reconnaissance Operations (NSA/DIA) and Special Mission Units (JSOC)
John Kiriakou, ehem. CIA Counterterrorism Officer and former senior investigator, Senate Foreign Relations Committee
Karen Kwiatkowski, ehem. Lt. Col., US Air Force (i. R.), at Office of Secretary of Defense watching the manufacture of lies on Iraq, 2001–2003
Edward Loomis, NSA, Cryptologic Computer Scientist (i.R.)
David MacMichael, National Intelligence Council (i. R.)
Ray McGovern, ehem. US Army infantry/intelligence officer & CIA analyst (i.R.)
Elizabeth Murray, Deputy National Intelligence Officer for Near East, CIA and National Intelligence Council (i.R.)
Torin Nelson, former Intelligence Officer/Interrogator (GG-12) HQ, Department of the Army
Todd E. Pierce, MAJ, US Army Judge Advocate (i.R.)
Coleen Rowley, FBI Special Agent und ehem. Minneapolis Division Legal Counsel (i.R.)
Greg Thielmann, ehem. director of the Strategic, Proliferation, and Military Affairs Office of the State Department’s intelligence bureau (INR) and former senior staffer on the Senate Intelligence Committee
Kirk Wiebe, ehem. Senior Analyst, SIGINT Automation Research Center, NSA
Lawrence Wilkerson, Colonel (USA, i.R.), Distinguished Visiting Professor, College of
William and Mary (associate VIPS)
Sarah G. Wilton, CDR, USNR, (Retired)/DIA, (i.R.)
Robert Wing, former Foreign Service Officer (associate VIPS)
Ann Wright, Col., US Army (i.R.); Foreign Service Officer (Rücktritt aus Protest gegen den Irak-Krieg)

Quelle: Das Memorandum ist in englischer Sprache auf Consortiumnews (https://consortiumnews.com/2017/12/21/intel-vets-tell-trump-iran-is-not-top-terror-sponsor/) erschienen. Josefa Zimmermann hat es für die Nachdenkseiten (https://www.nachdenkseiten.de/) ins Deutsche übertragen.

Ober Terroristen Financier und Partner: John McCain in Tirana und im Kosovo. in Syrien mit den übelsten Terroristen Chef, auf dem Maidan mit dem Chef der Nazi Todesschwadronen unterwegs. Der von den USA, John McCain finanzierte Albanische ISIS Terrorist und Kopf Abschneider: Idajet Balliu wurde getödet. Wie die Geschichte zeigt und die Fakten, einer der übelsten US Amerikaner, immer mit Kriminellen und Terroristen unterwegs, welche vor Kinder Mord nicht zurückschrecken.

 

https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2018/nr-2-16-januar-2018/iran-ist-nicht-der-top-sponsor-des-terrorismus.html

Bildergebnis für john mccain syrien

Democratic Party leader, Lulzim Basha, met with the US Senator, John McCain, who is attending a visit in Tirana.

Bildergebnis für john mccain syrien

Das US Super Mafia Hotel „Bel Conti“ in Golem blockiert die Abwasser Systeme bei Durres

Wie die Kriminelle Hillary Clinton als Partner des Gambino Clan, promotete auch der „Kriegsverbrecher“ John Kerry, die MEK Terroristen in den diversen dubiosen Deals mit Albanien, welche längst das Land ruiniert haben.

John Kerry mit Edi Rama am 14.2.2016 in Tirana (Foto: picture-alliance/epa/A. Babani) Alles vereinbart – US-Aussenminister Kerry mit dem albanischen Regierungschef Edi Rama in Tirana

Alte Tradition im Auftrage der Amerikaner: Terroristen Partner, wie dieser Brief aus 1992 schon zeigt, an Addyl Latif Salih, der vollkommen untergetaucht ist.

Abdyl Latif Salih: Super Terrorist in Albanien: 1992 Brief von Salih Berisha

Die Drogen- Kinder und Frauen Handels Zentrale muss auch für Terroristen von der EU und aus Berlin finanziert werden, ohne jede Projekt Kontrolle.

Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden

Ober Terroristen- und Mord Organisator: John McCain in Tirana, denn tiefer kann Albanien nicht mehr sinken

The MEK’s list of advocates, most who have admitted being paid, includes Congressman John Lewis (D-GA), former Pennsylvania Gov. Ed Rendell, former FBI Director Louis Freeh, former Sen. Robert Torricelli, Rep. Patrick Kennedy, former CIA Deputy Director of Clandestine Operations John Sano, former National Security Advisor James Jones, former Vermont Gov. Howard Dean, former New York Mayor Rudolph Giuliani, former Joint Chiefs Chairman Gen. Richard Myers, former White House Chief of Staff Andy Card, Gen. Wesley Clark, former Rep. Lee Hamilton, former CIA Director Porter Goss, senior advisor to the Romney campaign Mitchell Reiss, Gen. Anthony Zinni, former Pennsylvania Gov. Tom Ridge, former Sen. Evan Bayh, and many others.

…………..

http://thecable.foreignpolicy.com/

Die Terroristen Zentrale im Kosovo: Camp Bondsteel muss geschlossen werden!

Deswegen haben auch lt. Willy Wimmer die USA lange geplant den Kosovo Krieg, die Zerschlagung von Jugoslawien geplant, damit man Militär Stützpunkte dort errichten kann.

Kriegs-, Terroristen Ausbildungs und Drogen Zentrum: Die „Bondsteel“ Anlage im Kosovo

Camp Bondsteel muss geschlossen werden!

Steigende Spannungen und Gefahrenherde alter und  neuer Krisen erfordern die Einig-keit und das Bemühen aller Friedenskräfte zur Schliessung ausländischer Militärbasen, insbesondere der rund um den Globus in anderen Staaten aufgebauten US- und Nato-Basen. Die Kräfte, die sich um den Frieden bemühen, sind verpflichtet, die klare Botschaft zu verbreiten, dass die in anderen Staaten bestehenden US- und Nato-Militärbasen Werkzeuge des Hegemonismus, der Aggression und der Besetzung darstellen und als solche geschlossen werden müssen.
Frieden und eine alle mit einschliessende Entwicklung, die Eliminierung von Hunger und Armut bedingen eine Umverteilung der Ausgaben für die Aufrechterhaltung solcher Militärbasen zugunsten von Entwicklungsbedürfnissen, Bildung und Gesundheitsversorgung. Nach dem Ende des Kalten Krieges erwartete die ganze Menschheit Stabilität, Frieden und Gerechtigkeit in einer Welt gleichberechtigter Staaten und Völker. Diese Erwartungen erwiesen sich als vergebliche Hoffnungen.
Anstatt die US- und Nato-Basen in ­Europa zu schliessen, wurde der Kontinent im Laufe der zwei letzten Jahrzehnte durch eine ganze Reihe neuer US-Militärbasen in Bulgarien, Rumänien, Polen und den baltischen Staaten vernetzt. Infolgedessen gibt es heute mehr US-Militärbasen in Europa als auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Frieden und Sicherheit sind brüchiger, und die Lebensqualität wird aufs Spiel gesetzt.
Diese gefährliche Entwicklung wurde 1999 eingeleitet durch die Nato-US-geführte Aggression gegen Serbien (die Bundesrepublik Jugoslawien). Am Ende der Aggression errichteten die USA in Kosovo und Metochien, dem besetzten Teil des serbischen Territoriums, eine militärische Basis, Camp Bondsteel genannt, die eine der teuersten und die grösste US-Militärbasis ist, die nach dem Vietnam-Krieg aufgebaut worden ist. Das war nicht nur illegal, sondern ein brutaler Akt der Missachtung der Souveränität und territorialen Integrität Serbiens sowie anderer Grundprinzipien des Völkerrechts. Heute gibt es gar den Plan, Camp Bondsteel zu erweitern und es – mit Blick auf geopolitische Absichten und Konfrontationen – zu einem permanenten Standort amerikanischer Truppen und zu einem Dreh-  und Angelpunkt der US-Militärpräsenz in Südosteuropa zu machen.
Wir verlangen, dass der Militärstützpunkt Camp Bondsteel geschlossen wird, und genauso alle anderen US-Militärbasen in Europa und der Welt. Vorbereitungen für das Vorantreiben von Konfrontation und neuen Kriegen sind eine sinnlose Verschwendung von Geld, Energie und Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Belgrad-Forum als integraler Teil der Friedensbewegung der Welt steht entschieden zur Initiative, alle Militärbasen in der Welt zu schliessen und die Ressourcen statt dessen den wachsenden Entwicklungsbedürfnissen und der Sehnsucht der Menschen nach einem besseren Leben zukommen zu lassen.

The Belgrade Forum for a World of Equals. Belgrad, 12. Januar 2018

 

Yugoslavia and Camp Bondsteel

Keine Kanalisation funktioniert mehr bei etwas Regen: Durres – Albanien, wo Betrugs Projekte der EU, KfW seit Jahren die Stadt zerstören.

Im TV und Medien berichten die Staionen, das in Durres nun keinerlei Kanalisation, Abwasser Entsorgung noch funktioniert, nach weiteren von der KfW, EU finanzierten Infrastruktur Maßnahmen, was es Alles nicht im Kommunismus gab, das sogar bei Sommer Regen die Stadt unter Wasser steht. Diesmal wurden durch weitere illegale Bauten direkt von Vangjush Dako, dem illegalem „Veliere“ Projekt, die Neuen Kanalisation Rohre, unter die Hochwasser Linie des Meeres gesetzt, ohne Verlängerung auch noch ins Meer, nachdem dem EU Betrugs Projekt: Lungomare, das nächste verbrecherische Projekt der EU und KfW in Tradition. EU finanzierte Kanalisationen, ohne Abschluß, weil die Strand Region illegal besetzt und bebaut wurde, Regen Kollektoren überbaut werden, sind uralt Probleme der von Verbrecher kontrollierten Stadt, wo die Intelligenz weit unter den Neanderthaler, oder Taliban liegt, wo absolut Alles inklusive Antiker Stätten zubetoniert wird. Die stinkende Promenade der Rruga Taulantia auch im Winter eine Legende. Der Vorgänger Verantwortliche wird angeklagt, wie die Ex-Chefs der Strassenbau Behörde (ARRSH) mit Dashamir Xhiak, Aksel Qurduka, Albens Alite, aber es wird Nichts passieren. Die Deutsche Botschafterin (Abteilung HIrnlos der DAAD – Georg Soros), zieht mit jedem Banditen, Verbrecher, durch die Lande, für Foto Termine der Selbstdarstellung. Altes System von Steinmeier als Diplomaten Regel: Verbrecher als Partner und Foto Termin.

Standard Wissen, was auch UN Sonder Gesandte haben: Die EU und Weltbank finanzieren die Verbrecher Kartelle in Albanien.

 

Deutsche Botschafterin: Susanne Schütz, bei ihrem sinnlosen Foto Termin mit Taulant Balla: Elbasan Vertreter, der dortigen Mafia Kartelle, inklusive Mord, Gross Drogenhandel, Geldwäsche, Frauen und Kinder Handel, Umwelt Zerstörung und Betrug.

Koko Kokedhima: Regierung Rama arbeitet für die Mafia. Die Polizei hat Cannabis gehandelt, die Mafia kaufte die Wahlen.

Kanalisation und Wasser Projekte der Deutschen – EU, welche teilweise nie existierten, als Foto Termin Show.

http://www.panorama.com.al/wp-content/uploads/2017/11/rama5.jpg

In der Mafia Stadt Fiere am 7.11.2017, Susanne Schütz, mit dem Mafia Boss und Drogen Boss: Edi Rama, Daimian Gjiknuri, Deutsches EBRD Projekt usw.. Die Verbrecher Clans, müssen gefördert werden, wo schon das nächste Haus link, illegal gebaut wurde, weil per Baugesetz, ein 6 Meter Abstand zum nächsten Haus bestehen muss.

2 vollkommen korrupte Gestalten, vor kurzem in Berlin, in der Ukraine mit Super Nazis, Todesschwadronen und in Folge 10.000 Tode: Steinmeier als System

Steinmeier und Ilir Meta, ein Profi kriminelles Konstrukt

Alles Probleme, welche es vor 2002 nie gab, erst als immer mehr verrückte Projekte der EU und der Deutschen Betrugs Mafia umgesetzt wurden, welche die Stadt und das Land zerstörte.

Regen in Durres, überflutete die Straßen der Stadt (PHOTO + VIDEO)

Weitere Videos, Durres ist mit den neuen Kanalisationen weit räumig unter Wasser gesetzt. Absolut Alles wurde wie immer zerstört, durch die EU dezentraliserte Rathaus Mafia, wo 50 % Idioten herumlaufen, mit gefälschen Diplomen und Schulzeugnissen

TV: keine Kanalisation in Durres funktioniert mehr bei Regen in Durres

 

Fri, 07 Apr 2006 ALBANIA’S CENTRAL BANK GOVERNOR: MONEY LAUNDERING IN CONSTRUCTION
Edi Rama in Aktion

Zu korrupt, zu dumm, zu kriminell für jede Art von Regierung, praktisch die komplette Administration erneut und praktisch auf allen Gebieten. Man macht PR Show und korrupte Projekte auf allen Gebieten, wie der Skandal mit US Betrügern erneut zeigte um AlbPetrol und engsten Partnern des Edi Rama. 2009 versprach Edi Rama, das alle illegalen Bauten legalisiert werden. Real war er der Motor für Anarchie in Tirana (mit der Prominenz von Kriminellen), schon vor 2009, heute inklusive einer vollkommen kriminellen Polizei, auch Landesweit, vor allem an der Küste, identisch wie ab 2006; Berisha Leute, wie Cepani, Agim Hoxha, Ourel Bykylbashi , und Co.

Polizei Direktor Haki Cako, wurden entgǘltig entlassen: Opfer eines kriminellen PM Edi Rama – Samir Tahiri

Das absurdeste was man sich unter einer Regierung vorstellen kann! 100 Tage Edi Rama Regierung, ausser dumme Sprüche Null Funktion der Institutionen.

https://durreslajm.al/sites/default/files/styles/shtypifront/public/shtypidites/shtypi%2C8.1%20%286%29.jpg?itok=mLkpzPMb
Blendi Fevziu: Prime Minister Rama is not ruling at all, he only comes out on TV

The administration is completely disorganized and mergers or re-constructions of new structures have not worked in 90% of the cases. Ministers are the majority out of the game, even many, are not known as names or as images from the public.:::: Governance has not yet started, but the first 100 days are the worst example of how a country can be governed. Regarding how Rama is governed, I could answer without hesitation that Rama is not ruling, or Rama has not yet started the government!

 

By Blendi Fevziu

Rama’s 100 Days of Non-Governance
Rama’s 100 Days of Non-Governance

How is Rama governing? This question that I got a few days ago from an important Kosovar businessman made me reflect a bit to improve my answer. Rama doesn’t govern at all! When I

If there is anything that symbolizes the failure of Rama’s first 100 days, it is the departure of the most well-known tourism company in the world, Starwood, now part of Marriott International, which removed the Sheraton from Tirana.

Uralt bekannt, vor 15 Jahren, bei wikileaks, was der Banken Präsident sogar vor Jahren erläuterte

Geschwätz ohne Ende von Edi Rama: Anzeigen der Durres Einwohner gegen die neuen illegalen Bauten des Spartak Braho, Vangjush Dako, wandern wie immer in den Papierkorb, denn Vangjush Dako, als Taliban von Durres bekannt, lässt auch Antike Stätten zubetonieren, das Antike Römer Dorf, nach dem Vorbild der EU Dezentalisierung.

November 2017: Vangjush Dako, Spartak Braho Appartment Blocks in Bau, mit gefälschten Dokumenten: Rruga Parvaresie

Direkt am Hafen: Rruga Parvaresie

 

ein vollkommen korrupter und dummer Mensch, der sogar auf der Liste der inkomptendesten Gestalten von Edi Rama steht: Bau Inspektor: Artur Cela, wo der Bürgermeister Vangjush Dako im selben Job anfing, als Bauinspektor und nur Geld abkassierte und nie etwas tat

Furtunë tek INUK në Durrës. Propozohet largimi i katër inspektorëve

Albania Ruling Party Moves to Toughen MPs‘ Immunity

 

 

19 Jan 18

Albania Ruling Party Moves to Toughen MPs‘ Immunity

Albania’s ruling Socialist Party is being criticised for its attempts to make issuing arrest warrants for MPs facing criminal charges much harder.

Gjergj Erebara
BIRN

Tirana

Saimir Tahiri during the hearing at the Parliamentary Council of Immunities and Mandates on 20 October 2017. Photo: Gent Shkullaku/LSA

Albania’s ruling Socialist Party has been criticised over a proposal that would oblige the prosecution to submit incriminating evidence to parliament before an MP can be stripped of immunity and arrested.

Critics say the change would undermine the rule of law and endow parliament with powers that should rest with only with the courts.

Ruling party MPs who propose the change say parliamentary procedures in such cases should be clarified, and that prosecutors should provide „proof“ alongside requests for arresting an MP.

„The proposed changes aim to significantly improve the regulations … especially the clauses dealing with the limitations to parliamentary immunity,“ the note accompanying the proposal said.

Current regulations do not mention any need for the prosecution to provide „proof“ in support of its case.

Lulzim Basha, leader of the opposition Democratic Party, called it an attempt to degrade the Special Prosecutor’s power and bring it down to the level of a non-governmental organization.

Prime Minister Edi Rama’s party had „proposed a special law to protect the big fish,“ Basha said on Thursday. „This law proposes that prosecutors should send their proof not to the courts but to parliament, where the judge is Edi Rama,“ Basha added.

The Special Prosecutor Service is a new institution created under Albania’s flagship justice reforms, approved in 2016, which the country is slowly implementing. This office, tasked with prosecuting high-level corruption and organized crime, is not yet fully opperational.

Defending his proposal, Taulant Balla, head of the Socialist Party parliamentary group, insisted that his aim was only to „regulate non-functioning holes in the parliamentary regulations“.

Last October, the General Prosecutor, acting on a drug-smuggling investigation, sent to parliament the first-ever request to arrest an MP from the ruling party.

Saimir Tahiri is accused of drug smuggling.

However, Socialist MPs denied the request, claiming that prosecutors did not have proof, and that they had a „political agenda“.

Previously there have been arrests of other MPs, as part of wider police busts.

A political debate has followed on how MPs should deal with such issues and what their competences are.

Afrim Krasqini, a political scientist from the Albanian Institute for Political Studies, a think tank in Tirana, said the current proposal reflects the „usual malaise” of politicians who spend their second mandate in power.

http://www.balkaninsight.com/en/article/albania-moves-to-fortify-mps-immunity-01-18-2018

Bildungs Mafia des Hashim Thaci: mit dem Ex-Rektor der Uni Phristina: Enver Hasani, AIIS Chef: Albert Rakipi

Neue Zwischenfälle an der Türkischen-Griechischen See Grenze

Extreme agressive Fahrweise des türkischen Patroilien Bootes, wo das Seerecht ignoriert wird, man einen Zusammenstoß riskiert.

Die Türken beanspruche etliche kleine Inseln, und Felsen Nördlich Kos, vor der Türkischen Küste. Der Dodekan, wurde nur den Griechen zur Verwaltung nachdem 2 WK gegeben, was zuvor die Italiener kontrollierten.

 

ITLOS International Tribunal for the Law of the Sea, wird die See Grenzen nun zwischen Griechenland und der Türkei regeln

Viele Jahre Streit, auch um einige kleine Insel! Nun soll das See Gericht in Hamburg alle Streitigkeiten regeln.

Der Internationale Seegerichtshof (ISGH; englisch International Tribunal for the Law of the Sea (ITLOS); französisch Tribunal international du droit de la mer (TIDM)) ist ein internationales Gericht, das auf der Grundlage des Seerechtsübereinkommens (SRÜ) der Vereinten Nationen von 10. Dezember 1982 als selbständige Organisation im UN-System tätig ist. Das Übereinkommen trat am 16. November 1994 in Kraft und das ISGH wurde am 1. Oktober 1996 mit Sitz in Hamburg im Stadtteil Nienstedten gegründet.

ITLOS International Tribunal for the Law of the Sea - TIDM Tribunal international du droit de la mer

http://www.itlos.org/

Aegean Sea Continental Shelf (Greece v. Turkey)

Summary of the Summary of the Judgment of 19 December 1978

AEGEAN SEA CONTINENTAL SHELF CASE
(JURISDICTION OF THE COURT)
Judgment of 19 December 1978

In its judgment on the question of its jurisdiction in the case concerning the Aegean Sea Continental Shelf (Greece v. Turkey), the Court, by 12 votes to 2, found that it is without jurisdiction to entertain the Application filed by the Government of Greece.

The Court was composed as follows: President Jim�nez de Ar�chaga; Vice-President Nagendra Singh; Judges Forster, Gros, Lachs, Dillard, de Castro, Morozov, Sir Humphrey Waldock, Ruda, Mosler, Elias and Tarazi; Judge ad hoc Stassinopoulos.

Of the 12 Members of the Court who voted for the decision, Vice-President Nagendra Singh and Judges Gros, Lachs, Morozov and Tarazi have appended separate opinions or declarations.

Dissenting opinions have been appended to the Judgment by Judge de Castro and Judge ad hoc Stassinopoulos.

Procedure, and Summary of Negotiations (paras. 1-31)

In its Judgment, the Court recalls that on 10 August 1976 Greece instituted proceedings against Turkey in respect of a dispute concerning the delimitation of the continental shelf appertaining to each of the two States in the Aegean Sea and their rights thereover. In a letter of 26 August 1976 Turkey expressed the view that the Court had no jurisdiction to entertain the Application.

Greece requested the Court to indicate interim measures of protection, but in an Order of 11 September 1976 the Court found that the circumstances were not such as to require them and decided that the written proceedings should first be addressed to the question of its jurisdiction to entertain the dispute. Greece subsequently filed a Memorial and presented oral arguments at public sittings, formally submitting that the Court had such jurisdiction. Turkey did not file any Counter-Memorial and was not represented at the hearings. Its attitude was, however, defined in the above-mentioned letter and in communications addressed to the Court on 24 April and 10 October 1978. (Paras. 1-14.)

While regretting that Turkey did not appear in order to put forward its arguments, the Court points out that it nevertheless had to examine proprio motu the question of its own jurisdiction, a duty reinforced by the terms of Article 53 of its Statute, according to which the Court, whenever a party does not appear, must, before finding upon the merits, satisfy itself that it has jurisdiction. (Para. 15.)

After giving a brief account of the negotiations which have taken place between Greece and Turkey since 1973 on the question of delimiting the continental shelf, the Court finds contrary to suggestions by Turkey, that the active pursuit of negotiations concurrently with the proceedings is not, legally, any obstacle to its exercise of its judicial function, and that a legal dispute exists between Greece and Turkey in respect of the continental shelf in the Aegean Sea. (Paras. 16-31.)

First Basis of Jurisdiction Relied Upon: Article 17 of the General Act of 1928 (paras. 32-93)

In its Application the Greek Government specified two bases on which it claimed to found the jurisdiction of the Court in the dispute. The first was Article 17 of the General Act of 1928 for the Pacific Settlement of International Disputes, read with Article 36, paragraph 1, and Article 37 of the Statute of the Court.

Article 17 of the General Act reads as follows:

http://www.icj-cij.org/docket/index.php?sum=327&code=gt&p1=3&p2=3&case=62&k=81&p3=5

 

Turkey-EU agreement a challenging one

19/12/2013

The move, hailed as a „milestone“ in EU-Turkish relations, comes six weeks after Ankara resumed talks to join the bloc, ending a 40-month freeze.

By Enis Senerdem for Southeast European Times in Istanbul — 19/12/13

Russia reintroduces ban on the import of apples from BiH
After just about a year and a half of regular export of BiH apples in Russia, the ban takes effect again, since inspection determined that some enterprises in Republika Srpska violate the agreement.The ban had been imposed in the first palce there was a problem with the origin of the apples, which althought they appeared as RS products, that turned out to be false. The origin, in fact, was Somalia or some other countries in that area. The agreement between Russia and BiH says that apples and other fruit and vegetables must be an original BiH product, not the product from third countries which was repacked in BiH and transported to the Russian market as a local product.

Minister of Foreign Trade and Economic Relations of BiH, Mirko Šarović, confirmed that the Russian Federation has again imposed a ban on imports of apples from BiH that comes into force Monday, January 22.

„The Russian side informed the BiH Plant Protection Administration that it will block the import of apples from BiH on January 22, until this situation is resolved. The reason for the reintroduction of this measure, according to the Russian authorities, is that a company from Bijeljina repacked apples original grown in Poland and exported them to Russia as BiH product“, Šarović said.

He explained that the certificate for controversial apples was issued by the phytosanitary inspection in Brcko District.

„I ordered the Plant Protection Directorate to inform the competent ministries of the Republika Srpska, the Federation of BiH and the Brcko District about this case and asked the competent institutions to undertake all the activities in order to clarify this issue“, Šarović said.

He stressed that this case represents a violation of the agreement and the protocol signed with the Russian Federation. Šarović added that all relevant institutions will be informed about this case and that the ministry will inform the public on further actions to be taken by the competent institutions in the upcoming days.

“We will also request a meeting with the Russian side to eliminate problems and re-establish exports to the Russian Federation“, Sarovic added.

http://www.balkaneu.com/russia-reintroduces-ban-on-the-import-of-apples-from-bih/

Montenegro, will die alten Glühbirnen austauschen

Phased ban of incandescent bulbs starts July 1 this year in Montenegro

January 17, 2018

Photo: Pixabay

Phased ban of incandescent bulbs starts July 1 this year in Montenegro

From July 2018, it is not going to be possible to buy traditional incandescent bulbs of 100 W or more in Montenegro. According to the Regulation on requirements for ecodesign of incandescent bulbs for households, this is only the first step in a phased ban of conventional lightbulbs from the market.

The Montenegrin Ministry of Economy that issued the Regulation has announced that this document is just one 16 regulations that administrate the introduction of ecodesign requirements for some product groups that affect energy consumption. The goal is to gradually eliminate certain technologies from the market and to do it in line with the EU directive.

After July 1 this year, the incandescent bulb of 100 W and more will be banned from the market in Montenegro. From January 1 next year, the ban will apply to light bulbs of 75W, and from July 1, 2019, to 60W light bulbs.

From January 1, 2020, no conventional incandescent bulbs will be permitted at the market of Montenegro, unless new light bulb technology provides an energy efficient bulb, the statement reads.

According to the Ministry of Economy, with the support of the German Society for International Cooperation (GIZ) and the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) the Ministry issued 25 rulebooks in the previous period, administrating the introduction of requirements for ecodesign and energy efficiency labeling.

The European Union started a phased ban on the sale of incandescent light bulbs in 2009, aimed at reducing the energy use of lighting, and from September 1, 2012, an EU directive banned the remaining 40 W and 25 W incandescent bulbs to be sold. Similar bans came into effect for 60W and 100W incandescent bulbs over the previous three years.

The ban is one of a series of measures to support the E.U. goal of cutting greenhouse gas emissions by 20 percent by 2020.

The restrictions at the time were predicted to save 39 TW-hours of electricity across the EU annually by 2020.

US und EU Strategie: Mit Terroristen und Mafia Clans zum neuen NATO Staat: Mazedonien

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Ispred Krivičnog suda, gde su demonstranti prošli, nalazile su se jake snage policije.

Protest pod nazivom „Stop montiranim slučajevima“ počeo je posle molitve u džamiji.

Grupa se organizovala preko društvene mreže „Fejsbuk“ i oni traže da se oslobode uhapšeni u akciji „Monstrum“ sa izgovorom da su Albanci muslimani, ali da nisu kriminalci i teroristi.

Okupljeni građani tvrde da je u policijskoj akciji privedeno 70 ljudi i da su oni bili maltretirani u policijskim stanicama.

Demonstranti su prethodno blokirali ulicu ispred džamije Jaja Paša.

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http://www.rts.rs/page/stories/sr/story/11/Region/1096132/%22Alahu+akbar%22+na+ulicama+Skoplja.html

Macedonia Is Rushing Headlong into NATO Membership: the Cons are Evident, What About the Pros?

Macedonia Is Rushing Headlong into NATO Membership: the Cons are Evident, What About the Pros?

A nation of two million is trying to revive its efforts to become the 30th member of the North Atlantic Alliance. Croatia and Albania joined the alliance in 2009; Montenegro became a member last year. The process of NATO expansion in the Balkans seems to be unstoppable now that Macedonia is rushing to jump on the NATO bandwagon as well.

“I expect for Macedonia to finally join NATO at the upcoming summit of the alliance,” reads the statement made by Macedonia’s President Gjorge Ivanov on Jan. 1, 2018. He also expects to finalize a date for EU accession talks – another issue being discussed with Brussels.

A NATO summit is scheduled to take place July 11-12, 2018. The alliance’s foreign ministers will decide by April 2018 which candidates have made enough progress to begin the procedures for bringing them on board. Macedonia was given its Membership Action Plan (MAP) in 1999.

The Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM) is negotiating with Greece to solve a name dispute, which is holding back its NATO membership efforts. Athens claims Macedonia has no right to the name, which has its historical roots in Greece. A region of northern Greece is also called Macedonia. Delegations from the two states met with UN mediator Matthew Nimetz in New York on Jan. 17 to resume talks over Macedonia’s official name. Optimism is in the air about the outcome of the US-sponsored diplomatic effort. A provisional name might be one option. According to a survey held in Macedonia last May, 71% of respondents voiced their support for NATO.

Otto von Bismarck, the legendary chancellor of Germany, dismissed the Balkan region as “not worth the bones of a single Pomeranian grenadier.” The US sees things differently. Last April, Senator John McCain, chairman of the Senate Armed Services Committee, called for a far more robust US commitment to the region. Kay Bailey Hutchison, the US Permanent Representative to NATO, believes that the country is fully up to NATO’s standards and is very close to membership even though the Balkan nation struggles with rampant corruption and lingering ethnic tensions.

The eight-thousand-strong Macedonian military has a long way to go to meet anyone’s standards. The country has no navy or air force to contribute to the alliance. NATO will have to shoulder the burden of bringing the Macedonian military up to its requirements….https://www.strategic-culture.org/news/2018/01/19/macedonia-rushing-headlong-into-nato-membership-cons-evident-what-about-pros.html

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How the Establishment Undermines American Democracy

How the Establishment Undermines American Democracy

There is a growing consensus among many observers in Washington that the national security agencies have become completely politicized over the past seventeen years and are now pursuing selfish agendas that actually endanger what remains of American democracy. Up until recently it has been habitual to refer to such activity as the Deep State, which is perhaps equivalent to the Establishment in that it includes financial services, the media, major foundations and constituencies, as well as lobbying groups, but we are now witnessing an evolutionary process in which the national security regime is exercising power independently.

In a devastating critique former Central Intelligence Agency operations officer John Kiriakou has described how the Democratic Party, as part of its frenzied effort to bring down President Donald Trump, has embraced a whole group of former intelligence and law enforcement officers who appear to be on the same side in seeking a more responsible and accountable executive branch but who are in reality pursuing their own agenda.

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https://www.strategic-culture.org/news/2018/01/18/how-establishment-undermines-american-democracy.html

der Georg Soros NGO Müll, mit Selbst ernannten Experten im focus

 

SOROS: ‚The dominant ideology in the world now is nationalism‘

FILE PHOTO: Business magnate George Soros arrives to speak at the Open Russia Club in London, Britain June 20, 2016. REUTERS/Luke MacGregor/File PhotoFILE PHOTO: Business magnate George Soros arrives to speak at the Open Russia Club in LondonThomson Reuters

  • Billionaire George Soros hit back against nationalist critics in an interview with the Financial Times. 
  • Soros said criticism and smear campaigns would not stop his organisation the Open Society Foundation’s work promoting a liberal agenda.
  • He said he believed Putin was behind many of the attacks against him.

LONDON – Billionaire investor George Soros said he would continue to fight the spread of nationalism, which has become the world’s „dominant ideology,“ in an interview with the Financial Times.

Soros spoke about the recent attacks made against himself and his organisation the Open Society Foundation (OSF) by those he considers enemies to his liberal agenda, but said he has no plans to relax his efforts.

“It’s déjà vu all over again with one big change — the dominant ideology in the world now is nationalism,” said Soros. “It’s the EU that’s the institution that’s on the verge of a breakdown. And Russia is now the resurgent power, based on nationalism.”

The OSF controls billions of dollars, much from Soros‘ personal fortune, and works in 140 countries worldwide making grants across various developmental projects. The Society works to „build vibrant and tolerant democracies,“ its website says, and has given away nearly $14 billion since it was founded in 1979. Nearly 20 semi-autonomous boards decide how the money is spent.

Soros, a Jewish survivor of World War II worth about $25 billion, is best known in the UK as „The Man who broke the Bank of England“ after he bet big against the pound in 1992 and made more than $1 billion.

But Soros has been the growing focus of attacks in recent months by populists and nationalists who denounce his support for liberal causes.

Soros said he believed Russian President Vladimir Putin was behind many of the attacks against him. Putin „doesn’t like me,“ he said, largely because Soros is critical of the Russian regime. In 2015, the OSF was expelled from Russia on grounds of security risks.

In October 2017, the Hungarian government launched a „national consultation“ about Soros, accusing him of wanting to dismantle border fences and open borders to refugees.

Speaking to the FT, spokesman for the Hungarian government Zoltan Kovács said Soros had, “never been elected by anyone, the organisations — NGOs, human rights groups and so on — have never been elected by anyone.”

“[They are] clearly engaging in determining how political decisions should be made. And this is wrong,“ he said.

Hungary-born Soros has been an advocate of allowing the resettlement of refugees in Europe since the beginning of the European migrant crisis in 2015, and said the attack was a „conspiracy“ against him.

Tensions also flared up in Macedonia last year, where the recipients of OSF grants had their windows smashed in May, in retaliation against the collapse of the rightwing government.

Meanwhile, in February, the leader of the ruling party in Romania said Soros had „financed evil,“ referring to his role in anti-corruption demonstrations. On the Israeli front, Eli Hazan, foreign relations director for the ruling Israeli Likud party, told the FT fighting Soros was a „pleasure.“…..

http://www.businessinsider.de/billionaire-george-soros-liberal-agenda-2018-1?r=UK&IR=T

15.01.1813:20
Foreign Minister Sergey Lavrov’s statement and answers to media questions at a news conference on Russian diplomacy in 2017, Moscow, January 15, 2018

30-15-01-2018

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A short time after this, on February 26,the  putschists – those who had seized power in Kiev – directly authorised the use of force by the Right Sector, as well as such organisations as Hizb ut-Tahrir and a Wahhabite group to take the Crimean Supreme Council building by storm. Many tend to forget about this now. All this happened within five days of the European grandees’ failure to persuade members of the opposition to deliver what they signed up to on February 20. Only after that all processes were triggered. They all started when the use of force against the Crimean Supreme Council was authorised and it immediately became crystal clear that the Crimeans had nothing to do with these illegitimate authorities. This was also a violation of international law, including the Budapest Memorandum I mentioned earlier on, under which Ukraine undertook not to support xenophobic sentiments.

We entirely support [the rule of] international law but, first of all, we want all those who initiate the demolition of international legal documents to come to and behave accordingly……………..

Question: It is no secret that the United States is preparing a helicopter base and an LNG terminal near Alexandropoulos in northern Greece near Russia’s planned gas hub on the Turkish-Greek border. It looks as if the United States is trying to shut the door, both symbolically and practically, on Russia’s energy cooperation with Greece, the Balkan states and Southern Europe. Do you think that this kind of pressure can complicate or worsen Russian-Greek relations?

In the next few days, dispute talks will be resumed over the name of Greece’s neighbouring country, Former Yugoslav Republic of Macedonia. The Greeks believe that the name „Macedonia“ is unfair because the greater part of the ancient state of Macedonia belongs to Greece and that the name “Macedonia” represents a possible territorial claim over Greek territory. Russian officials said in the past that you might revise the name under different conditions. Can you comment on this?

Sergey Lavrov: Russian officials said this? We have recognised Macedonia as the Republic of Macedonia, and only as this.

Question: What if conditions change? Will a new compromise be possible then?

Sergey Lavrov: I have spoken about the subject of gas. We see some fear of honest competition in US actions. Since it is unable to compete honestly now, the United States have started using unfair methods of competition and political pressure to force European countries to build the necessary facilities for buying more expensive gas. The choice rests with European countries. We believe that they must be aware of their economic interests. If they are willing to pay more in this situation, then this is their decision.

Our projects on the diversification of gas routes to Europe include Nord Stream 2, which I have mentioned, and Turkish Stream, which can be possibly extended to Europe. As of now, we are only building a line for the Turkish consumers. A second line will be built only if we receive ironclad guarantees from the European Commission that they will not do what they have done to the planned South Stream pipeline towards Bulgaria, which seems to be willing to discuss the possibility of hosting a second line of the Turkish Stream pipeline again. We can do anything if we are doubly sure that the European Commission will not derail this project.

Of course, we are monitoring the discussions that are underway at the European Commission to introduce retroactive rules to hinder the implementation of Nord Stream. It is a dirty game. I hope that the purely economic nature of this project, as well as the support the leading European energy companies have given this economic and commercial project, will prevent any foul play.

As for the resumption of talks and efforts to settle the dispute over the name “Macedonia”, they were in limbo for a long time and only resumed when the United States decided that Macedonia should be admitted to NATO. Since Greece is a NATO state you don’t need any concessions. But Macedonia, which is being encouraged to join NATO, needs them. It is as simple as that.

No matter which name Greece and Macedonia agree on for the Former Yugoslav Republic of Macedonia, it will be generally recognised if it is adopted officially and sealed in the Constitution of the Republic of Macedonia. I hope that everyone can see the real meaning of the current developments. The point at issue is not to ensure respect for any common or specific features of two kindred peoples, but to ensure that one of them joins NATO.

Question: Last year, two Russian citizens, Grigory Tsurkanu and Roman Zabolotny, were captured in Syria. There was video evidence of their captivity. My colleagues from the channel talked to Grigory Tsurkanu’s parents, who sent inquiries to the Russian Foreign Ministry, the Executive Office of the Russian President, the Federal Security Service (FSB) and the Ministry of Defence of Russia. There has been no information on their fate, on what happened after their captivity. Defence Ministry sources suggested informally that, perhaps, this information has been classified, although, officially, they were not army servicemen. According to one version, they might have been members of a private military company. Do you know anything about these persons? Can you check if the inquiry reached the Foreign Ministry? Is there information on Russians taking part in operations in other countries on contract?

Sergey Lavrov: There is nothing I can add to what you have said. We know about the reports that you have mentioned. We look into the fate of any Russian citizen wherever he or she might be, if we receive reports that he or she was either reported missing or got into trouble. The whereabouts of our two citizens whom you have mentioned is unknown. Steps are being taken, above all, by our military, to determine their location, and collect and verify corresponding information. As soon as anything becomes clear, we will readily report this.

As for other countries, this practice is widespread in many states. This was the case in Iraq and other countries of the region, where so-called Blackwater, which was renamed later, used to operate. I think that we need to clearly define the legislative basis so that these people are also covered and protected by the law.

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Laut Lawrow ist es diese Realität, die die USA gegenüber der Anwendung von unfairen Praktiken im Wettbewerb mit Weltmarkt sidomon in dieser Energie treibt. Er hat die Aufmerksamkeit auf Gas-Projekte gebracht, Nord Stream und South Stream 2, nach ihm wurde aus politischen Gründen abgesagt. Nach ihm, obwohl Nord Stream 2000 km kürzer und 30-50% billiger als Pipeline durch die Ukraine sein wird, zwingt die USA die EU das Projekt aufzugeben.

Lawrow fügte hinzu, dass Russland wird keine Maßnahmen ergreifen, den türkischen Strom nach Europa zu erweitern, wenn nicht Garantien von der Europäischen Kommission. Er kündigte an, dass der türkische Strom zur Zeit nur für die türkischen Verbraucher gebaut wird und dass versucht hat Bulgarien aufzunehmen.

http: //www.mid.ru/ru/press_service/minister_speeches / – / asset_publisher / 7 …

Der Betrug der EU, von Steinmeier und dem Polnischen Aussenminister damals, der Französiche Aussenminister, einem CIA angeheuerten Agenten, vom American Enterprise Institut

 

Sergey Lavrov: This topic that you are touching upon is diverting our attention away from the actual theme. The real matter here is that Ukraine signed the Minsk Agreements, which have nothing to do with the Crimea issue. These agreements must be implemented. If we now instead of making the Ukrainian leaders do, at last, what they promised to do and what was later formalised in a UN Security Council decision, start mulling over how this or that line of the treaty should be read, we, as it seems to me, will only give them an excuse to further drag their feet when it comes to the fulfilment of this very important document, which, I would like to point out once again, was unanimously approved by the UN Security Council. Our Western colleagues in both Europe and the United States – we know this from our talks with them – fully understand the tactics of the incumbent Ukrainian leaders regarding the Minsk Agreements. They are well aware that our Ukrainian neighbours are still trying to provoke the use of force in this stand-off in order to divert attention away from the fact they are deliberately not fulfilling the Minsk Package of Measures. Let us not theorise now – I do not want this to be seen as a lack of respect for international law. Utter disregard for it was demonstrated by those who incited, organised and supported Maidan. After all, I will remind you that in February 2014, former Ukrainian president, Viktor Yanukovych, together with the opposition leaders reached an agreement, which was certified by the foreign ministers of Germany, Poland and France. A day later the opposition scrapped the agreement. It turns out that those who on behalf of the EU signed this agreement had deceived the Ukrainian people because the agreement provided for the creation of a government of national accord but, instead, a “government of winners”, as it was named by Arseny Yatsenyuk, was formed. Just one day later, if I may refresh your memories, a congress of people’s deputies of the Southeast [of Ukraine] and Crimea was held in Kharkov, with the deputies having been elected in compliance with the Ukrainian Constitution. They decided to take control of their regions until law and order were restored in Ukraine. They did not use force against the putschists but on February 23 the putschists approved a language law. Although it was not enacted, its message was clear to everybody – it was an absolutely anti-Russian and, essentially, a Russophobic law.