Die MSC Ratten: Die Veruntreuung der Münchner Sicherheitskonferenz – Die Sicherheitskonferenz kommt über eine eitle Selbstbeschau des Westens nicht hinaus

Damaskus (Syrien)

Die Geschichte bezeugt es: jedes Mal wenn ein System zusammenbricht, bemerken es ihre Führer erst, wenn sie vom Sturm hinweggefegt werden. So waren die wie jedes Jahr in München für ihre Konferenz über Sicherheit versammelten Politiker der Europäischen Union schockiert, als sie Sergej Lawrow über eine post-westliche Weltordnung sprechen hörten. Und dennoch bricht die Welt unter ihren Füßen zusammen: die arabischen Völker widerstehen Kriegen und falschen Revolutionen verzweifelt, während das amerikanische Volk einen Antiimperialisten ins Weiße Haus gewählt hat. Die Organisatoren kümmerten sich nicht darum: sie verteidigten die Interessen des amerikanischen „tiefen Staates“ gegen die Trump-Verwaltung.

| Damaskus (Syrien)

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Das Staatsdinner der Konferenz (18. Februar 2017, 23h)

Die Münchner Sicherheitskonferenz fand vom 16. bis 19. Februar statt [1]. Wie jedes Jahr vereinte sie mehr als 500 Minister und Abgeordnete des Europäischen Parlaments sowie ausländische Gäste. Es handelt sich um das wichtigste internationale Treffen für auswärtige Angelegenheiten und europäische Verteidigung.

Vor zehn Jahren, im Jahr 2007, hat Wladimir Putin da einen Skandal ausgelöst, als er hervorhob, dass die Interessen der Europäer nicht darin bestünden, dem Pentagon in seinen militärischen Abenteuern zu folgen, sondern sich unabhängig zu verhalten [2]. Und er erinnerte daran, dass Russland, sein Land, auch ein europäischer Staat ist, selbst wenn es von der Europäischen Union ausgeschlossen ist. Die Teilnehmer belächelten ihn und seine Ansprüche. Und sie klammerten sich einstimmig an die Rockzipfel der NATO.

Dieses Mal ist es Sergej Lawrow, der durch den Aufruf zu einer post-westlichen Weltordnung für Skandal sorgte. Es ist jedoch ganz klar, dass die NATO die Überlegenheit im konventionellen Krieg verloren hat, – auch wenn sie noch im nuklearen Krieg die Oberhand behält -. Es ist auch klar, dass, nach 15 Jahren ununterbrochenen Krieges im Großen Mittleren Osten, das Trugbild eines regionalen Umbaus in Kleinstaaten von weniger als 10 Millionen Einwohnern und das Phantasiegebilde der Beseitigung der säkularen Regime zugunsten einer Diktatur der Muslim-Bruderschaft gescheitert sind.

Die Europäer bestehen verblüffender Weise aber auf die Verfolgung dieses Ziels, das ihnen von Washington auferlegt worden war, welches das amerikanische Volk und sein Präsident Donald Trump aber nicht mehr wollen. Daher stützen sie sich auf den amerikanischen tiefen Staat (d. h. auf die Regierung der Kontinuität von Raven Rock Mountain, der die Anschläge vom 11. September organisierte). Ihre politischen Führer denunzieren jetzt präventiv, ohne Einhalt, Donald Trumps mutmaßlichen Rassismus und Islamfeindlichkeit, genau dieselben, die Bush und Barack Obama Beifall zollten, als sie mehr als 3 Millionen Menschen töteten. Ihre Presse hält nicht ein, Donald Trump zu beleidigen, den sie als unfähig und launenhaft darstellt [3].

Entsetzt über Donald Trumps Worte, wonach die NATO „veraltet“ sei, wurden sie durch die Aussagen seiner Minister beruhigt, die ihnen jedoch genau dasselbe gesagt haben: in ihrer jetzigen Form hat die NATO ihre Daseinsberechtigung verloren. Man muss sie in ein Verteidigungsbündnis umwandeln und wenn Sie daran teilnehmen möchten, müssen Sie ihr 2 % Ihres Verteidigungshaushaltes widmen.

Die von ihrem imperialistischen Delirium besessenen Europäer waren über einen möglichen Verzicht auf ihre anti-russischen Investitionen in der Ukraine und in Syrien entsetzt. Aber auch hier wurden sie durch genügend wage Aussagen beruhigt. Trumps Minister betonten aufs Neue, dass sie auf kein vitales US-Interesse in der Ukraine verzichten würden und dass sie weiterhin eine „politische Lösung in Syrien“ anstrebten. Warum also haben die Europäer verstanden, dass das amerikanische Volk lebenswichtige Interessen am Ufer des Dnjepr habe, und dass eine „politische Lösung in Syrien“ den Ersatz der Republik durch die Muslim-Bruderschaft bedeute? Einfach weil es das war, was die Obama-Regierung ihnen beigebracht hatte. Eben jene Regierung, die durch das amerikanische Volk in Abrede gestellt wurde.

Sicherlich sieht jetzt jeder die Kraftprobe, der sich einerseits die Trump-Verwaltung und andererseits die „Kontinuität US-Regierung“ widmen Die Erde bebte, als Donald Trump die CIA und den Interwaffen-Generalstab vom nationalen Sicherheitsrat ausschloss [4]. Jeder konnte die Art und Weise beobachten, wie die CIA im Gegenzug die Verteidigungs-Akkreditierung von sechs Beratern des Präsidenten verweigert hat, wie sie den nationalen Sicherheitsberater beschuldigte, ein russischer Spion zu sein und ihn zum Rücktritt gezwungen hat, und wie sie vier andere Beamte des Präsidentschafts-Teams verfolgt. Aber ein paar Schlachten verlieren bedeutet nicht den Krieg zu verlieren und es ist traurig, dass die seit so langer Zeit versklavten Europäer sich dessen nicht bewusst sind. Wie könnte man glauben, dass Donald Trump innerhalb weniger Tage schon einen so mächtigen „tiefen Staat“ wegfegen könnte? Und wie könnte man glauben, dass er nach seinen ersten Niederlagen aufgeben würde? [5]

Im Laufe der vergangenen Jahre war diese Sicherheitskonferenz für Deutschland immer ein Mittel, um als Brücke zwischen den USA und ihren europäischen Partnern zu fungieren. Diesmal hatte sie nur ein einziges Ziel, nämlich die Staats-und Regierungschefs der EU zu zwingen, ihre Loyalität gegenüber dem „tiefen Staat“ der USA zu bekräftigen, ohne den durch das amerikanische Volk zum Ausdruck gebrachten Willen noch den Wechsel im Weißen Haus zu berücksichtigen.

Ein vorbereitendes, von den deutschen Organisatoren der Konferenz geschriebenes Dokument, wurde dort an die Teilnehmer verteilt. Die Presse hat sich natürlich sorgfältig enthalten, darüber zu berichten. Man kann darin einen Artikel von Volker Perthes lesen, vom Urheber des Feltman-Plans der totalen und bedingungslosen Kapitulation der Arabischen Republik Syrien [6]. Dieser hervorragende ’Experte’ unterbreitet darin seine Sicht des „Erweiterten Nahostens“, oder vielmehr die der „US-Regierung der Kontinuität“ [7].

Ober Terrorist und Verbrecher John McCain ist auch immer bei MSC Treffen

Einzige EU, NATO, US Politik: Straffreiheit für Kriminelle Gang Leader, im US Mafia Club: „Edi Rama“ Crime leader Albania

Jetzt kommen schon wieder dumme Sprüche gegen die Russen, von dieser Hirnlosen Verbrecher Person: Edi Rama, aus dem Hause des Georg Soros.

Bereits in 2000, wurden hohe Regierungs Mitglieder auf den Drogen Schmuggel, Geldwäsche angesprochen Albanischer Regierungs naher Mitglieder, welche heute erneut sich Regierung nennen.

Antwort: „das wird geduldet“ im Gegenzug muss man u.a. Anti Russische Sprüche machen, oder wie der peinliche Idiot Edi Rama mit seinen Advisern, der sogar im Auftrag dieser Verbrecher Kartelle, bei CNN, Anti Trump Sprüche machte, 80.000 $ lt. FBI direkt für ein Foto mit Obama bezahlte und noch mehr an Lobby Kosten an diverse Hillary Clinton nahe Institutionen.

Heute macht der Null Regierungs Chef von Albanien, erneut Sprüche, gegen die Russen, wie gewünscht!

TOP 1 Mafia US Clan: Gambino, Janes Traficant jun. Hillary and Bill Clinton’s ties to the US Mafia

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco 'Ciccio' Gambino and the cousin of Carlo Gambino - the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia's governing body - while campaigning for the the presidential election she failed to get into

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino – the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia’s governing body – while campaigning for the the presidential election she failed to get into

Edi Rama finanziert den Wahlkampf der Verbrecherin: Hillary Clinton und reist nach New York

HILLARY CLINTON Transfers $1.8 Billion to QATAR Central Bank „STUNNING“ Western Bankers !

Die Kurdischen MEK Terroristen der Hillary Clinton werden ein Problem für die Albaner Regierung


Don’t abandon us to the Russians, pleads Albanian leader, fearing US will walk away

Albanian Prime Minister Edi Rama

Albanian prime minister Edi Rama Credit: Getty Images

The Balkans is in danger of slipping under Russian influence if the Trump administration ignores the region, Albania’s prime minister has warned in an interview with The Telegraph.

Questions are also being asked over whether the European Union is doing enough to ensure stability and block Moscow’s alleged plots.

In a wide-ranging interview, Albania’s charismatic prime minister, Edi Rama, said without US support “the Balkans would not be a place where there is peace and cooperation”.

“For the US this area is very important strategically and the US is very important for us,” he added.

Given Russia’s apparent role in the prime minister’s assassination plot in neighbouring Montenegro, disclosed by The Telegraph this week, there are worries Washington’s disinterest will embolden Moscow.

Edi Rama flet për ‘The Telegraph’ e ka një lutje për BE e SHBA: Mos na lini në dorë të rusëve

10:15, 24/02/2017 Në një intervistë për gazetën britanike “The Telegraph”, kryeminitri Edi Rama flet për rrezikun rus në Ballkan, nga frika e largimit të vëmendjes amerikane nga Ballkani. Sipas tij, Ballkani ndodhet në rrezikun e rënies nën influencën ruse.

“Mos na braktisni, mos na lini të biem në duart e rusëve”, bën thirrje udhëheqësi shqiptar, duke pasur frikë nga largimi i vëmendjes amerikane në rajonin e Ballkanit, shkruan “The Telegraph” e Londrës. Në një intervistë dhënë në Tiranë gazetarit të së përditshmes së madhe britanike, Thomas Harding, kryeministri Edi Rama thekson se Ballkani  ndodhet në rrezikun e rënies nën influencën ruse, nëse administrata Trump injoron rajonin.

Ai ngre pikëpyteje edhe nëse Bashkimi Evropian po bën mjaftueshëm për të siguruar stabilitetin dhe të bllokojë komplotet e pretenduara të Moskës në rajon, duke iu referuar rastit të Mali të Zi, për të cilin “The Telegraph” e Londrës raportoi një javë më parë.

Duke e cilësuar udhëheqës karizmatik, “The Telegraph” citon Ramën të ketë thënë se “pa mbështetjen amerikane, Ballkani nuk do të jetë një vend ku do të ketë paqe dhe bashkëpunim”.

“Nëse do të ketë një tërheqje nga SHBA dhe BE, ne mund të kthehemi aty ku e nisëm dhe ju e keni parasysh se ç’do të thotë aty ku e nisëm në Ballkan”, citon gazeta kryeministrin shqiptar.

“The Telgraph” e Londrës flet edhe për betejën e udhëheqësit të Partisë Socialiste për reforminin e sistemit të korruptuar të drejtësisë, si kusht për anëtarësimin në BE.

“Ky është një shqetësim i madh për opozitën, pasi ata kanë qenë në pushtet për shumë vite dhe kanë arsyet e tyre nga frika e një pastrimi dhe një sistemi drejtësie që funksionin mirë”, deklaron Rama në intervistën për “The Telegraph”.

Pas tre vjetësh në pushtet, Edi Rama, shkruan gazeta londineze, mbetet tejet popullor, ku 56% e mbështesin në sondazhe dhe kjo shifër do të jetë e dobishme në zgjedhjet e qershorit dhe është një provë e suksesit të reformave, të cilat kanë bërë që policia shqiptare të shndërrohet nga më pak e besuara, tek profesioni më i besuar në Shqipëri, shkruan gazeta britanike.

14 Prill 2016

CNN: Kryeministri i Shqipërisë thotë se zgjedhja e mundshme si president e kandidatit që kryeson garën e republikanëve do të dëmtonte marrëdhëniet amerikane me këtë vend. Pyes Edi Ramën se përse e tha këtë dhe se çfarë nënkupton ekzaktësisht?

Lexo edhe

Dumm EU in Mazedonien, US Georgs Soros und das Desaster mit den erpressten Staatsanwälten um Janeva, die keine Gesetze kennen

Eine vollkommen korrupte Betrügerein mit Janeva ist dort Sonderstaatsanwältin, zugleich in der korrupten Partei SDSM MItglied, um Zoran Zaev.

Immer dabei der korrupte Martin Schulz, der in seiner Dreistigkeit einmalig ist.

PES Budapest 2015: Gangster Treffen der Korruption: Zoran Zaev Ma
Zaev Skips Court Hearing to receive Award given a year ago
Macedonia
Thursday, 23 February 2017

 

What SDSM will give DUI just to form a Government
Macedonia
Thursday, 23 February 2017

 

German fans welcomes Greek team with Macedonian Flags
Sport
Thursday, 23 February 2017

 

Judge to Janeva and Fetai: You Actually Don’t know any Laws
Macedonia
Thursday, 23 February 2017

 

Gruevski: SDSM and DUI working on Erasing Macedonians, but won’t happen
Macedonia
Thursday, 23 February 2017

 

SPO’s Janeva and Fetai go Nuts in Court, fined 2,000 euros for Insulting Judge
Macedonia
Wednesday, 22 February 2017

 

Dnevnik: Platform is meant to save Albanians from Census
Macedonia
Tuesday, 21 February 2017

 

Montenegro Opposition: Criminal Structures want to force Country into NATO
Balkan
Tuesday, 21 February 2017

Wenn dumm, korrupt Europa regiert: Studie: Austerität hat Südeuropa in die Rezession getrieben

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni am 18.01.2017 in Berlin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni am 18.01.2017 in Berlin. (Foto: dpa)

Das falsche Konzept

Studie: Austerität hat Südeuropa in die Rezession getrieben

Vom US – BRD Terroristen Financier Partner, zum Partner der Russen: Dubai und UAE: Russia reveals UAE fighter ambitions

Folgen einer vollkommen kriminellen Politk der USA, von Clemens von Goetze, Volker Perthes, Steinmeier mit den Terroristen Banden, was einen ungeheuren Schaden auch für die UAE anrichtete. Heute Geschäftspartner mit den Russen nicht nur bei Öl und Gas und in der Rüstung.

Russia reveals UAE fighter ambitions [IDEX17D4]

22 February 2017

Russia has plans to develop a fifth-generation light combat aircraft with the UAE, according to Sergey Chemezov, chief executive of Rostec, Russia’s largest military industrial complex.

Speaking at IDEX this week, Chemezov said an agreement had been signed and that work could begin soon. The project is reportedly to be based on an advanced version of the MiG-29. Chemezov also reported that the UAE was in a separate discussion with Rostec regarding the supply of Sukhoi Su-35 fighters.

Russia is making considerable efforts to grow its defence business in the Middle East region. On Monday, the UAE and the Russian Federation signed an agreement at the IDEX show covering co-operation in defence industries.

The agreement was signed in the presence of His Highness Sheikh Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Crown Prince of Abu Dhabi and Deputy Supreme Commander of the UAE Armed Forces, and Denis Manturov, Russian Minister of Trade and Industry. Manturov commented: “One of the fields of this co-operation is the creation, development and supply of the fifth-generation fighter jet.”

Another deal has been struck between the Russian Direct Investment Fund and Middle East investors to create a consortium to buy a minority stake in Russian Helicopters, which is part of the Rostec conglomerate.

Russia has plans to develop a fifth-generation light combat aircraft with the UAE, according to Sergey Chemezov, chief executive of Rostec, Russia’s largest military industrial complex.

Speaking at IDEX this week, Chemezov said an agreement had been signed and that work could begin soon. The project is reportedly to be based on an advanced version of the MiG-29. Chemezov also reported that the UAE was in a separate discussion with Rostec regarding the supply of Sukhoi Su-35 fighters.

Russia is making considerable efforts to grow its defence business in the Middle East region. On Monday, the UAE and the Russian Federation signed an agreement at the IDEX show covering co-operation in defence industries.

The agreement was signed in the presence of His Highness Sheikh Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Crown Prince of Abu Dhabi and Deputy Supreme Commander of the UAE Armed Forces, and Denis Manturov, Russian Minister of Trade and Industry. Manturov commented: “One of the fields of this co-operation is the creation, development and supply of the fifth-generation fighter jet.”

Another deal has been struck between the Russian Direct Investment Fund and Middle East investors to create a consortium to buy a minority stake in Russian Helicopters, which is part of the Rostec conglomerate.

Janes

Die Todesschwadronen der EU auf dem Maidan mit Elbmar Brok, Westerwelle, Ashton, Martin Schulz, KAS, Steinmeier, Victory Nuland in neuer Dokumentation

Alles bestens bekannt, auch durch Ärzte, Litauische Geheimdienst Berichte, mit direketer Information an Ashton, wie abgehörte Gespräche zeigen. Die damals bereits obduzierten Opfer, wurden nicht mit Polizei Munition u.a. erschossen der BERKUT Truppen usw.. sondern wie Filme zeigten, vor allem vom Hotel Maidan aus, wo die Elmar Brok Mord Schwadronen das Hotel kontrollierten. Der Mörder und Auftragskiller kamen aus der US Botschaft, gingen in die Botschaft zurück und wie in Libyen, tauchte kurz zuvor Hillary Clinton, Victory Nuland, John McCain, Frank Walter Steinmeier auf, mit vollen Wissen und live informiert, auch Ashton. Elmar Brok mit dem Chef der Auftragskiller – kein Problem.

Deshalb hat man auch die MA-17 abgeschossen um eine Intervention zuerreichen und weitere massive Erpressungen der EU und USA um zusetzen, was sowieso jeder mit Erfahrung als CIA Schema erkannte und von Beginn dokumentiert wurde. siehe auch Prof. Krysmanski über diese Terror Aktionen um Umstürze zuorganisieren was CIA Offizier Robert Baer gut erklärt, wie man mit Millionen Terror Aktionen, Morde, mit gekauften Politikern und Militärs in Jugoslawien organisierte und kaufte.

Woher kamen die Todesschüsse?

Stefan Korinth

Ein Maidankämpfer kauert am 20. Februar 2014 hinter einem Baum an der Institutska-Straße im Kugelhagel. Mit einem dünnen Metallschild versucht er sich zu schützen. Bild: Screenshot aus dem YouTube-Video von Jerome Sessini

Der Prozess um die Todesschützen vom Maidan läuft weiterhin und hat erstaunliche Erkenntnisse zu bieten

Keine tödliche Kugel passt zu Berkut-Kalaschnikows. Die Staatsanwaltschaft nutzt ein entscheidendes Überwachungsvideo nicht. Und über hundert Menschen erklärten bislang, Schützen in Maidangebäuden gesehen zu haben.

Man kann die Angst spüren. Die Angst, dass jeder Atemzug der letzte sein kann. Grässlich peitschend hallen die Schüsse über die Institutska-Straße. Verzweifelt kauern Maidankämpfer sich hinter Bäumen, Büschen und Mauern. Andere rufen nach Sanitätern. Rundherum liegen Erschossene. Die Videoaufnahmen des französischen Fotografen Jerome Sessini vermitteln das Grauen hautnah.

Sessini war mitten unter Maidankämpfern an vorderster Front auf der Institutska-Straße in Kiew zwischen Hotel Ukraina und der Metrostation Kreschatik, als jemand am 20. Februar 2014 das Feuer auf sie eröffnete. Warum sie trotz Toter und Verletzter immer wieder in neuen Wellen vorrückten, so wie Aufnahmen es zeigen, ist kaum zu erklären. Genau drei Jahre ist das mittlerweile her und noch immer ist unbekannt, wer die Schützen waren und wer sie beauftragt hatte.

Die Maidanführer machten sofort Präsident Viktor Janukowitsch dafür verantwortlich. Der westliche Medien-Mainstream schloss sich diesem Vorwurf größtenteils an. Janukowitsch hingegen verneinte, einen Schießbefehl gegeben zu haben. Auch die angeklagten Berkut-Polizisten Pawlo Abroskin und Serhiy Zinchenko bestritten, Menschen erschossen zu haben. Die Generalstaatsanwaltschaft (GPU) klagte eine Berkut-Truppe des Mordes an insgesamt 48 Maidananhängern an diesem Tage an.

Dass es an der Version der Maidansieger und der GPU jedoch erhebliche Zweifel gibt, berichtete Telepolis in den vergangenen Jahren mehrfach (Friendly Fire in Kiew?, Scharfschützenmorde: Die Spur führt zum Rechten Sektor).

In diesen Artikeln wurden die Nachforschungen des kanadisch-ukrainischen Politikwissenschaftlers Ivan Katchanovski zum „Maidan-Massaker“ zitiert, der ausschließlich öffentlich zugängliches Material zu dem Massenmord ausgewertet hatte. Inzwischen arbeite auch die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft mit seiner Studie, bestätigte Katchanovski nun auf Telepolis-Anfrage.

Der mittlerweile im russischen Exil lebende Ex-Präsident Janukowitsch bat das Gericht kürzlich, Katchanovskis Material als Beweis zu nutzen, als er per Videoschalte in dem Prozess befragt wurde. Janukowitsch verneinte dabei erneut, Schießbefehle erteilt zu haben. Zudem sagte er aus, am 20. Februar 2014 Berichte über Scharfschützen erhalten zu haben. Diese hätten aus oberen Stockwerken von Gebäuden gefeuert, deren Eingänge von Maidan-Streitkräften bewacht wurden.

Katchanovski hatte in seiner Studie ermittelt, dass vorrückende Maidankämpfer und andere Maidananhänger von Schützen aus Gebäuden wie dem Hotel Ukraina, dem Oktoberpalast oder der Bank Arkada erschossen wurden. Genau wie die Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft habe auch seine Studie „keine zuverlässigen Beweise“ dafür gefunden, dass Regierungsscharfschützen der Einheiten Omega, SBU-Alpha, Bulat oder Scharfschützen einer sogenannten „dritten Kraft“ die Maidankämpfer ermordeten, unterstreicht der Forscher von der Universität Ottawa.

Die Zahl der Zeugen, die im Gerichtsprozess, aber auch in Medieninterviews und sozialen Netzwerken aussagten, Scharfschützen in den vom Maidan kontrollierten Gebäuden gesehen zu haben, sei mittlerweile auf über 100 Personen gestiegen, erläuterte Katchanovski. Verwundete Überlebende sprachen von schwarz Gekleideten mit schwarzen Sturmhauben und Waffen, die an Fenstern und auf Dächern zu sehen gewesen seien.

27 von 28 an der Institutska getöteten Maidananhängern und die absolute Mehrheit der Verletzten sei aus signifikant vertikalen Winkeln erschossen worden, so Katchanovski weiter. Die Barrikade weiter hinten auf der Straße, von der Berkut-Polizisten feuerten, befand sich jedoch auf nahezu gleicher Höhe mit den Maidankämpfern.

Die Tötung eines dieser Regierungsgegner, Viktor Chmilenko, wurde vom bereits erwähnten Jerome Sessini auf Video festgehalten. Die Szene wurde in der Ukraine weithin als Beweis dafür gezeigt, dass Chmilenko von Regierungskräften erschossen wurde. Seine Position und die steilen vertikalen Winkel seiner Wunden im Hals und in der linken Schulter zeigen jedoch, dass er aus dem Hotel Ukraina erschossen wurde, betont Katchanovski – mit einer 30-06 Springfield-Kugel.

https://www.heise.de/tp/features/Woher-kamen-die-Todesschuesse-3630949.html

 

 

Steinmeier in Aktion, bei seinen PR Aktionen von Lügen und als PR Promoter des Verbrechens

Will Trump Eradicate the Clintons‘ and Obama’s Terrorist Legacy in Bosnia-Herzegovina?

Will Trump Eradicate the Clintons' and Obama's Terrorist Legacy in Bosnia-Herzegovina?

Jevad GALIYASHEVICH | 20.02.2017 | WORLD

Will Trump Eradicate the Clintons‘ and Obama’s Terrorist Legacy in Bosnia-Herzegovina?

The civil war in Bosnia-Herzegovina during the 1990’s was seen by radical Islamists as an opportunity – or, perhaps, it was offered and suggested to them as an opportunity by the Clinton Administration – to form a network linking all Islamic terrorist organizations into a single entity. Based on experiences gained in Afghanistan, the largest Islamist military formation of the time was created in Bosnia-Herzegovina (consisting primarily of the El Mujahedin Detachment, the Zujber, Algerian, Egyptian and Roubaix Groups).

This formation would serve as the nucleaus of a terrorist organization that was global in scope, multinational in structure (incorporating Islamists from the world over), economically self-sufficient, religiously and politically based (its goal being the spread and imposition of Islam, with the aim of making the world into a single Islamic state – the Ummah) and paramilitary in nature (using all forms of unconventional activity, including terrorism). It would promote itself as a protector of Islam and all Muslims, no matter where they lived. This was the basis of Al Qaeda, a global, multinational network linking various Islamic fundametalist-terrorist organizations from various countries into a single organization.

With the help of the CIA and other Western intelligence services, as organizers and sponsors of international terrorism, Al Qaeda’s «Bosnian Network», under the auspices of a supposedly multiethnic government in Sarajevo that was recognized by Western governments as the sole legal one in Bosnia-Herzegovina following its secession from Yugoslavia, developed a specific methodology based on a superficial cohabitation with its European and Christian surroundings. As part of a broad specter of unconventional methods that were to be universally applied, numerous humanitarian, philanthropic, educational, financial and media organizations were formed, as instruments for securing funds, promoting religious indoctrination, infiltration and popularization within the local Muslim population, education of cadres, recruitment, import and training of terrorists, weapons smuggling, etc.

The scope and method of activities of such organizations in countries in which they were formed depended on the degree to which their specific Muslim communities were perceived to be under threat. In countries where there was no armed conflict between Islam and another religion, such organizations were in the function of gathering financial and other forms of aid, which were to be distributed to areas where, according to the evaluation of the top of the Al Qaeda hierarchy, Islam was threatened. In those countries, such organizations were used for the purposes of infiltration and as a cover for the formation of channels for the import of terrorists, weapons, money and to establish intelligence-operational networks. They were a vehicle for unconventional and coordinated political, economic, psychological-propagandistic, military and intelligence activities.

Covertly within that system, a branched out Islamic terrorist operational-intelligence infrastructure was formed, with ties to Arab financial institutions. It was through such an infrastructure that hard foreign currency began arriving to Bosnia-Herzegovina (B-H) during the early 1990’s, with Saudi Arabia, Qatar and Kuwait playing an active role in the renewal and consolidation of Bosnian Muslim leader Alija Izetbegovich’s financial institutions and system in Sarajevo after B-H’s secession from Yugoslavia in 1992, and placing loyal people in key places of its hierarchy. B-H’s reconsolidated banks then proceeded to establish formal ties with Saudi, Malaysian and Turkish banks.

The activity of these Islamic states and totalitarian regimes was legalized in all facets of finance and propaganda, which helped «normalize” their presence in B-H. By distributing humanitarian aid to the B-H Muslim populace, running social service programs, building mosques, schools, and mini factories, these Afro-Asian Islamist governments secured popularity with the increasingly impoverished B-H Muslim population.

In turn, this popularity served as a useful recruiting tool for terrorists, whose training took place under the guise of various rural development programs run in remote parts of this mountainous country. Parallel with that, the said states’ intelligence services forged ties with organized crime, both in B-H and elsewhere. The resulting terrorist network was used not just for organizing and executing terrorist acts but also for smuggling narcotics, weapons and people. This activity soon became a major source of terrorist funding.

Al Qaeda’s terror network efficiently permeated B-H. While fomenting a climate of political instability, portions of the Muslim-dominated government in Sarajevo, with the aid of US embassy officials, helped the terrorists strengthen in terms of organization, financing and operational capacities. Two banks, Vakufska Banka and Depozitna Banka, openly and aggressively financed terrorists on B-H territory. Majority capital was in the hands of two prominent global terrorists –

Türkische Justiz wirft der IHH Verbindungen zu Al-Kaida vor Die Konfrontation zwischen der türkischen Polizei und Justiz auf der einen […]

Yassin Kadi and Chafiq Ayadi, together with Saudi-controlled offshore companies based on the Isle of Man, whose chief shareholder was Sultan bin Salman, son of Saudi King Salman bin Abdulazzis Al Saud.

The two banks would merge in 2002, and then acquire UPI Bank. These banks provided financial support for several Al Qaeda front organizations in B-H: Muwafak Foundation, Al Haramein Islamic Foundation, Furqan, Benevolence International Foundation, Al Haramein Masjeed Al Aqsa, Taibah International Bosnian Office and Islamic Global Relief. This was supported by the Saudi High Commission, which was headed by the present Saudi king.

US agencies marked these organizations as terrorist, but without any consequences in the form of sanctions or at least rebukes of either Saudi Arabia or B-H.

Recently, B-H has seen the arrival of the most important commanders of Al Shariah Mujahideen, Al Qaeda, ISIS and the Muslim Brotherhood. The first to arrive was Imad El Misri (a.k.a. Eslam Durmo), the «father of Bosnian Wahhabism», an organizer of the terrorist attack in Luxor, Egypt (with 62 Western tourists killed and 100 wounded), for which he was serving a 10-year prison sentence in Egypt. He was followed by five members of the so-called Algerian Group, released from Guantanamo: Mustafa Ait Idir, Mohamed Nechla, Hadj Boudella, Lakhdar Boumediene and Saber Lahmar, as well as Tariq Mahmoud Ahmed Al Sawah, Al Qaeda’s leading special explosives expert and organizer of the Tarnak Farms in Afghanistan, which served as a training camp to Osama Bin Laden and his followers from 1998 to 2001 – released after 14 years in Guantanamo.

Another dangerous development was the February 2016 release of Imad al Hussein Abu Hamza, a Syrian who fought in the ranks of the Bosnian Muslim army during the 1990’s, from the Immigration Center in Sarajevo, which was turned into a huge propagandistic media event by Qatar-based Al Jazeera and N-1 television, CNN’s Balkan affiliate. Together, these measures can be seen in the context of a regrouping of Islamist forces in B-H and plans to conduct complex terrorist actions in Europe.

Most recently, in the latest Consolidated United Nations Security Council Sanctions List of terrorists and terrorists organizations, of January 19, 2017, B-H was once again spotlighted due to ISIS (Daesh) and Al Qaeda-linked organizations operating on its soil: 1. Al Furqan, 2. Al-Haramain & Al Masjed Al-Aqsa Charity Foundation, 3. Al-Haramain Islamic Foundation, 4. Benevolence International Foundation, 5. Bosanska Idealna Futura, 6. Global Relief Foundation (Grf) and 7. Taibah International-Bosnia Offices.

In addition, many mujahideen of Afro-Asian or even European descent, who have gained B-H citizenship, also made the UNSC list: 1. Mehrez (Ben Mahmoud Ben Sassi) Al-Amdouni, 2. Shafiq (Ben Mohamed Ben Mohamed) Al-Ayadi, 3. Lionel Dumont, with a dozen different identities registered by the UNSC (Abu Hamza, Jacques Brouger, Di Karlo Antonio, Merlin Oliver Christian Rene, Arfauni Imad Ben Yousset Hamza, Imam Ben Yussuf Arfaj, Abou Hamza, Arfauni Imad, Bilal, Hamza, Kumkal, Merlin), 4. Khalil (Ben Ahmed Ben Mohamed) Jarraya, 5. Yasin (Abdullah Ezzedine) Qadi and 6. Nedal Mahmoud Saleh.

Page 65 of this Report lists a terrorist from B-H, Nusret Imamovic, with two B-H passports, whose ID numbers differ by a single zero: the number of the first passport is 349054, and the second 3490054. In the former, Imamovic is listed as Nusret Imamovic, born on September 26, 1971, while in the second he is listed as Nusret Sulejman Imamovic, born September 26, 1977. Imamovic is listed in the report as a leader of the al-Nusra Front terrorist organization in Syria. Obviously, the passports could not have been issued without approval from high government circles in Sarajevo. Not surprisingly, the B-H security agencies have not taken any action against any of the named persons or organizations, nor have they taken measures to stop money laundering operations that finance terrorists and their activities.

There is no European state or intelligence agency that would tolerate the existence of entire settlements that function outside the constitutional and legal order, in accordance with strict Islamic rules of living, and serve as classical military bases and camps for Al Qaeda and ISIS. Yet that is exactly the case in B-H: the settlements of Gornja Maoča and Donja Dubnica, parts of settlements near Sarajevo (Rajlovac, Zaklopača, Briješće), near Zenica (Podbrežje/Šerići, Tetovo, Orahovica-Gornja Mahala, Starina, Arnauti village, etc.), and many others thrive, as de facto para-jamaats (i.e. unofficial, unregistered or illegal mosques/congregations), without being investigated by the B-H security agencies.

Unfortunately, since the Dayton Peace Agreement of November 1995, the battle against terrorist organizations in B-H has always been dependent on American intelligence, diplomatic and related agencies in the country, their priorities, narratives, definitions and interpretations, in the context of American policy priorities and interests over the past two decades.

The FBI defines terrorism as «the unlawful use of force and violence against persons or property to intimidate or coerce a government, the civilian population, or any segment thereof, in furtherance of political or social objectives».

The US State Department defines it as «premeditated politically-motivated violence perpetrated against non-combatant targets by sub-national groups or clandestine agents, usually intended to influence an audience».

For its part, the US Department of Defense defines it as «the calculated use of unlawful violence or threat of unlawful violence to inculcate fear; intended to coerce or to intimidate governments or societies in the pursuit of goals that are generally political, religious, or ideological».

These varying definitions and approaches to terrorism have allowed the B-H Intelligence-Security Agency (OBA) to exploit the cracks and use terrorists for their own purposes, keeping the citizenry in fear and allowing the Bosnian Muslim leadership, headed by Bakir Izetbegovic, to engage in mass surveillance throughout B-H. At the same time, a complex operation of settling jihadists and their families from Syria, Yemen, Afghanistan and Iraq in the vicinity of an increasingly Islamicized Sarajevo has been underway, in cooperation with the US embassy in Sarajevo.

In addition, residents of Saudi Arabia, Qatar, Kuwait, Syria, Libya and the United Arab Emirates have been buying real estate in Muslim parts of B-H by the thousands, with the aid of the Service for Foreigners’ Affairs, and building so-called tourist settlements, closed, walled communities that can accommodate up to 5,000 people. The State Information and Protection Agency (SIPA) has discovered a number of fictitiously registered companies that appear as formal owners of this real estate. The shadowy owners themselves are out of view, and the «tourist settlements” are mostly inhabited by locals who maintain them. Inspections have determined that many of the offices stand empty, have never engaged in any business activity and have zero employees. Yet, some of the buildings or residencies registered to these phantom firms, which mostly stand empty, have been valued at up to 250,000 EUR.

Yet, «someone” has spent large amounts of money to build these settlements. At the same time, unofficial data that is occasionally published in the local media puts the newly arrived Arab population in B-H in the tens of thousands.

All this activity has been taking place with the blessing of the US embassy in B-H and Ambassador Maureen Cormack. American pro-Islamist policy in B-H is not surprising, given the Obama Administration’s support and sponsorship of global Islamic terrorism, specifically their de facto creation of ISIL/ISIS/Daesh and their preservation of Al Qaeda, which they reenergized through support for Jabhat al-Nusra/Jabhat Fateh al-Sham in Syria.

The Obama Administration was the most important ally and protector of terrorists the world over. This support, which became evident before the eyes of the world in Syria, cast true light on the American policy of « spreading democracy» and its destructive goals and potential. Its legacy in B-H, a continuation of Clinton and Bush Jr. era policies, is equally destructive, and has permeated the state structures and intelligence and security agencies. The disintegration of Bosnia-Herzegovina’s security system is the (mis)deed of the past three US administrations, especially that of Obama and Clinton.

Photo: arabicollege.com  http://www.strategic-culture.org/news/2017/02/20/will-trump-eradicate-clintons-and-obamas-terrorist-legacy-bosnia-herzegovina.html

War on ISIS

Yassin Kadi,Bin Laden Man in Albanien,  Bosnia

Turkish Traffic Accident with Deep Connections

A sends:

Traffic Accident with Deep Connections

On February 15, 2013, Mr. Yasin Abdullah A. Kadi, having a meeting
with Mr. Hakan Fidan, Undersecretary of Turkish National Intelligence
Agency (MIT), in Ankara and then moving to Istanbul, had an
interesting traffic accident together with his business
associate

and close relative Usame Kutub, and Ibrahim Yildiz, Police Lieutenant
at Prime Ministry’s Guard Office while they were traveling by
official vehicle in Bakirkoy, Istanbul, on February 16, 2013. In the
accident, the car was wrecked and these three passengers (Kutub, A.
Kadi and Yildiz) were then taken to the Bagcilar Medipol Hospital for
medical treatment.

The accident was immediately reported to the Prime Minister by
Mustafa Latif Topbas (very close friend of A. Kadi). The Prime
Minister then asked his son Bilal Erdogan to go to the hospital. A.
Kadi and Kutub did not have any serious injuries, but that was not
the case for Lieutenant Yildiz. For several days, Lt. Yildiz stayed
in the hospital under medical observation.

However; the original report was replaced with a new report to cover
up such seemingly unexplainable togetherness in the accident. The new
report claimed “as if Lt. Ibrahim Yildiz was alone during the
accident”, but he was actually not.

 

http://cryptome.org/2013/06/tr-accident.htm

Der korrupte Wolfgang Schäuble, die IMF Mafia mit Poul Thomsen und die Zerstörung von Griechenland

 Zerstörte Staaten, da gibt es Beute mit korrupten Politikern mit der Privatisierung. siehe die erpressten Privatisierungen für ein Trinkgeld mit Fraport und immer noch höchste Militär Ausgaben.

Griechenland sollte in Wirklichkeit gar nicht geholfen werden

17. Februar 2017 / Aufrufe: 3.416 8 Kommentare

Der IWF und Poul Thomsen wollten Griechenland offensichtlich bewusst zu einer Schuldenkolonie mit spottbilligen Arbeitskräften für internationale Investoren machen.

Auf Twitter erfolgte vorgestern (13 Februar 2017) eine Bomben-Enthüllung bezüglich der arglistigen Machenschaften der wirtschaftlichen Mörder des Internationalen Währungsfonds (IWF) gegen Griechenland:

Es wurde ein geheimer Bericht eingestellt, den am 04 Mai 2010 der damalige Chef-Ökonom des IWF, Olivier Blanchard, erstellt hatte und in dem die Warnung enthalten war, dass das griechische Rettungsprogramm (sprich das damals von der unterwürfigen PASOK-Regierung unterzeichnete Memorandum) wegen des geforderten Niveaus fiskalischer Angleichung sehr ernsthafte Gefahren beinhaltet und sogar auch im Fall der völligen Einhaltung schnell von seinem Kurs abzukommen vermag.
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Austerität zerstört Griechenland

20. Februar 2017 / Aktualisiert: 20. Februar 2017 / Aufrufe: 786 3 Kommentare

Laut einem Artikel der Frankfurter Rundschau ist es wirtschaftlicher Wahnsinn, Griechenland zu kontinuierlichen Haushaltsüberschüssen zu verpflichten.

Angesichts der anstehenden Eurogruppe wurde bezüglich der Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern in einem Artikel in der deutschen Zeitung „Frankfurter Rundschau“ geschrieben:

Seit 7 Jahren wird Griechenland von seinen Gläubigern gerettet. Die Zeit drängt und der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Eurozone – speziell Deutschland – sind sich uneinig, welche Maßnahmen sie noch von Griechenland zu verlangen vermögen. Noch ist nicht klar, welche Art von Kompromiss am Montag (20 Februar 2017) erfolgen wird. Es ist jedoch sicher, dass Griechenland neuen Maßnahmen zustimmen muss um weitere Kredite zu bekommen, mit denen es die alten (Kredite) abzahlen wird. Wie die griechische Wirtschaft das aushalten wird, scheint für die Gläubiger zweitrangig zu sein.
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Griechenland ist EU-Champion bei Rüstungsausgaben

19. Februar 2017 / Aufrufe: 751 5 Kommentare

In Europa gibt ausgerechnet das überschuldete Griechenland im Verhältnis zum BIP des Landes das meiste Geld für sein Militär aus.

Wie bei der deutschen Zeitung „Die Welt“ zu lesen war, zählen die Rüstungsausgaben des „überschuldeten Griechenlands“ zu den höchsten in Europa, während im „Handelsblatt“ unterstrichen wurde, die griechische Krise schlage wieder in einem ungeeigneten Moment zu.

Auf eine ironische Weise stellt Griechenland das meiste Geld für Panzerfahrzeuge bereit„, lautet es im Titel eines Beitrags auf der Website der „Welt“, in dem der Redakteur die Angaben kommentiert, die das Internationale Institut für militärische Studien (IISS) in London bezüglich der staatlichen Ausgaben für militärische Rüstungssysteme europäischer Länder, die Mitglieder der NATO sind, an die Öffentlichkeit gibt.
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