EU deported 42.600 Albanian asylum seekers in 2016

EU deported 42.600 Albanian asylum seekers in 2016

EU deported 42.600 Albanian asylum seekers in 2016
The number of Albanian asylum seekers who have been deported to their home country last year was 42.600. This is the figure that was recently published by the European Institute of Statistics (EUROSTAT) in relation to the process of the deportation of asylum seekers from its territory.“As in 2015, Albanians (42,600) topped the list of non-EU citizens returned in 2016, ahead of citizens of Ukraine (22 600), Iraq (17 100), Kosovo (13 000), Serbia (12 200) and Morocco (9 900)”, the Eurostat report says

Meanwhile, the last report of the European Office for Asylum published a few weeks ago, stated that Albania was among the ten countries with the highest number of asylum requests toward the EU.

According to this report, for last year, 32.855 Albanian nationals applied for asylum in the EU member countries, occupying 3% of the total of requests and being among countries of the world known for being in conflict, such as Syria, Afghanistan and Iraq. /balkaneu.com/

CIA „Carl Bildt“ Verbrecher Staat: Schweden ein Failed State?

Betrüger, CIA Agent Carl Bildt: „Keeping the Balkan Ghosts at Bay“

1992 als CIA Agent in Washington

Carl Bildt, Massenmorde, Krieg Finanzierung mit Mördern und Terroristen: Entwicklunghilfe

Schweden ein Failed State?
von Judith Bergman  •  27. Juli 2017

  • Der schwedische Staat kämpft im wahrsten Orwellschen Stil gegen die schwedischen Staatsbürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen.
  • Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Verbrechen begehen, wurde ein Verfahren wegen „Anstiftung zum Rassenhass“ gegen ihn angestrengt.
  • Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen „Hassrede“ verfolgt, weil er auf Facebook geschrieben hatte, dass Migranten „Autos in Brand setzen und auf die Straßen urinieren und koten“.

Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt. Im Jahr 2016 erwägten angeblich 80% der Polizeibeamten, den Dienst zu quittieren. Trotzdem weigerte sich Ministerpräsident Stefan Löfven (oben abgebildet), es eine Krise zu nennen. (Foto von Michael Campanella / Getty Images)

Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, „Utsatta områden 2017“, („Verletzliche Gebiete 2017“, allgemein bekannt als „No-Go-Zonen“ oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.

Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen. Laut Anders Ygeman:

Artikel weiterlesen

Lauter Irre in Schweden, wo Vergewaltigung inzwischen durch Ausländer: Kultur ist
 

Ein teurer Maulkorb in Schweden

Posted By Jens On 3. Juli 2007 @ 22:14 In Migrantengewalt, Political Correctness, Dhimmitude | 13 Comments

[1] kamelkette.jpgAuf [2] Gates of Vienna fanden wir die Geschichte eines Stadtrates, der sich plötzlich in den Rädern der Justiz wiederfand, nachdem er eigentlich nur eine Frage hatte. Ohne dass diese beantwortet wurde, erhielt er jetzt eine Geldstrafe i.H. von ca € 2000.

Unser Leser Feuervogel [3] hat die Geschichte übersetzt ([4] Original hier): Continue reading

Die EU und KfW finanzierten Abwasserleitungen überfluten die Mafia kontrollieren Bauten denn Ksmali Inseln in Süd Albanien

Für die Prominenz der Verbrecher Kartelle, wie Klement Balili, finanziert die EU solche illegale Lokale, Hotels und Illegales Bauen zerstörte erneut die Nagel Neuen Abwasser Systeme.
Das ist System, denn die grossen illegalen Geldwäsche System Bauten an der Küste, wie Golem, Rruga Taulantia, Durres, ist Alles von der KfW, EU finanziert und im ganzen Balkan herrscht Chaos, deswegen und die Bewohner wollen zu 65 % auswandern.

Die EU und KfW, finanziert mit vollen Wissen erneut die Wasserleitungen auch für den „Pablo Escobar“ des Balkans: Klement Balili, illegale Lokale, Gebäude.zusammen mit Mafia Firmen aus Rom. Erneut erhalten durch die korrupten EU Banden, illegale Mafia Hotels und Lokale, sogar EU finanzierte Strom und Wasserleitungen. Wer wieviel stiehlt ist egal, das ist einkalkuliert, wenn Milliarden Profite winken bei Entwicklungs Projekten, wo viele bekannte NATO Politiker aktiv mitmachen und überall auch gut dokumentiert ist.

Die EU ist lt. Dokumenten: Supervision, also verantwortlich.

Die Nagel neue Abwasser Entsorgung bricht, einem der Betrugs Modelle der Albanischen Mafia mit der EU, wenn ihre illegalen Lokale und Bauten mit Wasser Anschlüssen versorgt werden, real handelt es sich überwiegend und Dritt Wohnungen und Häuser, krimineller Clans aus Mazedonien, Kosovo, Nord Albaner und ein paar dumme Ausländer kaufen auch den EU finanzierten Bauschrott Murks. Überall in Albanien, sind die neuen Abwasser Leitungen undicht, überfluten Touristen Strassen, stehen vor Geschäften, Lokalen, Fussball Feldern. Vor wenigen Tagen, hat ein Prominenten Sohn, dort mit seinem illegalem Boots Service, eine junge Russin zu Tode gefahren, wo inzwischen 65 illegale Boote beschlagnahmt wurden in Vlore über 100 Boote von Kriminellen Anarchisten. Ein vollkommen inkompetender Regierungs Apparat, wo Nichts funktioniert, wo Tausende von fiktiven Personen und Phantom Personen aber auf dem Papier beschäftigt sind. Über 22.000 illegale Lokale, Hotels, Appartment Blocks gibt es an der Küste, wo die Umwelt, die Wälder, das Meer im Dreck verschwindet und EU, KfW und Weltbank finanziert.
„Die Küste des Todes“ – „Task Force“, die Null Nummer als Tourismus Programm: Ardit Collaku, Milva Economi, Albert Dervishaj die Chaos Club der Inkompetenz Keine Kommune funktioniert, Gerichtsurteile, Regierungs Dekrete und Gesetze landen in der Müll Tonne, wie der Müll (auch Krankenhaus Abfälle) in den Flüssen, National Parks und an den Küstenstrassen. EU Modell der Dezentralierung und NATO System, weil man ein paar Mord Söldner mit Albanien braucht. Sogar ein Sport Taucher wurde erneut verletzt aus Orikum am Cap Karaburun, als Dynamit Fischer erneut in ihrer Hirnlosigkeit, Dynamit ins Meer waren.

Bomb fishing, Chemical fishing and high level of plastic pollution.
Asking to the albanian government to take urgent measures to improve the situation.

Der gesamte Albanische Tourismus ist ein Langzeit Betrug, was die EU, KfW, EBRD Bank finanzieren, wie Albanische Medien ebenso vor Jahren schon schrieben: Shqiperise Turizmi qe mashtron


Ksamil 1 von e-d21

Ksamil, ujërat e zeza përfundojnë në det, UKT kishte lënë pusetat hapur

Ksamil, ujërat e zeza përfundojnë në det, UKT kishte lënë pusetat hapur

Tubacionet e ujërave të zeza janë çarë sot në Ksamil, duke bërë që ujërat e zeza të derdhen në breg të detit, në zonën e Tre Ishujve. Pak ditë më parë, banorët e Ksamilit…

Edi Rama, hatte bei einer der vielen Privaten Reisen nach Europa, nun Einreise Probleme in Holland. Die Ksmali Inseln wurden umgehend vermüllt, durch die sogenannten Touristen, wo nun die Marine entsandt wird, die Süd Küste, die Ksmali Inseln zusäubern, nach diesem neuen Extrem Vorfall.

In der von Kriminellen kontrollierten Touristik Region Ksamli Inseln, wo absolut Alles illegal gebaut ist in Tradition, platzten heute die Abwasser Rohre und Tanks, überfluteten die Anlagen und Strände, was zur Panik führte. Bauschrott und Betrug, Landesweit rund um Infrastruktur Projekte, und die EU und KfW ist überall dabei.

Albanische Medien berichten über diesen extremen Bauschrott- und Betrug, direkt verantwortlich erneut der Minister Sokol Dervisi (Verwandter des Ilir Meta), dem Betrugs Transport Minsterium in Tradition und der Chef der Wasser Versorgung: Ardian Alushi

Bauschrott der extremsten Art auch mit Hilfe der Deutschen Betrugs Consults, wie bei der Passagier Abfertigungs Halle in Durres, also System, egal welche Regierung an der Macht ist.


Ksamil 2 von e-d21
Zur Zerstörung der Umwelt, wird den kriminellen Clans, die Wasser Infrastruktur durch Deutschland, EU finanziert, wie auch in Dhermi und überall. Einzige Voraussetzung ist, das man einem absolut korrupten und kriminellen Clan angehört, im Steinmeier Auslands Modell des Mega Betruges.

Tage zuvor beschwerten sich die Anwohner schon über den Gestank, der offenen Schächte, einem offiziellen Projekt des dem Transport Ministerium unterstehenden Albanischen Staatsfunds unter Ardian Alushi (Sarande, Rathaus: Sheme Luloi), der 100 % Betrug ist, schon bei den Ausschreibungen, wie die Staatsaufsicht feststellte, einem Betrugs Modell des Ilir Meta, der sich jetzt Staatspräsident schimpft. Erneut ein Strategisches Projekt.

Die Lokalitäten, dienen Treffpunkten für kriminelle Familien und Clans in Tradition, was vor aller Augen auch schon in 1997 sichtbar wurde, in Golem, Durres, Plepa für Kosovo Clans, und Ksamli ist der Sammelpunkt für „Geschäfte“ nach Süd Italien und Griechenland.

Die gesamte Region ist Geldwäsche Verbrecher Land seit 17 Jahren. In Durres, werden die Hotel Zimmer und Appartments verramscht, für 10 € pro Nacht **** und trotzdem steht Alles leer, denn die KfW, EBRD, Weltbank haben eine Kathastrophe angerichtet, mit ihren kriminellen Infrastruktur Projekten und Ferien Wohnungen für Kosovo Kriminelle und aus Mazedonien.

Vdekja e turistes ruse në Ksamil, gjenden gjurmë, shoqërohen pronarët e disa skafeve

Ksmali Inseln, Tummel Platz von Kriminellen und illegalen Lokalen in Tradition, wo 80 % der Bäume illegale gefällt wurden und Beton vorherrscht ist.35 illegale Boote wurden in Folge bei Sarande, Ksmali Inseln in Folge überprüft, die Bootsführer auf der Polizei Station vernommen.

EU Umwelt Behörde warnt vor den Bade Stränden in Albanien: 39,7 % gefährlich verschmutzt

64 illegale Boote wurden inzwischen beschlagnahmt, welche keine Registrierung hatten, wo Söhne von Prominenten Abgeordneten seit Jahren illegale Boots Touren anbieten, zu einer Öffentlichen Gefahr für Touristen wurden, wie überall in Albanien und zuletzt wurde eine Touristin zu Tode gefahren, wo es insgesamt 15 Tode Touristen schon gibt in Albanien in der kurzen Zeit. NATO Land normal, wo man nur Kriminelle als Partner hat, für Söldner Einsätze des Terrors und um den Drogen Handel zusichern.

Teil II: Das Spektakulären Scheitern des Albanischen Tourismus: Wie ein Paradies am Mittelmeer zerstört wird

Null Funktion: die Task Force in Albanien, ein Tiefstand des von Dumm Kriminellen kontrollierten Staates.

 

VIDEO-FOTO/ Dështim total, shpërthejnë pusetat e ujërave të zeza në Ksamil, tmerrohen turistët

VIDEO-FOTO/ Dështim total, shpërthejnë pusetat e ujërave të zeza në Ksamil, tmerrohen turistët12:55, 26/07/2017

KUJDES PAMJET/ E paprecendentë ajo që ka ndodhur mesditën e sotme në Ksamil. Pastetat e ujërave të zeza kanë shpërthyer në mes të rrugëve dhe kanë përfunduar në det.

Denoncimi është bërë në redaksinë e SYRI.net nga pushuesit që ndodhen aty.

Sipas denoncuesve, ata janë tmerruar nga kjo situatë e paprecedencë që nuk kishte ndodhur më parë.

Sipas denoncuesve ujërat e zeza e kanë bërë të pamundur pushimin në këtë zonë të Ksamilit edhe sepse ato kanë përfunduar në det, duke e bërë të pamundur edhe futjen për tu larë.

/SYRI.net

8 / 8

Systematischer Rechnungs Betrug an Kosovaren, welche oft 2-400 % mehr bezahlen, weil sogar die Ministerin sagt, das die wichtigsten Touristen die Kosovaren sind, welche nur kommen, weil Albanien erheblich billiger ist, als alle Nachbar Länder.

Profi Betrug in Dhermi, wo einheimische Albaner den normalen Preis zahlen von 200 LEK, für einen Sonnenschirm und 2 Liegen pro Tag, Kosovaren aber 700 LEK (ca. 5,50 €), den Tradition ist in Albanien auch während dem Kosovo Krieg, das Kosovaren wesentlich mehr zahlen müssen als Albaner und keine Steuer Polizei kontrolliert die Lokale, Hotels, Restaurant und die Wild West Strand Vermietungen.

Ein Kellner wurde Nachts vor einer der Mafia Disco’s in Sarande erstochen, die Täter festgenommen.

VIDEO/ Zbardhen pamjet, si u arrestuan në pyll vrasësit e kuzhinierit në Borsh. Emrat e autorëve

11:45, 26/07/2017

Janë zbardhur edhe pamjet e arrestimeve të dy autorëve të tjerë të vrasjes së kuzhinierit Premtim Bega, në mesnatë në Borsh. Policia gjithashtu ka bërë publik edhe emrat e tre të rinjve që janë arrestuar.

Në këto aksione janë përfshirë 30 forca policore, dy grupe të FNSH-së, forca nga Komisariati i Policisë Sarandë, Stacioni i Policisë Himarë dhe nga Drejtoria Vendore e Policisë Vlorë

Si rezultat i operacionit, ku u rrethua gjithë zona, u kapën dy autorët e tjerë të dyshuar të konfliktit me pasojë vdekjen e Premtin Begajt.

Operacioni i arrestimeve është bërë në pyllin e fshatit Kudhës.

Policia e Vlorës, në bashkëpunim dhe me FNSH-në, është bërë e mundur që brenda pak orëve të kapen edhe dy personat e tjerë të dyshuar si autorë të ngjarjes së ndodhur në mesnatë.

Të arrestuarit janë:

Thanas Hodo, 26 vjeç, banues në Borsh.

Xhonatan Muço, 20 vjeç, banues në Vlorë.

Autori tjetër i dyshuar Ronaldo Shehu, 19 vjeç, banues në Vlorë, është arrestuar në flagrancë nga policia, pak minuta pasi ka ndodhur ngjarja.

Policia vijon punën për zbardhjen e plotë të ngjarjes.

***** für 10 € werden Zimmer in Strandnähe vermietet in Durres

10 euro/nata, bien çmimet në mënyrë drastike në plazhin e Durrësit, në Sarandë 50 euro (VIDEO)

  • 25/07/2017 – 14:58

    Çmimet në plazhin e Durrësit kanë rënë në minimum gjatë këtij sezoni turistik. Ulja e numrit të pushuesve nga Kosova, të cilët janë edhe frekuentuesit e rregullt të plazhit më të madh të vendit, kanë…

 

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UK: El Chapo’s Cartel Joins Forces With Romanian Gangsters to Smuggle Cocaine

UK: El Chapo’s Cartel Joins Forces With Romanian Gangsters to Smuggle Cocaine

Albanians NAZI Terrorist: Mayor: Nis, Medvedja, Bujanovac and Presevo must be part of Albania

Die übelsten Albanischen Terroristen und Kopf Abschneidern auch von Kindern, kommen aus der Region und waren praktisich immer angestellt in der US „Bond Steel“ Anlage, als Drogen Küchen Ausbildungs Zentrum. Frank Walter Steinmeier war aktiv dabei, wie auch mit dem Betrüger Frank Wisner überall.

Die Schleuser Zentrale der Albaner Mafia im „Preveso“ betreut 600 Migranten im Momentten in der Verbrecher Preveso Region

Terror Anschläge als System der US finanzierten und organisierten Albanischen Terroristen in Tradition.

Waffen und Munition beschlagnahme in der Verbrecher Hochburg Preveso und Bujanovac

Mayor: Nis, Medvedja, Bujanovac and Presevo must be part of Albania

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The EU, the US and Britain will be “directly responsible for the consequences” if they fail to react to the latest statements by Albanian politicians.

Ivica Dacic, Serbia’s first deputy PM and foreign minister said this late on Thursday, referring to the statements about “unification of Albania, Kosovo and three municipalities in southern Serbia,” Beta reported.

Jonuz Musliu, an ethnic Albanian politician and mayor of the Bujanovac municipality in the southern part of central Serbia, previously said that “a union of Albania and Kosovo is senseless without the Presevo valley, without Medvedja, Bujanovac and Presevo – now is a key moment for Albania and Kosovo to show Serbia that this is a part of Albania that must not be touched.”

Reacting to this, Dacic said that Albanian politicians are becoming “the main threat to peace and stability in the Balkans and Europe.”

“The coordinated statements of Rama, Thaci and Musliu show that a Greater Albania is the objective of all Albanians. Today Musliu added Nis (a town in southern Serbia), tomorrow it will be Skopje (in Macedonia), Ulcinj (in Montenegro), Epirus (in Greece). Will the EU, US and Great Britain say something? If they do not do so this time, when a Greater Albania has reached Nis, they will be directly responsible for the consequences,” Dacic said.

He said that Albanians “need to chose their words carefully, as their protectors who bombed Serbia (in 1999) so that they could snatch Kosovo away from Serbia are not on the international scene.”

“That will never happen again. Serbia is not provoking anyone, but it does not fear anyone. Luckily, all of this is mere dreaming. However, experience has taught us that the road leading from a dream to a nightmare is short,” the minister said.

Earlier in the week, Albanian Prime Minister Edi Rama would not rule out the possibility of “a union” between his country and Kosovo if Western Balkan countries lost their chance to join the EU. This was followed by a similar sentiment expressed by Kosovo President Hashim Thaci.

Musliu joined them on Thursday, telling Albanian language agency Presheva Jone that he supported Rama’s and Thaci’s statements, but that “there can be no Grater Albania without Nis.” http://www.minareport.com/2017/04/23/nis-presevo-bujanovac-must-be-part-of-albania/

Die “ Vjosa „: Das letzte blaue Wunder Europas, was durch die EU und Finanz Mafia zerstört wird

 Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), die Europäische Investitionsbank (EIB) und die Internationale Finanz-Corporation der Weltbank (IFC) haben Kredite über insgesamt EUR 818 Mio für nicht weniger als 75 Wasserkraftprojekte vergeben – 30 davon mit Auswirkungen auf Schutzgebiete wie Nationalparks, Natura 2000 Gebiete, und Ramsar Gebiete.

Betrugs EBRD Kredite, seit über 15 Jahren, um die Umwelt des Balkan’s zu zerstören.
Genau bei identischen Projekt, war die Betrugs Bank: Deutsche Bank (45 % Beteiligung), mit der Nghradeta auch schon mal aktiv, wo mit Bauarbeiten begonnen wurde. 60 % der Medien Gruppe um den Agon Channel hat man wegen Geldwäsche (ein Deutsches Bank Projekt) beschlagnahmt: Erion Tropolini
Große Flusseinzugsgebiete in Albanien – das Einzugsgebiet der Vjosa ist rot markiert. Quelle: Wikipedia

Internationaler Dokumentationspreis für ZDF “Wahnsinn Wasserkraft”

Die ZDF planet e Dokumentation “Wahnsinn Wasserkraft – Flusszerstörung auf dem Balkan” über den dortigen Staudammwahn erhielt den Dokumentarpreis des International Wlodzimierz Puchalski Nature Film Festival Lodz. Gratulation an Birgit Hermes vom ZDF!

Das Kalivaç Projekt

Ausgesprochen dynamischer, durch ausgedehnte Mäander gekennzeichneter Abschnitt der Vjosa im mittleren Flusslauf – diese Lebensräume würden durch den Kalivaç-Staudamm verloren gehen. Foto: Romy DurstAusgesprochen dynamischer, durch ausgedehnte Mäander gekennzeichneter Abschnitt der Vjosa im mittleren Flusslauf – diese Lebensräume würden durch den Kalivaç-Staudamm verloren gehen. Foto: Romy Durst

Das erste Wasserkraftwerk, das von der Planungs- in die Bauphase getreten ist, ist das Kalivaç-Projekt nahe der Stadt Tepelena. Der Bau hat 2007 begonnen, wurde jedoch mehrere Male unterbrochen. Ursprünglich haben die italienische Becchetti Group und die Deutsche Bank die Hauptfinanzierung übernommen.  (http://www.begspa.com/eng/idroelettrico.htm).

Der gesamte Flussabschnitt (100 Kilometer) unterhalb des künftigen Kalivaç-Staudamms würde durch die verstärkte Erosion und die veränderte Hydrologie beeinträchtigt. Foto: Ulrich EichelmannDer gesamte Flussabschnitt (100 Kilometer) unterhalb des künftigen Kalivaç-Staudamms würde durch die verstärkte Erosion und die veränderte Hydrologie beeinträchtigt. Foto: Ulrich Eichelmann

Seit 10 Jahren ruhen die Bauarbeiten erneut. Erst etwa 30 Prozent des Projekts sind fertig gestellt – zum Glück für die Vjosa und ihre BewohnerInnen. Noch fließt die Vjosa frei, doch wie lange noch? Der Kalivaç-Staudamm würde den Sedimenttransport des Flusses von den Bergen bis zur Mündung in die Adria blockieren und damit den natürlichen Herzschlag des gesamten Flusssystems stoppen.

Durch das Blockieren der Sedimente käme es unterhalb des Staudamms zu einer verstärkten Tiefenerosion, die sich auf den gesamten folgenden Flussabschnitt auswirken würde. Sogar das Flussdelta an der Adria wäre betroffen. Die Auwälder würden auf einer Strecke von fast 100 Kilometern geschädigt. Sämtliche Lebensräume in und entlang der Vjosa würden in Mitleidenschaft gezogen.

Die Vjosa und ihre Zuflüsse sind vor allem für wandernde Fischarten von großer Bedeutung, da sie auf klare, kalte und schotterreiche Gebirgsbäche angewiesen sind. So einen Lebensraum bietet der Hauptzufluss der Vjosa – der 85 Kilometer lange Drinos. Sowohl der Drinos als auch die obere Vjosa würden durch den Kalivaç Staudamm vom unteren Vjosatal und der Adria abgeschnitten werden. So ginge eines der letzten und größten verbliebenen Habitate für den Europäischen Aal sowie zahlreiche weitere wandernde Fischarten in Albanien verloren.

Das letzte blaue Wunder Europas

In Albanien streiten Umweltschützer, Unternehmer und Anwohner über den Bau neuer Staudämme. Die letzten natürlichen Wasserläufe Europas sind in Gefahr – und mit ihnen einzigartige Biotope.

Bildergebnis

Wenn Paul Meulenbroek ins Wasser steigt, bleibt man besser am Ufer zurück. Auf dem Rücken trägt er einen kleinen Motor, der Geräusche macht wie ein Laubbläser. Doch es geht nicht darum, Luft zu pusten – der Biologe aus Wien erzeugt mit dem Motor Strom für ein 400 Volt starkes elektrisches Feld, mit dem er Fische kurzzeitig lähmt und dann leicht einkeschern kann.

Meulenbroek steht bis zur Hüfte im blau schimmernden Wasser der Vjosa, ein wilder Fluss im Süden Albaniens. Sein Gummianzug schützt ihn vor den Stromstößen. „Hier gibt es viele Jungfische“, sagt der Biologe und gibt seinem Kollegen am Ufer ein silbern glänzendes Tier von knapp zehn Zentimetern Länge.

Die Forscher wollen sich einen Überblick über die im Wasser lebenden Arten verschaffen.

Das Vjosa-Tal, rund 50 Kilometer vor der Flussmündung in die Adria, gleicht einem Paradies. Keine Straße, keine Brücke stört die Idylle. Immer wieder verzweigt sich der 270 Kilometer lange Strom in seinem Unterlauf auf breiten Schotterbänken in zwei oder mehr Arme, praktisch mit jedem Hochwasser verschiebt sich sein Bett.

Grüne Hügel flankieren das breite Tal, ganz oben liegt selbst Anfang Mai noch Schnee. Auf den Hängen wachsen Olivenbäume, Bauern bestellen ihre Felder auf den fruchtbaren Ebenen, eine Schafsherde zieht mit Glockengeläut vorbei.

Doch die Idylle im Süden Albaniens ist bedroht. Hier nahe Poçem, wo Meulenbroek gerade einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser holt, könnte schon bald ein Damm gebaut werden für ein Wasserkraftwerk. Der typische Lebensraum der Flussfische wäre zerstört. Viele andere Tier- und Pflanzenarten drohten zu verschwinden. Die Bauern aus dem benachbarten Dorf Kutë verlören ihre Lebensgrundlage, weil ihre Weiden und Felder unter Wasser stünden.

Albanien ist noch kein EU-Mitglied, doch auch hier ist bei Großprojekten wie einem Staudamm eine Umweltverträglichkeitsprüfung gesetzlich vorgeschrieben. Das türkische Unternehmen Kovlu Energji, das den Staudamm errichten will, hat eine solche Prüfung tatsächlich vorgelegt. Durchgeführt wurde diese von einer privaten Consultingfirma aus Tirana.

Doch für den Wiener Zoologieprofessor Friedrich Schiemer ist sie schlicht „eine Karikatur“. „Das Papier besteht zu großen Teilen aus Passagen, die aus anderen Gutachten eins zu eins kopiert wurden. Eine Bestandsaufnahme vor Ort hat es nie gegeben.“…………………..http://www.spiegel.de/wissenschaft/uebermorgen/albanien-der-vjosa-fluss-ist-das-letzte-blaue-wunder-europas-und-in-gefahr-a-1146095.html

 

Mit Betrug Geld machen, noch mehr Millionen in Unfugs Programme, mit kriminellen Partnern stecken

„““ Entwicklungshilfe von oben macht nur „die oben“ reich

Wissen die Migrationskrisen-Politiker das nicht? Oder wollen sie es gar nicht wissen? Weil sie nur Action-Show machen wollen, die nächsten Wahlen im Blick? Entwicklungshilfe von oben macht nur „die oben“ reich, bei den Armen kommt nichts an. Die haben keine Jobs, keine Perspektive. Und die machen sich deshalb auf den Weg……………………. Nur eine wirtschaftliche Entwicklung von unten hat dauerhaft eine Chance

Manche werden trotzdem emigrieren. Aus Kriegsgebieten und Terror-Regionen sowieso. Da kann nur Frieden den Exodus stoppen. Aber überall dort, wo Armut und Hunger die Menschen zu Migranten macht, werden viele bleiben und eine wirtschaftliche Entwicklung von unten einleiten. Und nur die hat dauerhaft eine Chance………“““

http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-verschenken-wir-eine-milliarde-kommentar-a-1158373.html

und der wegen Drogen Schmuggel vorbestrafte Super Gangster Fatmir Mediu, der von der EU 140 Millionen € als Umwelt Minister erhielt, welche natürlich spurlos verschwanden im korurpten Enterprise der EU Botschaften. Die praktisch nur in Betrugs Projekten auftretende EBRD Bank, ist genauso dabei, wie die KfW.

Wasser Projekt in 2009: “Beste Arbeitsbedingungen für EVN”:: 2011- ein starkes Abschreibungs Modell

foto: bledi hoxha
Öko-Standard

Vjosa am Scheideweg: Staudamm oder Nationalpark

World Bank Financed Power Plant Threatens Albanian Canyon

A hydropower plant, which the Austrian company ENSO is building in the Lengarica River in southern Albania with financing

by the IFC, threatens to ruin a famous canyon, BIRN can reveal.

Aleksandra Bogdani and Lindita Cela
BIRN

Tirana

The Lengarica canyon is a monument of nature, which enjoyes category 1 protection | Photo by : Lindita Cela

The heavy-duty trucks and earth-moving machinery working to construct a hydropower plant on the Lengarica River in southern Albania, close to the Greek border, look like alien imports in this pristine natural environment.

The river has cut a four-kilometre-long canyon through the limestone in the heart of the Hotova Pine national park, which is host to a series of thermal water springs, renowned for healing qualities, as well as a 17th-century bridge.

This ensemble of natural and cultural monuments enjoys the protection of the law. However, despite the law, and the area’s natural and cultural value, the government is allowing a hydropower plant to be built on the river, even though environmentalists fear it will severely damage the canyon.

The hydropower plant is being financed by the International Finance Corporation, IFC, the commercial arm of the World Bank, and is being constructed by an Austrian company, Enso Hydro, through a local subsidiary, Lengarica & Energy.

Documents obtained by BIRN and interviews with experts and government officials show that Lengarica & Energy’s initial application for a permit was rejected, owing to its negative impact on the Lengarica canyon and Hotova Pine national park.

However, an environmental permit for the project was ultimately approved, apparently following political pressure.

The river canyon is a natural monument enjoying Category 1 protection status under Albanian law, “which does not allow for any sort of construction,” Zamir Dedej, head of Albania’s Institute for Nature Protection, recalled.

Enso Hydro admits that the plant is being constructed in a “sensitive” natural environment, but insists that the project will have no impact on the canyon itself.

The company says that while it is using water that flows in the canyon, it is not actually building inside it, in the Category 1 area.

It also underlines that it has received all the construction permits it needs from the government – and says it is up to the authorities to monitor compliance with the permits.

“We were aware that it was a sensitive area,” Lengarica & Energy director Wolfgang Kropfl, said.

The World Bank, which controls 20 per cent of the project through its investment in Lengarica & Energy, underlines that it reviewed the project under IFC Environmental Performance Standards criteria before deciding to finance it.

Albania’s centre-left government took power in September 2013 after its predecessor had already given the project the final go-ahead. In the face of protests by environmental groups, it has set up a taskforce to review the potential environmental impact.

The Lengarica canyon is considered an exceptional natural monument owing to its geological form and the thick vegetation, which are home many species of birds.

Together with the Benja thermal springs and the 17th-century Kadiu Bridge, the canyon has drawn a growing number of tourists to the Hotova Pine national park. They have become an important source of revenue for local residents.

“People in Albania act like there is no tomorrow; they don’t think about the future,” Gorgio Ponti, coordinator of the tourists’ hospitality centre in the nearby town of Permet, complained.

“It’s paradoxical that the Albanian government wants to develop tourism in the area – and then opts to build a power plant,” he added.

We made a good deal’:

The thermal springs of Benja with the 17th century Kadiu bridge in the background | Photo by : Lindita Cela

The Lengarica project first took life in 2008, when the government awarded a concession to a little-known Albanian company, Hasi Energji, to build two small hydropower plants on the Lengarica.

Hasi Energji, which had little capital, then sold the concession in a series of transactions to Enso Hydro, which was scouting the possibilities of hydro power in Albania.

The Austrian company specializes in small hydropower plants, with plants in Austria, Norway and Turkey, as well as Albania.

To finance the project, Enso Hydro sought financing from the IFC and a German bank. Construction began in the summer of 2013, despite the objections of local environmental groups.

Flood of power plant contracts:Lengarica is not the only hydropower plant project that threatens a naturally protected area in Albania.BIRN has discovered that over eight years, the former centre-right government of Sali Berisha awarded dozens of licenses to build power plants in natural parks, which experts say were poorly planned, and which environmentalist warn could cause irreparable damage to the environment if work went ahead.These projects are only a portion of the 435 hydropower plant concessions awarded in Albania over the last decade, often to local companies with little and no experience in the energy field.Only 44 of the hydropower plants have since secured financing, been constructed and are now producing energy.The process of issuing these concessions has also been marked by corruption allegations reaching to the highest echelons of power.The Prosecutor’s office twice investigated corruption and conflict of interest allegations over power plant concessions.One case concerned the Democratic Party MP, Albana Vokshi. The other was against Ilir Meta, head of the Socialist Movement for Integration and now speaker of parliament.The prosecutor’s office dismissed the case against Vokshi, while Meta was declared innocent following a controversial trial before the Supreme Court in January 2012.Many small companies, like Hasi Energji, meanwhile now have hydropower plant concession contracts and are seeking foreign investors like Enso Hydro.Experts doubt the quality of many of these projects and are suspicious of the government filters that approved them.Farudin Hoxha, engineer of the biggest dam in Albania and a respected expert on hydropower plants, says many of these projects are poorly designed.He spent almost two decades on designing two small hydropower plants, Suha 1 and Suha 2.“I am can’t state with authority in what timeframe these project were designed – but I am sure none of them took 20 years,” he said.

Another concern among experts is the way that the former government under Berisha handed out concessions in the absence of a serious study on the hydropower capacity of the country.

Marjana Coku, an official in the Agency of Natural Resources, said the whole process of issuing the contracts worked back to front.

“The government should first have determined where to build and then examined the project proposals – but the opposite happened,” Coku said.

After Edi Rama’s centre-left government took office last September, Rama initiated a technical review of the projects, following the accusations it had made earlier while in opposition of conflicts of interest.

The Ministry of Energy has since revoked the concessions of 30 hydropower plants – for breaching contract terms concerning the timeframe of construction, lack of technical and financial capacities of the companies concerned and – in some cases – the negative impact on the environment.

Documents secured by BIRN show that Hasi Energji originally planned to build a complex of villas near the Benja thermal spring and applied for a permit with this in mind in 2006.

However, the company then changed its mind and applied for a concession to build two small hydropower plants, Lengarica 1 and Lengarica 2, with an installed capacity of 3,700 and 2,500kW. It obtained a contract in 2008.

When Hasi Energji obtained the concession for the plants from the Ministry of Economy, it had capital assets of only 100,000 lek (€850), the minimum required by law to register as a company. Its only business experience was in the import and export of food materials.

Astrit Dhromaj,a former shareholder in the company, says the company never intended to develop the power plants itself. “We wanted to find a foreign company [to invest], which is what we did,” he told BIRN in a telephone interview.

In 2009, the Minister of Economy, Genc Ruli signed a contract with Hasi Energji, amending the concessionary agreement that the company had received earlier and reducing the number of power plants in the concession from two to one.

However, this single plant would have a much larger installed capacity than was originally planned, of 8,906 kW.

With the amended concession in its hands, Hasi Energji created a joint company with Enso Hydro in 2011, Lengarica & Energy, which first transferred 20 per cent of the shares to the Austrians and then sold them all the remaining shares for €800,000.

On August 3, 2011, Hydro took control of all the shares of Lengarica & Energy.

Hasi Energji spent between 15,000 and 20,000 euro for the concession before selling it. “This was an important project and I think we made a good deal,” Dhromaj, the former shareholder in Hasi Energji, said.

Sudden change of heart:

After Enso Hydro took control of the company, the project to develop the larger single hydropower plant on the Lengarica moved forward.

The one problem was that since the time that Hasi Energji first obtained a concession and an environmental permit in December 2008, the government had declared the Hotova Pine area a national park.

This decision divided the park into four zones: a core area; an area of sustainable development; a recreational area; a traditional use area.

Following its acquisition of Lengarica & Energy, Enso Hydro developed a new project for the power plant.

Water would be taken in from the upper side of the canyon and deviated through a four-kilometre underground tunnel, which would then stretch another 3.75 kilometres above ground through tubes before reaching the power plant.

Of the total flow of the river at its peak, the power plant would use 8 metric cubes per second, leaving only 0.2 metric cubes per second to flow into the canyon, which the company says is enough to sustain its ecosystem.

When Lengarica & Energy bought the concession from Hasi Energji in 2011, it also had to reapply for a new environmental permit with the Ministry of Environment because the project now extended inside the boundaries of the Hotova Pine park.

Documents obtained by BIRN show that when Lengarica & Energy first applied for an environmental permit, the Ministry of Environment rejected it on October 4th, 2011.

The commission tasked with reviewing the project said building a power plant inside a national park protected by law was not feasible.

“Implementation of this project would cause considerable negative effects and damage the canyon in breach of the 2002 law on protected areas,” the ministry said.

“The deviation of the water flow will also damage the thermal springs near Benja at the end of the canyon,” it added.

Tunnel contructed by Lengarica & Energji for the hydro power plant | Photo by : Lindita Cela

The plant could “only be built if it used the water on the lower side of the canyon, after passing the Benja thermal water springs,” it continued.

However, after Lengarica & Energy reapplied for an environmental permit, only two months later, without changing the project, the same ministerial commission changed its mind. It approved the plant’s construction on January 21st, 2012.

A former ministry official, who spoke on condition of anonymity, told BIRN that the change of heart was the result of pressure applied by two MPs from the then ruling Democratic Party

“After I refused [to approve the project], I was fired directly on the order of the minister,” the official said.

The 2002 law on protected areas protects the Lengarica canyon from all development under Category I status. Article 5, section 2 of the law forbids all construction work in Category I areas.

However, Lengarica & Energy says this article of the law is not relevant to the project, which only involves diverting water away from the canyon, not construction work in the actual canyon.

“If it [the work] was not allowed, the government should have not given us the environmental permit,” company lawyer Vilma Gjyshi said. “As we were granted the permit, we have a right to develop the project,” she added.

Wolfgang Kropfl, director of Lengarica & Energy, says the power plant only stretches into so-called Category 2 protected areas – and work can take place in Category 2 areas with the necessary permits.  “We are not working in the canyon,” Kropfl noted.

However, Sokol Abazaj, who worked as a consultant with Enso Hydro to develop the Lengarica project until 2012, told BIRN that Kropfl knew the project was controversial and had sought the area’s removal from the national park.

“Lengarica & Energy asked for the area to be removed from the national park,” Abazaj maintained.

“This request was never approved by Albanian institutions, although Kropfl, administrator of Lengarica & Energy… repeated it more than once,” he added.

Abazaj claims that conflicts over the environmental consequences of the project became a source of dispute between him and Kropfl.

“I told him that in Albania… there are laws and regulations that cannot be breached,” Abazaj said. “It will come out one day in the media that there is real catastrophe there,” he added, referring to the project.

Kropfl dismisses the allegations. The company had no reason to seek the removal of the planned area of work from the national park, he said. “As the company, we did nothing about this. Why should we do any removing, or lobby for this?” he asked.

Construction of the Lengarica power plant | Photo by : Lindita Cela

Kropfl also argues that – by deviating water away from the canyon – the project may prevent the lower part of the river from flooding during times of peak flow.

The IFC, meanwhile, told BIRN that the project had been evaluated “according to the IFC Sustainability Framework and the IFC Environmental and Social Performance Standards, which promote the protection of biodiversity and the sustainable management of natural resources.

“Based on information provided by the company, the Lengarica Project does not fall under protected area Category 1,” the IFC said. “The intake and tunnel fall under Category 2, and the… power house and part of substation fall under Category 3,” it added.

Referring to the 2002 law on protected areas, it continued: “Everything is designed in compliance with Article 6, point 3 a) of the law.”

Article 6, point 3 a) of the law does indeed permit activities that “change the natural state of water reservoirs, springs, lakes and water basins”.  It says nothing about whether permission extends to such major projects as building hydropower plants, however.

While Lengarica & Energy insists that the plant is being built in the “sustainable development and traditional use” areas of the national park, the December 2008 government decision – which declared the Hotova Pine area a national park – underlined that only economic activity with a minimal impact on the environment should take place in the sustainable development area.

“In the sustainable development area, which serves as a buffer zone to the Category 1 core area, seasonal economic activities (grazing, collecting medicinal plants, secondary products from the forest), are allowed that do not have an impact on the ecological integrity of the ecosystem,” the decision read.

Contacted by BIRN, the ministries of Energy and Environment said they were awaiting the conclusions of a taskforce set up by both ministries, following the complaints by the local community and the environmental groups.

“We will analyze the conclusions of the joint taskforce in order to find out whether the concerns expressed by the community and civil society have any bases,” Energy Minister Damian Gjiknuri said.

http://www.balkaninsight.com/en/article/world-bank-financed-power-plant-threatens-albanian-canyon

Im Debakel der Weltbank Projekte, gibt es neue 150 Millionen $ in Albanien

 

Strassenbau auf Albanisch, dank der korrupten EBRD und Weltbank Financiers

Satire: Ekskluzive/ Zbulohen emrat e parë të Mafia kabinetit të Presidentit Meta

Ekskluzive/ Zbulohen emrat e parë të kabinetit të Presidentit Meta

Ekskluzive Zbulohen emrat e parë të kabinetit të Presidentit Meta
Ekskluzive Zbulohen emrat e parë të kabinetit të Presidentit Meta

Kjo është lista me emrat e parë të kabinetit të Presidentit Meta:

Shef Kabineti – Bahri Shaqiri

Këshilltar për Luftën kundër Trafiqeve – Klement Balili

Këshilltar për Sigurinë Kombëtare – Nard Koka

Këshilltar për Mediat – Irfan Hysenbelliu

Këshilltar për Infrastrukturën – Agim Salillari

Këshilltar për SHISH dhe Përgjimet – Ilir Marko

Këshilltar për NATO – Ilir Kulla

Këshilltar për Protokollin – Bora Meta

Këshilltar për Marrëdhëniet me Jashtë – Kastriot Ismailaj

Këshilltar për Sipërmarrjet, Shoqatat dhe Marrëdhëniet me Soros – Bajram Muça

Këshilltar për Strehimin dhe Çështjet Sociale – Dod Doçi Lura

Këshilltar për të Drejtat e Njeriut – Igli Totizani

Këshilltar për Kulturën – Bes Kallaku

Sekretar në Paradhomë – Arben Cici

Këshilltar për Çështjet e Minoriteteve – Ardi Daullxhiu

Këshilltar për Arsimin – Nora Malaj

Zëdhënëse për Shtyp – Marsela Karapanço

Këshilltar për Ekonominë – Besjan Pesha

Sigurisht kjo listë është një shaka pa zarar, por që pas “divorcit dhe braktisjes” së presidentit nga “familja”, të paktën Ilir Meta e ka të domosdoshme që të mbaj pranë miqtë e tij… më të ngushtë!

Huthi Raketen auf Saudi Industrie Anlagen: Die Degenerierung der „Internationalen Wertegemeinschaft“

Jetzt haben die Jemiten einige Raketen 800 km weit fliegen lassen, auf Saudi Raffinerien, was die einzige Antwort ist auf den Deutschen Terror, Waffenlieferungen nach Riad und Ursula von der Leyen immer dabei, schlimmer wie Hitler, Himmler und andere Kriegs Verbrecher. Korrupte Deutsche Generäle machen inzwischen für die Karriere bei jedem Verbrechen mit.

Waffenlieferungen und Massenmorde der Zivil Bevölkerung im Jemen, durch vollkommen degenierte Verbrecher, welche sich heute in Berlin: Politiker schimpfen.

Jemen erinnert an die Aggression von 1930 und den Niedergang in die Barbarei

Club der Verbrecher: Bush, Merkel, Tony Blair, Sarkozy
Beihilfe zur Hungersnot (II)
24.07.2017

BERLIN/RIAD/SANAA
(Eigener Bericht) – Die Bundesrepublik setzt entgegen anderslautenden Ankündigungen die Aufrüstung Saudi-Arabiens fort und beliefert die saudische Küstenwache mit Patrouillenbooten. Vergangene Woche sind zwei solche Boote aus der Wolgaster Peene-Werft nach Saudi-Arabien ausgeschifft worden; sie sind Teil eines rund 1,5 Milliarden Euro umfassenden Deals, der die Lieferung von mehr als 100 Booten an die Küstenwache sowie die Marine des Landes umfasst. Hauptauftragnehmer ist die Bremer Lürssen-Werft. Die Lieferung erfolgt, obwohl Riad im Jemen einen weltweit heftig kritisierten Krieg führt und das Land mit einer Seeblockade abschottet, die eine verheerende Hungersnot ausgelöst hat und eine grassierende Cholera-Epidemie verschärft. Für die Seeblockade kann Saudi-Arabien vermehrt auf deutsche Patrouillenboote zurückgreifen. Wie die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in einer aktuellen Untersuchung bestätigt, begünstigt der auch mit deutschen Waffen geführte Krieg Saudi-Arabiens im Jemen nicht zuletzt Al Qaida; das US-Verbot, Laptops auf bestimmte Passagierflüge mitzunehmen, geht mutmaßlich auf Anschlagspläne der erstarkenden Al Qaida im Jemen zurück.
Der 1,5-Milliarden-Euro-Deal
In der vergangenen Woche hat die Auslieferung zweier Patrouillenboote aus deutscher Produktion an Saudi-Arabien begonnen. …………………………….http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59644

IMI-Aktuell 2016/722 Von der Leyen in Riad von: 8. Dezember 2016 Drucken

Bildergebnis für riad von der leyen

SAUDI-Style Enthauptung: Nicht in Saudi Arabia, sondern in Syria oder Irak

Bei ihrem Besuch in Saudi Arabien will „Verteidigungsministerin“ von der Leyen die Militärkooperation mit Saudi Arabien weiter ausbauen. Zukünftig sollen nicht nur saudische Soldaten in Deutschland ausgebildet werden, sondern auch deutsche Soldaten nach Saudi Arabien entsandt werden, u.a. um sich an einem gemensamen Hauptquartier sunnitischer Kräfte (der Islamic Military Counter Terrorism Coalition) zu beteiligen.

 

Millionen protestieren gegen den NATO, US – Saudi Bomben Terror im Jemen

Bildergebnis für riad von der leyen

 

Terroristen Sponsering Reise des Frank Walter Steinmeier zum Janadriyah-Kulturfestivals bei den Saudis

Saudi-Arabien-Besuch: Außenminister Steinmeier wohnt landestypischer Enthauptung bei

Riad (dpo) – Frank-Walter Steinmeier hat den zweiten Teil seiner Nahostreise angetreten. In der saudi-arabischen Hauptstadt Riad besuchte der deutsche Außenminister heute mit seinen Gastgebern eine landestypische Enthauptung.
„Als Diplomat bekommt man ja immer wieder die Gelegenheit, lokales Brauchtum aus nächster Nähe zu erfahren, aber das war natürlich schon etwas Besonderes“, so Steinmeier, der als Ehrengast ganz vorne stehen und sich von der Schärfe des eingesetzten Schwertes („Sulthan“) überzeugen durfte.
Vor dem Höhepunkt der Hinrichtung durfte der deutsche Außenminister noch ein paar letzte Worte mit dem verurteilten Ehebrecher wechseln, bevor der Scharfrichter den Kopf des Mannes mit zwei gezielten Schwerthieben vom Rumpf trennte.
„Ein äußerst faszinierender Brauch, den unser wichtigster Partner in der Region da pflegt“, erklärte Steinmeier nach der Veranstaltung. „Hoffentlich hat mein Hemd nichts abbekommen.“ Anschließend besuchte er gemeinsam mit dem saudi-arabischen Handelsminister ein Gestüt im Osten der Stadt.

Köpfen von Christen, Kindern : Terroristen Motor: Guido Westerwelle und Frank Walter Steinmeier, Clemenz von Goetze

Malaysias Premier: „600 Millionen Dollar auf mein Privatkonto sind ein Geschenk der Saudis

 

Yemeni Houthis release video of missile launch on Saudi oil refinery

On Saturday, the Yemeni Houthi insurgent group (officially known as Ansar Allah) claimed it fired a ‘Burkan-2’ ballistic missile at a Saudi Arabian oil refinery in the coastal town of Yanbu.

The rebel group reported on its website today that the missile launch was the “culmination of a series of military operations” undertaken on Saudi forces. Most of these operations were reported in Saudi’s southern regions of Asir, Jizan, and Najran. In the initial statement of the missile launch, the Houthis said that this is a new phase in the conflict with Saudi Arabia and that more refineries will be hit unless “the brutal aggression in Yemen stops.”

Saudia Arabia has not confirmed a ballistic missile launch into its territory on Saturday. Instead, Saudi authorities reported that a fire, started by hot weather, hit a power transformer near the entrance to the oil refinery. It is unclear what damage was done to the refinery.

The Burkan-2 ballistic missile, which is akin to a Scud, is a relatively new missile design for the Yemeni rebel group. The Burkan-1 was introduced last year with a reported range to hit Jeddah, Saudi Arabia, approximately 800km away. Yanbu, however, sits 300km north of Jeddah. This indicates a longer range for the Burkan-2 missile.

In March, Saudi officials reported that state defenses shot down four ballistic missiles coming from Yemen. Two months later, the Houthis reported its forces launched a ballistic missile at Riyadh prior to the arrival of US President Donald Trump. Saudi later said it shot down the missile in its southern regions. In January, another ballistic missile was reported fired at a Saudi base on the Red Sea island of Zuqar. Several similar incidents also occurred throughout 2016.

US Mercenaries from DynCorp Have Arrived In Yemen

The US defense industry had found another cash cow

11 seconds ago | 7 15

Originally Appeared at German Economic News. Translated from the German by Kay Olms


New mercenary’s from DynCorp have arrived in Yemen to fight the rebels in the country. They are meant to replace those of Blackwater, who had previously been killed one after the other by the rebels.

The first mercenaries of the private US military company arrived last Wednesday at the port of Ras Omran, southwest of Aden. They will replace the mercenaries of Academi, formerly Blackwater, since they weren’t able to withstand in the fight against the Houthi rebels, as was reported by the Greek newspaper Tribune.

According to a report by TeleSUR, about 39 Blackwater mercenaries were killed in Yemen over the past few weeks. Already on 1. February, Blackwater’s commander-in-chief Nicholas Boutros was killed during fight against the rebels in the province of Lahij. They were forced to retreat from the region of Bab-el-Mandeb completely .

IN Riad: erst von der Leyen, nun Angela Merkel, denn Profite im Mord und Tod müssen gemacht werden
28.04.2017 – Beihilfe zur Hungersnot

BERLIN/RIAD (Eigener Bericht) – Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am
Sonntag zu Gesprächen über die Kriege in Syrien und im Jemen in der
saudischen Hauptstadt Riad erwartet. Dies berichten saudische Medien.
Demnach nehmen die Stellvertreterkriege, die Saudi-Arabien zur Zeit
gegen Iran führt, neben dem Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen eine
zentrale Stellung beim Besuch der Kanzlerin in der Golfmonarchie ein.
Berlin unterstützt Riad in den Stellvertreterkriegen – politisch,
aber auch mit der Lieferung von Waffen, obwohl diese nachweislich im
Jemen zum Einsatz kommen. Saudi-Arabien wird wegen des Krieges im
Jemen scharf kritisiert: Dieser führt zu zahlreichen Todesopfern
unter der Zivilbevölkerung; außerdem provoziert die von Riad
verhängte Seeblockade gegen jemenitische Häfen eine Hungersnot.
Bereits jetzt sind 2,2 Millionen Kinder im Jemen mangelernährt,
500.000 von ihnen sind vom Hungertod bedroht. Erst im März hat Berlin
die Lieferung weiterer deutscher Patrouillenboote an Saudi-Arabien
genehmigt, obwohl diese genutzt werden können, um die Seeblockade zu
erzwingen. Hilfsorganisationen laufen Sturm.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59584

ARD Doku: Die Peinlichkeit des Versagens des Auswärtigen Amtes, Justiz Behörden für Terroristen Opfer im Ausland seit 15 Jahren

Was für ein Bundesamt soll das sein, wo Parteibuch und Gender Hofschranzen, ihr Hirnloses Dasein gut dotiert fristen. Eine Doko zeigt, wie bei aktuellen Anschlägen bis vor über 15 Jahren, nur ein Versagen dieses Amtes vorliegt, was bei dieser Art von Minister nicht verwundern kann, welche „functional illerate“ sind: Nichts mehr kapieren.

Allein gelassen von Deutschen Behörden, und planlos. Kann ein Staat noch peinlicher sein, was da für Gestalten im Auswärtigen Amte heute nur noch ihre Profilneurose pflegen, oder mit Kriminellen als Partner Geschäfte machen. Man verweigert sich den Erfahrungen der anderen EU Länder, verpulvert die Millionen mit Pseudo Projekten zur Selbstbeschäftigung und jede echte Auslandshilfe wird verweigert.

Schon vor 15 Jahren bei einem Anschlag in Tunesien, flogen die anderen EU Länder umgehend ihre Touristen, die Verletzten nach Hause. Aus Berlin gab es keine Hilfe und so ist bis heute bei allen Anschlägen im Ausland, wo praktisch keine Hilfe in Inland- noch im Ausland erfolgt. Bei dem Berliner Anschlag, identisch inkompetend, erneut SPD Gestalten in Aktion, welche nur noch Selbstdarsteller sind.

Was für ein Blödsinn, wenn man mit psychosozialen Betreuungsmaßnahmen Hilfe anbietet und keine reale Hilfe, wie sofortige Hilfe, für den Rückflug, Regelungen für Krankenhaus Besuche für Verletzte. Auch Sondermaschinen für Verletzte, Tode, Verwandte, Touristen, was andere Minister aus anderen Ländern sofort organisieren wie Frankreich, die direkt auf die Leute zugehen und Hilfe anbieten.

Die Koordinierungsstelle NOAH setzt die bei Unglücken oder Katastrophen im Ausland durch das AA eingeleiteten psychosozialen Betreuungsmaßnahmen für Bundesbürger möglichst nahtlos im Inland fort. Dazu stimmt sich NOAH eng mit dem AA und den im Inland zuständigen Bundes- oder Länderbehörden (wie Bundeskriminalamt (BKA), Innenministerien, Landeskriminalämter, Opferberatungsstellen der Polizeien, Landessozialministerien, Gesundheitsministerien etc.), den Kommunen und diversen Anbietern psychosozialer Dienste ab und gewährleistet auf dem Weg zeitnah ein qualifiziertes Betreuungsangebot für die zurückgekehrten Betroffenen und ihre Angehörigen in Deutschland. Zu dem Betreuungsangebot gehören nicht nur die Vermittlung von Kriseninterventionsteams, Notfallseelsorgern oder Notfallpsychologen zur Unterstützung in der Akutsituation nach einem schweren Unglück im Ausland, sondern auch der Aufbau langfristiger psychosozialer Betreuungsangebote.[2]

Profit ist Alles, was als Politik verkauft wird

Die Koordinierungsstelle NOAH wurde Ende des Jahres 2002 im Zusammenhang mit den Anti-Terrormaßnahmen der Bundesregierung und als Ergebnis einer Ressortabstimmung zwischen dem Auswärtigen Amt (AA), dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Bundesministerium der Justiz (BMJ) geschaffen und dient als zentrale Ansprechstelle für Deutsche, die von schweren Unglücksfällen, Evakuierungen, Geiselnahmen oder Terroranschlägen im Ausland betroffen sind. Sie wurde eingerichtet, um die betroffenen Deutschen nach ihrer Rückkehr ins Inland und ihre Angehörigen mit einem koordinierten Angebot von Nachsorgemaßnahmen und psychosozialen Hilfen unterstützen zu können. Am 1. Mai 2004 wurde NOAH in das neu geschaffene Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) integriert.[1]

Ansprechpartner

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Provinzialstraße 93, 53127 Bonn
Postfach 18 67, 53008 Bonn
Telefon: 022899-550-0
Telefax: 022899-550-1620
E-Mail: poststelle@bbk.bund.de

Pressestelle

Pressesprecher Wahid Samimy
Telefon: 022899-550-1160

Pressesprecherin Marianne Suntrup
Telefon: 022899-550-1170

Telefax: +49 (0) 22899-550-1020
E-Mail: pressestelle@bbk.bund.de

usw.

ARD Mediathek

Das zweite Leben | Doku

Die vergessenen Opfer von Terroranschlägen

Djerba, Istanbul, Paris und im letzten Jahr der Breitscheidplatz in Berlin: Schauplätze, an denen terroristische Anschläge viel Leid und Schmerz über Menschen gebracht haben. Über die Tat wird viel berichtet. Die Opfer werden allerdings schnell wieder vergessen. | video